Ich weiß nicht …

11. Juli 2020

… was mit mir nicht stimmt

Ich sitze in meinem Garten und bin ganz einfach glücklich.
Dabei macht er gar nicht so viel her. (Fast) alles darf wachsen wie es will. Käferchen und Ameisen krabbeln, Vogerl hüpfen, flattern und zwitschern, Lichteinfall, Wind und Jahreszeit verändern ständig die Bilder. Es gibt kostenlose Johannesbeeren, Pfirsiche, Marillen, Kirschen Zwetschken, Kirschen, Erdbeeren, Weintrauben, Brombeeren, Topinamur, Haselnüsse, Walnüsse … und viele, viele Kräuter und Wildkräuter …
Die über 100-jährige Buche trägt herrliche Bucheckern, Vogelnester, meine Hängematte und ein Hänge- Himmelbett. Aus der Hängematte könnte ich stundenlang in dieses uralte Naturwunder Baum staunen …
Bienen und Hummeln summen. Der Wind rauscht und spielt mit auf Blättern und Zweigen.
Es ist einfach herrlich!




Doch auch, wenn es nicht mein Garten wäre …
Ich pack mir oft eine Decke aufs Rad, radle los und hab mir immer noch herrliche Plätze gefunde, an denen ich ebenso glücklich bin.

Aber vielleicht sollte ich dennoch noch einmal lernen, Zivilisations- Konsum zu brauchen bzw. mich daran zu erfreuen …
Vielleicht fehlt mir ja etwas und ich bemerk das in meiner Zufriedenheit bloß nicht.
– Aber ich hab ja noch bis 120, Zeit dafür …

 

 

 


Der Gemälde- Raub

15. August 2019

Nicht zufällig sagen wir ‚Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte‘. Unser Gehirn ist einfach Jahrmillionen lang mit Bildern, nicht mit Worten, konfrontiert gewesen und hat seine Art zu speichern und zu verarbeiten an Bilder angepasst.
Worte sind evolutionshistorisch zu neue Phänomene um sie mit den ‚alten Gehirnen‘ ebenso schnell und problemlos verarbeiten zu können.

Also wozu labere ich dann hier seit Jahren so wortreich!?
Ja, das frage ich mich auch …

Liebe Leute, versucht, Euch wieder ein Paradiesbild in Euren Köpfen zu schaffen!
Ja, tut das! Eine bessere Investition in Eure Zukunft und Gesundheit gibt es nicht!
Ein Paradiesbild das wirklich gutes, naturrichtiges Essen, Bewegen, Denken umfasst, gepaart mit möglichst liebevollem Sozialverhalten.
Und das alles möglichst konkret, plastisch und lebendig.

Es muss uns klar sein, dass nur solche Bilder im Kopf unsere ganzen Leben bestimmen!
Nicht zufällig arbeiten so viele Profiteure und Manipulatoren mit ‚Bildsprache‘.
Das beginnt mit der Erziehung, wird in der Schule nochmal massiver fortgesetzt und wird von Medien und Werbung lebenslang fortgeführt.
All diese Bemühungen ergeben ein Bild in unseren Köpfen, ja sogar in unseren Körpern, das wir für so normal halten, dass wir nichteinmal merken, dass auch Alternativen dazu möglich wären.

Angeblich haben die Indios bei denen Columbus landete seine Schiffe nicht gesehen, da sie keine Schiffe kannten.
So geht es mittlerweile uns mit unseren uralten, aber perfekten Paradiesbildern. Wir sehen sie nicht mehr! Obwohl sie uns ganz wunderbar und selten erfolgreich durch die Jahrmillionen trugen.

