Aufklappbare Köpfe …

3. Juni 2013

… gibt es ja bekanntlich nicht. Deshalb ist uns auch der Blick ins Gehirn unserer Gegenüber verwehrt – möchte man meinen.
Doch dem ist nicht so.
Zwischen 80 und 90% all unserer Kommunikation ist nicht Wort- gebunden; also gestisch, mimisch, körpersprachlich, Tonfall- bestimmt, stimmmelodiös …
Ein Teil dieser nonverbalen Kommunikation läuft auch unbewusst und immer.
Soweit die Senderseite.

payoli- HirnSo, wie unser Bewusstsein bewusste Äußerungen wie Sprache aufnimmt, so nimmt unser Unterbewusstsein die unbewussten Signale wahr.

Auf beides reagieren wir, beides nehmen wir wahr.
Es bleibt uns also auch nichts verborgen.

Besonders Kinder und Tiere nehmen auf diese Art die ‚wahren‘ Charaktere, Stimmungen und Meinungen der Menschen auf.

DAS den vermeintlich guten Schwindlern und Erziehungsberechtigten ins Stammbuch geschrieben 😉

 


Grooooßhirn

11. April 2013

Es gibt Fehlinformationen, an denen Mensch sehr hängt.
Erst wurden sie ihm ‚eingepflanzt‘ und dann behält er sie freiwillig gerne bei, da sie ihm schmeicheln. Oft sogar machen sie ihm als kleine Notlügen oder Rechtfertigungen das Leben angenehmer.

Zu diesen ‚Nicht-umzubringenden-Lügen‘ gehören zum Beispiel die vielen schicksalhaften oder von bösen Erregern verursachten Erkrankungen. Niemand will hören, dass er selber durch seine Art zu Leben Erkrankungen (mit)verursacht hat! Das ist einfach unbequem, bezichtigt, macht schuldig, ist unangenehm. Jeder will doch fehlerfrei, und wenn schon, dann doch lieber das unschuldige Opfer und nicht Täter sein.
So weit, so bekannt für Leser dieses blogs.

Eine weitere, gerne abgewimmelte Tatsache ist, dass wir NICHT die Krone der Schöpfung sind. Dass wir uns nicht so grundlegend von den Tieren unterscheiden, dass wir biologisch gesehen sogar Primaten sind.
In diesem Punkt merke ich bei Vorträgen oder in Gesprächen immer wieder wie sich schnell Widerstand oder Ablehnung aufbauen.
Dennoch ist es so!
Klar fühlt es sich für Menschen – die noch dazu im Mangel leben – gut an, wenn sie sich als etwas ganz Besonderes sehen können.
Klar ist in irgendeiner Form jedes Wesen einzigartig. Aber jedes WESEN! Nicht nur jeder Mensch!
Aus dem Erkennen des Eigenen und Nichterkennen des Anderen gleich ein allgemeines ‚Höher-entwicklt-Sein‘ zu konstruieren ist lächerlich. Denn mensch darf sich auch in Sackgassen, Irrtümer, Fehler hineinentwickeln, wie die Geschichte schon vielfach zeigte. Und Tier darf auch ein wunderbares Leben ohne Zivilisation haben. Es ist nicht so, dass alles, was wir nicht sehen, wozu wir keinen Zugang haben, nicht existiert! 😉
Wer die wissenschaftlichen Erfolge der Biologie und Verhaltensforschung verfolgt, wird sehen, dass mit jeder neuen Erkenntnis uns die Tiere immer nur ’näher-, nie wegrücken‘.
Zudem, jedermensch der schon meditiert hat, wird wissen, dass dieser ‚gedankenlose‘ Zustand erhellender und befriedigender ist, als alles logische, rationale, zielgerichtete ‚Räderlaufen im Kopf‘.
Jeder Kreative, viele Komponisten, Erfinder, Denker wissen, dass wirklich neue Einfälle aus dem Nichts, aus der Stille, aus den ‚Zwischenräumen‘ kommen.

großhirnKürzlich schrieb ich über uns ‚Zweihirner‘ und prompt brandeten mir wiederum Ablehnung, Belehrungen, Entgegnungen entgegen.
Das ist schon ok. Jedermensch darf und soll sich natürlich freuen über sein Großhirn, das ja wirklich eine wunderbare Sache ist.

