Ich bin verrückt nach ihm!

26. Februar 2020

Ja, ich könnte ihn 3x täglich essen!

‚Meinen‘ Süßkartoffel- Salat!
Er sieht so pastellfarbig, appetitlich aus, schmeckt einfach herrlich, ist topgesund und in wenigen Minuten ‚gezaubert:
Einfach ein paar eingeweichte
Cashewnüsse, mit
Wasser nach Bedarf,
Avocado, etwas
Salz,
Zitronensaft und
Senf zu einer glatten Sauce mixen,
Mundgerecht geschnittene Süßkartoffelstückchen und
Frühlingszwiebel- Scheibchen dazu
Fertig!
Mjammmmmhhhh!

 

 

 


Zitronenschnittchen

24. April 2014

Ich bin zwar kein wirklicher rawfood chef, mach mir aber immer wieder so zwischendurch neben abwechslungsreichen rohköstlichen Hauptspeisen innerhalb weniger Minuten auch gerne Desserts, Kuchen oder Torten.
Irgendwann jetzt einmal dachte ich: ‚Ich hab bei meinen Süßen immer einen dunklen Kakao- Anteil. Wie wärs mal mit einer ausschließlich hellen Süßigkeit?‘
Kaum gedacht, steht eine liebe Freundin mit sensationellem ‚Weißgebäck‘ (natürlich weder wirklich weiß, noch gebacken, aber rohköstlich genial und sehr hell) vor der Tür!
Es schmeckte grenzgenial!
Diese Schnittchen waren noch schneller wieder weg, als die Freundin 😉

Heute hab ich sie sozusagen Stehgreif ’nachkomponiert‘!
Und sie waren unvergleichlich!
Sie waren Megasuperzitroniggrenzgenial‘!
Zitronenschnitten! Hmmmmmmmmmmmmmmm herrlich!

ZitronenschnittchenSoweit die gute Nachricht!
Die schlechte: Ich habs wieder mal stehgreif gemacht und keinen Schimmer von Gewichten, Mengenverhältnissen …

Sorry!
Aber auch Du schaffst das locker!
* Gib eine handvoll Nüsse (je Cashew desto heller! Aber ein paar Mandeln oder Haselnüsse schaden auch nicht)
* und eine kleine handvoll rohköstlicher Kokosraspel
* in den Mixer und male alles fein.
* Gib die Schale einer (natürlich ungespritzten) Zitrone und
* den Saft einer halben Zitrone und
* ev. 1 oder 2 frische Datteln (die ‚verdunkeln‘ aber natürlich etwas) dazu.
Und jetzt wirds ungenau. Ich hab keinen Schimmer wieviel
* Banane ich dazugetan hab (beginn vielleicht bei 1/4 und steigere, wenns zu trocken ist)
* alles mixen
* 1- 2cm dick auf eine Folie oder Platte streichen
* für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen
* in Quadrate schneiden
* in Kokosraspel wälzen u n d
* hmmmmmmmmmmmmmmm, g e n i e ß e n ! ! !

 

 

 


Eiszeit!

19. Mai 2011

Hoffentlich nicht im Sinne von Kälteeinbruch, Eisheiligen oder Beziehungs- Eiszeit … 😉
Die Tage werden heißer und wir sind nun mal von Kindheit an auf Eiscreme an heißen Tagen konditioniert.
Ganz gesund und rohköstlich ist das leider nicht möglich, aber wenn man nicht täglich Unmengen dieser kühlen Leckereien verschlingt, steht einem relativ naturkonformen Eis- Genuss nichts im Wege.
Das Einfrieren von Früchten kostet diesen zwar auch viel von ihrer Vitalität und ihren Inhaltsstoffen, doch ist es doch noch harmloser als das Erhitzen, das in der Rohernährung ja bekanntlich völlig verpönnt ist.
Rohe Eiscreme ist noch dazu sehr einfach selber herstellbar:

Variante 1:
Früchte wie Erdbeeren, Bananen, Äpfel, Mangos, etc. klein schneiden und – vorportioniert ins Tiefkühlfach stellen.
Die gefrorenen Stückchen kurz durchmixen und sofort servieren! Herrlich pur!

Variante 2:
Wer es lieber ‚zubereiteter‘ mag, kann Früchte im Mixer vermusen und nach Geschmack vermischen, würzen oder (mit gemixten Datteln) süßen.
Diese Masse dünn ausstreichen und einfrieren.
Vor dem Servieren in Stücke brechen und kurz durchmixen!

Ganz genial – da es absolut exklusiv und sonst nirgends erhältlich ist, ist Wildkräuter- Eis!
Dazu brauchst Du bloß einen Teil Deines letzten green smoothie dünn ausstreichen, einfrieren und vor dem Servieren zerbrechen und kurz durchmixen. Herrlich!

Wer sein Eis gerne cremig hat, kann mit feinst vermahlenen Cashew- Nüssen oder rohköstlichem Mandelpüree ’nachhelfen‘ …

 


Boooooaaaaahhhhhh …….

1. April 2010

… war das lecker heute!
Gründonnerstag ‚musste’ natürlich Spinat, rohköstlich natürlich, sein.
Der schmeckte so gut, dass ich [pssssst, nicht weitersagen] ihn 3x gegessen hab 😉

120g Neuseelandspinat mit
40g Bärlauch mit
einer kleinen Handvoll Cashewnüssen und einer
halben Avocado,
etwas Salz
Wasser und
Muskatnuss gemixt
Fertig!

Die erste Version hab ich leider nicht geknipst, aber Variante 2 und 3 sahen so aus:

Sowohl Topinambur als auch Süßkartoffel harmonieren wunderbar mit der Bärlauchnote. Die Kombinationen Spinat- Orange und Spinat- Mango erwiesen sich als sehr apart!
Ach ja, rechts, das sind noch Forsythien- Blüten, die nett aussehen und die man essen kann.