Die Entscheidung

8. August 2016

Nach den vielen, m.E. destruktiven Texten in anderen Medien, und dem vielen Unverständnis das mir schon entgegenschlug, möchte ich Euch heute bitten, dem folgenden Text eine Chance zu geben und ihn auch ev. weiterzugeben.
Ich will absolut nicht den ‚Obergscheiten‘ raushängen lassen oder mich über andere erheben. Ich bin selber ein ‚Unfertiger‘ und Suchender. Doch ich hab die Hoffnung, dass der Eine oder die Andere diesen Zusammenhängen etwas abgewinnen könnte:

Seit wir unsere Harmonie verlassen und uns für die Dualität entschieden haben, werden in dieser Welt sekündlich unzählige Entscheidungen getroffen. Die Bandbreite reicht vom banalen ‚Gemma Mäcki?‘ bis zum hochbrisanten Drücken der ‚roten Taste‘ die einen Atomkrieg auslöst. Jeder von uns trifft ständig Entscheidungen und sollte oder möchte wissen, wie das funktioniert.

Wie kommen Entscheidungen zustande?
‚Naja, indem einfach jemand entscheidet‘ ist mir zu einfach.
Wie genau entscheidet mensch sich? Wie kommt mensch zu diesem und keinem anderen Entschluss?
Ich hab das gemessen. Ich habe Nervensignale an Körpern gemessen und kann ‚verraten‘:
Es ist nicht so einfach wie beim Lichtschalter. Nicht ‚Schalter drücken Pfeil (Metall-)Kontakt hergestellt Pfeil Strom fließt Pfeil Lampe leuchtet‘ oder umgekehrt.
Nein, es funktioniert eher wie bei einer Wahl, einer Abstimmung: Sehr ‚demokratisch‘.
Es werden ständig alle Muskeln in Form von einzelnen kurzen Impulsen angesteuert; sowohl die für z.B. das Schließen der Faust, als auch die fürs Öffnen der Hand. Welche Seite eben das ‚Übergewicht‘ hat, das wird ausgeführt.
Bei Gedankenentscheidungen detto. ‚Tausende Eindrücke‘, Erinnerungen, Angelerntes, Erlebtes, Bilder, Storys, Sinneseindrücke … voten für die jeweilige Entscheidung. Das Ergebnis ist immer ’streng demokratisch‘.

ABER nicht immer logisch!
Denn es stimmen die Gefühle ab, nicht die Gedanken! Das hat schon der Herr Libet (siehe: ICH (3)) nachgewiesen.
Nun ist es für das Verstehen des Entscheidungsprozesses nicht unwichtig, zu wissen wie Gefühle entstehen. Sehr stark vereinfacht: Gefühle sind der langfristige Mittelwert unserer Gedanken und Erlebnisse.
Das heißt:
Pfeil erstmal werden – wieder ’streng demokratisch‘ – aus der Summe unserer Gedanken und Erlebnissse Gefühle erzeugt.

Pfeil Und im Entscheidungsfall wird aus vielen Gefühlen – Erraten! ‚Streng demokratisch‘ – die Entscheidung gefällt.

Pfeil Und als i- Tupfen kommt jetzt endlich das Großhirn, auf das wir ‚Krone der Schöpfung‘ uns ja soviel einbilden, zum Einsatz. Das erklärt jetzt – unmerklich, da innerhalb von Millisekunden NACH der getroffenen Entscheidung – großartig und logisch, warum es wie entschieden hat 😉

Damit ist aber noch nicht Schluss!
Woraus besteht nun diese Fülle an Eindrücken die wir sekündlich verarbeiten und die irgendwann uns ausmachen, unsere Entscheidungen mittragen?
Aus unserer Umwelt! Von anderen Wesen. Von anderen Menschen.

