‚Bloß‘ ein Gedanke

28. Januar 2021

Was macht den Unterschied zwischen einem Arbeiter, einem Angestellten und einem Unternehmer?
Was macht den Unterschied zwischen einem Lenker und einem Dulder oder Ausführer?
Ich sag es Dir!

Nicht die Bildung, nicht die Gene, nicht das Schicksal!
Es ist die Zeit und es sind die nötigen Grundbedingungen, um schöpferisch sein zu können.
Konkret: Steckst Du in einem Hamsterrad, des Geld verdienen müssens, der Medien- Berichterstattung, der Vergnügungsindustrie, der Angst, und, und , und … fehlt Dir die Zeit schöpferisch zu werden.
Ja! So einfach ist das!

Und gleichzeitig auch wieder schwierig
Denn selbst, wenn Du Dich freistrampelst von all diesen oben aufgezählten Gesellschafts- ‚Selbstverständlichkeiten‘, fehlen Dir noch immer die Schöpfungs- Voraussetzungen und Bedingungen.
Du wurdest ja durch diese Programmierung, durch diese unschöpferische Mangel gedreht. Kaum jemand kann sich vorstellen, wie es sich anfühlt wirklich frei denken zu können, wirklich kreativ zu sein.
Du ernährst Dich noch mit – auch wenn Du es jetzt noch nicht glauben kannst – belastenden und ‚runterziehenden‘ Nahrungsmitteln.
Du hast Kontakt zu ’normalen‘ Menschen, die Dich wieder und wieder durch ihre Überzahl auf ‚ihre‘ Ebene ziehen.
Du hörst noch immer Disharmonien.
Du siehst noch immer Disharmonien.
Du lebst noch immer in der Welt trennender Dualitäten.

Man muss sich klar sein, wie sehr jeder Sinneseindruck die bestehende Welt in uns und damit schöpferisch verfestigt! Jede gerade Linie, jeder rechte Winkel, jedes feste Gebäude, das in uns ‚eindringt‘ verunmöglicht eine ‚weiche‘, eine flexible Welt, wie sie z.B. jedes Eichhörnchen oder jeder Maikäfer erlebt. Wir stehen staunend vor ‚organischen Architekturen‘ wie von Gaudi oder Hundertwasser. Dabei sind die nur ein Winzschrittchen von der Normwelt entfernt. Die dennoch anfängliche Aufregung über solche Werke, zeigt bloß WIE fest wir in unserer Schöpfung verankert sind und WIE massiv wir uns an sie klammern bzw. bei jeder Gelegenheit zurückzuzerren versuchen …

Selbst 2000 Jahre Christentum haben uns nicht einen Milimeter vom alttestamentarischen ‚Aug-um-Aug‘ bzw. der Dualität und völlig absurden Gerechtigkeits- Praktiken weggebracht. Obwohl u.a. in der Bergpredigt sehr wohl Bilder von allumfassender Liebe, von Sorglosigkeit, Vergebung und Gnade entworfen wurden.

Um all das einigermaßen ermessen zu können, bedarf es eben vieler (frei verfügbarer) Zeit und als Referenz Stille, Angstfreiheit, Schweigen, Kontemplation.

Der Glaube und das Vertrauen in ein höheres Wesen ist nur eine Möglichkeit unsere Dualität abzustreifen, die wir uns langsam und immer dichter werdend, auf dem Weg aus dem Paradies, erschaffen haben. Tiere oder Pflanzen brauchen weder solche ‚Krücken‘, noch zurückzuwandern. Sie sind im Paradies geblieben


Doch der Wahnsinn geht noch weiter: Alle! Alle sind wir Schöpfer! Auch diese Abermillionen Passiven und Ausführenden erschaffen, durch ihr so tun und denken, sekündlich Wirklichkeiten. Diese ‚Übermacht‘ steht Deiner Schöpferkraft gegenüber! Und wird Dein Erschaffen minimalisieren …
Und dennoch gibt es viele Beispiele von großen Denkern, die die Welt veränderten. Und dennoch sollten wir uns bemühen, sollten wir diesen langen, langen Irrtumsweg, den wir und unsere Vorfahren von der ursprünglichen EINheit hin zur heutigen Welt gegangen sind, zurückgehen.

Wobei das letzte Wort nur der Veranschaulichung dient. Wir können natürlich nimmer zurück. Wir können und müssen immer nur vorwärts. Jedoch ins ‚richtige‘ Vorwärts!
Bildlich kann man sich das vorstellen wie eine Wendeltreppe. Wir gehen im Prinzip immer im Kreis, immer vorwärts. Vertikal gesehen, erreichen wir damit aber immer höhere Stufen.
– Das zeigt den Unterschied zwischen uns und der oben erwähnten Tier- und Pflanzenwelt auf. Wir wollten einfach mehr und andere Erfahrungen machen, haben sie gemacht, machen sie noch immer und werden irgendwann mit diesen dahin zurückkehren, von wo wir ausgegangen sind. Zur EINheit und zu einem liebevollen Paradiesleben!
Ganz im Sinne von:


 
 
 


Zivilisations- Leistungen

6. Juli 2020

Solange wir im Bauch unserer Mutter waren, gab es weder gut noch böse, weder hell noch dunkel, weder Hunger noch satt. Wir lebten in der Einheit, in der Harmonie.
Mit der Geburt traten wir in die Zweiheit, in die Dualität des Lebens.

So, wie wir im Augenblick des Stillstands eines Kreisels oder Rades diesem einen Spin, einen Anfangsimpuls in die eine oder andere Richtung geben können, haben es auch Eltern in der Hand, die ‚Anfangs- Drehrichtung‘ ihres Kindes zu bestimmen.

Damit wird nicht das ganze Leben bestimmt. Der erste Impuls ist aber ein wichtiger Schritt in eine bestimmte Richtung.
Klar können wir, stellen uns unsere Eltern Richtung Norden, noch nach einigen Schritten auch umdrehen und dem Süden zustreben. Die Wahrscheinlichkeit aber, längere Zeit der Richtung des Anfangsausrichtung zu folgen ist einfach höher.

Zivilisierte Eltern wissen von vielen Pannen, die in einer Schwangerschaft, die bei einer Geburt passieren können und sind vorsichtig bis ängstlich.

Angst aber verhindert, dass das Kind Vertrauen entwickelt. Es wird selber ängstlich

Ängstliche Kinder weinen häufiger

Eltern weinender Kinder sorgen sich, beginnen zu intervenieren

Jede Intervention ist für das Kind ein Eingriff, ein aus seiner Mitte bringen, eine Verunsicherung

Jede Verunsicherung des Kindes verzerrt seine Entwicklung

Jede Entwicklungsabweichung schafft ratlose oder ängstlich zum Doc laufende Eltern

Wo gesucht wird, wird auch gefunden, – und therapiert

In Therapierten wächst das Gefühl, nicht zu genügen, nicht in Ordnung zu sein.
Zudem setzt in unserer Gesellschaft schon in frühen Baby- Zeiten die Er-ziehung ein. Auch sie schafft beim Kind dieses Gefühl nicht zu genügen, nicht in Ordnung zu sein

Dieses Minderwertigkeits- Gefühl behindert nocheinmal die Kindes- Ent- Wicklung

Je mehr – vermeintliche – Probleme – die in Wahrheit aber ‚bloß‘ Reaktionen auf Außeninterventionen sind! – auftreten, desto mehr ‚muss‘ eingegriffen werden

Merkst Du, wie schnell nach einem entsprechend ‚falschen‘ Anfangsimpuls die Entwicklung sich nach unten spiralt!? Wie eines das nächste ergibt …?

Die ‚dumme‘ Natur geht da ganz konträr vor:
Bei Tieren oder auch noch einigen ursprünglich lebenden Ethnien herrscht ein Urvertrauen.

Die werdende Mutter führt entweder ganz normal ihren Tagesablauf fort oder freut sich über das werdende Leben.

Entsprechend entspannt und vertrauensvoll verlaufen Geburten problemlos wie ein Toilettengang.

Durch entsprechend ’normale‘ Hormonausschüttungen und entspannt instinktives Verhalten wird das Geborene abgeleckt, geborgen und liebevoll umsorgt.

Das Kind kann sich geborgen fühlen und Vertrauen fassen.

Solch vertrauensselige Kinder ent-falten sich einzig nach ihrem Plan, in ihrem Tempo und damit optimal.

Diese Entwicklung braucht von ‚Natureltern‘ bloß beobachtet und gegebenenfalls unterstützt zu werden.

