Täglich Neues erleben!

7. September 2017

Ist Dir eigentlich klar wie sehr wir uns selber begrenzen und vereinförmigen, indem wir auf bereits gemachte Erfahrungen zurückgreifen?
In die immer selbe Firma fahren,
um immer dieselbe Zeit aufstehen,
das immer gleiche frühstücken …!?

Wir könnten auch täglich neue Wege einschlagen!
Uns tagtäglich, ja sekündlich überraschen lassen! …

Viele Tiere leben so!
– Und wiederholen nur einzelne bewährte ‚werkzeugliche‘ Abläufe.
Wir leben fast nur Wiederholungen bzw. nennen unsere Wiederholungen ‚Leben‘ und ‚lebendig‘.

Was ist es, was uns so fixiert am Bekannten kleben lässt?
Ich sag es Dir:

Angst!

 

 

 

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Warum altern wir?

28. März 2016

alternSo einfach die Frage ist, so einfach die Antwort:

Wir altern wenn wir aufhören zu reifen, zu wachsen, zu lernen!

Kinder entwickeln sich, Kinder reifen und wachsen.
Denn sie lernen stetig, wenden sich immer Neuem zu, sind neugierig, offen, interessiert.

Und wann beginnen Kinder zu altern?
Wenn sie meinen, alles zu wissen, zu kennen, zu können. Wenn sie aufhören neugierig, wenn sie aufhören interessiert zu sein.
Dann sind sie Erwachsene die still stehen, die ‚Erfahrung haben‘, ‚gut situiert‘ sind, sich ‚etwas geschaffen haben‘, ‚ausgesorgt haben‘ …

That’s it!
So einfach ist das!       😉

 

PS: Da bei diesem Thema aber unser Körper auch ein Wörtchen mitzureden hat, hier der link zu einem älteren Beitrag.

 

 

 


Ein Bündel Erfahrungen

24. November 2014

Wir alle bestehen aus unendlich vielen Erfahrungen:

rankeredball Unser Körper zum Beispiel, unsere Körper- Proportionen, sind das Ergebnis von in Urzeiten gemachten Erfahrungen unserer Vorfahren.
redball Unsere Gene sind ‚aufgeschriebene‘ Erfahrungen.
redball Unsere Hirn- und Nervensystem- Struktur sind Erfahrungen.
redball Und unsere bisher gemachten, persönlichen Erfahrungen sind Erfahrungen.

In jeder Sekunde verhalten wir uns nach der Summe all dieser Erfahrungen.
Im Fluß, in Harmonie aber sind wir nur, wenn sich die einzelnen Erfahrungen nicht widersprechen!
Stimmen verschiedene Erahrungen nicht überein, verwirrt uns das, muß zur Entscheidungsfindung immer ein Teil der Erfahrungen und damit ein Teil von uns unterdrückt werden.
DAS kostet Energie!

redball Meiden/ unterdrücken wir Sozial- und Körperkontakte für die unser Nervensystem schon in Urzeiten angelegt wurde, so wie wir das heute tun, kostet das Energie!
redball Unterdrücken wir z.B. einen Bewegungsdrang den unsere Physionomie erwarten würde, indem wir den ganzen Tag sitzen, so kostet das Energie!
redball Denken wir, weil es logisch, oportun, zeitgemäß oder cool ist, anders als unser erster ‚Ganglien‘- Impuls meint, kostet das Energie!
redball Essen wir Dinge, die für unsere Nase, für unseren Geschmacks- Instinkt, für unser Verdaunungs- und Immunsystem nicht altbekannt oder unzusammenpassend sind, kostet das Energie!

Was keine Energie kostet, sondern sogar bringt?
paradise your life ! 😉

 


Nochmal AIDS …

13. Januar 2012

… bzw. Schulmedizin- Wahnsinn.
Wer noch mehr, zum kürzlich hier veröffentlichten ‚Das AIDS- Problem …‘ wissen möchte, viel Zeit und starke Nerven und gern Atemlosigkeit hat, der kann sich über diese beiden Videos informieren.
Mir ist dabei fast die Luft weggeblieben …
Deshalb möchte ich auch gleich dazu sagen: Ich bemühe mich sehr, hier im blog eine gewisse Gedanken- Hygiene durchzuhalten. Das heißt, ich bemühe mich, primär auf Positives und Hilfreiches zu fokussieren, da ich weiß wie schwächend Sorgen, Ängste, Ärger, Wut, Mitleid, etc. sein können, und auch unnötig sind.
Fallweise ist es aber unumgänglich, auch die negativen Aspekte dieser Zivilisation aufzuzeigen, da zuviele noch, sich in völlig normalen Umständen wähnen.
Wer sich seiner Robustheit nicht ganz sicher ist, der erspare sich bitte diese Videos.
Wer sie sich ansieht, schütze sich durch positive Gedanken und schicke diese auch Barbara Seebald, ihren Kindern und allen ähnlich Betroffenen.
Danach aber kehrt bitte umgehend wieder zu Eurem – hoffentlich schon – unerschütterlichen Kohärenzgefühl zurück. Denn

wir brauchen uns nicht zu sorgen.
Alles ist zu unserem Besten!
Wir sind hier um Erfahrungen zu machen.
Und WIR entscheiden WELCHE!

 

 

 


Sex, Sex, Sex …

13. März 2011

Warum nimmt Sex einen so hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft in unserem Denken ein?
Natürlich primär, weil wir von der Natur darauf ausgelegt sind, uns fortzupflanzen.
Dafür hat die Natur sich natürlich etwas ‚ausgedacht’, was den Menschen immer Spaß macht, was sie immer wieder wollen.
Auch unser Umgang mit Sex, einfach Spaß zu haben, ohne Kinder zeugen zu wollen ist natürlich ok, wenn beide damit einverstanden sind.
Immer wieder aber lassen sich Probleme im männlich- weiblichen Nahbereich ausmachen, die leicht vermeidbar wären.
Männer wollen Sex. Frauen wollen Liebe.
Männer wollen erst Sex um dann entspannt lieben zu können. Frauen wollen erst Liebe um zu wissen wem sie Sex geben können.
Warum wollen Männer Sex?
Warum wollen Frauen Liebe?
Jedermensch wünscht sich sehnlichst das, was er nicht hat.
Also sehnen sich Männer nach Sex, weil sie ihn zuwenig kriegen.
Also sehnen sich Frauen nach Liebe, weil sie sie zuwenig kriegen.
Warum geben dann Männer keine Liebe? Und warum geben Frauen keinen Sex?

Das sind m.E. Themen, die schon in der Grundschule erörtert gehörten …
Kaum ein Mann, ein Bursch schon überhaupt nicht, weiß wie Frauen/ Mädchen ticken.
Kaum eine Frau, ein Mädchen schon überhaupt nicht, weiß wie Männer/ Burschen ticken.
Kommunikation zwischen den Geschlechtern ist auf relativ wenige zeitgeistige Floskeln reduziert.

Die sexuelle Revolution ist längst gelaufen.
Wo bleibt die kommunikative Geschlechter- Revolution?

Ich denke unser Sexzentrum sollte nicht zwischen den Beinen sondern im Herzen sein.
Um dahin zu kommen, dürfen wir auch einmal das Gehirn und all unsere Empathie einsetzen bzw. das neue alte ‚paradise your life‘- Denken forcieren, das der Natur abgeguckt ist, in der es all diese Probleme nicht gibt.
Wir müssen von all der Zielgerichtetheit unseres Denkens weg, all unsere Verletzungen (sowohl unserer alten Beziehungs- und Sex- Geschichten als auch unserer Kulturgeschichte) hinter uns lassen. Wir müssen wiedererlernen im Hier und Jetzt zu sein – und zu lieben.
Wir (Männer) müssen in Erwägung ziehen, dass vielleicht nicht die Frauen anorgasmisch, sondern wir vielleicht fehlorgasmisch, sind. Dass die Frauen- und Herzens- Liebe vielleicht auch uns besser täte, als die (Muskel-)verspannte Zwangsgeilheits- orientierte.
Bereits der Freud- Schüler Wilhelm Reich misstraute anfang des vorigen Jahrhunderts unserer Art von (ausschließlicher Genital-) Sexualität und beschrieb unsere – Zivilisations- eworbenen!! – Ängste vor Nähe, Verlusten, Ablehnungen, vor Lust und Enttäuschungen, vor Vereinnahmungen und Frigidität die uns tief in den Muskeln sitzen (‚Panzerungen‘) und uns unsere ‚Press- 0rgasmen‘ richtig, wohltuend und entspannend erscheinen lassen, obwohl sie unserem ureigensten harmonischen, orgiastischem Fließen nicht ‚das Wasser reichen‘ können.
Auch Barry Long arbeitete und dachte in diese Richtung und könnte Dir weiterhelfen! Klick hier, um Dir mein Gratis- ebook herunterzuladen.
Ich wünsche Dir ein Leben voller Liebe, Überraschungen, Spannung und Entspannung ….
Wir sind hier um glücklich zu sein.
Wir sind hier um Erfahrungen zu machen.
Wir sind hier um Ekstasen zu erleben.
Wir sind hier um uns das andere Geschlecht ‚ein-zu-ver-leiben‘.
Tu das!
Erleb das!
Tausch Dich aus mit der anderen Seite der Welt!
Sei neugierig auf die andere Hälfte dieser Welt!
Werde die andere Seite!
Werde ganz! (siehe ‚Warum wir lieben müssen‘)

 


Das Geheimnis der Liebe

6. November 2010

Was ist es, das uns immer wieder in Wogen des Glücks hinweggespült werden lässt?
Was ist es, das uns anrührt am Verhalten kleiner Kinder?
Was freut uns bei der Begrüßung durch einen Hund?
Was erhoffen wir uns von jeder neuen Liebe?
Was macht die Mutterliebe so einzigartig?
Wonach suchen wir, oft ein Leben lang?

Das Zauberwort heißt

B E D I N U N G S L O S E   Liebe!

So schwierig es in unserer heutigen beurteilenden, abwägenden, einordnenden. zählenden und vergleichenden Grundeinstellung ist, bedingungslos geliebt zu werden, so einfach ist es bedingungslos zu lieben.

Wie wir bereits in ‚Liebe, Energie, Können‘ gesehen haben, sind es nicht die Gegebenheiten im Außen, die uns lieben lassen, sondern UNSERE Fähigkeit zu lieben.
Wenn uns diese also ohnehin geschenkt wurde, wir diese also ohnehin jederzeit und kostenlos ‚anzapfen’ und weitergeben können, dann tun wir das doch!
Bereiten, versprühen wir doch Liebe und Freude!
Nur das erhöht die Chance, auch selber geliebt zu werden. – Auch wenn wir dessen dann vielleicht gar nicht mehr bedürfen … 😉

Und unter uns gesagt: Wer Bedingungen stellt, wer alles genauso haben will, wie er es sich vorstellt, zeigt doch eigentlich bloß wie unflexibel er ist, wie eng sein Denken ist, wie wenig er sich auf neue Erfahrungen einlassen kann, wie wenig Interesse er an Neuem hat 😉
Und wie sehr man sich mit einem ev. solch egozentrischen Verhalten selber schadet und sich das Altern vergällt, siehst Du hier.