Unsere ‚leeren Kilometer‘

4. März 2019

Unglaublich mit wievielen unwichtigen Dingen und Ideen wir uns befassen! Womit wir uns vom ‚wirklichen‘, im Sinne von lebendigem, Leben abhalten lassen!
Gibt es tatsächlich einen Himmel/ eine Hölle?
Was ist nach dem Tod?
Haben wir eine Seele?
Gibt es Wiedergeburt/ Reinkarnation?
Gibt es einen Gott?
usw.

Unglaublich, wieviele Menschen sich mit derartigem Unsinn befassen! Wieviele Berufe davon leben!
Leute! Wozu sollten wir das wissen!?
Wir haben ein Leben. DAS ist gesichert! Und DAS will erlebt und gelebt werden. DAS will in Ordnung für uns und unsere Mitwesen gelebt werden!
Tun wir das in ganz egoistischem Sinne ist das mehr als all diese o.a. Hirnwixereien und genug für ein ganzes Leben!
– Und obendrauf ist das dann auch noch ‚gottgefällig‘, macht gutes Karma und bringt uns in den Himmel

Oder all dieser völlig unnötige Shopping- Kram! Er kostet nur Geld. Um es zu verdienen, zwingen wir uns in Arbeitshamsterräder, die uns vom ‚wirklichen‘ Leben abhalten.
Arbeiten- Gehen und Shoppen ist weder leben noch Leben!
Leben ist lebendig sein, Spaß haben, sinnlich sein, gut zu sich und seinen Mitwesen sein!
In diesem Sinne: Lebe und
paradise your life!

 

 

 


Heilsames Nichtessen

28. Januar 2019

Mensch kann natürlich Matthäus 4,4 verstehen und sehen wie er will:

Es steht geschrieben: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.“

Ich höre da raus: ‚Esst nicht ständig, sondern lasst Euch nähren von all den unsichtbaren Geschenken, wie Luft, Licht, ‚Energien‘ und Zuversicht.
Und es funktioniert ganz wunderbar!

 

 

 


Vorschlag für Heiratswillige

7. Januar 2019

 

Mit Dir, Du herrliche Göttin,
könnte ich den Raum der Liebe,
für Jahrhunderte schaffen.


Mein Gott, ich möchte Dir zur Seite stehen,
bei Deiner großen Schöpfung.


(aus Wladimir Megre’s Band 6- ‚Anastasia‘)

 

 

 


Kennst Du diese Geschichte?

20. Dezember 2018

Ein Mann ist unendlich unglücklich mit seiner Frau.
Doch er ist gläubig.
Also betet er inbrünstig zu Gott, seine Frau doch zu einer liebenswürdigen Person zu ändern.
Überraschend gibt Gott ihm die Antwort, er würde alles zu seinem Besten ändern. Nur solle er sich selber auch bemühen um seine Frau und vor allem die Fortschritte, die sie macht, genau zu beobachten.

Genau das tut der Mann.
Und er sieht auch tatsächlich, erst nette Kleinigkeiten, bald teils unglaubliche Fortschritte.
Seine Frau erscheint ihm liebenswürdiger und liebenswürdiger.
Seine Frau wiederum wundert sich über seine plötzlich fürsorgliche Art.
Ihr Verhältnis wird besser und besser …

Noch scheint die milde Herbstsonne auf sie alle …
Wer mit wem den Winterschlaf verbringt, wird sich noch weisen …

 

 

 


Unser Lebensweg

24. Juli 2018

Viel, sehr viel, genau genommen alles, wird uns Menschenkindern von ‚himmlischen Mächten‘ geschenkt.
Oder besser gesagt:
W ü r d e   uns geschenkt!
Könnten wir es bloß annehmen und würden nicht zivilisationsverblendet glauben für alles rackern und rauben zu müssen.

So wird uns auch immer wieder die Liebe, das Verliebtsein geschenkt. Das ist gut und wunderbar so und wir könnten uns auch von immer neuen Lieben beschenken lassen.
Viele von uns genießen das ein Leben lang.

Doch wir könnten davon auch etwas lernen, könnten diese himmlische Situation auch dazu nutzen, einen Teil unseres Zivilisationsunsinns ‚rückzubauen‘.


