„Messer, Gabel, Scher‘ und Licht …

7. Juni 2019

… sind für kleine Kinder nicht“, lernten wir Alten noch.
Heute haben all diese ehemals gefährlichen Dinge ihr Gefährungspotenzial für Kinder weitgehend verloren.

Doch neue Reime, neue Sprüche und Verbote gibt es noch nicht. – Obwohl die heutigen Gefahren weitaus schwerer wiegen als eine Gabel oder gar LED- Lampe.
Heute spielen Kinder mit eingeschalteten Handys, lutschen dran herum oder wie ich kürzlich in einem Restaurant sehen musste, können keine Sekunde ohne schwachsinnigstem Trickfilm am Handy aushalten.
Auch das, als so süß empfundene, nasale Sprechen der Kinder wird nicht als Warnsignal für fehlernährungsbedingte Schleimhautschwellungen gesehen.
Auch gegen Pommes, Hamburger und Zuckerlimos gibt es keinerlei abschreckende Reime, obwohl diese unsere Kinder kaputt machen.
Auch das völlig absurde Getrippel mancher Kinder durch nicht passende Billigstschuhe wird als süß angesehen, obwohl sie den Orthopäden in den nächsten Jahren gutes Geld und den Kindern dramatisches Leid bescheren werden.
Die Auswirkungen von emittierenden Billig- Plastik- Kuscheltieren und Spielzeugen, von schicken, aber Azo- Farben. vergifteter Kleidung sollten bekannt sein …
Von der Unzahl übergewichtiger Kinder, von all den Schul-, Kindergarten & Co- Bringungen mittels Autos und in den Autismus Geimpften will ich erst gar nicht reden …

Fazit: Menschen, inbesondere Mütter sind unentrinnbar lieb zu ihren Kindern. Das ist ein Evolutionsrelikt. Man kann es an den ‚verliebten‘ Gesten beobachten. Eltern können gar nicht anders, als sich scharf an der Grenze zum Auffressen ihrer Kleinen zu bewegen
Doch Evolution ist langsam!
Angesichts unserer heutig schnellen Entwicklungen, tötlich langsam!

Finden wir nicht baldigst Wege, die Eltern vor den aktuellen Gefahren zu warnen, ‚blüht‘ uns dasselbe Schicksal wie den US- Amerikanern, mit ihren mittlerweile rückläufigen Lebenserwarungen. Teilweise müssen diese sogar schon ihre Kinder beerdigen!
Auch bei uns wird das St. Anna- Kinderspital immer voller!

Also, liebe Eltern, nehmt Eure schöpfungs- angelegte, ’närrische‘ Liebe zu Euren Kinder ernst und als Herausforderung, Euch auch gegen die perfiden Angriffe der Zivilisation zu wappnen!

In diesem Sinne:

Es ist soooo schön, mit Kindern, die das gern und völlig problemlos annehmen, paradiesisch zu leben …

 

 

 


H.C.Strache und der Klimaschutz

20. Mai 2019

Hä!?
Strache und Klimaschutz?
‚Die beiden haben doch heftig wenig miteinander zu tun‘, könntest Du vielleicht vermuten.
Ich sage Dir: ‚Mehr als Du denkst!‘

Ja, sogar nochmehr!
Wir alle hängen in genau diesem Thema drinnen!
– Sonst hätten wir nämlich nicht unser gegenwärtiges Umwelt- und Klima-, und natürlich auch nicht Politik- Problem!

Ok, Strache’s Video ist und bleibt ein seltener Skandal. Sich auf Alkohol auszureden ist lächerlich bis erbärmlich. Denn selbst Alkohol kann nur ‚rausfördern‘ was ‚drinnen‘ ist.

Nun, … Sind wir verantwortlich für das, was in uns ist?
Jein!
Primär werden wir von klein an von unserer Mitwelt geformt. – Nicht zufällig machen sich alle Regierenden über die Lehrpläne her und behalten die Schulpflicht, und damit die Manipulitionsmöglichkeit Nr. 1, bei.
Als Erwachsene steht uns – leider viel zu wenigen, aber doch einigen – die Möglichkeit offen, uns weiterzubilden, uns weiterzuentwickeln.

