Ich wünsche mir …

2. November 2022

Vor wenigen Tagen ist der Unternehmer und Red Bull- Gründer Dietrich Mateschitz verstorben.
Ich möchte lieber nicht wissen, wieviele Tode und Krankenhausaufenthalte sein Getränk verursacht hat. Einige Beispiele von zu Tode gekommenen Jugendlichen durch Überkonsum dieses Produkts sind bestens belegt.

Aber er hat auch einen wunderbaren, alternativen Sender, Servus TV; begründet und betrieben.
Und er hat etwas hinterlassen, das bei positiver, sozialer Interpretation*) eine wunderbare Vision einer wunderbaren Welt sein könnte:

     Ich wünsche mir ein Land, in dem Ideen mehr zählen als Verbote.
In dem nach Chancen gesucht wird, nicht nach Gefahren.
In dem angepackt wird, statt gejammert.
In dem Regeln Menschen dienen – und nicht umgekehrt.
Ich wünsche mir ein Land, in dem man für anstatt gegen etwas ist.
Ein Land, in dem Mündigkeit, Freiheit und Verantwortungsbewusstsein zählen,
statt Gehorsam und Bevormundung.


  *) Ich betone nicht zufällig die ‚positive, soziale Interpretation‘, wie auch Herr Mateschitz nicht zufällig Unternehmer war. Denn man könnte diesen Text auch als puren Wirtschaftsliberalismus denken oder verstehen. Doch nichts hat in den letzten Jahrzehnten so sehr versagt, wie die Selbstregulierung des Marktes. der Wirtschaft. Mittlerweile scheinen selbst sozialdemokratische Parteien gekauft. Über das Umfallen der Grünen erst gar nicht zu reden …
Man kann es drehen und wenden wie man will, es braucht wieder dringendst eine starke Kraft für das Gro der Menschen, die nicht diese visionäre und intellektuelle Kapazität der ’schlauesten‘ 5- 10% besitzen.

Aber wollen wir obigen Text rein positiv und auch ganz im Sinne von

sehen. Dann ist er ganz wunderbar!
 
 


 
 
 


Am Hühnerhof

29. Oktober 2022

‚Hast Du vielleicht eine grad‘ brütende Henne?‘ fragte der Jaga- Jokl den alten Wieser, zu dem er auf seinem Heimweg aus den Bergen einen kleinen Umweg gemacht hatte.
‚Ja, meine Fleißigste sitzt grad wieder auf einem ganzen Schippl Eiern‘, erwiderte dieser.
‚Na, dann kommt’s ihr auf ein Ei mehr sicher auch nicht an‘, griff der Jokl in seine Jackentasche und übergab dem Hühnerhalter ein Ei. ‚Mir ist es gleich verdächtig vorgekommen als ich heut morgen einen Schuss gehört hab. Und als ich oberm Adlernest vorbeigekommen bin, sah ich auch schon die Bescherung. Hat doch tatsächlich so ein Idiot einen unserer letzten Adler abgeschossen! Doch dieses Ei lag noch im Nest‘.

Schon ein paar Tage später stolzierre eine selbstbewusste Hühnermutter über Wiesers Hühnerhof. Sieben gelbe und ein braunes Küken hinter ihr, die sie in allem eifrig nachahmten.
Der kleine Adler war überzeugt ein Huhn zu sein bzw. verschwendete natürlich keinen Gedanken an seine Herkunft, sein Andersaussehen, sondern tat was alle taten: Der Henne nachlaufen, wie sie zu scharren, zu picken, den Blick flach auf den Boden und in der Schar zu halten und möglichst schnell dorthin zu laufen wo es nach Essen aussah.

Irgendwann, war es ein flüchtiger Schatten, war es Zufall, blickte der kleine Adler nach oben und gewahrte einen hoch über dem Hühnerhof kreisenden Adler.
‚Was macht das Huhn da oben?‘, fragte er seine Mutter.
‚Das kann kein Huhn sein, Dummerchen. Denn wir fliegen nicht, wir scharren!‘.
‚Sag, wieso fliegen wir eigentlich nicht? Wir haben doch Flügel‘, fragte er eine der Junghennen, bekamm aber außer einem verständnislosen Blick keine Antwort.

