Sensible habens schwerer

25. Oktober 2012

Es ist verzwickt!
Einerseits ist es gut, sensibel zu sein. Man nimmt mehr wahr, empfindet, sieht, hört, registriert mehr.
Andererseits macht viel wissen, viel sehen, viel verstehen oftmals eher ‚Kopfweh‘.

Oder anders gesagt: Kaum jemand kann so glücklich und unbeschwert sein wie ‚ein junger Hund‘.

Dazu kommt auch noch ein fataler Effekt: Nimmt man etwas wahr, schenkt man ihm dadurch auch noch mehr Aufmerksamkeit, damit mehr Energie und verstärkt es damit auch noch.

Als Beispiel: Einer stößt sich den Arm an und nimmt es kaum wahr.
Ein Sensibler stößt sich vielleicht sogar schwächer an, spürt es um so stärker, fokkusiert auf den Schmerz und vergrößert ihn dadurch.

Wie also sollte man sich am besten verhalten?

‚Dumm‘ werden wie ein junger Hund und glücklich sein? Oder weiterhin an seiner Achtsamkeit arbeiten und dadurch in Schmerzen, Gesellschafts- Unverständnis, Weltschmerz, Empathie- Kathastrophen verfallen?

Weder noch! Auch hier wieder hilft ein Blick in die Natur, in die Tierwelt:
Tiere sind hochsensibel, merken alles aber fokkusieren dann nicht darauf. Denn dieser Fokus, diese Aufmerksamkeit, dieses Hingucken ist ein typisches menschliches ‚Denk- Verhalten‘.
Tiere registrieren und haken das Ereignis ‚gedankenlos‘ ab.
In unserer Denkwelt, in der wir nun einmal stecken, ist uns diese ‚gedankenlose‘ Variante nicht mehr möglich. Wir können so ein Ereignis nur gedanklich abhaken bzw. mit (Liebe und) Zuversicht umhüllen.
Alles, was aus und in uns aufsteigt oder uns widerfährt, will ‚bloß‘ gesehen, angenommen werden.

Doch Achtung! Selbst zuviel liebevolle Aufmerksamkeit schickt bereits Energie dorthin und kann den Schmerz, das Ereignis, die Sorgen verstärken.

Das heißt, in dem Moment, in dem Du an eine schmerzende oder auch nur ‚auffällige‘ Stelle fasst, denkst, blickst, sendest Du ihr Energie.
Also sieh, greif, horch, … und sei überzeugt, dass alles in Ordung kommt und und wende Dich anderem zu …

 


So ein Scheiß- Tag!

7. September 2012

Wohl jeder kennt diese oder eine ähnliche Situation:
Das Wetter passt nicht, eine Verabredung platzt, eine Vase fällt zu Boden …
Und der Tag ist gelaufen, die Stimmung im Keller.

Warum werfen uns solche Dinge so sehr aus der Bahn?

Die Psychologie sagt:
Gefühle entstehen durch Gedanken.

Das heißt, sowie man etwas negativ bewertet, fühlt man sich schlecht.
Sowie man etwas positiv bewertet, fühlt man sich gut.

So einfach ist das!

Und unsere Gedanken beeinflussen WIR!
Das heißt nichts anderes, als WIR sind die Chefs, die den Schalter bedienen, der unsere Stimmung auf ‚GUT’ oder ‚SCHLECHT’ stellt.
Da Gedanken bekanntlich frei sind, haben wir auch mit keinerlei Einschränkungen zu rechnen.

Doch so manche sehen die Realität als massive Denk- Einschränkung, fühlen sich durch unabänderliche Vorfälle ihrer Denk- Freiheit beraubt.
Wenn also zum Beispiel die teure Vase in Scherben am Boden liegt, ist sie eben kaputt und mit ihr ist ein vielleicht hoher Wert verloren. Soetwas ist unveränderlicher Fakt.
– Möchte man meinen!

Doch generell alles hat zwei Seiten. Was uns ersteinmal negativ oder als Schaden erscheint, hat immer auch eine positive Seite. Wir müssen diese bloß auffinden.
Werde also, in eigenem Interesse, schleunigst ein quicker ‚Sonnenseitenaufsucher’ und ‚Vorteilsseher’!

ODER: Nimm die Tatsachen ohne Ärger hin.
– Du hast ja ohnehin keine andere Wahl.

Mit anderen Worten:

a) Lenke Deine Gedanken immer ins Positive und Dein Gefühl wird ihnen ins Schöne folgen …

b) Lege Dich nie mit der unabänderlichen Negativ- Realität an. Da kannst Du nur verlieren.

 


Wie würde ich leben …

3. September 2012

Wie würde ich leben, wenn heute mein letzter Tag wäre?
………………..
………..

?

 


Schubladisieren …

30. April 2012
… nennt man u.a. die Vereinfachungen, die man tagtäglich vornimmt, um Menschen, Situationen, Arbeiten, etc. zu vereinfachen bzw. sie auf ein Wort zu reduzieren.
Das ist eine ganz wunderbare Fähigkeit und Strategie unseres Gehirns.

Ein Baby nimmt monatelang unzählige Eindrücke, Farben, Gerüche, Bewegungen, Geräusche, Stimmlagen, Berührungen, und, und, und von seiner Mutter auf um all das dann ‚Mama‘ zu benennen.
Im Laufe der Jahre lernt dieses Kind all die ursprünglichen Eindrücke zu benennen und könnte nun die ‚Mama- Schublade‘ wieder öffnen und alles was da drinnen ist aufzählen.

Warum ich das hier erzähle?
Weil es viel mit unserem Lebensglück zu tun hat!

Glück gedeiht ausschließlich auf Gefühlen, nicht auf Worten.
Und wenn doch, dann nur deshalb, weil wir mit den Worten Gefühle assoziieren.

Sind wir uns unseres Schubladisierens bewusst können wir besser unser Leben gestalten. Einerseits ist dieses Vereinfachen und ‚Auf-ein-Wort-reduzieren‘ sehr hilfreich um schneller voran zu kommen. Andererseits verdeckt es glücklich machende Gefühle.

Klar kann ich, um das Gespräch schneller fortsetzen zu können die Frage ‚Hast Du gestern den schönen Sonnenuntergang gesehen?‘ mit den Gedanken ‚Ah ja, Sonnenuntergang!‘ und dem Wort ‚Ja‘ beantworten. Ich kann aber auch die Bilder, Farben und Gefühle dieses Ereignisses wiederauferstehen lassen, in Erinnerungen schwelgen und mich mit dem Gegenüber in Details austauschen.

Weniger Sinn macht solch eine Detailtreue wenn ich jemanden etwas erklären will, Anweisungen gebe oder einen Schnellüberblick geben will.

So gesehen sind unsere Namen, die uns gegeben wurden, die wir uns geben auch nicht unbedingt immer ein Segen. Es macht einen Riesenunterschied ob man an jemanden mit dem kurzen Satz ‚Das müsste die/ der … jetzt sehen!‘ denkt oder ob man sich detailreich vorstellt wie der liebe Mensch sich in diese schöne Sitaution einfügen, wie er reagieren, aussehen, sich in ihr bewegen, etc. würde.

Dieses Wissen um ‚Abkürzen‘ oder ‚breit Auswalzen‘ macht es leichter sich immer bewusst zu sein

WIE man tickt und
OB man es wirklich in dieser Sitation SO will

In diesem Sinn: paradise your life !

 


Emoto’s Wasserkristalle (2)

6. Januar 2012

Wie kürzlich kurz angerissen, sind nicht nur die in Früchten, Pflanzengrün, Samen, Nüssen und Gemüsen gespeicherten Minaeralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, etc. für uns wichtig sondern auch die von der Sonne und aus der Natur stammenden Informationen.
Hat man aber einmal keine frischen Früchte z.B. zur Verfügung, kann man sich auch der umgekehrten Vorgehensweise befleißigen.
Wasser überbringt uns nicht nur Informationen ‚von anderen‘, sondern nimmt Informationen ebenso bereitwillig von uns, wie von Sonne und Natur auf.
So kristallisiert z.B. Wasser, das sich in einem Glas mit der Aufschrift ‚Liebe‘ befand, weitaus prachtvoller, als z.B. normales Leitungswasser.
Wir haben also die wunderbare Chance, durch liebevolle Gedanken nicht nur unser Körperwasser, sondern auch alle Wässer um uns positiv zu beeinflussen.
Umgekehrt sehen wir aber daran auch, welch immense Verantwortung jeder von uns am Wohl der gesamten Erde trägt. Denn jeder Gedanke wird ‚von Wasser zu Wasser‘ weitergetragen und summiert sich mit allen anderen Gedanken und Informationen zu unserer ‚Planeten- Energie‘.

Ich weiß, das alles klingt vielleicht für viele (noch) etwas schräg bis unglaubwürdig. Wer sich aber in das Thema vertieft, wird sehen, dass es viele Möglichkeiten für ‚kleine Tests‘ gibt, an denen wir uns versuchen können.
Doch positives, liebevolles Denken wird uns auch, wenn ‚alles ganz anders ist‘, sicherlich nicht schaden, denke ich … 😉
Ganz im Gegenteil! Liebevolle Gedanken bei der Essenszubereitung und beim Essen verschönern deutlich spürbar unser Leben und verbessern unser Wohlbefinden.

 


Deine Gewohnheiten werden Dich erhellen

18. Dezember 2011

In ‚Unsichtbare Gewohnheiten‘ haben wir uns kürzlich mit Gewohnheiten befasst, die primär unserem Körper schaden und umgekehrt, Signale des Körpers an uns waren.
Also zum Beispiel zu süßes Essen, das wir für normal halten, da wir damit sozialisiert wurden, das aber dennoch unserem Körper schadet.
Oder ein Beispiel für den umgekehrten Fall: Dass wir beispielsweise immer ein Taschentuch mit uns führen und Nasenschleim und Schnäuzen für völlig normal halten, da wir es nicht anders kennen und andere sich ähnlich verhalten und dabei übersehen, dass das bereits Warnzeichen eines überlasteten Körpers sind.

Ich hoffe, dass schon viele sich in dieser Disziplin der Selbstbeobachtung üben und bereits Erfolge erzielt haben.
Heute gehen wir einen Schritt weiter.

Auch unser Geist, unsere Gedanken und damit unser Sein drückt sich beständig über unseren Körper aus.
Hier könnte die Selbstbeobachtung aber etwas schwieriger werden. Denn zu selbstverständlich und ‚automatisch‘ sind hier unsere Reaktionen.
Ja nichtmal von relativ auffälligen, sogenannten Tics wissen oft die Betroffenen selber. Geräuschvolles Lufteinziehen, sich am Kopf kratzen, leidende Mimik ‚aufsetzen‘ wären drei Beispiele für eine Einstellung die wir haben und die sich über den Körper äußert.

Genau DAS, diese Äußerung, ist unsere große Chance, uns näherzukommen, uns besser kennenzulernen, unseren vielleicht einst sinnvollen, heute aber schon überflüssigen oder sogar störenden Gewohnheiten auf die Schliche zu kommen.

Als
ersten Schritt sollten wir derartige immer wieder verwendeten Reaktionen, Tics, Bewegungen, Gesten, ‚Gesichter‘, etc. entdecken. Entweder sind wir in der Lage seeeehr achtsam uns beobachten zu können oder wir bitten Außenstehende einmal sehr ehrlich zu sein.
Sehr erhellend können auch Fotos und Videos sein, die von uns aufgenommen wurden. Nicht fotogen zu sein ist bloß ein benennendes Darüber- Hinwegschwindeln und eine zu einfache Ausrede.