Was die kindeseigene Ent-wicklung nocheinmal fördert.

Das Junge macht eigene Erfahrungen, die es abermals stärken

Merkst Du, wie schnell nach einem ‚richtigen‘ Anfangsimpuls die Entwicklung sich auch nach oben spiralen kann!? Wie eins das nächste ergibt …?

Natürlich gibt es auch immer wieder Richtungsänderungen. – In beide Richtungen.
Manche langsam und schleichend, andere wieder ‚Wumm- Zack‘.
Kürzlich hörte ich wie die wunderbare, aus bestbürgerlichem Hause stammende Margarete Schütte-Lihotzky durch nur ein Erlebnis ‚umgedreht‘, zur Kommunistin und Zeit ihres Lebens zu einer hochsozialen Gestalterin wurde. Ihr Uni- Professor hatte sie bloß in eine der damals armseligen Arbeiterwohnungen zur Bestandsaufnahme geschickt.

Auch als Gesundheitstrainer durfte ich einige dieser ‚Umkehren‘ erleben. Häufiger aber, wie beharrend die ersteingeschlagene Richtung beibehalten wird.

Das war und ist unsere ‚Leistung‘!
Ein Naturgeschenk, das uns perfekt zu unserer Entfaltung brächte, mit Sorgen, Bedenken, Ängsten, Reduktionen zuzuschütten!
Doch das Geschäft must go on! Versicherungen, Verteidigungseinrichtungen, der Waffenhandel, aber auch Ärzte, Lehrer …, die ganze Wirtschaft freut sich darüber und lebt davon

 

 

 


Es trug sich zu …

30. März 2020

… dass alle Winde sich zur Ruhe legten. Kein Halm, kein Zweig rührte sich. Die Wolken standen still und das Wasser des Sees wirkte wie eine hochglanzpolierte Silberplatte.
Die Fische hielten vor Staunen den Atem an und lagen mit offenen Mündern am Grunde des Sees. Erstmals konnten sie die Pracht des Himmels, ganz ohne Verzerrungen und Kräuselmuster sehen.
Das war der Zustand des absoluten Seins, der Harmonie und Ruhe.

Irgendwann befanden wir uns alle in genau diesem Zustand.
Doch er ist höchst filigran und zerbrechlich.
Schon nur ein Tropfen, nur ein Steinchen oder Blatt ins Wasser, schon eine Sekunde der Gier eines Raubfisches reichen um eine Kettenreaktion auszulösen, die in kürzester Zeit alles wieder in pulsierendes Leben, aber auch in ‚Unordnung‘, in Disharmonie versetzt hat.

Sieht man sich den Beginn solch einer Disharmonisierung sozusagen in Zeitlupe an, wird klar, wie sehr alles Bewegen und Reagieren auf Vorläufer- Ereignisse aufsetzt.
Letztendlich ist alle Bewegung, ist alles Leben, ‚bloß‘ ein Reagieren und Reparieren vorangegangener bzw. fremder Ereignisse.

So seh ich auch all unsere Probleme.
Wir müssten nicht ein Problem, nicht eine Erkrankung haben! Doch wir setzen ‚Kleine- Steinchen- Handlungen‘, fantasieren uns Wünsche und Ziele zusammen, die uns und andere in Bewegung, in ‚Unruhe‘ versetzen. Diese bringt gerne auch Schäden/ Nachteile mit sich.
Praktisch all unser Bemühen und Tun sind Reparaturen von Problemen, die wir gar nicht haben müssten, aber dennoch, in unserer Unwissenheit bzw. Fremdprogrammiertheit, selber verursacht haben.

Der Medizin- und Pharmasektor z.B. sind die größten Wirtschafts- und damit Arbeitsfaktoren, obwohl jede ‚blöde‘ Ameise oder Maus uns vorzeigt, wie locker man lebenslang gesund sein kann.
Ein paar Kleingkeiten nur, die ‚in obiger Zeitlupe‘ Stein auf Stein bzw. Denkfehler auf Denkfehler setzten und schon stecken wir in einem Leben, in dem Erkrankungen und Leid, irriger Weise, für selbstverständlich und lebensimmanent gehalten werden. Bestes Beispiel: All diese Vogel-, Schweine-, SARS- oder, als Dummheitsgipfel, die Corona- Grippe. Ohne Benennung und mit gutem Immunsystem wären sie alle, bloß wenige Stunden ‚rote Wangerl‘ gewesen oder gar nicht bemerkt worden.

Oder der Mobilitätssektor! Die Autoproduktion, -Versorgung, – Reparatur sind einer der größten Wirtschafts- und damit Arbeitsblöcke! Dabei kann jedes ‚Milchmädchen‘ vorrechnen, dass wir in unserem Leben gemütlich einige Male diesen Planeten zu Fuß umrunden könnten.
Doch nur, wenn wir nicht arbeiten und am Wegesrand Wachsendendes genießen würden. Doch beides ist heute denkunmögliche, selbstgebaute Falschsicht, die uns ein Abwechslungs- und Wanderschafts- Leben verunmöglicht. Ein Gedanke, ein ‚Denk- Steinchen‘ und schon sehen wir weder den Lebens- Himmel mehr klar, noch können wir uns der vielen Wellen und Bewegungen erwehren …

Oder, hier schon einmal vorgerechnet, dass jeder Radfahrer schneller ist als ein beliebiger Autofahrer, da der Zeitgewinn der Autonutzung durch den Auto- Erwerb, Erhalt und Betrieb langwierig erarbeitet und diese Zeit in die Geschwindigkeitsrechnung einbezogen werden muss.

Und dann meinen wir auch noch, uns durch den vorgeblich freien Willen von ‚dummen‘ Tieren abzuheben!

 

 

 


Kryptosporidien

7. Januar 2020

Bitte, wer weiß, was das ist!?
Niemand!
– Bis vor kurzem!
Doch jetzt wissen es Millionen!
Und nach dazu, diese Millionen wissen auch wodurch man sie sich ‚zuzieht‘, wissen, was man gegen sie tun kann, wissen, was man unbedingt vermeiden sollte, wissen, was man vorbeugend dagegen nehmen könnte …

Ein wieder einmal perfekt inszeniertes Schaustück, dass mehr Menschen verängstigt, mehr Menschen krank macht, mehr Menschen das Geld aus der Tasche zieht, neue Geschäfte ermöglicht …

Und wie das?
Ganz einfach! Heidi Klum hat Kryptosporidien!
Das in die Medien gebracht bewirkt all diesen oben angeführten Scheiß für Millionen Menschen.
Und schwemmt Millionengewinne bei den Trittbrettfahrern an!

Und Google, die natürlich von Anfang an, alle Daten haben und verarbeiten, beobachtet diese sich ausbreitenden ‚Interessens- Wellen‘ und lernen daraus. Lernen um das Wissen dieser Ausbreitungs- und erfolgreichen ‚Mitfahrmöglichkeiten‘ bestens zu verkaufen oder selber den nächsten Hype noch besser zu vermarkten.

Leute, seht Euch diesen Wahnsinn, dieses derzeitige Endprodukt des immer schneller werdenden Wahnsinns genau an!
Seht hin, wie die Schlinge um uns immer enger gezogen wird!
Noch schlimmer kann es nur mehr bargeldlos und mit Gesichtserkennung werden!

Liebe Leute, wir müssen uns in dieser hoch wissenschaftlichen und hoch rücksichtslos geldgierigen Welt ordentlich warm anziehen!

Erinnert Euch der alten, vielleicht auch nur mehr erzählten/ vorgelesenen Geschichten, voller Harmonie, Warmherzigkeit und Achtsamkeit!
Vielleicht erinnert Ihr Euch an kleine, liebevolle Gesten Eurer Mutter, Eurer Geschwister, des ersten Freundes, der ersten Freundin …
Seht Euch an diese wunderbare Liebe in der Natur! Wenn Vögel ihre Jungen füttern, wie Muttertiere ihre Jungen säugen …

DAS ist für uns vorgesehen!
DAS wäre unser aller Leben!
Nicht Egoismen, Beurteilungen bis Verurteilungen!
Nicht Weltreisen und Konsumismus!
Nicht Globalisierung und Kapitalismus!

Liebe, Wärme, Kooperation, Nähe, Naturverbundenheit, Demut, Wertschätzung … DAS wär‘ unser Leben!

Praktisch alles Wissen liegt heute auf ‚dem Tisch‘. Doch nur die, die es nutzen, haben den Nutzen. Alle anderen werden an dessen Nichtnutzung, an dieser Zuvielisation, an diesem Profit- Wahnsinn zugrundegehen!

Ihr kennt doch den Placebo- Effekt! Ihr wisst doch um die Self-fulfilling prophecies! Alle Statistiken der Welt liegen Euch doch offen und zeigen die kapitalistischen Rücksichtslosigkeiten!

Nützt dieses Wissen!
Helft anderen an dieses Wissen zu kommen!

Und bedenkt:
Wir kriegen dieses Wissen nicht mehr weg.
Es geht in diesem Wettlauf nur mehr darum, uns rechtzeitig schützen zu können vor der ‚heranbrandenden‘ Skrupelosigkeit der Wissenden und Profiteure.

Auch das Wissen um die Kernspaltung ist nicht mehr aus der Welt zu kriegen. Es geht nur mehr darum, die Menschen schneller zu ‚humanisieren‘, als die ‚Gegenseite‘ diese Waffen großflächig bauen und anwenden kann.
Auch all die Informationen, fast-food, Convenience-Food, Fertigmenüs … herzustellen, können nicht mehr aus der Welt gebracht werden! Wir können bloß mit unserer Aufklärung schneller sein, als die sich ausbreiten.
Auch das Wissen über Drogen- Wirkungen, Menschen- Manipulation, Kinder- Missbrauch durch Schulen, Pharma- Krankmachungen, und, und, und können wir nicht mehr ungeschehen machen. Wir können nur schneller, wirksamer und überzeugender sein in unserer Aufklärung.
Wir können auch den heute gängigen Lifestyle und Konsumismus nimmer ‚weghexen‘. Doch wir könnten vorbildlich vorangehen, können schneller sein mit unserer Vorbildwirkung zum Thema

 

 

 


Blöd gelaufen

10. September 2019

Tja, niemand weiß wann, doch irgendwann muss der Schritt aus der Harmonie in den Wahnsinn, dessen immer perverser werdende Ausläufer wir heute noch ‚genießen dürfen‘, erfolgt sein.
Sieht man sich das Leben freilebender Tiere an, bekommt man noch einen Eindruck davon, wie wir wohl Jahrmillionen lang selber auch gelebt haben müssen: Ohne Kriege, ohne Feindschaften, ohne Neurosen, inmitten von Fülle, Liebe und Harmonie.

Doch irgendwann muss es diese ‚eine Mutter‘ gegeben haben, die anderes, als ihrem Kleinen Liebe zu geben, im Sinn hatte. Und schon war unser aller Vorläufer in dieser Welt! Einer (oder eine) die ein Leben lang dieser entgangenen Liebe und Zuwendung nachlief und alles nur mögliche tat, um diese doch noch zu bekommen.
Und hier setzt die Evolution ein, die nicht immer nur Gutes fördert!

Denn genau dieser Mensch war ein ‚gefundenes Fressen‘ für seine Mitwelt! Er war formbar und ausnutzbar. Er war herumkommandierbar, tat allen jeden Gefallen, biederte sich an … tat einfach alles, um geliebt zu werden.
Natürlich fanden sich sofort die ein, die ihn auszunützen verstanden.
Sozusagen die Urform des heutigen Selbständigen- Unselbständigen- Modells

Wie man sieht, hat die Evolution mittlerweile ganze Arbeit geleistet, denn das heutige Verhältnis von Selbständigen zu Unselbständigen lässt das Wort ‚Mensch‘ ja kaum noch zu, geschweige denn den ‚freien Willen‘, der uns angeblich vom Tier unterscheidet.
Denn wenn 10% der Selbständigen 85% des Globalvermögens besitzen, braucht man wohl kaum noch von Ausgewogenheit zu sprechen …

Ja, heute ist es sogar so, dass diese lieblos großgezogenen Besitzenden und Neurotiker, die Allerangesehendsten sind! Eine ganze Reihe von Studien zeigt, dass diese psychisch Kranken ganz besonders in höheren Management- Ebenen zu finden sind. Na klar, die tun skrupellos alles um zu ‚ihrer‘ Anerkennung zu kommen …

Die Krönung dieser Erkrankung ist dann auch noch, dass ein paar Milliardäre, 95% des Globalvermögens besitzen!
– Aber nicht auf die Idee kommen, damit etwas Gutes/ Liebevolles für die zu tun, die ihnen all das erarbeitet haben! Das ist doch – seinen wir doch ehrlich – echt krank!