Um es nun vielleicht von der anderen Seite ‚aufzuzäumen‘: Jeder setzt ununterbrochen Signale bei anderen! Egal ob durch Gesten, Mimik, Körpersprache, stimmliche Tonhöhen, Worte, Bilder, Taten, Texte …
Jede dieser Äußerungen bewirkt in seinem Umkreis etwas. Ein kleines Lächeln wirkt. Ein missmutiger Blick wirkt.
Natürlich wird dieses ‚aufgefangene‘ Lächeln jetzt nicht 1:1 und wieder und wieder und wieder weitergegeben. Doch seine stark verdünnten Auswirkungen ausläufern sehr wohl noch sehr, sehr lange durch die Welt …
Und beeinflussen Entscheidungen!
Einge für oder gegen den Mäcki, einige für oder gegen das Drücken des ‚roten Knopfes‘!

Und da unser Lächeln oder Nichtlächeln in uns – demokratisch natürlich! – entstanden ist, aus vielen, vielen Eindrücken entstanden ist, zu denen auch unsere Gedanken gehören und die Dinge mit denen wir uns befassen:

Bitte denkt liebevoll!
Befasst Euch nur mit schönen Dingen!
Schafft mit, an einer schöneren, lebenswerteren Welt!
Füttert nicht ‚das Böse‘ mit Eurer Lebensenergie, mit Eurer Aufmerksamkeits- und Weiterverbretungs- Energie!
Danke!

 

 

 

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Was Kinder brauchen

16. Juni 2016

Was wir alle brauchen. – Und dennoch niemand weiß!
Die Zivilisation und Informationsgesellschaft missachtet 2 von 3 ihrer Kernkompetenzen und beschneidet die dritte bis zur Lebensbedrohlichkeit.

Wir leben in einer Gesellschaft in der wir glauben und tun was die Intelligentesten und Best- Gebildetsten erforschten und sagen.
Auch wir selber sitzen schon von Kindesbeinen an in Schulen die unser Wissen mehren.
Bei Assinger und Jauch gibts Geld gegen viel Wissen.
Alles dreht sich um Wissen, Intelligenz, Daten, wissenschaftliche Arbeiten …
Doch den weit überwiegendsten Teil der Evolution überstanden wir mit den Fähigkeiten von ‚Herz, Hand und Hirn‚. Mit dieser ‚Goldmischung‘ entwickelten uns sogar von relativ simplen Einzellern zum hochkomplexen homo sapiens.
HHHOhne manueller Geschicklichkeit wären viele Beuten nicht möglich gewesen. Ohne Intelligenz wären viele Überlebenstricks nicht entdeckt worden. Ohne Herzensbildung hätte es nicht die überaus nützlichen Netzwerke, hätte es nicht die Erfolgsgeschichte der Säugetiere gegeben.

Herzensschulen gibt es nicht, wären auch undenkbar heute. Ja, es ist sogar so, dass die Mutter, die diese Werte vermitteln könnte, die das Kleine noch liebevoll ansehen, an sich drücken, immer für es dassein und ‚Oooooh, die arme Hummel hat sich verfangen. Komm, der helfen wir jetzt‘ sagen könnte, sitzt nun im Büro und ‚muss‘ sich durch die aktuellen Hedge- Fonds- Angebote klicken.

Die Handwerksstunden in den Schulen sind zum läppischen Bausatz- Assembling, wie man es später dann für die Explosionszeichnungen des Schwedischen Möbelhauses braucht, verkommen. Der Vater, der noch mit dem Kleinen einen Käfig für das Meerschweinchen bauen könnte, hetzt von Termin zu Termin und letztendlich irgendwann zur Tierhandlung um den Käfig.

Aber die Wissensvermittlung, der PISA- und zahllose andere Test, die Diktate, Schularbeiten, Prüfungen, die trainieren das Gehirn. – Und füllen es mit unnötigen historischen Jahreszahlen und geografischen Kohlefördermengen. Wie man lebenslang gesund bleibt, glücklich ist oder wie das andere Geschlecht tickt … dafür bleibt weder Zeit noch würd sich eine Lobby dafür einsetzen.

