Glücks- Nachhilfe

8. April 2019

    Sorry! Dieses Thema hatten wir kürzlich schon einmal (siehe ‚Unser Unglücks- Gen‘). Doch es kann in dieser ver-rückten Zeit nicht oft genug wiederholt werden. Und heute zudem, in einer positiveren Version:

Ich weiß nicht, ob Dir die Glücks- Gesetzmäßigkeiten so wirklich klar sind.
All die Konsum- und Hollywood- Märchen- Verführer locken uns ja eher ins unglückliche Eck des Lebens. Denn das hält die Wirtschaft am Laufen

Doch WIR haben es in der Hand!
Glück oder Unglück?
Es ist ‚bloß‘ eine Frage des Fokus!

Sieh einmal genau hin! Wofür, für welch läppische Kleinigkeiten verlassen wir oft das Große!?

Hä? Das verstehst Du nicht?
Sieh hin!
Wir haben Ur- Bedürfnisse, die so stark wie alt sind. Sie haben sich in Jahrmillionen herangebildet.
Jahrmillionen!
Bitte, sollen sie dann NICHT gewaltig sein!?
Und sie sind gewaltig!
Aber das Wunderbare daran ist, dass wir sie jederzeit einfachst befriedigen können.

Waaas!? Das glaubst Du nicht!?
Jahrmillionen waren wir glücklich mit dem, was wir hatten. Denn wir haben uns Jahrmillionen lang genau an dieses gegebene Umfeld angepasst! – Also nicht wirklich ein Zufall, dass wir damit glücklich waren.

Und was waren so die Inhalte dieser damaligen Leben?
Frische Luft, Natur, etwas Bewegung, viel Gemeinschaft, Körpernähe, Spaß und wenig Denken.
Und? Irgendetwas davon heute nimmer verfügbar?

ALLES wäre da! Bloß unser Fokus liegt auf unsinnigen gesellschaftlichen Konventionen und banalen Gewohnheiten. Man glaubt es kaum!
Auf völlig läppischen Kleinigkeiten, die ‚das Große‘ verdrängen, überdecken, verunmöglichen!

Sieh Dir an, weswegen wir ein Geschäft verlassen um zum nächsten zu pilgern! Wofür wir Jobs wechseln! Wofür wir Partner verlassen! Wofür wir Streit anfangen!
Alles Lappalien!
Stell Dir diese Größenverhältnisse ruhig plastisch vor!
Den, Dich erhaltenden Job, den Dich liebenden Partner, das nährende Essen … Und daneben die Banalitäten eines vielleicht cholerischen Kollegen, eines eventuell phlegmatischen Partners oder eines einmal nur durchschnittlichen Essens.

ALLES, was wir bräuchten wäre einfachst zu haben!
Alles Essbare wächst völlig kostenlos in der Natur.
Alles angehm, liebevolle Heimelige wäre von JEDEM Wesen zu kriegen!
Jede körpernützliche und genussvolle Bewegung wäre jederzeit und überall auszuführen.
Und jede Gedankenstille wäre jedem jederzeit möglich!

Damit sind wir alle payoli- Segmente (siehe ‚BEMS- Zusammenhänge‘) durch. Keines davon kostet auch nur EINEN Cent und ALLE schaffen Paradies und Glück!

 

 

 


Was trennt uns …

28. Februar 2019

… vom Göttlichen?
… von unserem Glück?
… von uns selbst?
… von unseren Liebsten?
… von der Liebe?
… von unserer Gesundheit?

Ja, was?!
Sag!
Was trennt uns vom Paradies?!
Hm?

Heut lass ich Dich einmal so ganz allein – sozusagen im Regen – stehn.

Doch: Don’t worry!
Du weißt es!
Dein Innerstes weiß es ganz genau!

paradise your life!

 

 

 


Könnte es sein …

22. Februar 2019

… dass wir mittlerweile zu richtigen Schlaffis geworden sind!?
Mir drängte sich das wieder einmal auf als ich dieses Video sah. Guckt es Euch doch einmal an!
Für mich ist es ein wunderbares Beispiel dafür
WIE weit wir schon vom Paradies entfernt sind und
WIE einfach Paradies sein könnte:

Doch der ‚Teufel‘ steckt im Detail! Gebt in diesem Video einmal acht, WIE schnell und WIE ausdauernd diese beiden sind!