Da ist zum Beispiel diese Frau Heidi Horten, von der ich kürzlich las, dass sie ausgerechnet Österreichs Bonzenpartei Nr.1 massiv finanziell unterstützen musste!
Sie war zwar einst ein ganz normales Lehrmädchen, als der Millionär Horten sich in sie verguckte. Doch für diese Leute, für ihresgleichen sozusagen, scheint sie mittlerweile weniger übrig zu haben als für eine konzernhofierende, abgehobene ÖVP.

Ah ja! Und sie besitzt weltweit dutzende Immobilien, die rund um die Uhr von je zwischen 20 und 40 Angestellten ‚in Schuss‘ gehalten werden müssen, falls Frau Horten einmal geruhen sollte, eine davon für wenige Tage aufzusuchen!
Das sind die, von dieser kranken Gesellschaft bewunderten Oberkranken!

Frau Horten! Jährlich sterben allein in Österreich Zigtausende allein an Krebs, bzw. an der Profitmedizin, was absolut nicht sein müsste! Sie alle könnten leben, könnten gesund sein, könnten sich ihres Lebens erfreuen! – Wenn sie – mit Ihrem Geld – die payoli- Wahrheit erfahren hätten!
Doch Kranke, wie Sie, spenden lieber für Kranke, um das kranke System weiter am Leben zu erhalten …

Dieser Wahnsinn ist tatsächlich ein in sich geschlossenes, scheinbar stimmiges System, an das alle glauben, es fördern und damit am Weiterleben erhalten …

Für Betroffene absolut tragisch.
Für Sehende/ Wissende unfassbar unglaublich!

 

 

 


Gut und Böse

18. Juli 2019

Es wäre fast eine Kinderfrage. Seit wann gibt es Gut und Böse?
Wer hat ‚gut‘ und ‚böse‘ erfunden?

Ganz einfach, die Antwort!
Wir selber haben diese Dualität erfunden. Erfunden aus Gier, erfunden um uns das Leben schwerer zu machen, erfunden um das paradiesische Leben auszulöschen.
Klar könnte man auch sagen: Erfunden um all unseren heutigen Fortschritt zu ermöglichen.
Doch welche Schlafmützen sollen heute noch immer nicht erkannt haben, dass Fortschritt nichts anderes heißt als weiter und weiter laufen zu müssen, ohne noch zu wissen warum?

Aus dieser Einheit und Harmonie, ohne Beurteilung und Wertung sind wir eindeutig mit unserer Sesshaftwerdung, also erst vor 10- oder 12- tausend Jahren, gefallen. Davor fühlten wir uns als Einheit und verbunden mit allem. Die Natur bot jedem genug. Wir waren Teil des Ganzen, sozusagen Tropfen im Ozean, der ja auch völlig beurteilungslos und dennoch bestens versorgt.

Erst mit der Bestellung unserer Felder, mit dem Besitzdenken, mit den Einflüssen von Witterung und geographischem Umfeld trat das Urteilen, das Bewerten und damit die Aufspaltung der Harmonie in unser aller Leben.
Heute vollzieht jeder Einzelne diese unheilvolle Entwicklung persönlich nach. Die Geburt beendet unseren Harmoniezustand und wirft uns in die Dualität.
Natürlich wurden auch früher Kinder geboren, mussten aus dem Einheits- Dunkel des Bauches in die Dualitäts- Helle des Lebens. Doch sieh Dir einmal die enge Verbindung von Tier- Müttern und Kindern an! Auch wir könnten diese Trennungs- Dualität, unseren Kindern, ja unser aller Zukunft zuliebe, stark abmildern! Kein Kind müsste ‚erzogen‘, ermahnt, gescholten … werden. Jedes Kind hätte es verdient, hätte das Geburtsrecht sich in seinem Tempo ent-falten, sich ent-wickeln zu dürfen!
Jedes Kind hätte, wie jedes Wesen das Recht, bedingungslos über alles geliebt zu werden!
Dann hätten wir wieder unsere ‚alte‘ Harmonie, unser geliebtes Paradies!