Damit nicht genug mit der Fehlerhaftigkeit unseres einzig gepflegten, des Hirn-, Segments.
Es fehlt völlig der Blick aufs Ganze, auf den großen Evolutionsbogen. Wir verhalten uns, als wären wir vor einigen Jahren erst erfunden worden und könnten an dieser Maschine Mensch noch jede Art von Änderung und vermeintlicher Nachbesserung anbringen.
Tatsächlich aber tragen wir deutlichst sichtbar heute noch weitaus mehr Urzeit- Relikte mit uns herum, als neueste Entwicklungen.
In 6 Millionen Jahren schafften wir z.B. nur 1,4% genetischer Änderung gegenüber den Primaten.
Das heißt, so flott unser Geist ist, so auf Sicherheit bedacht grottenlangsam verhält sich unser Körper gegenüber Neuerungen.
Jedes Menschenbaby zeigt heute noch praktisch alle Verhalten, die wir schon als ‚Affen‘ hatten. Doch heutige Intelligenzia kommt natürlich nicht auf den Gedanken, dass das auch bedeuten könnte, dass dieses süße Wurm auch noch immer dieselben Bedürfnisse haben könnte. Neinnein, neinnein! Das wird so behandelt, wie Zivilisationsmensch es sich einbildet, wie Kultur die Ur- Bedürfnisse Jahrtausende lang verbogen und zertreten hat!
Da gibts keine vertraute, allgegenwärtige, harmonische Gruppe aller Alter. Da gibts keinen 24 Stunden Körperkontakt. Da gibts ein paar Monate eine Mama und viel Alleinsein mit einer einfärbigen Kinderzimmerdecke über sich! Dann kommt schon die Kinderkrippe, mit herzensgebil…, äh akademischen Pädagoginnen …

 

 

 


Mach Macht!

20. Juli 2015

mind1Ich könnte jetzt hier sehr viel über unsere Möglichkeit bzw. die Möglichkeiten unseres Geistes schreiben. Dass Einstein oder Gates kein anderes Gehirn haben als Du, dass wir alle Götter sind und alles tun können, dass Placebo- und Nocebo- Effekt zwei der best erforschten sind, dass wir unter Hypnose schier Unglaubliches vermögen, die Leistungen der Shaolin- Mönche, und, und, und …

mind2Aber ich spar mir das alles. Das gibts in Buchhandlungen und im Netz bereits 1000fach.
Glaub’s mir einfach oder probier’s aus, dass auch Du alles kannst, dass Du ein schöpferischer Gott bist. Oder beobachte auch bloß wie Dein nächstes Selbstmitleid oder Gejammere nichts bessert!
Vielleicht aber auch wirken ja bereits diese beiden Bildchen besser als viel langes Geschreibe …        😉

 

 

 


Übrigens …

25. September 2014

Egal ob Tier oder Mensch:
Fleisch- und Kochkost- Esser haben gegenüber Rohköstlern die größeren Lebern und die kleineren Hirne! 😉

Dr. Edward Howell– Fand schon der Enzym- Forscher Dr. Edward Howell vor ‚erst‘ 50 Jahren heraus!

 
Muss ich noch dazusagen, dass die Leber unser wichtigstes Entgiftungs- Organ, und wozu das Hirn erforderlich, ist!? 😉

 

 

 


payoli erklärt die Liebe …

18. September 2014

payoli spricht Liebe… das Leben, das Werden, die Menschen und die Welt 🙂
payoli erklärt den Wahnsinn, der fast schon alltäglich abgeht!

Ähnlich wie die Ernährung, die uns allen in frühen vorzivilisatorischen, paradiesischen Zeiten geschenkt wurde und die wir uns heute hart erarbeiten müssen, hat seither auch die Liebe und Partnerschaft eine nicht unbedingt günstige Entwicklung genommen.
So einfach und anstrengungslos sich früner zwei Wesen, ein männliches, ein weibliches begegneten, sich wahrnahmen, sich zueinander hingezogen fühlten und zusammenkamen und irgendwann Nachwuchs bekamen, so kompliziert wird heute mit einer Fülle von Erwartungen und Wünschen gezielt gesucht und ‚gecastet‘.
Was uns früher geschenkt wurde, womit wir überrascht und beglückt wurden, ist heute mühsames Suchen mit immer wieder Enttäuscht- Werden.
Wie wir in diese Situation gestolpert sind, die genauen Zusammenhänge und Erklärungen mit eventuellen Auswegen wollen wir uns heute ansehen.