Lebenslange, medizinlose Gesundheit ist für uns heute denkunmöglich!
Ein arbeitsfreies, zufriedenes Leben ist mittlerweile denkunmöglich!
Ein tabuloses Körperempfinden, samt freier Sexualität: denkunmöglich!
Erziehungslos frei und schulfrei sich entfaltende und dennoch lebenstüchtige Kinder: denkunmöglich!
Wortlose und dennoch empathische und umfassende Kommunikation: denkunmöglich!
Eine Küche ohne lebendigkeitszerstörende Thermikgeräte: denkunmöglich!
Ja, sogar eine bloß fleischlose Ernährung ist für das Gro der Menschen heute denkunmöglich.
Doch auch Mütter bei ihren Kindern zu Hause,
alte Mütter und Väter, Omas und Opas zu Hause,
Obst, Gemüse, Nüsse aus dem eigenen Garten oder wandernd gesammelt,
‚Nur‘ Freude an bunten Schmetterlingen, an Vogelgesang, an Ameisenstraßen, Wolkenbildern …

sind mittlerweile denkunmöglich.

Liebe Leute, befasst Euch mit Euren Kopfbildern!
Beobachtet ein paar Wochen lang jede Eurer Handlungen und überlegt Euch paradiesische Alternativen dazu. Setzt diese um! Erarbeitet Euch Euer Paradies, Eure Paradiesbilder zurück!
Im ‚Echt unglaublich! (2)‘– Beitrag seht Ihr WIE weit heutige Menschen sich schon entfernt haben von ’normalen‘ Bildern.

Die Wirtschaft, die Profiteure, die Abzocker leben davon, Euch aus dem Paradies zu reißen!
Ihr müsst stark sein, denn sie sind es auch!

Doch für Euch, für Euer Glück, für Eure Gesundheit spricht: All das wird Euch geschenkt!
Die wirklich wichtigen Dinge werden uns geschenkt!
Ihr braucht es ‚bloß‘ anzunehmen!

In diesem Sinne:
paradise your life!

 

 

 


Mäusegärten

15. März 2019

Vorige Woche flüchtete ich fast panisch von der ‚Turn on‘, einem Architektur- Festival in Wien. Denn was sich diese Schreibtischtäter völlig unbeleckt von Klimawandel und der Notwendigkeit ökologisch in die Zukuft zu handeln, leisten, schlägt deren Häusern den Sondermüll um die Fenster.
Baumaterialien die früher noch aus der Erde genommen wurden und Jahrhunderte später wieder im Boden verschwanden oder zu neuen Bauwerken wurden, sind ersetzt worden durch Stoffe die aufwändigster Mülltrennung und Entsorgung bedürfen. – Aber nicht nach Jahrhunderten, sondern schon nach Jahrzehnten!

Wer sich, so wie ich, viel in der freien Natur bewegt, wird vermutlich die Märchen von der grausamen Natur und der dummen Tiere auch längst verworfen haben.
Jetzt nach der Schneeschmelze zeigten sich mir beim Wildkräutersammeln ein paar wirklich putzige Bilder:
Mäusegärten!
Jeweils innerhalb der leckersten Wildkräuter- Inseln – auf den Fotos leider schlecht zu sehen, aber meist inmitten von karger Vegetation, hier Vogelmiere – die Eingänge zu ihren Behausungen.
Ob diese Tierchen sich ihre Höhlen unter leckere Grüninseln bauen oder diese rund um ihre Eingänge anlegen weiß ich nicht. Aber die Gesetzmäßigkeiten sind evident. Genau dort, wo die grünsten und leckersten Greenis wachsen, finden sich die Mäusehöhleneingänge!
Guck mal:



Das sind aber keine Einzelbeispiele! Das ist die Regel!

Tja, sich ins Auto zu setzen um zum Supermarkt zu fahren, um dort Essen zu kaufen, das über hunderte bis tausende Kilometer herangekarrt wurde, bleibt der ‚Krone der Schöpfung‘ vorbehalten

Doch was bleibt diesen Menschen auch anderes übrig, wenn die Architektur- Fachleute es nicht schaffen, ihnen solch geniale Mäuse- Innovationen hinzustellen!

