Tierliebe

1. Dezember 2014

Ich mache mir jetzt sicherlich Feinde, aber es múss einmal deutlich ausgesprochen werden: Was landläufig als tierlieb gilt, ist Tierqual pur!
Mir wird oft fast physisch schlecht, wenn ich Tierfreunde über ihre Tierliebe reden höre.

Diese ihre Lieblingstiere
redball werden ihrer Freiheit beraubt
redball werden absolut nicht artgerecht gehalten
redball werden durch Zivilisationskost krank gemacht
redball werden als Seelentröster, immerzeit Bereite, Dressur- Opfer, Partnerersatz, etc. missbraucht
redball werden ihres Erlebens beraubt
redball werden ihrer angepassten Umgebung beraubt.

Versuch doch einmal einen starken Ur- Impuls, wie Weinen, Lachen, Gähnen zu unterdrücken!
Du wirst merken wieviel Energie das kostet.
Das aber tun sogenannte Tierfreunde tagtäglich, ja sekündlich ihren Tieren an! Denn ein Hund z.B. hat ständig Ur- Impulse sich gänzlich anders zu verhalten, als es Herrchen/ Frauchen will und duldet.
Die menschliche Präpotenz lässt die Tierfreunde dann auch noch stolz darauf hinweisen wie gut ihr Tier ‚erzogen‘ ist. Dabei steht dieses Tier unter Dauerstress, da praktisch jeder Impuls ständig unterdrückt werden muss.

GeschwisterDu glaubst das nicht?
Dann sieh Dir Dokus über freilebende Tiere an!
Diese Weiten, die sie durchlaufen, durchschwimmen, durchjagen und durchstreunen. Diese vielen Möglichkeiten und ‚Abenteuer‘! Diese zahllosen Sozialkontakte, die sie haben! Diese frische und artgerechte Nahrung die sie da vorfinden und frei wählen können!
Dieser Reichtum an Erleben, Erfahrungen, an Freiheit, an Naturkontakt!

Und dann diese erbärmliche Armut in einer Wohnung, in einem Käfig, in einem Aquarium!
Diese erbärmliche, erlaubte und mögliche Verhaltens- Palette!

Ein schreckliches Sklaven- und Unterdrückten- Dasein!

Und die Menschen? Die Frauchen und Herrchen?
Auch sie sind bedauernswerte Wesen!
Wer ein wehrloses Tier braucht um einen Partner zu haben, um ‚Unterhaltung‘, um einen ‚Kommunikationspartner‘ zu haben, um jemanden zu haben, dem man befehlen kann … ist m.E. am Ende seiner Lebens- Fahnenstange angekommen.
Nicht zufällig gibt es Therapie- Tiere. Natürlich sind Tiere wunderbare Seelen- Balsame, sagenhafte Einfühler, Schmeichler und Wohltuer!
ABER für Menschen, die keine anderen Möglichkeiten mehr haben!

Aktive Menschen werden von ihren Tieren sogar ‚runtergezogen‘! Nicht zufällig lenken die Tiere die Blicke und Aufmerksamkeit ihrer Besitzer meist nach unten!
Ein aktiver Mensch sollte den Blick in die Ferne, in die Zukunft gerichtet und das Herz offen haben.
Doch beobachte einmal diese Tierfreunde! ‚Ja was macht er denn da?‘, ‚Schau mal wie süß!‘, ‚Schau, der versteht jedes Wort!‘ wird da schwadroniert. Der Blick klebt förmlich am Boden beim Tier.
Wir wissen, dass die Energie unserer Aufmerksamkeit folgt. Und die landet in solchen Fällen beim Hund, bei der Katze, im Aquarium oder Käfig.
Noch schlimmer ist, dass Mensch sich zum Futterbeschaffer, Kloputzer und Escortservice seines Tieres macht, was ja ebenfalls alles andere als eine kreative, positive Perspektive ist.

Ich denke, Tiere sind so selten wunderbare Wesen. WIR sollten von ihnen lernen! Nicht sie zu unseren HiWis machen!
Alle freilebenden Tiere meistern ihre Leben ganz wunderbar. Sie brauchen keine Schulen, keine Kindergärten, Psychologen, Supermärkte, Zug-, Flug- und sonstige Verbindungen, kein Geld, keine Gesetzestexte, Medikamente, und, und, und …
DAS könnten wir von ihnen lernen! Nicht sie einsperren und ihnen unser armseliges Leben aufzwingen!

Und wieweit es mit der Tierliebe her ist, zeigen auch die Futter, die für die Lieblinge gekauft werden! An ihnen klebt unendliches Tierleid dran! Tierleid von inhaftierten Schlachttieren!
Zu allem Überfluss werden diese Leichenteile auch noch hochverarbeitet um die Lieblinge ebenso krank zu machen wie Herrchen und Frauchen. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass Haustiere an denselben Erkrankungen leiden wie ihre Besitzer/ Halter.

Sei WIRKLICH tierlieb! Geh raus in die Natur und beobachte diese wunderbaren Wesen!
Du wirst staunen, wie interessant das ist, wieviel Du von ihnen lernen kannst. Sie können Dir sogar ein völlig neues, wunderbares Leben schenken!
Denn Du kannst von ihnen lernen paradiesisch zu leben!

PS: Alle Haustiere haben nachweislich kleinere Gehirne als ihre nicht dometizirten Geschwister in der freien Natur. Sind also notorisch unterfordert und verarmt. – Wie die Tierhalter ja auch! 😉

 

 

 


Mädchen, Mädchen, Mädchen!

1. April 2014

Bereits 1954 wurde von Olds und Milner an Ratten nachgewiesen, dass der Sex- Trieb stärker sein kann als das Verlangen nach Nahrung.

In der Versuchsanordnung waren die Ratten mit zwei Tasten konfrontiert.
Betätigten sie die eine wurde Futter ausgeworfen.
Betätigten sie die zweite Taste wurden die Tiere über eine, ins Hirn implantierte Elektrode sexuell stimuliert.
Irgendwann betätigten die Versuchstiere nur mehr die Sex- Taste und ‚vergaßen‘ das Essen.
So weit, so bekannt.

Doch erst jetzt wurden diese Laborprotokolle nochmals überarbeitet und es stellte sich heraus, dass Olds und Milner ausschließlich weibliche Ratten verwendeten! 😉

 
PS: Hier gehts zu den Laborprotokollen.

 

 

 


Raus!

16. April 2013

Jetzt lockt uns das Wetter wieder verstärkt raus. Und das ist gut so!
Wir brauchen ungefiltertes Sonnenlicht. Wir brauchen die Strahlung die wir im Freien abbekommen.
Ich denke, es kann niemand so wirklich sagen, was uns im Freien, in der Natur so sehr energetisiert. Doch DASS wir draußen gepowert werden ist sogar wissenschaftlich belegt. Aber leider wieder einmal kaum kommuniziert!

dr.pottengerSchon in den 1930er- Jahren stießen F.M. Pottenger und D.G. Simonson durch Zufall auf die fatal degenerierende Wirkung von Kochkost.
Sie fütterten eine Gruppe von Katzen mit rohem Fleisch und roher Milch und eine andere mit Gekochtem, ähnlich der menschlichen ‚Normalkost’. Es zeigten sich bei den ‚gekochten’ Katzen- Nachkommen dieselben Degenerationserscheinungen wie bei den Menschen. Die Tiere bekamen dünnere, längere Knochen, kleinere Köpfe, engere Brusträume und Gaumenbögen, was keine Ausbildung eines vollständigen Gebisses mehr zulässt und Zahnfehlstellungen bewirkt.
Die Degenerationen wurde von Generation zu Generation augenfälliger. Ab der 5. Generation waren sämtliche ‚gekochten‘ Katzen praktisch nicht mehr lebensfähig. Während die ‚rohen‘ Katzen sich bester Gesundheit und Nachkommen erfreuten.
So weit, so interessant, so skandalös, dass nur wenige davon wissen.

Nun sollte in den 1970er- Jahren dieser Fütterungsversuch wiederholt und die Ergebnisse verifiziert werden. Es wurden wieder zwei Gruppen von Katzen unter gleichen Bedingungen gehalten, ausgenommen das Futter. Eine Gruppe wurde wieder roh, die andere gekocht ernährt. Und wieder zeigten sich dieselben Degenerationserscheinungen.
Bloß schon in der zweiten Generation!
Großes Rätselraten hub an …
Der einzige, erst nicht bedachte Unterschied war, dass Pottenger und Simonson ihre Katzen in Freigehegen hielten, während bei der Oxford- Studie unter Laborbedingungen und Kunstlicht gearbeitet wurde!

Also, gehst Du jetzt lieber raus? 😉
Dann viel Spaß!

 

PS: Wem dieses Geschichtchen nicht reicht, bekommt HIER noch mehr Argumente