Als
zweiten Schritt müssen wir dahinterkommen, welches Denk- oder Reaktionsmuster hinter dieser Reaktion steht. Mir selber ist z.B. kürzlich aufgefallen, dass ich bei Missgeschicken ganz kurz ein ärgerliches Gesicht ‚ziehe‘, was völlig sinnlos und negativ ist.
Ich ersetze nun den Ärger in solchen Situationen durch ein wohlwollendes, fast schon mild belustigtes Betrachten der Situation.
Das ‚Programm‘ Missgeschicke als meine Fehler anzunehmen und an mir zu arbeiten habe ich mir schon vor längerer Zeit ‚eingebaut‘; das läuft schon ‚automatisch im Hintergrund‘. Die milde bis belustigte Betrachtung wird sich mit der Zeit und durch oftmaliges Wiederholen ebenso zu einem immer gegenwärtigen ‚Hintergrund-Programm‘ entwickeln.
Wichtig ist erstmal das Erkennen einer Gewohnheit. Der Rest läuft fast von alleine, wird aber durch einen

dritten Schritt sehr gefördert und beschleunigt. Wie in obigem Beispiel gezeigt, ist weder Ärger noch das Verdrängen einer entdeckten Gewohnheit angebracht. Sie will liebevoll angenommen und eventuell mit einem ‚neuen Bild‘ – das natürlich nach einiger Zeit auch nicht mehr entsprechen und nachgebessert werden könnte – ersetzt, überdeckt oder nebengestellt werden.

Ich wünsch Dir viel Freude und Erfolg bei Deiner Entdeckungsreise zu Dir …

 


Die Macht der Gedanken

28. Juli 2011

bzw.
Innere Bilder formen die Materie

‚Wie denn das?’
‚Ach geh! Komm mir doch nicht mit so dämlicher Esoterik!’

Wie, wodurch, meinst Du entstand unsere Welt, so wie wir sie heute vorfinden?
Meinst Du tatsächlich ein Schöpfer hätte sie so, und vor allem so unabänderlich und fix erschaffen?
Ist unser Leben, ist unsere Welt nicht in ständigem Wandel begriffen?
Wodurch sollte so etwas passieren, wenn nicht durch unsere Entwicklung, unser Denken, unser So- Sein.

Unsere Häuser heute sind uns selbstverständlich.
Woher kommen sie?
An deren Ursprung standen Gedanken/ Fantasien.
Um ein Haus zu bauen, muss man ersteinmal die Fantasie des Hauses, den Wunsch nach Überdachung in sich tragen, muss erst einmal diesen Gedanken immer detailierter ausformen und planen, bevor ein Hausbau möglich wird.
Auf diese Art wurde alles heute Vorhandene geschaffen, von der Sprache, über unser Verhalten, unsere Werkzeuge, Häuser, Städte, Verkehrsverbindungen, Gegenstände, etc.

Gedanken schaffen also Formen, die wir dann mit ‚Realität, mit Materie füllen’.
Selbst in unserem Körper passiert nichts anderes!
Sieht man sich unsere feinstoffliche Hülle an oder fragt einen Hellsichtigen, wird klar, dass unser ‚Gedanken- und Vorstellungs- Körper’ den Raum schafft, den der physische Körper dann ausfüllt.
Kein Dicker ist zufällig dick! Kein ängstliches Kind ist zufällig ängstlich! Kein Unfall passiert zufällig und ohne vorhergehende Unsicherheit oder Angst! Keine Krankheit entsteht aus Jux und Tollerei!

Oder ein Beispiel aus der Natur: An Stränden findet man immer wieder Skelette von Krabben, Seeigeln, etc.
Sie sind m.E. ein schönes Beispiel dafür wie der Geist aus der umgebenden Materien, aus den Mineralien Formen aufbaut, die nach seinem Austreten noch erhalten bleiben.
Auch unsere Skelette sind nichts anderes als Materie- gewordene Pläne des Geistes!

WIR sind die Gestalter unserer Welt!
– Durch unsere Gedanken!

Und nocheinmal möchte ich darauf hinweisen, WIE wichtig eine gute Gedanken- Hygiene ist bzw. wie wahr folgende Weisheit ist:

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Taten.
Achte auf Deine Taten,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

 


Vergiss Vergangenheit und Zukunft!

7. Juni 2011

In einigen Beiträgen schon, habe ich darauf hingewiesen WIE wichtig richtiges Denken ist, wie Lebens- und Schicksals- entscheidend unsere Art zu denken ist.
Praktisch JEDER Gedanke belastet oder energetisiert uns, je nachdem, ob er negativ oder positiv ist.
Hat man das erst einmal verstanden oder erspürt, ist es völlig klar, dass auch nur Gedanken des ‚Hier und Jetzt’ energiereich und förderlich sein können.
Alles Vergangene weckt Erinnerungen an Altes und verschwendet Deine Energie an ohnehin Unabänderliches, anstatt sie für das Jetzt zu nutzen.
Detto verhält es sich mit Zukünftigem! Planen allerdings ist im Hier und Jetzt! Doch Luftschlösser zu bauen oder noch schlimmer, Zukunfts- Ängsten oder Prognosen nachzuhängen ist sinnlos und (Gedanken-)Energieverschwendung.
Du bringst einen Nagel nur effizient ins Brett, indem Du ihn möglichst mittig triffst. Je weiter von der Hammermitte Du ihn triffst, desto mehr Probleme wird er machen, desto mehr verschwendest Du Deine Energie.
Jetzt haben wir also zwei wichtige Denk- Gesetze:

Es ist umso besser, je positiver Du denkst.

Es ist umso besser je näher am ‚Hier und Jetzt’ Du gedanklich bleibst.

Dem fügen wir nun ein drittes, in dieser Kette ebenso logisches Gesetz hinzu:

Es ist umso besser, je mehr Du bei und in Dir bleibst.

Das gilt sowohl für die Gedanken, als auch für unser Sinnen!
Lass Dich von äußeren Bildern, Geräuschen nicht aus Dir hinausziehen! Stell Dir immer wieder vor, wie die Bilder in Dich hineinkommen, Dein Hören IN den Ohren passiert. Vermeide, dass Deine Aufmerksamkeit im Außen ist!
Mit diesen drei Richtlinien hast Du alle Werkzeuge für ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Leben in Deiner Hand!

 


Energie vs. Energieräuber

31. Mai 2011

Kürzlich hab ich im Beitrag ‚Forever young‘ gefragt, warum kaum ein Erwachsener mehr die Dynamik und Lebendigkeit von Kindern oder Jugendlichen hat, obwohl durch die ständige Zellerneuerung er keine älteren Zellen im Körper hat als die Jungen.

Heute möchte ich das Thema Energie/ Lebensenergie/ Lebendigkeit bzw. Energieräuber aus einer etwas anderen Sicht beleuchten.

Obwohl der heutige Durchschnittsmensch eher ermüdet bis lahm wirkt:


NIEMAND hat ZUWENIG Energie!
Wir VERBRAUCHEN bloß ZUVIEL Energie!

Um uns diese Behauptung genauer anzusehen, eignen sich wieder einmal die 4 ‚paradise your life‘- Säulen bestens:

    Ernährung
    Bewegung
    Mentales
    Soziales

Ernährung: Warum sind wir nach einer ’normalen‘ Mahlzeit ’so schön‘ müde?
Weil die Verarbeitung der Kochkost soviel Energie kostet, soviel Energie in die Verdauungsarbeit geht, dass sie im übrigen Körper fehlt, dass wir uns schlapp und müde fühlen.
Dafür ‚erhalten‘ wir im Gegenzug aber weniger Vitalstoffe 😉
da diese durch das Erhitzen und Hochverarbeiten der Nahrung ruiniert wurden.
Also doppelter Energie- Raub!
Unbehandelte, frische Früchte, Gemüse, Nüsse, Samen, Wildkräuter dagegen enthalten mehr Vital- und Inhaltsstoffe als sämtliche künstlichen Multi- Vitamin und Pipapo- Produkte zusammengenommen. Oder pointierter gesagt: Jede frische Karotte z.B. enthält mehr verwertbares Kalzium als 100l Milch!

