Gemeinwohl (2)

14. April 2020

Wie gestern durchleuchtet, ist dieses, so wunderbar scheinende Gemeinwohl, diese wunderbare Solidarität gar nicht so klar und eindeutig richtig.
Besonders nicht in Zeiten des Corona- Wahns!

Denn die Regierungs- Maßnahmen schaffen einiges an Ungleichgewicht!
Gesunde bezahlen teuer für Kranke.

Es wurde und wird kein Unterschied gemacht zwischen Gesundheitsbewussten und Selbstzerstörern.

Kann man überhaupt zwischen diesen beiden Gruppen unterscheiden?!

Bewusste Menschen, eine gerechte und bewusste Gesellschaft könnte es!
Unsere derzeitige Gesellschaft kann es nicht!
Sie ist zu ‚unbewusst‘!
Und vor allem von einer profitorientierten Medizin ‚gesteuert‘, die hehre Ziele vorgibt um damit die ‚dicke Kohle‘ zu machen.
So werden z.B. ‚Ärzte ohne Grenzen‘ gehypt, obwohl die ganze Wissenschafts- Lage klar zeigt, dass Krankheiten praktisch ausschließlich durch Armut und Mangel verursacht werden.
Doch anstatt politisch aktiv zu werden, um Armut und Mangel zu beseitigen, wird lieber aufwändigst auf ‚edle Retter‘, in Wirklichkeit auf Pharma- Büttel gemacht! 😦

Detto im Corona- Fall!
Mit einer handvoll einfacher Fragen oder auch nur der Abfrage der e- cards hätten die Risikopatienten erkannt, separiert und geschützt werden können.
So aber wurden von völlig unverständigen Politikern Gesundheitsbewusste, Selbstzerstörer, Bewusste, Unbewusste, ‚Mutwillige‘, Kranke, Gesunde .. einfach alle in einen Topf geworfen.
Gesunde und Gesundheitsbewusste hatten auszubaden, was andere verursachten!
– Und! Die, die weiterarbeiten, die anderen vorbildlich ‚vorauseilen‘ hätten können, wurden zum Nichtstun ‚verurteilt‘!
Also, ganz ehrlich! Dümmer geht’s eigentlich nimmer!

Doch, noch einmal!

Woher kommt diese Art zu denken?
Es fehlt das Bewusstsein von Ursache und Wirkung!

Krankheiten und Defizite werden – durch die jahrzehntelange ‚Medizin- Vergiftung‘ – immer noch für schicksalhaft angesehen.
Dabei ist es einfach lachhaft, anzunehemen, dass auch nur irgendetwas grund- und ursachenlos passieren könnte!
Die Welt ist so voll mit Ursachen- basierten Vorkommnissen, Gesetzmäßigkeiten, Erlebnissen, Fakten, Beweisen … dass ich mir die Bescheuklappung der Menschen, durch die Medizin, kaum erklären kann.

Doch Medizin ist ja auch keine Wissenschaft, sondern eine rein empirische Disziplin.
Auch wenn die Dotores und Schulmedizingläubigen jetzt aufheulen mögen: Ganz einfach, aber korrekt gesagt: Die Medizin weiß nicht, was sie tut, doch wenn es hilft, ist es ok.
Also absolut nicht ursachenbezogen, obwohl es keinen Zweifel gibt, dass wir hier sind UM zu lernen, UM aus unseren Fehlern, aus unseren Erkrankungen, zu lernen!

Genau dieses mangelnde Wissen fehlte auch unseren Politikern!
‚No na!‘ Schließlich hat ja auch jede Gesellschaft die Politik, die sie wollte, die sie ‚verdient‘!

Also, liebeR LeserIn, Du solltest nun wissen, wo es für Dich langgehen sollte

im Sinne von

 

 

 


Leben- Atmen

17. September 2019

Den hier Mitlesenden dürfte bekannt sein wie einfach Leben ist.
Wir haben uns Jahrmillionen- lang an die Natur angepasst und tun uns deshalb mehr als einen Gefallen, uns diese Bedingungen wieder herzustellen.
So weit, so gut, so logisch, so erfolgreich.

Bloß gibt es einige Faktoren, die wollen und wollen nicht ins Bewusstsein der heutigen Menschen kommen.
Wie oft bloß werde ich von ‚alten Rohköstlern‘ gerüffelt, wenn ich mentale oder soziale Themen anspreche.
Dabei ist es völlig klar: Du kannst rohköstlich leben bis zum Abwinken. Ohne Bewegung, mentaler Harmonie und sozialer Eingebundenheit wirst Du nicht alt werden, kannst Du nicht dauergesund sein.
So kurz, so klar, so einfach!

