Frage:

5. August 2017

Bist Du schon mal im Supermarkt an der Obstabteilung vorbeigegangen und hast Dir gedacht ‚Was duftet denn da so herrlich?‘?

Mich fragten die letzten Tage schon x Leute was in meinem Garten so herrlich duftet. Obwohl die Straße gute 10 m und hinter einer dichten Hecke neben meinem Apfelbaum (Gravensteiner), mit nicht nur herrlich duftenden, sondern ebenso schmeckenden Äpfeln, vorbeiführt.

Das ist was die Natur uns schenkt! Sozusagen Paradiesisches!

 

 

 


Herrlich, dieses Grün!

27. April 2016

Nicht das, des Nachbarnautos, nicht das, der neuen Hose, nicht das politische. Besser gesagt, schon gar nicht das parteipolitische oder Van der Bellen’sche- Grün. Beide sind durch Mittelmäßigkeits- Grau und Oportunismus- Beige schon erschreckend entfärbt, entleuchtet.

Doch das Naturgrün, das ist jetzt im Frühling ganz wunderbar! Diese vitalitätspralle, saftige Farbe! FrühlingDiese Blütenfarben, diese Düfte …
Aus einer Duftwolke in die nächste zu radeln, – einfach paradiesisch!
Ach, wie leb ich gern …

Da! Jetzt geht’s wieder los! Die Autokolonnen der Eltern, die ihren Kindern den Frühling rauben, sie zur Schule karren! Was waren unsere Schulwege doch für wunderbare Abenteuer! Kein Tag ohne einem schönen Blatt, einer Nuss, einem interessanten Stein oder einem Frosch der via Hosentasche in den langweiligen Unterricht mitkam.
Ähnlich die damals alten Leute. Sie saßen noch vor ihren Häusern, oft in Gruppen zusammen oder mit dem Hund. Sie atmeten noch Frühling, spürten noch die Sommer, waren noch betört von der Buntheit der Herbst- Himmel und Blätterfarben …
Heute starren sie in Senioren- ‚Residenzen'(!) Löcher in die Langeweile …
Ich kann nur wandern und radeln bis ich tot bin. Zu schön ist die Natur, zu wertvoll jede Freiluft- Sekunde!

Auch die Vögel spüren dieses Aufbrechen der Natur. Bereichern sie doch diese Duft- und Farbenpracht um herrlich beschwingtes, kunstvolles Gezwitscher, Getriller und Gesinge.
Ach … ich liebe den Frühling!
Zu keiner Jahreszeit ist der Wildkräuter- Smoothie grüner und aromatischer. Zu keiner anderen Zeit geht es sich barfuß so gut durch die Wiese. Zu keiner Zeit ist der Himmel mit seinen ziehenden Wolken schöner.
Die Pflanzen explodieren förmlich vor Lebensenergie, süße Vögelchen sind emsig am Nestbauen, manche schon am Brüten und Füttern. Es krabbelt, kriecht, summt und flattert.
Manche Schmetterlinge wollen es ganz genau wissen und tanzen sehr lange neben den Radelnden. In all dieser Rad- und Fahrer- Buntheit könnte ja eventuell ein Schmetterlings- Mädchen versteckt sein …
Ja und die Liebe! Die Menschen strahlen, lachen, reden wieder mehr miteinander! Sie sitzen auf Parkbänken, in Wiesen, lassen ihre Hunde herumtollen. Kinder entdecken die ersten Pusteblumen.
Kurz und nebenher auch immer wieder das Erstaunen wieviele Jahre ich ähnliche Frühlinge drinnen versaß. So viele, viel zu viele Menschen hasten, rasen, atmen Büro- oder Fabriksluft während hier heraußen jeder Atemzug förmlich alle Zellen sprengt! Doch wie das Leben so spielt, wie jeder meint sein Glück schmieden zu müssen …
Dem Frühling, der Natur, diesem paradiesischen Zustand ist das egal. Sie alle sind da und warten … sind bereit, die Menschen, wie alle anderen Wesen auch, förmlich zu baden in ihrer Fülle.

