Wie versprochen …

6. Dezember 2017

In ‚Erinnerst Du Dich noch …‘ hatten wir schon festgestellt, dass Schwermetalle nichts in unseren Körpern verloren haben. Ja sogar gefährlich, giftig oder krebserregend sind. Warum, ist auch klar: Wir hatten in unserer ganzen Entwicklungsgeschichte kaum Kontakt mit ihnen, da sie tief im Boden liegen und in Gesteine eingebunden sind.

Doch die Krone der Schöpfung buddelt sie natürlich aus, selektiert sie raus und bringt sie massenweise in verschiedensten Formen und Produkten in Umlauf.

Eines der toxischsten Schwermetall ist das Uran.
Da es nicht nur giftig und radioaktiv, sondern auch so ’schön‘ schwer ist, verwenden es die Militärs für panzerbrechende Munition. Beim Aufprall entstehen so kleine Teilchen, dass diese beliebig lange in der Luft bleiben können und einmal im Körper, dort überall, inkl. Eier, Samen und Gene, hingelangen können.
Deshalb ist evident, dass Uran- belastete Eltern hochwahrscheinlich Kinder mit Behinderungen bekommen.

Allein im Irak- Krieg wurden 2000 Tonnen(!) davon verschossen!
Nicht zufällig meldeten sich nach dem Irakkrieg 100.000 US- Soldaten krank. Über 100 italienische Soldaten des Irak- Krieges starben an Uran- Einwirkung!
Seither gilt der Iran als das Uran- belastetste Land, mit der 20.000fachen(!) Strahlen- Belastung, gegenüber natürlicher Strahlung.

Dasselbe geschah aber auch im Krieg in Ex- Jugoslawien, im Kosovo, in Bosnien, Afghanistan, Libyen, Syrien und in der Ukraine.
In Pristina z.B. werden die EU- Grenzwerte um das 70fache überschritten.
Und all dieses strahlende Giftzeugs zirkuliert, zwar verdünnt, aber dennoch in unser aller Luftraum.

Doch das ist nicht alles!
Auch unsere Bauern brachten in den letzten 70 Jahren, über die Phosphor- Düngung, ca. 15.000 t Uran(!) auf die Felder!
Die absolute WHO- Obergrenze für Uran ist 1ug/Tag/kg Körpergewicht. D.h. ein erwachsener Mann sollte nicht mehr als 80 Mikrogramm Uran pro Tag aufnehmen.
Eine Studie des Bundesamtes für Landwirtschaft fand schon in nur 1kg Posphordünger mehr als die 1000fache Menge!
Uran reichert sich – siehe unvorstellbare Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren! – im Boden an. – Außer es wird ausgewaschen und gelangt ins Trinkwasser! Wir bekommen es also entweder durchs Trinkwasser oder über die Nahrungsmittel ab.

Wer auf Grenzwerte und deren Einhaltung hofft, ist naiv. Grenzwerte folgen praktisch immer wirtschaftlichen und nicht wissenschaftlichen, geschweige denn gesundheitlichen Regeln. Auch der o.g. WHO- Uran- Grenzwert wurde schon einige Male nach oben revidiert.
Uran ist ein Alpha- Strahler, mit zwar geringer Eindringtiefe, dafür aber wirken diese aufgenommenen Winzteilchen langfristig.
So wurden heuer im Frühjahr, in 250 Urinproben von Patienten aus der deutschsprachigen Schweiz und dem Raum Düsseldorf erhöhte Uran238- Werte gemessen. Ob diese aus Kriegen, von Äckern, von AKWs, Atombombenversuchen oder dem Zigarettenrauch (Tabak kommt ja auch von Feldern) stammt war nicht zu eruieren, ist für Betroffene aber auch ziemlich schnurz.
Blöd nur, dass immer mehr betroffen sein werden …

sollte sich also nicht nur auf Selbstversorgung beschränken. Wir müssen auch politisch, gesellschaftlich kritischer und lauter werden!

 

 

 


Glyphosat + 10 Jahre

23. Mai 2017

Als die Europäische Union noch EWG hieß, war das zumindest noch ehrlicher. Es prangte schon im Namen dass es einzig um die Wirtschaft ging.
Heute wird verlogen auf Union gespielt. Doch es geht immer noch und immer nur um die Wirtschaft und die Konzerne.

Glyphosat ist ein Herbizid dem von genug aufhorchend machenden Studien Toxizität und Kanzerogenität attestiert wird. Wie immer gibt es ähnlich viele Unbedenklichkeits- Studien.

Die EU der Konzerne aber, missachtet selbst das simple ‚Im Zweifelsfall für die Gefährdeten‘ und denkt daran, dieses Giftzeugs für weitere 10 Jahre zuzulassen.

Und warum dieses? Geht es vielleicht um’s Überleben der Europäer? Muss Nahrungsknappheit abgewendet werden? Droht Europa von ‚Unkräutern‘ überwuchert zu werden?
Nein, es geht schlicht und einfach um die Gewinnmaximierung der Konzerne und der Agro- Industrie!
Die Größten der Großen sollen wieder einmal begünstigt werden, zu Ungunsten der Schwächsten!
Nicht genug, dass

landwirtschaftliche Massenprodukte immer Inhaltsstoff- ärmer werden,
kaum noch als Lebensmittel bezeichnet werden können,
weit überwiegend als Viehfutter dienen,
die Menschen ob der Billigkeit dieser Wertlosprodukte sie zu Massen in die Mistkübel werfen und
wir mit unseren exportierten Billigüberschüssen die Märkte und Menschen der Dritten Welt ruinieren,

soll dieser Boden- und Menschen- Missbrauch jetzt auch noch verlängert werden!

Leute, gutes Leben braucht gute Lebensmittel!
Es ist doch völlig klar, dass diese wertlose NPK- gedüngte Mangelware (3, anstatt 82 Elemente!!!) schleunigst durch hochwertige Qualität aus gesunden, lebendigen Böden ersetzt werden muss.

Auch ist aus vielen Bereichen bekannt, dass sogenannte Schädlinge sich ihren Giften anpassen und immer höhere Dosen erforderlich machen. Wir müssen also ohnehin baldigst die Weichen hin zur – vermutlich wieder kleinräumigeren – Qualitäts- und Spezialitäten Landwirtschaft stellen. Wann bitte, wenn nicht jetzt!?

Auch völlig absurd, in Zeiten der aufkommenden Wildkräuter- Begeisterung, dem fast schon durchgängig bekannten Wissen um die Inhaltsstofffülle der sogenannten Unkräuter gegenüber den inhaltsarmen Nutzpflanzen, dennoch von Unkräutern zu sprechen und diese mit Giften zu bekämpfen!
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen! Das Gesundheitssystem erstickt förmlich an den krankmachenden Auswirkungen der landwirtschaftlichen Massen- und Tierprodukte. Doch für den Getreide-, Zucker- und Futtermittelanbau werden aufwändigst und giftigst Kräuter zu Tode gespritzt, die genau die Lösung all dieser Probleme wären!

Doch selbst wenn man diese unsägliche Agro- Industrie weiterführen wollte, gäbe es in einer Zeit, in der mittels high tech- Elektronik- und Mechanik beliebige Stoffe und Materialien erkannt und getrennt werden können, weitaus bessere Techniken, als mit Breitband- Giftkeulen zu arbeiten. Schon in den 1980er- Jahren waren Kreisfelder mit Millimeter- genauer vollautomatischer Bodenbearbeitung umsetzungsfertig.
Vollautomatisches ‚Unkraut‘- Jäten wäre heute, egal ob mit Drohnen, mit GPS oder mit optischer Erkennung gelenkten kleinen Selbstfahrern, technisch längst kein Problem mehr.

Doch um das alles durch- und umzusetzen bräuchte es mündige Konsumenten und starke Politiker. Beide seh ich nirgends …

 

 

 


Gifte aus dem Supermarkt (3)

16. Juni 2012

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail in einzelnen Abschnitten diese Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

JOD – Künstlicher Krankmacher

Die Jodbefürworter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale Frühstück ist heute zu einer hochjodierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. das Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist, weil die Tiere mit jodierten Mineralfuttermischungen gefüttert und ihre Euter mit jodhaltigen Desinfektionsmitteln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst und Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätzlich durch das bei der Weiterverarbeitung verwendete jodierte Salz. Auch das Frühstücksei, von einer Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet „Jod im Doppelpack“. Seit 1993 dürfen Lebensmittel auch ohne Kennzeichnung Jodsalz enthalten. In Deutschland gibt es nur eine einzige Firma die im Preiskampf stehender Bio-Erzeuger kaum darauf zurückgreifen. Somit enthält auch der organische Dünger, wie ihn gerade Bioerzeuger verwenden, das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt mit der Folge, dass auch Bodengemüse und Obst (z.B.´Erdbeeren) heute zwangsjodiert sind.

Künstliches Jod, das durch die Jodprophylaxe unt er die Leute gebracht wird, kommt aus chilenischen Salpetergruben oder wird in Deutschland recycelt, und zwar aus Druckfarben, Katalysatoren, Röntgenkontrast- und Desinfektionsmitteln! Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, vertragen das künstlich zugesetzte Jod nicht. Sie können durch einen Bissen in ein mit jodiertem Salz gebackenes Brot hoch allergisch reagieren, wogegen sie stark jodhaltige Lebensmittel wie Zwiebeln und Rotwein hervorragend vertragen. Lediglich einige extreme Jodallergiker vertragen auch kein natürliches Jod. Wer unter einer schmerzhaften Akne leidet, die langsma entstand, auf keines der üblichen Aknepräparate reagiert und tiefe Narben hinterlässt, der gehört möglicherweise auch zu der wachsenden zahl der Betroffenen, die eine Jod-Akne (kelp-Akne) haben. Nach einer Erkundigung der Frauenzeitschrift „mini“ vom Oktober 1997 warnen Hautärzte, dass mittlerweile jeder 10. Aknepatient unter einer Jodakne leidet. Die Jodakne ist alterunabhängig.
Die Zahl der durch Jod kranken Menschen steigt kontinuierlich an, während die Betroffenen meistens nicht wissen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftretenden Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Impotenz u.v.a.m. Und werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet. Ein Grossteil der Bevölkerung ist vielmehr der felsenfesten Überzeugung, künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel seien gesund.

Die künstliche Jodierung der Lebensmittel ist eine Zwangsmedikation, die dem demokratischen Freiwilligkeitsprinzip völlig widerspricht und dazu noch auf wissenschaftlichen Plattfüssen steht. Denn zuviel Jod – und vor allem künstlich erzeugtes – macht krank.
Alternativen zu jodiertem Salz: Steinsalz, Ursalz, unjodiertes Meersalz, alle erhältlich im Bio-Laden.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben, völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit zuvielen Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.
Dieser Augenöffner über Jod war der dritte Teil. Morgen folgt der Wahnsinn ‚Fluor‘.

Hier noch einige links zur Jod- Problematik:

http://www.wahrheitssuche.org/jod.html
http://www.jod-­kritik.de/
http://www.natural-­esoterics.com
Dagmar Braunschweig-Pauli, Jod-Krank, Der Jahrhundert-Irrtum. Dingfelder-Verlag, ISBN 3-926253-58-4