Bewegung: Mit der Bewegung verhält es sich ganz seltsam. Man könnte fast sagen wie mit der Liebe: Je mehr man gibt, nicht desto weniger hat man, sondern desto mehr bekommt man zurück.
Unser Körper ist ein Bewegungskörper!
Viele unserer Körperfunktionen brauchen die Bewegung als Antrieb oder zur Unterstützung!
Deshalb werden wir (langfristig) um so vitaler und energiereicher, je mehr und vielfältiger wir uns bewegen.

Mentales: Es ist messbar und erwiesen, dass unser Gehirn ca. 30% unseres gesamten Energieverbrauches beansprucht.
Mit dieser enormen Energiemenge müssten wir eigentlich alle Einsteins sein oder täglich eine bahnbrechende Erfindung machen. Tun wir aber nicht!
Beobachte Dich mal beim Denken!
Was denken wir den ganzen Tag?
Müll! Gedankenmüll! Und endlose Wiederholungen derselben Themen und Probleme.
Versuch bloß einmal jeden Gedanken nur einmal zu denken! – Gar nicht so einfach!
Ganz zu schweigen von längerer meditativer Stille im Kopf, die auch nachgewiesen sofort den Gesamt- Energieverbrauch senkt.
Weitere mentale Energiespar- Themen wären Ärger, Mitleid, Stress, Aufregung, etc. – Bringt alles nichts, kostet aber jede Menge an Energie!

Soziales: Jeder Akku muss von Zeit zu Zeit aufgeladen werden. Eine unserer wichtigsten Ladestationen ist die Liebe, die Zuwendung durch andere Wesen, die unbedingte Liebe, Berührungen, Körperkontakt. Erst damit können wir uns entspannen und binden dann nicht mehr unsere Energien in unseren Muskelpanzerungen, die Wilhelm Reich schon vor fast 100 Jahren zeigte.

 


Wer hätte …

16. Januar 2011

… sich vor 100 Jahren vorstellen können, dass diese ungreifbar dünne Luft tonnenschwere Flugzeuge tragen, dass immaterielles Licht härteste Gesteine und Stähle durchschneiden würde?
Ähnlich unvorstellbar ist es heute noch immer für viele, dass unsere Gedanken all unser Schicksal bestimmen, dass bloße Gedanken entscheiden über Grobstoffliches, Materielles, über Katastrophen oder Wohlstand, über Krieg und Frieden, über Gesund- oder Krankheit.
Gedanken- und Gesprächsinhalte und die Wortwahl stehen immer in direktem Zusammenhang mit der Lebenssituation des Denkenden/ Sprechenden; das konnte ich immer wieder beobachten.
Man kann sich das vorstellen wie ein Resonanzgesetz, wie ‚Gleich und gleich gesellt sich gern’.
Wer sich viel mit Sorgen, Befürchtungen, Ängsten befasst zieht dieselben auch an. Auch notorische Kritiker tun sich nichts Gutes, ist doch ihre Gefühlslage primär negativ, was sich auch in den Dingen und Ereignissen zeigt die in ihr Leben treten.
Umgekehrt kann jedermensch dessen Gedankenwelt erfüllt ist von Dankbarkeit, Bewunderung und Positivem, sich an einem angenehmen, freudvollen Lebenslauf erfreuen. Er wird die angenehmen Dinge des Lebens förmlich anziehen.
Ob Du das nun glaubst oder nicht, DU bist der Schöpfer Deiner Lebensumstände!
Erkenne, beachte und nutze diese enorme Macht und Verantwortung!
Befasse Dich ausschließlich mit dem, wie Schiller es zusammenfasste, ‚Wahren, Schönen und Guten’.