Verdufte …

6. Februar 2014

Achselduft… Wohlgeruch!
Oder noch einfacher gesagt: Dufte!

Dufte nicht nach Aromaölen, Parfüms, Deodorants oder Hautcremen!
Dufte nach Dir! Verströme Wohlgeruch!

Oft schon habe ich gelesen, dass heilige Menschen besonders gut duften sollen. Früher dachte ich, das müsse mit hoher Spiritualität zusammenhängen. Konnte es mir aber nicht wirklich genau erklären.
Heute weiß ich es! Es hängt tatsächlich mit Spiritualität bzw. hohem Bewusstsein zusammen. Und ist auch noch ganz leicht erklärbar!
Bewusste Menschen nehmen mehr wahr. Nehmen mehr von ihren Körpersignalen und mehr von ihrer Umwelt wahr. Deshalb ernähren sie sich bewusster, einfacher und natürlicher.
Ein spiritueller Mensch wird wohl kaum Tier- Leid oder Tod auf sich sich laden um seinen Geschmacksinn zu befriedigen. Auch werden Menschen, die bewusst hinsehen können, wohl kaum lebendige Lebensmittel, wie die Natur sie uns schenkt, unter hohem Energie- und Arbeitsaufwand denaturieren. Spirituell höherentwickelte Menschen werden sich natürlicher ernähren aus Respekt vor der Mitwelt und dem Planeten.

Das ist der Grund, warum sie auch besser duften!
Denn aus dem Körper herauskommen kann nur, was zuvor eingefüllt wurde!
Das ist der Grund warum solche Menschen völlig geruchlos sind oder sogar ganz bezaubernd duften.

Stell Dir vor, Du erwachst morgens und es duftet unter Deinen Achseln so berauschend, dass Du Dich umgehend ablecken musst.
Ja! Lach nur! Oder schüttel den Kopf! Aber das gibt es. Das ist wunderbar!

Oder bei Deinen Kindern oder Deiner PartnerIn! … Ein Hauch von Himbeer im Ohr oder eine Spur Zitrus oder Kokos am Haaransatz! Herrlich!

Detto nach schweißtreibender Beschäftigung oder nach dem Klo- Gang!
Wenn man reines Wasser schwitzt und absolut geruchlos und nicht schmutzend ausscheiden kann: Ein wunderbares Lebensgefühl!

Ich weiß, niemand gibt zu, dass es nach ihm stinkt am Klo. Doch ich hab schon nach zu vielen ‚feinen Herrschaften‘ – und trotz der, in der verdummenden Werbung aus der Klomuschel auffliegenden Blüten – Toiletten benutzen müssen die erbärmlich gestunken haben.

Ich habe sogar von einem Arzt gehört, der ein operatives Verfahren entwickelt hat, um die Schweißproduktion in den Achselhöhlen zu unterbinden. Von erschreckend vielen jungen – aber offensichtlich schlecht ernährten – Leuten wurde dieses Angebot angenommen. Mit dem zweifelhaften Erfolg, dafür woanders schweißnässer zu stinken und den Eingriff wieder rückgängig machen zu lassen.
Dabei gibt es nichts Einfacheres und Köstlicheres als zum Beispiel statt eines Schweinsbratens eine vollreife Ananas zu verspeisen
– und nach ihr zu duften … 😉

Und wann verduftest Du? 🙂

 

 

 


Die payoli- Nase

27. Januar 2014

payoli- NaseGerade an der Nase spiegelt sich unsere zivilisierte und überhebliche Einstellung zum Körper und zur Natur ganz besonders stark. Gilt doch unser Riechorgan als das animalischte, oft sogar als ein niederer Sinn. Dabei haben wir es mit einem Wunder unvorstellbaren Ausmaßes zu tun!

Unsere Nase besitzt 30 Millionen (!) Riechzellen die allesamt wöchentlich erneuert werden.
Diese Vielzahl an Geruchsrezeptoren teilt sich in 350 Typen auf. Man könnte sagen, unser Riech- Alphabet besteht aus 350 Buchstaben und jeder Geruch setzt sich aus einem, wenigen oder vielen dieser Buchstaben zusammen.
Unser Geruchssinn ist 24 Stunden am Tag – auch im Schlaf – aktiv.

Leider aber haben wir das Riechen völlig verlernt.
Nicht nur, dass es durch Umwelteinflüsse und nicht artgerechte Ernährung abgemindert wurde, trainieren wir das Riechen auch nicht mehr.

Beobachtet man Tiere, sieht man, dass praktisch alles, immer aber die Nahrung genauestens berochen wird. Das trainiert und verbessert den Geruchsinn!
Wie jeder Somelier weiß, ist Riechen und Schmecken erlern- und trainierbar nach der einfachen Formel: Je mehr wir bewusst riechen und schmecken, desto mehr Geruchs- und Geschmacksbilder werden eingespeichert und desto feiner und treffsicherer werden diese Sinne.
Das beste Gehirntraining ist also weder Kreuzworträtsel noch Sudokas zu lösen, sondern bewusst zu schnüffeln.

Frauen haben den besseren Geruchssinn und wählen damit sogar ihre Partner aus. Dabei riechen sie sozusagen die männliche DNA und wählen deshalb als Geschlechtspartner immer Männer mit einer möglichst weit von der eigenen abweichenden DNA. Damit beugte die Evolution der Inzucht vor, da nahe Familienangehörige mit ähnlicher DNA für die jeweilige Frau unatraktiv riechen.
Man konnte sogar zeigen, dass dieses Auswahl- Muster nur vor einer Schwangerschaft gilt. Kaum ist die Frau schwanger findet sie ähnliche Gerüche und damit DNAs anziehender, was sie näher zu ihrer Familie rücken lässt und damit dem werdenden Kind mehr Sicherheit im Familienverband beschert.
Interessant ist auch, dass sich Geruchsrezeptoren überall im Körper, z.B. im Darm, in der Vorsteherdrüse, in der Haut, etc. befinden und dort zwar nicht riechen, aber dennoch auf bestimmte Gerüche reagieren.

Dass die größte Ansammlung von Geruchsrezeptoren sich aber direkt beim Nahrungs- ‚Eingang‘ befindet, sollten wir als Aufforderung oder Garant sehen. ‚Aufforderung‘ unsere Lebensmittel mehr und besser zu beriechen und ‚Garant‘ dafür, dass wir allein mit diesem Geruchs- Check bestens durch die Jahrmillionen der Evolution kamen.
Gewöhn Dir an, alle Nahrung zu beriechen, Deine Nahrung nach dem Geruch auszuwählen.
Auch während des Essens sollte man immer wieder Nachspüren, Nachriechen und sofort zu essen aufhören, wenn die Speisen nicht mehr so verlockend schmecken. Für die Instinktos, das sind Anhänger einer Rohernährungsart nach G.C. Burger, ist diese Art zu Essen essentieller Teil ihrer Ideologie.

Ein gut trainierter Geruchssinn könnte uns auch viele Vergiftungen und Belastungen ersparen. Denn die Nase ist ein hochsensibles Organ, das es in puncto Genauigkeit mit besten Analysgeräten aufnehmen kann.
Wer z.B. den penetrant stechenden Geruch von Diabetikern kennt, kann ermessen, wie sehr wir diesen wunderbaren Sinn NICHT nutzen. Absurderweise werden Diabetiker- Kindern teilweise schon Diabetes- Hunde zur Seite gestellt, die vorm gefürchteten Hypo warnen sollen, anstatt mit Kindern öfter ihren Geruchssinn zu trainieren.
Also ‚ermächtige‘ Deine Nase, Dir durch’s Leben zu helfen und es Dir unendlich zu bereichern!

 

 

 


Destilliertes Wasser

15. November 2012

Eine selbsterlebte Uralt- Geschichte an die ich kürzlich wieder erinnert wurde:

Lang, lang ist’s her, da wollte ich die Wirkung destillierten Wassers an mir ausprobieren. Denn es geht die Theorie, dass solch ein Wasser ‚absolut leer‘ und damit besonders aufnahmefähig für Abzutransportierendes sei.
Ich fuhr mit meiner 25l- Ballonflasche zu einer bekannten Drogerie, von der ich wusste, dass da selbst destilliert wurde, ließ mir die Flasche füllen, fuhr heim und kostete.
Das Wasser schmeckte seeehr neutral. Ich begann meine Versuche und Beobachtungen.
Irgendwann holte ich eine weitere Flasche. Auch sie war ok.
Bei der dritten Flasche spieh ich den ersten Schluck gleich wieder in weitem Bogen aus. – Ich möchte dazusagen, dass ich mich damals schon einige Zeit rein rohköstlich ernährte und sehr wohl eineSensibilisierung meiner Sinne beobachtet hatte.

Ich rief die Drogerie an. Die Leute beteuereten, dass von ihnen aus alles in Ordnung sei.
Ich ließ meine Frau kosten. Auch sie konnte nichts Verdächtiges, konnte keinerlei Geruch oder Geschmack wahrnehmen.
Ich kostete abermals: Unerträglich! Widerlichster Kunststoff- oder Chemie- Geruch und Geschmack!
Ich ließ meine Kinder kosten: Alles in Ordnung. Reines Wasser.
Bevor ich an meiner Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln begann, bat ich um einen Blindversuch. Meine Kinder verbanden mir die Augen und ließen mich abwechselnd vom neuen und vom alten destillierten Wasser und zwischendurch auch von unserem Leitungswasser kosten. Ich ‚erriet‘ alle Proben eindeutig richtig!

Ich fuhr zur Drogerie und ließ mir den Herstellungs- Prozess erklären.
Die Lösung des Rätsels war, dass ich die ersten Male das Wasser direkt von der Destillationsanlage in die Flasche gefüllt bekam. Die dritte Befüllung aber kam aus dem Zwischenspeichertank der Drogerie. Dieser war aus Kunststoff, aber als lebensmittelecht abgenommen und überprüft. Zusätzlich noch, wurde jede Wasser- Charge mit einem Leitwert- Messgerät auf Reinheit überprüft.
Auch mir wurde diese Messung vorgeführt und tatsächlich: Das Wasser war weit unter seinem Grenzwert. Dennoch stank und schmeckte es absolut scheußlich!

Als ich auch noch erfuhr, dass die Hauptabnehmer Firmen waren, die damit Infusionen herstellten, schickte ich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. Ich habe von dieser nie mehr etwas gehört …
Vermutlich wird dieses ‚Sauzeugs‘ auch heute noch in den Krankenhäusern den Schwächsten der Schwachen eingefüllt …
Prost!

 


Es gibt Dinge …

14. November 2012

.. und Phänomene die kann man einfach nicht mit Worten beschreiben, durch Erklärungen vermitteln, die kann man nur erleben.

Ich hab jahrelang geraucht. Legales und Illegales. Ich war … ach ich will gar nicht mehr daran denken …

Ich hatte kürzlich ein Erlebnis, das ich mit Euch teilen möchte.

Früher hab‘ ich geraucht und Räucherstäbchen heiß geliebt.
Seit Jahren, Jahrzehnten lebe ich rauchfrei, einfach, vegan, rohköstlich, frischluftig, und, und, und …

Nun bekam ich von einem ganz liebmeinenden, herzallerliebsten Menschen ein handgemachtes und angeblich selten wertvolles Urlaubsmitbringsel: Ein paar ganz besondere Räucherstäbchen.

Ich zünde eines davon in Vorfreude auf die alten Erinnerungen an und …
Es war eine K A T A S T R O P H E !!!
Dieser Brandgeruch! Diese fast schmerzliche Intensität! Diese fühlbare Luftqualitäts- Verschlecherung!

Also ich war perplex!
Räuchersäbchen, die ich so sehr mochte, ohne die ich mir früher gar kein angehmes Raumklima vorstellen konnte waren nun plötzlich die absoluten ‚Kotzbrocken‘! Stinkend, unangenehm, verschmutzend … einfach unmöglich!
Ich hatte es ja schon anfangs gesagt: Man kann soetwas kaum nachempfinden, – nur ausprobieren!
Dazu aber, müsste/ sollte man einige Wochen geschützt rohköstlich verbringen können …
Diesen brandigen Geruch dann wahrzunehemen ist einfach eine fast unglaubliche Erfahrung!
Dann weiß und spürt man, dass soetwas einfach Sch… ist, dass soetwas nie und nimmer mit ‚uns verwandt‘, für uns passend, geschweige denn angenehm oder artgerecht sein kann.
Aber man muss es erleben!
Alles andere an Argumenten, Begründungen und Meinungen ist nach solch einem Erleben einfach läppisch …

 


Null Körpergeruch

6. September 2010

Was würdest Du von einem Autofahrer oder Techniker halten, der beim Aufleuchten einer Warnlampe diese rausschraubt und damit das Problem für erledigt hält?
Genau! Das ist ein ….
Da sind wir uns einig! 😉
Doch wir alle verhalten uns genau so!
Wir haben mitten im Gesicht eine Nase um

    a) damit unsere genau richtige und passendste – das kann in jedem Augenblick etwas anderes sein – Nahrung auszuwählen.

    b) eine Körpergeruch- Rückmeldung zu haben.

Ersteres haben wir uns ja gehörig vermasselt, indem wir unsere Nahrung aromatisieren, würzen und damit verfälschen und uns tagtäglich betrügen und um eine wunderbare Auswahlchance bringen.
Zweiteres haben wir uns noch perfekter verunmöglicht! Wir riechen zwar noch wann und wie sehr wir stinken. Aber wir haben die allgemeingültige Regel ausgegeben und perfekt verinnerlicht, die da lautet: ‚Scheiße stinkt!. Und alle anderen Körperausscheidungen detto! Das ist eben so!’

Doch so, ist das NICHT!
Gesunde Wesen sind absolut Geruch-, zumindest aber, Gestank- frei!
Unser stinkender Transpirations- Geruch, unsere übelriechende Ausscheidungs- Gerüche sind Alarmglocken, die uns sagen wollen: ‚He, Du Verrückter! Riech mal wie Du stinkst! Du musst schleunigst etwas anderes einfüllen. Das ist nur eine erste Vorwarnung! Wenn Du so weitermachst, müssen wir härtere Maßnahmen ergreifen!’.
Und wir ‚machen weiter’ und es müssen ‚härtere Maßnahmen’ ergriffen werden.
Und die tun wir dann erst wieder ab, mit ‚Ach so ein bisschen Schnupfen vergeht auch wieder’ oder werfen ein paar Pillen gegen die Kopfschmerzen ein, die einfach so aufgetaucht sind …

Wie also sollten wir riechen?
Geruchlos bis duftend!
Ja! Kein Witz! Die Ausscheidung von 100%igen Rohkost- Kindern ist so appetitlich, dass man sie sich auf’s Brot streichen könnte.
– Wenn Rohköstler Brot äßen 😉
Bei richtiger Ernährung schwitzt man nahezu reines Wasser, pinkelt glasklar und hinterlässt das WC nicht nur geruchfrei, sondern der Kot schmutzt auch nicht und erspart somit jede Menge an Klopapier.

 


Scheiße

4. Mai 2010

Nicht zufällig dienen alle unsere Ausscheidungsprodukte auch als Schimpfworte. Sie stinken tatsächlich erbärmlich und sind sozusagen nicht salonfähig.
Der Ausdruck ‚Geld stinkt nicht’ geht bereits auf die Römer zurück, bei denen gut gezahlt wurde, für den Abtransports des Latrineninhalts.

Wie kann das sein, dass etwas das so lecker schmeckt zu solch einer ‚Gülle’ wird? Was passiert da im Körper?
Warum müssen wir unsere eigenen Ausscheidungen mit WC- Tricks augenblicklich verschwinden lassen, um nicht in Gestank- Ohnmacht zu fallen? Müssen wir WC- Düfte, hochparfümierte Duschgels und Antitranspirantien verwenden?

Denken wir einmal – ganz payoli- konform – schlicht und einfach.
Wie würde es uns ergehen, wenn wir in der freien Natur solche Duftmarken hinterließen?
Ja, richtig! Wir wären im Nu von Raubtieren aufgespürt und wenn schon nicht gefressen, so zumindest gejagt.
Und die freilebenden Tiere? Die stinken weniger?
Ja! Deren Geruchs- Spektrum bewegt sich von völlig geruchlos bis Eigengeruch.
Falls Du mal auf einer Wiese ein Hasenkötel findest, riech mal dran. Das kann man nicht nur angreifen, ohne sich zu beschmutzen, es ist auch absolut geruchlos.
Womit wir vom Geruch zum Verschmutzungsgrad des Kotes kommen: Brauchen freilebende Tiere Klopapier? Haben sie schmutzige After?
Nein, weder noch!
Es ist sogar so, dass man die Gesundheit und Ernährungsgewohnheiten der Menschen am Klopapierverbrauch messen kann: Je zivilisations- und damit fehlernährter, desto schmutzender und stinkender die Ausscheidungen.
Was für Tiere gilt, gilt auch noch immer für uns. Wenn wir uns artgerecht ernähren, das heißt rohköstlich vegan, sind unsere Ausscheidungen praktisch geruchlos, der Kot nicht schmutzend, der Schweiß fast reines Wasser.
Es gibt sogar die Geschichte eines Rohköstlers, der von seinen Freunden, wegen seiner Geruchfrei- Schilderungen immer wieder gehänselt wurde. Das hat ihn so geärgert, dass er seine Notdurft in einen Schuhkarton verrichtete, diesen unter den Tisch stellte, seine Freunde einlud und den ganzen Abend hindurch immer wieder fragte, ob sie nicht auch fänden, dass es hier nach Scheiße rieche. Nachdem sie oft genug verneint hatten, griff er unter den Tisch und stellte den offenen Karton vor sie hin … 🙂

Unter Jägern und Gourmets gilt der Darminhalt von Wachteln sogar als besondere Delikadesse. Klar, diese freilebenden Vögel picken sich den ganzen Tag nur beste Kräuter aus der Wiese und diese werden, da das ihre artgerechte Nahrung ist, optimal vom Körper verarbeitet und aufgenommen, während unser Essen im Darm fault, gärt, gast und jede Menge Probleme macht. Bloß weil wir nicht einsehen können, was wir jedem Auto zubilligen: Dass es genau den Treibstoff kriegt für den es gebaut wurde.
Auch wir sind nur an eine Art von Ernährung angepasst!
Um zu wissen, wie so eine Optimalversorgung aussieht, braucht man weder Ernährungswissenschafter noch kluge Bücher. Man braucht sich bloß zu überlegen, mit welcher Nahrung unsere frühen Vorfahren, im Regenwald und in der Nachbarschaft der Primaten, wohl in Kontakt gekommen sind: Mit Früchten und Grünem sicherlich im Übermaß, mit Nüssen, Samen und Wurzeln seltener, aber doch, mit Fleisch nur in sehr geringen Mengen, da uns alle Raubtierattribute (Krallen, Reißzähne, kurzer Darm, etc.) fehlen. An Eier kamen wir vermutlich immer wieder, aber auch eher selten und an artfremde Milch gar nicht, denn keine Wildstute, keine Büffelkuh lässt einen Fast- Affen an ihre Zitzen.
Da Primaten auch noch nie mit Kochtöpfen oder am Lagerfeuer gesehen wurden, ist auch nicht anzunehmen, dass wir früher gekocht, und uns damit an Kochkost gewöhnt, haben könnten. Wir können also nur an rohe Früchte, Gemüse, Nüsse und Samen optimal angepasst sein.
Und tatsächlich, wenn man das ausprobiert, wird man sehen, dass man sich wieder ganz wunderbar riechen kann 🙂

Tja, so weit kann Scheiße einen führen …
Sogar zu einem wunderbar naturrichtigen Leben … 😉