Grün, grün, grün …

2. Mai 2013

… ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles was so grün ist … lalalalala. So lauten zwei Zeilen eines Kinderliedes.

Aber beginnen wir anders. In einer Tischlerei in der sich weder ein Nagel noch eine Schraube findet ist die Wahrscheinlichkeit doch groß, dass hier ausschließlich mit Holz-, Dübel- und Leimverbindungen gearbeitet wird.
In einem Haus, in dem keine Pflanzen zu finden sind wird höchstwahrscheinlich kein Blumenfreund leben.
Solche Beispiele ließen sich noch viele anführen. Sie sind sehr simpel und die Logik ist augenfällig.

Es müsste also auch etwas ähnlich augenfällig sein, was aber kaum jemand weiß oder bedenkt.
Wir, unser Körper, unsere Organe, unser Verdauungssystem wurden zu Zeiten gebildet, als es rund um uns ausschließlich Natur gab. Keine Fabriken, kein Beton, keine Bäckereien, keine fast food- Tempel, keine Apotheken, keine Fleischereien … Ausschließlich Natur!
Da ist es doch mehr als naheliegend, dass wir optimal an das Verzehren genau dieser Natur angepasst sind.

Da ist es weiters doch mehr als naheliegend, dass wir genau mit dieser Ernährung am besten ‚funktionieren‘, dass es uns damit am allerbesten geht, dass wir damit am gesündesten sind.

Und wie sieht diese Natur aus?
Guck Dich mal um!
Grün, grün, grün ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich alles was so grün ist … lalalalala 😉
Und vereinzelte süße Früchtchen darinnen!

Da ist auch gar nicht sehr erstaunlich, dass sich unser roter Blutfarbstoff, die Basis unseres Lebens, trotz seiner Komplexität in nur einem Atom vom Pflanzengrün unterscheidet …

 


Entdeckungen

26. Oktober 2012

Seit alters schon wird unentwegt
Auf Wunden heilend Kraut gelegt.
Jedoch die reine Wissenschaft
Glaubt nicht an solche Wunderkraft,
Eh sie erprobt ihr Medizinchen
Exakt an Mäusen und Kaninchen.
Dann wird, was längst schon kräuterweiblich,
Auf einmal wichtig unbeschreiblich
Und durch die Welt gehts mit Gebrüll:
Heilkraft entdeckt im Chlorophyll!

Eugen Roth

 


Chlorophyll

23. März 2012

Wir wissen ja schon längst, welch Genuss und Segen unsere Greens und Wildys für uns sind. Auch mit der Ähnlichkeit des Chlorophylls- und des Hämoglobins haben wir uns befasst. Die ‚Wundertaten‘ von Grassäften und grünen smoothies haben wir uns hier im blog schon ausführlich angesehen.
Nun hoffe ich sehr, dass diese vitalprallen Chlorophyllies auch schon in der Praxis von möglichst vielen angenommen wurden. Denn

Chlorophyll ist 10x wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie

Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass der natürliche, grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnte, als man bislang angenommen hatte.
Das, im ‚International Journal of Cancer‘ veröffentlichte Studienergebnis zeigt, dass ein Chlorophyll -Derivat im Vernichten von Darmkrebszellen zehnmal wirksamer war als ein chemotherapeutisches Medikament, das normalerweise während der Krebsbehandlung eingesetzt wird.

Na also! Warum nicht gleich!? 😉
Wenn man jetzt auch noch die schulmedizinisch, mediale Diktion ‚Kampf‘, ‚vernichten‘ und ‚Be-handlung‘ weglässt bzw. durch die uns bekannten -Wörter ‚Genuss‘, ‚herrlich‘, ‚wunderbar‘ und ‚Naturgeschenk‘ ersetzt, sind wir ja schon fast dort, wo wir hingehören … 😉

 


Pflanzen- Wunder

1. Mai 2011

Alle Lebewesen – Tiere wie Menschen – erhalten sich Leben und Lebendigkeit direkt oder indirekt durch die Vegetation, also durch Pflanzen.
Bereits in den Veden heißt es, dass die Pflanzen unsere Mütter sind.
Die Lichtenergie ermöglicht es der Vegetation, die von anderen Wesen ausgeatmete Kohlensäure aufzuspalten, mit Wasser zu verbinden und zu jenem energiereichen Elementarzucker (Glukose) zu synthetisieren, der die Ausgangsbasis ALLER organischen Verbindungen und die Grundlage der Ernährung bildet.
So werden auf der Erde jährlich 200 Milliarden Tonnen(!) organischer Materie aufgebaut.
Leider hat auch hier die Zivilisation ‚voll zugeschlagen’ und die unglaubliche natürliche Vielfalt ‚erfolgreich’ reduziert!
Zum Beispiel ernähren sich die Amerikaner, trotz einer Pflanzenvielfalt Nordamerikas von 15.000 verschiedenen essbaren Pflanzen, von nur 30 Arten bzw. essen sie im Laufe ihres Lebens nur 50 verschiedene Arten.
Auch 90% der Weltbevölkerung (mangel)ernährt sich von nur 20 Pflanzenarten. Wobei die ersten vier häufigsten (Weizen, Reis, Mais, Kartoffel) mehr Menschen ernähren als die 26 nächsthäufigst verwendeten Pflanzenarten zusammen!
Nimm Dir ein Beispiel an den Tieren, die sich unabhängig von Handels- und Geschäfts- Überlegungen, von Schul- oder Kräuterbuchwissen quer durch die Vegetation futtern und damit bestens fahren.
Oder halte Dich zumindest an unsere germanischen Vorfahren, von denen der römische Geschichtsschreiber Tacitus schrieb, dass sie ausschließlich Gerste kultivierten, dessen Mus das Zentrum jeder Mahlzeit bildete, aber zur anderen Hälfte ausschließlich Unkultiviertes, also Wildkräuter, genossen, sogenanntes Zugemüse. Unser heutiges Wort ‚Ge- müse’ (= Ge- Muse) zeugt noch von dieser Tradition, da ‚Ge’ soviel wie ‚dazu’ bedeutete.
Morgen weitere, dann eher spitrituelle ‚Wunder der Pflanzen’ …

 


Zeugungs-/ Empfangs- Vorbereitung

27. Januar 2011

Wen, der hier Mitlesenden würde es wundern, wenn eine naturrichtig artgerechte Lebensweise nicht auch für das Zeugen/ Empfangen eines gesunden Kindes erforderlich wäre?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Paare, sobald sie ein Kind haben beginnen, sich sehr bewusst zu ernähren, sich mehr Gedanken über die Zukunft und das Leben zu machen. Das ist sehr erfreulich und ein Teil der evolutionären Klugheit.
Doch wird leider übersehen, dass (schädliche) Einflüsse um so stärker auf das werdende Leben wirken, je kleiner es ist.
Somit ist eine Zeugungs-/ Empfangs- Vorbereitung enorm wichtig!
Auch aus den Forschungen des Arztes Weston A. Price der weltweit die Zahngesundheit ursprünglich lebender und zivilisationszuwandernder Ethnien beobachtete, geht hervor, dass die Ernährung der Eltern eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des späteren Kindes spielt.
Aus der neueren Forschung weiß man, dass für einen erfolgreichen Zeugungsakt eine starke elektrische Ladung erforderlich ist. Die schwefelhaltigen Aminosäuren der männlichen Samenzellen sorgen zusammen mit den ungesättigten Fetten der weiblichen Eizelle für diese wichtige Anziehung (Pi- Elektronen- Wolke).
In moderner denaturierter Nahrung sind diese Stoffe nur ungenügend vorhanden.
Mit einer naturrichtigen, vitalstoffreichen Ernährung mit rohen Aminosäuren und hochwertigen Fetten erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Zeugung und die Gesundheit des Kindes entscheidend.
Auch ist nicht die erste Nahrung eines Kindes die Muttermilch, sondern die Blut- Inhaltsstoffe der Schwangeren, die wiederum von deren Ernährung abhängig sind! Kraftvolle Antioxidanzien aus reichlich Blattgrün sind Garanten für ein gesundes Wachstum der Zygote und der beste Schutz vor Umwelteinflüssen.
Auch die Schwangere selber profitiert von einer naturrichtigen Ernährung. Die Antioxidanzien aus dem Chlorophyll grüner Nahrung reduziert viele Schwangerschafts- Wehwechen und verhindert die sonst so häufigen Appetit- Attacken.

Seit die Medizin nicht nur die Schwangeren zu Semikranken machte und in Ihre kranken Häuser brachte, sondern nun auch aus allen Medien die In-vitro-Fertilisation trommelt, ist selbst der Akt, der ausschließlich von Liebe und göttlicher Schöpfungs- Energie getragen sein sollte zum mechanistischen Tun verkommen.
Wer sich je mit feinstofflichen Energien befasste oder noch feine Regungen und Gefühle in sich erahnen kann, weiß aber, dass gerade auch die geistig seelischen Vorbereitungen und der absolut liebevoll harmonische Akt enorm wichtige Voraussetzungen sind für eine wunderbare Partner- und Schwangerschaft, eine problemlose Geburt und ein unkompliziertes gesundes Kind.

Bitte weise Deine Kinder und junge Leute auf diese Tatsachen hin. Sie ersparen sich damit über Jahre hinweg zahllose Arztbesuche, Probleme und Sorgen um ein krankes, wenn nicht sogar behindertes Kind.

 


Grundversorgung für Berufstätige

2. Januar 2011

Lange versprochen, nun eingelöst:
Eine einfache und zeitsparende Methode um sich wirklich gut grundzuversorgen bzw. sich Essen zuzubereiten.
Die ‚paradise your life’- Philosophie zielt ja eher darauf ab, generell das Leben umzustellen, anders zu denken, zu handeln, essen, arbeiten, lieben, kommunizieren, …
Für viele ist es aber noch nicht möglich oder vorstellbar auf einen herkömmlichen Beruf zu verzichten. Obwohl man leider sagen muss, dass der Großteil der heutigen Berufe die Menschen und die Welt kaputt machen. Man sollte sich sehr gut und umfassend überlegen ob man seinen Job weitermachen kann und muss.
Für alle die aber, denen immer noch wenig Zeit bleibt um ihr Gemüse zu ziehen, um sich herrliche Rohkostgerichte zuzubereiten:
Mit einer abwechslungsreichen Rohernährung mit möglichst hohem Wildkräuter- Anteil bekommt der Körper alles was er für seine lebenslange Dauergesundheit und top- Figur braucht.
Das kann – ganz grob gesagt – auf 3 Arten erreicht werden:
einfaches, fast spartanisches Obst-, Gemüse, Nüsse-, Samen- Essen
rohköstliche Gourmet- Zubereitungen oder
‚grün und fett’

Diese letztangeführte Möglichkeit bietet sich ganz besonders für Berufstätige an.
Für eine umfassende Grundversorgung und perfekte Zell- Gesundheit brauchen wir:

• Möglichst viel Blattgrün bzw. Chlorophyll. Im Artikel über die Gras- Nutzung habe ich auf die Ähnlichkeit zwischen unserem Blutfarbstoff und dem Blattgrün hingewiesen. Auch von den rundum gesunden Primaten wissen wir, dass Blätter einen Hauptteil ihrer Ernährung ausmachen.

• Fette! Und zwar nicht nur die derzeit hochgejubelten, ungesättigten Omega ‚was-weiß-ich-was’- Fettsäuren, sondern auch gesättigte, Hauptsache aber rohe, Fette.
Der amerikanische Zahnarzt Weston A. Price hat zahlreiche Zivilisationszuwanderer und deren Gesundheitsverfall beobachtet und dokumentiert. Er fand in weltweit allen ursprünglichen und gesunden Ernährungsweisen hohe Rohfett- Anteile.
Zudem sind auch viele unserer heutigen Umweltgifte fettlöslich und können mit Fetten besser ausgeschieden werden.

Was also zu sich nehmen?
a) Green smoothies sind modern, klingen als ‚pürierter Salat’ lustig und sind genial!
Genial schnell gemacht, genial einfach, genial einfach zum mitnehmen, genial gesund, (mit Wildkräutern sogar) genial billig!

b) Lubrikatoren, wie Christian Opitz sie nennt, sind genial einfach herzustellen, genial lecker und genial wirkungsvoll. Die fallweise bei Umstellung auf Rohernährung auftretenden Hungergefühle werden mit Wildkräutern und Lubrikatoren bestens hintangehalten.

Wie also geht man vor?
Smoothies:
• Den Mixer voll stopfen mit möglichst (dunkel)grünem ‚Zeugs’ wie Spinat, Mangold, Salat, oder das Allerbeste (aber das Sammeln kostet wiederum Zeit!): Wildkräuter. Ein paar Büschel Gras, Löwenzahn, Baumblätter sind aber schnell abgerissen, – besonders, wenn man aufhört so akribisch, und umweltbelastend den Rasen zu mähen.
• Früchte (Orangen, Äpfel, etc.) nach belieben, für den Geschmack, dazu
• 1- 2 Bananen für die Süße und den ‚Körper‘ dazu
• Mixer einschalten
• fertig!
Ev. mit etwas Wasser verdünnen und schon ist der leicht mitnehmbare smoothie für tagsüber fertig.

Lubricators:
Detto verfahren wir mit den Fetten:
• (geschälte) Hanfsamen und/ oder Kokosmus
• oder wem vegan nicht so wichtig ist: Rohmilchbutter und/ oder rohe Eier
• mit Obst
• und ev. Nüssen (Wal-, Hasel-, Mandeln, etc.)/ Samen (Kürbis-, Sonnenblumen- Kerne, Sesam, etc.)
• vermixen
• fertig!

Mit diesen beiden Trink- Ernährungs- Varianten, die beide täglich am Speiseplan stehen sollten bist Du bestens grundversorgt!
ABER bitte

Wildkräuter- Anteil hoch halten (oder Nahrungsergänzungsmittel hinzufügen)
sehr langsam trinken, MIT Einspeicheln und dankbarem Genuss!

Damit sparst Du soviel Zeit, dass Du Dir zum Abendessen sogar noch etwas Gourmet- Rohkost zubereiten kannst 😉

Du wirst sehen, dass damit auch viele lästige Gelüste die man von Rohernährungsversuchen kennt, verschwinden.

– Und in den Kaffee- und Rauch- Pausen so ein smoothie oder lubricatorli haben schon was …. 😉
Vielleicht wirst Du damit sogar zum pyl- angel, der auch andere aufmerksam macht, auf diese wunderbare neue Lebensform, die den Menschen und dem Planeten gut täte …

 


Vollsüße Kirsche an Blattgrün

28. Juni 2010

Kirschenzeit ist!
Eine gute Gelegenheit, sich wieder einmal den so wichtigen grünen Chlorophyllspendern zuzuwenden. Meine Brennessel- und Gras- Artikel haben hoffentlich gezeigt, wie wichtig ausreichend Blattgrün für unsere Gesundheit ist.
Eine praktische Anwendung ist, mit den Kirschen, soferne man das Glück hat, vom Baum naschen/ essen zu können, Kirschenblätter mitzuessen.
Anfangs ist das zweifellos etwas gewöhnungsbedürftig. Aber Kirschenblätter besitzen eine sehr interessante herbe Mandelnote, die man bald schon nicht mehr missen mag. Zudem lernt man damit, wieder gründlich zu kauen und nicht nach einem kurzen Zungen- Gaumen- Druck runterzuschlucken.
Auf diese Weise kann solch eine Kirschenorgie auch eine anhaltend sättigende Mahlzeit sein.
Wenn’s nicht auf Anhieb klappt: Immer wieder mal kosten! Auch jahreszeitlich vor oder nach, oder ohne, den Kirschen.
Oder auch die Blätter für den green smoothie verwenden.
Besonders zart sind natürlich die kleinen Blättchen an den Zweigenden.
Guten Appetit!

