Das Totalversagen

6. April 2021

Ich weiß es von

Alkoholikern
von Rauchern
Drogenabhängigen
von workohilics
von Sexsüchtigen
von Medikamentenabhängigen

Ihnen allen kann, trotz all dem Mediengetrommel nicht wirklich geholfen werden.

Ja, sie werden sogar in immer neue – für die Profiteure einträgliche! – Abhängigkeiten, seien es Medikamente oder auch jahrelange Therapien, gedrängt!

Und warum dieses Desaster?

Es wird ausschließlich GEGEN ein Problem gearbeitet!
Nie wird nach der Ursache gesucht!
Geschweige denn die Ursache beseitigt!

‚Und was ist die Ursache?‘, könntet Ihr fragen.

Ich sag’s Euch!

Das Fehlen unseres Paradieslebens!

Ja! Auch wenn wir es vordergründig nicht wissen: Wir alle haben tief in uns noch immer Ur- Bedürfnisse und Sehnsüchte nach unseren alten Paradieszeiten.

In ihnen gab es kein ‚Nein‘, kein ‚Gegen‘, keine Beschränkungen.

Alles was war, war einfach. Und so war es gut!
Und es war die Fülle!

Und heute? Tja, das überleg Dir lieber selber, was Dich von dieser uralten Pardieswelt trennt …

Ganz im Sinne von      



PS: Bis vor kurzem zeigte Google unter ‚Paradies‘ noch viele Paradies- Gemälde. Jetzt eben war es schon sehr schwierig unter all den Kommerz- und Business- Anzeigen zumindest EIN Pardiesbild zu finden. Und DIESE Leute werden größer und größer durch UNS! Und hauen genau durch unsere Daten, genau UNS, sowas von in die Pfanne!


 
 
 


Der aktuelle Genozid

18. Juni 2020

Nein, nicht wieder 5G!
Es gibt auch noch andere Gefahren!

Das Rauchen haben wir so einigermaßen reduziert.
Das payoli- Leben kriegen wir, zumindest bei den Viferen, auch bald durch …
Das Tempobolzen wird immer mehr zum No-go.
Ein gewisses Naturerhaltungsbewusstsein greift auch schon um sich.
Seit Work-Life-Balance- und burn out- Bewusstsein lassen sich die Leute auch nimmer so leicht in die Arbeitspfanne hauen …

Was also sollte uns von den, uns zustehenden ‚gesunden 120‘ noch abhalten!?

Der Alkohol!

Überleg doch einmal: Was ist aus Nordamerikas Indianern geworden?
Was ist mit den Südamerikanischen Indios passiert?
Versoffen und ‚verschwunden‘!

Und wodurch?
Durch Alkohol!

Und wer säuft heute? Welche Gesellschaft ist ‚die Nächste‘?

Guck in den Spiegel!
Welches Fest, welches Lokal ist ohne Alkohol noch möglich?!

Und die Verlogenheit mit der vorgegangen wird ist beispiellos!
Keine Sportveranstaltung, keine Werbesendung ohne Alkoholwerbung!
Kein Haus ohne Hausbar und Alkohollager!
Die am schönsten gestalteten Flaschen in jedem Supermarkt? Alkohol!

Oder dieses Märchen vom maßvollen Alkoholkonsum! Sieh doch genau hin! Das ist bereits die zweite Stufe des Alkoholverfalls, nach dem jugendlichen ‚Alles-Gedankenlos-Reinschütten‘.
Danach kommt bereits das regelmäßige Trinken, mit all den bekannten Persönlichkeits- Veränderungen und familiären Problemen. Danach folgt der Fusel- Säufer und danach …

Dieses Danach, das ist bereits angekommen in dieser Gesellschaft!
Das wird erkannt. Um diese Menschen kümmert man sich.
Doch das ist bereits viel zu spät!
Hier wird das Rückholen bereits schwierig, meist sogar aussichtslos. – Aber – das ist der Motor aller Medizin – höchst einträglich!
Und genau das ist das verlogene und perfide an diesem – manche sagen: gezielten Genozid.
Alkohol wird solange zum unverzichtbaren Teil der Gesellschaft gemacht, bis es zu spät ist.
Obwohl die Verläufe absehbar und immer dieselben sind. Es gibt praktisch kein zurück.
Alkohol ist immer ein Gift!
Alkohol tötet immer, kostet immer Lebensjahre, Gesundheit und Glück!

Klar gibt es auch Schlimmeres, wie z.B. Drogen!
Doch kaum Perfideres, indem Alkohol in dieser Gesellschaft allgegenwärtig, fast unentrinnbar und gesellschaftlich nicht nur akzeptiert, sondern sogar gewollt und ‚hofiert‘ wird.

Selbst die absolut fatalen Auswirkungen – auch nur kurzzeitig – trinkender Eltern auf deren Kinder sind kaum jemandem bewusst, werden nicht kommuniziert. Obwohl gerade diese feuchtfröhlichen Disco-, ONS- und Weihnachtsfeiern- Kinder immer mehr zur Normalität werden.

Und warum dieser allgegenwärtige Alkohol- Zuspruch?
Ein, fast von Dr. Dolittle’s Stoßmich-Ziehdich abgeschautes Vorgehen:

Einerseits die Allgegenwärtigkeit von Alkohol,
andereseits das allgegenwärtige Unglücklich-, Unzufrieden-, Unbefriedigt-, Ungeliebt- Sein.

Also – husch, husch – schleunigst in alternative Paradies- Lebensformen wie

 

 

 


Weltdrogentag

26. Juni 2019

Was am heutigen Weltdrogentag so Menschen- und Welt- rettend klingt, scheint bloß Alibi für unglaubliche Machenschaften zu sein!

Zum Beispiel stammen 90% allen Opiums aus Afghanistan, dessen Produktion nach der völligen, religiös bedingten Auslöschung durch die Taliban, unter der US- Besetzung wiederum vervielfacht wurde.
Abgestürzte CIA- Flugzeuge mit Tonnen von Kokain sowie Aufdeckungen investigativer Journalisten wie Robert Parry und Abby Martin lassen den Schluss zu, dass der Drogenkonsum von höchsten Stellen nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert wird.
Auch sehr seltsam welche Politiker, Milliardäre und andere Machtmenschen für die Cannabis- Legalisierung eintreten, obwohl Fakt ist, dass damit Unfallrisken, Erkrankungen wie Depressionen und Psychosen und der Abfall des Intelligenzquotienten nachgewiesen sind.
Zudem macht Cannabis- Konsum nachgewiesenermaßen die Konsumenten gleichgültig und teilnahmslos, also leicher lenkbar.
Auch, dass unter Drogen heute kaum mehr Drogen wie Alkohol, Kaffee, ja überhaupt die Kochkost verstanden wird, ist nicht erlebte Wahrheit, sondern gezielte Manipulation.
Auch der größte, wenn auch künstlich legalisierte Drogenmarkt, nämlich der, der verschriebenen Medikamente, ist kaum jemandem bewusst.

In diesem Sinne: Wer Drogen braucht – welche auch immer – lebt noch nicht wirklich, im Sinne von ‚lebendig‘!
Also:
paradise your life!


Die Drogenwahrheit

14. Dezember 2017

Unser Wissen über die verheerenden Wirkungen und Abhängigkeiten von Drogen stammt immer noch großteils von Ratten- Experimenten aus den 1950er- Jahren, bei denen sich käfiggehaltene Ratten so lange für Drogen anstatt Nahrung entschieden bis sie tot waren.
Leider wurden die ‚rat park‘- Experimente die Bruce Alexander 20 Jahre später durchführte weniger bekannt.
Er verglich käfiggehaltene Einzelratten mit, in einem ‚Park‘ gehaltenen Gemeinschaftsratten bezüglich ihres Suchtverhaltens. Es kam wie es kommen musste: Die ‚Park‘- Ratten wurden in weitaus geringerem Maße süchtig als die Käfigratten. Selbst bereits süchtig gemachte Ratten lehnten im ‚Park‘ weitere Drogen ab, während die süchtigen Käfigratten sich dort ‚den Rest gaben‘.

Dieses Ergebnis ist deshalb so wichtig, weil es den Fokus von der Substanz auf das Umfeld lenkt.
‚Wer Drogen zuspricht ist nicht glücklich‘ könnte man stark verkürzt aber absolut treffend sagen.

Das aber wirft wiederum ein bezeichnendes Licht auf unsere verlogene Zivilisations- Gesellschaft, in der vom angesehenen Herrn Primar bis zur ach so tüchtigen Pädagogin viele ihrer Abschalt- Droge zusprechen (müssen, um nur irgendwie das geforderte Außenbild aufrecht erhalten zu können).

Kein in sich ruhender, sich geliebt und angenommen fühlender Mensch braucht eine Droge! Doch leider sind solche Menschen eine verschwindende Minderheit. Und, wie ich es sehe, werden es immer weniger. Kaum noch jemand kann sich dieses Wahnsinns entziehen, bei dem jeder seinen Vordermenschen permanent in den Hintern tritt, unter dem selber Getretenwerden leidet, aber nicht merkt, dass wir alle einen Kreis bilden …

 
PS: Zur Erinnerung: Adventkalender hier

 

 

 


Lebensfreude pur

26. März 2012

Ich geb’s ja zu. Ich war perplex, als ich diesen Film sah.
Ich geb’s ja zu, ich war völlig ‚von den Socken‘ als ich erstmals Äthiopier tanzen sah.
Ich geb’s ja zu, mich überschauderten die Gänsehäute als ich im Salzkammergut die Einheimischen sich zusammensingen hörte.
Ich geb’s ja zu, ich bin immer wieder hin und weg, wenn ich Menschen erlebe, die Lebensfreude leben, austrahlen und versprühen.

Bei allen guten Tipps, – bei allen wirklich guten Tipps! 😉
die ich hier gebe:
Liebe Leute! Freude, Lebensfreude, überbordende Lebensfreude ist es, die wir brauchen!
Aber bitte nicht mit bzw. abhängig von Hilfs- und Suchtmitteln!
PURE Lebensfreude! DAS ist es, was wir verlernt haben und – wenn vielleicht auch unbewusst – schmerzlichst vermissen!
Entweder müssen wir dafür ‚vorglühen‘, Alkohol trinken, Drogen nehmen, Spektakuläres erleben, präsentiert bekommen, oder anderswie ‚aus unserer Spur sein‘, wenn nicht sogar ‚aus unserer Spur geworfen werden‘.

Wirkliche Lebensfreude aber sollte aus dem normalen Leben quellen, sprudeln, spritzen …

Mach Dir bewusst WIE wunderbar Leben, WIE wunderbar jede Sekunde Lebens ist!
Wenn Du dafür ein praktisches Beispiel brauchst, guck Dir z.B. den Film ‚Nur für Personal!‘ an …
Oder bedank Dich beim Leben, wenn Du in einem Umfeld aufgewachsen bist, in einem Umfeld leben darfst, in dem die Lebensfreude, das helle Lachen, die Herzlichkeit Dauergast sind.
Wenn nicht, mach Dir klar, dass das unser Daseinszweck sein sollte und erschaffe es mit Deinen Lieben neu! Singt miteinander, umarmt Euch, lacht, spaßt, jagt Euch, veralbert Euch, …… werdet wie die Kinder!

 

 
PS: Auf die Gefahr hin, dass ich auch hier alle nerve, aber jetzt sind die Wildkräuter- smoothies die mit Abstand besten im ganzen Jahreslauf! Ich hatte heute Vogelmiere, Giersch, Brennesseln, Taubnesseln und – Trommelwirbel! – den grenzgenialen Bärenklau im ‚Breichen‘. – Wunderbar diese Frühlingsfrische und Würze auf jedem Löffelchen!

 


Amy Winehouse

24. Juli 2011

Mit 27 verstorben!
Mit 27 !!!
Mit so viel Talent!
So schön!
Mit so vielen nicht mehr gelebten Möglichkeiten …

Wer hat ihr den ersten Drink angeboten?
Wusste er was er tat?
Wer hat ihr die ersten Drogen nahegebracht?
Wozu?
Was alles konsumieren und bieten wir selber gedankenlos tagtäglich an?
Warum hat sie zugegriffen?
Fühlte sie sich zu wenig geliebt?
Wer hat sie zuwenig geliebt?
Lieben wir selber genug?
Ist diese (Musik-)Branche gesund? Noch wirklich gut für die Menschen?
Sollte Musik nicht ausschließlich Freude machen?
Wie gehen wir selber mit Musik um?