Doch heute möchte ich einmal vier Punkte aufzählen, die das Resultat unseres oft überbordenden, um nicht zu sagen, des uns missbrauchenden Großhirns sind:

redball Nahezu alle Erkrankungen gäbe es ohne unser ‚zivilisiertes‘, ‚hochentwickeltes‘ Denken, also ohne Großhirn nicht!
Bitte lass Dir das langsam auf dem Großhirn zergehen! Keine Ärzte, keine Krankenhäuser, keine Medikamente, keine Kranken, kein Leid! Ausschließlich, so wie in der Welt der freilebeneden Tier beobachtbar, glückliche, entspannte topgesunde Wesen …

redball Nahezu alle (unbegründeten) Ängste gäbe es ohne unser sich ständig verselbständigendes Großhirn nicht!
Stell Dir das vor! All die Ängste die Dich als Kind quälten, all die Geister, Mörder und Katastrophen die tagtäglich Millionen von Menschen Angst einjagen gäbe es nicht.
Und damit

redball Nahezu alle psychischen Störungen (früher Geisteskrankheiten) gäbe es ohne unser Denken, ohne unsere gesellschaftlichen und religiösen Konventionen nicht!
Stell Dir das vor! Keine Psychiater, keine Psychologen, keine Psychotherapeuten, keine Psychopharmaka, keine unglücklichen Patienten und Angehörigen!

Klar gäbe es auch Mozarts und Beethovens Musik, Rembrands und Picassos Bilder, Gaudis Sagrada Família- Katedrale und viele, viele andere Dinge ohne unser Großhirn, ohne unser Denken nicht.
Es gäbe aber auch nicht unsere bestialischen Kriege mit Millionen und Abermillionen Toden und Verwundeten, unsere himmelschreienden Umwelt- Katastrophen und unser globalisiertes Unterdrückungsleid.

Doch diese Wahl ‚Großhirn ja/ nein‘ haben wir ja ohnehin nicht mehr. Unser Gehirn hat sich entwickelt, wie es sich entwickelt hat.
Die Frage ist nur mehr WIE wir es verwenden!

Schalte ich es ein, wenn ich es mal brauche?
Oder lasse ich mich von diesem ‚Rennen im Kopf‘ herumtreiben, ängstigen, rastlos machen, bös‘ denken, Unsinn denken …?

Oder – und das ist mein letztes Negativ- Beispiel zu diesem Thema – verwende ich mein Großhirn dazu, zu verdrängen!?
Verdrängen zählt zu den psychischen Problemen und ist eine so schlimme ‚Seuche‘, dass praktisch jedermensch darunter leidet ohne es zu wissen.

redball Verdrängen ist ein Kind unseres Denkens und damit Großhirns …
Verdrängen ist ein Begriff aus der Psychoanalyse und meint das Unterdrücken von Unangenehmem.
Was so harmlos klingt, ist schlicht und einfach eine Katastrophe!
Dieses Unterdrücken kostet unendlich viel Energie, verspannt uns unsere Muskeln, was wiederum Energie kostet und engt uns unser Leben, unseren Horizont immer mehr ein, versteift den Körper und macht krank.
Dennoch handelt es sich um einen Vorgang, der tagtäglich in praktisch jedem von uns passiert!
Eine wahrlich ‚tolle‘ Leistung unseres Großhirns, das so viele so gern verteidigen … 😉

Um positiv zu enden: Unser Gehirn ist wunderbar!
Das Großhirn sogar schon so unfassbar wunderbar, dass wir gut daran tun, es gut zu ‚bewachen‘ und zu ‚führen‘! 😉

 


Kennst Du Mehlwürmer?

19. Februar 2013

motteDiese wenige Millimeter langen, maximal 1 mm dünnen Würmchen?
Nur die dummen Menschen nennen sie ‚Mehlwürmer‘!
In Wirklichkeit sind das ‚Schlauwürmer‘!

Was meinst Du wie klein deren Gehirn ist, gegenüber unserem!?

Und dennoch! Weißt Du, was die tun!?
Die knurpsen zielgerichtet und punktgenau aus jedem Getreidekorn nur den Keim.
Den einzig lebendigen Teil des Korns!
Die erkennen mit ihrem Instinkt, was wir mit all unserem Intellekt, mit all unseren Ernährungsberatern und Wissenschaftern nicht erkennen. Die wissen um das Wesentliche, erspüren den enormen Wert des Lebendigen!
Selbst wenn Menschen das ganze Korn (Vollwert) verwenden, freuen sie sich zwar über das Mehr an Inhaltsstoffen, vernichten aber dennoch (durch’s Erhitzen) das Lebendige.
Den ‚Nahrungsrucksack‘ des Korns, den Mehlkörper, den die Menschen fast ausschließlich verzehren, lassen sie völlig unberührt.

Und wenn sie kein ganzes Korn finden und durch widrige Umstände in menschliche Zivilisations- Oasen, oder ernährungstechnisch besser gesagt -Wüsten, ‚gespült‘ werden?
Dann, und nur dann werden sie zu Mehlwürmern. Oder wie ich kürzlich beim Entrümpeln einer Wohnung entdeckte, zu ‚Schoko- Würmern‘.

Ich leerte einen Uralt- Sack mit verschiedenen, einzeln eingepackten Schockostückchen verschiedener Sorten.
Ich hab einen wirklichen Lachanfall gekriegt als ich sah, dass unter all diesen Pralinen EINZIG die mit wenigen Haselnuss- Stückchen, und diese nur unter peinlichster Umgehung all der umgebenden Schokolade, angeknabbert wurden …

Aber der ‚Krone der Schöpfung‘ schmecken die ganzen Pralinen, schmecken all die Aromastoff- ‚veredelten‘ Produkte, schmecken all die Mehlprodukte, schmeckt diese ‚Zuckerschokolade‘, schmeckt all das künstliche Zeugs, das heute fast ausschließlich erhältlich ist.

Aber unser Gehirn ist groooooß!
Riesengroß, gegenüber dieses Mikrostecknadelköpfchen- Gehirns des Mehlwurms …
Und unser Gehirn ist gebildet!
Und wir sind zivilisiert!

Dafür brauchen wir auch Krankenhäuser, Ärzte und Medikamente und sind dennoch ständig krank.
So ein Zufall aber auch … 🙂

Ist es auch Zufall, dass die präzisesten und besten Chirurgen, die selbst von Menschen und Chirurgie- Profis eingesetzt werden die ‚Verwandten‘ der Mehlwürmer sind?
Würmer werden gerne und höchst erfolgreich als perfekte und hunderstel Millimeter genau arbeitende Wundenreiniger eingesetzt.

Daran denk, wenn Du Dir eventuell wieder mal eine Semmel oder einen Kuchen schmecken lässt. – Beides besteht genau aus dem Zeugs, das dumme Würmer nie anrühren würden … Aber uns schmeckts halt sooooviel gut! 😉

 


Der Regenbogen ist tot!

20. November 2012

Schon Johann Wolfgang von Goethe erkannte:

Wär nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt es nie erblicken …

und meinte damit, dass all unser Sehen und Leben sich unter unserer Sonne entwickelt und sich ihr angepasst hat.
Jedes Kind ist begeistert von den Farben des Regenbogens:

Die neue Farbspektralverteilung aber sieht so aus:

Das ist die Farbverteilung der EU- erzwungenen Energiesparlampen.
Es werden damit nicht nur unsere Augen betrogen, sondern uns auch noch der Großteil der Farben vorenthalten; Farbenklau sozusagen.
Dazu kommt noch, dass Sonnenlicht kontinuierlich scheint, die Glühbirne schon leicht (100 mal pro Sekunde) blinkte, die Sparlampe aber völlig unregelmäßig flackert. Auch wenn unser Auge zu träge ist, dies wahrzunehmen, sind diese Schwankungen sehr wohl in unseren Nervenbahnen nachweisbar und stehen sogar im Verdacht Stress auszulösen.

