Hoher Blutdruck

3. August 2015

BluthochdruckIn der Regel wird mit zunehmendem Alter unser Blutdruck höher. Das halten wir für so normal, dass das sogar mit der medizinische Formel „Normalwert = 100 + Alter“ abgebildet und festgeschrieben wurde.
Dabei bedeutet Bluthochdruck das mehr oder weniger verzweifelte Bemühen des Körpers das Blut durch all die Gefäß- und Bindegewebs- Verstopfungen zu pressen.
Denn es ist nicht so, dass unser Blut und unsere Lymphe die Zellen ausschließlich durch die Blut- und Lymphgefäße ver- und entsorgt. Aller Flüssigkeitstransport erfolgt auch durch Bindegewebe. Das sind mehr oder weniger lose Strukturen zwischen den Körperzellen.
Schlimm schon, wenn die Gefäße sich mit der Zeit verstopfen und verengen. Genauso schlimm, wenn das Bindegewebe schon so mit Abfallstoffen vollgestopft ist, dass es kaum noch durchlässig ist. Man kann sich das wie ein dreidimmensionales Sieb vorstellen, dass sich nach und nach verstopft. Umso stärker, je weniger wasserhaltig, je weniger dünnflüssig, je dickflüssiger und dichter unsere Ernährung ist, je weniger wir trinken, je mehr Wasser wir ausscheiden.
Wohlgemerkt ALLE Flüssigkeit die die Zellen, die schließlich unsere wichtigsten ‚Schaltzentralen‘ sind, erreichen und verlassen, müssen da durch!
Du hast vielleicht schon einmal durch eine Allergie oder einen Asthmaanfall erlebt wie schlimm es ist, keine oder zuwenig Luft zu bekommen. Das sind oft Todesängste!
Dennoch passiert das ständig und millionenfach in uns, wenn Zellen vom Flüssigkeitsfluss abgeschnitten sind oder dieser stark eingeschränkt ist.
Das perfekte Funktionieren einer Zelle ist davon abhängig, frei im sie umgebenden ‚Urmeer‘ zu schwimmen und daraus alles Notwendige aufnehmen und alle Abfallstoffe frei in es abgeben zu können. Bei Einzellern im Wasser oder auch noch bei Körperzellen von Babys funktioniert das noch bestens. Denn der Wassergehalt eines Säuglings ist noch ca. 90%, während alte Menschen nur mehr auf ca. 60% kommen.
Je flüssiger desto flutsch. Je verstopfter desto tot. 😉

Unser Körper hat natürlich Ausscheidungsorgane. Doch die werden vom ‚Abwasser‘ nur erreicht solange alles durchlässig ist. Je verstopfter desto Rückstau. Je Rückstau, desto dichter wird das Bindegewebesieb.
‚Dick-Kost-Esser‘ wachsen also förmlich von außen, von den Ausscheidungsorganen her, immer weiter nach innen hin, zu.

Dem will der Körper durch Erhöhung des Blutdruckes entgegenwirken. Bloß führt das irgendwann zum Brechen von Gefäßen und damit zu einer völligen Unterversorgung einzelner Bereiche.
Überflüssig zu erwähnen, dass die medizinische Symptombekämpfung ohne die Ursache zu beseitigen gefährlicher Humbug ist.

Ups! Jetzt hab ich mich für einen echten payoli schon viel zu weit in die Medizin hineingewagt!     😉
All dieses Forschen, Erklären, Diagnostizieren braucht man nicht. Ja, sollte man sogar tunlichst vermeiden, da Sorgen und Ängste erst recht krank machen.
payolis leben von vornherein naturrichtig und artgerecht und können sich damit in völliger Sicherheit und Zuversicht in die Hängematte der Natur fallen lassen. In diesem Fall: Niemand, sich natürlich und damit sehr wasserhaltig und dünnflüssig Ernährende wird je auch nur in die Nähe von Bluthochdruck oder Gefäß-/ Bindegewebs- Verstopfungen kommen!

In diesem Sinne:
paradise your life !       😉

 

 

 


Heil- Komödien

16. Juli 2012

Du magst Komödien? Du lachst gerne?
Dann tust Du damit etwas für Deine Gesundheit!

Der amerikanische Wissenschafter Michael Miller zeigte 300 Freiwilligen ein Kriegsdrama und am nächsten Tag einen Klamaukfilm.
Die Zuschauer wurden untersucht und ‚vermessen‘ und es stellte sich heraus, dass sich die Blutgefäße beim Drama zusammenzogen und bei der Komödie entspannten. Die Gefäßdurchmesser variierten dabei zwischen 30 und 50%.
Dass ungehinderter Blutfluss den Körper besser versorgt ist wohl klar!
Also paradise Dir Dein Leben; – und wenn’s mit einer Komödie ist! 😉

‚Alte payolianer‘ allerdings wissen, dass das nur ein erster Schritt ist, dem die Fülle eines wunderbar paradiesischen Lebens folgt, sobald man seine ganze Weltsicht, sein Denken auf wertschätzend, achtsam und liebevoll ’nachjustiert‘ hat …