Einschub: Aus irgendwelchen fehlgeleiteten Intentionen haben wir in unserer Gesellschaft voll auf unser Ego, auf den Egoismus gesetzt. Wir geben uns Namen, sehen uns als Individuen, glauben, uns gegen andere durchsetzen zu müssen und haben das natürliche Gefühl, Teil eines harmonischen Ganzen zu sein, verloren.

Dieses einsame und harte Feld könnten wir aber mit Hilfe der Liebe auch wieder verlassen:

Sozusagen vom      ICH
über das      WIR (beide)
zum      DU
und danach weiter zum      WIR (alle)

Als Erläuterung zu Zeile 3 möge Euch die folgende bekannte und wunderbare Geschichte dienen:

Ein Mensch bittet Gott darum, die Hölle sehen zu dürfen. Also führt Gott ihn in einen großen Raum, in dem Menschen an einer langen Tafel voll herrlichstem Essen sitzen. Dennoch sehen die Menschen hungrig, blass, mager und elend aus. Denn die Stiele ihrer Löffel sind so lang, dass sie die Löffel nicht zu ihrem Mund führen können.
Der Mensch erkennt diese Grausamkeit der Hölle und bittet nun, auch noch den Himmel sehen zu dürfen. Gott führt den Mann daraufhin in einen zweiten Raum, der genauso aussieht wie der erste. Wieder eine lange Tafel, wieder köstlichstes Essen. ‚Ja aber‘, stammelt der Mensch, ‚Das ist doch genau dasselbe!‘.
‚Warte ab‘, antwortet ihm Gott. Menschen mit ebenso langen Löffeln setzen sich zur Tafel und füttern sich gegenseitig. Schlagartig erkennt der Mensch, wie wenig uns vom Himmel trennt.

 

 

 


Schau, schau …

5. Juli 2018

… andere haben das auch schon gedacht und sogar schöner formuliert als ich
Folgendes fand ich in der Besprechung eines Dieter Broers- Buches:

Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Dieser Verdacht beschleicht früher oder später jeden, der einfach nicht begreifen kann, wieso die Menschheit seit Jahrtausenden in puncto Frieden, Gerechtigkeit, Erfüllung und Glück nicht wirklich weiterkommt, obwohl wir alle das tiefe, sehnsüchtige Wissen in uns tragen, dass die Welt eigentlich ein Paradies war, sein könnte und wieder werden wird. Aber der Fortschritt beschränkt sich seit ewigen Zeiten auf eine Technik, die den Planeten zerstört und alles immer lauter, hässlicher und dunkler macht. …
Wir sind freie göttliche Wesen, und der Garten Eden ist unser Geburtsrecht. Alle Manipulatoren können uns daher nur mit unserer bewussten oder unbewussten Zustimmung und Erlaubnis benutzen. Wenn wir zu unserem wahren Wesen erwachen und beginnen, uns selbst zu leben statt der vorgegebenen Matrix-Programme aus Gewohnheit, Ignoranz und Herzens-Trägheit, befreien wir uns wie Schmetterlinge aus ihrem Kokon. Diese Befreiung muss jeder für sich selbst vornehmen.

 

 

 


Mal ein paar Bibel- Sprüche

7. Juni 2018

Ja, ich weiß, es steht auch viel Blödsinn in der Bibel. Aber so ein bisserl zum Nachsinnen sind einige Zitate ja doch ganz nett.
Wem’s zu ‚heilig‘ wird, kann ja ‚Gott‘ oder ‚Jesus‘ auch durch ‚Natur‘ ersetzen …
Und bumm, zack! Schon stimmt alles!

In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist (2.Petrus 1,3)

Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen (Gen 1,29)

Mein Volk stirbt aus Mangel an Erkenntnis (Hosea 4, 6)

Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus (Sprüche 17, 22)

Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig (2. Kor. 3,6)

Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk (Joh 4, 34)

Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? (Mt 6, 25)

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? (Mt 6, 26)

Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen (Mt 6, 28-29)

Siehe, Gott ist mein Heil! Ich bin getrost und fürchte mich nicht. Denn meine Stärke und mein Loblied ist der Herr (Jes 12, 2)

Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben (Mt 10,8)

Wer ein reines Gewissen hat, für den ist alles rein (Tit 1, 15)