Du bist ein Schmetterling

17. Januar 2022

Ich hab den Eindruck, mein gebetsmühlenartig ‚gepredigtes‘ ‚Wir sind Schöpfer‘ geht den allermeisten Menschen am A… vorbei

Oder sie können sich nichts darunter vorstellen …

Hast Du z.B. schon einmal von der Chaostheorie gehört? Eine überaus interessante Sache, die u.a. auf Edward Lorenz zurückgeht. Nur ein kleines aber verblüffend anzusehendes Beispiel sind die sogenannten ‚Apfelmännchen‘. Eine Figur, die aus der simplen Formel zn+1=zn² + c errechnet und hier z.B. angezeigt wird: Dabei wiederholt sich die Figur des Apfelmännchens immer wieder bis ins Unendliche:

Ein bekannteres Beispiel aus der Chaostheorie ist der Flügelschlag eines Schmetterlings, der eventuell am ‚anderen Ende der Welt‘ einen Wirbelsturm auslösen könnte. Davon wirst Du vermutlich schon gehört haben. So unglaublich es klingt, so sozusagen wissenschaftlich, mathematisch ‚wasserdicht‘ ist es.

Dieser Falter weiß nichts davon, was er vielleicht ‚anrichtet‘.

Sehr ähnlich verhält es sich mit unseren Gedanken. Wir messen ihnen kaum Bedeutung bei, dennoch ‚rattern‘ sie ununterbrochen in unseren Köpfen und ‚bewegen‘ sehr wohl unser Umfeld. Nur ist das ganze ‚Welten- und Lebensgefüge‘ so komplex, dass wir die Auswirkungen, die Zusammenhänge nicht wahrnehmen.

Es verursacht auch weder jeder Flügelschlag, noch jeder Gedanke gleich einen Wirbelsturm oder Krieg. Doch geht man solch eine Kriegsursache Schritt um Schritt, immer weiter zurück, muss irgendjemand den Anfangsgedanken gedacht haben. Und sei es nur ein belangloser Streit oder anderer Vorfall, der vielleicht jemandes Leben geprägt hat, der wiederum … ’nur‘ … gesagt hat, der wiederum … usw. Wir wissen es nicht, welcher Impuls sich durchsetzt, welcher Gedanke sich wie mit anderen vermischt, was aus ihm ‚werden wird‘.

Doch eines ist sonnenklar: Ausschließlich Nicht- oder Lichtvoll- Denken könnte nie und nimmer zu einem Krieg führen     

Das sollten wir bei unserer Gedanken- Hygiene beachten!

Oder anders gesagt: Begnüge Dich im Sinne der Natur und nicht mit den gewöhnlichen ‚Menschenbanalitäten‘!


    Du solltest Dir mehr wert sein!

Denke ausschließlich in strahlend schönen Bildern und Klängen.

Mach aus jeder Deiner Handlungen ein Fest, eine heilige – im positivsten Sinn – Messe, einen Liebesakt, egal ob Du Gemüse schneidest, mit dem Nachbarn schwatzt oder durch die Lande wanderst.

Damit schenkst Du nicht nur Dir ein weitaus besseres, schöneres und gesünderes Leben, sondern beeinflusst auch die Dich umgebenden Felder und Deine Mitwelt (schhöpferisch) positiv. – Ganz im Sinne von


 
 
 


Des Schmetterlings Flügelschlag

16. Dezember 2021

Das Bild einer ganzen Reihe von Dominosteinen die umfallen, sobald der erste angestupst wurde ist bekannt. Auch der Flügelschlag eines Falters, der Wirbelstürme am anderen Ende der Welt auslösen könnte, ist aus der Chaostheorie bekannt.

‚Was kümmern mich Spielsteine oder Flatterflügel?‘, könntest Du antworten.

Ich erzähl Dir von einem ganz, ganz ähnlchen Bild, das Dich sehr wohl sehr berühren könnte. Das uns alle berühren und erhellen sollte!

Wir alle, wir Irregeleiteten im Schöpfungssinne, strampeln und hampeln tagtäglich. Jeder von uns erzeugt Wirbel um Wirbel und reißt damit zahllose Mitwesen in seinen unheilvollen Strudel mit rein. Jeder davon Betroffene rudert genauso panisch bis planlos rum und zieht wiederum sein Umfeld da mit rein …

Das können Kranke sein, um die sich ihr Umfeld zu kümmern hat. Das sind all die Eltern, die Ihre Kinder in ihre fixen Pläne drängen, die diese zu befolgen haben, die ganze Schicksale gestalten. Das sind Kinder, die ihr eigenes Leben haben wollen für das die Eltern aufzukommen haben. Das sind die Liebeskummer- Kandidaten, die die ‚besten‘ (!) FreundInnen in ihr Leid mit einbinden müssen. Das sind all die ‚Ungerechtigkeiten‘, die ganze Heerscharen von JuristInnen, SozialarbeiterInnen und Angehörige befassen. Das sind die ‚gaaanz normalen'(!), alltäglichen Streits, die praktisch immer ins Umfeld ausgedehnt werden. Das sind die ganz normalen Medienberichte über Kriege, Gräuel, Massaker, die Milliarden von Leben runterziehen. Das sind Filme voller Schießereien, Schlägereien, Intrigen, die der praktisch ganzen Weltbevölkerung ‚Vorbild‘ sind! Das sind die Tode, die beweint und ‚rausgetragen‘ werden müssen … Und so weiter …

Alles Ertrinkende, die sich panisch aneinander klammern und gegenseitig runterziehen … Oft ‚kocht‘ das Wasser förmlich vor vermeintlich Ertrinkenden. Und das alles nur weil ‚der Erste‘ nicht darauf vertraute, dass in ruhigem Wasser wunderbar geborgen geruht werden kann!

All dieses wahnwitzige Gestrample muss auf einen Baum, Regenwurm oder Wasserbüffel völlig ver-rückt wirken und ist es auch. Denn die ganze Schöpfung, mit all diesen ‚dummen‘ Pflanzen, Bäumen und Tieren lebt tagtäglich und problemlos, was die ‚Krone der Schöpfung‘ nicht schafft: Schöpfungskonform zu leben, in sich zu ruhen, sich zu verschenken …

Da ‚dieser Eine‘, der diesen ersten unheilvollen Strampelschlag tat, nicht mehr greifbar ist, nun längst ständig jeder jeden ‚ansteckt‘ und mit Problemen belädt, gibt es nur mehr eine Chance, da wieder rauszukommen:

Dieses obige Wissen um diese Gesetzmäßigkeiten und
die Stärke, Probleme selber zu lösen bzw.
erst gar nicht zu erschaffen und
ein allgegenwärtiges Alltags- Bewusstsein, das uns ständig daran erinnert.

Oder kürzer ausgedrückt:


 
 
 


I have a dream

27. April 2011

Nicht nur Marin Luther King hatte einen Traum!
Ich hab meinen Traum noch immer!
Sogar einen weit visionäreren, einen noch weiter entfernten, einen noch unglaublicheren, ‚verrückteren‘.
– Davon zeugt dieser blog!
Ich lass ihn mir aber dennoch nicht nehmen!
Vielleicht bin ja gerade ich der Schmetterlings- Flügelschlag der den globalen Tornado der Erkenntnis auslöst …
Vielleicht rette ich noch die Welt, ohne, wie Martin Luther King, erschossen oder sonstwie ausgeschaltet zu werden.
Was aber nicht heißt, dass ich der ‚große Retter oder Held‘ sein will und muss!
Ich bemühe mich strebend, einfach zu sein.
– Wenn das nicht Aufgabe genug ist …. 😉

Wenn dieses mein Vorbild, wenn meine Anregungen, auf fruchtbaren Boden fallen freut es mich unendlich!
Wenn nicht, bleibt mir dennoch meine eigene Aufgabe, die ich heiß liebe und verfolge und dankbar annehme …
In diesem Sinne: Allen, ein schönes Leben!