Oh Gott! Da gibt es Menschen die jetzt! Jetzt in diesem Wunder an Vielfalt und geschenktem Reichtum flüchten! Flüchten müssen! Glauben, flüchten zu müssen!
Da glauben jetzt in dieser Sekunde, in der mich die morgens noch rot überlaufenenen, bald strahlend weißen Gänseblümchenblüten verzücken, Millionen Menschen, kämpfen, sich durchsetzen, recht haben, arbeiten, Grenzen ziehen und einhalten , erziehen … zu müssen!
Herrlich der Geschmack solch eines süßen Blütchens!
Da! Gleich daneben der wunderbare Gundermann! Ich kann nicht anders: Schon ist dieses einigartige tiefblau seiner Blütchen samt dem ganz eigenen, fast schon braun-, Grün in meinem Mund verschwunden. Diese Würze … ein Sinnesrausch!
Ich nasche mich durch vitalpralle, saftig würzige Wiesen, komme keinen Tag ohne prallvollem Sackerl mit Blättern, Kräutern, Brennesseln, Blüten … nach Hause …
Ach, ich liebe diese Jahreszeit einfach! Sie wäre für alle da, ist aber, könnte ich mir vorstellen nur für die gemacht, die sie in so dankbar vollen Zügen genießen können … 🙂
Vor vielen Jahren schon beschloss ich ein Gedicht mit:


Doch, selbst wenn unser Leben ganz entartet,
eins ist sicher, das Paradies ist da und wartet …

 

 

 


Das beste Deo aller Zeiten

2. Dezember 2015

Klimakonferenz ParisWas man anlässlich dieser Pariser Klimakonferenz nicht so alles hört und liest an Ökotipps …
So behandelte kürzlich ein Kanal auch das Thema ‚Deos‘.
In den paar Minuten die sie mich fesseln konnten kam ich aus dem Staunen nicht raus was es auf diesem Gebiet nicht alles an Produkten und Punkten auf die man achten sollte, gibt.
Ich würd da ‚Kopfweh‘ bekommen …    😉

Naja, ist aber ohnehin nicht mein Thema. Denn ich hab seit Jahren das beste Deo, das es gibt.
Ich dufte nicht nach Düften ‚von der Stange‘, die in ihrer Intensität ohnehin oft eine Zumutung sind. Ich geb auch kein Vermögen für individuell abgemischte Deos aus. Obwohl das möglich wäre, verschwende ich aber auch keine Zeit, solche Öko- Deos selber herzustellen.

Vielmehr lasse ich völlig kostenlos und sogar genussvoll mein Deo herstellen.
Meine Duftdrüsen besorgen das so ganz nebenher …    😉

Nein, das bedeutet nicht, dass ich stinke! – Außer ich lass mich mal zu einer Portion ‚Normalkost‘ hinreißen. Soetwas dringt Stunden später schon unangenehm riechend durch die Poren …

In einem Paradiesleben aber, duftet man herrlich und einzigartig.
Ich kann jedem Mann nur eine rohköstliche Freudin und jeder Frau einen rohköstlichen Mann wünschen.
Diese Leute essen
a) nur beste Lebensmittel
b) unverarbeitet und mit
c) hohem Wassergehalt.
Was sollte an einem Apfel, einer Kokosnuss, Mandarine oder einem Wildkräutl unangenehm riechen!?
Solche Speisen lassen beim Schwitzen nur reines Wasser mit einem Hauch an Eigenduft austreten.

Auch gibt es damit nicht diese oft imposant großen Schweißflecken mit denen der Körper bloß versucht Schadstoffe auszuschwemmen.
Im Gegenteil! Füllt man nur Gutes, im Sinne von Artgerechtem, das der Körper braucht, ein, gibt er das nicht mehr her!    🙂

Damit erspar ich mir nicht nur Deos, sondern auch Seifen, Duschgels, Badezusätze, Shampoos, Rasierschäume, Cremen und Zahnpasten.
Ich könnte mir vorstellen, dass mich viele ‚Normalos‘ nun für ein Ferkel halten: Ich garantiere aber, dass Du das nicht merken würdest.

