Veraltete Ernährungslehre

18. Juni 2011

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts dauert der Siegeszug der Chemie an, dem leider auch die Ernährungslehre ‚zum Opfer’ fiel. Sie erschöpft sich leider in Kalorienzählen und rein quantitativen Empfehlungen.
Jedes Kind weiß, dass zum Bau eines simplen Hauses nicht nur Material sondern sehr wohl intelligentes Planen und Vorgehen erforderlich ist.
Bloß für den weitaus komplexeren Körper wird unsinniger Weise und mechanistisch gedacht, es würde reichen, all das erforderliche Material, das die Chemie bisher entdeckt hat, einfach reinzukippen!
Was früher und in anderen Kulturen mit Äther, Chi oder Prana benannt wurde und wird, ist die bildende, organisierende Lebensenergie, die aktuell Biophotonen- Kommunikation genannt wird.
Niemand kann noch sagen wie diese Bildekräfte aussehen, wie diese Körper- interne Kommunikation, wie genau dieses Netzwerken all unserer Zellen funktioniert, ob irgendwann Sheldrakes morphogenetische Felder oder F.A. Popp’s Biophotonen die Nase vorne haben werden.
Doch das brauchen wir aber auch nicht zu wissen!
Uns reicht: Da gibt es eine Intelligenz!
Da gibt es eine natürliche Kraft und Lebendigkeit!
Da gibt es ein Wachsen und Werden!
Doch nur in den natürlichen, und nicht in den denaturierten/ toten Wesen, Pflanzen und Stoffen!
Popp kann bereits an der Biophotonenstrahlung den Unterschied zwischen konventionell und biologisch gezogenem Gemüse erkennen!
Doch auch hier brauchen wir nicht high- tech! Eine ehrliche Lebensmittel- Quelle, ein verlässlicher Geschmackssinn oder ein ‚unverdorbenes’ Meerschweinchen oder Kaninchen als Vorkoster bzw. Entscheider reichen auch! 😉

 


Rohkost – die Anti-Rheuma Diät

9. Dezember 2010

Hier zur Abwechslung einmal ein Fremdartikel (der eigentlich hymnischer die Rohernährung lobt als ich ;-))

    Rohkost ist nicht nur gesund für Ihr Herz-Kreislauf System. Forscher fanden heraus, dass durch Rohkost Gelenkbeschwerden vermindert und sogar geheilt werden können. Nach Schätzungen der Deutschen Rheuma-Liga sind mindestens 15 Prozent der Bevölkerung einmal im Jahr wegen rheumatischer Beschwerden in arztlicher Behandlung. Davon 1 Prozent wegen einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung und je 3 Prozent wegen Arthrosen oder weichteilrheumatischen Beschwerden. Die Zahl der Rheumakranken steigt vor allem in Industrieländern weiter an. Ursachen und Entstehung rheumatischer Erkrankungen sind sehr unterschiedlich und vielfach noch nicht geklärt. Doch eines ist klar, die Ernährung spielt bei der Entwicklung rheumatischer Erkrankungen eine wesentliche Rolle.
    In Fachkreisen spricht man nicht von ‚Der Rheumaerkrankung‘, vielmehr ist zwischen den verschiedenen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises zu unterscheiden. Für die akute entzündliche Veränderung eines Gelenkes (ob durch Abnutzung oder Autoimmunerkrankung) konnte nun ein positiver Effekt durch entsprechende Nahrungswahl bestätigt werden. Die Ernährung mit Obst und Gemüse sei besonders hervorzuheben. Das Vermeiden von Fleisch und Fleischprodukten wie Wurst oder fleischartigem Aufstrich wird propagiert. Denn hierunter sinken die Harnsäure im Blut und der Anteil an schlechten Fettsäuren, die hauptsächlich für entzündliche Veränderungen im Gelenk verantwortlich gemacht werden.
    Diese zwei Punkte finden sich in der Ernährungslehre ‚Rohkost‘ wieder. Doch diese geht noch einen Schritt weiter und rät zum naturbelassenen Verzehr der Nahrung, also dem Verzicht auf Erhitzen durch Kochen, Garen, Braten und Grillen. Gerade hierdurch werden die guten Bestandteile der Nahrung (Vitamine, Fettsäuren und andere Aminosäuren) richtiggehend ‚zerkocht‘.
    Der Verzicht auf Back- und Teigwaren verbessert zudem die natürliche Verdauung. Denn die Getreidebestandteile bilden im Darm einen schleimigen Brei, der den Verdauungsprozess verlangsamt und in großen Teilen behindert. Essentielle Nahrungsbestandteile werden nicht aufgenommen und im ‚Schleim gefangen‘ wieder ausgeschieden. Ein wesentlicher Teil des Getreideschleimes wird resorbiert und kann im Blut zu Verklumpungen und Verstopfung der Gefäße führen. Arteriosklerose wird gefördert und Entzündungen in den kleinsten Gefäßen aktiviert, den Kapillaren.
    Durch Ernährung mit Rohkost werden diese negativen Stoffwechselprozesse gehemmt, und bei ausschließlicher Ernährung mit Obst und Gemüse reinigt sich der Körper wie von selbst. Forscher bestätigen dies durch den Rückgang chronischer Entzündungen in Gelenken und in einigen aussichtlos erschienenden Fällen sogar eine Heilung von Rheumapatienten.

    Diesen Text hab ich gefunden unter:
    http://www.ratschlag24.com/index.php/rohkost-die-anti-rheuma-diaet_000069905/
    Autor: Dr. med. Kathrin Hamann

Ich freu mich immer wieder, wenn ich beobachten kann, dass auch die Schulmediziner und der ‚mainstream‘ einer paradiesischen Lebensweise zwar nur schrittchenweise, aber doch näherkommen.
Doch es scheint noch ein langer Weg zu werden!
Wie dieser Artikel zeigt, wird immer noch sehr selektiv und diagnostisch vorgegangen und gedacht.
Klar! Wunderbar, wenn nun ein paar Arthrose- Kranken wirklich geholfen werden kann.
Doch zu sehen, WIE einfach die Natur arbeitet, dass es keiner Diagnosen und kompliziert darauf zugeschnittener Therapien bedarf, dass man auch einfach sagen könnte ‚Alles wird gut oder besser, wenn man alles gut oder besser macht‘, scheint die Leute derzeit noch zu überfordern 😉