Bleiben wir bei unserem ersten, paradiesischen ‚Ur- Paar‘. Sie bekamen Nachwuchs.
Dieses Kind der Anziehung und Liebe spürt von der ersten Sekunde an die Liebe und Freude seiner Eltern sozusagen ‚vorsinnlich‘. Im Bauch seiner Mutter kann es diese Harmonie dann bald auch sinnlich wahrnehmen. Alle diese Eindrücke werden bereits gespeichert.
Ab der Geburt wird der ‚Datenspeicher‘ des Kleinen – noch lange vor jedem Wort- und Sprachverständnis! – mit zahllosen liebevollen, harmonischen und herzlichen Gesten, Stimm- Eindrücken, Bewegungen, Mimiken gefüllt.
Diese Eindrücke bleiben bis ans Lebensende dieses Wesens die Basis, die Grundlage seines Denkspeichers. Auf diesem Synapsen- Verbindungsmuster baut alles Denken, Handeln und Empfinden auf!
Jedes spätere Erleben, jedes einzelne Wort kann nur mit dem bereits Vorhandenen verknüpft werden.
Das ‚Urverhalten‘ der Eltern wird sozusagen zur Ur- Matrix des neuen Lebens.

Nocheinmal! JEDES neue Wort, jeder neue Begriff, jedes neue Erleben wird mit dieser allerersten Matrix verknüpft und das GANZE Leben lang bei jedem Gedanken, bei jeder Verwendung eines Wortes, bei jedem Hören eines Wortes, bei jedem Erleben, mitschwingen!

So wie die allererste Menschenzelle, die befruchtete Eizelle, empfindlicher und für die Weiterentwicklung entscheidender ist als eine Zellansammlung mit z.B. 100 Zellen, so wie eine derartige Zygote weitaus empfindlicher ist, als ein 3 Monats- Embryo, so wie ein 3 Monats- Embryo empfindlicher ist als ein Neugeborenes, so entscheidend wichtig sind auch die ersten angelegten Gehirnmuster.
Wird jede neue Synapsen- Verbindung in Harmonie und Wohlbefinden hergestellt, wird diese neue Verbindung mit den Synapsen dieses angenehmen Empfindens gekoppelt. In der Folge wird jedesmal, wenn derselbe Sinneseindruck wieder entsteht, in Erinnerung kommt oder durch andere Inputs hervorgerufen wird, auch dieses damit gekoppelte angenehme Empfinden angestoßen.

böser TeddyDas muss man sich einmal vorstellen!
Sieht ein unglückliches, schreiendes Baby erstmals z.B. einen Teddybären, wird – stark vereinfacht gesagt – den Synapsen für flauschig, rund, Augen, Schnauze auch diesem sein Schmerz, zum Grundmuster ‚Teddybär‘ zusammengefügt. In späterer Folge wird natürlich solch ein Begriffs- Muster um immer neue Details erweitert; irgendwann um das Wort, um die Buchstaben T E D D Y B Ä R usw. Doch ein Leben lang wird bei jedem Teddybär, bei jedem Bären- ähnlichem Wesen, bei jeder Bären- Zeichnung, jedem Comic, bei jedem Bärenfoto zwar nur sehr kurz, aber genau dieser alte Schmerz anschwingen und wahrgenommen werden.

Jede Mutter, jeder Vater weiß, dass die Liebe zum Kind kein willentliches, sondern naturgegebenes, vielleicht hormonell induziertes, Gefühl ist. Eltern ‚müssen‘ einfach ihr Kind lieben, wie nichts sonst auf der Welt. Das strahlen sie auch aus und das wird auch vom Kind wahrgenommen und wird zur Basis all seines Tuns und Denkens.
WENN die Eltern selber eine solche liebevolle Matrix ‚eingebaut‘ bekamen!