Fragen über Fragen …
Ach, wenn wir hier Verblieben doch nur ein Quentchen aus Amys Tod lernten …

 


Soooo einfach

9. September 2010

Sag, rauchst Du?
Nein!
Sehr gut!

Hängst Du an Deinem Schnuller?
Nein?
Sehr Gut!

Fixt Du?
Natürlich nicht?
Wunderbar!

Und? Fehlt Dir deshalb etwas?
Nö!
Wie? Du lebst dennoch und all ohne diese Dinge gut?
Klar!

Du kennst aber schon Raucher, Schnuller- Kinder, Fixer und weißt, wie sehr die an ihrer Droge hängen?
Klar!
Wie kannst dann DU so locker ohne dem auskommen? Wo dieses Zeugs doch sooo unverzichtbar sein soll? …
Einfach keine Lust drauf!

Siehst Du!
Einfach nicht nehmen! Und die Welt stürzt dennoch nicht ein, oder?

Ist doch wirklich lächerlich, sich so sehr an derartige Lappalien zu hängen …

Genauso ist es mit allen Gewohnheiten!
Auch mit unseren alten ‚harmlosen‘ Gewohnheiten!
Jedermensch kann locker und jederzeit seine Lebensweise ändern; – nicht nur ohne Qualitätsverlust, sondern sogar mit einer Bereicherung.
Es ist einfach lächerlich lebenslang am Mama- Happahappa, an einmal ‚anerzogenen‘ Marotten, an, unter anderen Bedingungen vielleicht nützlichen Gewohnheiten, hängenzubleiben.

Bloß:
Wann, wenn nicht jetzt?
Wer, wenn nicht Du?

Also, worauf wartest Du?
paradise your life !

 


Wenn die Menschen wüssten …

21. April 2010

… wie sehr sie sich (vor Wissenden) outen, wenn sie mit ihren Schlemmerei- oder Süßigkeits- Vorlieben kokettieren, würden sie eher den Mund halten.
Es ist leider Fakt, dass in unseren Breiten Essen mittlerweile weit mehr der Sucht- und Ersatzbefriedigung als der Nahrungsaufnahme dient. Und süchtig nach Ersatzstoffen sind die Menschen, weil sie ihre Leben nicht auf die Reihe kriegen, weil in unserer Gesellschaft unsere Urbedürfnisse absolut nicht mehr befriedigt werden.
Somit sagt jede füllige Tortenesserin nonverbal ‚Ich brauche Liebe, aber bekomme sie nicht’ und jeder Braten- stopfende Dickwanst ‚Ich giere nach Sinnlichkeit, kann sie mir aber nicht anders beschaffen
Dass Raucher mit jedem Anzünden, mit jedem Zug an, der Zigarette ihre Schwäche, Nervosität und Unsicherheit demonstrieren, ist ja sowieso klar …
Erst gar nicht zu reden von den erbärmlichen Niederlagen und Unfähigkeiten, die mit Alkohol verdeckt werden sollen.

Mein Psychologie- Professor wies immer wieder darauf hin, dass Diäten ohne Aufarbeitung der darunterliegenden Probleme langfristig erfolglos bleiben.
Ich sehe es etwas anders:
Die Leute suchen sich Ersatzbefriedigungen. Ja!
Bloß die Droge oberflächlich abzutrainieren ist sinnlos. Ja!
Eine tiefergreifende Problemlösung ist unbedingt erforderlich. Ja!
ABER nicht der Klient ist krank und muss therapiert werden, sondern er ist Opfer dieser lieblosen Gesellschaft!
Jedermensch will nur geliebt, geschätzt und anerkannt sein.
Kaum jemand bekommt noch, was wir Jahrmillionen lang gewohnt waren, wonach wir immer noch ein Ur- Bedürfnis haben.
Ob dieser fehlgeleitete Hunger nach Liebe sich dann in Besäufnissen, Geltungssucht, Völlerei, Pädophilie, Diebstahl, Raufhändel, Vergewaltigung, Drogen- oder anderen Süchten und Ersatzbefriedigungen Bahn bricht ist sekundär.
Ein, sich rundum geliebt fühlender Mensch will, braucht und tut das alles nicht!
Deshalb:

paradise your and your children lives ! 🙂