Die payoli- Nase

27. Januar 2014

payoli- NaseGerade an der Nase spiegelt sich unsere zivilisierte und überhebliche Einstellung zum Körper und zur Natur ganz besonders stark. Gilt doch unser Riechorgan als das animalischte, oft sogar als ein niederer Sinn. Dabei haben wir es mit einem Wunder unvorstellbaren Ausmaßes zu tun!

Unsere Nase besitzt 30 Millionen (!) Riechzellen die allesamt wöchentlich erneuert werden.
Diese Vielzahl an Geruchsrezeptoren teilt sich in 350 Typen auf. Man könnte sagen, unser Riech- Alphabet besteht aus 350 Buchstaben und jeder Geruch setzt sich aus einem, wenigen oder vielen dieser Buchstaben zusammen.
Unser Geruchssinn ist 24 Stunden am Tag – auch im Schlaf – aktiv.

Leider aber haben wir das Riechen völlig verlernt.
Nicht nur, dass es durch Umwelteinflüsse und nicht artgerechte Ernährung abgemindert wurde, trainieren wir das Riechen auch nicht mehr.

Beobachtet man Tiere, sieht man, dass praktisch alles, immer aber die Nahrung genauestens berochen wird. Das trainiert und verbessert den Geruchsinn!
Wie jeder Somelier weiß, ist Riechen und Schmecken erlern- und trainierbar nach der einfachen Formel: Je mehr wir bewusst riechen und schmecken, desto mehr Geruchs- und Geschmacksbilder werden eingespeichert und desto feiner und treffsicherer werden diese Sinne.
Das beste Gehirntraining ist also weder Kreuzworträtsel noch Sudokas zu lösen, sondern bewusst zu schnüffeln.

Frauen haben den besseren Geruchssinn und wählen damit sogar ihre Partner aus. Dabei riechen sie sozusagen die männliche DNA und wählen deshalb als Geschlechtspartner immer Männer mit einer möglichst weit von der eigenen abweichenden DNA. Damit beugte die Evolution der Inzucht vor, da nahe Familienangehörige mit ähnlicher DNA für die jeweilige Frau unatraktiv riechen.
Man konnte sogar zeigen, dass dieses Auswahl- Muster nur vor einer Schwangerschaft gilt. Kaum ist die Frau schwanger findet sie ähnliche Gerüche und damit DNAs anziehender, was sie näher zu ihrer Familie rücken lässt und damit dem werdenden Kind mehr Sicherheit im Familienverband beschert.
Interessant ist auch, dass sich Geruchsrezeptoren überall im Körper, z.B. im Darm, in der Vorsteherdrüse, in der Haut, etc. befinden und dort zwar nicht riechen, aber dennoch auf bestimmte Gerüche reagieren.

Dass die größte Ansammlung von Geruchsrezeptoren sich aber direkt beim Nahrungs- ‚Eingang‘ befindet, sollten wir als Aufforderung oder Garant sehen. ‚Aufforderung‘ unsere Lebensmittel mehr und besser zu beriechen und ‚Garant‘ dafür, dass wir allein mit diesem Geruchs- Check bestens durch die Jahrmillionen der Evolution kamen.
Gewöhn Dir an, alle Nahrung zu beriechen, Deine Nahrung nach dem Geruch auszuwählen.
Auch während des Essens sollte man immer wieder Nachspüren, Nachriechen und sofort zu essen aufhören, wenn die Speisen nicht mehr so verlockend schmecken. Für die Instinktos, das sind Anhänger einer Rohernährungsart nach G.C. Burger, ist diese Art zu Essen essentieller Teil ihrer Ideologie.

