Ich mach da nicht mit!

20. April 2021

„In der Geburtshilfe wird seit Jahren mit Angst- und Panikmache gearbeitet. Es wird Millionen an Geld verdient. Und wer verdient dieses Geld? Die Pharmaindustrie und viele Ärzte.
Die Hauptaufgabe von uns Hebammen ist mittlerweile, die Schwangeren zu beruhigen.
Die Schwangeren werden systematisch in Angst und Schrecken gebracht. Ihnen wird Angst gemacht vor einem behinderten Kind. Ihnen wird Angst gemacht zuwenig Vitamine zu nehmen. Sie werden verunsichert. Sie werden zu Dingen gezwungen, die sie nicht möchten. Sie werden zu Untersuchungen gedrängt, die nicht notwendig sind. Es werden Eingriffe gemacht, die eher schaden als nutzen …“

Das und noch mehr erzählt eine junge Hebamme auf youtube. Solange es nicht gelöscht ist, hier zu sehen:


Bin ich mittlerweile schon der einzig ‚Alte‘, der sich noch erinnern kann, dass Frauen einst ‚in guter Hoffnung‘ waren oder sich in dieser Situation schlicht und einfach freuten? Dass Frauen früher mit jeder Geburt stärker wurden, während sie heute systematisch entmündigt, verunsichert und geschwächt … oh, pardon! ‚bloß‘ zu Patientinnen gemacht, werden.
Der Wahnsinn oder besser gesagt das ‚Gehen-über-Menschen‘ ausschließlich zur egomanen Profitmaximierung grassiert also nicht nur in diesem Virus- Wahnsinn, sondern schon in praktisch allen Bereichen des Lebens.

Was sonst wäre da der, noch dazu wunderbare, Ausweg in ein einfach unbeschwertes, liebevolles Paradiesleben als


 
 
 


Die Tragik des Zeit- Stehenbleibens

21. Februar 2021

Kürzlich erst hab ich Euch an meiner Fassungslosigkeit teilhaben lassen, dass sich, trotz zahlloser Studien, Statistiken und wunderbarster Alternativen, der Fleischkonsum so gar nicht reduzieren will.
Doch diese Gesellschafts- Trägheit zeigt sich auch auf vielen anderen Gebieten.

Wie lange z.B. ist es zurück, dass der wunderbare Frederick Leboyer uns mit seiner ’sanften Geburt‘ aufrüttelte und beschenkte?

‚Bloß‘ schlappe 50 Jahre!
Und was hat sich diesbezüglich seither getan?
Wenig! Zu dem, was möglich und für das neue Leben erforderlich wäre, zu wenig. Dafür, was für das neue Leben segensreich wäre, viiiel zu wenig!
Ok! Wenn Bildungsfernere solche Themen noch nicht wirklich verinnerlicht haben, seh ich das ein. Obwohl auch das eine Bankrotterklärung unseres Bildungssystems ist.
Doch wenn ein, bei jeder Gelegenheit darauf pochender ‚Qualitäts- und Kultursender‘, von bestausbebildetsten Wissenschaftsredakteurinnen

‚Wenn ein Neugeborenes zur Welt kommt und Hunger hat, wird es brüllen‘

sagen lässt und das sogar noch via CD verkaufen will, schlägts für mich 13!
Eine Wissenschaftsredakteurin hält ‚hungrige Neugeborene‘ für möglich?! Bitte, geht’s noch?
Und ‚brüllende Kinder‘ als Normalität hinzustellen, ist eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen!

Ok, leider lesen noch immer nicht alle diesen blog.
Doch es würde auch ein Hauch von Hausverstand schon reichen!
Denn ‚vorgeblich dumme‘ Tiere sind so aufmerksam, dass kein Tierjunges ‚brüllen‘ muss. Im Vorfeld schon werden alle ihre Bedürfnisse erahnt und gestillt. Ist auch irgendwie klar. ‚Brüllen‘ ruft auch Fressfeinde herbei und die konsequente Evolution hat solche Missstände umgehend ‚behoben‘.
Doch die ‚Krone der Schöpfung‘ lässt wieder brüllen.
UND – wie es im o.g. Machwerk sogar weitergeht – hält das sogar noch für’s ‚Überleben notwendig‘!