Was wollen wir uns eigentlich noch alles antun!?

Das Auge bekommt nicht, was es braucht. Denn Film, TV- Bild und elektrische Beleuchtung flackern und blinken was das Zeug hält.

Das Ohr bekommt nicht was es braucht. Denn Radio und CD sind längst digitalisiert und damit ebenso zerhackt wie das Licht.

Der Verdauungstrakt und Geschmackssinn bekommt nicht was er braucht. Denn der Würzbetrug ist essentieller Teil unserer Kulinarik.

Unsere Nase bekommt nicht was sie braucht. Denn künstliche Aromen sind nicht nur allgegenwärtig und ähnlich ‚lückenhaft‘ zusammengestellt wie Kunstmusik, sondern verfälschen uns so ziemlich das ganze Leben.

Unsere Haut bekommt nicht was sie braucht. Denn wir sind rund um die Uhr durch unsere Kleidung von der Umwelt isoliert und von Klimaanlagen thermostiert.

Unsere Muskeln bekommen nicht was sie brauchen. Denn wir ziehen es vor, es bequem zu haben.

Selbst unser Gehirn bekommt nicht mehr die Aufgaben, die es bräuchte. Denn wir haben ja Computer und Handys …

Hauptsache das Auto kriegt das Bezin und die Waschmaschine den Strom, den sie brauchen!

WIR funktionieren ja auch mit den falschen Inputs!
– Glauben wir !!! 😉

 


Gifte aus dem Supermarkt (5)

19. Juni 2012

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail diese Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

Fluor – Biowaffe in Zahnpasta, Salz und Trinkwasser?

Fluor ist ein Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Düngemittelindustrie und ist in den meisten, im Handel erhältlichen Zahnpasten als Kariesprophylaxe vorhanden. Auch Kochsalz wird fluoridiert, um dem sogenannten „Fluormangel“ entgegenzuwirken. In den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland und einigen anderen Ländern wird Fluor auch dem Trinkwasser zugesetzt, um – so lauten die offiziellen Statements – dem Fluormangel entgegenzuwirken und somit die Volksgesundheit zu fördern. Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschliesslich schädliche Wirkung hat. Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.

Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermässigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermässige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzveränderung) in Form von kreideweissen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt.

Fluor ist etwa zweimal so giftig wie Arsen. Schon seit 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangete goldenberg (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, nahrung und Luft mit Fluor. Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit zahnverfall in verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanade und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluorprophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen.

Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt. Später, anch Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch, von der Pharmaindustrie gesponsorten Ärzten als notwendigem Nährstoff, sollte Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der Aluminium- Stahl- und Düngemittelindustrie in riesigen mengen entstehenden Fluorabfälle sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor Allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluoridierten Zahncremes verwenden. Einige Wissenschaftler sagen, wer über einen längeren Zeitraum Fluorid auch in kleinen Mengen zu sich nimmt, wird nie wieder der Gleiche sein. Fluorid ist hochgiftig für unseren Körper, besionders für unser Gehirn. Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge experimentiert, um Leute ruhig und passiv zu machen, sodass diese verstärkt eine Obrigkeit akzeptieren und dieser treu folgen. Fluorid macht Sie im wahrsten Sinne des Wortes dumm. Sie verlieren Ihren inneren Pep. Sie verlieren Ihre Aggressivität, sich gegen Dinge zu wehren, die Ihnen andere Menschen und die Regierung auferlegen wollen. Und sogar im europäischen Raum soll das Trinkwasser fluoriert werden. So so sieht es jedenfalls der Codex Alimentarius vor, der am 1. januar 2010 in Kraft getreten ist.

18 Studien über Fluoride und dem Gehirn haben gezeigt, dass niedrige IQ-Werte bei Kindern in Verbindung mit erhöhten Fluorid-Werten stehen, auch nach Berücksichtigung anderer Faktoren die einen niedrigen IQ bewirken können wie zum Beispiel der elterliche Bildungsgrad, Bleibelastung, Jodaufnahme und Familieneinkommen. Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung dieses Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen…

„Mir wurde der gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der grossen chemischen Industriegesellschaft Farben (I.G. Farben) und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat – jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig, nicht körperlich.“ (Quelle: http://www.nirakara.de/Fluorose

Hier folgt eine Liste von Gegenmitteln, die mit der Nahrung aufgenommen werden und die Gefahr der Fluorose verhindern: Essen Sie saure Lebensmittel, wie zum Beispiel Zitrusfrüchte und viel Tamarinde. Halten Sie sich ausserdem an Tomaten, Kartoffeln und Vitamin C – haltiges Gemüse; auch Karotten un grösseren Mengen sind gesund für die Knochenbildung. Wenn Sie diese Nahrungsmittel in reichlicher Menge verzehren, wird dadurch das Auftreten von Fluorose bekämpft. Daneben wird auch der Verzehr von grünen Blättern, die viel Calcium enthalten helfen, die Fluorose abzuwehren. Alternativen zu fluoridierter Zahnpaste: Bio-Zahnpasten diverser Naturkosmetikfirmen, erhältlich in Bioläden, Reformhäusern und Apotheken. Alternativen zu fluoridiertem Kochsalz: Naturbelassenes Steinsalz, Ursalz, unjodiertes Meersalz, erhältlich in jedem Bioladen.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit genug Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.

Dieser Augenöffner über Fluor war der letzte Teil dieser Supermarkt- Gift- Serie. Morgen gehts weiter mit gaaaaaanz normalen ‚paradise your life‘- Tipps …

Hier noch einige links zur Fluor- Problematik:

http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-lüge/
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html
http://www.fluoride-history.de
http://www.jopejob.de
http://www.anschauenoderauch.net
http://www.ebensmittel.2013community.de
http://www.hannes-­pharma.de
http://www.familienforum.biz
http://www.kim-blog.info/2011/jod-glutamat-fluor-die-gifte-aus-dem-supermarkt/
http://www.youtube.com/watch?v=bzoP-­UMmqXY&feature=youtube_gdata_player

 


Schubladisieren …

30. April 2012
… nennt man u.a. die Vereinfachungen, die man tagtäglich vornimmt, um Menschen, Situationen, Arbeiten, etc. zu vereinfachen bzw. sie auf ein Wort zu reduzieren.
Das ist eine ganz wunderbare Fähigkeit und Strategie unseres Gehirns.

Ein Baby nimmt monatelang unzählige Eindrücke, Farben, Gerüche, Bewegungen, Geräusche, Stimmlagen, Berührungen, und, und, und von seiner Mutter auf um all das dann ‚Mama‘ zu benennen.
Im Laufe der Jahre lernt dieses Kind all die ursprünglichen Eindrücke zu benennen und könnte nun die ‚Mama- Schublade‘ wieder öffnen und alles was da drinnen ist aufzählen.

Warum ich das hier erzähle?
Weil es viel mit unserem Lebensglück zu tun hat!

Glück gedeiht ausschließlich auf Gefühlen, nicht auf Worten.
Und wenn doch, dann nur deshalb, weil wir mit den Worten Gefühle assoziieren.

Sind wir uns unseres Schubladisierens bewusst können wir besser unser Leben gestalten. Einerseits ist dieses Vereinfachen und ‚Auf-ein-Wort-reduzieren‘ sehr hilfreich um schneller voran zu kommen. Andererseits verdeckt es glücklich machende Gefühle.

Klar kann ich, um das Gespräch schneller fortsetzen zu können die Frage ‚Hast Du gestern den schönen Sonnenuntergang gesehen?‘ mit den Gedanken ‚Ah ja, Sonnenuntergang!‘ und dem Wort ‚Ja‘ beantworten. Ich kann aber auch die Bilder, Farben und Gefühle dieses Ereignisses wiederauferstehen lassen, in Erinnerungen schwelgen und mich mit dem Gegenüber in Details austauschen.