Ein gut trainierter Geruchssinn könnte uns auch viele Vergiftungen und Belastungen ersparen. Denn die Nase ist ein hochsensibles Organ, das es in puncto Genauigkeit mit besten Analysgeräten aufnehmen kann.
Wer z.B. den penetrant stechenden Geruch von Diabetikern kennt, kann ermessen, wie sehr wir diesen wunderbaren Sinn NICHT nutzen. Absurderweise werden Diabetiker- Kindern teilweise schon Diabetes- Hunde zur Seite gestellt, die vorm gefürchteten Hypo warnen sollen, anstatt mit Kindern öfter ihren Geruchssinn zu trainieren.
Also ‚ermächtige‘ Deine Nase, Dir durch’s Leben zu helfen und es Dir unendlich zu bereichern!

 

 

 


Ein Brief

25. Juli 2013


LiebeR … (Richard, Doris, Hanno, Renate, Paul, Bettina, Hans, Dorli, Chris, Monika, Rudi ….)
Heute muss ich einmal mein Herz erleichtern und Dir diesen Brief schreiben.
Ich bin so froh, dass es Dich gibt auf diesem herrlichen Planeten, in diesem Geschenk ‚Leben‘.
Du bist ein wunderbarer Mensch, ein hochkomplexes, liebenswertes Wesen, ein Universum an Überraschungen und Facetten. Ich danke Dir für Dein Da- und So- Sein.
Auch freut es mich immer wieder, mitansehen zu dürfen wie Du Deinen Weg gehst, wie Du Deine Probleme und Lebensaufgaben löst.
Leider haben wir Zivilisationsmenschen uns schon sehr weit von unserem Paradieszustand abbringen lassen. Oft erkennen wir kaum noch, WIE sehr wir uns in unserem Verhalten schon von unserem ehemaligen Paradiesleben entfernt haben, dass gewisse Krankheiten absolut nicht ’normal‘ sind – auch wenn viele sie haben – und unsere Leben oft erheblich einschränken.
LiebeR …, ich möchte Dir gerne meine Hilfe anbieten, falls Du einmal derartige Probleme oder Sorgen haben solltest.
Bitte denk immer dran, dass absolut kein Schmerz, keine Hautunreinheit, kein Verdauungsproblem, kein Sodbrennen, Kopfweh, Kreuzweh, Magengrummen, Zahnweh, Haarausfall, Jucken, keine Nervosität, Angespanntheit, Krankheit, Übelkeit, keinerlei Gliederschmerzen, kein Asthma, keine Multiple Sklerose, kein Krebs, keine Arthrosen, Arteriosklerosen, keine Osteoporosen, kein Diabetes, keine Herz- Kreislaufprobleme, kein Stress, kein burn out, keine Halsschmerzen, Verkühlungen, kein Schnupfen, und, und, und … sein müsste.
Wir sind – auch wenn es heute leider schon sehr unwahrscheinlich klingt, da vergessen ist – Paradieskinder, geschaffen für ein wunderbares, rundum glückliches Paradiesleben.
Alles, was uns daran hindert ist Menschenwerk und vermeidbar.
Ich helfe Dir dabei!
LiebeR … bleib bitte mir und der Welt noch lange, lange erhalten, – als Paradieskind! 🙂

Liebe Grüße von Deinem/ Deiner
…..

 


Frühdiagnose- Hunde

21. Januar 2013

hundenaseEiner der neuesten Mediziner- Tricks ist, Hunde auszubilden, die Diabetes und Lungenkrebs schon vor deren Ausbruch riechen.
Was so spektakulär bis revolutionär klingt, ist für payoli’s kein Mirakel sondern völlig klar.
Wer je das Aceton eines Diabetikers gerochen hat, dem ist klar, dass für einen Hund die Vorstufen ebenso deutlich – nur weitaus früher – wahrnehmbar sein müssen.
Natürlich geht solch schwerwiegenden Erkrankungen eine Vorgeschichte voraus, die den ganzen Körper betrifft und damit auch an ihren – auch olfaktorisch wahrnehmbaren – Ausscheidungen wahrnehmbar ist …
Die Hoffnung, dass Mediziner das ebenso ganzheitlich sehen und die Menschen darüber aufklären, habe ich längst aufgegeben. Lieber halten sie sie in der ‚ICH sag Dir, wo’s langgeht‘- Falle fest. Maximal ‚verordnen‘ – Bitte! Allein schon DIESES Wort! – sie dem armen, armen Patienten einen Kollegen. – Oder Diagnose- Hund! … 😉

