‚Meine Mutter starb …

22. Februar 2018

… 68-jährig an Krebs. Vater glaubte allen Ernstes, er könne die Gesundheit seiner Fahni wieder herbeibeten. Er unternahm Wallfahrten, spendete Geld für die Dritte Welt, betete täglich den Rosenkranz. Mama wurde nicht gesund. Er musste mit ansehen, wie sie allmählich ‚verreckte‘ …
Als die Mutter im Juni 1992 gestorben war, verlor bald darauf auch er jeden Lebenswillen. Vier Jahre später starb er – an gebrochenem Herzen und an einem Gott, der nicht für ihn dagewesen war.‘
schreibt der Erfolgs- Autor Robert Schneider.

Das ist nur EINES von Abermillionen ähnlicher Beispiele von völlig irreal Religions- verblendeten Menschen. Ihnen allen wurde die Tatsache, dass WIR unsere und unserer Leben Lenker sind ausgetrieben durch einen absurden Glauben an einen Gott, den noch nie jemand gesehen hat. Sozusagen eine Vollentmündigung.

Was könnte diese viele, viele Energie die in dieses Trugbild gestopft wird nicht alles schaffen und bewirken! Aber nein, den Pfaffen und Muftis voriger Jahrhunderte gefiel es, die Menschen gefügig und dumm zu machen. Selbst wir heute in dieser angeblich so aufgeklärten Zeit und Informationsgesellschaft haben noch diese Auswirkungen zu tragen und zu spüren …

 

 

 


Menschen- Havarien

21. September 2017

Versucht jemand ein repariertes Havarie- Auto als unfallfrei zu verkaufen macht er sich strafbar.
Operierte , medikamentierte oder sonstwie behandelte Menschen aber gelten völlig straffrei als gesund!

Kein Mensch mehr denkt sich etwas dabei die Summe an Reparaturmedizinern und Krankenhäusern als Gesundheits- System zu bezeichnen.

Dabei ist die Gesundheit unsere geburtsrechtliche ‚Jungfräulichkeit‘ die 99,99% aller Wesen ein Leben lang behalten. Der Zivilisationsmensch hingegen verspielt aus Unwissenheit dieses wunderbare Geschenk, erkrankt baldigst, muss symptomunterdrückt und repariert werden und glaubt dann auch noch gesund zu sein!
Doch schon österreichs Nobelpreisträger Konrad Lorenz sagte: ‚Der Glaube reinen Unsinns ist ein Privileg des Menschen‘     😉

 

 

 


Wer ist Gustav Tschirn?

28. Juli 2016

‚Ich weiß nicht, keiner Ahnung‘ wirst auch Du vermutlich sagen. Auch ich kannte diesen freireligiösen Pfarrer der vorletzten Jahrhundertwende nicht. Dennoch hat er dieses sehr schöne Gedicht geschrieben:

Frei sind wir, also nicht gebunden,
durch Glaubenszwang in unsrer Religion.
Wir glauben, was wir selbst als wahr empfunden;
nicht, was uns vorschreibt eine Konfession.
Bekenntnis, Überzeugung sind uns nicht verkäuflich,
auch nicht um ew’ge Seligkeit und Himmelslohn.
Denn was uns unnatürlich scheint und unbegreiflich,
das nennen wir nicht „wahr“ aus Furcht vor Höllendrohn.
Die Wahrheit bau´n wir auf die Wirklichkeit,
auf der Vernunft und der Natur Gesetze,
die ehern stehn voll Unverbrüchlichkeit,
dass auch kein Gott durch Wunder sie verletze.
Allmächtig, ewig und unendlich,
allgegenwärtig in der kleinsten Spur,
unfassbar hoch und doch so nah verständlich,
das höchste Wesen – ist uns die Natur.
Die unerschaffne Schöpferin der Welten,
aus deren Schoß hervor die Sonnen gehen,
und die aus Sternentrümmern, aus zerschellten,
durch Welten-Nebel webt ein Welten-Auferstehn.
Sie lässt im Kreise auch unsre Erde rollen
und auf der Erde alles Leben blüh´n,
daraus zuletzt, zuhöchst erwachsen sollen
wir selbst, das Menschenherz, des Geistes Glühn.
Entwicklung hat uns empor getragen
tief aus dem Zellen-, Pflanzen-, Tieresstand
zum Aufrechtgehn, zum Sprechen, Denken, Wagen,
zur Kunst- und Arbeitsfähigkeit der Hand.
Natur gab uns die sittlich hohen Triebe
des Einzelnen zu der Gemeinsamkeit,
zu Menschenrecht und -pflicht, zur Nächstenliebe,
dass jeder sich dem Großen Ganzen weiht.
So leben wir mit Hoffen, Lachen, Weinen
und schauen über unsern Tod hinaus
der besser´n Zukunft stetiges Erscheinen
und atmen dafür unser Leben aus.
Im Kampfe singen wir mit Jubeltönen,
was aus des Weltalls Tiefe zu uns spricht:
In uns der Geist des Guten, Wahren, Schönen
führt segnend höherwärts – durch Nacht zum Licht.

Gustav Tschirn

 

 

 


Stell Dir eine Welt vor …

11. Mai 2015

Ja! Nimm Dir ein paar Minuten Zeit zum Tagträumen!

Und stell Dir vor in einer Welt zu leben, in der alle immer gesund und glücklich wären.
Keine kranken, weinende Kinder, keine siechen, dementen Eltern oder Großeltern, keine angstbesetzten Arztbesuche, kein Zahnziehen, Bohren beim Zahnarzt, keine Zahnfehlstellungen mehr. Keine plötzlichen Tode, Schmerzen, ängstlich zitternd durchlebte Wartezeiten ob ein geliebter Mensch ‚durchkommt‘ oder nicht. Keine Rückenschmerzen, Fehlsichtig- und Schwerhörigkeiten. Keine Kopfschmerzen, Verkühlungen, Koliken, Hautprobleme, Allergien …
Keine schlechten Launen mehr! Keine ’schlechten Tage‘, keine Aggressionen, keine Mobbings, Feindschaften, Intrigen …

Ja, ich weiß, das ist nicht möglich, denkst Du. Aber dennoch, stell es Dir einfach vor, mal‘ es Dir möglichst plastisch aus!
Vielleicht am Abend vorm Einschlafen, in einer Musestunde …
Wär‘ so ein Leben nicht wunderbar!?

Das wäre wunderbar! Oder!?

– Und es wäre möglich!
Sogar höchst einfach möglich!

Diese ‚Wunder- Welt‘, dieses Paradies hat bloß 2 Feinde!
köpfe

redball Zu viele Profiteure glauben, gut davon zu leben, dass dieses derzeitige Angst- und Raff- System am Laufen gehalten wird. Sie sind nicht daran interessiert, dass sich etwas ändert. Das sind Ärzte, die (vermeintlich) gut leben von ihren Dauerpatienten. Das sind Unternehmer, die (vermeintlich) gut leben von all dem Krempel den sie herstellen und verscherbeln lassen. Das sind die vielen Kirchenleute die ohne ihre Erfindungen ‚Sünde‘ und ‚Erlösung‘ (vermeintlich) ihrer Existenz beraubt wären. Das sind die vielen Selbstbewusstsseins- Nullen die ohne ihr Geprotze (vermeintlich) nichts wären. Und, und, und …

Warum diese vielen ‚vermeintlich‘ in den Klammern?
Weil all diese Leute nur glauben gut zu leben! Doch sieh Dir die Reichen, die Unternehmer, Manager, die Pfarrer und Ärzte an! Sehen die glücklich aus? Nein, die sind genauso in ihrer Denkwelt, in ihrem ‚Räderwerk‘ gefangen wie wir alle! Und genauso wenig gesund und glücklich!
Doch gut! Sagen wir einmal, sie alle leben gut in dem System wie es ist.
Dann müsste ich DICH fragen: Willst Du tatsächlich denen ihr gutes Leben ermöglichen, indem Du Dich klein und krank und arbeitsam machst, machen lässt!?
Ich glaube eher nicht, oder? 😉

So! Das also wären die vielen ‚Feinde‘ einer Paradieswelt. ‚Feinde‘ deren Einstellungen und Wünsche wir ohnehin nicht ändern können. Das ist deren Ding! Wir könnten bloß unsere Mitarbeit daran verweigern. Wir könnten bloß aufhören damit, ihnen ihre Wunschwelt zu ‚liefern‘ …

Aber ich hab von zwei Feinden gesprochen!

redball Der zweite Feind ist der weitaus schlimmere. Denn er sitzt in unser aller Köpfen!
Pfeil Es ist der Glaube, dass ein solches Paradiesleben nicht möglich ist.
Pfeil Es ist der Glaube, dass Krankheiten zum Leben gehören.
Pfeil Es ist der Glaube, dass wer nicht arbeitet auch nicht essen/ leben kann.
Pfeil Es ist der Glaube, dass wir einen Gott um das ‚tägliche Brot bitten‘ müssten.
Pfeil Es ist der Glaube, dass Gewalt und Aggression eben zum Leben gehören.
Pfeil Es ist der Glaube, dass eben nicht alles so klappt und läuft wie wir es gern hätten.
Und, und, und …

Ich sage Dir: Wir sind soetwas von vollgestopft mit unsinnigsten, jederzeit leicht widerlegbaren Glaubenssätzen, dass man sich die Haare raufen könnte!

Ich hör‘ jetzt an dieser Stelle auf zu schreiben und geb Dir erstmal Raum, Dich mit dieser Thematik zu befassen …
Und vergiss darüber nicht:
p a r a d i s e    y o u r    l i f e !        😉

 
PS: Wenn schon soviel die Rede ist von ‚Stell Dir vor‘ und ‚Glauben‘: Ich darf wieder einmal daran erinnern, dass WIR die Lenker unserer Schicksale sind. Denn wir sind Götter, wie schon in der Bibel unter 1. Mose 1, 27 nachzulesen ist: ‚Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn‘.
Auch in Matthäus 9,29 finden wir ‚Euch geschehe nach eurem Glauben‘!

 

 

 


Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder …

15. Januar 2015

jesus… hat Jesus noch gesagt, ‚werdet Ihr den Himmel (auf Erden) nicht erleben‘.
Das gilt mittlerweile nimmer. Denn auch die Kinder haben wir bereits ruiniert, ihre Unbefangenheit in zahllose Verhaltensregeln kanalisiert, ihre Zuversicht in unzählige Ängste verwandelt.

Aber man könnte sagen: ‚Wenn Ihr nicht wieder werdet wie die Tiere, werdet ihr nie das Glück und eine lebenslange Gesundheit finden‘.
Geht auch nimmer! Denn unter Tieren stellt mensch sich ja schon nur mehr degenerierte Haus- und ausgebeutetet Nutztiere vor.

Na, vielleicht klappts ja mit: ‚Wenn Ihr nicht wieder werdet wie die freilebenden Tiere, werdet ihr nie das Glück und eine lebenslange Gesundheit erleben‘.
Nö! Geht auch nicht!
Ich habs probiert! Darauf folgt sofort Aufheulen, im Sinne von ‚Natur ist grausam und brutal und doch kein Modell für uns hoooochentwickelte Menschen!‘.
Da hilft auch kein Hinweis, dass dieses Grausam- Bild grottenfalsch ist. Es wurde den Menschen bereits zu fest in die Köpfe gehämmert.

Tja, und was dabei herausgekommen ist, wenn mensch das (vermutlich falsch übersetzte oder ausgelegte) Gotteswort ‚Macht Euch die Erde untertan‘ befolgt, sehen wir ja allerorten.

Die oben erwähnten Tiere hatten das Glück, diesen Unsinn nicht lesen zu können, machen sich die Erde in dem Schöpfungs- Sinne ‚untertan‘, dass sie diese uns allen geschenkte Fülle genießen und – im Zivilisationssinn – dumm aber glücklich und gesund leben bzw. den Himmel, auf den die Gläubigen im Jenseits hoffen, schon im Diesseits genießen 😉

 

 

 


Glaube, Gläubige, Religionen

22. Dezember 2014

Lange schon möchte ich etwas zum Themenbereich Glaube, Gläubige, Religionen sagen. Jetzt, die Advent- und Weihnanchtszeit, die wir ja dem Christlichen Glauben verdannken, ist vielleicht eine gute Möglichkeit dazu.

naturreligionJesus, Buddha, Mohammed, … alle Religionsstifter, waren sicher ganz wunderbare Menschen.
Doch, und das bitte nie vergessen, sie alle waren MENSCHEN!
Menschen wie wir alle! Menschen, nach Gottes Ebenbild geschaffen, wie die Bibel sagt.
SIE aber, haben ihr volles Potenzial genutzt!
DAS sollten auch WIR tun!

Gläubig zu sein ist wunderbar und kann uns ein Stück unseres Weges führen. Aber irgendwann sollten wir eine ‚Nachfolge‘ zugunsten eigenen Schöpfertums hinter uns lassen.
Jeder von uns ist angelegt, wie Jesus, Buddha oder Mohammed eigenständig zu denken, Großes zu leisten, schöpferisch zu handeln, zu schaffen anstatt nachzuahmen, zu wissen anstatt zu glauben.

Dazu sollte die Abkehr vom Glauben der erste Schritt sein. Denn solange wir etwas glauben, suggerieren wir uns, nicht(s) zu wissen, machen wir uns klein., lassen wir uns klein machen.

Wir sind aber groß! Sogar unvorstellbar groß! – Für uns jetzt noch unvorstellbar groß!
Deshalb denk, sieh, gestalte Dich göttlich groß! Dann bist Du göttlich (groß)! 😉
Solch eine Entwicklung ist auch in Deines Gottes Sinn! Denn welcher himmlische Vater möchte nicht, dass sein Kind in Größe erstrahlt!?

Mir ist es ja schon fast peinlich, wie oft ich das hier in diesem blog schon gesagt habe. Aber stimmen tut es dennoch und viiiiiel zu wenig Menschen können es bis heute ‚glauben‘, obwohl jedermensch der auch nur ansatzweise sehen, wirklich hinsehen will, es sehen kann: All unsere Göttlichkeit können wir auch in der Natur sehen.
Es braucht keine Bücher und Überlieferungen, keine Zeremonien, Gebote und Glaubenssätze!
Es braucht nur offene Sinne um diese wunderbare Schöpfung in all Ihrer Pracht, in all ihrer Fülle wahrnehmen, lieben und unendlich bewundern und dankbar annehmen, zu können.
In diesem Sinn, ein wunderbares Weihnachtsfest im Sinne von
paradise your life

 

 

 


Woran glaubst Du?

19. Mai 2014

Glaube‚Was/ woran glaubst Du?‘ ist eine absolut gängige und übliche Frage.
Meist verstehen die Menschen darunter: ‚Welcher Religion gehörst Du an?‘, ‚An welchen Gott glaubst Du?‘.

Daran sieht man wie verdummend Religionen wirken. Es bleibt den ‚Gläubigen‘ nur die Auswahl zwischen Unsinn 1, Unsinn 2 oder Unsinn x!

‚Unsinn‘ sage ich, da Religiöse bloß glauben! Und glauben heißt nicht wissen, nicht erleben, weder spüren noch erfahren …

Wir alle aber, haben von diesem – angeblich vorhandenen – Gott Sinne bekommen, einen Geist bekommen UM zu ERFAHREN, um WAHRZUNEHMEN, um zu DENKEN!
Nicht um zu GLAUBEN!
Man könnte fast sagen: ‚Wer alle Voraussetzungen hat zu erkennen und zu erleben, aber nur glaubt, missachtet seine Fähigkeiten und beschämt seinen Schöpfer‘

Tu’s!
Spür‘ Dein Umfeld, spür‘ Dich!
Schau Dir an das Erwachen im Frühling, das Sterben im Herbst!
Beobachte wohin das Leben verschwindet!
Beobachte woher das neue Leben kommt!
Sieh Dir an, den Magnetismus der Liebe!
Sieh Dir an Deine ‚Abstoßungen‘!

Dann WEISST Du!
Dann brauchst Du nichts mehr zu GLAUBEN!

Das Leben ist einfach!
Das Leben ist schön!
Das Leben ist wie es ist!
Niemand MUSS!
Jedermensch darf alles!
Darf sich an der Fülle der Natur erfreuen!
Darf sich der Rätsel der Natur annehmen …