Machten es die ungenügend beantworteten Fragen, machte es die nun geweckte Sehnsucht nach unendlichen Weiten … Der junge Adler verwandte ab nun viel Zeit um mit den Flügeln zu schlagen und immer höhere Luftsprünge zu wagen. Irgendwann, er schaffte mittlerweile kleinere Gleitflüge im Hof spürte er plötzlich diese tragende Kraft unter seinen Flügeln, der er sich bloß zu überlassen brauchte. Ein gütiger Windhauch trug in hoch, immer höher. Er spürte, wie er sich kreisend bloß hochtragen zu lassen brauchte. Sein Herz klopfte wie nie zuvor. Und bald befand er sich hoch, auf Augenhöhe mit der Sonne und den Bergen, tief unter ihm, winzig klein sah er den einst so großen Hühnerhof wie einen Splitter in der Unendlichkeit, die ihn nun förmlich berauschte. Er flog immer neue Routen, erlebte immer Unglaublicheres, Wunderbareres und glitt wie von alleine in ein freies Adlerleben.

Irgendwann führten ihn seine Kreise wieder einmal über den Hühnerhof seiner Kindheit. Er beobachtete das Gescharre dieser kleinen Welt da unten, bekam Mitleid mit seinen früheren Genossen, glitt langsam kreisend immer tiefer, um schließlich im Hof zu landen um den Hühnern begeistert von seinen Abenteuern, von dieser wunderbaren Weite und hier ungeahnten Möglichkeiten zu erzählen. Doch erst erschraken die Hühner und liefen ängstlich vor ihm davon, dann horchten einige wenige verständnislos und nur kurz zu, während das Gro mit Blick auf dem Boden weiterscharrte. Als der alte Wieser seine vergammelten Essensreste und anderen Müll über den Zaun des Hühnerhofes schüttete, war es schlagartig mit allem Interesse für des Adlers Erzählungen vorbei. Alle liefen, als handelte es sich um seltene Kulinar- Exklusivitäten zu den Abfällen. Der Adler erhob sich wieder in die Lüfte, wusste, dass das nun nicht mehr seine Welt war und die Hühner gackerten zwischen ihrem Abfall- Gekratzen kurze: ‚Der war schon immer komisch‘, ‚Der hat doch einen Dachschaden‘, ‚Größenwahnsinniger Spinner‘ …

Einmal noch, überkam den Adler Mitleid mit denen da unten im staubigen Hof, inmitten des grünen Landes. Er besuchte abermals den Hühnerhof und flüsterte dem Hahn, der ihm damals am nächsten stand verschwörerisch zu: ‚Sieh mal, wir sind doch Geschwister, haben beide Federn und Flügel. Auch Du könntest fliegen, Komm mit mir, ich zeig Dir wie herrlich Freiheit ist‘. Doch er merkte, wie der Hahn gar nicht richtig zuhörte sondern ständig nach irgendwelchen Hennen schielte …

Tja, irgendwann musste auch der Adler erkennen, dass man niemanden zu seinem Glück überreden oder gar zwingen kann. Doch darin besteht auch die Gnade der Dummheit, dass die Unwissenden nicht ermessen können, was sie versäumen     
da sie die Alternative weder kennen, noch sehen können.


 
 
 


Weißt Du …

2. August 2022

wie frei wir sind?
Weißt Du wie lange das Erkämpfen dieser Freiheit dauerte?
Weißt Du wieviele Opfer und Leben das kostete, was wir heute für selbstverständlich halten?
Abertausende unserer Vorfahren haben uns die Privilegien, haben uns das Rechtssystem, das wir heute genießen, erkämpft und teilweise sogar mit ihrem Leben bezahlt!

Noch genießen!
Denn wir sind eben dabei das alles zu verspielen!

Ja! Sieh genau hin! Wir stehen vor einer völligen Rechtsumkehr!

     Bisher war es unser Recht alles zu tun, was nicht verboten ist.

Danach wird nur mehr erlaubt sein, was genehmigt wurde.

Das Betreten von Lokalen, Arztpraxen, Konzerten, Stadien, Flugzeugen usw. wird für jeden einzelnen Fall eine Genehmigung erfordern.

Bei aller scheinbaren Logik und Harmlosigkeit ist die Einführung und Akzeptanz des Impfpasses der Anfang vom Ende unserer Rechte und Freiheit!
Unsere Leben werden von völliger Unfreiheit, werden von jeweiligen grünen Häkchen oder roten Kreuzen am Handy bestimmt werden.

Ich weiß, dass alle Handy- Transaktionen bequem sind. Doch das ist genau die Eintrittslücke des Totalitarismus in unsere Leben!
Ist ersteinmal solch ein Genehmigungs- und Beschränkungs-System installiert kann jede Regierung jederzeit alle Bedingungen beliebig ändern. Was für manche vielleicht für Impfungen noch sinnvoll erscheint, kann jederzeit erweitert werden. – Siehe China!

Ich war schon einmal der Einzige in einer großen Firma, der vor Einführung der Gehaltskonten warnte und nicht gehört wurde. Heute ist keine Wohnung, kein Job, keine Versicherung … mehr ohne Konto zu bekommen und jeder zahlt für jede Überweisung, für jede Kontobewegung, ja bezahlt sogar ein monatliches Fixum nur dafür, sein eigenes Geld zu bekommen oder zu verwalten. Obwohl es Zeiten gab, in denen all das nichts kostete und jeder sein Gehalt kostenlos zum Arbeitsplatz oder ins Haus geliefert bekam.
Dennoch ist dieser Verlust eine Kleinigkeit gegen das, was uns nun blüht, wenn wir nicht wachsam sind.

Wacht auf, liebe Leute!
Lasst Eure Bequemlichkeit oder Verschlafenheit nicht zum Totengräber Eurer Freiheiten und Leben werden!


 
 
 


Sie machen Dich kaputt

21. Juni 2021

Zur Situation die wir alle tagtäglich, ja sekündlich erleben bis erleiden und für völlig normal halten könnte man auch sagen: ‚Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt‘

Bloß, dass WIR der Hund sind und die Gesellschaft/ das System die Pfanne ist.

Ich erzähle und ermuntere hier immer wieder gerne die Natur als Lehrmeister, als ‚Normal‘, als Referenz, anzunehmen. Doch mir ist klar, dass das den Wenigsten möglich ist. Wer hat schon die Zeit sich stundenlang in die Natur zu setzen!? Und wenn, dann rutschen normale, heutige ‚Nervöslinge‘ so rum, dass sie nichts beobachten können   

Es würde vermutlich auch nur Sekunden dauern bis sie beginnen würden das Handy zu bewischen   

Damit will ich sagen, wenn jemand da einmal drinnen steckt, in diesem Zivilisations- Hamsterrad, ist es sehr schwer wieder raus zu kommen. Und wir alle stecken massiv drinnen, da wir mit diesem ‚gaaaanz normalen Wahnsinn‘ von der ersten Stunde an, schon sozialisiert wurden. Unsere Erziehung und Ausbildung setzte das fort, indem sie durch absolut kranke ‚Betriebsblinde‘ erfolgte, die selber unter diesem System leiden oder bereits daran erkrankt sind, das jedoch nicht merken bzw. für ’normal‘ halten und ihre Liebsten eben da reinerziehen!

Also wirklich unglaublich und zum Haare raufen!

Genau beobachtet beruht unser ganzes Leben auf Sprüchen, Formeln, Unwahrheiten die schädlicher für uns, unsere Kreativität, unsere Freiheit, unsere Entwicklung nicht sein könnten.

Wir haben uns, bildlich gesprochen, in einen engen, scheinbar ausgangslosen Raum gesperrt, der inmitten unendlicher, herrlichster Natur steht!

Ja, ganze Wissenschafts- ‚Gebäude‘ beruhen auf dem Irrtum des Irrtums des Irrtums des Irrtums …! Die Schulmedizin therapiert ausschließlich Symptome weg, da auch sie die Ursachen nicht erkennt. Die Psychologie erfindet Begriffe wie ‚Unterbewusstsein‘ ohne zu merken, dass es das nirgendwo außerhalb unserer Kultur gibt und wir es uns erschaffen MUSSTEN, da unser (Tages-)Bewusstsein uns durch höchste gesellschaftliche Anforderungen genommen wurde! Ja! Wir wurden so gedrillt, so sozialisiert, dass wir in jeder Sekunde – unbewusst – wissen, dass wir uns gegen uns fehlverhalten, dass wir uns mit jedem Wort, mit jeder Handlung schaden! Da braucht es längst keine Interventionen von außen mehr. Es reicht wenn wir es wissen. Und wir wissen es. Und das schwächt uns!

Wir leben ausschließlich in einer absoluten ‚Spannungs- Schieflage‘ (die wir für normal halten), leben absolut pathikoton, haben durch den allgemeinen Erwartungs- und Leistungsanspruch praktisch keine – der absolut lebenswichtigen – Regenerationsphasen mehr. – Siehe die oben beschriebene Unruhe und Geschäftigkeit, die uns sogar hindert, auch nur EINMAL einen kurzen Blick in eine Welt zu tun, die die unsere sein müsste.

    JEDE, absolut jede Erkrankung, jedes unserer Probleme resultiert ausschließlich aus UNSERER Lebensgeschichte!

Dass es zwischen einzelnen Menschen soviele Erkrankungs- und Problem- Übereinstimmungen, Ähnlichkeiten, Diagnosen und ‚Schubladen‘ gibt, in die auch wir uns mit UNSEREM Problem stecken lassen beruht ausschließlich auf dieser oben erklärten Gleichschaltung. Ja, es werden dazu sogar häufig Seuchen, Epidemien und Erreger zusammenfantasiert und behauptet, obwohl wir bloß alle gleich schwach (gegen solch einen – ansonten harmlosen – Erreger) sind!

Diese Gleichschaltung macht uns von sich aus schon krank, da sie uns unsere Kreativität, Unabhängigkeit, Freiheit und Lebendigkeit raubt. UND sie verschleiert auch noch die INDIVITUALITÄT der einzelnen Probleme indem ja (fast) alle ‚Gleich- Denaturierten‘ an demselben leiden.

Nocheinmal: Unglaublich und zum Verrücktwerden ‚in der Pfanne‘!

Doch es wär nicht der -blog, wenn nicht auch hier wieder der Hinweis käme: Man kommt da sehr wohl auch wieder raus. Jedoch nur

die wenigen, die bereits ‚reif‘ genug dafür sind,

die, deren Leidensdruck bereits hoch genug ist,

die Wenigen, die der Abrichtung durch das System weitgehend entgangen sind und

die Offenen, Neugierigen Experimentiertfreudigen.

Wichtig ist auch, einfach zu beginnen! EINEN ‚Naturzipfel‘, egal ob das die Ernährung, die Bewegung, das Atmen, die Beziehung, Naturbeobachtung, ein Ökodenken … oder, oder, oder ist: Pack Dir solch einen Zipfel und lass ihn nicht nur nie wieder los, sondern hantel Dich an ihm weiter. Bzw. irgendwann wirst Du sogar davon weitergezogen, indem Dir immer mehr ‚Schuppen von den Augen fallen‘, Du immer mehr Ähnlichgesinnte siehst und kennenlernst …

In diesem Sinne


 
 
 


Ein bisserl steif und schleppend noch …

27. April 2021

… erscheint mir die erste deutsche Version, gegenüber den unzähligen wunderbaren französischen Dance Encore- Originalen    

Aber es wird!

Und ich freu mich unendlich darüber!

Ein paar Monate oder Jahre noch …
– Neiiiin!
Hoffentlich nur mehr ein paar Stunden und das österreichisch verschlafene ‚I muaß im frühern Lebn eine Reblaus gwesen sein‘ geht in allen Gassen, Straßen, auf allen Plätzen über ins Corona- widerständige ‚Wieder tanzen gehn’/ ‚Danser encore‘!

Egal wie, wann und wo …

Lasst uns der Freiheit und Liebe entgegentanzen!

– Und all diesen Corona- Blödsinn hinter uns lassen!

Ich freu mich sehr, wenn wir, in ehemaliger ‚Ja, mir san mit’m Radl da‘- Intensität, bald alle eine österreichisch/ deutsche Version des Danser encore tanzen und singen und uns gar nimmer erinnern, dass es einmal so einen Unsinn wie diesen lockdown gab …


Und bis morgen wird dieser Text auswendig gelernt!    

    Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein

Wir woll‘n nicht jeden Tag nur hör‘n
Wie sie uns immerzu verstör‘n
Wir ham schon lang genug gewartet
Wir ham schon viel zu viel verloren
Dazu sind wir nicht geboren

Wir woll‘n nicht noch mehr Einsamkeit
Woll‘n keine falsche Sicherheit
Nicht Instrumente ihres Wahnsinns sein
Zu Widerstand sind wir deshalb bereit
Wir steh‘n für Frieden und für Menschlichkeit
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein

Wir woll‘n kein‘n, der so viel bestimmt
Uns einsperrt, uns die Freiheit nimmt
Sich noch bereichert und Millionen macht
Und sich dabei heimlich ins Fäustchen lacht
Wenn es so weitergeht, dann Gute Nacht

