Eine Bitte von Dr. Emoto

22. April 2011

Dr. Emoto rief nach der Tsunami-Katastrophe dazu auf, für die Reinheit des Wassers zu beten.
Millionen von Menschen beteiligten sich daran und zum großen Erstaunen aller Fachleute, blieben die erwarteten Seuchen und Epidemien im betroffenen Gebiet gänzlich aus!

Nun soll wieder für das Wasser gebetet werden! Gemeinsam erreichen wir Großes!
Das Gebet stammt von Masaro Emoto und wurde aus dem Englischen übersetzt. Dr. Masaro sagt dazu:
„Unsere vereinte Energie, die durch das tägliche Sprechen des Gebetes mehrmals am Tag entsteht, kann buchstäblich die Zerstörung die passiert, umlenken!

Wir müssen nicht wissen wie, wir müssen nur erkennen, dass die Kraft der Liebe größer ist als jede andere aktive Kraft im heutigen Universum!
Sei dir dabei auch bewusst, dass du selbst auch aus ca. 70 % Wasser bestehst und dieses Gebet somit auch für dich selbst ist!

Das Gebet:

„Ich sende diese Energie der Liebe und Dankbarkeit zu den Gewässern und allen Lebewesen in Japan und seiner Umgebung.
Zu den Walen, Delphinen, Pelikanen, Vögeln, Fischen, Muscheln, Plankton, und Algen – zu ALLEN Lebewesen…

Es tut mir leid! Bitte vergebt mir und uns allen! DANKE!
Ich liebe Euch!“

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Bitte schließe auch du dich an und wiederhole mit uns allen dieses
Heilungsgebet von Dr. Emoto. Sende es um den ganzen Planeten!

Lasst uns Verantwortung übernehmen und unser eigenes Aufräumungsprogramm starten!
Wenn wir alle gemeinsam noch zur gleichen Zeit dieses Gebet aussprechen,
wirkt es noch intensiver!

Es gibt schon eine grosse Gemeinschaft, die mitmacht.
ZEIT:
Entweder um 22:30 oder um 24:00 Uhr …rund um die Erde!

Mit viel Liebe!!!

 


Gott, Du alter Streuner

12. Juli 2010

Du meinst, das wäre blasphemisch?
Nicht im Geringsten!
Das ist so ungefähr die Art wie Gläubige mit ihrem Gott umspringen. Horch nur mal genau hin und lass Dir das auf der Zunge zergehen:

Da erfinden sich die Menschen ein Wesen, das noch niemand je gesehen hat und behaften es mit den Attributen ‚allmächtig‘, ‚allwissend‘ und ‚unendlich liebender Vater‘.
Doch statt vor diesem Wunderwesen die Knie zu beugen, für seine Schöpfung, für seine Geschenke an uns dankbar zu sein, seine Genialität in den Millionen Ausformungen der Natur zu bewundern, ein Stückchen seiner Genialität in der Stille erlauschen zu wollen, plärren sie wegen jedem Furz, den sie sich selber verursacht haben um Hilfe nach oben, nennen das Gebet und sind dabei auch nicht durchschnittshöflich mit ‚Bitte’ und so! Nein! ‚Gib uns …!’, ‚Erhöre uns!’. Also ganz nach ‚He Alter, rück raus!’.
Nicht nur, dass sie also ungebührlich frech zu so einem gütigen Wundertäter sind, sie checken auch nicht, dass ER das Seine längst und bestens getan hat!
Seine Schöpfung ist durch und durch perfekt!
Es ist alles da! Inklusive unserer Sinne und Fähigkeiten, das eigentlich erkennen zu können.
Es ist ihm, als Allwissender, bei seiner Schöpfung natürlich kein Fehler unterlaufen. Man könnte aber sagen ‚Es ist ihm ein klitzekleiner Fehler unterlaufen. Er hat uns Dummköpfen unseren freien Willen geschenkt.’
Damit machen wir einen Mist nach dem anderen, um dann um Hilfe zu wimmern.
Mein schlimmstes Beispiel war ein Kamerad beim Bundesheer, der, als Auslandseinsätze mit dem Schweinegeld (doppelsinnig!) das sie dafür boten, beworben wurden, sich sofort meldete und uns später vorrechnete was er sich damit alles kaufen, und wie sehr er damit reinfetzen, werde. Leider erwischte ihn eine Mine und im TV war seine verheulte Mutter zu sehen die ernsthaft fragte ‚wie Gott so etwas zulassen könne’ …

Diese singulär tragische Beispiel wird aber tagtäglich vom Alltagswahnsinn getoppt, mit dem die Menschen alles was Gott für uns optimalst wachsen lässt zu Tode kochen, braten, backen, emulgieren, mischen, färben, aromatisieren, etc., mit dem wir uns natürliche Bewegungen mit technischer Hilfe zu ersparen trachten, uns in unnatürlich ungesunde Sozialverhältnisse manövrieren, uns lieber in Büros und Fabrikshallen als in die Natur setzen, Geld statt Glück nachjagen, schöpfungs- unkonforme Müllberge anhäufen, unsere Atemluft verpesten, und, und, und, um dann die Krankenhäuser zu belegen und um Gesundheit zu beten.

Dabei ist mit heutigem Wissen und unseren Möglichkeiten ein wunderbar erfülltes, glückliches Paradiesleben jederzeit lebbar.
Schöpfungskonformes Leben wird eben nicht mehr in Kirchen, sondern hier bei ‚paradise your life‘ gespielt! 😉