Fragt man sich, wie dieses enorme Beharrungsvermögen der Gesellschaft zustande kommt, ist man, neben der Dummheit, im Sinne von Hausverstands- Mangel, schnell bei den wirtschaftlichen Profiteuren und ihren Medien. Ihnen ist jedes Mittel recht, sich ihre Pfründe zu sichern. Das ist bei den Fleischproduzenten genauso beobachtbar wie bei den Medizinern.
Wer sich eine gewisse kritische und auch langristige Beobachtungsfähigkeit bewahrt hat, wird ebenfalls beobachtet haben wie dieser wunderbare Aufbruch, den vor Jahrzehnten die Geburtshäuser mit sich brachten, durch den längeren ‚Atem‘, was nichts anderes heißt, als durch die reichere Medizin- Branche, nach und nach wieder abgebaut, für die Mediziner ‚zurückerobert‘ wurde.

In diesem erbärmlichen Zustand der Gesellschaft empfehle ich den flächendeckenden Zwangskonsum    
von


 
 
 
 


Grad‘ die Kleinsten …

1. September 2020

Es gibt überaus tragische Tode von Kindern, Fehlgeburten, … perinatale Kindstode …
Es gibt zahllose Begriffe für diese unendlich schmerzlichen Kinder- Abschiede.
Es gibt dazu zahllose Angebote betroffene Eltern aufzufangen, zu begleiten. Zum Beispiel Benefiz- Veranstaltungen die die größten Kirchen mit Menschen und Tränen füllen.

Doch es gab auch meine Angebote, ‚wollenden‘ und werdenden Eltern zu vermitteln, worauf es ankommt, um gesunde und glückliche Kinder zu bekommen und sie heranzubegleiten.

Bloß diese Veranstaltungen kamen nie zustande, da das Interesse nahezu Null war. Auch vergleichbare, erfolgreiche Angebote sind mir nicht bekannt.
Mir scheinen die Eltern von diesen Mutter- Kind- Pass- Aktionen völlig eingelullt, obwohl diese ja viel zu spät einsetzen und bloß gröbste Probleme erkennen.

Die Verliebtheit gaukelt in all der gesellschaftlichen Verwirrung und mächtigen Naturkraft absolute Allmacht vor …

Natürlich will niemand so ‚Schicksal’s- gebeutelte Eltern beschuldigen, Schuld am Tod ihrer Kinder zu sein.
Nur …., es gibt nichts, das keine Ursache hat!
Wir brauchen bloß zeitlich zurückzublicken. Vieles, was unsere Großeltern noch auf Schicksal, ‚Pech‘ oder ‚böse Mächte‘ zurückführten, ist heute erklärbar.

Es wäre ja auch absurd, wenn nicht tatsächlich alles eine Ursache hätte. Doch solange man diese nicht kennt, läuft jedes Ereignis eben unter Tragik oder Schicksal.

So zeigen solch betroffene Eltern auch genau das Verhalten, das aus der Religiosität voriger Jahrhunderte bekannt ist. Die sehen ihre verstorbenen Kinder als Sterne, als Märtyrer, Schicksalswinke, Wegweiser, Gottesberufungen, etc.

Auch kann ich, angesprochen auf meine Angebote, die Reaktionen Betroffener schon fast nimmer hören. Denn alle sind in ihrer naiven bis fehlgeleiteten Unwisenheit zutiefst davon überzeugt, die besten und vorsorgendsten aller Eltern geesen zu sein,
Doch entgegen allen Blablas, gilt immer noch, dass man das Tun eher an den ‚Früchten‘, anstatt der noch so guten Begründungen erkennen kann.

Besonders wenn die Kleinsten der Gesellschaft betroffen sind, schmerzt die Verdummung der Menschen aus Profitgründen besonders.
Denn was heute als ‚gesund‘ gilt, erzeugt genau das, was wir ja tatsächlich – na, so ein Zufall aber auch! – haben: Viele, viel zu viele Kranke, Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken, Kindstode, Zu-früh-Verstorbene, Impfungen, und, und, und …

Was soll all das Gerede über diese sogenannte Gesundheit, wenn sie ja doch keine Gesundheit hervorbringt!?
Solange nicht alle medizinlos gesund bis 120 bleiben, ist dieses ‚gesund‘ eben nicht gesund!!

Insoferne kann ich nur alle werdenden Eltern, ja sogar alle, erst planenden Eltern bitten sich umfassendst zu informieren.
Es wäre soviel zu tun!
Wenn schon, dem falschen Genuss und Schlendrian zuliebe, nicht das ganze Leben, der Gesundheit ‚geopfert'(1) wird, so doch bitte zumindest die paar Monate vor und während der Schwangerschaft!
Es ist ein altes Grundgesetz und ja auch logisch nachvollziehbar, dass Leben umso gefährdeter, je jünger/ kleiner es ist.

Liebe Leute, erspart Euch doch die vielen Tränen, oft sogar lebenslange Trauer oder Sorge um ein hinübergegangenes oder behindertes Kind.
Soetwas muss nicht sein!
JedeR hat das Geburtsrecht auf Glück und Gesundheit.
Alles hat eine Ursache.
Auch Leid!
Solche tragischen Schicksale müssten nicht sein!

Ich kann und will damit nicht alle Schicksalsschläge aussparen. Doch ich denk mir, wir können erst dann das Schicksal unserer Lieben wirklich beruhigt in Gottes oder der Natur Hand legen, wenn wir das uns Mögliche getan haben.
– Und dazu wäre noch seeeehr viel mehr zu tun!

In diesem Sinne

 

 
(1) Ich ‚opfere‘ mich seit fast 30 Jahren. – Weil’s so geil ist!    
Sozusagen: Beides probiert, aber ich müsst ja verrückt sein, um ins ‚Normalleben‘ zurück zu kommen!

 

 

 


Zivilisations- Leistungen

6. Juli 2020

Solange wir im Bauch unserer Mutter waren, gab es weder gut noch böse, weder hell noch dunkel, weder Hunger noch satt. Wir lebten in der Einheit, in der Harmonie.
Mit der Geburt traten wir in die Zweiheit, in die Dualität des Lebens.

So, wie wir im Augenblick des Stillstands eines Kreisels oder Rades diesem einen Spin, einen Anfangsimpuls in die eine oder andere Richtung geben können, haben es auch Eltern in der Hand, die ‚Anfangs- Drehrichtung‘ ihres Kindes zu bestimmen.

Damit wird nicht das ganze Leben bestimmt. Der erste Impuls ist aber ein wichtiger Schritt in eine bestimmte Richtung.
Klar können wir, stellen uns unsere Eltern Richtung Norden, noch nach einigen Schritten auch umdrehen und dem Süden zustreben. Die Wahrscheinlichkeit aber, längere Zeit der Richtung des Anfangsausrichtung zu folgen ist einfach höher.

Zivilisierte Eltern wissen von vielen Pannen, die in einer Schwangerschaft, die bei einer Geburt passieren können und sind vorsichtig bis ängstlich.

Angst aber verhindert, dass das Kind Vertrauen entwickelt. Es wird selber ängstlich

Ängstliche Kinder weinen häufiger

Eltern weinender Kinder sorgen sich, beginnen zu intervenieren

Jede Intervention ist für das Kind ein Eingriff, ein aus seiner Mitte bringen, eine Verunsicherung

Jede Verunsicherung des Kindes verzerrt seine Entwicklung

Jede Entwicklungsabweichung schafft ratlose oder ängstlich zum Doc laufende Eltern

Wo gesucht wird, wird auch gefunden, – und therapiert

In Therapierten wächst das Gefühl, nicht zu genügen, nicht in Ordnung zu sein.
Zudem setzt in unserer Gesellschaft schon in frühen Baby- Zeiten die Er-ziehung ein. Auch sie schafft beim Kind dieses Gefühl nicht zu genügen, nicht in Ordnung zu sein

Dieses Minderwertigkeits- Gefühl behindert nocheinmal die Kindes- Ent- Wicklung

Je mehr – vermeintliche – Probleme – die in Wahrheit aber ‚bloß‘ Reaktionen auf Außeninterventionen sind! – auftreten, desto mehr ‚muss‘ eingegriffen werden

Merkst Du, wie schnell nach einem entsprechend ‚falschen‘ Anfangsimpuls die Entwicklung sich nach unten spiralt!? Wie eines das nächste ergibt …?

Die ‚dumme‘ Natur geht da ganz konträr vor:
Bei Tieren oder auch noch einigen ursprünglich lebenden Ethnien herrscht ein Urvertrauen.

Die werdende Mutter führt entweder ganz normal ihren Tagesablauf fort oder freut sich über das werdende Leben.

Entsprechend entspannt und vertrauensvoll verlaufen Geburten problemlos wie ein Toilettengang.

Durch entsprechend ’normale‘ Hormonausschüttungen und entspannt instinktives Verhalten wird das Geborene abgeleckt, geborgen und liebevoll umsorgt.

Das Kind kann sich geborgen fühlen und Vertrauen fassen.