Weniger Sinn macht solch eine Detailtreue wenn ich jemanden etwas erklären will, Anweisungen gebe oder einen Schnellüberblick geben will.

So gesehen sind unsere Namen, die uns gegeben wurden, die wir uns geben auch nicht unbedingt immer ein Segen. Es macht einen Riesenunterschied ob man an jemanden mit dem kurzen Satz ‚Das müsste die/ der … jetzt sehen!‘ denkt oder ob man sich detailreich vorstellt wie der liebe Mensch sich in diese schöne Sitaution einfügen, wie er reagieren, aussehen, sich in ihr bewegen, etc. würde.

Dieses Wissen um ‚Abkürzen‘ oder ‚breit Auswalzen‘ macht es leichter sich immer bewusst zu sein

WIE man tickt und
OB man es wirklich in dieser Sitation SO will

In diesem Sinn: paradise your life !

 


Wiederholen

4. März 2012

Ja! Immer wieder wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wieder-holen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Immer wieder w i e d e r h o l e n !
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
Wiederholen!
So funktionieren wir. So funktioniert unser Gehirn!
Immer wiederholen!
Es bleibt nur, was immer wieder wiederholt wird.
Das wissen die Werbefuzzis und Medienmacher.
Das solltest auch Du wissen!
Um Dich nicht machen zu LASSEN, sondern Dich selber zu machen!
Wiederhole immer wieder
und wieder
und wieder
und wieder
und wieder
und wieder
und wieder
und wieder
und wieder
und wieder das, was Du werden willst!
Das wirst Du dann werden.
Wenn nicht, wirst Du das werden, was Mediennachrichten, Mitmenschen- Blabla und Werbung aus Dir machen.
Was das ist, ist rundum zu sehen … 😉
Ich liebe Dich!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du bist wunderbar!
Du brauchst bloß an Dich zu glauben und das zu wollen! 😉

 
PS: Hier genaueres über unsere Gehirn- Architektur und Funktion

 


Wir sind ‚Projektions- Weltmeister’

29. Januar 2012

Manche nennen unsere Wahrnehmung auch Plato’s Höhlengleichnis. Das meint nichts anderes als, dass wir Dinge für unsere Wahrheit halten, die mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun haben. Entweder handelt es sich um stark verzerrte Außenbilder oder überhaupt um, von uns, aus uns hinaus Projiziertes.
Genau besehen, ist beides kaum zu trennen. Konkret:

Das Problem:
Wir alle sind voller Hoffnungen und Illusionen, dass es etwas außerhalb von uns gibt, das uns Glück und Frieden bringen könnte. Was aber in uns ist, können wir außen nicht finden.
Wir werden bloß jedes Mal wieder enttäuscht werden, wenn eine weiterer Außenhoffnung von uns zerbricht.
All unser Schmerz kommt einfach nur von der vergeblichen Suche nach dem, was wir uns ersehnen, was aber dort nicht sein kann, wo wir suchen, da es in uns ist.
Alles was wir von unseren Problemen, Hoffnungen, Glaubenssätzen, etc. (aus uns hinaus) ins Außen projizieren, kann dort niemals repariert, berichtigt, geheilt werden. Denn dort ist es nicht!!!

Der Trick:
ALLES ist IN uns und kann da einfach verändert, gelöst und damit erlöst, werden.