Wir können uns in jedem Fitnesscenter entscheiden zwischen Kraft- oder Ausdauer- Training. Ich glaube nicht, dass das für diese beiden in dem Video auch eine Frage ist

Es geht bei all unserem Tun primär um unser ‚Kopf- Konzept‘!
Würde auch nur irgendjemand von uns, morgens sooo energiegeladen aufstehen, wie diese beiden!? Geschweige denn, für so ein – für sie, so selbstverständliches, für uns, so ‚hochkompliziertes‘ Projekt, einen solchen Elan an den Tag zu legen?!

Leute, wir sind soetwas von ‚abgerutscht‘ vom ‚Normalleben‘ ins nichtstuende Hochstapeln, dass es schon peinlich ist!
Bitte erinnert Euch einmal zurück!
Was wir heute unter ‚Arbeit‘ verstehen, hätte unsere Großeltern noch vor Lachen zusammenbrechen lassen!

Und sind wir deshalb heute glücklicher, gesünder, zufriedener?
Nein!
Wir sind unzufriedener, schlafen schlechter, sind unfitter, kränker, haben mehr – vermeintlichen – Stress, sterben früher, verbrauchen mehr Ressourcen, häufen mehr Müll an, verbrauchen mehr Energie, lassen unsere Kinder verwahrlosen, entfernen uns mehr und mehr von Herzensbildung, Emotionalität, Glück, Zufriedenheit, und, und, und …
Leute! Sooo, geht’s nur mehr bergab mit uns!

Machen wir doch die Augen auf!
Und:
paradise your life!

 

 

 


Kennst Du diese Geschichte?

20. Dezember 2018

Ein Mann ist unendlich unglücklich mit seiner Frau.
Doch er ist gläubig.
Also betet er inbrünstig zu Gott, seine Frau doch zu einer liebenswürdigen Person zu ändern.
Überraschend gibt Gott ihm die Antwort, er würde alles zu seinem Besten ändern. Nur solle er sich selber auch bemühen um seine Frau und vor allem die Fortschritte, die sie macht, genau zu beobachten.

Genau das tut der Mann.
Und er sieht auch tatsächlich, erst nette Kleinigkeiten, bald teils unglaubliche Fortschritte.
Seine Frau erscheint ihm liebenswürdiger und liebenswürdiger.
Seine Frau wiederum wundert sich über seine plötzlich fürsorgliche Art.
Ihr Verhältnis wird besser und besser …

Noch scheint die milde Herbstsonne auf sie alle …
Wer mit wem den Winterschlaf verbringt, wird sich noch weisen …

 

 

 


Partnerwahl

22. November 2018

Also, wenn ich mir in der Natur ansehe, wie Partnerwahl funktioniert, frage ich mich ernsthaft, ob wir Zivilisationskinder noch alle Tassen im Schrank haben
Egal, ob ein bunter Vogelmann sich aufplustert, eine Regenwurmin den nächstgelegnen Partner, der aus seiner Röhre guckt, umfängt, ob der Wind die Pollen verteilt …
Alle machen sie es einfacher und effizienter als wir!
All unsere Erwartungen, Sehnsüchte, Vorstellungen …
Wofür bitte!?
Machen wir uns das Leben mit unseren Endlos- Wunschlisten, im Hinterkopf, für die Partnerwahl, das Leben, leicht oder unnötig kompliziert?
Siehe dazu ev. auch die simple Frage Willst Du glücklich oder unglücklich sein

Ist nicht Vorausdenken, Planen, Abchecken eine Form der Präpotenz, die, wie ein Kalenderspruch behauptet, Gott zum Schmunzeln bringt?
Ist es nicht völlig egal, ob wir perfekt gärtnern oder Wildgrün jagen?!
Ist es für unser Glück, für unseren Lernfortschritt nicht völlig egal ob wir an einer Beziehung auf Dauer oder von vielen unterschiedlichen Lernschritte lernen?
Ist es nicht völlig egal, ob wir uns etwas von vornherein versagen oder durch das Ergebnis des Völlerns lernen?
Wichtig ist doch das Ergebnis, nicht der Weg. Oder?

Und erst die partnerschaftlichen ‚Enttäuschungen‘!
Sind das wirklich Enttäuschungen oder im Wortsinne Ent- Täuschungen, Lernerfolge oder gar unverzichtbare Erfahrungen?
Warum zerbrechen viele von uns an gescheiterten Beziehungen, anstatt dankbar die Lehre anzunehmen?

