Alle vorerkrankt

3. Mai 2021

Ist ja witzig! Diese sogenannte Pandemie hat uns zwar den Begriff ‚Vorerkrankungen‘ beschert bzw. publik gemacht. Doch, dass praktisch 99% der Menschen vorerkrankt, im Sinne von Infektionsanfällig, sind, wird uns vom Schleier der Medizin und Medizingläubigkeit verdeckt.

Klar, sie bemüht sich ja auch eifrigst zu diagnostizieren, obwohl es praktisch nur EINE Erkrankung gibt: Die naturfalsche Lebensweise!

Auch entblödet sich die Medizin nicht, so manche Erkrankung als ‚unheilbar‘ zu bezeichnen und sie damit nocheinmal  ’selbst-zu-erfüllen‘ und determinieren. Dabei ist es ja ‚bloß‘ schon bald hundert Jahre her, dass Einstein völlig treffend erkannte, dass die reinste Form des Wahnsinns ist, alles beim Alten zu belassen und zu erwarten, dass sich etwas ändert
Dabei ist die Zuordnung/ Gesetzmäßigkeit sooo einfach, dass man sich über die derzeitige Zufalls-, Schicksals-, Viren- oder Bakterien- Sicht nur fassungslos an die Stirn fassen kann:

Je naturrichtiger, je artgerechter die Menschen leben, desto gesünder, desto infektionsresistenter sind sie.
Je naturfalscher, je ‚zivilisierter‘ die Menschen leben, desto kränker, desto infektionsanfälliger sind bzw. werden sie.

So einfach kann Leben sein!
Doch anstatt diese zwei einfachen Sätze zu leben ‚füttern‘ wir abertausende Wissenschafter und Mediziner auf höchstem Niveau durch und lassen uns von ihnen verdummen und verängstigen!

Der wunderbare Dr. Gabriel Cousens z.B. zeigt in seinem Zentrum in Arizona (USA) seit Jahrzehnten vor wie einfach selbst Diabetiker, die bei uns lebenslang und profitabel als Dauerpatienten ‚eingestellt‘ bleiben und als unheilbar gelten, wieder gesunden können und dokumentiert das für alle einsehbar. Doch das interessiert weder unsere Medien, noch natürlich die Ärzte, die nicht von ihrem Futtertrog weg wollen, noch die Menschen, die etwas an ihren Leben ändern müssten.

Kürzlich schaltete ich wieder einmal meinen einstigen Lieblingssender Ö1 ein, dessen Pandemie- Propaganda mir aber irgendwann zu dreist wurde. Ich hab aber ohnehin gleich wieder abgeschalten, aber immerhin folgende Erkenntnis mitgenommen:
Es ist unglaublich! Eine Stimme warnt vor ‚Coronaleugnern‘, empfielt eher auf Weise zu horchen und empfielt dazu Mark Aurel! Einen römischen Herrscher der alles krumm und kleinschlagen ließ, bei dem die Tieropferaltäre nicht auskühlten und selber nichteinmal 60 wurde ist ein Weiser!?! Und das sagte eine von den Leidenden bezahlte Ärztin in einem von den Hörern bezahlten Rundfunk!?
Und solch ein Wahnsinn wird auch noch für ‚Normalität‘ gehalten!
Klar war das nur eine unbedeutende Radiominute gewesen. Doch sie zeigt wie sehr all diese wunderbaren Menschenwesen schon verbogen, dressiert, hypnotisiert sein müssen, dass so eine verlogene Unverschämtheit niemandem mehr auffällt und dass sich derartige Unsinnsauswüchse im Wald der Zivilisationsirrtümer völlig unauffällig einfügen. Doch das ist mittlerweile unser ’normales‘ Leben: Vollgestopft mit hypnotisierenden Fehlinformationen und der Verteufelung der letzten paar Wissenden!

Mir erscheint diese wunderbare Klar- und Einfachheit der Natur, die uns allen schöpfungsgemäß geschenkt wurde oft wie mit einem Zivilisations- Grauschleier überzogen und bedeckt. – Wenn nicht sogar mit einem Leichentuch! …


Wir sind, was wir glauben

25. März 2012

Aus der Placebo- bzw. Nocebo- Forschung wissen wir, dass wir das sind, was wir denken das wir sind und werden, was wir denken, dass wir werden.