Wuchsen sie aber in einem lieblosen Umfeld auf, geben sie das unbewusst weiter! Sie können später dann sehr wohl liebe, selber angelernte Worte sagen, können sich sehr um das Kind bemühen, können sich bewusst liebevoll verhalten. Doch diese vorbegriffliche Urliebe wird dem neuen Leben ein Leben lang fehlen, da der vorwortliche Ausdruck fehlte.
Dazu muss man wissen, dass es eine sprachliche und eine nonverbale Kommunikation gibt. Erstere macht nur ca. 20% des gesamten Austausches aus. Die weit überwiegenden 80% unserer Kommunikation bestehen aus Mimik, Gesten, Körpersprache, Tonfall, etc.
Oder obiges Beispiel umgekehrt gesagt, Eltern mit purer Affenliebe zu ihrem Kind schenken diesem eine so unerschütterliche Basis, dass in solchen Leben eigentlich nichts wirklich schief gehen kann.

Dieses Bild, diese Erklärung zeigt, wie wir nach und nach diese heutige Welt mit ihren Kriegen, Ausbeutungen und anderen Egoismen und Neurosen bis Bestialitäten, selber geschaffen haben und diesen Weg nur genauso langsam wieder ‚zurückrudern‘ können.

‚Wieso Kriege, wegen ein paar liebevoller Blicke zuwenig?‘ könntest Du fragen.
Das ist einfach erklärt.
Wir alle haben Ur- Erinnerungen, um nicht zu sagen Ur- Sehnsüchte, nach unserem ‚alten‘, früheren Paradiesleben in Harmonie, in uns.
Dieses wurde eben durch diese beschriebene unbewusste und absichtslose Weitergabe von Generation zu Generation erhalten. Wir alle wurden einst durch diese (heute sagen wir fast bösartig ‚Hormon- gesteuerte‘) bedingungslose Liebe, durch dieses immer Angenommensein zu Menschen, die das auch für andere austrahlten.
Diese Ausstrahlung, diese Angenommensein und bedingungslos Geliebtwerden erwarten wir uns unbewusst auch heute noch.
Oftmals bekommen wir das auch – gesagt! ‚Ich liebe Dich!‘ ist sicher einer der häufigst gesagten Sätze.
Doch die Körpersprache sagt Gegenteiliges! – Weil das liebevolle Nonverbal- Vokaular nie gelernt werden konnte!
Diesen Zwiespalt, diese Ablehnung spüren wir alle und immer häufiger.
Die Frauen sagen ‚Der will doch nur das Eine‘. Die Männer sehen aber nur die Geschlechtlichkeit der Frau. Ihre liebevolle, frauliche Herzenswärme ist nicht ausgebildet, nicht sichtbar. Auf sie kann er nicht ansprechen.
Die Männer sagen ‚Die hat es nur auf mein Geld abgesehen‘. Die Frauen sehen aber nur die vordergründige Macht, den Wohlstand. Das bedingungslos schenkende, fürsorgliche Herz ist nicht ausgebildet. Auf dieses kann sie nicht ansprechen.
Beide haben ellenlange Wunsch- und Erwartungslisten im Hinterkopf, sprechen von Liebe und strahlen aber dieses berechnende Kalkül aus.
Niemand fühlt sich mehr gut. Jeder wittert Betrug, ist verunsichert, interpretiert rein … Eine Negativspirale hat sich zu drehen begonnen!
Detto in der ‚Geschäftswelt‘. Früher sind – um es hier anders und als Parabel darzustellen – zur Kirschenzeit alle zum Kirschenbaum und in der Apfelzeit alle zum Apfelbaum gekommen. Denn die Kirschenbaum- Besitzer hätten die Kirschen ohnehin nicht alle alleine in dieser kurzen Zeit aufessen können. Detto mit den Äpfeln …
Dennoch, heute verkauft der eine die Kirschen und der andere die Äpfel, beide beides möglichst teuer. Und jeder äugt misstrauisch, ob er beim Preis nicht über den Tisch gezogen wird.
Früher war es Geschenk, heute ist es Arbeit und Grund zu misstrauen.