Oder woher eigentlich der hohe Anspruch der Exklusivpartnerschaft? Gibt es nicht genug Beispiele in der Narur, für alle Formen von Partnerschaft!?

 

 

 


Schau, schau …

5. Juli 2018

… andere haben das auch schon gedacht und sogar schöner formuliert als ich
Folgendes fand ich in der Besprechung eines Dieter Broers- Buches:

Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Dieser Verdacht beschleicht früher oder später jeden, der einfach nicht begreifen kann, wieso die Menschheit seit Jahrtausenden in puncto Frieden, Gerechtigkeit, Erfüllung und Glück nicht wirklich weiterkommt, obwohl wir alle das tiefe, sehnsüchtige Wissen in uns tragen, dass die Welt eigentlich ein Paradies war, sein könnte und wieder werden wird. Aber der Fortschritt beschränkt sich seit ewigen Zeiten auf eine Technik, die den Planeten zerstört und alles immer lauter, hässlicher und dunkler macht. …
Wir sind freie göttliche Wesen, und der Garten Eden ist unser Geburtsrecht. Alle Manipulatoren können uns daher nur mit unserer bewussten oder unbewussten Zustimmung und Erlaubnis benutzen. Wenn wir zu unserem wahren Wesen erwachen und beginnen, uns selbst zu leben statt der vorgegebenen Matrix-Programme aus Gewohnheit, Ignoranz und Herzens-Trägheit, befreien wir uns wie Schmetterlinge aus ihrem Kokon. Diese Befreiung muss jeder für sich selbst vornehmen.

 

 

 


Lebensblind

11. Juni 2018

Das bekannte Bild der Blinden die sich ein Bild von einem Elefanten machen wollen trifft auch für uns Sehende zu.
Jeder lebt in seiner Welt, hat seine Sicht. Oder vielmehr nicht seine, sondern die ihm anerzogene, angelernte und angegewohnheitete Sicht.
Von dieser aber bewegen sich die Wenigsten weg, denn jedermensch ist ja überzeugt durch unsere Medien das einzig richtige und ausreichend umfassende Bild vermittelt zu bekommen.
Das ist aber leider nicht so!
Wir werden dumm, krank und klein gehalten!

Eine Frau erzählt mir von ihren Bekannten, die so schlimm vom Schicksal geschlagen wurden. Der Vater an Krebs verstorben, eine Tochter an Krebs verstorben, eine zweite an Krebs erkrankt und nun hat auch noch die Mutter Brustkrebs. Auf Empfehlung der Mediziner ließ sich die ganze Verwandtschaft genetisch checken und tatsächlich: Sie alle haben das ‚Krebs- Gen‘!
Meinen Einwand, dass die Genetik nur eine Disposition sei, wir selber aber die Auslöser und, dass übernommene familiäre Gewohnheiten stärker wirken als genetische Anlagen, lässt sie nicht gelten, da diese Familie absolut keine Ernährungs- ‚Sünder‘ seien.
Mein zweiter Versuch, darauf hinzuweisen, dass auch die Psyche ein häufiger Auslöser von Krankheiten sein kann, kommt schon überhaupt nicht in Frage. Denn diese Familie ist immer soooo gut aufgelegt und sooo positiv …

Komisch nur, wenn alle alles so gut beurteilen können, dass dann die Medien ständig voll sind von soooo netten Nachbarn und Kollegen, die dennoch jemanden ermordet, in die Luft gejagt oder sonst etwas Schlimmes getan haben.

Das Drama unserer Gesellschaft: Weder wissen wir wie wirklich gesundes Leben aussieht, noch was wirklich entspannte, ausgeglichene, glückliche Menschen sind.

Wir sind, um den Kreis zum Eingangsbild zu schließen, für ein naturrichtiges Paradiesleben völlig blind! – Aber jeder steht an ’seiner Ecke‘ des Gesundheits- oder Glücks- Elefanten und ist überzeugt zu wissen was qualitätsvolles, richtiges Leben ist und wie er es sich erhält.
Das erklärt auch warum ich in praktisch jedem Vortrag jemanden sitzen hatte, der meinte: ‚XY hat soooo gesund gelebt und ist dennoch an .. gestorben‘.
Tatsächlich aber ist, was heute als ‚gesund‘ gilt, totgefährlich!

Du hast, nicht weil ich es sage, sondern die Natur es so will, nur EINE Chance: