Nachdenkvideo

7. Dezember 2017

 

 

 

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Die wohl häufigste Frage …

23. November 2017

… von leidenen oder verzweifelten Menschen lautet: ‚Wie kann Gott so etwas zulassen!?‘
Die sehr häufige, wie beliebte Antwort lautet: ‚Die Wege des Herrn sind unergründlich.‘

So ein Unsinn!
Die Wege und Werke dieses Gottes, wenn es einen solchen gibt, sind glasklar und so einfach, dass jeder Maikäfer, Feldhase und Sperling danach handelt und sehr gut fährt damit.

Wir Menschen jedoch glauben in unserem Größenwahn alles verändern und vermeintlich nachbessern zu müssen.
Und wenn uns, wie ja fast immer, alles in die Hosen geht, wimmern wir oben angeführte Sprüche. Dabei ist alles Versagen UNSER Ding, beruhend auf UNSEREN (Fehl-) Entscheidungen, UNSEREN Taten!
Das reicht von all unseren Kriegen, Umweltkatastrophen und Erkrankungen, über Psycho- und Drogenproblemen bis zu unseren Unfällen, Partner-, Berufs- und Schulproblemen. Alles UNSER!

Und warum Gott das alles zulässt? Weil er uns freie Hand und alle Fähigkeiten gab, all diesen Blödsinn NICHT zu tun!
Wollen wir wirklich gegängelt werden, wie Kleinstkinder, Schwachmaten oder Hilflose!?
Dieser Gott ist ja definitionsgemäß nicht zufällig allwissend und allmächtig! Der hat sehr wohl eine perfekte Schöpfung hingelegt in der für jedes Wesen bestens gesorgt ist.
Wer das nicht annehmen kann, hat für diese Dummheit zu bezahlen. So einfach ist das!

 

 

 


Ein selten schönes Fundstück …

19. Juli 2017

… das ich Euch schenken muss:

Ein Mensch flüsterte: „Gott, sprich zu mir!“ und eine Lerche sang, aber der Mensch hörte sie nicht.

Da rief der Mensch laut: „Gott, sprich zu mir!“ und der Donner rollte über den Himmel, aber der Mensch hörte nicht.

Da sah der Mensch sich um und sagte: „Gott, ich will dich sehen!“ und ein Stern leuchtete hell, aber der Mensch bemerkte es nicht.

Und der Mensch rief: „Gott, zeig mir ein Wunder!“ und ein Leben wurde geboren, aber der Mensch wusste es nicht.

Da schreit der Mensch voller Verzweiflung: „Berühre mich, Gott, und lass mich spüren, dass du da bist!“ Da streckte Gott seinen Arm aus und berührte den Menschen, aber der Mensch schnippte den Schmetterling einfach weg und ging davon.

 

 

 


Wie werden wir glücklich und gesund?

17. Juli 2017

gluecklichIndem wir glücklich und gesund sind! 😉
Denn indem Du auf Dein Glück und Deine Gesundheit hoffst oder wartest oder Dich um sie bemühst, bleibst Du im Hoffen, Warten und Bemühen.
Unser ‚Wenn- dann‘ ist nicht nur falsch, sondern sogar verkehrt!

In der Regel üben wir dieses ‚Noch.nicht-haben‘ sogar so lange ein, bis es zu unserer Gewissheit geworden ist.
Das immer wieder Sehen und uns erfreuen am Glück, am Schönen hingegen, macht uns glücklich und schön.
Denn wir sind Götter, die sich ihre Wirklichkeit erschaffen …

 

 

 


Von Gott zu Gott

20. März 2017

Dieses köstliche Video vom wunderbaren Herman van Veen, sozusagen von Gott zu Gott, kann und will ich Gott Euch nicht vorenthalten:

 

 

 


Wer ist Gustav Tschirn?

28. Juli 2016

‚Ich weiß nicht, keiner Ahnung‘ wirst auch Du vermutlich sagen. Auch ich kannte diesen freireligiösen Pfarrer der vorletzten Jahrhundertwende nicht. Dennoch hat er dieses sehr schöne Gedicht geschrieben:

Frei sind wir, also nicht gebunden,
durch Glaubenszwang in unsrer Religion.
Wir glauben, was wir selbst als wahr empfunden;
nicht, was uns vorschreibt eine Konfession.
Bekenntnis, Überzeugung sind uns nicht verkäuflich,
auch nicht um ew’ge Seligkeit und Himmelslohn.
Denn was uns unnatürlich scheint und unbegreiflich,
das nennen wir nicht „wahr“ aus Furcht vor Höllendrohn.
Die Wahrheit bau´n wir auf die Wirklichkeit,
auf der Vernunft und der Natur Gesetze,
die ehern stehn voll Unverbrüchlichkeit,
dass auch kein Gott durch Wunder sie verletze.
Allmächtig, ewig und unendlich,
allgegenwärtig in der kleinsten Spur,
unfassbar hoch und doch so nah verständlich,
das höchste Wesen – ist uns die Natur.
Die unerschaffne Schöpferin der Welten,
aus deren Schoß hervor die Sonnen gehen,
und die aus Sternentrümmern, aus zerschellten,
durch Welten-Nebel webt ein Welten-Auferstehn.
Sie lässt im Kreise auch unsre Erde rollen
und auf der Erde alles Leben blüh´n,
daraus zuletzt, zuhöchst erwachsen sollen
wir selbst, das Menschenherz, des Geistes Glühn.
Entwicklung hat uns empor getragen
tief aus dem Zellen-, Pflanzen-, Tieresstand
zum Aufrechtgehn, zum Sprechen, Denken, Wagen,
zur Kunst- und Arbeitsfähigkeit der Hand.
Natur gab uns die sittlich hohen Triebe
des Einzelnen zu der Gemeinsamkeit,
zu Menschenrecht und -pflicht, zur Nächstenliebe,
dass jeder sich dem Großen Ganzen weiht.
So leben wir mit Hoffen, Lachen, Weinen
und schauen über unsern Tod hinaus
der besser´n Zukunft stetiges Erscheinen
und atmen dafür unser Leben aus.
Im Kampfe singen wir mit Jubeltönen,
was aus des Weltalls Tiefe zu uns spricht:
In uns der Geist des Guten, Wahren, Schönen
führt segnend höherwärts – durch Nacht zum Licht.

Gustav Tschirn

 

 

 


Bitten, beten, hoffen …

15. Dezember 2015

betenSieh Dir an, wieviele Moslems sich niederwerfen, wieviele Christen beten …

Sieh Dir an, wieviele Leute jammern, klagen, hoffen …

Sieh Dir an, wieviele Leute lernen, wollen, sich bemühen, sehnen, wünschen …

Sieh Dir an, wieviele Leute sich fürchten, Widerstand gegen etwas aufbauen, Dinge NICHT wollen …

Und dann vergegenwärtige Dir, was wir über unser Unterbewusstsein wissen: Dass es alle unsere Gedanken ‚blindlings‘ ausführt!

Vergegenwärtige Dir, dass wir schöpferische Götter sind (1.Mose 1:27: ‚Und Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild‘), die sekündlich sich ihre Wirklichkeit erschaffen.

Vergegenwärtige Dir, dass ‚Dir geschehe nach Deinem Glauben‘ in der Bibel steht!

Und? Hats schon ‚Klick‘ gemacht?     😉
Je mehr Du jammerst, betest, hoffst desto massiver programmierst Du Dir: ‚Das habe ich noch nicht‘!
Und schwuppdiwupp – wie’s bei Göttern eben so ist – hast Du das alles tatsächlich NICHT!    😉

Es ist zum Haare- Raufen WIEVIEL Negativ- und wie wenig Positiv- Programmierungen wir in unserer Sprache, in unseren Religionen, in unserem Alltagsverhalten finden.
Man könnte ohne jede Übertreibung sagen: ‚Wir arbeiten primär an der Erschaffung unseres Unglücks‘.
Wir erschaffen uns sekündlich Probleme, wo mehr Lösungen als sonst etwas sind.
Wir stellen uns sekündlich Fragen, wo Antworten über Antworten sind.
Wir erschaffen uns sekündlich Mangel, wo unendliche Fülle ist.

Vielleicht schaffst Du jetzt in dieser besonders reichen Weihnachtszeit einen Schwenk, weg von diesem Unsinn.
Versuchs mal mit Dankbarkeit!

Ja, halt die Augen offen, was so alles ganz wunderbar ist in Deinem Leben.
Da gibt es soooo viel!
Das Dach überm Kopf, fließendes Wasser, volle Geschäfte, das Lachen der Kinder, die vielen Sterne, so viele spannende Menschen mit ihren Geschichten, unzählige wunderbare Bücher, Filme, Deine weiche Haut, Deine Fähigkeit zu sprechen …
Ich hab‘ als Techniker u.a. an der Entwicklung von myoelektrischen Prothesen mitgearbeitet. Du machst Dir keine Vorstellung WIE kompliziert allein schon das simple Abbiegen eines Fingers ist. Und dennoch funktioniert in Deinem wunderbaren Körper sekündlich weitweitweitaus mehr …
Ist allein das nicht schon ein Grund für Dankbarkeit?

Mach diese neugierige Offenheit gepaart mit Dankbarkeit zu Deinem Alltag!
– Und Du bist im Paradies!     😉