Doch Auswege sind möglich und werden klar, wenn man sich vorstellen kann wie das Gehirn funktioniert.
Also gelöscht können einmal angelegte Synapsen- Verbindungen und Muster nicht mehr werden. Aber diese Begriffs- Muster werden im Laufe des Lebens natürlich immer komplexer und umfangreicher und können auch willentlich erweitert werden.
Dazu ist erforderlich sich in einem möglichst liebevollen und harmonischen Zustand zu begeben, um sich dann und darin die einzelnen Bilder vorzustellen. Damit werden ‚dem Teddybären‘ die Liebes- und Hormonie- Synapsen dazugeschaltet.
Damit ist die alte Schmerzsynapse zwar nicht vom Teddybären- Synapsengebilde getrennt worden. Doch es schwingt bei jedem Teddybären dann nicht nur der Schmerz, sondern auch die Liebe mit.
Deshalb wäre es wichtig möglichst immer sich in einem liebenden, liebevollen Zustand zu befinden um möglichst viele Eindrücke, mit möglichst vielen ‚Liebe- Etiketten‘ zu ‚bepflastern‘ 😉
mutterprioritätDas aber ist nun Arbeit, – was irgendwann einmal ganz von alleine funktionierte! Aber dann kam die Kultur, das Wort, der Fortschritt! Dieses Stück müssen wir eben arbeitssam wieder zurückgehen …

Diesen Text ‚musste‘ ich schreiben, da die Zahl der Jungmütter die ihre Babys intellektuell, aber emotionslos zutexten oder während ihrer Handy- Bearbeitung ’nebenher betreuen‘, meiner Beobachtung nach, dramatisch zunimmt …
Von den vielen, vielen Krippen- und Schlüsselkindern erst gar nicht zu reden! Wobei den PädagogInnen dort, ihr Engagenent und ihre Kompetenz nicht abgesprochen werden soll. Aber diese ‚hormonelle Elternliebe‘ die sich eben in den frühen und vorwortlichen Körperäußerungen zeigt, schaffen sie natürlich nicht.

 

 

 


Ich schau Dir ins Gehirn Kleines

21. Juli 2014

Leider oder vielleicht glücklicherweise können wir anderen Menschen nicht ins Gehirn sehen. Wir können nur aufgrund ihrer Äußerungen, Gesten, Handlungen, etc. mutmaßen, was in ihnen vorgeht.
denkenDabei ist besonders unser Unterbewusstsein sehr gut. Wir erkennen sofort wenn jemand ‚etwas auf dem Herzen hat‘, in Eile, ungeduldig oder sonstwas ist. – Naja, fallweise zumindest 😉

Da ja unser zivilisiertes Denken einer der 4 großen Brocken ist, der uns von einem glücklichen Paradiesleben fernhält, sehen wir uns heute dieses ‚in fremde Hirne sehen‘ vielleicht einmal genauer an.
So wie wir bei Menschen die Art des Denkens erahnen können, können wir bei ‚richtigem‘ Hinsehen, auch nachempfinden wie Tiere ticken.
Ich meine jetzt nicht in der Art wie Hunde-, Katzen- oder ähnliche Tierhalter es meinen, die davon überzeugt sind, dass ihr Tierchen jedes Wort versteht! 😉
Nein, ‚richtiges Hinsehen‘ ist gefordert!
Versuchs eher mit freilebenden Tieren! Setz Dich still in die Natur und beobachte. Versuche, ohne viel zu denken Dich in das jeweilige Tier einzufühlen. Wenn’s Dir hilft, kannst Du auch seine Bewegungen, sein Verhalten, sein Schauen, Lauschen, Schnuppern … nachspielen.
Du wirst schnell merken, dass das eine völlig andere Welt ist. Eine Welt im absoluten Hier und Jetzt, eine Welt der Aufmerksam- und Achtsamkeit, eine Welt aller Sinne.
Kein menschliches Beurteilen, Überlegen, Grübeln, Abtriften in Fantasien oder Vergangenheit, keine sinnlosen Fiktiv- bzw. Kopf- Dialoge usw.