 


Gras a la carte

19. Mai 2010

Von der Beobachtung unserer ‚Verwandten’ im Regenwald wissen wir, dass unsere frühen Vorfahren zu all den Früchten zweifellos auch viel Grünes gegessen haben müssen.
Aus der Schule wissen wir, dass Chlorophyll praktisch die Basis unserer Existenz, und unserem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin sehr ähnlich, ist. Beide haben dieselbe Grundstruktur, bloß sitzt beim Hämoglobin ein Eisenatom im Zentrum, während das Chlorophyll ein Magnesiumatom besitzt. Dieses ‚Pflanzenblut’ unterstützt unsere Blutbildung und verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen.

Wildkräuter werden bereits immer ‚salonfähiger’. Was einen breiten Zugang auf unsere Teller aber noch nicht schaffte ist das Gras.
Doch schon in der Bibel wird erwähnt, dass Nebukadnezar sich sieben Jahre lang bestens und ausschließlich von Gräsern ernährte.
Besonders wichtig wären sie gerade in der heutigen Zeit, in der unser fast aller Hauptproblem die Übersäuerung ist, da sie hoch basisch wirken und (saure) Schlacken aus den Depots lösen bzw. diese ausschwemmen.
Sie sind reich an Mineralien (14), Spurenelementen, Vitaminen (13), Aminosäuren (20) und Enzymen. Sogar das, für fleischlos lebende Menschen angeblich so wichtige B12 findet sich in Gras. Und im fast Übermaß auch den oben beschriebenen Wundersaft ‚Chlorophyll’.
Nicht zufällig machen Kühe aus Gras eiweißreiche Milch. Denn Gras besitzt einen mehrfach höheren Eiweißanteil als Milch! Noch dazu können wir das pflanzliche Eiweiß weit besser verstoffwechseln, als tierisches.
In den USA wurde Ann Wigmore mit ihren Weizengrassäften bekannt, mit denen sie fantastische Erfolge erzielte.
Mittlerweile gibt es genug Hilfsmittel und Bücher für die Anzucht, Ernte und Verarbeitung von Weizengras.
Mir ist das zu kompliziert und ich bin auch dem Weizen gegenüber etwas skeptisch, da er eine sehr zivilisierte, um nicht zu sagen hochgezüchtete Pflanze ist.
Von der wunderbaren Wirkung der Greens aber bin ich zutiefst überzeugt. Kirschen, ohne immer wieder mal Kirschenblätter dazwischen, zu essen, ist für mich fast schon undenkbar. Dass ich auch Wildkräuter in Mengen vertilge habe ich bereits geschrieben.
Das Gras mache ich mir, sieht man von ein bisserl Naschen beim Wandern oder im Garten ab, erst zunutze, seit ich einen ‚Grassaft- fähigen’ Entsafter habe. Damit ist es wirklich einfach sich dieses wunderbare Chlorophyll einzufüllen.
Pur ist Grassaft einigermaßen gewöhnungsbedürftig und zu intensiv. In Karotten-, Orangen- oder Apfelsaft besitzt er aber einen sehr interessanten Geschmack, den ich mir immer wieder gerne gönne.
Ich kann nur jedermensch empfehlen, es einmal mit dieser völlig missachteten und verkannten Vital- ‚Bombe’ zu versuchen. Allein schon wenn man diese Farbe einmal in natura gesehen hat, weiß man, dass das power pur ist!
Grassaft ist bei Erschöpfung ein wahrer Energiespender, benötigt praktisch keine Verdauungsenergie und liefert alles was der Körper braucht.
Entsafter gibt es für Handbetrieb und elektrische. Für den Anfang und zum sofortigen Kosten reicht es aber auch schon, immer wieder mal ein paar zarte Grashalme zu einem Knäuel zu wickeln und zu zerkauen.
Jetzt im Frühling findet man noch sehr zarte Gräser. Gegen den Sommer hin werden sie schon teilweise sehr strohig und hart, was zwar kein Problem ist, aber für Anfänger etwas unattrakiv sein könnte.
Versuch’s mal!
Nein, das klingt zu unbedeutend …
Versuch es unbedingt! Es wird Dich überzeugen!