Solch vertrauensselige Kinder ent-falten sich einzig nach ihrem Plan, in ihrem Tempo und damit optimal.

Diese Entwicklung braucht von ‚Natureltern‘ bloß beobachtet und gegebenenfalls unterstützt zu werden.

Was die kindeseigene Ent-wicklung nocheinmal fördert.

Das Junge macht eigene Erfahrungen, die es abermals stärken

Merkst Du, wie schnell nach einem ‚richtigen‘ Anfangsimpuls die Entwicklung sich auch nach oben spiralen kann!? Wie eins das nächste ergibt …?

Natürlich gibt es auch immer wieder Richtungsänderungen. – In beide Richtungen.
Manche langsam und schleichend, andere wieder ‚Wumm- Zack‘.
Kürzlich hörte ich wie die wunderbare, aus bestbürgerlichem Hause stammende Margarete Schütte-Lihotzky durch nur ein Erlebnis ‚umgedreht‘, zur Kommunistin und Zeit ihres Lebens zu einer hochsozialen Gestalterin wurde. Ihr Uni- Professor hatte sie bloß in eine der damals armseligen Arbeiterwohnungen zur Bestandsaufnahme geschickt.

Auch als Gesundheitstrainer durfte ich einige dieser ‚Umkehren‘ erleben. Häufiger aber, wie beharrend die ersteingeschlagene Richtung beibehalten wird.

Das war und ist unsere ‚Leistung‘!
Ein Naturgeschenk, das uns perfekt zu unserer Entfaltung brächte, mit Sorgen, Bedenken, Ängsten, Reduktionen zuzuschütten!
Doch das Geschäft must go on! Versicherungen, Verteidigungseinrichtungen, der Waffenhandel, aber auch Ärzte, Lehrer …, die ganze Wirtschaft freut sich darüber und lebt davon

 

 

 


Was ist ein Mensch?

7. Mai 2020

Was macht einen Menschen aus?
Der typisch ‚gelernte Mensch‘ würde jetzt sofort diesen Unsinn von ‚Körper, Seele und Geist‘ aufsagen. Ja klar! Da sind wir in unserem Element! Alles aufteilen, auseinanderdividieren und benennen. – Auch wenn es sinnlos ist.

Und es ist fast immer sinnlos!
Wir sind ein Ganzes, werden immer ein Ganzes sein und wollen auch ein Ganzes sein. Oder!?

Ein Körper ist ein Körper, aber niemals ein Mensch!
Ein Körper allein, also ohne Geist und Seele, ist ein Leichnam, aber kein Mensch!

Wie sollte man trennen können, was eins ist!?
Selbst jeder Gedanke ist ja auch ‚körperlich‘, ist ja auch Physik, ist ein Stromimpuls, eine chemische Reaktion.
Und umgekehrt löst jede Körperveränderung natürlich auch Chemie-, Strom- und Gedankenveränderungen aus.

Also was soll dieses trennende Benennen!?
Wie zum Beispiel bei medizinischen Diagnosen!
Entweder ein Mensch ist krank und gesundet wieder oder auch nicht.
Wem bitte, geht es besser, wenn zwischen Fußpilz und Schnupfen unterschieden wird?
Die Natur unterscheidet auch nicht!
Kaum lebt man naturrichtig ist sowohl der Schnupfen als auch der Fußpilz weg!

Wir müssen weg, von diesen unsäglichen, aufoktroyierenden, fremdbestimmten Diagnosen, hin zu anliegenorientierter Hilfearbeit. Denn Diagnosen sind unnötig aufspaltend, vereinzelnd, trennend und damit nicht hilfreich für eine ganzheitliche Heilung.
Zudem missachten sie das intuitive Wissen des Patienten und vernachlässigen die Patientenarbeit, die aber essenziell ist, da nur Erkennen und Nachbessern falscher Lebensentwürfe zur Gesundung führen. Zudem stärkt nur das Selbererkennen und -bewältigen den Hilfesuchenden, während Fremdhilfe schwächt!

Doch zurück zur Eingangsfrage. Ein Mensch ist das Ergebnis seiner Herkunft, seiner Vorfahren, er ist die Summe von allem, was ihm je widerfahren ist.
Und das ist in unserem Fall selten Gutes!

