Vorwärts, es geht zurück

14. November 2017

Was als Spruch der erleichterten Soldaten über Rückzüge am Ende des 2. Weltkriegs- Wahnsinns überliefert ist, lässt sich auch heute noch und immer wieder anwenden.

Nicht nur beim Klimawandel wäre ein ‚vorwärts, wir bauen rück‘ bzw. ein Weniger mehr. Nicht nur für all die Wohlstandskranken wäre ein Weniger mehr. Auch puncto Verarbeitung von Nahrungsmitteln, Konsum, Schulunterricht, Technisierung, Automatisierung, Landschaftszerstörung, Verpackungsmüll, Energieverbrauch, Bodenversiegelung, Umweltvergiftung, Licht- und Elektro- smog, Luftverschmutzung, Lärm, Stress, und, und, und wäre ein Weniger ein Segen für alle.
Auch führende Hirnforscher wie Joe Dispenza haben ‚ermessen‘ und sagen, was von Jahrtausende alten Weisheitslehren bekannt ist: Erst das Weniger- bis Nichtdenken öffnet dem Leben die wirklich ungeahnte Fülle.

Auch hier im blog war schon wiederholt die Rede vom ‚mentalen Rückzug‘ auf den harmonischen Seins- Level den uns die Natur tagtäglich in atemberaubender Komplexität vorführt. Nicht zufällig ist das ‚richtige‘ Denken eine der 4 – Säulen.

Solange die Menschen so angstvoll am Haben hängen, werden sie in ihren Hamsterrädern verbleiben müssen.
Nur wenigen gelingt der heilsame ‚Quanten‘- Sprung ins allerorten bestätigte

Weniger ist mehr!
bzw.
Das Haben und Raffen verunmöglicht uns glückliche Erfüllung!

Nur wenige erkennen den einfachen Zusammenhang:
Nicht alles (vermeintlich) Gute ist gut!
oder
Gutes ist nur gut, wenn es langfristig und für alle gut ist

 

 

 


Das Allerschlimmste …

31. Juli 2014

… ist nicht, dass
redball die Menschen durch Chemikalien wie Fluoride intellektuell und emotionell bedämpft werden,
redball durch Aluminium- Besprühung vergiftet,
redball durch Amalgam- Implantate einem elenden Quecksilbertod nähergebracht werden, oder
redball der krankmachenden Verstrahlung durch Handys, Handy- Masten, wlan, neuen Stromzählern, Abstands- Sensoren in Autos, usw. ausgesetzt werden
redball durch Umweltgifte der Landwirtschaft, der Petrochemie, der Impfungen, der Abgase, etc, vergiftet werden,
redball durch die Medien verdummt,
redball durch die Nahrungsmittel- Industie und Gastronomie vergiftet werden.

greenpowerNein, das mit Abstand Schlimmste ist, dass die Menschen von klein an durch Eltern, Kindergärten, Schulen, Universitäten, Medien und alten urban legends so verblödet werden, dass auch das wunderbare System der Demokratien zahnlos und ohnmächtig bleibt. Der Erfolg von Demokratien lebt von der Mitarbeit, vom kritischen und konstrukiven Mitdenken und -leben der Menschen. Doch davon sind wir, dank ‚Manipulation von oben‘ meilenweit entfernt!
Oder wie ein Freund gerne sagt, die Leute lassen sich nicht nur ‚auf den Schädel scheißen, sonder es sich auch noch widerspruchslos einmassieren‘.

Wache Menschen würden und müssten diesen Wahnsinn der im Moment abgeht, wahrnehmen. Wache Menschen müssten spüren und wahrnehmen, wie sehr sie krank gemacht und dumm gehalten werden.

Mit Worten kann ich vermutlich niemanden ‚retten‘, kein Auge, keinen Sinn klären, solange die Menschen vergiftet und damit bescheuklappt sind. Ich will auch niemanden ‚missionieren‘, niemanden ‚zwangsbeglücken‘.
Aber ich möchte Dir einen Vorschlag, ein Angebot machen:

Warum glaubst Du ist der weit überwiegende Teil unserer Welt grün?
Weil unser Schöpfer uns damit ärgern wollte? Weil das Grün so unwichtig ist?
Weil wir uns während unserer Evolution nicht und nicht an die häufigst vorkommende Farbe anpassen wollten? 😉

Nein! Wir sind an die mit Abstand aktivsten und vitalsten Pflanzen- und Lebensteile und das sind die grünen Teile, dieses Planeten optimals angepasst!
Nicht an Hamburger, nicht an Schnitzel oder Cremeschnitten! Nein, an Grünes!
An das Häufigste! Damit wir sicher nie Not leiden müssen!
Grün war immer da!
Grün ist immer da!
Grün ist der vitalste Teil dieses Planeten!
Grün ist Sonnen- und Vitalitäts- Energie pur!
– Gratis!

Und was hat das mit der Ausgangsfrage zu tun?

Du brauchst nichts zu tun!
Du brauchst mir nichts zu glauben!
Du brauchst keines Deiner Glaubens- oder Weltbilder zu ändern!
Du brauchst Dir nichts zu versagen!

Du brauchst bloß einige Wochen die Naturgeschenke des überbordenden Grüns anzunehmen!
Gönn‘ Dir Spaziergänge in der Natur! Nimm Wildkräuter mit, wo immer Du welche siehst.
Schmeiß sie in den Mixer, mit ein wenig Obst dazu, einschalten, und dieses Naturgeschenk genießen …

Allein dieses ‚Grünwunder‘ wird in Dir Unglaubliches bewirken!
Glaub es mir nicht!
Probier es einfach aus!
Deine Sinne werden schärfer, Du wirst sensibler werden. Du wirst Körperreaktionen wahrnehmen, die Du bisher für unmöglich gehalten hättest. Du wirst nach und nach ein neuer Mensch werden.
Aber nicht weil Du dahin, wie bisher von Schulen umnd Medien, manipuliert, wurdest, sonder weil Du nun zutiefst spürst, dass das gut für Dich, weil Du zutiefst spürst, dass das gut für Deine Mitwelt, dass das gut für uns alle, ist.
Ein völlig einfacher, höchst genussvoller Versuch und Du wirst staunen.
– Und ‚die Welt retten‘! 😉

Vergiss die Semmeln, weißen Brötchen, den Kaffee, die Eier und den gebratenen Schinken schon früh morgens!
Einfach Wildes von der Wiese, aus dem Garten, mit einer Orange, Banane oder einem Apfel durchmixen, genießen, in die Arbeit mitnehmen, den Kindern mitgeben und damit wie von Zauberhand das Leben und die Welt ändern und vebessern … 🙂

 

 

 


Raus!

20. Juni 2012

Das Beste was Du Dir ‚antun‘ kannst, was Du für Deine Kinder tun kannst, ist: RAUS!

Es fällt uns kaum noch auf, dass wir unnatürlich viel Zeit in Innenräumen verbringen, dass unser ‚artgerechter‘ Lebensraum das Freie ist.

Alles im Freien ist besser als Drinnen!

Größere Temperatur- Spannen stärken unser Immunsystem.
Frische Luft
Keine Ausgasungen von Möbeln, Plastik- Weichmachern, Teppichen, Druckern, etc.
Vogelgezwitscher
Luftbewegungen
keine ‚bequemen‘ Sitzmöbel
mehr Bewegung
natürliches Licht (anstatt 100Hz- Gepulse)
weniger Elektrosmog
abwechslungsreichere Bilder
Erlebnisse für die Füße
Weite, Freiheit
vermehrte Hautreize
harmonischere Farben
unendliche Vielfalt
‚bewegtes Oben‘
Vielfalt der Gerüche und Düfte
Gesumme, Gebrumme, Gekitzel
Gezirpe, Rauschen, Knacksen …
‚dauerbewegte‘, abwechslungsreiche Bilder

Aus den ersten Erfahrungen mit Waldkindergarten- Kindern weiß man bereits, dass diese weniger krank und physisch wie psychisch stabiler sind.

Also: RAUS!

 


Und? Was tust DU?

11. August 2011

Viele paradise your life- Beiträge waren hoffentlich gut und schön. Doch was davon ist in die Praxis eingeflossen?
Ich mache ja nicht gern konkrete Vorschläge, sondern rege lieber zum Selberdenken und Selber- Beobachten (der Natur) an.
Die Fragen die ich bekomme zeigen aber dennoch immer wieder, dass die Menschen gerne ‚Bedienungsanleitungen’ haben wollen.
Deshalb hier jetzt im Schnelldurchgang und nur stichwortartig einige Beispiele in welchen Bereichen man was verändern könnte/ sollte.
Vorausgeschickt: Wir stecken so tief in der Zivilisation und damit im Irrtum, im Sinne von naturfern, dass praktisch JEDER Lebensbereich nachgebessert gehörte.
Beginnen wir mit dem Aufwachen:

• Ohne Wecker von alleine aufwachen (in einem gut belüfteten, Elektrosmog- und Gift- freien Schlafzimmer oder im Freien), erste freudvolle Gedanken
• Im Badezimmer (kühles) Wasser und Bürsten an Haut und Zähne (keine chemischen Produkte und Seifen, mit rohköstlicher Lebensweise gibt es ohnehin keinen Körpergeruch), ev. Erde
• Frühstücken möglichst wässrig und roh (ohne Gekochtem, Dichtem, Gebrühtem, Tierischem, Hochverarbeitetem) oder ev. (barfuß) frisch selbstgesammelt (z.B. Wildkräuter für einen green smoothie) und in netter Gesellschaft
• Weg zur Arbeit ohne Auto, ev. gemeinschaftlich
• Nur Arbeiten verrichten und annehmen, die gesellschaftlich wertvoll und ökologisch ok sind
• Liebevoller Umgang mit den Mitmenschen
• Zwischenwege möglichst ohne Lift-, Rolltreppen, etc. Benutzung zurücklegen
• Immer wieder Pausen in frischer Luft mit ausreichender Bewegung einlegen
• Auch während der Arbeit nebenher immer wieder Muskelübungen (und sei es nur des PC- Muskels*) einbauen
• Immer wieder mit der Aufmerksamkeit zu sich zurückkehren bzw. bei sich bleiben
• Essen ev. unabhängig von fixen Zeiten und nur bei Hunger
• Im Hunger bleiben (Essen hinauszögern und sich nicht satt essen)
• WC- Bedürfnissen sofort nachkommen!
• Immer wieder mal ‚meditativ Abschalten’ (ev. mit Augen- Palmieren)
• Einkauf von möglichst ökologisch und fair produzierten, möglichst wenig verarbeiteten Produkten in Rohkost- Qualität
• Essenszubereitung und Essen gemeinsam mit netten Menschen
• möglichst geringfügige Lebensmittel- Verarbeitung; immer wieder mal Fasten-, Rohsaft- oder Mono- Tage einlegen
• Geschirr spülen ohne Chemie (Rohes ist wasserlöslich und in frischem Zustand leicht abspülbar)
• Anregende Gespräche, Spiele, Bewegung, Körperkontakt, Spaß, Gemeinsamkeiten in einer liebevollen, harmonischen Gruppe (ev. auch mit Tieren)
• Natürliche Lichtverhältnisse nutzen (nicht die Nacht zum Tag machen)

Wie bereits erwähnt können hier nur einige wenige Beispiele gegeben werden. Praktisch alle Bereiche müssen kritisch ‚abgeklopft’ werden (Bekleidung, Möbel, Innenanstriche, Putz- und Waschmittel, Geschirr, Spielzeug, Beleuchtung, etc.)
Oder wer sich selber auf die Suche machen will und sich alles kritisch ansehen und in Richtung artgerechter verändern will, dem lege ich die vier wichtigen Bereiche ans Herz:

• Ernährung – in Richtung unverarbeiteter, roh, tierleidfrei, natürlicher, weniger, dankbarer
• Bewegung – in Richtung Freude, Vielfalt, Gemeinschaft, in frischer Luft
• Denken – in Richtung Nichtdenken, Intuition, unzielgerichtet, empathischer
• Soziales in Richtung mehr Kontakte, mehr Verbundenheit, mehr Körperkontakt, mehr Liebe

 
*) PC meint nicht ‚Personal Computer‘, sondern ‚Musculus pubococcygeus‘ (lat. Schambein-Steißbein-Muskel)