Ganz einfach zum Mitdenken

19. März 2018

Schnitzt man sich eine Figur, befindet diese sich immer in dem Zustand bis zu dem man geschnitzt hat. Hört man auf zu schnitzen, bleibt die Figur ‚auf ewig‘ so bestehen.
Detto, wenn man einen Pullover strickt. Hör ich nach 37 Reihen auf, bleiben dauerhaft 37 Reihen liegen.
Bau ich mir ein Haus, steht das, wie man an historischen Bauten sieht, Jahrhunderte lang.

Warum ich so Simples erwähne?

Es ist unglaublich! U n g l a u b l i c h !
Un-glaublich im Sinn von nicht zu glauben, nicht zu fassen.

Dieses Einfachprinzip haben wir zerstört! Haben wir uns zerstört, haben wir uns zerstören lassen.
Wir leben in einer Wachstumswelt in der Aktivitäts- Stagnation den Zusammenbruch bedeutet.
Wer aufhört zu arbeiten kann nicht sein Erarbeitetes genießen, sondern er verliert rs kontinuierlich …
Oder anders ausgedrückt: Es muss selbst dafür gearbeitet werden, auf demselben Level zu bleiben!

Und keiner merkt es! Alle spielen dabei mit, halten das für normal.
Und wie ist soetwas wahnwitzig Unnatürliches möglich?

Weil einige Schlitzohren sich das ausgedacht haben und unverschämt gut davon leben und
weil wir alle es uns gefallen lassen.

Ja! Die ‚Täter‘ sind bekannt! Das Prinzip ist bekannt!
Doch keiner kommt auf die Idee oder hat entsprechend Mumm, diese umgehend kaltzustellen oder ein anderes Prinzip zu installieren …

Überflüssig zu sagen, dass die Natur sogar umgekehrt funktioniert. In ihr wird beständig erschaffen, von ihr wird geschenkt, ohne etwas dafür tun zu müssen!
In diesem Sinne:
paradise your life!

 

 

 


Bankgeheimnis ade!

13. Februar 2018

Wer noch immer am Geld- und Banken- Tropf hängt wird vermutlich auch am 1.1. dieses Jahres nichts bemerkt haben. Es gab ja auch im Mai 2016, als der 500€- Schein abgeschafft wurde, keinen Aufschrei. Es gibt kaum Aufschreie …
Denn die Lenker dieses Geld- und Wahnsinnssystems wissen genau wie fein die Scheibchen, die sie uns abschneiden, sein müssen, damit die Schafherde weiterzieht wie gewohnt.
Auch die Inder haben nie aufgeschrien. Mit dem letzten Streich der Finanzwelt, unter Federführung von US- Finanzgrößen, getarnt als Entwicklungshilfe (US AID) und Bargeldreform wurden 80% des Indischen Bargeldes für wertlos erklärt.
Hier wird es noch etwas dauern, aber es wird – Scheibchen für Scheibchen – daran gearbeitet.
Der letzte Schritt war, dass seit 1. Jänner alle Finanzdienstleister uneingeschränkten Zugang zu unser aller Kontodaten haben …

 

 

 


Kurz aber treffend …

18. Juli 2017

… fasst hier der wunderbare Prof. Dr. Hermann Knoflacher unsere derzeitige Situation zusammen:

Die Ruhe ist den Menschen heilig, nur manche Affen haben’s eilig‘, war eine geflügelte Redensart in meiner Jugend. Heute, so scheint es, ist die Erde zum Planet der Affen geworden, denn die Spezies Mensch, die einst versuchte, die Umwelt lebenswert zu gestalten, ist dabi, sie hektisch zu zerstören. Um die Menschen abzulenken, wurden sie technisch entmündigt, zentral überwacht und damit unterhalten, dass sie auf einem Bildschirm hektisch herumwischen dürfen. Damit merken sie nicht mehr, was rundherum passiert. Auch nicht, dass sie immer mehr durch Maschinen ersetzt werden. Maschinen und das gierige Kapitalwachstum bringen die Hektik in die Gesellschaft. Gelassenheit scheint eine Eigenschaft die auszusterben scheint. Das künstlich erzeugte Finanzsystem, die Gier der Reichen nach ‚Wachstum‘, treiben naive und/ oder korrupte Politiker vor sich her.
Was sich die Europäische Gesellschaft in mühsamen Kämpfen gegen den Kapitalismus in mehr als hundert Jahren an Gemeinschaftsleistungen, Vorsorge und Sicherheit aufgebaut hat, wird zerstört. Die USA mit ihrer Politik der Eliten haben die Welt mit ihren Wahnvorstellungen verseucht. Die Interessensvertretungen wurden geschwächt. Mit ‚Reformen‘ wird die Position der Bürger geschwächt, Gewerkschaften werden in die Irre geschickt, indem ihnen für unsinnige Großprojekte Arbeitsplatzwunder vorgegaukelt werden …

 
Doch die Leser dieses blogs wissen das, halten sich von Politik, Konsum, Wirtschaft und den Medien so weit als möglich fern und feiern und genießen ihre Leben im Sinne von


 

 


Vermögensberater

14. August 2012

Vermögensberater!
Ver – mögens – berater!

Vermögen!
Ver – mögen!

Ver…mögens…berater!

Er berät in Vermögens- Veranlagungen!
Ich muss mir immer wieder dieses Wort vorsagen um glauben zu können, dass es sich dabei um einen ‚ganz normalen‘ Beruf handelt.

… Vermögens- Berater!
Ist das nicht völlig absurd?
Ich müsste jetzt lange nachdenken um ein verdeutlichendes Äquivalent zu finden …
Dickbauch- Verdicker vielleicht! ‚Schlecht- Schüler‘- Verdummer oder Liegeberater für Caoch potatos …
Da hat man zwar auch schon zuviel von etwas, will aber noch mehr davon …

Hmmm, Vermögens- Berater …

Menschen erarbeiten sich ein Vermögen … – obwohl, bei ‚Vermögen‘ kann man eigentlich nur mehr von ergaunern sprechen! – und haben dann offensichtlich keine Freude, sondern ein Problem damit.
Um dieses zu beseitigen holen sie sich einen Vermögensberater.
Der berät sie, wie sie ihr Geld am besten arbeiten … [prust, schenkelklopf], wie sie ihr Geld am besten a r b e i t e n lassen können … 🙂 🙂 [prust, ablach]
– Hat schon irgendjemand mal Geld arbeiten gesehen?!!! 😉

Aber ok. Soll sein. Es gibt eben Menschen, die in ihrer Verirrung ernsthaft glauben, dass ihnen dieser Berater ihr Geld irgendwohin legen kann wo es für sie arbeitet …

Ja! Die glauben, um Geld zu verdienen, zu vermehren, bräuchten sie sich bloß zurücklehnen und zuzuwarten und sobald sie wegsehen, beginnt ihr Bündel Banknoten zu a-r-b-e-i-t-e-n!
Ja! Solche Leute gibt es! 😉

Naja, vielleicht sind die gar nicht sooo blöd. Vielleicht wissen die sehr wohl, was für Sauereien sie da abziehen. Vielleicht wissen sie sehr wohl, dass das Geld das sie ‚verdienen‘ anderen unfairst abgezockt wird, dass ihr Reichtum sich auf dem Rücken Armer mehrt. Und wollen sich die Hände bloß nicht selber schmutzig machen …
Ja! Vermögensberater könnten auch die sein, die den Reichen die Drecksarbeit machen …

Sie könnten aber auch ganz normale, um nicht zu sagen einfache bis schlichte Gemüter sein, die selber heilos überfordert sind mit der Gesamtthematik, mit einer Gesamtsicht, die bloß mit Versprechen auf das große Geld selber geködert und schnell angelernt wurden und nun anderen das Märchen vom arbeitenden Geld aufschwatzen.
Vielleicht sind sie die, die bloß, in dieser ‚unsicheren Zeit‘ Hoffnungen näheren.
Hoffnungen Hilfloser, die sich nicht in der Lage sehen, durch eigene Fähigkeiten anderen eine Freude zu machen, anderen von Nutzen zu sein und dafür beschenkt zu werden.
Es ist wie beim Lotto- oder Toto- Spiel. Von ihm werden auch nicht die Tüchtigen, die Kreativen, die ‚Arbeitstiere‘ angezogen, sondern eher die Verlierer dieser Gesellschaft, die auch ein Stück ‚vom Kuchen‘ haben wollen.
Vielleicht sind Vermögensberater verirrte Existenzen, die sich ebenfalls selber nichts zutrauen, die irgendeinen Programmfehler haben und meinen, bloßes Blabla wäre wirkliche Arbeit …

Tja, Vermögensberater …
Sie könnten vieles sein …
Ich durchschau das ehrlich gesagt nicht. Aber eines sind sie mit Sicherheit nicht: Nützliche Elemente dieser Gesellschaft. – Außer man sieht in Henkern nützliche Zeiterscheinungen, die die Gesellschaft animieren gegen solche Rechtssysteme aufzustehen …

 Ich wollte aber nichts gegen Vermögensberater gesagt haben, gell! Jeder hat so fallweise seine Irrwege zu gehen … 😉
Und vor allem, solange das Gro der Menschen noch in dieser Wahnwelt lebt, dass Geld arbeitslos vermehrt werden könnte, MÜSSEN doch aus jeder Ritze diese Berater kriechen …
Sie sind eben Kinder dieser wahnwitzigen Zeit und ihr Da- und So- Sein sagt über diese Gellschaft mehr aus, als über sie selber, denke ich.
Deshalb freu ich mich fast über jedes Knarren dieses unseres Finanzsystems …
Es gibt Hoffnung, dass Menschen wieder anfangen werden zu denken, dass Leistung sich irgendwann wieder auszahlen wird, dass bald wieder gerne und aus Überzeugung geholfen werden wird und dass Menschen wieder ihr Augenmaß, ihr (Ur-) Empfinden für das Wichtige im Leben ‚zurückerkennen‘ werden … 😉

 


Geldwirtschaft

8. August 2012

Leser dieses blogs, die payolis wissen, dass nicht nur unser zivilisiertes Ernährungs-, Bewegungs- und Sozial- Verhalten grottenfalsch sind und sich gegen unsere Ur- Bedürfnisse richten, sondern dass wir auch völlig falsch denken.
Dieser Punkt ist für viele der am schwierigsten erkennbare. Zu lange schon denken wir in unseren logischen, zielgerichteten Bahnen. Zu viele Gedanken anderer sind schon eingeströmt auf uns, als dass wir uns noch andere Arten zu denken vorstellen könnten.

Der Idealfall des ’neuen Denkens‘ wäre sozusagen das Bauchdenken, die reine Intuition. Doch auch die hält viele Fußangeln für uns bereit und ist ebenfalls sehr zivilisationsgefärbt.

Die nächst beste Stufe wäre das Kinder- Denken. Doch auch das – es ist ja fast müßig zu betonen – ist massiv Zivilisations- beeinflusst. Kaum noch jemend kennt ein ‚wirkliches Kind‘, ein Zivilisations- unbelecktes Kind. Kaum noch jemand macht sich eine Vorstellung wie Kinder sich verhalten und entwickeln würden,wenn sie nicht ständig ‚erzogen‘ würden.