Schon die Zeugung ist selten ein wirklich liebevoller, vorfreudiger, geschweige denn göttlich schöpferischer Akt.
Die Schwangerschaft erfolgt heutzutage praktisch immer in einer ungesund lebenden Mutter.
Um nicht auch noch unerwünscht zu sein bedarf es vielen Glücks und ist eher die Ausnahme.
Und heutige Geburten kann man nicht anders als ‚Gemetzel‘ bezeichnen. Die waagrechte Gebärstellung, ist die zweitschlechteste Stellung nach dem Kopfstand! Nicht das ‚dümmste‘ Tier käme auf so eine Idee!
Das klinische Umfeld ist menschenverachtend und absolut nicht willkommensheißend für das neue Leben, sondern von Technokratie und Profitdenken bestimmt; Ärzte und Geburtstechnik müssen finanziert werden. Bei natürlichen, problemlosen Geburten klingelt keine Kasse!
Deshalb werden Kaiserschnitte auch immer häufiger. Wieviele Defizite und Probleme solche Kinder in der Folge erwartet, stellt sich mittlerweile nach und nach heraus.

Warum das alles ein Problem ist?
So, wie die Unversehrtheit unserer allerersten Zelle, die all unser Potenzial enthält und empfindlicher und gefährdeter ist als ‚ein ganzer Mensch‘, lebens- und ‚hardware‘- wichtig ist, entscheiden auch die sowohl pränatalen als auch nachgeburtlichen ersten Stunden die gesamte nachfolgende ‚Lebens- Software‘.
Was für die Zygote, für den Embryo, gilt auch für den Geist: Je kleiner, schwächer und früher, desto sensibler und desto folgenschwerer die Auswirkungen von Fehlern.
So wunderbar komplex, so unüberschaubar dieses ganze Wunder Mensch ist, so katastrophal die Schäden, die an ihm angerichtet werden können und auch werden.

Summiert man all die entscheidenden Situationen, wie Zeugung, Eltern-/ Mitweltverhältnisse, Geburt, Erziehung, Schule …, mit ihren jeweiligen Wahrscheinlichkeiten auf, gibt es praktisch keinen psychisch- emotional gesunden Menschen.
Doch all diesen Wahnsinn halten wir für normal!
Ich hab ja fast den Verdacht, dass unser Dualitäts-, unser Trennungswahn ein Zeichen dafür ist, WIE getrennt wir mittlerweile in uns sind!
Oder umgekehrt gesagt: Ein harmonischer, gesunder Mensch käme nie auf die Idee aus Körper, Geist und Seele zu bestehen!

Das zeigt auch wie krank unser Krankheitsbegriff ist. Alles was bei uns unter Krankheit läuft, sind einfach nur unsere Reaktionen auf diese zahllosen Missbräuche, sind Reaktionen, um uns zu retten, um unseren Schmerz zu verringern, zu vermeiden.

Denn wie geht es solch einem, so lieblos gezeugten, ungewollten Wesen?
So wie ein Kleinkind nicht verstehen kann, dass eine Mutter die den Raum verlässt wieder zurückkommt und in Todes- und Verlassensabgründe stürzt, so kann so eine liebevolle, vertrauensvolle Zelle, ein ebensolcher Embryo nicht ‚verstehen‘, nicht ertragen, ungeliebt, ungewollt zu sein. Er kann sich, um sich zu retten, nur psychisch abspalten von diesem unglaublichen Erleben.
Also gehören zu solch einer ‚modernen Menschwerdungs- Karriere‘ schmerzlichste Abspaltungen über Abspaltungen!

Um diesen unvorstellbaren Wahnsinn zu verdeutlichen, muss ich zu spirituellen Bildern greifen:
Die ganze Schöpfung besteht aus Liebe. Alle Energien dieses Universums, alle Lebensenergien entstammen der Liebe!
– Wer eine andere Urkraft kennt, möge mir das bitte wissen lassen!
Nun kommt aus dieser Urkraft, aus dieser Ur- Liebe ein kleiner Liebesimpuls, der Leben werden will und nichts anderes kennt als Liebe, der nichts anderes kann und will, als Liebe, der nur oben, unten, links, rechts … überall Liebe kennt.
Und dieses Zauberwesen erfährt nun Ablehnung, Missbrauch, Gleichgültigkeit, Hass, Technokratie …
Es kann gar nicht anders, als sich vom Erfahrenen gewaltsam abzuspalten, um zu überleben!

Klar?
Und hier erinnern wir uns an des wunderbaren Hermes Trismegistus ‚Wie innen, so außen‘. So sehr unsere Spaltungsanteile in uns konkurrieren, so sehr konkurieren wir auch im Außen!

