Beten, Bitten, Betteln

29. August 2019

Eine einfache Überlegung aus Absurdistan:

Die Natur funktioniert einfach.
Die Leben aller Wesen funktionieren höchst einfach.

Aber:

Menschen machen Menschen das Leben schwer
und erbitten, erbeten, erbetteln dagegen Hilfe!

Hilfe
für Prüfungen,
für mehr Geld,
für Gesundheit,
für ein neues Auto,
für gute Partnerschaft,
für langes Leben,
für Glück,
für’s Zurechtkommen,
für Erbschaften,
für Streitschlichtungen,
für wohlbehaltene Heimkehr,
für soziale Besserstellung,
für …

all die Dinge,
die uns andere vermasseln oder
für die wir ohnehin die Kraft hätten sie selber zu erreichen

Es lebe Absurdistan!

 

 

 


Bitten, beten, hoffen …

15. Dezember 2015

betenSieh Dir an, wieviele Moslems sich niederwerfen, wieviele Christen beten …

Sieh Dir an, wieviele Leute jammern, klagen, hoffen …

Sieh Dir an, wieviele Leute lernen, wollen, sich bemühen, sehnen, wünschen …

Sieh Dir an, wieviele Leute sich fürchten, Widerstand gegen etwas aufbauen, Dinge NICHT wollen …

Und dann vergegenwärtige Dir, was wir über unser Unterbewusstsein wissen: Dass es alle unsere Gedanken ‚blindlings‘ ausführt!

Vergegenwärtige Dir, dass wir schöpferische Götter sind (1.Mose 1:27: ‚Und Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild‘), die sekündlich sich ihre Wirklichkeit erschaffen.

Vergegenwärtige Dir, dass ‚Dir geschehe nach Deinem Glauben‘ in der Bibel steht!

Und? Hats schon ‚Klick‘ gemacht?     😉
Je mehr Du jammerst, betest, hoffst desto massiver programmierst Du Dir: ‚Das habe ich noch nicht‘!
Und schwuppdiwupp – wie’s bei Göttern eben so ist – hast Du das alles tatsächlich NICHT!    😉

Es ist zum Haare- Raufen WIEVIEL Negativ- und wie wenig Positiv- Programmierungen wir in unserer Sprache, in unseren Religionen, in unserem Alltagsverhalten finden.
Man könnte ohne jede Übertreibung sagen: ‚Wir arbeiten primär an der Erschaffung unseres Unglücks‘.
Wir erschaffen uns sekündlich Probleme, wo mehr Lösungen als sonst etwas sind.
Wir stellen uns sekündlich Fragen, wo Antworten über Antworten sind.
Wir erschaffen uns sekündlich Mangel, wo unendliche Fülle ist.

Vielleicht schaffst Du jetzt in dieser besonders reichen Weihnachtszeit einen Schwenk, weg von diesem Unsinn.
Versuchs mal mit Dankbarkeit!

Ja, halt die Augen offen, was so alles ganz wunderbar ist in Deinem Leben.
Da gibt es soooo viel!
Das Dach überm Kopf, fließendes Wasser, volle Geschäfte, das Lachen der Kinder, die vielen Sterne, so viele spannende Menschen mit ihren Geschichten, unzählige wunderbare Bücher, Filme, Deine weiche Haut, Deine Fähigkeit zu sprechen …
Ich hab‘ als Techniker u.a. an der Entwicklung von myoelektrischen Prothesen mitgearbeitet. Du machst Dir keine Vorstellung WIE kompliziert allein schon das simple Abbiegen eines Fingers ist. Und dennoch funktioniert in Deinem wunderbaren Körper sekündlich weitweitweitaus mehr …
Ist allein das nicht schon ein Grund für Dankbarkeit?

Mach diese neugierige Offenheit gepaart mit Dankbarkeit zu Deinem Alltag!
– Und Du bist im Paradies!     😉