 

 

 


Herrlich, so ein Picknick …

29. August 2014

Fußballplatz- Picknick… auf einem Fußballfeld!
Was gibt es Wohltuenderes fürs Auge als so ein schöner englischer Rasen!?
Deshalb mähen wir ja auch alle unsere Gärten regelmäßig und merzen alles ‚Unkraut‘ aus!
Und wenn der Rasen dann so richtig schön englisch ist, fahren wir irgendwohin auf Urlaub, – wo die Kinder noch Blumenwiesen sehen …
Und die Multivitamin-, Chlorophyll- und Mineralstofftabletten kaufen wir teuer in der Apotheke. Während die wertvollen und leckeren Vitalstoffe aus unserem Rasenschnitt eben teuer Biomüll- entsorgt werden …

paradise your Schilda !      😉

 

 

 


Der VORTEX- Garten

21. Mai 2012


Der Vortex- Garten in Darmstadt ist ein selten schöner Platz, den ich kürzlich besuchen durfte.
Auf der Mathildenhöhe bildete sich Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts eine sehr interessante und fruchtbare Künstlerkolonie.
Neben dem Hochzeitsturm, dem Ernst-Ludwig-Haus, der Russischen Kapelle, dem Platanenhain und vielen Jugendstilvillen ist besonders der Vortexgarten ein seltenes Juwel, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Die Besitzer der Villa stellen ihren nicht nur selten schönen sondern auch lehrreichen Garten der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Hier gelang nicht nur der Spagat zwischen verwildert und kultiviert, sondern auch zwischen Kunst und Natur, zwischen ‚Klassenzimmer‘ und Erlebnis, zwischen ‚Wasser- Show‘ und ’nächtlichem Beleuchtungs- Erlebnis‘.
Die Besitzer legen in ganz rührender Weise im Garten ihre Bücher auf, vermitteln universelle Weisheiten und bringen den Menschen die Geheimnisse der Kornkreise näher.
Und was mich besonders freute: Als ich durchging, sah ich einen Stapel von Kartons eines Rohkostversenders vor der Tür stehen.
Die Villen-/ Garten- Besitzer, die diesen wunderbaren Garten schufen und den Menschen zur Verfügung stellen sind also auch noch Rohköstler …

Doppelt gefreut hat mich dies, da ich fallweise Zweifel an meinem payoli- Haus nebst Garten hatte, das demnächst ebenfalls geöffnet wird.
So wie der Schwerpunkt des Vortex- Gartens auf Kunst und universellen Weisheiten liegt, so möchte ich Menschen einladen ursprünglich und naturrichtig mitzuleben, auszuspannen, mitzuarbeiten, zu gärtnern, zu sammeln, zu genießen, zu gesunden, zu lernen, sich zu verschenken oder einfach glücklich zu sein …

 

 


Selbst ist der Gärtner

15. November 2011

Bei aller Diskussion um Landwirtschaft, biologische Landwirtschaft, landwirtschaftliche EU- Förderungen, Agrar- Rationalisierungen, etc. bleibt eine so einfache Tatsache … ach, ich könnt mir schon wieder mal mit der Hand gegen die Stirn klatschen … 😉
… bleibt also eine so einfache Tatsache, die selbst von der Wissenschaft bestätigt wird unbedacht:

Die mit Abstand höchsten Quadratmeter- Erträge an ‚essbarer Biomasse’ werden bei gärtnerischem Betrieb erzielt.

Damit ist das kleinräumige Bewirtschaften von Boden gemeint. Das händische Bodenbearbeiten, Unkraut- Jäten. Das Hegen, Mulchen, Gießen, Säen, Zu- und Abdecken und Schneckenfrei- Halten, etc..
Natürlich ist das arbeitsintensiv! Das ist auch der Grund, warum diese Art von Produktion heute kaum mehr in Betracht gezogen wird.
Doch sehen wir uns allein schon das Wort genauer an: ‚arbeitsintensiv’!
Das schreckt doch heute fast jedermensch ab!
Komischerweise aber arbeiten die Menschen sehr ‚arbeitsintensiv’ in ihren Büros, Fabrikshallen und Läden und auf ihren Baustellen um sich die Lebensmittel aus der Intensiv-, aber nicht arbeitsintensiven, Landwirtschaft leisten zu können.