Doch schon das ’normale‘ Kinderdenken kann sehr viele Zivilisations- Denkfehler verblüffend einfach entlarven.
Kürzlich hatte ich eine Diskussion über die Geldwirtschaft, über Spekulation. Ich war verblüfft, WIE SEHR die Menschen durch eine Unzahl von Fachausdrücken mit Blindheit geschlagen sind.
Zum Beispiel wird unterschieden zwischen mündelsicheren Anlageformen und riskanten. Welch ein Wahnsinn! Es wird Sicherheit vorgegaukelt, wo es nie und nimmer Sicherheit geben kann.
Es gibt nichts, absolut nichts, was sicher sein könnte. Das ‚verdanken‘ wir dem Geldsystem, das aus realen Werten, irrationale Zahlen-, Spekulations- und Manipulations- Spiele macht.

Die Einzigen, die davon profitieren sind einige Wenige, die, um wirklich reich zu werden und zu bleiben natürlich viele Anleger, um nicht zu sagen viele Dumme brauchen, die sie abzocken können. Die werden wie eine Schafherde dort hingetrieben, wo man sie gerade braucht. Aus diesen Notations- Auf-und- Abs ziehen diese Leute dann ihre, jeweilig kurzfristigen Gewinne. Während die große Masse dann vom kurzen Auf berauscht, träge und bald ins Bodenlose abstürzt bzw. die noch Trägeren vor dem Nichts stehen, sind die ‚Schäfer‘ bereits weitergezogen. – Natürlich mit ihrem ‚Schärflein‘ im Trockenen!

Das Witzig- bis Tragischte an dem System: Je – vermeintlich – gebildeter die Menschen sind, desto blinder wurden sie sozusagen gemacht. Zu schlau wurden all die Fallen und Tricks um- und positiv benannt.

Hier kann nur ein absolut kindliches Denken helfen. Doch selbst das wird von vielen einfach nicht verstanden, da es sich nicht all der ihnen bekannten Vokabeln bedient.
Zum Beispiel der einfache Satz: ‚Wo sollte dieser Idiot sitzen, der Dir immer mehr Geld zurückgibt, als Du ihm gegeben hast?‘ oder ‚Glaubst Du ernsthaft, dass, wenn Du Dein Geld irgendwo hinlegst und wegsiehst, es dann zu arbeiten beginnt?‘ macht ‚Geld- Leute‘ ob solch eines himmelschreienden Unverständnisses völlig fassungslos 😉

Man kann dieses Geld- Thema drehen und wenden wie man will, man kann hochkomplizierte Kurven und Tabellen studiern, man kann glauben was man will, aber es ist Fakt, dass es – wieder kindlich gedacht – nicht funktionieren kann, dass sich Leute bequem zurücklehnen und erwarten, dass sich ihr Vermögen vermehrt bzw. dass es andere für sie vermehren.

Denn das ist auch so ein Punkt, der durch Vokabel wie ‚Zinsen‘, ‚Geld arbeitet‘, ‚Renditen‘, ’shareholder value‘, etc. verschleiert wird: Dass schlicht und ergreifend dabei andere abgezockt und ausgebeutet werden.

Also, wie ist es ‚Kindchen‘? Wollen wir in Zukunft vielleicht lieber immer einfach denken? Uns nur von Apfelbäumen und Sonnenuntergängen beschenken lassen und ansonsten redlich, fleißig und gern das tun, was uns Spaß macht und was wir für unseren Bedarf brauchen? 😉

 


Die Krise

18. Januar 2012

Ich finde, das Interessanteste an der Krise die eben wieder einmal herbeigeredet wird, ist, dass damit die Menschen sich immer noch als passive Marionettenfiguren und ‚Angsthasen vor der Schlange’ outen.
Alle sind überzeugt davon, dass die Krise kommen, und etwas mit ihnen tun, wird. Doch gerade durch dieses passive, aber die Angst und Überzeugung weitertragende, Verhalten werden sie zum aktiven Teil der Krise.
Dabei sollte sich langsam herumgesprochen haben, dass wir Götter, dass WIR die Schöpfer und Gestalter unserer Welt und Zukunft sind!
Wer sonst sollte eine Krise auslösen, wenn nicht wir selber?
Selbst die angeblichen Drahtzieher der Krise und Profiteure brauchen willfährige Mitspieler. Warum also mitspielen bei einem Spiel, bei dem alle nur verlieren können?

Gerade in der heutigen Zeit, in einer Zeit, in der jedermensch die Chance hat, sich an die ‚ganze Welt’ zu wenden, dürfte es eine solch passive Sicht der Dinge nicht mehr geben, denke ich …

Ist es aber so, dass die Mehrheit noch nicht reif ist, für eine bessere Welt, wenn die Mehrheit an den Kassen und in den Banken abstimmt und sich für die Krise entscheidet, ist es auch ok. Dann wollte diese Mehrheit sich eben diese ‚ihre’ Lernaufgabe in Form einer Krise herbei- abstimmen …

Ich würde mir aber trotz allem von meinen Mitmenschen wünschen und allen empfehlen sich erwachsen und schöpferisch zu verhalten, das eigene Leben in einem höheren Sinne in Ordnung zu bringen und in diesem Sinne positiv zu netzwerken …

 
PS: Vielleicht passt hierher auch ein, einmal von mir etwas angepasstes, Zitat aus ‚Ein Kurs in Wundern‘:

In dieser unserer Gesellschaft glaubst du, dass alles mögliche dich erhält, nur nicht DU selber und Deine und unser aller LEBENSKRAFT. Du vertraust auf die trivialsten und wahnsinnigsten Symbole: auf Pillen, Geld, Einfluss, Ansehen, Beliebtheit, Beziehungen zu den ‚richtigen’ Partnern und auf eine lange Liste von Formen des Nichts, die du mit magischen Kräften ausstattest.
All diese Dinge sind Dein ERSATZ
für Dein SELBST (= GOTT-)VERTRAUEN!
Vertraue nicht auf Wertloses. Es wird dich nicht erhalten. Nur die Lebenskraft und die Gesetze des ewigen Lebens werden immer und unter allen Umständen wirken und gelten.

 


Österreichs AAA ist weg

14. Januar 2012

S&P hat nun neben Frankreich auch Österreich auf AA+ abgestuft.

Ich bin in puncto Finanzfragen zweifellos einer der Uninteressiertesten und Uninformiertesten. Doch auch ich mach mir natürlich so meine Gedanken.
Vielleicht sondere ich jetzt gleich den größten nur denkbaren Unsinn ab. Doch ich denke mir, wenn eine schlechtere Bonität heißt, dass Kredite teurer werden, kann das doch für einen Verschuldeten nur gut sein, um nicht zu sagen, das Beste, was ihm nur passieren kann.
Wenn jemand, wenn ein Staat so hoffnungslos überschuldet ist, dass er seine Kreditwürdigkeit einbüßt, sollte er doch endlich von sich aus so weit sein, mit dem Schuldenmachen Schluss zu machen! Wenn er das nicht tut und dazu gezwungen werden muss, ist das meiner bescheidenen Meinung nach doch ein Segen.
Solch ein Staat muss nun endlich das machen, was jeder kleine Haushalt, jede Hausfrau, jeder Gewerbetreibende, ja sogar jedes Kind weiß und kann: Mit dem ihm zur verfügung stehenden Geld auszukommen!
Warum sollte es eine solche Katastrophe sein, wie es von Politikern und den Medien dargestellt wird, wenn man aufhören muss, hemmungslos Schulden über Schulden zu machen?

Guckt man mal in die Natur, wirkt das Tun der heutigen Menschen und Staaten noch absurder: Wenn jemand in Not ist, ist es völlig klar, dass man ihm hilft. Sobald er wieder ‚auf den Beinen‘ ist, wird er sich bei seinen Kreditgebern revanchieren.
Aber bitte, wir sind Lichtjahre entfernt von ‚in Not sein‘>! Wir gehören zu den reichsten Ländern der Welt, leben in der reichsten aller Zeiten und flennen uns weg, wenn uns der Kreditkorb geringfügig höher gehängt wird!
‚Bitte, geht’s denn noch!?‘, frage ich Euch da etwas sehr verwirrt 😉