Dieser Trick – jetzt kann ich es ja sagen – ist gar kein Trick!
Es ist die Realität!
Denn wir können nichts, absolut nichts im Außen erleben. Jeder Außenimpuls ist gebunden an unsere Sinne, an unsere Nervenbahnen, an unsere Gehirnverarbeitung.
Jeder Licht- oder Farbfleck wird zu einer Netzhaut- ‚Reizung’, diese zu einem elektischen Impuls. Dieser wird über Nervenbahnen geleitet (und dabei verändert) und im Gehirn mit Programmen in ein Bild integriert, das aus verschiedensten Quellen (Erinnerungen, Glaubenssätzen, anderen (Seh-)Nervenbahnen) gespeist wird.
Detto jeder Geruchs-, Tast-, Geschmacks- oder Geräusch- Impuls.
Das ist die Realität! Wir können nichts so wahrnehmen, wie es tatsächlich ist.
So weit, so unverrückbar.

Da unser Gehirn aber schon mal beim (teil)verändern ist, lässt unser Ego uns auch noch unsere Innenbilder ins Außen projizieren. Das spielt uns sozusagen von unseren eigenen Problemen und unerledigten Lernaufgaben frei und hängt die Schuld anderen um.

Als praktisches Beispiel:
Es macht einen Riesenunterschied ob man sagt:
Du hast mich verletzt“ oder ob man sagt:
„Danke, dass Du mir gezeigt/ gespiegelt hast, was in mir noch nicht geheilt ist“.
Ersteres ist eine Außenprojektion, zweiteres das Annehmen der obigen einfachen Fakten.
Für die Erledigung unserer Lernaufgaben und damit einem glücklichen Leben müssen wir bloß wieder daran erinnert werden, was tief drinnen ohnehin jedermensch weiß:

ALLES ist IN uns!

Das habe ich hiermit getan. 😉

 


Gegut

2. Oktober 2011

Nachdem was unsere Geschlechtlichkeit uns angenehmes beschert und wie sehr sie uns das Leben verschönert, dürfte es doch nicht ‚Ge-schlecht‘, sondern müsste es doch ‚Gegut‘, wenn nicht sogar ‚Gewunderbar‘ heißen 😉

Nicht lachen, aber so wie ich mir die Gehirnfunktionen vorstelle und erlebe (siehe ‚Hirn- Architektur‘) schwingt jedesmal bei ‚Geschlecht‘ auch das ’schlecht‘- Neuron an. Und da das mit unzähligen schlechten Erfahrungen bzw. deren Neuronen vernetzt ist, bekommt ‚Geschlecht‘ jedesmal einen negativeren Anstrich.
Vielleicht ist unter den LeserInnen hier ja einE KinesiologIn. Das müsst sich m.E. leicht austesten lassen.

Bis dahin, um nicht zu sagen ‚Im Zweifelsfall für‘ Gegut! 🙂

 


Hirn- Architektur

3. Juni 2011

Wir lernen und lesen so vieles.
Doch kaum jemand weiß wie unser Gehirn funktioniert.
Dieses Wissen wäre aber wichtig! Denn wie will man einen Wasserhahn reparieren, wie will man ordentlich Wäsche waschen, wenn man sich nie mit der Funktion eines Wasserhahns oder der Bedienungsanleitung der Waschmaschine auseinandergesetzt hat?
Ich will ganz laienhaft, aber doch fundiert versuchen dazu einige Hinweise zu geben.
Beginnen wir vielleicht mit der Psychoanalyse, die von so vielen so hochgehalten wird, die in unserer Gesellschaft für so unverzichtbar gilt.
Sie beruht auf der Überlegung, dass psychische Probleme auf
frühe(re)n Erlebnissen beruhen, die nur durch ein Wieder- Er- und Durchleben aufgelöst werden können.
Das ist m.E. grottenfalsch und belastend. Denn
   a) für den Körper ist es völlig wurscht und gleich schädlich, ob wir Schreckliches erleben oder ‚bloß‘ an Schreckliches denken. Also tun wir uns nichts Gutes, ‚ewig‘ in den alten Problemen ‚herumzurühren‘, uns wieder ihrer zu erinnern.
Und
   b) ist ein solches Problem mit neueren Gehirnfunktions- Erkenntnissen weit besser und effizienter zu lösen.
Und zwar wie?
Unser Denken und Erinnern beruht auf der Vernetzung von ca. 100 Milliarde Nervenzellen über ca. 100 Billionen Nervenbahnen (die über sogenannte Synapsen ‚zusammengesteckt‘ werden). Eine einfache Rechnung ergibt, dass somit jede Nervenzelle mit ca. 1000 anderen Nervenzellen verbunden ist.
Jede Nervenzelle steht für einen sehr einfachen und ursprünglichen Sinneseindruck, eine Farbe, eine Tonfrequenz, o.Ä.
Unsere, in der Sprache verwendeten, komplexen Begriffe werden durch entsprechende Vernetzungen aktivierter Nervenzellen dargestellt/ hervorgerufen.
Ein sehr, sehr stark vereinfachtes Beispiel:
Für ein Kleinkind, das erstmals einen Hund sieht, verbinden sich vielleicht die Nervenzellen für
weich, flauschig (durch die Berührung des Felles) mit
rot (der Hundezunge) und mit
‚wau wau‘ (das sich aber bereits wieder aus der Verbindung vieler Tonfrequenz- Zellen zusammensetzt).
Dieses einfache Netzwerk dreier Nervenzellen bedeutet für das Kind ‚Hund‘.
Jedesmal wenn es einen Hund sieht, werden diese 3 Nervenzellen aktiviert. Jedesmal, wenn das Kind an einen Hund denkt, werden diese drei Nervenzellen, wird dieses kleine Netzwerk aktiviert.
Mit jeder neuen Hunde- Erfahrung werden neue Nervenzellen an dieses Hund- Ur- Netzwerk dranverbunden. Geht es dann zur Schule und lernt lesen, werden z.B. die Buchstaben- Nervenzellen für H, U, N und D auch noch drangehängt.
Somit ist praktisch jedes Wort, jeder Begriff ein dreidimmensionales Nervenbahn- Gebilde das irgendwo im Gehirn aktiviert wird. In der nebenstehenden Darstellung wären durch die Fraben Gelb, Grün und Orange 3 Begriffe angedeutet.
Natürlich werden einzelne Nervenzellen von vielen unterschiedlichen Vernetzungen mitverwendet und miteingebunden. Genauso wie sich der Buchstabe ‚g‘ sowohl in ‚gut‘, als auch in ‚gerne‘ oder ‚Berg‘ findet.

Noch ein anderes Bild um diese Funktion darzustellen:
Verschiedene Orte auf einer Landkarte die durch Straßen verbunden sind können wir uns als Nervenzellen vorstellen. Die Verbindungsstraßen sind die Nervenbahnen, die nach und nach angelegt wurden.
So, und nun wieder zurück zu unserem ‚alten Problem‘:
Irgendein schlimmes Erlebnis hat uns einen ‚Straßenzug‘ im Gehirn angelegt, der nun jedesmal wieder als ganzer ‚aufleuchtet‘, sobald wir an nur einen der damals mitbeteiligten Eindrücke denken.

Häufiger verwendete Straßen und Pfade werden mit jedem Begehen breiter, und breitere Bahnen werden leichter und häufiger ‚aufgefunden‘ als schmale.
So legen wir uns immer dicker werdende Angstpfade im Gehirn an.

Was wir einmal gelernt haben bleibt gespeichert! Durch Hypnosesitzungen kann man nachweisen, dass nichts vergessen wird.

ABER, vieles wird verschüttet und überbaut von neuen Netzwerken!
Und das wäre auch schon der sinnvollste Ansatz!
Nicht versuchen, alte Netzwerke aufzulösen, sondern ‚Umleitungen‘ zu bauen.
Das sieht in der Praxis so aus, dass man alle Dinge, Begriffe und Erinnerungen ‚in liebevoll verzeihendes Licht taucht‘, praktisch alles Denken mit der Nervenzelle der Liebe verbindet. Dadurch bauen wir uns förmlich wunderbar breite ‚highways‘ zu all unseren Lebensbereichen und wir verfallen nie mehr auf die Idee die alten Angst- und Negativ- Wege die wir uns früher irrtümlich angelegt oder die uns angelegt wurden zu ‚begehen‘.