Die Welt steht Kopf!

14. September 2017

Auch andere empfinden ‚payolisch‘:

„Alles läuft verkehrt; alles ist verdreht. Ärzte zerstören die Gesundheit. Anwälte zerstören das Gesetz. Universitäten zerstören Wissen. Regierungen zerstören Freiheit. Die großen Medien zerstören Informationen. Und Religionen zerstören Spiritualität.“             (Hypnose-Therapeut Michael Ellner)

und

Wir nehmen Geld wichtiger als die Umwelt, als Wasser, Luft, Lebewesen und Lebensmittel und unsere körperliche und seelische Gesundheit.

Wir teilen den Platz auf der Erde auf und kämpfen dann um diese Puzzleteile („Das Land verkaufen? Warum nicht auch das Wasser und die Luft?“ fragte ein verwunderter indianischer Häuptling … und wahrscheinlich kommt der Rest auch noch).

Wir töten jeden Tag Millionen Tiere, um Massen an Fleisch zu „produzieren“, die uns krank machen.

Wir schicken unsere Kinder in Schulen, in denen sie einen großen Teil ihrer Kindheit verwenden, um Dinge zu lernen, die ihnen und der Welt nicht helfen. Ja, Napoleon wurde am 15. August 1769 auf Korsika geboren. Ja, bei Osmose geschieht durch den Druckausgleich über eine semipermeable Membran. Aber warum the fuck muss ich das wissen?

Wir arbeiten rund um die Uhr (wenn wir nicht gerade im Stau stecken auf dem Weg ins Büro), auf dass wir ja auch noch den Rest der Kindheit unseres Töchter und Söhne verpassen und den Rest unseres bunten Lebens … aber die Rente, das wird toll, da rocken wir den Rollator.

Wir lassen nützliche Erfindungen patentieren, die die Welt besser machen können, und hindern andere daran, sie zu nutzen.

Wir passen uns an die Norm an, treten unsere Individualität in die Tonne und kaufen dann teure Klamotten und Auto und Handys, um uns wieder ganz, ganz besonders zu fühlen.

Wir setzen uns ein Ziel nach dem anderen und kommen nie an, nirgends.

Wir erfinden Religionen und Abspaltungen von Abspaltungen von Religionen und erheben uns über alle, die an eine andere Story glauben.

Wir sehen Güte, Mitgefühl und Nachsicht oft als lächerliche Schwäche an und Egoismus und herzlose Härte als Stärke.

 
Der ganze Artikel ist hier nachzulesen.

 

 

 

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Glücklich ohne Denken

23. Januar 2014

Dieser Titel ist natürlich scherzhaft gemeint, enthält aber ein Körnchen Wahrheit über das ich heute erzählen möchte.
Ich versuch sozusagen nochmal die Quadratur des Kreises. Ich versuche mit (logischem) Denken für’s Nichtdenken zu werben 😉

Wer ‚Katastrophen in Folge‘ nicht gelesen hat oder es noch immer nicht glauben kann: Wir sollten uns mit unserer Fähigkeit zu Denken nicht privilegiert, sondern fast schon gestraft fühlen. Denn kaum eine Erfindung, eine Idee, eine Errungenschaft hielt dauerhaft, was wir uns von ihr erwartet hatten.
Ganz im Gegenteil! All diese Errungenschaften wurden zu Selbstschüssen, die bloß viele noch immer nicht als solche erkennen.
Deshalb postuliere ich:
Je weniger wir denken, desto mehr SIND wir, und desto besser ist das für uns, – und die Mitwelt!
Das kannst Du vermutlich nicht sofort so annehmen, denke ich.

Ich geb Dir zwei Beispiele:
Du kennst doch sicherlich auch den Effekt, dass einem oft ein Begriff, ein Wort, ein Name nicht und nicht einfallen will. Wir zermartern uns das Hirn, durchforsten es, denken und denken. Aber es will uns partout nicht einfallen.
Dann gehen wir aufs Klo oder befassen uns mit etwas anderem und – zack! – das Wort ist da!
Es ließ sich also durch Denken nicht hervorholen, war aber durch Nicht(daran)denken sofort da. Ist nun das Denken gut oder das Nichtdenken zielführender!?

urzeitbierZweites Beispiel:
In inserer ganzen Jahrmillionen langen Evolutionsgeschichte wurde nie geplant, gedacht. Kein Einzeller wünschte sich je mit anderen Einzellern zusammen ein höheres Wesen zu bilden oder an Land zu gehen. Dennoch passierte es!
Kein Saurier dachte je: ‚Es müsste schön sein, sich zu einem süßen, fiederflauschigen Zwitscher- Vogerl zu entwickeln‘. Dennoch passierte es!
Kein mausähnliches Säugetier dachte je ‚Wie nur, kann ich zu einem Primaten oder gar zur ‚Krone der Schöpfung‘ werden?‘. Dennoch passierte es!
Und frag alle Wissenschafter, einigermaßen Denkenden und Sehenden! Sie alle werden Dir bestätigen, dass es nichts besseres, effizienteres und genialeres als die so entstandene Natur gibt.
War nun das Denken der Antrieb für all diese größten Naturwunder dfie wir kennen oder das Nichtdenken!?

Oder die alte Weisheit eine Entscheidung ‚zu überschlafen‘! Denken oder Nichtdenken?
Oder all die erfolgreichen (Geist-)Heiler, die sich nicht zufällig als Kanal einer höheren Kraft fühlen! Sie alle wissen: Je mehr sie sich zurücknehmen, je weniger sie denken, je weniger sie sich vorstellen, sich wünschen, um so besser funktionieren die ‚Höheren Mächte‘.

Demnächst verrat‘ ich Dir einen weiteren seeeehr wichtigen Grund, warum wir nicht denken sollten.

 

 

 


Katastrophen in Folge

15. Januar 2014

FolgenketteNicht nur die im Buch der menschlichen Dummheiten erwähnte Liste an menschlichen Ideen, die große Verbesserungen versprachen, letztendlich aber uns allesamt nur Nachteile bescherten, sollte erhellend sein und uns eher vom Denken abhalten.
Auch die ‚Kettenreaktionen‘ die solchen Erfindungen folgen und folgten sind oft atemberaubend.

Zum Beispiel aßen sich die Zivilisationsfrauen im Laufe der Zeit eine völlig unnötige, lästige aber regelmäßige Menstruation an, die es bei keinem anderen weiblichen Wesen in der freien Natur gibt. Diese macht neben teilweisen Schmerzen auch noch jede Menge andere Probleme und rief eine Hygieneindustrie auf den Plan, deren Produkte man noch Jahrtausende nach uns finden wird. Obwohl es – natürlich nicht nur – dafür eigens hergestellte Behälter, Entsorgungssysteme, Mülldeponien und umweltverschmutzende Verbrennungsanlagen gibt, die wiederum Menschen beschäftigen und wieder neue Probleme schaffen.
Zudem stürzen als Folge dieser Zivilisationsernährung und der Monatsblutung Frauen ab 45 in einen ebenfalls wieder völlig unnötigen ‚Wechsel- Abgrund‘ mit Stimmungsschwankungen und Hitzewallungen, den es sonst nirgends in der Natur gibt. Dieser wieder führte zur Entwicklung von Pharma- Produkten mit Nebenwirkungen bis hin zum Krebs … Diese Patientinnen sind ein Mitgrund Krankenhäuser zu bauen, die wiederum eine Unzahl an Menschen binden. Es muss operiert werden, mit all seinen umweltbelastenden Hygieneprodukten, energiefressenden Geräten, die gebaut, gewartet und entsorgt werden müssen und anderer für Gesunde völlig unnötige Infrastruktur.

Ist diese eine kleine Idee, alles zu kochen, es wirklich wert, dafür all diese Nachteile, diese ganze Folgenkette an Unsinnig- und Unnötigkeiten in Kauf zu nehmen!?
Dabei blieben in dieser Aufzählung die vielen Arztbesuche, Medikamente, deren Nebenwirkungen, die Endometriosenfolgen, die Familientragödien wegen Stimmungsschwankungen, die zusätzlichen Waschmittel, Hemmungen, Giftwirkungen der Hygieneprodukte, und, und, und noch unerwähnt …

Doch das ist nur EIN Beispiel!
Glühbirnen, Autos, Flugzeuge, Waffen, Pasteur und Koch’s Hygiene- Irrtümer, die Entdeckung des Tabak- Gebrauchs der Indianer, Alkohol, und, und, und ziehen ähnlich lange oder noch längere und schlimmere Folge- Ketten nach sich.

Und das Verrückte daran: Kaum jemand sieht mehr den Ausgangspunkt, der all dieses Leid, all diesen Wahnsinn auslöste und hält den derzeitigen Zustand für normal, unumgänglich oder sogar für notwendig!

 

 

 


Das dickste Buch der Welt …

2. Januar 2014

Megabuch… wenn es überhaupt zu schreiben wäre, wäre zweifellos das über all die Blödheiten, die Menschen sich schon geleistet haben.

Auf diese Idee kam ich kürzlich, als ich eine nur 5 minütige Radiosendung hörte, in der aufgezählt wurde, was Menschen schon alles Katzen angetan haben um irgendwelche Teufel auszutreiben, Hexen zu bannen und zahllose Unglaublichkeiten mehr.
Von lebendig Einmauern und Verprügeln, über Ertränken bis zum Runterwerfen von hohen (Kirch-)Türmen war da alles – natürlich mit christlichem, Teufels- oder Aber- Glauben ‚wohlbegründet‘ – dabei. Bevorzugt fanden diese, u.a. auf Hildegard von Bingen zurückgehenden, Grauslich- und Sinnlosigkeiten zu christlichen Festtagen, wie Johannes statt.

Doch auch die Liste der Erklärungen für diverse (selbstverursachte) Erkrankungen – von Dämonen, über Besetzungen bis zu Flüchen – ist schier endlos.
Auch heute noch, in dieser vorgeblich aufgeklärten Zeit, sind vielen Leuten als Erklärung immer noch Vererbungen, Zufälle und frühere Leben weitaus lieber und näher als ganz offensichtliche Selbstverursachungen.

Die Liste der menschlichen Irrungen ließe sich mit dem sinnlosen Hygiene- Wahn, den grottenfalschen medizinischen Diagnosen bis hin zum Glauben an die Richtigkeit und Unabwendbarkeit all unserer Erkrankungen weiterführen. Ein solches Buch würde an Umfang tasächlich alle Rekorde brechen.

Nicht zu vergessen, all die ursprünglich bejubelten Erfindungen und Entdeckungen deren Nach- und Nebenwirkungen erst nach und nach uns und die Welt ruinierten bzw. als schädlich erkannt wurden.
Dazu zieht jede Erfindung, jede Entdeckung und Errungenschaft zahllose weitere Produkte samt deren Schadfolgen nach sich …
Nicht zu übersehen die Ursachen- Ketten , dieses ‚Sich-Verselbständigen‘ von z.B. Erfindungen. Deren Nach- und Nebenwirkungen müssen behoben werden, wodurch meist neuerliche Probleme entstehen, die wiederum erkannt und bereinigt werden müssen, usw.
Diese Bündel an selbstverursachten Problemen beschäftigen uns mittlerweile rund um die Uhr, sodass wir für ein Paradies- Leben ‚leider, leider‘ gar keine Zeit mehr haben … 😉

Dennoch halten wir uns sicherlich weiterhin für die Krone der Schöpfung, werde ich weiterhin böse mails bekommen, dass wir doch [empör, empör] keine Tiere sind (was sogar biologisch falsch ist) und weiterhin Kriege gegen Tiere, Pflanzen und Menschen führen, anstatt paradiesisch zu leben, wie diese ‚dummen, dummen‘ Tiere, die niemanden etwas zuleide tun, die Welt so lassen wie sie ist und dennoch gut damit leben …

 

 

 


Neueste Erfindungen

13. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

Nicht nur dass ich als Erfinder der Duschkabinen- Haken in die Äthiopische Geschichte eingehen werde 😉
‚musste’ ich auch, mangels Wäscheklammern, welche aus einem weggeworfenen Babypuder- Fläschchen schneiden.
Auch meine Leinsamencracker dürften die ersten unter Äthiopiens Sonne sein und aus einem – ebenfalls weggeworfenen – Plastiksack schnitt ich ein Netz, das zum Wasserabgießen der Keimgläser dient. Hier beim Trocknen …