Sieh Dir unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, an!
Konkurrieren anstatt zu kooperieren, wohin man auch sieht. Dazu werden wir schon von klein an konfiguriert. – Na klar! Uns umgeben ja auch ausschließlich gespaltene Erwachsene!
So unerträglich die Traumen im Inneren – unbewusst – erlebt werden, so sehr müssen wir sie nach außen tragen!

Doch Konkurrenz ist Identitäts- verhindernd! Denn Identität kann nur unser persönliches Erleben, nie jedoch der Vergleich, die Konkurrenz- Situation mit anderen, sein!
Und der ‚Oberwitz‘ des Ganzen: Und dann sitzen sich oft auch noch zwei solche Konkurrenz- Clowns gegenüber und streiten über die Richtigkeit ihrer beiden Traumen- Projektionen!!!

Und wir selbst leben genau diese, uns angetane Gespaltenheit ein Leben lang weiter!
Genaugenommen ist das was wir Leben nennen bloß Überleben und die ständige Wiederholung unserer kindlichen Bedürfnisse und Abhängigkeiten.
Durch all unsere Vergnügungen, Sportarten, Hobbies, Paarthemen, usw. entwickeln wir uns nicht weiter, sondern stecken in den immer selben Wiederholungen fest.

Außer wir arbeiten an uns im Sinne von ‚Wer strebend sich bemüht …‘ und

 

 

 


Der Generationen- Blick

28. Januar 2020

Google findet unter ‚Generationenblick‘ nichts. das ist schon einmal verdächtig, um nicht zu sagen ‚bezeichnend für diese Gesellschaft‘.
Denn in Zeiten der Egomanie, der Ausbeutung der Ressourcen und der Vergiftung des Planten wird kaum ein Gedanke an nächste Generationen ‚verschwendet‘.

Dabei hat nicht nur Jesus schon davon gesprochen, dass wir die Fehler unserer Vorfahren und die nächsten Generationen unsere Fehler auszubaden haben. Dieser Generationenreigen findet sich auch in neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen (Stephensen J +, Godfrey K +, Barker M + im Lancet 2018,391, 1830–1864).

Will heißen: Wir täten gut daran, unseren Blick wieder etwas zu weiten.
Zum Einen für mehr Demut gegenüber dem, was von Vorgenerationen für uns getan wurde. Zum Anderen mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber den nachfolgenden Generationen an den Tag zu legen.

Es sind keine Zufälle, dass heutige Kinder in immer jüngeren Jahren bereits teils schwerst erkranken!
Das gilt für physische Erkrankungen genauso wie für psychische.
Jedes Kind wird auf den ‚Stapel‘ gesetzt, den seine Vorfahren angehäuft haben. Wobei die Gnade/ Großzügigkeit der Evolution Schlimmstes bereits ausgeschieden hat.
Das heißt, die gewichtigsten Lasten und Benefits kommen immer von den näherliegenden Generationen.
Unsere Eltern sind also unsere ‚wichtigsten Lieferanten‘, wie wir, die, unserer Kinder.

Das heißt, wir haben uns auf unsere Kinder bestens vorzubereiten.
▬▬▬ Nicht nur ab der Geburt.
▬▬▬▬▬▬ Nicht nur erst ab der Schwangerschaft.
▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Nicht nur als Zeugungs- Vorbereitung.
▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Nicht nur durch die richtige Partnerwahl.

Für das werdende Kind ist essenziell wichtig
▬▬▬ physisch und psychisch gesunde Vorfahren und
▬▬▬▬▬▬ physisch und psychisch gesunde Eltern zu haben,
▬▬▬▬▬▬▬▬▬ die sich zusätzlich noch auf die Zeugung vorbereiten,
▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ die die Schwangere bestmöglich versorgen,
▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ die für eine angenehme Geburt sorgen
▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ und das neue Leben liebevoll und naturnah willkommen heißen und versorgen.

Momentan befinden wir uns durch unsere Wohlstandsleben, gesundheitlich eindeutig in einer Abwärts- Spirale.
Diese kann aber höchst einfach in eine Aufwärtsbewegung für unsere, als auch unserer Nachkommen, Gesundheit und Glück umgekehrt werden (Kursangebote und Beiträge dazu, demnächst hier).