So, wie diese Tiere ’nichtdenken‘, sollten auch wir den allergrößten Teil unserer Zeit verbringen!
In einer aufmerksamen Präsenz, in einem, mit allen Sinnen Wahrnehmen.
DAS wünsch ich Dir für Dein erfolgreiches
‚paradise your life‘ 😉

 

 

 


Gedankenhygiene

2. August 2013

GedankenhygieneNach gar vielen Kriterien lassen sich, in unserer, nun mal dualen Welt, die Menschen einteilen.
Für das heutige Thema sagen wir, es gibt generell ordnungsliebende Menschen und eher chaotische.
So unterschiedlich beide sind, so könnten doch beide noch mehr für ihr Leben tun!

Erstere, indem sie sich in ihrem Gehirn ebenso verhalten, wie in ihrem penibel gestutzten Garten und in ihren gesaugten, gewischten, geleckten Häusern. Sie misten es immer wieder von Negativbegriffen aus, lassen keinen neuen Schutz rein und versuchen es hell und freundlich zu halten, mit einem Wort, gut zu denken.
Wozu, könntest Du fragen, sollte das gut sein? Was schlecht ist, ist schlecht und das denke und sage ich auch.

Ja, ist ok. Doch Du solltest dazu wissen wie Dein Gehirn funktioniert:
Es gibt Deine Realität und Objektivität nicht im Außen.
Es gibt keine objektive Vergangenheit.
Es gibt keine allgemein anerkannte Zukunft.
All das ist ausschließlich in unserem Kopf!

Und was in diesem Kopf ist, wurde uns

    a) von Kindesbeinen an ‚eingepflanzt‘ und
    b) dürfen wir nun selber gestalten.

Diesen ‚Kopfgarten‘ kann man sich so vorstellen, dass da alte Misthaufen rumliegen und -stinken, altes Gerümpel rumliegt, ein paar alte, ein paar neue Bäume wachsen und jede menge an Gras und Kräutern sprießt. Man kann pflanzen was immer man will. Doch auch von außen werden immer wieder Samen von Unkraut und wunderbaren Blütenpflanzen hereingeweht.
Wir können die Altlasten zwar nicht mehr restlos wegschaufeln, aber begrünen und beblüten. Wir können Maßnahmen treffen, schlimmste Flugsamen unschädlich zu machen. Wir können wunderbarste Pflanzen und Gewächse setzen, fördern, vermehren …

Und je blühender und schöner dieser Garten ist, desto mehr Freude wird er uns und anderen machen und – was fast noch wichtiger ist – es geht um den ‚Schön- Anteil‘. Je größer dieser ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass zufällige, kurze Blicke, Nachdenkphasen in schöne helle Gartenbereiche fallen, dass unsere Spazierwege durch den Garten immer längere Strecken durch, uns angenehme, glücklichmachende Bereiche führen …

Vermeide also böse Gedanken, bad news, Gespräche über ’schreckliche Sensationen‘, Krankheiten, Unglücke, Katastrophen …
Erfreu Dich lieber an den unzähligen Alltagswundern. Sieh genau hin! Es gibt mehr als wir denken.

Und solch ein Denken beeinflusst auch positiv unser Leben, unser Schicksal! Denn Du erinnerst Dich ja (an die NaturPur- Seite):

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Deine Worte.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Taten.

Achte auf Deine Taten,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

Und die Chaotischen/ Schlampigen?
Die lernen das Ordnung- Halten und Begrünen und Beschönen, wenn sie’s schon nicht im Außen schaffen, hoffentlich wenigstens im Kopf 😉

In diesem Sinne:
paradise your life !