Es gilt also ALLE unsere alten Evolutions- Faktoren einzuhalten!

Ein, zum Beispiel, völlig vernachlässigter Faktor ist die Luft, das Atmen!

Dabei wissen wir alle, wie wichtig ausreichend Sauerstoff für uns ist.
Auch bestehen die für uns nicht unwichtigen Eiweiße primär aus Stickstoff, der der Hauptanteil unserer Atemluft ist. – Na, so ein Zufall aber auch!

Doch auch andere Luft- Inhaltsstoffe sind essenziell wichtig für uns.
Nicht zufällig haben die Japaner viele Worte für ‚Waldluft- Baden‘.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir die essenzielle Wichigkeit der Atmung, bei weitem noch nicht erkannt haben.

So klug und wissenschaftlich wir heutzutage tun, so erbärmlich dumm sind wir in Wirklichkeit.

Jedermensch könnte es sofort spüren, wahrnehemen, überprüfen WIE wichtig reine Außenluft für uns ist.
Dennoch wird in den Medien lieber über Ernährung, über Sport und andere Peanuts diskutiert …

Mach einen ein fachen Versuch!
Meines Erachtens geht es nämlich nur um das richtige, ach, was sag ich! Es geht nur um überhaupt ein Bewusstsein!

Wenn Du essend, fernsehend, plaudernd, gamend, PC- arbeitend drinnen sitzt, probier es einfach aus! Steh auf, geh raus vor die Tür und atme einmal bewusst tief durch! ….

Ja, mach das! Am besten sofort! ….


Und? Merkst Du diesen gewaltigen Unterschied!?
Spürst Du diese enorme Lebensenergie, die frische Luft liefert!?

In der Stadt wird der Unterschied nicht sooo gravierend sein, wie am Land. Doch Du kannst es am Wochenende bei einem Waldspaziergang ja nocheinmal versuchen.
Ich finde, es ist unglaublich, mit welchem Innenraum- Dreck wir uns tagtäglich zufriedengeben!
Bzw. WIE groß der Unterschied zwischen Frisch- und – noch so guter – Raumluft ist.

Aber spür es selber!
Ich will Dir nichts einreden. Spür es selber!
Geh raus!
Geh jetzt raus!


Ist es nicht unglaublich, dieser Unterschied!?
Uns fehlte nur bisher bloß das Bewusstsein dafür!
Dass ist ab heute anders!

Du wirst, so, wie manche Leute die Wasser- Qualität sofort schmecken, ab heute ein Bewusstsein für die jeweilige Luftqualität haben.
– Und staunen, wie unterschiedlich diese ist.
– Und hoffentlich die Konsequenzen daraus ziehen und möglichst oft gute Luft aufsuchen.
Ganz im Sinne von

 

 

 


Wie die Alten sungen …

7. April 2015

… so zwitschern auch die Jungen, hieß es einmal.
Heute würde ich das umkehren. Denn wer heute mit Lehrern spricht, hört immer wieder heraus, dass die Eltern ihren Erziehungsverpflichtungen immer weniger nachkommen und in den Schulen mit einem niedrigeren Entwicklungsstand der Schüler begonnen werden muss als früher bzw. dieser erst einmal aufgeholt werden muss.
Genauso verhält es sich auch mit unserem ‚Naturwissen‘.

Ich hab kürzlich zu meinem ‚Flugzeugabsturz‘- Artikel viele empörte mails a la ‚Ja wollen sie den Menschen das Fliegen verbieten?‘, ‚Ohne Flugzeuge können wir doch gleich zurück in die Steinzeit!‘, bekommen.
Solche Menschen starten auf einem niedrigen Level, auf dem es erst ein Ego-, aber noch kein All- Eins- Bewusstsein gibt, in ihr modernes Leben. Tiere haben dieses Bewusstsein!
Diese Menschen kümmern sich nicht um Naturgesetze. Tiere tun das!
Diese Menschen tun alles was nicht explizit verboten ist. Tiere tun das nicht!

KaufrauschStatt den ‚Tieren‘ könnte ich auch sagen ‚Noch vor wenigen Generationen waren diese Dinge für jedermensch selbstverständlich‘.
Erst heute haben sich die Menschen so sehr ausgeklinkt aus ihrer historisch und evolutionär gewachsenen Einbettung.

Klar kann man all das tun und voll auf die neuen Erkenntnisse und Errungenschaften setzen. Aber dann zu jammern, wenn die neuen tools versagen und das missgeschätze alte Naturnetz auch nimmer da ist, ist etwas seltsam.
So ‚darf‘ natürlich jedermensch fliegen, konsumieren, autofahren, müllanhäufen, vergeuden … was immer, soviel er will. Er soll ja schließlich was lernen! 😉
Denn all das hat, ob wir das sehen wollen oder nicht, seinen Preis. – Den sehr oft andere, oft aber auch die Verursacher selber, zu bezahlen haben. Oder wie ich schon vor mehr als 20 Jahren auf meiner Naturpur- site geschrieben hab:

TAG FÜR TAG MAHNT UNS DIE NATUR
MIT DÜFTEN, FARBEN UND GESTALTEN DARAN,

DASS WIR FÜR AUTOS, PESTIZIDE UND RAKETEN
BEZAHLEN MÜSSEN,

IN BAR ODER MIT LEIB UND LEBEN,

WÄHREND DAS WACHSEN IN DER NATUR
UNS GESCHENKT WIRD.

In diesem Sinne, ein erkenntnisreiches Lernen! Ob auf die weiche oder harte Tour, wie ein Kommentator es hier kürzlich formulierte 🙂

 

 

 


Der junge Hund …

19. Januar 2015

Hund… der Dir schwanzwedelnd entgegenläuft. Wer hat ihm diese Freude, dieses Verhalten beigebracht?

Wenn es Dich irgendwo juckt. In welchem Schulfach wurde Dir beigebracht, Dich zu kratzen?

Du siehst Deine Liebste an und streichst ihr übers Haar. Hattest Du in Deiner Pupertät einen Kurs besucht, in dem Du lerntest, Dich verliebt zu benehmen?

Du verspürst Hunger und beißt in einen Apfel oder ein Butterbrot. Kannst Du Dich noch erinnern, wie mühevoll Dir das beigebracht werden musste?

Warum ich so dumme Fragen stelle?
Weil ich Dich daran erinnern möchte, WIE einfach Leben ist!
ALLES im Leben könnte so einfach sein!
Wir bräuchten keine Ärzte, Bäcker, Supermärkte! Es ist alles da.
Du brauchst bloß wieder die Offenheit die Du als Kind hattest, eine Offenheit und Zuversicht, die jedes Tier hat.

Wir alle sind durch eine unvorstellbar perfekte Manipulations- Mangel gedreht worden! Uns wurde die Zuversicht, das Fülle- Bewusstsein förmlich ausgepresst, abtrainiert. Heute sind wir alle zutiefst davon überzeugt arbeiten und ständig tun zu müssen.

Doch es ist dennoch alles ganz einfach. All diese ur- alte Unbeschwertheit ist immer noch in uns.
Erinnere Dich bloß daran!
Denke groß! Größer als Du Dir im Moment noch vorstellen kannst! Wirf über Bord die Grenzen die Dir angelernt wurden, die Du Dir angelesen und angehorcht hast. Du kannst alles!
Hol Dir Deine alte Zuversicht, Dein Vertrauen in eine wunderbare Zukunft zurück!

 

 

 


Persönlichkeitsrechte für Tiere

10. Januar 2014

Die Leser dieses blogs kennen mich ja vermutlich schon als unverbesserlichen Weltverbesserer, Träumer und Bewunderer der Wunder der Natur und des Lebens, oder sind selber solche.
Auch lebe ich diese ‚Flausen‘ seit mittlerweile ca. 20 Jahren höchst erfolgreich, wunderbar und paradiesisch.

Um so schmerzlicher empfinde ich es dann aber immer wieder, wenn ich von der immer noch unnötig brutalen Realität eingeholt werde.
Persönlichkeitsrecht für TiereZuletzt passierte das bei einer Ö1- Sendung in der der deutsche Meeresbiologe, Verhaltensforscher und Autor Karsten Brensing zu Gast war.
Er hat durch viele seiner Arbeiten erkannt, dass – zumindest die intelligenteren – Tiere sehr wohl ein Bewusstsein haben, uns Menschen gar nicht so unähnlich sind und ebenso ein Recht auf Persönlichkeitsschutz, und einen Anteil an diesem Planeten, haben, wie Menschen. Er hat darüber das Buch ‚Persönlichkeitsrechte für Tiere‘ geschrieben.

Erst freute ich mich über dieses weitere ‚Puzzle- Teilchen‘ mit dem das Paradies- Bild, das ich schon lange im Herzen trage und an dem zahllose Menschen mitarbeiten, ein Stück weit sichtbarer wurde. Bald fand ich aber, dass mir seine Sicht bei weitem zu kurz greift.
Ich denke mir: Was bitte, bilden wir uns ein, andere Wesen mit UNSEREN Maßstäben zu beurteilen!? Das ist doch eine absolut überhebliche, – oder auch begrenzte, Sicht!

Was ist schon unsere Form von Intelligenz und Bewusstsein gegen die unbegreiflichen Wunder und Geschenke der Natur und der Evolution!?
Es ist zwar schön, wenn mittlerweile erkannt wird, wie sozial, lebenstüchtig und ökologisch – ‚menschlich‘ sag ich bewusst nicht! – sich Primaten, Wale, Delphine, etc. verhalten und sie mit Personenrechten ausstatten will. Doch sind z.B. Obstbäume, Regenwürmer und Ameisen, die in unserem Sinn ’strohdumm‘ sind, aber die Erde im jetzigen Zustand miterschaffen haben und uns unser Überleben erst ermöglichen, weniger ‚wert‘?

Doch zurück zu meinem ‚Schock‘: Von den anrufenden HörerInnen in dieser Sendung war nur eine einzige, die das Anliegen Karsten Brensings verstand und begrüßte. Alle anderen konnten absolut nichts damit anfangen.
Die Moderatorin setzte da noch einen drauf, indem sie Fragen stellte, bei denen ich mir fast die Ohren zuhalten musste.
Ok, die Moderatorin will natürlich im Sinne der Hörer fragen, und kennt diese vermutlich besser als ich Träumer … 😉
Dennoch, da wurden Fragen gestellt wie ‚Kann ein Delphin über sich selbst NACHDENKEN?‘ oder gefragt ob Tiere an GOTT glauben oder WEINEN können!

Was bitte, ist schon UNSER Denken? Sind ein majestätischer Berg oder die Überlebenskünstler Pflanzen nur deshalb nichts wert, dürfen wir uns straflos an ihnen vergreifen, bloß weil sie nicht in unserem Sinne Denken!?

Was bitte, ist schon UNSER Gott? Sind alle Anders- oder Ungläugigen weniger wert? Haben diese keine Personenrechte ‚verdient‘? Ist unser Gott nicht vielleicht bloß eine läppische Fiktion und eine erbärmliche Erklärung für alles was wir noch nicht verstehen!?

Was bitte, ist schon UNSER Weinen!?
Ist sich denn niemand der Enge unseres Denkens bewusst? Kann man nicht auch tränenlos trauern? Oder ist Trauern nicht ohnehin ein bloß armseliges Verhalten von Wesen, die noch nicht erkannt haben, dass der Tod ein erforderlicher und wunderbarer Teil des Lebens ist?

Ja, ja, ich weiß, meine Sicht ist nicht immer ganz leicht einzusehen, geschweige denn anzunehmen 😉
Aber ins Herz möchte ich Euch diesen kleinen Liebes- Keimling dennoch setzen.
Seht vielleicht einmal genauer hin, wie nachhaltig und ohne jemandem etwas zu Leide zu tun und dennoch bestens all unsere Mitwesen (Tiere, Pflanzen) leben.
Und dann stellt Euch vor, dass auch wir niemanden mehr einsperren dressieren, verletzen oder töten müssten, ohne an Lebensqualität zu verlieren. Ja, im Gegenteil! Eine unendliche Fülle an Naturgeschenken, Liebe und Bewunderung würden wir dazubekommen …
Ich weiß, erlebe und spüre es tagtäglich. Es IST möglich!

In diesem Sinn, vergiss so überflüssige Fragen und Probleme, nähere Dich liebevoll, demütig und neugierig der Natur an, lerne von unseren wunderbaren Mitwesen und

paradise your life

 

 

 


Baum der Erkenntnis

10. Oktober 2013

Dieser Begriff ist zwar aus der Bibel bekannt, stellt uns aber m.E. keine wirklich nutzbare Erkenntnis zur Verfügung.

Ganz anders der payoli- Baum der Erkenntnis, den ich Euch gerne schenken möchte.
Du bekommst damit ein seltenes Goldkörnchen!
Du brauchst Dir bloß Muße dazu zu nehmen!
Willst Du das Geheimnis des Lebens verstehen, willst Du Dir das Leben einfacher machen, überflieg diesen Text nicht einfach!
Sondern suche bei jedem gelesenen Begriff seine Entsprechung in der Grafik auf, damit Du ein Gefühl, ein Verständnis für die Zusammenhänge und Reihenfolgen bekommst.

Ein wichtiger Teil eines paradiesischen ‚paradise your life‘- Lebens ist die Überzeugung, dass wir Götter sind. Oft schon wurde dies bezweifelt. Dennoch ist es so.

‚Gottesbeweise‘ bzw. Schöpfer- Indizien im Außen wären schwere und dennoch hochfliegende Metall- Flugzeuge oder Licht-(=Laser) Strahlen die härteste Materialien wie Butter schneiden oder durchdringen, die vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar waren.

Um unser Inneres zu vergöttlichen habe ich hier schon vielfache Hilfestellungen gegeben.
Heute möchte ich eine Zusammenfassung in Form des payoli- Erkenntnisbaumes geben:

Irgendwann in unserer langen Entwicklungsgeschichte waren wir alle EIN EINZIGER, der allererste Einzeller, der völlig bedürfnislos und damit in der Einheit, im reinen Sein und in Harmonie lebte.
So manche sehen uns in diesen Urzeiten auch in der Einheit, im All- Eins- Sein, im göttlichen Licht.
Egal wo und wie immer, wir lebten in der Einheit. Alle unsere Bedürfnisse waren und wurden erfüllt und wir hatten kein Bewusstsein für Mangel, Feinde, Probleme, etc.

Nach Haeckel ist unsere ‚Keimesentwicklung eine gedrängte und verkürzte Wiederholung unserer Stammesentwicklung‘.
Jeder von uns durchläuft also als Embryo/ Mensch nochmal unsere ganze Menschheits- Entwicklungsgeschichte.
Auch dabei können wir die in der Folge noch genauer angesprochenen Stufen beobachten:

redball Erst die Anziehung/ Liebe, als ein substanzloser, geistiger, göttlicher Zustand des (Zusammen)Seins.

redball Nach der Zeugung der absolut wunschlose Zustand des Einzellers.

redball In der Folge der noch ebenfalls weitgehende bedürfnisbefriedigte harmonische Zustand des Schwebens und Seins (im Fruchtwasser).

redball Mit der Geburt, man könnte entwicklungsgeschichtlich auch sagen, irgendwann wurde uns die Harmonie fad und wir entschieden uns dafür, Erfahrungen zu machen …
Mit der Geburt also, verlassen wir die EIN- heit zugunsten der ZWEI- heit, der Dualität. Wir bauen uns Spannungen wo es zuvor keine gab. Es existieren nun Helle und Dunkelheit, Wärme und Kälte. Wir unterscheiden bald zwischen laut und leise, groß und klein, satt und hungrig, zwischen gut und schlecht.

redball diese zwei Grundqualitäten splittern wir nach und nach in wenige Grundgefühle auf. In der untenstehenden Grafik sind die 5 Weisheitsenergien dargestellt. Genausogut könnte man die 7 Chakra- Energien oder die 32 Charaktereigenschaften der Psychologie wählen.
Auf der positiven Seite könnte man beispielhaft unerschöpfliche innere Fülle angeben. Als negative Gefühls- Grundqualität den permanenten inneren Mangelzustand.

redball Wir treiben unsere Entwicklung aber mit der Sprachentwicklung weiter, detailieren jedes dieser Grundgefühle in zahllose Gedanken, Grundgedanken, Grundsätze, Lebensregeln, etc. auf.

redball Aus jedem dieser Gedanken/ Grundsätze resultieren im Laufe unseres Lebens zahllose Handlungen, Äußerungen und dadurch herbeigeführte Situationen.

Ich habe in der untenstehenden Grafik versucht diese Aufästelung unseres ursprünglichen Seins, unserer Harmonie, grafisch darzustellen. Der Übersichtlichkeit wegen ist nur ein Zweig restlos bis zu den Handlungen ausgeführt.

payolis Baum der Erkenntnis

Wozu das Ganze?
Sehen wir uns die Handlungen und ‚Schicksale‘ unseres Lebens an, wird oft die Gesetzmäßigkeit nicht klar. Oftmals wird sinngemäß geklagt: ‚Ich gerate immer an die falschen Männer, habe Pech mit meinen Arbeitsplätzen und bin ständig krank‘.
Wir sehen unsere ‚Schicksalsschläge‘ oft als unabhängige Ereignisse, als wahllos verteilte Sterne am Lebenshimmel, losgelöst von unserem Verhalten.

Tatsächlich aber sind wir Götter, die unser Schicksal beeinflussen, aber oft nicht wissen was sie tun 😉

Denn
JEDE unserer Handlungen hat Auswirkungen!
JEDER Gedanke bewirkt bestimmte Handlungen!
JEDES Gefühl ruft bestimmte Gedanken hervor!

Siehst Du die Gesetzmäßigkeit!?

Wir haben uns eben durch den gezeichneten Baum von unten nach oben gehantelt. – Und hoffentlich erkannt, dass alles eine Ursache hat.