Ja, ich erspar mir sogar viiiel Klopapier (siehe ‚Das Klopapierblattometer‘) und auch diese unsäglich intensiven WC- Reiniger, Spülsteine und Duftsprays, denn sogar das ‚Reststoff- Entsorgen‘ am Klo ist absolut geruchlos …

Dazu ein Histörchen! – Aber – Achtung! – nur für ganz Unerschrockene!     😉
Ein rohköstlicher Bekannter ärgerte sich so sehr über den Spott seiner Freude, seit er einmal erwähnt hatte, dass seine Ausscheidungen völlig geruchlos seien, dass er sie einem Test unterzog.
Er verrichtete seine Notdurft (was für ein Wort!) in eine Schuhschachtel, stellte sie offen unter die Sitzbank und plauderte da mit seinen Freunden. Nach Stunden sagte er schnuppernd: ‚Irgendwas liegt da in der Luft. Riecht ihr das auch?‘.
Alle verneinten, niemand konnte etwas riechen.
Daraufhin zog er die Schachtel hervor und stellte sie auf den Tisch!     😉

So wild brauchen wir’s ja nicht unbedingt zu treiben. Es reicht uns die Freude, wunderbar duftende Klimaerwärmungsvermeider zu sein, die sich viel Geld und Einkaufs- Zeit und Schlepperei sparen, gell!

 

 

 


Schnell, schnell …

11. Juli 2015

Steinklee… Beeil Dich, solange der Steinklee noch blüht!

Genieß‘ das Suchen nach ihm!
Freu Dich über’s Finden!
Ernte Dir davon einen Strauß!
Häng‘ ihn in Deinen Kleiderschrank und Du wirst ein Jahr lang nahezu ‚betäubt‘ sein von diesem wunderbaren Duft!

Motten gibt es damit natürlich auch keine!

So ganz ohne Chemie, ohne Kosten …
Einfach wunderbar!
Einfach ein Naturgeschenk!

Viel Freude damit!     😉

 

 

 


Verdufte …

6. Februar 2014

Achselduft… Wohlgeruch!
Oder noch einfacher gesagt: Dufte!

Dufte nicht nach Aromaölen, Parfüms, Deodorants oder Hautcremen!
Dufte nach Dir! Verströme Wohlgeruch!

Oft schon habe ich gelesen, dass heilige Menschen besonders gut duften sollen. Früher dachte ich, das müsse mit hoher Spiritualität zusammenhängen. Konnte es mir aber nicht wirklich genau erklären.
Heute weiß ich es! Es hängt tatsächlich mit Spiritualität bzw. hohem Bewusstsein zusammen. Und ist auch noch ganz leicht erklärbar!
Bewusste Menschen nehmen mehr wahr. Nehmen mehr von ihren Körpersignalen und mehr von ihrer Umwelt wahr. Deshalb ernähren sie sich bewusster, einfacher und natürlicher.
Ein spiritueller Mensch wird wohl kaum Tier- Leid oder Tod auf sich sich laden um seinen Geschmacksinn zu befriedigen. Auch werden Menschen, die bewusst hinsehen können, wohl kaum lebendige Lebensmittel, wie die Natur sie uns schenkt, unter hohem Energie- und Arbeitsaufwand denaturieren. Spirituell höherentwickelte Menschen werden sich natürlicher ernähren aus Respekt vor der Mitwelt und dem Planeten.

Das ist der Grund, warum sie auch besser duften!
Denn aus dem Körper herauskommen kann nur, was zuvor eingefüllt wurde!
Das ist der Grund warum solche Menschen völlig geruchlos sind oder sogar ganz bezaubernd duften.

Stell Dir vor, Du erwachst morgens und es duftet unter Deinen Achseln so berauschend, dass Du Dich umgehend ablecken musst.
Ja! Lach nur! Oder schüttel den Kopf! Aber das gibt es. Das ist wunderbar!