Was nun, wenn jemand so massiv, wie viele Politiker, Schauspieler, Menschen des öffentlichen Lebens, an die Öffentlichkeit, die nichts anderes als Viel- bis ‚All‘- Liebe bedeutet, drängt?

Ok, man könnte das als Menschenliebe sehen, als Bemühen anderen zu helfen, andere zu berühren, andere glücklich zu machen …
– Oder auch als reinen Defizit- und Ego- Trip!
Letztere sind weniger Täter, als Opfer. Sie haben einfach zuwenig Liebe, Bestätigung, Anerkennung bekommen und fühlen sich gedrängt sich zu holen, was ihnen zusteht …

Und was hat das mit unseren Umweltproblemen zu tun?
Ganz einfach! Sowenig ein Herr Strache Verlockungen, endlich zu Liebes- Beweisen zu kommen, widerstehen konnte, kann das auch das Gro der Menschen nicht.
Solange es vorgebliche ‚Goodies‘ gibt die erwerb- und leistbar sind, ‚müssen‘ sie einverleibt werden, um mangelnde Zuwendungen zu kompensieren.
– Auch wenn sie kurz danach schon wieder im Miskübel landen.

Ok, vielleicht war dieses Bild, dieser Vergleich zu unklar, zu theoretisch.

Ich probier’s nocheinmal von der anderen Seite:
Stell Dir vor, Du wärst vom ersten Augenblick an, DAS Geschenk für Deine Eltern gewesen. Und Deine Eltern wären nicht aus der heutig gängigen Schiene gelaufen, dass sie Dir ihre Liebe durch das Ershoppen möglichst stylischer Kleidung und hochtechnischer Geräte zeigen wollen, sondern durch ’simple‘ Liebe, durch Zuwendung und Körperkontakt.
Und zusätzlich noch, hättest Du Dich von Anfang an aufgefangen und wohlig behütet gefühlt in einer, Dir vertrauten und auch noch lehrreichen, harmonischen Gesellschaft aller Interessen und Altersstufen.
Es wären Dir sozusagen immer alle Bedürfnisse erfüllt worden.

Jetzt sag einmal ehrlich: Kannst Du Dir vorstellen, dass solche Menschen/ Wesen je irgendwelche Allmachts- oder Unterdrückungs- Fantasien und Wünsche entwickelt hätten?!

Ich sag Dir: Liebende, zufriedene, in sich ruhende Menschen wollen weder andere dominieren, noch ausnützen, noch schmeißen die auch nur das kleinste Papierl in die Natur!
Und wenn die auch nur einen Hauch von Mitdenken pflegten, was bei solch entspannt liebevollen Charakteren naheliegend wäre, würden sie auch nichts kaufen oder nutzen, hinter dem sie Leid, Ausbeutung, Umweltverschmutzung oder -belastung auch nur vermuten würden.

Unsere ganze Katastrophe, dreht sich also sozusagen nur im Kreis!
Ungeliebte erregen sich über diese lieblose Welt und machen in all ihrem Frust und Leid Kinder, die sie nicht oder zuwenig lieben, und sie damit zu Ungeliebten machen.
Diese Ungeliebten wiederum können nicht anders, als in Frust und Enttäuschung zu leben, aus der wiederum Kinder entstehen die …
Und so weiter, und so fort …

Liebe Leute!
Bitte, stoppt diesen Wahnsinn, mit

 
PS: Es gäbe so wunderschöne Modelle, schon Kinder, Jugendliche, Verliebte, zukünftige oder werdende Eltern auf dieses Wunder neuen Lebens vorzubereiten … Wir müssten sie bloß kommunizieren/ vermitteln!
Bei genügend Interesse, Verlinke und Gelike auch gerne hier …

 

 

 


Schonungsloser Klartext

7. Februar 2019
Von Anbeginn der allerersten ‚Ursünde‘ an, wäre das Leben ein ständiges Entgiften, begleitet von Heilungskrisen und Ausscheidungs- Unannehmlichkeiten.
Diese aber, werden zu Krankheiten umdefiniert, bekämpft und damit das erforderliche Entgiften immer wieder und wieder unterbrochen.

Der Gipfel dieser Tragik: Auch Nahrungsaufnahme unterbricht die Entgiftung!

Entweder Du kommst giftfrei oder schon von Deinen Eltern oder der Umwelt belastet zur Welt.
In ersterem Fall wirst Du solange nichtartgerecht gefüttert bis Du im Entgiftungs- Entgiftungsunterbrechungs- Kreislauf angekommen bist.
Oder – in zweiterem Fall – steckst Du da von Anfang an drinnen!

 

 

 


Alles ist im Kopf!

10. August 2017

Was haben wir nicht schon alles erforscht! Wieviele Wissenschafter haben akribisch notiert wie oft Tiere fressen, koten, Sex haben, haben das Wachsen von Pflanzen detailiertest festgehalten. Zahllose Foscher haben sich in Regenwäldern herumgeschlagen um Tiere zu beobachten.
Und dennoch ist kaum einem aufgefallen wie erbärmlich wir leben gegen diese Paradieswesen!

Auch Milliarden von Eltern gibt es die ihre Kinder erziehen. Doch kaum welche lernen von ihren Kindern! SIE lehren den Kindern IHR erbärmliches Hamsterrad- Leben, anstatt von diesen Zauberwesen zu lernen arbeitslos von allen verwöhnt zu werden, tatenlos zu wachsen, sich ziellos und nicht planend zu entfalten!

Oder die Abermillionen von Haustierbesitzern! Sie wissen ‚alles‘ über ihre Tierchen, meinen, dass diese ‚jedes Wort‘ verstünden und lernen dennoch nichts von ihnen! Die Tiere sind die Chefs, die sich füttern und verwöhnen lassen, die sich ihre Toiletten putzen lassen. Die HalterInnen sind deren Sklaven. Und bleiben es auch, obwohl sie von den Tieren lernen könnten!

Und warum bleiben wir wo und wie wir sind?
Weil wir ein dummes, dummes, dummes Bild im Kopf haben, das verhindert andere als Lehrmeister, Vorbilder, Weiterentwickelte zu sehen.
Zu fest sitzt dieses ‚Wir sind die Krone der Schöpfung‘ und sehen auf alle anderen runter. Maximal beforschen wir sie! Aber eben auch nicht um vielleicht zu lernen. Nein, bloß um UNSER Wissen über sie zu mehren, damit innerhalb unserer Kultur herumprotzen zu können. Aber alles muss gleich dumm bleiben!

In diesem Sinne ein lieber Gruß von einer Krone der Schöpfung zu Euch wunderbaren Kronen der Schöpfung! Wollten wir nicht
our lives paradisen!? 😉

 

 

 


Wie die Alten sungen …

7. April 2015

… so zwitschern auch die Jungen, hieß es einmal.
Heute würde ich das umkehren. Denn wer heute mit Lehrern spricht, hört immer wieder heraus, dass die Eltern ihren Erziehungsverpflichtungen immer weniger nachkommen und in den Schulen mit einem niedrigeren Entwicklungsstand der Schüler begonnen werden muss als früher bzw. dieser erst einmal aufgeholt werden muss.
Genauso verhält es sich auch mit unserem ‚Naturwissen‘.

Ich hab kürzlich zu meinem ‚Flugzeugabsturz‘- Artikel viele empörte mails a la ‚Ja wollen sie den Menschen das Fliegen verbieten?‘, ‚Ohne Flugzeuge können wir doch gleich zurück in die Steinzeit!‘, bekommen.
Solche Menschen starten auf einem niedrigen Level, auf dem es erst ein Ego-, aber noch kein All- Eins- Bewusstsein gibt, in ihr modernes Leben. Tiere haben dieses Bewusstsein!
Diese Menschen kümmern sich nicht um Naturgesetze. Tiere tun das!
Diese Menschen tun alles was nicht explizit verboten ist. Tiere tun das nicht!

KaufrauschStatt den ‚Tieren‘ könnte ich auch sagen ‚Noch vor wenigen Generationen waren diese Dinge für jedermensch selbstverständlich‘.
Erst heute haben sich die Menschen so sehr ausgeklinkt aus ihrer historisch und evolutionär gewachsenen Einbettung.

Klar kann man all das tun und voll auf die neuen Erkenntnisse und Errungenschaften setzen. Aber dann zu jammern, wenn die neuen tools versagen und das missgeschätze alte Naturnetz auch nimmer da ist, ist etwas seltsam.
So ‚darf‘ natürlich jedermensch fliegen, konsumieren, autofahren, müllanhäufen, vergeuden … was immer, soviel er will. Er soll ja schließlich was lernen! 😉
Denn all das hat, ob wir das sehen wollen oder nicht, seinen Preis. – Den sehr oft andere, oft aber auch die Verursacher selber, zu bezahlen haben. Oder wie ich schon vor mehr als 20 Jahren auf meiner Naturpur- site geschrieben hab:

TAG FÜR TAG MAHNT UNS DIE NATUR
MIT DÜFTEN, FARBEN UND GESTALTEN DARAN,

DASS WIR FÜR AUTOS, PESTIZIDE UND RAKETEN
BEZAHLEN MÜSSEN,

IN BAR ODER MIT LEIB UND LEBEN,

WÄHREND DAS WACHSEN IN DER NATUR
UNS GESCHENKT WIRD.

In diesem Sinne, ein erkenntnisreiches Lernen! Ob auf die weiche oder harte Tour, wie ein Kommentator es hier kürzlich formulierte 🙂

 

 

 


payoli erklärt die Liebe …

18. September 2014

payoli spricht Liebe… das Leben, das Werden, die Menschen und die Welt 🙂
payoli erklärt den Wahnsinn, der fast schon alltäglich abgeht!

Ähnlich wie die Ernährung, die uns allen in frühen vorzivilisatorischen, paradiesischen Zeiten geschenkt wurde und die wir uns heute hart erarbeiten müssen, hat seither auch die Liebe und Partnerschaft eine nicht unbedingt günstige Entwicklung genommen.
So einfach und anstrengungslos sich früner zwei Wesen, ein männliches, ein weibliches begegneten, sich wahrnahmen, sich zueinander hingezogen fühlten und zusammenkamen und irgendwann Nachwuchs bekamen, so kompliziert wird heute mit einer Fülle von Erwartungen und Wünschen gezielt gesucht und ‚gecastet‘.
Was uns früher geschenkt wurde, womit wir überrascht und beglückt wurden, ist heute mühsames Suchen mit immer wieder Enttäuscht- Werden.
Wie wir in diese Situation gestolpert sind, die genauen Zusammenhänge und Erklärungen mit eventuellen Auswegen wollen wir uns heute ansehen.

Bleiben wir bei unserem ersten, paradiesischen ‚Ur- Paar‘. Sie bekamen Nachwuchs.
Dieses Kind der Anziehung und Liebe spürt von der ersten Sekunde an die Liebe und Freude seiner Eltern sozusagen ‚vorsinnlich‘. Im Bauch seiner Mutter kann es diese Harmonie dann bald auch sinnlich wahrnehmen. Alle diese Eindrücke werden bereits gespeichert.
Ab der Geburt wird der ‚Datenspeicher‘ des Kleinen – noch lange vor jedem Wort- und Sprachverständnis! – mit zahllosen liebevollen, harmonischen und herzlichen Gesten, Stimm- Eindrücken, Bewegungen, Mimiken gefüllt.
Diese Eindrücke bleiben bis ans Lebensende dieses Wesens die Basis, die Grundlage seines Denkspeichers. Auf diesem Synapsen- Verbindungsmuster baut alles Denken, Handeln und Empfinden auf!
Jedes spätere Erleben, jedes einzelne Wort kann nur mit dem bereits Vorhandenen verknüpft werden.
Das ‚Urverhalten‘ der Eltern wird sozusagen zur Ur- Matrix des neuen Lebens.

Nocheinmal! JEDES neue Wort, jeder neue Begriff, jedes neue Erleben wird mit dieser allerersten Matrix verknüpft und das GANZE Leben lang bei jedem Gedanken, bei jeder Verwendung eines Wortes, bei jedem Hören eines Wortes, bei jedem Erleben, mitschwingen!

