Ampel- Grün flitzt!

14. September 2015

Ampel_grünMit grünen Ampeln geht’s dahin!
Du stehst doch sicher auch nicht gerne vor roten Ampeln, oder?

Dann mach es auch in Deinem Leben so!
Schalt‘ Deine Ampel auf grün, auf Ernährungs- Grün!
Iss überwiegend Grünes! Wildkräuter, Gemüse, Gras, Blätter, Algen …
Und das roh!
Denn roh gibt nochmal einen Turbo auf das Grün.

Der Gott da oben ist doch nicht blöd! Der setzte uns doch nicht in eine Welt, die nicht passen würde für uns!
Ampel_rotUnd wie ist die Welt überwiegend bzw. wie ist sie da, wo er uns reinsetzte, ins Paradies sozusagen?
Grün!
Deshalb sollten wir auch das Grün essen, das noch dazu auf uns wartet. Anstatt des Fleisches, das selten ist, vor uns davonläuft oder sogar sein Leben verteidigt.
Ansatt dem vielen Gebratenen, Gebackenem, Gekochtem, Pasteurisiertem, Angebautem, Gedüngtem, Geerntetem, Verarbeitetem … Alles sehr mühevoll, – unnötig mühevoll!
Das ist sozusagen alles eine ‚rote Ampel‘.
Steh nicht unnötig vor ihr!     😉

 

 

 

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Kühlschrank? – Greens- Schrank!

22. November 2013

Unglaublich, was die Industrie nicht alles an modernen Geräten anbietet!
Vom selberfahrenden, also halbintelligenten Rasenmäher und Staubsauger bis zum Brotbackautomaten, vom spracherkennenden iPhon bis zum aufwändigsten Kaffee- Automaten.

Greens-SchrankWarum aber gibt es noch keinen Frischgrün- Automaten!?
Eine Art Kühlschrank, in dem auf verschiedenen, herausziehbaren Ebenen immer optimal gezogenes weil frisch gegossenes, optimal belichtetes und temperiertes Grün oder Gemüse sprießt.

Jaja, ich weiß! Ist unnatürlich und klingt aufwändig und umständlich, obwohl es für heutige Technik ein Kinderspiel wär‘ …
Naja, ist eben der alte Techniker wieder mal durchgebrochen in und mit mir … 😉
Muss auch nicht sein. Denn das Herumsuchen im Freien ist ja für sich schon eine Freude und ein wunderbarer Teil unseres Lebens.
Dennoch, gemessen an all diesen vielen, völlig unsinnigen Automaten …
Und angesichts des nun bald wieder einziehenden Winters …. Eine Überlegung wär das doch wert, oder?

Die Idee ist jedenfalls nicht geschützt. Ich schenke sie sozusagen der Welt. Vielleicht gibt’s das ja bald und bereichert unser Grünangebot, im Sinne von

paradise your life !

 

PS: Aber auch die Nicht- Technikfreaks kann ich beruhigen. Das allermeiste Grün und Wildgrün wächst auch im Winter bei Außentemperaturen.
Wer sich das Buddeln im Schnee oder unter Laub ersparen will, kann draußen in der Erde eine bodenlose ‚Kiste‘ aus Isolierplatten versenken und diese oben, aufklappbar, mit einem (ev. ausrangierten) Isolierglas- Fensterflügel abdecken. Darin wächst (Wild-)Grün auch im Winter wunderbar!
– Bei Schönwetter lüften!

 

 


Alle Jahre wieder

24. Oktober 2012

Draußen wird es kühler und die Fragen wie man auch im Winter mit ‚dieser schrecklich kalten Rohkost durchkommt‘ häufen sich.

Nichts einfacher als das!

1. Rohkost bedeutet nicht automatisch ‚kalt‘, sondern bloß, nicht über 42°C erhitzt!
Man kann sich also sehr wohl seinen smoothie, seine Suppe mit warmem Wasser mixen oder nachträglich etwas anwärmen. Auch warme Teller vermitteln oft schon ein angenehmeres Gefühl.

2. Den Uralt- aber dennoch Grottenfalsch- Glauben, dass warmes Essen wärmt kannst Du umgehend vergessen. Das Gegenteil ist wahr! Gerade Kochkost verdickt das Blut, verstopft die dünnen Peripherie- Blutgefäße und schafft damit schlechter durchblutete und deshalb kalte Extremitäten.

3. Im Winter Kühles und Kühlendes meiden! Also nichts direkt aus dem Kühlschrank und weniger – im Winter oft unreifes, unsaisonales – Obst, essen.

4. Im Winter mehr Warmes und Wärmendes! Also warme Suppen, angewärmte Speisen und mehr ‚Dichtes’/ Energiereicheres wie Gemüse, Nüsse, Samen, Sprossen, Trockenfrüchte, wärmende Gewürze (Ingwer, Kren, Zimt, Pfeffer, Kardamom).

5. Natürlich ist besonders im Winter auch darauf zu achten ausreichend viel zu essen.

6. Tees sind natürlich nicht roh. Doch wer es partout nicht lassen kann und für Menschen in Umstellungsphasen kann schon mal eine Tasse Tee angenehm erwärmend sein.
Bedenken sollte man allerdings, dass sehr heißer Tee einen Teil der nützlichen Mund- und Speiseröhren- Bakterien vernichtet!
Als Alternative – für mich die absoluten, rohköstlichen Getränke- Spitzenreiter in kalten Zeiten – bieten sich aber auch die wunderbaren Rohkakaos an …

Mit dieser ‚Ausrüstung‘ kommst Du locker und genussvoll durch den Winter! Allein schon die vielen süßen Roh- Köstlichkeiten (um die Advent- und Weihnachtszeit) machen so richtig Appetit auf kalte Zeiten … 😉

 


‚Gaumenkitzel‘

2. Februar 2012

Wir wurden von der Evolution, oder wenn Du willst, von der Schöpfung mit einer ganz wunderbaren Funktion ausgestattet:

Das, was uns am besten schmeckt,
ist auch (in diesem Moment) das absolut Beste für uns

Damit brauchen wir weder Ernährungsratgeber noch Ärzte. Diese geniale Zusammenarbeit von Geruchs- und Geschmacksinn mit den Bedürfnissen unseres Körpers brachte uns bestens durch Millionen von Evolutionsjahren. Ein gesünderes, einfacheres und genussvolleres Leben gibt es nicht!
Man isst einfach immer das, worauf man Lust hat bzw. was einem am besten schmeckt. – Und tut sich damit etwas Gutes!

So weit, so wunderbar!
ABER leider haben wir uns dieses Geschenk, das neben lebenslangem Genuss auch zu ebenso langer Dauergesundheit führte, ganz gehörig versaut. Wir haben zwar mit viel Raffinesse aber auch mit viel Kurzsicht begonnen, unsere Speisen zu verarbeiten, zu mischen, zu würzen (siehe auch ‚Der Würzbetrug‘).
Damit wird unser Körper um die Speisen und Inhaltsstoffe gebracht, die er für seine einwandfreie Funktion bräuchte. Stattdessen wird ihm Nichtbenötigtes reingewürgt, das er erst wieder mühsam entsorgen muss.
Fatalerweise schmeckt uns aber dieses ‚Mogel- Essen‘!
Wir sind es von klein an gewohnt und wollen häufig nicht davon lassen.
Und ebenso fatalerweise funktioniert diese obige, einfache Gesetzmäßigkeit mit unseren heute gewohnten, verarbeiteten Nahrungsmitteln nicht mehr.
„Mein Körper verlangt nach Schokolade/ Bier“ ist schlicht und einfach Unsinn bzw. Selbstbetrug oder gar die Bemäntelung einer gefährlichen Sucht.

Doch die guten Nachrichten sind:

a) WIR sind die Chefs in uns! – Nicht unser Geschmack!
WIR können bestimmen, WAS wir essen. Wir sind nicht der Sklave unserer Gewohnheiten und Sozialisationen.
Und die nicht minder wichtige ‚gute Nachricht‘:

b) Uns schmeckt, was wir gewohnt sind!

Oder anders gesagt: Wir essen nicht was uns schmeckt, sondern uns schmeckt, was wir (lange genug) essen.
Ein Aborigine schwärmt genauso von seinen gegarten Engerlingen, wie ein Wiener von seinem Schnitzel oder ein Amerikaner von seinen Marshmallows.

Was also ist die Konsequenz aus diesen Fakten?
Du brauchst bloß für einige Zeit wieder dem ‚Chef‘ in Dir die Führung überlassen und artgerechte Nahrung, also unverarbeitete Früchte, Gemüse, Nüsse und Samen essen und Du wirst Dich an diese feinen Geschmäcker gewöhnen und sie bald nicht mehr missen wollen.
Ja, es ist sogar so, dass Du dann nicht mehr verstehen wirst können, wie Dir je all dieses fadgekochte, verbrannte, übersüßte, versalzene und überwürzte Zeugs schmecken konnte.

Diesen Geschmacks- und Zufriedenheits- ‚Rausch‘ würde ich mir an Deiner Stelle nicht entgehen lassen … 😉

 


Was noche ich im Winter?

28. Januar 2012

Nach langer Zeit wieder einmal etwas aus der Rohkost- Küche!
Wer es schon vergessen hat: Hier wird nicht gekocht, gedünstet, gebraten, geschmort, gebacken, nichts wird hier erhitzt! Nur so bleiben alle Inhalts- und Vitalstoffe erhalten und bleiben, was auch wir lange bleiben wollen: lebendig! 😉

Tja, und nicht kochen, nenne ich eben nochen

So! Was gibts bei mir im Winter?
Heute 3 unterschiedliche, aber sehr, sehr leckere Dinge:

Das einmalig sensationelle payoli- Sauerkraut bzw. milchsauer eingelegtes Gemüse
der fulminat sämige Schmeichel- Roh- Kakao a la payoli und der
einzigartige wunderbare Salat Helmut

Milchsauer einlegen hatte ich früher angesichts dieser teuren Gärtöpfe und angebotener Einsäuer- Seminare immer für sehr kompliziert gehalten.
Das ist es absolut nicht! Im Gegenteil, winzigste Heinzelwesen nehmen einem dabei fast die ganze Arbeit ab und es wirkt wie Zauberei. Es entsteht ohne Zutun ein Produkt, dass mit dem Hineingegebenen nichts mehr zu tun hat, sondern nur mehr grenzgenial schmeckt!
Ich verwende Sauerkraut oder eingesäuertes Gemüse immer wieder auch gerne als Geschmack- Geber in Salaten, statt Marinaden oder Dressings.
Prinzipiell: Sauerkraut IST milchsauer eingelegtes Gemüse. Es hat bloß einen eigenen Namen bekommen bzw. ist damit bekannt.
Ich sag auch gleich wie Ihr zu bestem Sauerkraut kommt. Ihr könnt aber dasselbe mit jedem anderen Gemüse (Kohl, Wirsing, Rot-, Weißkraut, Karotten, Zucchini, Kohlrabi, Radi, Broccoli, Karfiol, Kürbis, etc.) mit jeder beliebigen Gemüsemischung auch machen. Auch Gemüsereste wie Strünke und harte Außenblätter eignen sich hervorragend zum Einsäuern.

Also:
– 1 Kopf Weißkraut in feine Streifen hobeln, mit
– Salz durchmischen (auf 1kg Kraut ca. 10g Salz, es geht auch mit weniger, dann muss aber mehr gestampft und gequetscht werden), mit
– Kümmel oder Wacholderbeeren, Lorbeerblättern o.Ä. würzen
– Einige Stunden bei Zimmertemperatur zugedeckt stehen lassen; immer wieder durchmischen
– Schichtweise in Einsiedeglas geben und jeweils fest andrücken.
– Ist das Glas voll, nocheinmal fest zusammenpressen
– Nun sollte der entstandene Saft das Kraut bedecken
– Mit kleiner Untertasse oder schönen Halbedelsteinen beschweren
– Glas verschließen und 2- 3 Tage bei Zimmertemperatur dunkel stellen (ev. auf Teller, da es überschäumen könnte)
– Danach für einige Wochen kühl (unter 15°C) und dunkel stellen.
Fertig!
Herrlich!

 

 
An kalten Winterabenden liebe ich diese Getränk – naja oft mach‘ ich ihn mir so dick, dass er schon fast einem Dessert ähnelt – über alles. Ich hoffe, auch Du hast viel Freude dran:

– 1 kleine Handvoll Cashew- Nüsse oder Mandeln im Mixer mit
– einigen Kakaobohnen fein mixen. Mit
– 3- 5 entkernten Datteln und
– etwas warmem Wasser nocheinmal bis zur glatten Konsistenz durchmixen.
– Mixbecher (300 ml) mit warmem Wasser auffüllen und
– nochmal kurz aufmixen.
Fertig!
Herrlich!
Nett auch mit einer Messerspitze Zimt dazu!

 

 
Den Helmut Salat den M. Zeilfelder kreiert und Helmut Wandmaker gewidmet hat bringe ich hier, weil ich so vielen Leuten schon davon erzählt hab, dass nun endlich auch das Rezept dazu folgen sollte.
Bei meinen Kindern und Besuchern war dieser Salat schon vor ca. 20 Jahren höchst gefürchtet. Ich war nämlich so verrückt danach, dass ich vielleicht etwas übertrieben und ihn zu oft serviert habe.
Ich hoffe, das ist Euch genug Ansporn, ihn sofort auszuprobieren!

– 1/2 Blumenkohl und
– 1 Brokkoliröschen in kleine Stücke teilen.
– 2 weiche Avokado schälen, entkernen und in kleine Stückchen zerkleinern.
– 2 Paprika, rot und gelb würfelig schneiden,
– 2- 3 Bananen in Scheiben schneiden.
– 1 große Handvoll Rosinen
– 1/2 Handvoll Kürbiskerne oder Piniensamen
– 1 Bund Petersilie oder Schnittlauch fein hacken.
– 1 Messerspitze weißen Pfeffer
– 1/2 Bund Frühlingszwiebel klein schneiden.
– 1 cm Meerrettich schälen und reiben
– 1 Zitrone und
– 2 Orange auspressen.
– Alle Zutaten kräftig durchmischen
Fertig!
Herrlich!
Lass ihn Dir gut schmecken!

 


Schönheit (8)

17. Januar 2012

So! Nun zum letzten Teil dieser Schönheits- Serie.
In Schönheit (1) bis Schönheit (6) hast Du sowohl Erstaunliches bis Grundlegendes erfahren. In Schönheit (7) habe ich mit detailierten Tipps begonnen, die auch denen eine Hilfe sein können, die keine grundlegende Umstellung ihrer Lebensweise wollen oder schaffen.
Heute die nächsten und letzten 10 Tipps:

harmonische Beziehungen und Netzwerke
Wir sind als soziale Wesen angelegt und können nur als solche glücklich und gesund sein und bleiben. Man kann es drehen und wenden wie man will: Ohne harmonische Kontakte und gelebte Liebe ist unser Immunsystem geschwächt, was natürlich auch einiges ‚Unschöne‘ (Fieberblasen, Körpergeruch, Pickel, etc.) hervorruft.

Wasserfilter
Wir bestehen zu über 70% aus Wasser und sind dementsprechend von gutem Wasser abhängig.
Gutes Wasser findet sich primär in Frischsäften, Früchten, Gemüsen, Gräsern. In zweiter Linie in destillierten oder gefilterten und neu informierten Wässern.
Neuinformation kann geschehen durch positive Aufschriften auf den Trinkgläsern, durch Unterlegen oder Einwässern von Naturstoffen wie z.B. Blättern, durch postiv liebevolles Besprechen oder durch liebevolle Gedanken.
Gift- und Belastungsstoffe sind damit nicht aus dem Wasser zu bekommen. Dazu bedarf es physikalischer Wasserfilter (z.B. durch Kohlefilter oder Umkehr- Osmose).

Frischsäfte
Das besten und effizientesten Entschlackungs- und Vitalisierungs- und damit Verjüngungsmittel sind Frischsäfte aus Obst und Gemüsen.

Basische Masken und Einreibungen
sind wunderbare Verjüngungsmittel
Dabei ist es günstiger, z.B. Gurken (kalt!) zu pürieren, da damit ein besserer Hautkontakt möglich ist.
Diese Auflagen wirken dadurch, dass sie mit ihrer basischen Wirkung die Haut entsäuern.

Seifen und Shampoos
sollten nach und nach tabu werden. Die Haare z.B. sind mit Ghassoul, das ist eine Art Lavatonerde, die früher nur Königen vorbehalten war, ganz wunderbar zu reinigen.
Seifen sollten zumindest, solange man sie noch verwendet, das natürliche Glyzerin enthalten, was leider bereits sehr selten ist.

SOD
SOD heißt Superoxid- Dismutase und ist gemeinhin DAS Verjüngungshormon schlechthin.
Die Liste der ‚Wunderwirkungen‘ dieses Enzyms ist fast endlos. Es repariert die DNS, schützt vor Radioaktivität und vollbringt unzählige weitere Wunder. Die beste natürliche SOD- Quelle ist frischer Gerstengrassaft!

Regulat
ist eine relativ teure aber effiziente Mischung aus natürlichen Enzymen, die in Apotheken erhältlich ist.
Es ist ein wunderbares Schlackenlösungs-, aber kein Dauer- Mittel. Auch können Erstverschlimmerungen damit auftreten.

Rotbuschtee und Kombucha (nicht der fertige/ gekaufte!)
sind sehr effiziente, gesunde und nebenwirkungsfreie ‚Depotauffüller‘.

Rohköstliche Cracker anstatt Brot
So überstrapaziert der Begriff des ‚Täglichen Brotes‘ ist, so fatal sind seine negativen Wirkungen (siehe auch ‚Leben ohne Brot‘) und so wunderbar ist die Wirkung von Essenerbrot oder rohköstlichen Crackern (siehe ‚Unser tägliches Brot‘).

Entkalkungskur
Mit artgerechter Ernährung hat man kein Verkalkungsproblem. Davor bzw. mit ‚Normal- Ernährung‘ aber, ist ein sehr einfaches Rezept sehr hilfreich:
   3 Bio- Zitronen mit
   3 Knoblauch- Zwiebeln
   im Mixer pürieren, mit
   1 l Wasser aufgießen
   kurz aufkochen und
   abseihen.
   Täglich ein Schnapsglas voll trinken.

 
Mit diesen Tricks schlägst Du den Verfallserscheinungen ein Schnippchen und verbesserst Deine jugendliche Gesund- und Schönheit.
Langfristig kann nur eine möglichst artgerechte Lebensweise empfohlen werden. Nur sie entspricht unseren Ur- Bedürfnissen und erhält, heilt und regeneriert uns dementsprechend optimal.

Nirgends wirst Du eine umfassendere und einfachere Anleitung zu einer umfassenden Gesundheit und jugendlichen Schönheit finden. Alles was Du zu tun hast ist, alle Punkte zu befolgen.
Das aber, wird Dir, hast Du ersteinmal den Entschluss gefasst, keinerlei Mühe bereiten, sondern wird Dir bald zu einer liebgewonnenen Selbstverständlichkeit werden und Dir noch lange, viel Freude bereiten …

 


Essens- Spiele

27. Oktober 2011

Wir haben zwar gelernt, dass man mit dem Essen nicht spielen soll.
Doch hörten wir auch oft genug, dass man drei warme Mahlzeiten pro Tag braucht.
Da wir mit der ‚Missachtung‘ des Zweiteren mehr als gut fahren, können wir, denke ich, auch mal mit dem Essen spielen 😉


 
Sieh Dich mal um im Internet, was es da unter dem Stichwort ‚Gemüseschnitzen‘ alles gibt! Wahre Künstler tummeln sich da! Und sogar Gemüseschnitz- Wettbewerbe gibt es bei denen sie sich messen …
Herrliche Dinge!
Ein paar einfache Tricks kann man sich da schon abgucken …