Oder bei Deinen Kindern oder Deiner PartnerIn! … Ein Hauch von Himbeer im Ohr oder eine Spur Zitrus oder Kokos am Haaransatz! Herrlich!

Detto nach schweißtreibender Beschäftigung oder nach dem Klo- Gang!
Wenn man reines Wasser schwitzt und absolut geruchlos und nicht schmutzend ausscheiden kann: Ein wunderbares Lebensgefühl!

Ich weiß, niemand gibt zu, dass es nach ihm stinkt am Klo. Doch ich hab schon nach zu vielen ‚feinen Herrschaften‘ – und trotz der, in der verdummenden Werbung aus der Klomuschel auffliegenden Blüten – Toiletten benutzen müssen die erbärmlich gestunken haben.

Ich habe sogar von einem Arzt gehört, der ein operatives Verfahren entwickelt hat, um die Schweißproduktion in den Achselhöhlen zu unterbinden. Von erschreckend vielen jungen – aber offensichtlich schlecht ernährten – Leuten wurde dieses Angebot angenommen. Mit dem zweifelhaften Erfolg, dafür woanders schweißnässer zu stinken und den Eingriff wieder rückgängig machen zu lassen.
Dabei gibt es nichts Einfacheres und Köstlicheres als zum Beispiel statt eines Schweinsbratens eine vollreife Ananas zu verspeisen
– und nach ihr zu duften … 😉

Und wann verduftest Du? 🙂

 

 

 


Die payoli- Nase

27. Januar 2014

payoli- NaseGerade an der Nase spiegelt sich unsere zivilisierte und überhebliche Einstellung zum Körper und zur Natur ganz besonders stark. Gilt doch unser Riechorgan als das animalischte, oft sogar als ein niederer Sinn. Dabei haben wir es mit einem Wunder unvorstellbaren Ausmaßes zu tun!

Unsere Nase besitzt 30 Millionen (!) Riechzellen die allesamt wöchentlich erneuert werden.
Diese Vielzahl an Geruchsrezeptoren teilt sich in 350 Typen auf. Man könnte sagen, unser Riech- Alphabet besteht aus 350 Buchstaben und jeder Geruch setzt sich aus einem, wenigen oder vielen dieser Buchstaben zusammen.
Unser Geruchssinn ist 24 Stunden am Tag – auch im Schlaf – aktiv.

Leider aber haben wir das Riechen völlig verlernt.
Nicht nur, dass es durch Umwelteinflüsse und nicht artgerechte Ernährung abgemindert wurde, trainieren wir das Riechen auch nicht mehr.

Beobachtet man Tiere, sieht man, dass praktisch alles, immer aber die Nahrung genauestens berochen wird. Das trainiert und verbessert den Geruchsinn!
Wie jeder Somelier weiß, ist Riechen und Schmecken erlern- und trainierbar nach der einfachen Formel: Je mehr wir bewusst riechen und schmecken, desto mehr Geruchs- und Geschmacksbilder werden eingespeichert und desto feiner und treffsicherer werden diese Sinne.
Das beste Gehirntraining ist also weder Kreuzworträtsel noch Sudokas zu lösen, sondern bewusst zu schnüffeln.

Frauen haben den besseren Geruchssinn und wählen damit sogar ihre Partner aus. Dabei riechen sie sozusagen die männliche DNA und wählen deshalb als Geschlechtspartner immer Männer mit einer möglichst weit von der eigenen abweichenden DNA. Damit beugte die Evolution der Inzucht vor, da nahe Familienangehörige mit ähnlicher DNA für die jeweilige Frau unatraktiv riechen.
Man konnte sogar zeigen, dass dieses Auswahl- Muster nur vor einer Schwangerschaft gilt. Kaum ist die Frau schwanger findet sie ähnliche Gerüche und damit DNAs anziehender, was sie näher zu ihrer Familie rücken lässt und damit dem werdenden Kind mehr Sicherheit im Familienverband beschert.
Interessant ist auch, dass sich Geruchsrezeptoren überall im Körper, z.B. im Darm, in der Vorsteherdrüse, in der Haut, etc. befinden und dort zwar nicht riechen, aber dennoch auf bestimmte Gerüche reagieren.