Wir haben uns irgendwann dafür entschieden, Erfahrungen zu machen, etwas zu lernen.
In diesem Lernen und Erfahren stecken wir jetzt mittendrin!
Und mit diesem payoli- Erkenntnisbaum kannst Du Dein Lernen, Deine Persönlichkeitsformung systematisieren.
Hanteln wir uns nocheinmal diesen payoli- Baum von unten nach oben, vom Umständlichen zum Einfachen:

Pfeil Du kannst (wie in das ‚Götter- Puzzel‘ erklärt) jede einzelne Deiner Handlungen, jede Situation analysieren, daraus Erkenntnisse ziehen, daraus lernen.
Damit ist für Arbeit und Unterhaltung bis an Dein Lebensende gesorgt 😉
Diese Methode ist sehr genau und detailiert, dauert aber uuuuuurlang.

Pfeil Du kannst Dir bewusst einige Lebensregeln/ Grundgedanken an- und andere, nicht gewünschte, abtrainieren. Das funktioniert am besten mit Affirmationen, d.h. mit dem Wiederholen einzelner Merksätze.
Diese Methode ist weniger genau, weniger detailiert, aber effizienter, da aus jedem Grundgedanken zahllose Handlungen resultieren. Änderst Du diesen Gedanken, beeinflusst Du damit ‚mit einem Schlag‘ zahllose Situationen.

Pfeil Du kannst aber auch noch ‚höher‘ ansetzen und Dich nicht die Bohne um Situationen, Handlungen, Gedanken kümmern und gleich Deine Gefühle neu ‚programmieren‘ indem Du Dich möglichst oft und intensiv in sie hineinversetzt. Damit werden sie Dir immer vertrauter, werden gewohnter, verselbständigen sich irgendwann und ziehen dann nur mehr positive, gewollte Gedanken, mit ihnen Handlungen und Äußerungen und damit Situationen nach sich.
Wir alle tun das bzw. werden auf diese Art getan, wenn wir die rosarote Brille der Verliebtheit aufhaben.

Pfeil Und der oberste ‚Zweig‘, der Stamm des Baumes!? Wenn wir uns gleich nur auf diesen konzentrieren, nur ihn bearbeiten? Würden wir dann nicht alle unsere Gefühle, Gedanken, Handlungen, Äußerungen und damit unser ganzes Leben ins Lot bringen können?

Pfeil Ja!
Beenden wir unser zielgerichtetes, bewertendes Denken, ziehen wir uns ins reine Sein zurück, so arbeiten wir am effizientesten.
Musik hören zum Beispiel, Meditieren (Nichtdenken) oder ins ‚Narrenkastl schauen‘ und Seelebaumeln sind einige Beispiele dafür.

Ich wünsch Dir mit dem payoli- Erkenntnisbaum viel Freude und Erfolg. – Und ein göttlich, paradiesisches Leben! 😉

 


Heute hab ich mich sehr gefreut!

5. Dezember 2011

Ich hoffe, dass möglichst viele meiner Mitleser kürzlich Freude an der Engel- Geschichte hatten.
Mir war sie ein so großes Anliegen, weil sie meines Erachtens sehr anschaulich zeigt, wie auch kleine Steinchen große Wellenkreise ziehen können. Sie sollte eine schöne Achtsamkeits- Erinnerung darstellen, keine schlechte Energie in die Welt bzw. in Umlauf zu setzen.

Heute wurde ich auf einen Aspekt dieser Geschichte aufmerksam gemacht der mir zwar prinzipiell klar ist, den ich aber in dieser Geschichte so nicht gesehen hatte.
Er ist aber so positiv und wahr, dass ich ihn Euch keinesfalls vorenthalten möchte:

Dieser, in der Geschichte, als so zwingend dargestellte ‚Staffellauf des Negativen’ könnte auch so interpretiert werden, dass er jederzeit von jedem dieser ‚Stafettenläufer’ hätte unterbrochen werden können.

Denn WIR sind die Lenker unseres Lebens und Mitlenker unserer noch weniger achtsamen Mitwesen!
Wir müssen nie Opfer, oder von anderen Missbrauchte, sein!
Jeder von uns kann negatives Herangebrause oder Dahergewoge vor sich stoppen und damit sich und anderen diesen Negativ- Einfluss ersparen.

Natürlich ist es kein Muss, alles hinzunehmen, alles aufzuhalten. Dieses Thema, dass alles Grenzen hat, die von Fall zu Fall zu entscheiden sind, hatten wir ja kürzlich bei ‚Langsam reichts’ bereits.

