Happy Geburtstag

7. August 2017

Mal einen interessanten Blick nach nebenan (klick)

 

 

 

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Wunder Ernährung

21. August 2012

Ernährung ist eine der geheimnisvollsten und wunderbarsten Vorgänge, die wir in unserem Alltag erleben können. Trotz intensivster Forschung konnten ihre Geheimnisse von der Wissenschaft noch immer nicht restlos aufgeklärt werden. Möglicherweise wird dies auch nie restlos geschehen. Verwandelt sich dabei doch Körperfremdes (unsere Nahrung) in uns zu etwas ‚Eigenem‘. Wir werden – wie schon ein Sprichwort sagt – zu dem was wir essen. Unser Zellen, unser Blut, Fleisch, kurz unser gesamter Organismus, wird aufgebaut und durch unser Essen erfrischt, erneuert und entgiftet.

Zumindest sollte es im Idealfall so sein!
Doch kann durch Essen auch die komplette Zerstörung unseres Körpers und damit letztlich unseres Geistes, unseres Seins stattfinden. Wenn wir den falschen Treibstoff zu uns nehmen, und das vielleicht sogar noch ständig, dürfen wir uns nicht wundern, wenn bei unserem Körpervehikel immer öfter Störungen von unseren Instrumenten (sprich Organen) angezeigt werden und im schlimmsten Falle diese sogar völlig kollabieren.

Gehst Du mit offenen Augen durch eine Großstadt, werden Dir viele Gesichter begegnen, in denen Du die Spuren dieser Zerstörung erkennen kannst. Die Gesichtszüge, Mimik, Körperhaltung dieser Unglücklichen sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Diese Menschen sind energielos und schlaff, verhärmt und abwesend. Ihre Gesichter zeigen sich verbittert, enttäuscht und voller Schicksals- Kerben und Narben. Ihre Gesichthaut ist oft rötlich entzündet, der Blick ist dem Boden zugeneigt. Grießgrämigkeit und Verbitterung ist der Ausdruck der ganzen Haltung.

Würde man sie fragen, warum sie so verbittert sind, würden sie es bestreiten oder hätten jede Menge an Erklärungen bereit. Dieses Ereignis, jener Schicksalsschlag oder dieser Mensch hat ihnen Schaden zugefügt, hat sie geärgert, hat sie so unglücklich werden lassen. Dies mag subjektiv richtig sein. Was sie in ihrer Situation jedoch nicht sehen, ist, dass sie selbst es sind die diese Ereignisse mit heraufbeschworen haben und tagtäglich durch ihr Fehlverhalten heraufbeschwören.
Unter anderem dadurch, dass sie sich der ’negativen Seite der Nahrungs- Magie‘ zugewandt haben, dass sie eine Ess- Unkultur entwickelt haben. Eine Ernährung, die sie systematisch stumpf, gleichgültig, hartherzig, aggressiv, ängstlich gemacht hat, unterstützt unterschwellig ihre Denk und Lebensgewohnheiten dahingehend, daß sie sich ausgeliefert, freud-, kraft- und machtlos fühlen.

Damit Dir nicht dasselbe passiert, gibt’s die Natur, mich und diesen blog 😉


Eine Übung

30. Dezember 2011

Das kürzlich hier empfohlene ‚im Alltag ständig in Bewegung zu bleiben‘ ist hoffentlich noch nicht vergessen, vielleicht sogar bereits Teil Deines Lebens.

Eine ebenfalls nette Übung ist, alles was wir gewohnheitsmäßig immer wieder gleich asymmetrisch tun, einmal umzukehren.
Also nicht mit der gewohnten, sondern der anderen Hand zur Türklinke greifen, mit dem anderen Fuß aufstehen, von der anderen Seite aufs Fahrrad steigen, mit der anderen Hand Zähne putzen, das Haar kämmen, etc.

 

 
PS: Ich wünsche Euch ein wunderbares 2012!!!
Wer noch immer meint, wir wären von ‚fremden Mächten‘ abhängig oder das Ende des Maya- Kalenders wird uns ein ganz schreckliches Jahr bescheren, der sei erinnert an und klicke auf:

 
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