Dass die größte Ansammlung von Geruchsrezeptoren sich aber direkt beim Nahrungs- ‚Eingang‘ befindet, sollten wir als Aufforderung oder Garant sehen. ‚Aufforderung‘ unsere Lebensmittel mehr und besser zu beriechen und ‚Garant‘ dafür, dass wir allein mit diesem Geruchs- Check bestens durch die Jahrmillionen der Evolution kamen.
Gewöhn Dir an, alle Nahrung zu beriechen, Deine Nahrung nach dem Geruch auszuwählen.
Auch während des Essens sollte man immer wieder Nachspüren, Nachriechen und sofort zu essen aufhören, wenn die Speisen nicht mehr so verlockend schmecken. Für die Instinktos, das sind Anhänger einer Rohernährungsart nach G.C. Burger, ist diese Art zu Essen essentieller Teil ihrer Ideologie.

Ein gut trainierter Geruchssinn könnte uns auch viele Vergiftungen und Belastungen ersparen. Denn die Nase ist ein hochsensibles Organ, das es in puncto Genauigkeit mit besten Analysgeräten aufnehmen kann.
Wer z.B. den penetrant stechenden Geruch von Diabetikern kennt, kann ermessen, wie sehr wir diesen wunderbaren Sinn NICHT nutzen. Absurderweise werden Diabetiker- Kindern teilweise schon Diabetes- Hunde zur Seite gestellt, die vorm gefürchteten Hypo warnen sollen, anstatt mit Kindern öfter ihren Geruchssinn zu trainieren.
Also ‚ermächtige‘ Deine Nase, Dir durch’s Leben zu helfen und es Dir unendlich zu bereichern!

 

 

 


Es gibt Dinge …

14. November 2012

.. und Phänomene die kann man einfach nicht mit Worten beschreiben, durch Erklärungen vermitteln, die kann man nur erleben.

Ich hab jahrelang geraucht. Legales und Illegales. Ich war … ach ich will gar nicht mehr daran denken …

Ich hatte kürzlich ein Erlebnis, das ich mit Euch teilen möchte.

Früher hab‘ ich geraucht und Räucherstäbchen heiß geliebt.
Seit Jahren, Jahrzehnten lebe ich rauchfrei, einfach, vegan, rohköstlich, frischluftig, und, und, und …

Nun bekam ich von einem ganz liebmeinenden, herzallerliebsten Menschen ein handgemachtes und angeblich selten wertvolles Urlaubsmitbringsel: Ein paar ganz besondere Räucherstäbchen.

Ich zünde eines davon in Vorfreude auf die alten Erinnerungen an und …
Es war eine K A T A S T R O P H E !!!
Dieser Brandgeruch! Diese fast schmerzliche Intensität! Diese fühlbare Luftqualitäts- Verschlecherung!

Also ich war perplex!
Räuchersäbchen, die ich so sehr mochte, ohne die ich mir früher gar kein angehmes Raumklima vorstellen konnte waren nun plötzlich die absoluten ‚Kotzbrocken‘! Stinkend, unangenehm, verschmutzend … einfach unmöglich!
Ich hatte es ja schon anfangs gesagt: Man kann soetwas kaum nachempfinden, – nur ausprobieren!
Dazu aber, müsste/ sollte man einige Wochen geschützt rohköstlich verbringen können …
Diesen brandigen Geruch dann wahrzunehemen ist einfach eine fast unglaubliche Erfahrung!
Dann weiß und spürt man, dass soetwas einfach Sch… ist, dass soetwas nie und nimmer mit ‚uns verwandt‘, für uns passend, geschweige denn angenehm oder artgerecht sein kann.
Aber man muss es erleben!
Alles andere an Argumenten, Begründungen und Meinungen ist nach solch einem Erleben einfach läppisch …