Die falschen Retter achten wir nicht
Weil uns ja sonst das Herz zerbricht
Drum müssen wir vor ihnen warnen
Wir sagen: Schluss mit den Schikanen
Wir sind nicht ihre Untertanen
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein
Sie kontrollieren und sie schau‘n
Ob wir der Königin vertrau‘n
Die uns jeden Tag auf Neue zeigt
Wie sie das Recht und auch die Wahrheit beugt
Uns unmündig macht und uns ständig beäugt

Wir sind gebor‘n, um frei zu sein
Müssen uns von uns‘rer Angst befrei‘n
Wir müssen wagen, die Wahrheit zu sagen
Uns‘re Herzen sind doch nicht aus Stein
Wir sind so viele, wir sind nicht allein
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein
Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein

Wir sind hier
Wir wollen wieder beieinander sein
Zusammen reden, tanzen, singen und schrei‘n
Woll‘n uns nicht fürchten, nicht mehr ängstlich sein

Oder das hier ist auch sehr schön:

    Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn
Oh nein, oh nein, oh nein, oh
Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn


Wir sind nicht so leicht zu spalten
sind nicht für was sie uns halten
Wir werden nichts versprechen
Wir wollen uns nicht rächen
Wir wollen nur das Schweigen brechen

Und jeden Abend im TV
erklärt die Königin genau das sollt ihr denken
Doch wir lassen uns nicht lenken
Das kann sie sich ruhig schenken

Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn
Oh nein, oh nein, oh nein, oh
Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn

Regeln machen uns zum Depp
Totaler Blödsinn auf Rezept
wehe wenn du noch denken kannst
wehe wenn du noch draußen tanzt
wenn du dich nicht brav verschanzt

Verordnung hin Verordnung her
gar keine Sicherheiten mehr
Selbstvertrauen erschüttern
doch wir werden nicht zittern
und unsre Herzen nicht verbittern

Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn
Oh nein, oh nein, oh nein, oh
Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn

Wir lassen uns nicht überzeugen,
uns nicht von der Lüge beugen
die uns doch nur in Angst versetzt
die uns in den Wahnsinn hetzt
Unsere Seele die bleibt unverletzt

Unser Geist bleibt heil und frei
und wir singen noch dabei
zeigen Lächeln, zeigen Fantasie
und eines das sind wir nie
einfach nur euer Arbeitsvieh

Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn
Oh nein, oh nein, oh nein, oh
Freunde kommt, wir wollen wieder tanzen gehn
Leben ist doch nur als Ganzes schön
Wir lassen uns nicht den Verstand verdrehn


 
 
 


Meine Wahl ist klar

20. März 2021



Und Deine?

Und statt Impfpass – auch wenn er grün oder digital wird – wähle ich ‚Freiheit‚!      

Ganz im Sinne von


 PS: Vor mehr als 20 Jahren habe ich hier schon einige andere Auswahl- Möglichkeiten gegenüber gestellt
 
 
 
 
 


Unsere freie Wahl

6. März 2021

Es ist selten wunderbar, dass wir gegen so viele Erkrankungen Impfstoffe und Medikamente haben.
So manche meinen auch, sich gegen Ansteckungen mittels Masken schützen zu können.
Alles ganz wunderbar und richtig.

Alle, die ängstlich sind sollen und können sich auch impfen lassen, können sich mittels Masken schützen.

Fantastisch, all diese Möglichkeiten!

A B E R !

Wieso bitte, müssen alle dazu gezwungen werden!?
Wer sich vorm Virus fürchtet lässt sich impfen und ist geschützt.
– Auch gegen die Ungeimpften!
Aus pasta! So einfch ist das!

Warum sollten Geimpfte sich noch immer fürchten, ein Problem mit Ungeimpften haben!?

Wieso bitte, braucht man da Zwangsmaßnahmen, Impfpässe, Impfzwänge, Kontrollen und andere Entmündigungen?
DAS würde ich gern von der Politik und all diesen erbärmlichen Trittbrettfahrern, wie Fluggesellschaften, Lokalbesitzern, Theaterdirektoren, und und, und … erfahren. Die Letzteren sollten eigentlich alle gegen diesen Wahnsinn, der ihr Geschäft ruiniert aufstehen, anstatt sich auch noch im Vorzugsschüler- Spielen zu übertreffen!
Denn: Immer noch nicht begriffen, dass es sich bei diesem Virus, laut führender Wissenschafter, um ein harmloses bis grippeähnliches handelt!? Sobald wir aufhören würden zu testen, wär diese ganze, ja bloß herbeigetestete, Plandemie vorbei!


 
 
 


:-)

7. Februar 2021



 
 
 


Wähle!

25. November 2020

Du gehst doch alle 4 oder 5 Jahre zur Wahl, oder?

Die, die letztlich von der Mehrheit gewählt wurden, verordnen nun plötzlich Dinge, die die Wenigsten wollen.

Niemand will doch unsinnnig eingeschränkt werden!

Wir leben seit Jahrmillionen mit unzähligen Viren- Arten zusammen, ohne ausgestorben zu sein.

Ja, wir wären ohne Viren nichteinmal da! In jeder unserer Zellen sitzen Virenteile und ermöglichen uns erst dieses wunderbare Leben.

Die ‚öffentliche‘ Virentheorie stammt aus Zeiten, die an militärischer Verblendung kaum zu überbieten war. Ich hab‘ ein Lexikon von 1847, das aufzuschlagen für heutige Begriffe eine absurde Erfahrung ist. Praktisch alles wird darin mit militärischen Begriffen erklärt.

Aus dieser Zeit stammt auch die, noch immer gültige Viren- Theorie!

Bekämpfen, bekämpfen, bekämpfen!

Dabei verdanken wir diesen Viren mit denen wir uns seit Jahrmllionen fruchtbar austauschen, unsere heutigen Leben!

Wir sind freie Menschen in einem freien Land!

Unsere Vorfahren haben mit Blut, Schweiß und Tränen für unsere heutigen Freiheiten gekämpft!

Nun sind wir dabei, uns all das wieder abknöpfen zu lassen!

Und warum? Weil wir uns verängstigen lassen von frei erfundenen Bedrohungen, deren Absurdität für jeden Menschen mit Hausverstandsresten doch völlig klar ersichtlich sein müsste!

Da die derzeitigen, wie es aussieht ferngelenkten, Regierungen gegen uns arbeiten, gilt es zwischendurch zu wählen.

Dazu sollten wir uns besinnen, was wir wirklich wollen!

Bitte sieh Dir folgende Möglichkeiten gut an und überlege genau:

Ich will:

[ ] Verbote
[ ] Gebote
[ ] Eigenverantwortung

Wenn Du Klarheit hast, handle danach!

Dass Du dazu befragt werden wirst, brauchst Du nicht zu erwarten.

WIR sind GEFORDERT zu HANDELN!

Ganz im Sinne von

A

A

A


Naturdeppert

9. Juni 2020

Es gibt im Österreichischen den Begriff ’naturdeppert‘, hochdeutsch, jedoch eher unüblich ’naturdumm‘.
So unbegreiflich dieses Phänomen für viele sein mag, so klar ist es aus Sicht der Evolution und auch gar nicht bös gemeint:

Es gibt (Käfig-) Vögel, denen man das Türchen öffnen kann, ohne dass sie diese Möglichkeit zur Freiheit nutzen, ja nicht einmal erkennen, würden.
Und es gibt Krähen, Dohlen, Kiwis, also ebenfalls Vögel, die so neugierig, lebensfit, -erprobt und schlau sind, dass sie schwierigste Aufgaben meistern und sich an immer neuen Herausforderungen erfreuen können.

Es klingt vielleicht ‚politisch unkorrekt‘, doch genau diese Spanne gibt es auch bei Menschen!

Du kannst so manchen Käfigvögeln noch so sehr ‚zureden‘, sie noch so sehr locken, sie werden ihre Möglichkeiten einfach nicht erkennen.
Du kannst einen Kiwi in einen Käfig sperren und er wird Möglichkeiten finden, zu entwischen!

Ich bin jahrelang vor Menschen ‚in Käfigen‘ gekniet um sie und ‚die Welt‘ zu retten.
Ich musste zur Kenntnis nehmen und einsehen:

Die Evolution hat ihr eigenes Tempo, ihre eigene Reihenfolge, die es zu akzeptieren und abzuwarten gilt …
Gesegnet und glücklich die paar zum Überspringen Fähigen.
Wunderbar die Gnade des Nichterkennens für die Restlichen!

In diesem Sinne: