Mobilfunkstrahlung

20. Mai 2011

Eine Schweizer Studie bestätigt Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung

Dazu schreibt der ORF:

Handystrahlen verändern biologische Prozesse
Eine breit angelegte Schweizer Studie hat bestätigt, was sich in der Forschung schon bisher abgezeichnet hat: Handystrahlen verändern biologische Prozesse im Körper des Menschen. Ob sie krank machen, ist aber noch unklar.
Die Körperzellen können sich durch Handy-Telefonieren verändern, bestätigt der Leiter des Schweizer Forschungsprojekts, Alexander Barbely: „Es gibt leichte Veränderungen im Gehirn, es gibt Veränderungen in den Zellen, was diese bedeuten und ob diese für die Gesundheit überhaupt einen Effekt haben, ist bisher nicht geklärt. Leute, die sehr vorsichtig sein wollen, sollen das auch weiterhin sein.“
Wenn Menschen tagsüber viel mit dem Handy telefonieren, verändern sich die Hirnströme im Schlaf. Eine Gesundheitsgefährdung bedeutet dies aber noch nicht, erklärt der Pharmakologe Peter Achermann von der Universität Zürich: „Wenn wir das mit Kaffee trinken am Nachmittag vergleichen, dass kann auch die Gehirnströme im Schlaf verändern oder verändert sie im Schlaf. Und da würden wir nicht sagen: das ist ein gesundheitliches Problem.“
Die Untersuchungen zeigen auch, dass die elektromagnetische Strahlung im Erbgut vermehrt zu Strangbrüchen führen kann. Die DNA wird zwar nicht geschädigt, doch noch ist unklar, welche Auswirkungen dies auf die Gesundheit hat.

Danke, liebe Beschwichtigungsschafter!
Dann können wir also unbesorgt beim Telefonieren unseren Kaffee weitertrinken … 😉
Was sind schon ein paar Änderungen in Gehirn, Zellen und biologischen Prozessen!? Wird schon nicht alles in uns soooo viel Sinn haben …
Und ‚Strangbrüche‘! Was brauchen wir in dieser läppischen DNA überhaupt so unnötige Stränge!? …
Wurde doch wirklich schon Zeit, dass da mal ordentlich eingegriffen wurde! 😉

 


Äthiopien- Februar

30. Januar 2011

Liebe Leute,
ich verabschiebe mich für 4 Wochen nach Äthiopien, unserer ‚Wiege der Menschheit‘.
Wenn ich dort Internetzugang habe, gibt’s Erlebnis- Berichte, wenn nicht, mich wieder ab Anfang März mit einer Serie darüber, wie unser Gehirn funktioniert und wie wir uns mit diesem Wissen alles Schlechte, Unangenehme, Verletzende, etc. ersparen können. Ein Artikel warum Menschen lachen, wenn sie von ihren Ess- und Lebens- ‚Sünden‘ erzählen. Ein Artikel über das neue pYl- Zeitalter und vieles, vieles mehr.
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, freu mich auf’s Wieder- Austauschen, – bis denne
payoli

PS: Morgen noch ein kleines Gratis- ebook zum downloaden über die schönste und mittlerweile wichtigste Sache der Welt: Wie man richtig liebt