Anzustreben aber, ist es in jedem Fall, alle Unbilden des Lebens widerstandslos ins Leere laufen zu lassen. Wer erstmal den Dreh heraußen hat, kann schlimmste Angriffe und Negativenergien einfach in Liebe auflösen …
Dann braucht man diese Aufregungen und Dramen nicht mehr um sich zu spüren oder wichtig zu fühlen …

– Und Du? Reibst Du Dich noch gerne an Problemen? 😉
Und bist damit ein verlässlicher Stafettenläufer, der alles weitergibt, was er zuvor, oder sogar je, erhalten hat?

 


Ein Denk- Vorschlag

27. März 2011

Lange schon wundere ich mich, dass gebildete Menschen oft einfachste Zusammenhänge nicht erkennen.
In der Psychologie spricht man in diesem Zusammenhang von fluider und kristalliner Intelligenz, was ich auch nie für wirklich befriedigend hielt.
Nun fiel mir ein Stufenmodell ein, das zwar noch etwas ‚holpert’ bzw. nicht wirklich ausformuliert ist, aber m.E. doch zeigt, wie man unterschiedlich denken kann bzw. sein Denken ‚weiterentwickeln’ kann. Wenn’s ein sehr großer Blödsinn ist, bitte ich um Rückmeldung 🙂

Also, da wäre einmal ein relativ einfaches

Akkumulatives Denken
Das meint das Anhäufen von Einzel- Wissen, Fakten, Daten. Damit kann man ev. bei Jauch oder Assinger brillieren, Zusammenhänge werden aber damit nicht erkannt und von eigenständigem Denken ist dabei auch nicht die Rede.
Fügt man zu seinem akkumulativen Denken und Wissenssammeln noch Bewusstsein bzw.

Bewusstes Denken
und Beobachten, werden daraufhin bereits Wirk- und Ursachen- Zusammenhänge klar. Die Welt stellt sich nicht mehr als zwar buntes, aber statisches Gemälde, sondern als ‚Riesen- Mobile’, dar, an dem kein Anhänger bezupft oder verändert werden kann, ohne auch alle anderen zu bewegen.
Noch einen Schritt weiter führt uns

Additives Denken
Damit ist ein aufbauendes, sozusagen stapelndes ‚Ketten- Denken’ gemeint. Man sieht sich die Ursache hinter der Ursache hinter der Ursache … an bzw. erahnt schon recht früh, was sich auf einfache Zusammenhänge ‚draufsetzen’ wird, wie solch ein Beginn sich weiterentwickeln wird.
Wenn dieses Wort nicht schon so erbärmlich missbraucht und nur sehr eingeschränkt angewandt worden wäre, könnte man auch sagen ‚vorausschauend nachhaltiges Denken’. Oder einfacher gesagt Eins und Eins zusammenzählen können.
Es gibt z.B. für praktisch alle Einzelfaktoren einer rohköstlichen oder auch ‚paradise your life‘- Lebensweise, wissenschaftliche Arbeiten, die dafür sprechen, doch kaum jemand zählt 1 + 1 bzw. all diese Forschungsergebnisse zusammen!

Wenn Du es nicht ohnehin bereits tust, versuche in dieser letzteren Art zu denken und zu beobachten. Besonders eine – wie die ‚paradise your life’ – andere, als die gängige, Lebensweise lässt einen oft staunen, was in dieser Gesellschaft hinter vielen vermeintlichen Selbstverständlichkeiten an Ungereimt- bis Ver-rücktheiten auftaucht, wenn man an einem Zipfel der Decke zu ziehen beginnt.
Viel Spaß und Staunen dabei! 🙂

 


Das pyl- Zeitalter

12. März 2011

Seit 2000 Jahren versuchen uns die Kirchen zu sagen, was Liebe ist, wie wir zu leben haben, versuchen uns mit der Hölle zu drohen, um uns zu bessern.
Seit Jahrhunderten drohen uns Gesetze Strafen an, um uns zu bessern.
Und? Hat sich etwas gebessert?
Nein, natürlich nicht!
Mit dieser ‚Aug-um-Aug’- Einstellung kann auch nichts verändert werden!
Jemand der aus Armut stiehlt kann niemals mit (neuerlichem) Entzug gebessert werden!
Jemand der herzlos tötet kann durch (Gefängnis-)Herzlosigkeit unmöglich gebessert werden!
Jemand, der aus Liebesunfähigkeit in einer Partnerschaft scheitert wird durch eine Trennungs- ‚Bestrafung’ nicht liebevoller werden …
Jemand, der in der Schule nichts gelernt hat, wird durch ständiges ‚Dummkopf’, Blödmann’, etc. nicht motiviert werden, zu lernen.

Ich will mit diesen Beispielen nichts anderes sagen, als, dass unsere Gesellschaft immer noch nach dem ‚Aug-um-Aug’- Prinzip funktioniert und nach 2000 Jahren ‚Halte die andere Backe auch hin’ und ‚Liebe Deine Feinde’ endlich andere Werte Platz greifen sollten.
Als Unterstützung und Motivation kann ich nur jedermensch nahe legen, zu beobachten!
Dann wirst Du sehen, dass alles seinen Preis hat, dass alles bezahlt werden muss.
Alles, was Du anderen antust, alles, was Du Deinem Körper antust – egal ob gut oder schlecht! – fällt auf Dich zurück!
Dadurch lernen wir! – Wenn wir hinsehen! Genau hinsehen!

Sieht man lange genau hin, wird klar, dass all unsere Probleme ‚hausgemacht’ sind, dass wir auch ganz wunderbar und paradiesisch leben könnten.
Was uns dazu fehlt, ist ein gewisses Bewusstsein und der Wille etwas zu ändern.

So rückt ein ‚paradise your life’- Bewusstsein in unsere Nähe, lässt unser Glück greifbar werden …

Ein Paradiesleben ist möglich! – Ist für jedermensch möglich!
Das Paradies ist allgegenwärtig! – Wir brauchen es bloß anzunehmen!

 


Affen- Denken

17. Dezember 2010

Diesem blog und der ‚paradise your life’- Grundidee liegt das Prinzip zugrunde, sich das Leben entscheidend zu verbessern, indem man von Primaten lernt, wie unsere frühen Vorfahren artgerecht lebten bzw. was unsere Ur- Bedürfnisse sind.
Das Ganze ist so einfach, wie sich das Bild einer Primaten- Gruppe im Hinterkopf zu behalten. Da wir aber nun mal in der (umständlichen) Zivilisation feststecken, möchten viele Menschen immer wieder Anleitungen und Beispiele für solch ein Paradiesleben.
Deswegen gliedere ich bzw. konzentriere mich in den Beiträgen hier meist auf die 4 wichtigsten Lebensbereiche: Ernährung, Bewegung, Denken, Sozialverhalten.
Heute mal wieder etwas über unser Denken:
Unser Denken, unsere Intelligenz, unser Bewusstsein ist höchst umständlich, ineffizient und vor allem bei weitem überbewertet!
Unser Bewusstsein kann sich auf jeweils nur eine Sache konzentrieren, während das Unbewusste eigentlich den Rest, und das ist praktisch alles, erledigt.
Wer hat noch nicht bemerkt, dass man zu Hause aus dem Auto aussteigt, während der Fahrt ‚1000en’ Gedanken nachhing, sich des Fahrens, des Wegverlaufes, der Verkehrsregeln, der Straßenführung nicht bewusst war und dennoch gut angekommen ist. Das alles hat das Unterbewusstsein erledigt.
Wissenschafter schätzen, dass das Unbewusste 200.000 mal mehr leistet als unser hochgeschätztes Bewusstsein/ Denken.
Viele Autisten haben noch Zugriff auf das Unterbewusstsein und können z.B. von einem hingeschütteten Haufen Streichhölzern sofort sagen wie viele es sind. Unser ‚normales’ Denken ist für solche Aufgaben viel zu kompliziert und langsam.
Deshalb ist auch längst und ‚wasserdicht’ erwiesen, dass wichtige Entscheidungen besser mit ‚dem Bauch’ entschieden werden können.
Der alte Spruch also ‚darüber schlafen’ ist nicht der schlechteste. Damit gibt man dem Unterbewusstsein die Möglichkeit und Zeit die optimale Lösung zu finden.
Ein anderer guter Trick dem Unterbewusstsein Zeit zu geben ist, nach einer Fragestellung das Bewusstsein abzulenken und etwas anderes zu beginnen.
All diese Tricks brauchen Tiere nicht, brauchten auch wir in Urzeiten nicht und kamen dennoch bestens und ohne alle Schulen, Wissenschaften, Fachleute, Bibliotheken und Ratgeberbücher durch die Jahrmillionen unserer Evolution.
Man ist gut beraten immer wieder zu üben, von unserem logisch und zielgerichtet denkenden Bewusstsein wegzukommen und eher ‚in uns’ zu sein, in sich reinzufühlen. Ein typisches Beispiel für diesen Zustand ist das sogenannte ‚ins Narrenkastl schauen’.
Man hat sogar festgestellt, dass viele Blinde nur durch ihr Bewusstsein blind sind, unbewusst aber sehr wohl auf Außenbilder reagieren.
Das könnte in vielen Punkten für alle ‚Zivilisations- Denker‘ als Parabel dienen!
Also vorwärts! Es geht zurück, mit dem Denken! 😉