 

 

 


Geballte Lebenshilfe

20. März 2019

Als Nachtrag zum gestrigen Beitrag möchte ich nocheinmal an die Möglichkeit erinnern, ALLE Beiträge dieses Blogs im Überblick übersehen, und einzelne mit nur einem Klick aufrufen zu können.
Zum immer wieder Auffinden dieser Funktion gibt es oben in der Menü- Leiste ‚Alle Beiträge‘.
Auch hier, mit nur einem Klick zu dieser Übersicht in Tablett- Form.
Bei entsprechender Einstellung Deines Browsers, wird Dir durch Überfahren der Kästchen mit der Maus, die jeweilige Beitrags- Überschrift samt Erscheinungsdatum angezeigt. Mit einem Klick wird der Beitrag geöffnet.

So kannst Du auch an Tagen, an denen kein neuer Beitrag erscheint, Dir ein älteres ‚Zuckerl‘ wieder in Erinnerung rufen. Denn wie schon mal in ‚Ungünstige Vielfalt‘ dargestellt, kann auch Fülle häufig zuviel sein und es verschwindet Gutes im Nebel der vielen Guten.
Ehrlich gesagt, ich überblicke selber schon lange nicht mehr das Ganze und suche und ‚blättere‘ oft im eigenen Blog nach und herum
Ich finde es aber auch nett, blindlings in diese Fläche zu klicken um mich überraschen zu lassen.

Es ist essenziell wichtig für unser Leben, all diesen tagtäglich auf uns einströmenden Desinformationen, ein positiv, konstruktives und harmonisches Gegengewicht entgegenzustellen. Vielleicht kann Dir dieser Blog dabei eine kleine Hilfe sein …
Ich hab z.B. auch überall in meinem Umfeld meine harmonisierenden Wohlfühl- und Erinnerungs- Bücher herumliegen und seh da immer wieder und gerne rein …

 

 

 


Schneide ich …

13. August 2018

… einen Baum kurz überm Boden durch, schneide ich ihn 1x durch. Säge ich etwas höher, schneide ich ihn, je nach seinen Hauptästen, schon zwei-, drei- oder vielleicht viermal durch. Noch höher dann würde es noch mehr Durchtrennungen geben, in der Krone, durch all die Verästelungen, zahllose.

Genauso ist es auch mit unserem Unsinn, den wir tagtäglich tun
Lass uns doch jetzt einmal an unserem Unsinns- Verhaltens- Baum von oben nach unten bewegen:

Früher sagte ich bei Vorträgen gerne ‚Von der der Naturrichtig- Prämisse aus gesehen machen wir so ziemlich ALLES falsch‚.

Nun werden es bald 2000 Beiträge die ich in diesem Blog für Alltags- Kleinigkeiten verschwendet hab.

Fortschrittliche Wissenschafter haben kürzlich folgende immerhin noch 27 Faktoren die uns schaden, die wir falsch machen, die wir ändern sollten, zusammengeschrieben:

    Luftverschmutzung
    Lichtverschmutzung
    Strahlenbelastung
    Herbizide, Pestizide
    Toxische Substanzen
    Medikamente, Drogen
    Wasserverschmutzung
    Tag- Nacht- Rhythmus
    Endocrine Disruptors
    (Tages)Lichtsprektrum
    (Nacht)Stille
    Körperliche Aktivitäten
    Magnetfeld
    Mikronährstoffe, Mineralien, Fette
    Symbiose mit Bakterien und Viren
    Hungern/ Fasten
    (Erd-)Potentialausgleich
    Sinneswahrnehmung (alle)
    Sinnhaftes Tun
    Sozialkompetenz, Liebe, Bindung
    Spiritualität
    Singen/ Musizieren
    Meditation
    Intergenerationen- Kontakt
    Ruhe, Erholung, Regeneration
    Gesundheitskompetenz
    Naturheilverfahren

Ich hab diese überfordernde Dummheits- Vielfalt auf 4 Bereiche reduziert, die mir essenziell erscheinen:

    Ernährung
    Bewegung
    Soziales
    Mentales

Aber, und auch darauf hab ich schon wiederholt hingewiesen, man braucht nur EIN einziges Bild in seinem Kopf, mit dem man immer wieder sein Tun vergleicht, mit dem man es abgleicht:

Das Bild einer harmonisch lebenden Affensippe

Das ist ein ‚kräftiger Stamm‘!
Das kann sich jeder merken!
Das macht keinen Stress a la ‚Das muss ich. Das darf ich nicht. Das sollte ich noch tun…‘.
Das ist garantiert unverfälscht und naturrichtig!

 

 

 


Bauch statt Kopf

2. Juli 2018

Wisse: Einzig der Verstand trennt Dich von der Weisheit, der Intuition, vom Allwissen des Universums!

Ein winzig kleines Beispiel aus meinem Leben:
Jahrelang hatte ich Freude daran Musikinstrumente zu bauen, obwohl ich keinerlei musikalische Ausbildung habe.
Eines Urlaubs baute ich im Zuge eines Seminares ein Monochord. Viele Teilnehmer hatten am Ende ihre Instrumente vor sich liegen, der Seminatleiter lud uns zum gemeinsamen Spiel. Es war wunderschön. Als Abschluss fragte er, wer mit ihm ein Duett spielen wolle …
Stille! Absolute Hemmung!
Alles Laien, die vor Angst sich zu blamieren förmlich gelähmt waren.
Unerträglich lange Stille, dann: ‚Willi, ich spür‘, dass Du willst‘.
Ich hör das wie durch einen Nebel, beginne zu spielen, merke bald gar nicht mehr dass und was ich spiele, höre nur den Klang, der einfach ‚astral‘, überirdisch, mir fehlen die Worte … ist.
Ich schwöre bei allen Musik- oder auch anderen Geistern, an die ich nie glaubte, noch immer nicht glaube, der Seminarleiter endete selten harmonisch und ich weiß nicht wie, ich weiß nicht warum, ich stieß ‚irrtümlich‘ einen letzten Ton an der perfekter nicht den Abschluss bilden hätte können.
Es war einige Sekunden vollkommen still. Ich fragte mich, wie ich da ‚irrtümlich ankommen‘ hatte können. Dann brach die Begeisterung aller aus. Es war einfach Harmonie pur gewesen!

Liebe Leute, es steht mir nicht zu, irgendjemandem Rat- und schon gar nicht Schläge zu erteilen. Aber lasst so oft wie nur möglich Euren Verstand raus!
Horcht auf Euer Herz! Beobachtet Euer Umfeld auf ‚geheime‘ Winke und Botschaften, seid offen für ‚Zufälle‘!
Ermöglicht Euch Geschenke, ansattt Leistungen zu erzwingen!

 

 

 


An die Wurzel!

4. Januar 2018

Als neuerliche Erinnerung und nützlicher Wegweiser für das neue Jahr:

In Zusammenhang mit unseren Zivilisations-, das heißt, mit praktisch allen unseren, Problemen gilt:

Alle unsere derzeit gängigen Ad-hoc- Maßnahmen können die wirklichen, weil tieferen Ursachen der jeweiligen Schwierigkeiten nicht wirklich beheben.

Tatsächlich, so ist es!

Wir kratzen immer nur an den Oberflächen rum und übersehen immer wieder die tatsächlichen Ursachen praktisch all unsererer Probleme:

Die zutiefste Frustration mit dieser derzeitigen Form von Leben und unsere zutiefst und primär unbewusst erlebte Ungeliebtheit.

Ein, sich geliebt fühlender Mensch sähe sich in Harmonie mit allen Mitwesen und käme nicht auf die Idee ‚glänzen‘, sich hervortun, Karriere machen, seine Kinder zu Vorzeigekindern machen, zu müssen.
Ein in sich ruhender rundum zufriedener Mensch würde sich auch nie ungerecht behandelt fühlen, würde keine Streits vom Zaun brechen, geschweige denn aggressiv sein oder Kriege führen.

Wären all die Kirchen und Religionen nicht ebenfalls irgendwann dieser Fehlprogrammierung aus Lieblosigkeit und Frust auf den Leim gegangen und würden nun nicht ebenso eigennützig arbeiten wie Konzerne, hätten sie den richtigen Ansatz gehabt. Nämlich beim Menschen, bei seinen Bedürfnissen, in seinem Innersten, bei der Liebe zu beginnen.

So gesehen kann man das Naturwunder Liebe bzw. Verliebtheit, das von uns so geringschätzig mit ‚Hormon- gesteuert‘ abgetan wird, nur uneingeschränkt bewundern.
– Und versuchen, davon zu lernen, es zu beobachten, um es irgendwann gezielt und bewusst in unsere Leben rufen zu können.

Sozusagen gelebtes
paradise your life!