Nicht zufällig gehen die Kinder von Erfolgreichen spielerischer und selbstverständlicher an, für andere schwierige bis undenkbare Aufgaben heran und sind damit erfolgreicher.
Oder man beobachte sich selber! Wie unsicher man sich z.B. in einer fremden Sprache fühlt, auch wenn man ausreichend viele Vokabel und Gramatikregeln kennt. Und wie schnell man mit steigendem Vertrauen und steigender Überzeugung, dass man es kann, besser wird.

Ebenfalls nicht zufällig raten alle großen Hirnforscher zu einem ‚think big‘, – nicht zu verwechseln mit dem damit ebenfalls gemeinten wirtschaftlichen und baulichen Größenwahn der letzten Jahrzehnte!

Denk also groß! Lass Dich durch nichts begrenzen und wirf alle Begrenzungen die wir alle anerzogen bekamen über Bord!
Sieh genau hin! Schon das Mitnehmen von Taschentüchern ‚programmiert‘ Dich auf Naseputzen! Schon das kleinste Zögern weist auf eine Begrenzung hin!
Halte nichts für unmöglich!
Akzeptiere als einzige Grenze die Naturgesetze!

Gabriel Cousens zum Beispiel, bezieht dieses ‚think big‘ in seinem ‚Bewusst essen‘- Buch auch auf die Ernährung:

‚Unsere Einstellung und unsere Glaubenssätze über das Essen sind mindestens so bedeutsam wie das, was wir essen. Theoretisch könnten wir durch positives Denken die Naturgesetze sogar außer Kraft setzen, so daß selbst Fast Food und Süßigkeiten gesundheitsförderlich wirken …
Warum sollen wir unsere Energie verschwenden, um gegen die Naturgesetze zu arbeiten? Warum nicht mit ihnen in Harmonie leben? …
Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass den meisten Menschen dies ohnehin nicht gelingt und nur zu einer schlechteren Gesundheit führt.‘

 


Mono (2)

15. März 2012

Vor einiger Zeit schon habe ich von der sehr empfehlenswerten Ernährungsart des Mono- Essens erzählt.
Beim Blättern in Gabriel Cousens ‚Ayurveda- Buch‘ fand ich heute eine, lang schon wieder vergessene Auflistung des indischen Yogis Paramahansa Yogananda.
Er fand konkrete Zusammenhänge zwischen einzelnen Lebensmitteln und deren spezifischer Wirkung auf Aspekte unserer Psyche.

Mich erinnerte diese Auflistung an Versuche, die ich als Jugendlicher machte. Ich verklebte jeweils für Wochen meine Fenster und Beleuchtungskörper mit einfärbigen Papieren um zu sehen, ob und welche Auswirkungen Farben auf die Psyche haben.
Ich nehme an, die Intensität der psychischen Farb- und Nahrungsmittel- Beeinflussung ist ähnlich gering, aber zweifellos vorhanden und sehr interessant. – Natürlich auch abhängig von unserer Sensibilität!

Zumindest Yogananda’s Zusammenhänge möchte ich Euch nicht vorenthalten. Vielleicht ermuntert das auch so manchen wieder, einen neuerlichen Mono- Anlauf zu nehmen:

    Mandeln fördern Selbstdisziplin und psychische Ausgeglichenheit
    Bananen steigern die Demut und Bescheidenheit
    Datteln fördern Verständnis und Empfindsamkeit und unterbinden damit eine zu kritische Sicht
    Brombeeren ermöglichen und fördern reinere Gedanken
    Himbeeren unterstützen unsere Gutmütigkeit und
    Orangen stimulieren unsere Gehirnaktivität und lindern melancholische Zustände.

Vielleicht fallen Dir ja bei Deinem nächsten Mono- Versuch weitere Zusammenhänge auf. Denn in großen Bereichen wie Gesundheit, Fitness und Lebenserwartung haben rohköstlich Lebende ja schon ausgiebigst den Spruch ‚Du bist, was Du isst‘ belegt. Warum sollte das nicht auch in den kleineren, feineren Lebensbereichen gelten?

Wähle eine Frucht, ein Gemüse, die/ das Dich zur Zeit besonders anspricht und leicht zu bekommen ist. Setz Dir einen Zeitrahmen und genieße es, nicht nachdenken zu müssen, was Du Dir morgen zubereitest … 😉