Ganz so unrecht haben sie damit allerdings auch wieder nicht. Denn es gibt einen ganz fatalen Haken an unserer Selbstbeobachtung bis Selbstdiagnose:
Je vergifteter (=zivilisierter) wir sind, desto stumpfer werden unsere Sinne!
Mit ‚unscharfen‘ Sinnen aber, können wir nur mehr ungenügend die (Warn-)Signale unseres Körpers wahrnehmen.

Deshalb:
redball Leb‘ maximal gesund und/ oder
redball Tu Dich mit jemandem zusammen, der Dich abschnuffelt, abschleckt, jemanden, der Dir Dich feed-backt.
Tu Dich mit jemandem zusammen, der seine Sinne noch in Ordnung hat.
Umgekehrt: Stell Dich Menschen zur Verfügung, denen DU Rückmeldungen geben kannst, falls Du Deine Sinne gut ‚beisammen‘ hast.

Sei Dir gewärtig, dass Dein Gesundheitszustand in ALLEN Deinen (unbewussten) Äußerungen wahrnehmbar ist!

Bist Du offen und authentisch, bist Du für andere ein ‚offenes Buch‘!
Bist Du achtsam, aufmerksam und Sinn- sensibel, sind alle für Dich ein ‚offenes Buch‘.

Vieles von diesen ‚payoli- Weisheiten‘ wurde auch schon von Zivilisations- Wissenschaftern entdeckt. In Zeitlupe z.B. sehen true lies- Spezialisten jede Lüge. Mit Infrarot- Aufnahmen, Hautwiderstandsmessungen, Hautfeuchte- Werten, Augenbewegungen, encephalen Messwerte bleibt heutigen Forschern kaum mehr etwas verborgen.

payolis aber wissen immer schon, dass alles mit allem zusammenhängt. Dass wir ein Gesamtereignis und -Paket sind.

Unsere einzige Chance glücklich, zufrieden und gesund zu sein, für andere attraktiv zu sein, ist, umfassend ok, das heißt, in uns ruhend und mit uns zufrieden, zu sein.
Nur geerdete, zufriedene Menschen sind auch glückliche und gesunde Menschen. Das und nur das geben wir weiter!
Alles ‚Theater- Spielen‘ wird unbewusst durchschaut!

Das ist auch das Problem von und mit Filmen und Schauspielern! Wir werden durch Film und TV tagtäglich betrogen und betrügen durch Übernahme dieser Gestik-, Körpersprache- und Mimik- Lügen weiter!

Deine einzige Chance zum Glück und zu (auch sozialer) Gesundheit ist, ‚WAHRHAFTIG‚ zu sein oder zu werden und ein payoli- bzw. naturrichtiges Leben zu führen …
Das haben wir Jahrmillionen- lang getan und uns daran angepasst.
Jetzt, nach unserer Zivilisations- Sackgesse, ist genau DAS unser Weg zurück zu Gesundheit, Wohlbefinden und Glück …

 


Die Diabetes- Lüge

13. November 2012

Seit 20 Jahren schon schreibe und arbeite ich gegen die höchst einträgliche Diabetes- Lüge an, da ich schon relativ früh Menschen kenenlernen durfte, die einen Rohernährungs- Versuch ‚wagten‘ und beste Erfahrungen damit machten.
Weltweit wird Diabetikern erzählt, dass es sich um einen genetischen Bauchspeicheldrüsen- Defekt handelt und die einzige Möglichkeit darin besteht, ‚gut auf Medikamente bzw. Insulin eingestellt‘ zu werden.
‚Milchmädcheneinfache‘ Überlegungen wie z.B. die überproportionalen Anstiegsraten der Diabetikes- Erkrankungen in Zivilisations- und damit Zuckerkonsum- Gesellschaften werden einfach ‚übersehen‘. Genauso die einfache und absolut nebenwirkungsfreie Möglichkeit eines Tests mit einigen Wochen rohköstlicher Ernährung.
Über diesen Wahnsinn lasse ich hier exemplarisch einen Kurzbericht der russischen Ärztin und Buchautorin Galina Schatalova folgen, die von einer ihrer Patienten erzählt, die schon vor der Beinamputation stand:

… die Ärzte sie vor die Alternative stellten: Amputation oder Tod.
Es wurden schon Vorbereitungen für die Operation getroffen, als der Ehemann von Natalja sie buchstäblich zu mir in die Praxis trüg. Das System der natürlichen Gesundheit, deren Vorschriften sie jetzt ebenso konsequent einhielt wie vormals die Vorschriften der Kalorientheorie, zeigte schnell Wirkung. Schon zehn Tage nach ihrem Umsteigen auf artgerechte Heilnahrung konnte die Frau auf das Insulin verzichten, nach einem Monat belebte sich ihr Bein und nach zwei Monaten tanzte Natalja dank einem Programm von Atem- und Körperübungen auf ihrer eigenen Silberhochzeit. Sie wurde schließlich 84 Jahre alt – das Insulin hatte sie längst vergessen.

Und soetwas vor dem Hintergrund von Abermillionen von lebenslang ’spritzenden‘ Dauerpatienten! Das muss man sich einmal vorstellen! – In einer ‚zivilisierten, fortschrittlichen‘ Gesellschaft!

Gute Nacht, Pharmala…. äh, Abendland!

 


Bitterer Genuss

29. Februar 2012

Zahllos sind unsere Kulinar- Kicks. Doch stellt man sich unsere heutigen Geschmacksvorlieben auf einer, alle Geschmäcker umfassenden Skala vor, sind wir weit im süßen Feld angesiedelt.
WAS wir aber bräuchten, wofür wir aber ‚gebaut‘ sind, was wir Jahrmillionen genossen haben, was heutige Menschenaffen heute noch primär verzehren, das sind bittere Stoffe!
Und das Witzigste: Die schmecken auch noch ’saugut‘!

Wir sind in unsere derzeitige Süßfalle nur deshalb getappt, weil wir von der Evolution insoferne auf ’süß‘ programmiert wurden, dass Süße, Energie verhieß.
Bloß, unser heutiges Problem ist das Zuviel an Energie, das Zuviel an Kohlehydraten!

Jahrmillionen war bitteres Blattwerk und Gewurzel unsere Hauptnahrung. Und sie schmeckte uns!

Wir brauchen diese alten Geschmäcker bloß wieder zu reaktivieren!
Bitter ist ein echter Geschmacksknospen- Kick. Zum Beispiel in einen frischen Löwenzahn zu beißen! – Erstmal vielleicht ungewohnt, aber bald nur mehr geil!

Ein guter Trick ist, bittere Kräuter nicht gleich zu zerkauen, sondern sie ersteinmal zwischen den Zähnen/ im Mund zu behalten. Meist wird bald der Impuls, sie zu zerbeißen so unbändig, dass wir das dann mit viel Genuss tun.

Bittere Kräuter und Bätter fördern und unterstützen die Verdauung, verbrennen Fett, entgiften den Körper und bringen die Abwehr in Schwung.

Doch selbst wenn wir uns heute (einstmals) Bitteres kaufen: Die Zeiten haben sich geändert! Viel Bitteres wurde inzwischen züchterisch gemildert, versüßt, verwässert!

Von den zweifellos drastischen Auswirkungen unserer heutigen Süßwelt, von den, uns noch ins Haus stehenden Anstiegen von Diabetes, Verdauungsbeschwerden und Herz- Kreislauf- Erkrankungen machen wir uns heute noch kein Bild ….

So bar aller Vorbilder in unserer rundum süßen Welt, zeigen uns nur noch die freilenbenden Affen und die Wildkräuter, wohin unser, bzw. wohin ein gesunder Weg gehen könnte …

Bitteres hemmt z.B. auch die Lust auf Süßes, die heute vielen zu schaffen macht!
Hand in Hand damit geht natürlich meist auch eine Gewichts- Reduktion …

Mit Bitterstoffen funktionieren Speichelfuss, Leber- und Magen- Funktionen besser, lassen sich Cholesterinwerte reduzieren und bessern sich Depressionen.
Eine lange Liste von Bitterstoff- Auswirkungen könnte man noch anführen. Doch ‚alte Payolis‘ wissen, dass das Verzetteln in Detail- Informationen und Diagnosen, ausschließlich Schulmedi’s unnötig umständliches Ding sind. Es ist viel einfacher:
Bitter ist artgerecht!
Artgerecht macht ok.
Und ok sein heißt:
Alles wird von alleine in Ordnung gebracht 🙂

Also nasche und probiere Dich durch Wegwarte, Löwenzahn, Hopfen, Wegeriche, Gundermann, Chicoree, Endiviensalat, Radicchio & Co …
denn

 


Unfassbare Abzocke

13. Februar 2012

Obwohl ich kaum finanzielle Reichtümer anstrebe und ja allein schon hier im blog Goldkörnchen verschenke, die sich jeder Arzt oder Autor vergolden lassen würde, bin ich oft fassungslos und – ich gestehe – auch verärgert über so manche Abzocke.
Klar kann man sagen, da gehören immer zwei dazu bzw. selber Schuld, wenn man sich so sehr über den Tisch ziehen lässt.
Alles einigermaßen richtig.
Doch die einfachen Leute können m.E. nichts für ihr So-Sein. Sie wurden – und werden noch immer – dumm gehalten. Also vom Staat und mit Steruergeldern in den Schulen ‚ruiniert‘ und müssen die spätere Zeche aber selber zahlen …

Besonders schmerzt mich immer, wenn ich soetaws im Gesundheitsbereich erleben oder beobachten muss. Nicht nur, dass dieser LEBENswichtig ist, werden hier die Menschen praktisch Null aufgeklärt und in der Folge von Ärzten, Pharmas und anderen Profiteuren um so unverschämter ausgesackt.

Nur EIN Beispiel, dessen natürliche Version im payoli- blog – ich glaube, mal mit einem – (natürlich Gratis-)Satz erwähnt wurde, wird derzeit in einigen Medien Hilfesuchenden um Sage und Schreibe 149 € angeboten:
Eine 50 x 50 cm große Plastikmatte, die ‚einen echten Kiesstrand‘ nachbildet um die Fußreflexzonen zu massieren!
Es wird auf der entsprechenden website und in den Anzeigen mit Wissenschaftlichen Studien herumgeprotzt, dass man meinen könnte, dieser simpel billige Fußabstreifer wäre ein Wunderding und high tech- Produkt. So ziemlich allen Erkrankten von Diabetikern bis Ostheoporotikern, von Rheumatikern bis Herzkranken, von Allergikern bis Magenkranken, von Hochdruckpatienten bis Adipösen wird Linderung bis Heilung durch dieses läppische Noppenbrett versprochen …

Das ist aber nur EIN Unverschämt- Produkt unter tausenden, dass mit der Hoffnung Verzweifelter spielt, allein zu dem Zweck, die Mega- Kohle damit zu machen ….

 


Größte Bedrohung der Gesundheit

20. April 2011

‚Altersdiabetes’ mit acht, Infarkt mit 18: „Das beginnt bei uns Realität zu werden“ sagt laut KURIER der US- Sozialmediziner David Katz.
Und die Übergewichts- Statistik gibt ihm dabei Recht. Hier die Verteilung der Menschen mit BMI>=30 in den USA in den Jahren 1991, 1996, 2003 und 2009:


Mehr als 65% der AmerikanerInnen ist übergewichtig (adipös), mittlerweile auch schon 42% der ÖsterreicherInnen, – Tendenz steigend.
Laut Computermodell und Hochrechnung dieser Werte werden 2048 alle AmerikanerInnen adipös sein. Was aber noch schlimmer ist wird dann jedeR dritte AmerikanerIn Diabetes haben.
Damit ist sowohl in den USA als auch in Europa die größte Bedrohung der Gesundheit die Fettleibigkeit.
Und was hält einer der führenden Sozialmediziner für die Ursache dieses Wahnsinns?
Dr. Katz: In unseren Alltag kommt eine Flut an schmackhaften, stark verarbeiteten, energiereichen Lebensmittel und eine Flut an Marketingausgaben führt dazu, dass wir täglich die falschen Entscheidungen treffen.