Sie arbeiten sozusagen intensiv, um sich darum intensiv Vergiftetes und intensiv weit Hergekarrtes leisten zu können und nicht arbeitsintensiv, das heißt in freier Natur, nach freier Zeiteinteilung, mit gesunder Bewegung und Freude, arbeiten zu können/ ‚müssen’ …

Beginn mit einem kleinen Hügel- oder Hochbeet! Rode Dir irgendwo ein kleines Fleckchen. Stell Dir einen kleinen Pflanztrog auf den Balkon. Hol Dir eine Kiste mit Erde und Regenwürmern in die Wohnung ….
Aber beginne! Beginne, Dich mit dem Wunder zu befassen, dass herrlichste Farben, traumhafteste Geschmäcker und wunderbarste Düfte aus Erde, Wasser, Luft und Sonnenlicht erschaffen kann.

 


Herbstbeginn

23. September 2011


All die letzten Tage und Wochen spürte man ihn schon trapsen, bemerkte die Verfärungen, die wehenden Morgennebel, die kühlen Abende …
Heute nun ist offizieller Herbstbeginn!
Ich hab ihn heuer im Garten begrüßt!

 
Ach, herrlich dieses goldene Herbstlicht!
Diese wärmenden Strahlen!
So schön das Rascheln des ersten Laub’s
Schau! Eine Nuss!
Da! Noch eine!
Und da, – dort drüben …
noch eine, noch eine!
Jöööö, so viele!
Jetzt hol ich mir einen Kübel um sie einzusammeln.
So eine schöne Pralle!
Na, Du KLeine, wolltest auch schon runterspringen?
Boooaaahhh, so viele Nüsse …
Herrlich, der Duft der Nussschalen!
– Auch wenn sie mir braune Finger machen …
Und da! Wie schön die Lampionblumen leuchten!
Hmmmmhhh, diese paar Gundermann- Blättchen ‚wollten‘ vernascht werden …
Ach Fischchen, da im Teich,
schon zu Ende Dein schöner Lebensbogen?
Komm, Du bekommst das schönste und kühlste Plätzchen im Garten
– unterm Habebutten- Busch.
Da ist ja noch eine späte Hibiskusblüte …
und noch ein Nüsschen!
Da, diese herrliche blaue Traube!
Die wird mein heutiges Mahl!
Fast schon voll das erste Kistchen!
Herrlich diese geschenkte Fülle!
Dabei ist das erst der Beginn …
Würd‘ sich nicht immer wieder mal der Rücken melden:
Ich könnte ihnen stundenlang nachjagen,
diesen kleinen Holzkugeln.
– Und mich selbst vergessen …
Ich danke Dir, Du goldener Herbst!
Ich freu mich schon,
bald den Kachelofen einzuheizen …
Ich danke Euch allen!
Euch Schönen und Selbstlosen,
Euch Kindern der Natur!
Vor allem dank‘ ich ‚meinem Glück‘,
das nicht viel braucht um mein Gast zu sein
😉

 


So lebe ich

4. August 2011

Ein Häuschen in einem Garten, in dem alles blühen

aber auch alles ‚wildern‘

und fruchten darf

Da gibt es (fast) verborgene Stufen
ebenso
wie Biotop, Handpump- Brunnen und Schuppen

Als Kontrapunkt gibt es in der Nachbarschaft ein Krankenhaus, in dem die Menschen vermutlich so krank bleiben, wie die Anlage aussieht … 😦

 


Ich hab’s versucht …

16. Juni 2011

… aber leider nicht geschafft!
Ich wollte Euch schildern, was es für mich für eine Freude ist, durch den ungemähten Garten, also praktisch durch meine Wiese zu gehen.
Was es da zu entdecken gibt!
Diese Unzahl an Blümchen, Kräutln, Tierchen …
Dieses nebeneinander, durcheinander, miteinander …
Es ist einfach herrlich!
Ich hab ja noch nie gerne Rasen gemäht. Schon gar nicht diese uniformen Einheitsrasen.
Aber jetzt, wo ich mich endlich freigemacht habe von den gesellschaftlichen Zwängen und verwandt- und nachbarschaftlichen ‚Ratschlägen‘ und Richtlinien ist die Freude wirklich groß!
Ich will absolut niemandem zu nahe treten, aber plötzlich erscheint mir das achtlose Drüberfahren mit einem Rasenmäher als selten roher Akt, der noch dazu die Sinne verarmt.
Vielleicht liest hier jemand mit, der sich noch nie eine Wiese so genau angeguckt hat. Ich kann leider nicht genau sagen WIE man hinsehen muss, aber versuch es einfach einmal. Stell Dich in eine blühende und summende Wiese! Vielleicht macht es auch bei Dir plötzlich ‚Klick‘ und Du siehst Dinge, die Dir bisher nicht bewusst waren.
– Es ist einfach   h e r r l i c h !     🙂

 


Lustgärten

2. September 2010

Nicht zufällig ist das Paradies immer wieder als Lustgarten dargestellt worden.
Wir verbrachten praktisch unsere ganze Entwicklungsgeschichte im natürlichen Lustgarten, in dem für alle unsere Bedürfnisse gesorgt war.
Das ‚Heulen und Zähneknirschen’, Frieren, Jagen, Arbeiten und Plagen begann erst mit unserem Auszug aus den warmen Klimazonen, sozusagen mit unserer Zivilisation.
Nun haben wir Wohnpaläste, Autos, Maschinen, Flugzeuge, und, und, und.
Bloß unsere Urbedürfnisse lassen uns immer noch sehnen nach dem alten Paradies.
Wer sich’s leisten kann, leistet es sich zumindest ein paar Urlaubswochen lang.
Doch so wirklich zufrieden stellend ist das auch nicht.
Deshalb möchte ich anregen, sich einen Garten zuzulegen. Das kann ein Stadtbalkon genauso sein wie ein brachliegender Hektar, den man pachten kann. Das kann penibel umzäuntes Eigentum oder eine versteckte Wiese oder Lichtung sein, die man immer wieder aufsucht.
Wichtig ist, dass wir wieder in Kontakt mit der Natur kommen, dass wir wieder lernen und erleben, wie selbstlos hier entwickelt, und die Früchte verschenkt, werden.
Zum Beispiel kann unzähligen Obst- Kernen zu neuem Leben verholfen werden, wenn wir sie zu Hause vorziehen und irgendwo an einem Waldrand oder in unserem Garten einpflanzen oder überhaupt bloß beim nächsten Spaziergang mitnehmen und ausstreuen.
Es ist einfach wunderbar zu sehen und zu erleben, wenn etwas wächst, entsteht, – ev. auch mal von Schnecken oder Hasen abgefressen wird … 😉
Ein Obstgarten z.B. macht, richtig angelegt kaum Arbeit und liefert doch immer wieder Köstlichkeiten, die Du in keinem Supermarkt kriegst.
Auch Gemüse ist nicht so arbeitsaufwändig wie man denken könnte. Ein paar permakulturelle Tricks und die Einstellung, dass täglich eine Stunde im Garten einfach Freude macht, uns diese Bewegung, die frische Luft und die Sonnenstrahlen gut tun.
Selbst Dr. Maximilian Bircher- Benner hat als Teil seiner Therapie Gartenarbeit verlangt.

Wenn Du noch keinen Garten, kein ‚persönliches Fleckchen‘ hast, kümmere Dich schleunigst um eines. Denn, dieser wird Dir ganz wunderbar helfen, wenn

  • Du schlecht gelaunt bist,
  • Dir langweilig ist,
  • Du Bewegung brauchst,
  • Du Wunder erleben willst,
  • Du Wildkräuter brauchst,
  • Du das Wachsen erleben willst,
  • Du Sonne und Luft brauchst,
  • und, und, und

Du wirst sehen, die Beschäftigung oder auch nur das Herumstreifen in so einem Stückchen Natur tut einfach gut, belbt und harmonisiert, begeistert und erfreut.