An Brustkrebs stirbt man nicht …

19. September 2019

… sagt die Belgische Psychotherapeutin Angela Frauenkron-Hoffmann:

„An Brustkrebs ist noch nie jemand gestorben. Ich kann da Riesentumore in der Brust haben. Wenn ich damit keinen Stress habe bringen die mich nicht um. Denn die greifen in kein lebenswichiges System ein.“

 

 

 


Singing boobs

17. September 2018

Die Argentinische Brustkrebs- Organisation Macma lässt zwar boobs singen

Doch wie all die anderen breast cancer- Organisationen kommen auch sie nicht auf das Naheliegendste:
Den Frauen zu empfehlen, im wahrsten Sinn des Wortes, einfach ‚artgerecht‘ zu leben!
Und schon gäbe es ein Problem weniger!
Aber pink ribbon, wie alle ribbons sind mittlerweile einfach ein Mega- Geschäft!
Was kümmerts da, wenn dennoch Menschen en masse versterben!?
Traurig aber wahr!

 

 

 


Schon wieder Jubel!

5. Juni 2015

Am weltgrößten Krebsforschungskongress in Chicago brillierte Österreich mit einer Studie über Brustkrebs und Knochengesundheit.

hormoneDas angeblich Sensationelle, für Denkende allerdings Unfassbare:
Brustkrebs wird in vielen Fällen als ‚hormonbedingter Brustkrebs‘ gesehen!
Hormone, Boten- und Steuerungsstoffe die seit Jahrmillionen grenzgenial und immer treffend richtig vom Körper produziert und eingesetzt werden, sind jetzt plötzlich Krebsverursacher!
Die wirkliche Ursache der Erkrankung, die Ursache dieser Hormonsteuerung interessiert niemanden!
Diese Frauen werden einfach medikamentös behandelt!

Und jetzt stellte sich – und das war die Sensation in Chicago! – in einer 10 jährigen (!) Studie heraus, dass diese Medikamente auch noch Osteoporose bzw. Knochenbrüche verursachen.
Und Achtung! Jetzt festhalten!
Nun gibt es ‚berechtigte Hoffnung‘ gegen dieses Risko der durch die Therapie verursachten Probleme – da kommt man ja fast nicht drauf! – durch weitere, neue Medikamente!
Mit ‚innovatives Medikament‘-, ‚monoklonaler Antikörper‘- und ‚Strukturrisiko‘- Geschwurbel wird versucht zu beeindrucken, aber nichts zu erklären.
Die Frakturen werden damit angeblich halbiert!
Mit solchen Bankrotterklärungen fliegen Leute zu einem Kongress! Und soetwas wird als Sensation durch die Medien getragen!
Die – vielleicht – Halbierung eines selbstverursachten Schadens!
Man fasst es kaum …
Aber in 10 Jahren wird man über die neuerlichen Nebenwirkungen sicher mehr wissen bzw. wird ein neues Medikament ‚berechtigte Hoffnung‘ machen …

… Aber kein ‚dummes‘ Säugetier in freier Natur hatte jemals Brustkrebs!
Deshalb:
paradise your life !     😉

 

 

 


Krebs

10. Februar 2014

ChemoEin leidiges Thema!
Doch Krebs steht für den Zustand unserer Gesellschaft:
redball Mittlerweile jedeR Vierte bekommt ihn, obwohl es nicht sein müsste.
redball Es werden seit Jahrzehnten irrwitzige Geldmengen in die Krebsforschung gesteckt, ohne auch nur ‚einen Millimeter‘ weiterzukommen.
redball Unsägliches Leid wird durch die konservative Krebstherapie ebenso kaltschnäuzig verursacht,
redball wie unvorstellbar viel Geld damit gemacht wird.

Dabei liegen alle Fakten offen und klar vor jedem Interessierten:
redball Die konservative Krebstherapie ist völlig nutzlos bis kontraproduktiv
greenball Krebs – wie jede andere Erkrankung auch –

       Pfeil müsste nicht sein,
    Pfeil wäre leicht vermeidbar,
    Pfeil zeigt uns bloß unsere Verstöße gegen Naturgesetze und
    Pfeil will uns etwas lehren.

Beispiele gefällig?
Die größte wissenschaftliche Studie über Chemotherapie der letzten Jahre ist „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies“.
Dabei flossen Daten von 227.935 Krebsfällen ein. Das Ergebnis ist, ob des dauernden Belobhudelns der modernen Medizin, so verblüffend wie erschütternd. Bei nur 2,2%(!) aller Chemo- Therapien konnte ein Beitrag zur Lebensverlängerung beobachtet werden!

Noch schlimmer im deutschsprachigen Raum! Im Oktober 2005 veröffentlichte das – absolut nicht medizinkritische – Deutsche Ärzteblatt die Studie („Metastasiertes Mammakarzinom: Keine Lebensverlängerung seit 20 Jahren“) von Prof. Dr. Dieter Hölzel vom Tumorregister in München, die besagt, dass aktuelle Brustkrebspatieninnen eine um 2 Monate kürzere Lebenserwartung haben als noch in den 1980er- Jahren (und damals weniger Chemos).

Wer meint, daraufhin hätte ein Umdenken, ein Neustart oder eine vermehrte Anstrengung in der Medizin eingesetzt, muss über diese Brüder noch einiges dazulernen. Denn die einzige Konsequenz war, dass nur eine Woche nach dieser medizinischen Bankrotterklärung im Ärzteblatt ein Artikel („Therapie des primären, invasiven Mammakarzinoms“) erschien, der die Erfolge der konservativen, schulmedizinischen Krebstherapie bejubelte.

Der Skandal aber geht noch weiter. Kaum ein Krebsmittel kann nachweisen, dass es die Leben der Patienten verlängert. Da wird von den Herstellern lieber von der Verlängerung der rezitivfreien Zeit und anderen Kunstbegriffen gefaselt. Und dennoch werden diese, immer teurer werdenden Präparate mit verschiedensten Tricks durch das Zulassungsverfahren gebracht. Das Wohl oder gar Überleben der PatientInnen aber, interessiert niemanden.

„Und wie konnte es so weit kommen?“, könntest Du fragen.
Ganz einfach! Der gesamte Medizinbereich ist fest in Pharma- und diese in Marketing- Hand. Und dass Marketing- und Werbeleute alles versprechen, wenn es um ihre Kohle geht, weiß mensch aus der unverschämten alltäglichen Werbung.

Dabei wäre es so einfach, wie ‚paradise your life‘- Leser wissen, lebenslang dauergesund, und natürlich auch krebsfrei, zu leben. Doch dieses Wissen wird nicht nur nicht verbreitet und sogar behindert, sondern mehrheitlich von den Menschen auch nicht geglaubt. Zu verblö… äh, verblendet wurden die Menschen mittlerweile … 😉

Übrigens, in der Zeit, in der Du eben diesen Artikel gelesen hast, sind ca. 30 Menschen an Krebs gestorben. – Menschen, die noch leben könnten!
Denk mal nach darüber, fühl Dich rein, was das für diese Menschen, für ihre Familien, für ihr Umfeld, für ihre Freunde, für die Gesellschaft bedeutet! Und dann überleg Dir, ob Du wirklich noch länger dazu unwissend bleiben bzw. dazu schweigen willst …

 

 

 


Ich sitz‘ in der S- Bahn …

19. Mai 2013

… ein Betrunkener torkelt auf mich zu und lallt:
‚Wos sogst!? Jetzt lossn se de Weiwa die Tuttln oschneidn!‘ (Was sagst Du dazu? Nun lassen sich die Frauen ihre Brüste abschneiden!).
Ich nehme ihn nicht ernst, denk mir ‚Hoffnungslos besoffen‘ und sage:
‚Ja, vermutlich wegen der vielen Sauferei‘. Doch er ist schon weiter, ich hör‘ noch:
‚Ah, schau! De hots no!‘ (Oh! Die hat ihre noch!) und vergesse die Sache wieder.

Zu Hause meldet mir das Internet:
Brust weg‚Angelina Jolie hat sich beide Brüste operativ entfernen lassen, um das Brustkrebsrisiko zu minimieren‘.

Ich denk mir ‚Das muss gefakt sein. Das gibt’s nicht‘, öffne meine mailbox und lese:
‚Warum schneiden sich männliche Krebsärzte nicht selbst die Hoden ab?
Sie werden übrigens sehen, dass sich Männer nie die Hoden entfernen lassen, um das Hodenkrebsrisiko zu senken. Nicht einmal die männlichen Krebsärzte, Onkologen und Chirurgen, die den ganzen Tag Frauen die Brüste abschneiden. Natürlich halten sie es für eine tolle Idee, Brüste abzuschneiden, aber wenn Sie einen von ihnen auffordern würden, sich von den eigenen Hoden zu trennen, um Krebs zu »verhüten«, dann würde der Sie anschauen, als wären Sie, nun ja, verrückt geworden.
Denn die eigenen Hoden zu amputieren, um Hodenkrebs zu verhindern, den Sie gar nicht haben, wäre natürlich dumm. Reine Quacksalberei. Machen Sie einem Mann, den Sie kennen, diesen Vorschlag, und Sie werden entweder ausgelacht oder bekommen einen Schlag ins Gesicht. Kein der Ethik verpflichteter Arzt würde jemals einem Mann, der keine Symptome von Hodenkrebs aufweist, völlig gesunde Hoden entfernen. Schon die Vorstellung ist absurd und ein Arzt würde damit wohl auch einen Kunstfehlerprozess riskieren.
Warum ist es dann irgendwie akzeptabel, die Brüste von starken Frauen« zu entfernen, die glauben, sie bezögen eine Art gesellschaftlichen Standpunkt, wenn sie ihren völlig gesunden Körper verstümmeln?‘

Mir wird fast schwindlig und klar: Das ist tatsächlich passiert!
Ich antworte mit:
‚… Das find ich irgendwie unpassend und weitaus zu kurz gegriffen, dieses Obersauerei- Thema auf simples ‚Pöser Mann, arme Frau’ zu reduzieren. Die heutige Medizin ist der Wahnsinn, der schleunigst in die Schranken gewiesen gehörte! An diesem Medizin- Wahnsinn arbeiten vermehrt auch Frauen mit!
Es ist längst klar, dass jedermensch lebenslang dauergesund sein könnte, – ohne Medizin! Wenn das nicht von eben dieser verhindert und hintertrieben würde.
DAS ist das Problem! Nicht dass die Ausführenden Männer sind.‘

und denke ‚Vielleicht können sich manche tatsächlich nur mehr betrinken aus Fassungslosigkeit und Verzweiflung über eine derartig skrupellose Medizin und eine davon manipulierte, hypnotisierte, paralysierte und verrückt gemachte Menschheit ….‘

 


Tötliche Früherkennung

11. Oktober 2012

Es gibt gleich mehrere Studien, die aufzeigen, dass Frauen um so früher sterben, je früher deren Brusttumore entdeckt werden!

Wie ist das möglich?

Die Antwort ist ganz einfach:

Ersteinmal bekommen die Patientinnen einen ordentlichen Diagnose- Schock, der Krebs auslösen kann. Zumindest aber das Immunsystem schwächt.

Dann glauben sie an die Diagnose und ihr, von klein an auf Gehorsam gedrilltes Unterbewusstsein self-fullfillt ihnen das was der Doc gesagt hat.

Und drittens beginnen die ‚todbringenden‘ Therapien um so früher, je früher Tumore entdeckt werden.

Nicht zuletzt haben Vorsorgeuntersuchungen eine nicht unerhebliche Fehlerquote. Es wird also auch immer ein Teil der gesunden Frauen therapiert. Und das, wie wir gesehen haben, nicht immer zu ihrem Vorteil.

So einfach ist das. So ver-rückt funktioniert unsere Welt, unser ‚Gesundheits‘- System!

 


Mediziner sind genial!

6. Juni 2012

Sie vermögen nahezu Unglaubliches.
Sie schaffen es, dass sich Angehörige ihrer Patienten sogar für deren Tod bei ihnen bedanken …

Im Selbstbejubelungsblatt ‚GESUND + LEBEN INTERN‘ der Niederösterreichischen Landeskliniken- Holding war folgendes Dankschreiben abgedruckt:

Meine Mutter erhielt vor vier Monaten die Diagnose Brustkrebs im Endstadium. Ihr Wunsch war es, zu Hause zu sterben. In sehr bemühter Pflege hat ihr mein Vater diesen Wunsch erfüllt. Unterstützt wurden wir vom Palliativteam Landesklinikum H. unter der Leitung von Dr. P.G. Schwester R., Schwester R. und Schwester U. haben uns in dieser schwersten Zeit unseres Lebens in unglaublicher Weise geholfen und begleitet.
Am Todestag hat uns das Palliativteam auf besondere Art und Weise zu verstehen gegeben, dass unsere Mutter bald sterben wird. Angst und Unsicherheit wurden uns genommen, wir hatten nicht das Gefühl alleine zu sein.
Danke, dass es so eine wunderbare Einrichtung des Landes NÖ gibt und danke für diese wunderbaren Menschen im Palliativteam. Sie leisteten Unglaubliches. Ihr Verständnis, ihr Wissen und ihre Begleitung helfen dem Sterbenden und den Angehörigen zugleich.
A.W. aus F.

Vielleicht erscheint Dir dieser Brief auf Anhieb gar nicht so ungewöhnlich.
Nun stell Dir aber plastisch eine payoli- Welt vor, in der niemand, absolut NIEMAND an Krebs sterben müsste und in der die Mediziner dafür da wären, das den Menschen zu vermitteln. Und dann lies den Brief nocheinmal.
Jetzt bekommt plötztlich die ‚Diagnose Endstadium‚ die Qualität einer Todesurteils- Vollstreckung, ‚Ihr Wunsch‚ deckt die traurige Wahrheit einer lebenslang manipulierten und falsch informierten, armen Frau auf und das ‚leisteten Unglaubliches‚ einen selten makaberen touch.

Und diese oben genannte ‚payoli- Welt‘ ist Fakt und Abbild der Natur!

 

 
PS: Da hänge ich doch gleich eine Umfrage dran und bitte Dich, Deine Meinung abzugeben: