Eine kleine Realitäts- Betrachtung

1. Februar 2016

Hast Du schon einmal einen negativen Apfel gegessen? Oder Herzflattern weger einer negativen Frau/ eines negativen Mannes bekommen?
Läuft das Leben immer weiter, weil alle Wesen soviel negativen Sex haben?
Dreimal ’nein‘!

Konto- MinusWir leben in einer Schöpfung, in der alles positiv ist. Es wird immer nur gegeben.
Ja, es ist sogar so, dass wir als absolut göttliche, das heißt schöpferische Wesen angelegt sind. Also gar nichts Negatives – Du weißt schon, das sind die Zahlen mit dem Minus davor! – erschaffen können.

Kein Kaninchen hat je ein negatives Junges gezeugt oder bekommen, in eine negative Rübe gebissen oder sich negativ schlafen gesetzt.
Auch hat noch nie ein Mensch einen negativen Tisch gezimmert, sich morgens negativ angezogen oder hat ein negatives Glas Wasser getrunken.
Auch war die Gesundheit Jahrmillionen lang so einzig und selbstverständlich wie die allgegenwärtige Luft (siehe ‚Lass Dich nicht kränken‘).

Doch wir Menschen haben es ‚geschafft‘!
Ja! Jubel!
Wir haben heute an die 80.000 diagnostizierbare Erkrankungen, sozusagen Negativ- Gesundheiten!
Ist doch eine Leistung, oder?

Doch nicht nur im Gesundheitsbereich haben wir Negatives geschaffen!
Die Welt besteht aus fast ausschließlich negativen Werten!
Hast Du Dich noch nie gewundert, dass praktisch alle Menschen dieser Welt tagtäglich arbeiten, aber alle Länder verschuldet sind? Dass alle arbeiten, nie ’negativ arbeiten‘, nie ‚minus- arbeiten‘ und dennoch häufig dicke Minusse am Konto haben?
Tja, das sind eben unsere Kultur- Leistungen!     😉

 

 

 


Es wirkt !!!

26. März 2011

Das Dauerfeuer an Medizin- News, das ständige Werbegetrommel für Vorsorge- Untersuchungen, die heute angeblich 20.000 diagnostizierbaren – angeblichen – Erkrankungen, die allgegenwärtige Präsenz von Ärzten und Krankenhäuser in Realität, Medien und Filmen, die vielen, gerne erzählten Krankengeschichten, und, und, und zeigt selbst bei Kindern schon Wirkung, wie Dr. Uwe Flick in einer Studie herausarbeitete.
Berliner Kindern fallen beim Stichwort ‚Gesundheit‘ überwiegend Begriffe wie ‚Arzt‘, ‚Arznei‘, ‚Krankenhaus‘, Krankheit‘, ‚krank‘ und ‚Kur‘ ein. Während, offensichtlich medizinisch noch unbelecktere, philipinische Kinder auf ‚Gesundheit‘ primär Worte wie ‚lernen‘, ‚wichtig‘, ‚Gesundheit‘, ‚gut‘, ‚körperlich‘, ‚gesund‘, ‚Umwelt‘, ‚Körper‘, ‚Sauberkeit‘, ‚Ernährung‘, ’stark‘ und ‚wichtig‘ assoziieren.

Das Perfide daran: Ständig präsente Medizinthemen verdummen nicht nur die Kinder und Menschen, sondern machen auch noch krank, wie wir schon in der ‚Pösen, pösen Medizin‘ feststellten.