So wie die allererste Menschenzelle, die befruchtete Eizelle, empfindlicher und für die Weiterentwicklung entscheidender ist als eine Zellansammlung mit z.B. 100 Zellen, so wie eine derartige Zygote weitaus empfindlicher ist, als ein 3 Monats- Embryo, so wie ein 3 Monats- Embryo empfindlicher ist als ein Neugeborenes, so entscheidend wichtig sind auch die ersten angelegten Gehirnmuster.
Wird jede neue Synapsen- Verbindung in Harmonie und Wohlbefinden hergestellt, wird diese neue Verbindung mit den Synapsen dieses angenehmen Empfindens gekoppelt. In der Folge wird jedesmal, wenn derselbe Sinneseindruck wieder entsteht, in Erinnerung kommt oder durch andere Inputs hervorgerufen wird, auch dieses damit gekoppelte angenehme Empfinden angestoßen.

böser TeddyDas muss man sich einmal vorstellen!
Sieht ein unglückliches, schreiendes Baby erstmals z.B. einen Teddybären, wird – stark vereinfacht gesagt – den Synapsen für flauschig, rund, Augen, Schnauze auch diesem sein Schmerz, zum Grundmuster ‚Teddybär‘ zusammengefügt. In späterer Folge wird natürlich solch ein Begriffs- Muster um immer neue Details erweitert; irgendwann um das Wort, um die Buchstaben T E D D Y B Ä R usw. Doch ein Leben lang wird bei jedem Teddybär, bei jedem Bären- ähnlichem Wesen, bei jeder Bären- Zeichnung, jedem Comic, bei jedem Bärenfoto zwar nur sehr kurz, aber genau dieser alte Schmerz anschwingen und wahrgenommen werden.

Jede Mutter, jeder Vater weiß, dass die Liebe zum Kind kein willentliches, sondern naturgegebenes, vielleicht hormonell induziertes, Gefühl ist. Eltern ‚müssen‘ einfach ihr Kind lieben, wie nichts sonst auf der Welt. Das strahlen sie auch aus und das wird auch vom Kind wahrgenommen und wird zur Basis all seines Tuns und Denkens.
WENN die Eltern selber eine solche liebevolle Matrix ‚eingebaut‘ bekamen!

Wuchsen sie aber in einem lieblosen Umfeld auf, geben sie das unbewusst weiter! Sie können später dann sehr wohl liebe, selber angelernte Worte sagen, können sich sehr um das Kind bemühen, können sich bewusst liebevoll verhalten. Doch diese vorbegriffliche Urliebe wird dem neuen Leben ein Leben lang fehlen, da der vorwortliche Ausdruck fehlte.
Dazu muss man wissen, dass es eine sprachliche und eine nonverbale Kommunikation gibt. Erstere macht nur ca. 20% des gesamten Austausches aus. Die weit überwiegenden 80% unserer Kommunikation bestehen aus Mimik, Gesten, Körpersprache, Tonfall, etc.
Oder obiges Beispiel umgekehrt gesagt, Eltern mit purer Affenliebe zu ihrem Kind schenken diesem eine so unerschütterliche Basis, dass in solchen Leben eigentlich nichts wirklich schief gehen kann.

Dieses Bild, diese Erklärung zeigt, wie wir nach und nach diese heutige Welt mit ihren Kriegen, Ausbeutungen und anderen Egoismen und Neurosen bis Bestialitäten, selber geschaffen haben und diesen Weg nur genauso langsam wieder ‚zurückrudern‘ können.

‚Wieso Kriege, wegen ein paar liebevoller Blicke zuwenig?‘ könntest Du fragen.
Das ist einfach erklärt.
Wir alle haben Ur- Erinnerungen, um nicht zu sagen Ur- Sehnsüchte, nach unserem ‚alten‘, früheren Paradiesleben in Harmonie, in uns.
Dieses wurde eben durch diese beschriebene unbewusste und absichtslose Weitergabe von Generation zu Generation erhalten. Wir alle wurden einst durch diese (heute sagen wir fast bösartig ‚Hormon- gesteuerte‘) bedingungslose Liebe, durch dieses immer Angenommensein zu Menschen, die das auch für andere austrahlten.
Diese Ausstrahlung, diese Angenommensein und bedingungslos Geliebtwerden erwarten wir uns unbewusst auch heute noch.
Oftmals bekommen wir das auch – gesagt! ‚Ich liebe Dich!‘ ist sicher einer der häufigst gesagten Sätze.
Doch die Körpersprache sagt Gegenteiliges! – Weil das liebevolle Nonverbal- Vokaular nie gelernt werden konnte!
Diesen Zwiespalt, diese Ablehnung spüren wir alle und immer häufiger.
Die Frauen sagen ‚Der will doch nur das Eine‘. Die Männer sehen aber nur die Geschlechtlichkeit der Frau. Ihre liebevolle, frauliche Herzenswärme ist nicht ausgebildet, nicht sichtbar. Auf sie kann er nicht ansprechen.
Die Männer sagen ‚Die hat es nur auf mein Geld abgesehen‘. Die Frauen sehen aber nur die vordergründige Macht, den Wohlstand. Das bedingungslos schenkende, fürsorgliche Herz ist nicht ausgebildet. Auf dieses kann sie nicht ansprechen.
Beide haben ellenlange Wunsch- und Erwartungslisten im Hinterkopf, sprechen von Liebe und strahlen aber dieses berechnende Kalkül aus.
Niemand fühlt sich mehr gut. Jeder wittert Betrug, ist verunsichert, interpretiert rein … Eine Negativspirale hat sich zu drehen begonnen!
Detto in der ‚Geschäftswelt‘. Früher sind – um es hier anders und als Parabel darzustellen – zur Kirschenzeit alle zum Kirschenbaum und in der Apfelzeit alle zum Apfelbaum gekommen. Denn die Kirschenbaum- Besitzer hätten die Kirschen ohnehin nicht alle alleine in dieser kurzen Zeit aufessen können. Detto mit den Äpfeln …
Dennoch, heute verkauft der eine die Kirschen und der andere die Äpfel, beide beides möglichst teuer. Und jeder äugt misstrauisch, ob er beim Preis nicht über den Tisch gezogen wird.
Früher war es Geschenk, heute ist es Arbeit und Grund zu misstrauen.

Doch Auswege sind möglich und werden klar, wenn man sich vorstellen kann wie das Gehirn funktioniert.
Also gelöscht können einmal angelegte Synapsen- Verbindungen und Muster nicht mehr werden. Aber diese Begriffs- Muster werden im Laufe des Lebens natürlich immer komplexer und umfangreicher und können auch willentlich erweitert werden.
Dazu ist erforderlich sich in einem möglichst liebevollen und harmonischen Zustand zu begeben, um sich dann und darin die einzelnen Bilder vorzustellen. Damit werden ‚dem Teddybären‘ die Liebes- und Hormonie- Synapsen dazugeschaltet.
Damit ist die alte Schmerzsynapse zwar nicht vom Teddybären- Synapsengebilde getrennt worden. Doch es schwingt bei jedem Teddybären dann nicht nur der Schmerz, sondern auch die Liebe mit.
Deshalb wäre es wichtig möglichst immer sich in einem liebenden, liebevollen Zustand zu befinden um möglichst viele Eindrücke, mit möglichst vielen ‚Liebe- Etiketten‘ zu ‚bepflastern‘ 😉
mutterprioritätDas aber ist nun Arbeit, – was irgendwann einmal ganz von alleine funktionierte! Aber dann kam die Kultur, das Wort, der Fortschritt! Dieses Stück müssen wir eben arbeitssam wieder zurückgehen …

Diesen Text ‚musste‘ ich schreiben, da die Zahl der Jungmütter die ihre Babys intellektuell, aber emotionslos zutexten oder während ihrer Handy- Bearbeitung ’nebenher betreuen‘, meiner Beobachtung nach, dramatisch zunimmt …
Von den vielen, vielen Krippen- und Schlüsselkindern erst gar nicht zu reden! Wobei den PädagogInnen dort, ihr Engagenent und ihre Kompetenz nicht abgesprochen werden soll. Aber diese ‚hormonelle Elternliebe‘ die sich eben in den frühen und vorwortlichen Körperäußerungen zeigt, schaffen sie natürlich nicht.

 

 

 


Kinder, Kinder, Kinder …

15. März 2014

Babys, Babys, Babys …

sweeetyJetzt sag mal ehrlich: Gibt es größere Wunder als das Entstehen, Wachsen, Sich- Entwickeln von Kindern!?

    – Übrigends, Du weißt ja warum Babys nachdem sie in die Welt kommen, weinen.
    Weil sie sich bewusst werden, dass sie nun keine Flügerl mehr haben 😉

Doch zurück zur leider oft grausamen Wirklichkeit:
Und wie gehen wir um mit diesen Wundern?

Gibt es unschuldigere Wesen, als kleine Kinder?
Nein!
Dennoch wurden und werden sie tagtäglich in wahre Höllen hineingeboren. In menschengemachte Höllen! In Gefängnisse, in Slums, in Pest- Epidemien, in Kriege, in Hungerskatastrophen, in Drogen- Milieus, in Armut, Gewalt, Unterdrückung oder schlicht und einfach ’nur‘ in eine zivilisierte Gesellschaft.

Nein, ich bin nicht verrückt geworden! 😉
Das ist eines der Themen die mich zu Tränen rühren können: Diesen unschuldigsten und süßesten nur vorstellbaren Wesen, die sogar noch von Natur aus bzw. durch die Hormonlage der Eltern geliebt werden, die beste Voraussetzungen hätten, wird Schlimmes angetan. Und das von den liebenden Eltern, von den vorgeblich so bemühten Pädagogen und von der angeblich so sozialen Gesellschaft!
Denn – trotz unserer angeblich so aufgeklärten Informationsgesellschaft – weiß heute kaum noch jemand, was Babys, Kleinkinder, Kinder wirklich brauchen.
Sie werden sozusagen tagtäglich aus fehlgeleiteter Liebe und falschen ‚Erziehungsbemühungen‘ missbraucht. Ja! Missbraucht!

Sexuelle Missbräuche sind mittlerweile gesellschaftlich einigermaßen geächtet. Ja, darauf wird teilweise schon wieder ‚zu‘ akkribisch fokussiert. Doch die tagtäglichen Missbräuche sind allgegenwärtig und werden nicht gesehen bzw. für völlig normal gehalten.

Sie werden nicht gesehen, da kaum jemand weiß, was Kinder brauchen. Oder mit anderen Worten: Kaum jemand weiß, wie kindergerechtes, artgerechtes, naturrichtiges Kinder- Leben und Bedürfnis aussieht.

Warum weiß unser Körper, wann er geschlechtsreif werden soll, wann seine Körperhaare zu sprießen beginnen sollen, was unsere Haare weiß werden sollen, dass er bei Schmerz schreien, bei Hunger essen soll …?
Das alles und noch viel mehr brauchen wir nicht zu lernen. Das ist in unseren Genen festgelegt und stammt aus Ur- Zeiten, in denen wir noch ‚unzivilisiert‘ in freier Natur herumturnten.
Ebenso bringen wir gewisse Ur- Bedürfnisse mit, die erfüllt werden wollen, um zufrieden zu sein, um ein ausgeglichener, glücklicher Mensch zu werden.

Weder die Baby- Cremen, Windeln, Mobiles, Fläschchen, Sitze, Kleidchen befriedigen diese Ur- Bedürfnisse, noch das Verhalten der allermeisten Eltern und Menschen. Schon gar nicht entspricht unser heutiges Lebens- und Wohnumfeld den Bedürfnissen unserer wunderbaren Kinder!

Davon, was Kinder brauchen, was wir alle brauchen und von noch viel, viel mehr handelt mein paradise your life– Programm und dieser blog.

Nimm es nicht hin, verantworte es nicht mit, dass Babys in Deinem Umfeld ’nicht artgerecht‘ aufwachsen müssen. Setz Dich dafür ein, dass wir unser ‚Uralt- Paradies‘ zurückbekommen! Fangen wir bei unseren unschuldigen kleinen süßen Himmels- Geschenken an! Indem WIR uns ändern! Indem wir uns wieder annähern dem wunderbaren Geschenk der Natur, dem Paradies!

In diesem Sinne:
paradise your life 😉