Also, nochmal langsam zum Mitdenken: Wissenschaft, Statistik und Spitzenmediziner wissen ganz genau, was die Menschen kaputt macht. Man sieht dem in den USA dennoch seit Jahrzehnten zu und tut nichts dagegen. Und Europa sitzt ‚erste Reihe fussfrei’ und guckt sich das entspannt und natürlich politisch passiv an, wohl wissend, dass unsere Entwicklung denselben Weg, bloß mit Verspätung, nimmt.
Und die Menschen, die Wähler? Die gehen hin und machen immer wieder bei denselben Marionetten der Wirtschaft ihr Kreuzchen und haben somit die Regierungen, und in ein paar Jahren die Erkrankungen und Probleme, die sie sich verdienen … 😉

 


Übergewicht weg, a la Clent Manich

28. Juli 2010

Amerika, das Land der Extreme zeigt uns einerseits vor, wie adipös auch wir bald sein werden, wenn wir in diesem Tempo mit der Zivilisations- Kost weitermachen. Andererseits haben sie auch in puncto Rohernährung einiges aufzuweisen.
Ein beeindruckendes Beispiel ist Clent Manich, der damit 90kg abnahm und seinen Diabetes los wurde.
Er beginnt seinen Tag mit frischem Karottensaft mit Weizengras und Zimt. Danach mixt er sich seinen Lieblings- smoothie:

My daily favorite that has helped me lose a good portion of weight:
Super high in greens (about 70-80 % greens):
big handfull of mixed greens
big handfull of spinach
4 leaves of kale (and /or)
4 leaves of collard greeens (and/or)
l/4 bunch of dandilion greens (and/or)
1/4 bunch of parsley (and/or)
handful of beet leaves (and/or)
1 banana
1 large tomato or 2 medium tomato’s
1/2 avocado
1/2 lemon squeezed
1/2 lime squeezed
1 apple
4 large strawberries
2 tbls ground flax seed
2 cups of pure or filtered (clean) water
1 cup ice

Ein Interview mit Clent findest Du hier


Bloß ein bisserl …

13. Juli 2010

Es gibt so viele ‚Sünden’ die von den Menschen als Kleinigkeiten, Genüsse oder ‚kleine Sünden’ gesehen werden. Für Kinder jedoch, oder gar für Kinder im Bauch oder an der Mutterbrust können diese Kleinigkeiten lebenslange Probleme bedeuten

Ein paar Gramm Contergan haben zahlreiche Leben zerstört. Solche Katastrophen sind deutlich sichtbar.
Die ‚kleineren’ Katastrophen werden zur Normalität. Aber guck Dir mal die massiv Lebens- und Glücks- beeinträchtigenden Auswirkungen bei übergewichtigen oder Diabetes- Kindern an. Oder bei Kindern mit Zahnfehlstellungen, Kinder die jeden Schnupfen, jede Fieberblase ‚auffangen’. Von den, immer früher an Krebs erkrankenden Kindern ganz zu schweigen.

Kinderkrankheiten werden mittlerweile sogar für so normal und unausweichlich gehalten, dass kaum noch jemand merkt, dass es auch ohne gehen könnte, was man bei Rohkost- Kindern aber beobachten kann.

Bereits vor Zeugung und Geburt wäre soviel zu lernen und zu tun für die Eltern um den Kleinen einen optimalen Lebensstart und den Eltern ausgeglichenere und gesündere Kinder zu ermöglichen.
Deshalb:

paradise your life!