Natürlich am Besten mit Hilfe von

 

 

 


Muttertag

7. Mai 2016

Keine Angst! Heuer wird’s nicht so ein pöser Artikel wie im Vorjahr! 😉

MuttertagVielmehr möchte ich heute werdende Mütter ermutigen mehr zu sich, zu ihrem Kind, zur eigenverantwortlichen und selbständigen Geburt zu stehen.

Immer mehr Menschen erkennen mittlerweile den fatalen Einfluss der Medizin auf Schwanderschaft und Geburt. Die Schwangerschafts- Untersuchungen, der Mutterkind- Pass, die in den 1970er- Jahren als Innovation gefeiert wurden und auch tatsächlich die Kindersterblichkeit reduzierten ist mittlerweile zum medizinisches Geschäftsmodell par exellence geworden, das noch und nöcher ausgebaut wird. Werdende Mütter werden durch diverse Voruntersuchungen ihres Kindes in unerträgliche Gewissenskonflikte gestürzt, jeder Kontrolltermin ist mit Angst verbunden, die Anzahl der Kaiserschnittgeburten steigt kontinuierlich.
Die unbeschwerte Vorfreude, die unverbrüchliche Zuversicht, das Ur- Vertrauen in den eigenen Körper, in die natürliche ‚Intelligenz‘ des Kindes, in das Wirken der Natur sind praktisch verschwunden, wurden weggeängstigt, wegge- vorgeblich! – sicherheitet.

Frauen hatten Jahrmillionen die Kraft und Fähigkeit allein oder mit ihrem Frauennetzwerk Kinder zur Welt zu bringen. Ältere Hebammen wissen heute noch aus Zeiten, in denen jede Frau mehrere Kinder bekam, wie die Mütter mit jedem Kind stärker und selbstbewusster wurden.
Heute werden werdende Mütter immer umfassender entmündigt. Schwangerschaft wird wie eine Krankheit behandelt. Die Frauen liefern sich völlig den Urteilen und Anweisungen von Ärzten, Laboren und Schwangerschafts- GymnastiktrainerInnen aus. Jeder dieser Geschäftszweige vermittelt der werdenden Mutter: ‚Du kannst nichts. Du schaffst es nur mit uns‘ und cashen damit ab.

Jede Schwangerschaft, jede Geburt, jedes Kind ist einfach ein Wunder! Ein Wunder, das uns seit Jahrmillionen geschenkt wird!
Wenn man sich vergegenwärtigt, dass alle Wissenschafter der Welt nicht EINE Zelle herstellen oder reparieren, geschweige denn erklären können, diese aber mit ‚einfachster Lebensbaustein‘ abtun … Bitte, wieso lasse ich solche Leute bei MEINER Schwangerschaft mitreden!? …
Oder um es positiv zu formulieren: Je weiter Menschen sich von der Natur entfernen, desto eher brauchen sie Hilfe bzw. desto eher verfallen sie der Unsicherheit vermeintliche Hilfe zu brauchen …

Ich, mit meinen Erfahrungen kann und will nur jedermensch empfehlen, sich wieder diesen wunderbaren Natur- Kräften und Geschenken zuzuwenden. Sie bereichern uns auf wunderbare Weise.

Wer sich beeilt kann die nächsten Tage noch einen sehr guten minutenkurzen Ö1- Beitrag von Doris Schretzmayer zu diesem Thema nachhören:

Mutterseelen-gemeinsam

 

 

 


Gibt es ein Leben nach der Geburt?

3. Juni 2014

Eine selten wunderbare Geschichte und Parabel nach Henri Nouwen und mir zugesandt von einer lieben Freundin und selten treuen blog- Leserin:

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter. „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling.
„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird,” antwortete der andere Zwilling. „Das ist doch Blödsinn”, meint der erste.

„Es kann kein Leben nach der Geburt geben, wie soll das denn bitteschön aussehen?”

zwillinge
„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herum laufen und mit dem Mund essen.”

„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Mit dem Mund essen? Was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du denn herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz.”

„Doch, es wird bestimmt gehen, es ist eben dann alles nur ein bisschen anders.”

„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurück gekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.”

„Ich gebe ja zu, dass keiner richtig weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und dass sie für uns sorgen wird.”

„Mutter ??? du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist sie denn?”
„Na, hier – überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”

„Quatsch, von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also kann es sie auch nicht geben.”

„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt …”

 

 

 


Gut schwanger

10. April 2014

Kennst Du den Unterschied zwischen einer Schwangerschaft vor Jahrzehnten und einer heutigen Schwangerschaft?

Damals waren die Frauen sogenannter ‚guter Hoffnung‘.
Heute zittern sie von Untersuchung zu Untersuchung und wagen nicht, sich mit dem Kind herzenszuverbinden, da es ja krank sein oder noch abgehen könnte.

Baby- StorchUnd weißt Du was das Wichtigste für das werdende Kind ist, was dessen ganzes Leben beeinflusst?
Die Liebe und Zuversicht der Mutter, dass alles gut gehen wird! Eben die ‚gute Hoffnung‘! Doch die gibt es kaum noch!

Und weißt Du was das Beste für die werdende Mutter ist?
Dass sie zuversichtlich ist! Je zuversichtlicher, desto selbstbewusster und stärker macht jede Schwangerschaft und Geburt die Frauen.

Was aber passiert heute? Die Schwangeren werden für krank und gefährdet erklärt. Sie werden von den Medizinern verunsichert und entmündigt. Sie fühlen sich abhängig von Ärzten, Krankenhäusern und Befunden. Das macht sie klein und mit jeder Schwangerschaft unmündiger.

Dabei sind die Sauereien, die bezüglich völlig unnötiger Untersuchungen, Kaiserschnitte und die Fehlweichenstellungen zur Fläschchenernährung der Kleinen, abgehen, noch gar nicht erwähnt.
Ich denke, in keinem Bereich wird die Unsicherheit der Menschen so schamlos für eigene oder Wirtschafts- Interessen ausgenützt wie o.g. Fehlentwicklungen bei Schwangeren/ Gebärenden.

Und zum wiederholten Mal: Warum das alles? Warum diese zahllosen völlig unnötigen Katastrophen?
Weil wir zwar mindestens 9 Jahre auf Schulbänken verbringen müssen. Dort aber lernen wir nur hanebüchensten Unsinn, aber nicht wie man sich gesund oder artgerecht ernährt, wie man ein glückliches Leben führt, wie man liebevoll mit Mitwesen, mit dem anderen Geschlecht umgeht oder auch, wie man sich auf die Zeugung, Schwangerschaft, Geburt vorbereitet (siehe auch:
Zeugungs-/ Empfangs- Vorbereitung,
Schwanger- krank,
Schwangerschafts- Probleme)

 

 

 


1712 Patienten …

29. Mai 2012

… kamen 2010 in Deutschland durch Ärzte- Pfusch um’s Leben!
Offiziell!
Dunkelziffer laut Experten höher!

800.000 erkranken jährlich an Krankenhaus- Infektionen!
Offiziell!
Dunkelziffer laut Experten höher!

So nüchtern und vielleicht auch harmlos solche Zahlen aussehen, so dramatisch jedes einzelne dieser Schicksale. Da bringen Männer ihre Frauen wegen ‚Kleinigkeiten‘ ins Krankenhaus und sehen sie nie mehr lebend. Da werden falsche Gliedmaßen abgesägt, Medikamente verwechselt, Nerven dauerhaft bis zur Gefühllosigkeit oder Lähmung durchtrennt. Da werden schon bei der Geburt lebenslang Schwerstbehinderte und nach Operationen schlimmste Wundinfektionen ‚erzeugt‘. Da werden resistente Keime ‚gezüchtet‘ und Tuben, Infusionsnadeln und Katheder zu tödlichen Infektions- Waffen. Da wird vertuscht, gefälscht und gelogen.
Und da bekanntlich kein Arzt dem anderen ein Auge aushackt, haben Patienten in solchen Fällen oft auch schlechte Gutachter- Karten.

Laut Statistik schlampen die Orthopäden am schlimmsten (40%), gefolgt von den Chirurgen (20%), was aber Opfern oder Opfer- Angehörigen der letztgereihten HNO’s (3%) auch nichts nützt.

Unserem damaligen HNO- Arzt starb eine Woche nachdem ich die Mandel- Op meiner Tochter abgelehnt hatte und er mich als verantwortungslos beschimpfte ein junger Mann bei eben einer solchen Operation.

Doch alle Schuld den Ärzten in die Schuhe zu schieben kann nicht die Lösung dieses Problems sein. Wo gearbeitet wird, passieren einfach Fehler.

Wichtiger wäre es, die Menschen dahingehend aufzuklären, dass ein dauergesundes Leben problemlos und genussvoll möglich ist.
Wir bräuchten weder Ärzte noch Krankenhäuser und könnten uns damit auch all diesen oben beschriebenen Wahnsinn sparen …

Und wie das geht?

paradise your life !