Objektiv betrachtet (3)

26. Januar 2012

Es gibt verschiedenste Denkrichtungen und Philosopien, wie Rationalismus, Esoterik, Spiritualität, unterschiedlichste Religionen, Relativismus, Taoismus, Nihilismus, Skeptizismus, Anarchismus, Amoralismus, und, und, und.
Sie alle gehorchen unterschiedlichen Prinzipien und Regeln und bewirken unterschiedliche Lebensweisen. Sie lassen sich nach verschiedensten Kriterien einteilen, zusammenfassen oder benennen.

Objektiv betrachtet aber, im Sinne von Ganzheitlich- und Artgerechtigkeit, gibt es nur eine Einteilung, nur eine Unterscheidung:

Dient diese Art des Denkens einem glücklichen Leben in seiner Gesamtheit oder nicht?
Entspricht diese Art des Denkens unserer Natur, unseren Bedürfnissen oder nicht?
Fußt diese Art des Denkens und Handelns auf evolutionär altem Verhalten oder drängt es uns zu neuen Herausforderungen?

Alle Denk- und Verhaltensarten sind ok, wenn der, der es tut daran Freude hat.
Jede Art zu Denken und Handeln ist besser als keine.
Doch das Optimum für unsere Gesundheit, Zufriedenheit und Harmonie sind ausschließlich die erstgenannten Beispiele.

Natürlich kann man naturferne Philosophien anstreben und leben. Man wird vermutlich auch Freude daran haben. Doch unseren ureigendsten Bedürfnissen entspricht das nicht. Wir beschreiten damit neue Wege, erweitern das menschliche Spektrum an seinen Rändern, was natürlich ok und spannend sein kann. Doch – siehe oben – für einen Hamster oder Fuchs sind volle Getreidekammern- oder erjagte Gänse artgerechter und kommen seinen Ur- Intentionen näher als im Rad zu laufen oder Kunststücke einzutrainieren.

Für das Finden unserer artgerechten Denkformen in diesem fast unüberschaubaren Angebots- Dickicht ist der Blick auf unsere nächsten Verwandten als auch auf alte, einfachere Lebensformen sehr lehrreich.
Affen leben das reine Sein, handeln intuitiv, lernen durch Nachahmung, beobachten alles entspannt und offen, sind neugierig, sozial, Sinnes- und Körper- orientiert, praktisch und naturnah. Weder rechnen, noch monologisieren oder theoretisieren sie.
Auch unser Gehirnaufbau zeigt, dass das weit überschätzte Großhirn bloß die ‚Draufgabe‘ zum lebenswichtigen Kleinhirn ist. Viele unserer lebenswichtigen Reflexe sind dezentral im Körper verteilt angebracht.

Objektiv gesehen ist die Welt der Denkrichtungen und Philosophien die wir heute vorfinden vielfältiger und bunter als die ‚fade‘ Evolution uns nahelegen würde. Doch harmonisierender, ausgleichender und ganzheitlicher – gesünder sowieso – sind artgerechte Denk- und Handlungsweisen, wie beobachten, tun, lieben, staunen, einssein, gemeinsam sein, erwandern, spüren, fühlen, sehen, hören riechen, schmecken …

 


Der Super- Egoismus!

10. November 2011

‚Egoismus‘ bezieht sich auf das lateinische ‚Ego‘ (= ‚Ich‘) und meint ‚Ich-Bezogenheit‘ oder ‚Eigenliebe‘.
Laut dieser Definition wäre Egoismus ja nichts Schlechtes, denn wir sind uns selber nun mal die Nächsten und warum sollten wir nicht lieb sein zu uns selber?
Für viele ärgerlich werden Egoisten bloß dadurch, dass sie auf Kosten anderer gut zu sich sind.
Oder, wie ich es sagen möchte:

Es gibt zwei Arten von Egoisten, den kurz- und den weitsichtigen Egoisten.

Den kurzsichtigen Egoisten kennen wir alle. Er lebt von anderen, bereichert sich durch andere, zieht möglichst viele ‚über den Tisch‘, ‚geht über Leichen‘, läßt sich ‚bedienen‘, braucht für jeden Handgriff jemanden, nützt andere aus, usw.
Interessanterweise aber, sind gerade das die angesehendsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie haben es ‚zu etwas gebracht‘. Sie lassen sich chauffieren. Sie lassen sich bedienen. Sie haben Sekretäre, Mitarbeiter, Assistenten. Sie lassen machen, bringen, verbinden. Sie haben, was andere gerne hätten, da sie es verstanden haben, es sich zu nehmen.

Doch jetzt betrachten wir diese Art von Egoisten einmal genauer bzw. von einer anderen Seite:
Was haben sie von ihrem Egoismus? Sie lassen sich Villen errichten, Lifte einbauen, kaufen sich teure Autos und Jachten, leisten sich teure Urlaube, lassen arbeiten.
Dann sitzen sie in ihren, weil ja so tollen Villen, anstatt in der frischen Luft und erholsamen Natur zu sein. Dann fahren sie mit Auto, Jacht und Lift, anstatt sich gesund zu bewegen. Dann erteilen sie eindimmensional Aufträge, anstatt sich selber vielfältig zu betätigen, dadurch Abwechslung zu haben, fit, beweglich und kreativ zu bleiben. Anstatt sich zu ertüchtigen, zu erweitern, zu verbreitern machen sie sich immer lascher und engen sich selber immer mehr ein.
Was nach Bequemlichkeit aussieht ist langfristig gesehen krank-, dick-, faul-und unfähig- machend. Was nach chefmäßigem Delegieren aussieht ist ein Verarmen an Fähigkeiten und Abhängig- Werden von anderen.
Solche Egoisten denken und handeln also sehr kurzsichtig und haben bald die Rechnung für ihr Tun zu bezahlen. Davon sieht die, sie zuvor bewundernde, Gesellschaft meist nichts mehr, denn sie verschwinden meist vorzeitig hinter Klinikmauern, siech in ihren Villen oder am Friedhof.
Was von ihnen bleibt ist die Bewunderung der selber Kurzsichtigen und, was noch schlimmer ist, ein Kahlschlag, eine Schneise der Verwüstung und des Leids, die sie durch die Welt gezogen haben. Sie haben für ihr Wohl und ihren Profit rücksichtslos die Umwelt vergiftet, verbraucht, ruiniert, die haben Mitmenschen mit ihren Versprechungen, ihrer Macht und ihrem Geld in Geiselhaft gehalten und damit ihnen ebenfalls ein vielfältiges, abwechslungsreiches Leben verunmöglicht. Sie haben zahllose Menschen betrogen, übervorteilt, ausgenutzt und wie ausgepresste Zitronen hinter sich gelassen. Sie haben sich über Lebensrechte von Mitwesen und Naturgesetze hinweggesetzt und damit Schäden und Leid verursacht.

Die andere Art von Egoisten, die weitsichtigen Egoisten sind in unserer Gesellschaft ein absolutes Minderheitenproramm. Sie sehen zwar auch primär auf sich selber, lieben sich selber und sind ebenfalls gut zu sich. Da sie das aber mit Weitsicht tun, passiert etwas sehr Bemerkenswertes:
Dieser Egoismus ist das Beste, was diese Menschen nicht nur für sich, sondern auch für ihre Mitwesen und ihre Umwelt nur tun können!
Was ihnen nützt, nützt auch ihren Mitmenschen.
Was ihnen nützt, nützt auch der Umwelt!
Sie machen sich möglichst viel selber, bleiben dadurch fit, beweglich und kreativ und binden andere Menschen nicht an dumpfe eintönige Spezialistenjobs. Sie leben und ernähren sich einfach, sind dadurch dauergesund, erfreuen sich eines langen Lebens und schädigen weder Mitwesen noch Natur. Sie verbringen viel Zeit in der freien Natur, da sie spüren, dass nur sie uns nährt und auflädt. Sie gehen liebevoll mit allen Mitwesen um, da sie spüren, dass nur das auch sie in Harmonie bringt.

Und all das ohne Gesetzeszwang, ohne gesellschaftliche Regeln, ohne Druck, ohne Verzicht, ja sogar ohne jede Bildung!
All das ausschließlich aus purem Egoismus! Allerdings aus hausverstandsmäßig weitsichtigem Egoismus!

Sei so egoist….., äh, sei so lieb, tu auch Du Dir etwas Gutes!
Werd‘ auch ein Egoist! – Aber ein weitsichtiger!
Die haben mehr davon! – Ganz egoistisch betrachtet! 😉

 


Vergiss Zusammenhänge!

23. März 2011

Wir sind gewohnt bzw. wurden darauf gedrillt, logisch und in Zusammenhängen zu denken.
Wenn jemand Schnupfen hat, denkt er sofort ‚Wo hab ich bloß diesen Virus aufgeschnappt?’.
Wenn das Kind mit einer schlechten Note heimkommt wird sofort gefragt: ‚Ja, wieso den das? Hast Du zu wenig gelernt? Warst Du nervös?’.
Solch ein Denken kann natürlich auch Vorteile haben, Erkenntnisse bringen.
In Indonesien – durfte ich kürzlich lernen – handeln die Menschen nur nach einer Prämisse: Ist der/ die/ das in Harmonie oder nicht?
Wird etwas für nicht in Harmonie befunden, werden keine Ursachen und Zusammenhänge gesucht, sondern sofort eine Handlung gesetzt, die die Person oder Situation wieder ins Gleichgewicht bringt.
Mir ist solch eine Vorgangsweise eher fremd bzw. zu neu, um hier jetzt gleich jede Menge praktischer Beispiele liefern zu können. Aber ich finde diesen Ansatz sehr interessant und möchte ihn Euch sozusagen als ‚Spiel- Idee’ weitergeben …

PS: Gegen ein ev. ‚Ausufern’ der Harmonie- Suche möge vielleicht der Satz helfen: ‚Harmonie ist unendlich! Selbst bei einem Teilverlust von Unendlichkeit, bleibt immer noch Unendlichkeit’ 😉

 


Sokrates‘ Maulkorb

7. Januar 2011

Naja, eigentlich heißt es ‚Die drei Siebe des Sokrates‘ stammt angeblich gar nicht von ihm, wird auch dem Nasreddin Hodscha zugeordnet, ist aber eine ganz wunderbare Geschichte, die zum Nachdenken und vor allem auch Anwenden anregen soll:

    Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte:
    „Höre, Sokrates, das muss ich dir unbedingt erzählen!“
    „Halte ein!“ unterbracht ihn der Weise, „hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“
    „Drei Siebe?“, fragte der andere voller Verwunderung.
    „Ja, guter Freund! Lass sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“
    „Nein, ich hörte es erzählen und…“
    „So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst gut?“
    Zögernd sagte der andere: „Nein, im Gegenteil…“
    „Hm“, unterbrach ihn der Weise, „so lasst uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, dass du mir das erzählst?“
    „Notwendig nun gerade nicht…“
    „Also, sagte lächelnd der Weise, „wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit.“

Nur allzu oft missbrauchen wir unsere Mitmenschen als Mistkübel, in den wir unseren Ärger und Frust entladen!
Doch was soll’s!? Damit verbreiten wir bloß negative Energie, vergiften Stimmungen, belasten andere Menschen und schenken diesem Ereignis unnötigerweise auch noch unsere Aufmerksamkeit und damit Energie.
Dabei ist es ganz einfach KEINE negative Energie zu verbreiten:
Lass einfach Deine ärgerlichen Erlebnisse vorüberziehen wie Wolken am Himmel.
Nichts ist so sicher wie die Veränderung! Deshalb kannst Du ganz sicher sein, dass alles Negative das irgendwann auftauchte in Deinem Leben – sogar ganz ohne Dein Zutun – auch wieder verschwinden wird.
Zudem gibt es ein ‚Geheimnis‘, das ich Dir jetzt hier verrate:
Alle Probleme die wir haben, alles was uns heftige Emotionen hochkommen lässt, das sind UNSERE ‚Defekte‘.
Du kannst Dir ganz sicher sein, dass bei den Themen, die Dich (noch) aufregen, Du noch etwas zu lernen hast.
Oder umgekehrt gesagt: Jeder, der sich über etwas aufregt, der etwas ‚unbedingt abladen‘ oder ‚loswerden‘ muss, outet eigentlich bloß seine Defizite! 😉
In diesem Sinne: Arbeite mit an einer besseren Welt! Lebe in der Gewissheit, dass sich Dein Ärger wieder verflüchtigt, ohne dass Du damit andere belastest.
Gib nur Positives, Konstruktives und Harmonisierendes weiter!

 


Glücks- Tricks für 2011

30. Dezember 2010

Als Zusammenfassung, Erweiterung und Vertiefung des gestrigen Beitrages, zu dem ich selten viele Rückmeldungen und Fragen bekam, hier vielleicht noch mal dieses Thema:
WIR gestalten durch UNSER Denken und Verhalten unsere Zukunft!

JEDER positive Gedanke schafft Gesundheit, Wohlbefinden und baut an einer wunderbaren Zukunft.
JEDER negative Gedanke untergräbt unsere Gesundheit, schwächt das Immunsystem und zieht negative Energien an die ev. unsere Zukunft belasten.

JEDES angenehme, liebevolle, harmonische Gefühl schafft Gesundheit, Wohlbefinden und baut uns eine wunderbare Zukunft.
JEDES negative, unangenehme oder Angst- Gefühl schwächt uns!

JEDES natürliche, naturbelassene Molekül in unserer Ernährung verschafft uns Gesundheit, Wohlbefinden und ermöglicht uns eine lebenswerte Zukunft und ein langes Leben.
JEDER gekochte, gebratene, gebackene, gezuckerte oder sonstwie unnatürliche Bissen, wie sie in der Natur nicht vorkommen belastet unser Immunsystem und ist ein minderwertiger Baustein, den wir uns einbauen und der unsere Gesundheit und Zukunft untergräbt.

Warum das alles? Sind das nicht bloße Behauptungen?
Nein! Unser Körper hat sich seit Jahrmillionen aus feinstofflichen Energien über einfachste Lebensformen langsam bis zu unserer heutigen hochkomplizierten Lebensform hochentwickelt.
So wie in jedem Bauwerk auch am Ende noch das Fundament, der erste Ziegel Teil des Ganzen sind, so haben auch wir noch alle Daseinsformen und deren Erfahrungen und Erfolgs- Strategien in uns.
Oder man könnte es auch so sagen, dass wir eine Ansammlung, ein Netzwerk von Billionen von Einzellern, sehr ähnlich der allerersten Urzelle, sind, die untereinander kommunizieren und sich mit verteilten Rollen zu einem Menschen organisiert haben.
Jede unserer Körperzellen ist ein Wunderwerk – das heute noch kein Wissenschafter restlos erklären, geschweige denn nachbauen könnte – und selbständiger Organismus, der mit Billionen anderen vernetzt ist.
Unsere Gesundheit ist somit der Spiegel des Wohlbefindens all unserer Zellen, also unserer Zellgesundheit.
Was nun, braucht so eine Zelle?
Sie will, durch ihre Ähnlichkeit mit den früheren Einzellern, schlicht und einfach noch immer nichts anderes, als in einer Ursuppe herumschwimmen, von einer ‚Ursuppe‘ umgeben sein, die der vor Milliarden Jahren gleicht. Aus ihr bezieht sie ihre Nahrung, viele Informationen von und über andere Zellen und in sie ‚entsorgt‘ sie.
Diese Ursuppe waren früher die Meere und sind heute unsere Körperflüssigkeiten. Deren Zusammensetzung bestimmen wir durch unsere Ernährung und unser Verhalten.
Nehmen wir denaturierte Stoffe zu uns wie sie z.B. beim Erhitzen entstehen, so gelangen die in unsere Körperflüssigkeiten, können von den Zellen nicht erkannt und verarbeitet werden, weil sie für diese ‚alten‘ Sydsteme zu ‚neu‘ sind und müssen mühsam vom Immunsystem zerlegt und ausgeschieden oder deponiert werden.
Detto mit unseren Gedanken und Gefühlen. Die Zellkommunikation ist ein unvorstellbar komplexes Geschehen. Wird dieses von neuen, störenden Emotionen und Schwingungen überlagert, erfahren alle Zellen davon und werden gestört. Unsere Zellkommunikation verschlechtert sich, die Zellgesundheit und in der Folge unsere Gesundheit leidet darunter.
‚Neue Emotionen‘ deshalb, weil wir erst durch unser Denken in die Dualität ‘gestürzt‘ sind in der es ‚gut‘ und ‚böse‘ gibt. Am Anbeginn des Lebens waren alle Lebewesen, alle Einzeller in Harmonie. Es gab kein ‘gut‘ oder ‘schlecht‘, kein ‘groß‘ oder ‘klein‘, es gab nur ein ‘es ist (wie es ist)‘.
Dieses liebevoll annehmende Grundgefühl braucht unser Körper auch heute noch um ‘zu funktionieren‘.
So einfach ‘funktionieren‘ wir!
So unbekannt ist dieses Wissen!
So einfach ist ‚paradiese your life‘!
So einfach kannst DU DEIN Leben gestalten!
In diesem Sinne wünsch ich Dir ein gutes Gestalten des kommenden und vieler, vieler folgender Jahre!

 


Liebe absolut …

29. November 2010

… bzw. Liebe zu Personen

Glaub mir – auch die Wissenschaft beweist es, jedermensch kann es beobachten –
Die Liebe wird uns geschenkt.
Wir alle sind liebesfähig und geboren um liebenswert und glücklich zu sein.
Die Einen sagen die Liebe wäre eine Himmelsmacht, die Anderen, es wäre eine hormonelle Steuereung.
Beide haben Recht!
Bloß sind die Hormone nicht nicht Ursache sondern die Überträger der Liebe.
Liebe ist ein ‚göttliches Geschenk’, ‚eine Erinnerung an unser göttliches Sein’.
Liebe ist unsere ureigendste Daseins- und Lebensform. Wir haben sie bloß vergessen ….

Deshalb können wir uns auch so schwer vorstellen, dass WIR die ‚Verursacher’, der Ursprung aller Liebe sind. Deshalb suchen wir nach Erklärungen und stoßen dabei immer wieder auf liebenswerte Menschen, die wir für so liebenswert bzw. für die Auslöser unserer Liebe halten.
Doch WIR SIND Liebe – oder auch nicht!
Wer JEMANDEN oder ETWAS lieben kann, KANN lieben und beweist damit seine Liebesfähigkeit.
Mit ihr kann man ALLES lieben!

Verabschiede Dich deshalb von der Fehlprogrammierung der Fremdbestimmung durch andere, durch anderes, durch liebenswürdige Menschen oder durch faszinierende Aufgaben.
Glaub an Dich, glaub an Deine Liebesfähigkeit und dehne sie aus, auf alles, was Dich umgibt!
DAS wird Dich harmonisieren, gesunden und glücklich machen! 🙂

!!! Ab morgen gibts hier einen Adventkalender der besonderen Art !!!
Am besten heute schon den Link speichern:

http://www.lebensbewusstsein.de/naturpur/adventkalender/index.html

 


Mein Beitrag

4. November 2010

Vielen Menschen ist gar nicht klar, was wir mit unserem Tun der Erde und unseren Nachkommen antun. Vielen ist es auch egal.

WIR LEBEN, ALS HÄTTEN WIR

WIR HABEN ABER NUR


Jeder möchte ein schönes Leben und strampelt und hampelt wie ein Kleinkind, das alles was es sieht, haben will.
Alle wollen haben, was die Reichsten haben. Doch der Lebensstil ‚einfacher’, durchschnittlicher West- Bürger lässt sich, Milchmädchen- einfach errechenbar, unmöglich anwenden auf die ganze Weltbevölkerung.
– Auch mit allen noch so tollen technischen Errungenschaften wäre das nicht möglich!

Was ist die Alternative?
Einfache Antwort: paradise your life
Ja! Kein Witz!
Paradise your life ist die einzige Möglichkeit allen Menschen ein gutes, harmonisches und glückliches Leben zu ermöglichen.
Und warum?

    a) Weil nur ein artgerechtes Leben wirklich glücklich macht
    b) Weil nur ein artgerechtes Leben unsere Ressourcen ausreichen lässt

Das einzige Problem ist, dass die Menschen noch ein grottenfalsches Bild im Kopf haben, von einem guten Leben. Sie schwärmen von einem Schlaraffenland- Leben, das uns die Herrscher voriger Jahrhunderte vormachten und heutige Stars und Millionäre vormachen. Ein Leben voller Nichtstun und dennoch berstendem Überfluss anstatt eines Paradieslebens in Liebe, Harmonie und Zufriedenheit.
Wie nun, könnte solch ein neues, solch ein Paradiesleben- Bild aussehen?
Die Menschen müssen erkennen,

  • dass wir alle eins sind und damit jeder Verstoß gegen natürliche Gleichgewichte uns selber schadet,
  • dass wir uns selber krank machen und teuer und schmerzlich unsere Völlereien zu bezahlen haben,
  • dass wir uns und unserer Fitness und Gesundheit massiv schaden, wenn wir uns Arbeiten von Maschinen oder Hilfskräften abnehmen lassen,
  • dass wir uns ein Armutszeugnis ausstellen, wenn wir andere übervorteilen und für uns arbeiten lassen. Denn tüchtige Menschen können alles und wachsen mit dem Abwechslungsreichtum ihrer Aufgaben. Spezialisierung macht dumm und ist eintönig.
  • Die Menschen müssen erkennen,

  • dass Glück nicht kaufbar ist,
  • dass nur Liebe und nicht Geld uns leben lässt und glücklich macht,
  • dass wir nicht in einer Mangelwelt, sondern in der Fülle leben.
  • Wir müssen erkennen, dass alles wir selber verursachen, dass WIR unserer Glücke Schmiede sind.
  • Wir müssen erkennen,

  • dass unser vermeintliches ‚Uns-gut-gehen-lassen‘, grottenschlecht für uns ist,
  • dass ein einfaches artgerechtes Leben der Himmel auf Erden ist,
  • dass wir ganzjährig urlauben könnten,
  • dass wir umso mehr geliebt werden, je mehr wir lieben,
  • dass wir uns an unseren Aufgaben und Fähigkeiten erfreuen könnten,
  • dass wir dauergesund 120 Jahre jung bleiben könnten,
  • dass wir unzählige kostenlose Naturköstlichkeiten genießen könnten,
  • dass wir das Paradies bereits auf Erden haben und es bloß zu leben bräuchten,
  • In diesem Sinne:
    paradise your life!

     


    Liebe, Energie, Können, …

    26. Oktober 2010

    Die ‚paradise your life‘- Philosophie beruht auf einer artgerechten Lebensweise die wir uns größtenteils von der Natur, von unseren ‚unzivilisierten‘ Mitwesen abgucken und die grob in die Bereiche Ernährung, Bewegung, Mentales und Soziales eingeteilt werden kann.
    Besonders ‚hartnäckig‘ entziehen sich uns die artgerechten ‚Denkweisen‘, da wir in unserem Zivilisationsdenken sozialisiert wurden und darin fast peinlich verhaftet sind.
    Einige dieser betriebsblinden Beispiele gab es bereits in der Reihe ‚Liebe (x)‘.
    Ein besonders verbreiteter Trugschluss um nicht zu sagen, ein besonderes Zuckerl, heute:

    ‚Warum soll ich so ein Ekel lieben?‘
    ‚Wieso soll gerade ich nachgeben?‘
    ‚Ich unterstütze doch nicht auch noch solche Schwachmaten/ Gangster/ Faulpelze!‘
    ‚Gleiches Recht für alle!‘
    ‚Warum sollte ich so etwas verzeihen?‘

    und ähnliche Stellungnahmen sind allerorten zu hören und werden von vielen für ‚gerecht’ und völlig in Ordnung befunden.
    Sind sie auch!
    Aber nur für Menschen, die im ‚alten System’ verhaftet sind.
    Dieses geht davon aus, dass alle dieselben Voraussetzungen haben, dass alle denselben Wissens-, Liebes- und Gefühlshorizont haben.
    Es geht davon aus, dass alle gleich tüchtig, alle gleich liebenswürdig, alle gleich gut ausgestattet sind.

    Das ‚neue System’ aber erkennt, dass enorme Unterschiede, sowohl persönlich, als auch regional, wie global bestehen.
    Zudem würde ich sagen, es ist doch wunderbar, mehr zu wissen, mehr lieben zu können, agiler zu sein, nachsichtiger, großzügiger sein zu können, einfach alle seine Fähigkeiten anwenden und nutzen zu können.

    Wer sagt: ‚Mach Dir das doch selbst. Warum soll ich Dir den Deppen machen?’ zeigt doch nur, dass für ihn diese Verrichtungen, diese Hilfestellungen ein Problem und keine Kleinigkeit, die man ‚mit Links macht’, sind.
    Das vermitteln und lehren wir durch unser Verhalten natürlich auch diesen ‚Unfähigen’.
    Würden wir solche Arbeiten sofort, flott, hilfsbereit und problemlos tun, würden wir zeigen

      a) wie einfach und problemlos das ist und
      b) dass Tüchtige Null Problem damit haben, es sofort zu erledigen.

    Nur wer selber eher knapp ist mit Talenten, Energien und Emotional- Kräften wird auf Gleichberechtigung pochen!
    Andere erfreuen sich daran, problemlos helfen und vermitteln und zeigen zu können, was sie ‚drauf haben’.

    Und das Verrückte und gleichzeitig Gerechte: Nur solch eine Denkungsart, wirkt harmonisierend auf uns, auf all unsere Organe.
    Egoismen, Gerechtigkeitsdenken, das ja nichts anderes als ständiges Beur-teilen und damit teilen und ‚die Ganzheit entbehren‘ bedeutet, schwächt uns.
    Demnächst mehr darüber aus feinstofflicher Sicht.

    Betrachte doch mal die Welt aus diesem Blickwinkel …

     


    Liebe (6)

    14. September 2010

    Was ist unser zutiefster Wunsch und Lebenszweck?
    Schöne Musik, Reisen, Kunst, Lachen, … also glücklich sein.
    Und warum glücklich sein?
    Weil das unsere ureigenste Grundstimmung, die Grundstimmung der Liebe, ist.

    Wir machen bloß den Fehler, sie im Außen zu suchen!
    Unser Verstand suggeriert uns, dass Glücksgefühle abhängig von der Erfüllung unserer Wünsche und Vorstellungen sind.
    Doch warum sollten wir nur lieben, was uns sympathisch ist?
    Das wurde uns doch ohnehin irgendwann nur – ev. sogar falsch – einprogrammiert. Wer ist schon in jeder Beziehung er selber? Praktisch alles was wir sind, haben wir von anderen übernommen, wurde uns gelehrt, haben wir uns angelesen oder abgeguckt.
    Warum sollten wir soetwas mit ‚Zähnen und Klauen’ verteidigen?
    ‚Sympathisch‘ oder ‚unsympathisch‘, sind

      a) Wertungen und Beurteilungen und wie wir bereits früher festgestellt haben, teilen wir damit unsere Ganzheit, trennen wir etwas von unserem Ganzen ab und
      b) Es sind Wertungen anderer. Warum das lieben, was wir von unserem Vater, Lehrer oder irgendeinem Journalisten annahmen?

    Machen wir es uns doch einfacher!
    Vergessen wir all das Bewerten, vergessen wir, was wir an Ballast von anderen mit uns herumschleppen. Seien wir allem gegenüber offen.
    Lieben wir alles!
    Es ist einfacher, macht uns die Welt schöner und heilt unsere Seele. Denn immer und alles zu lieben ist ihr und damit unser ureigenster Zustand, ist der Zustand der Ganzheit, der Harmonie.

    Es gibt so viele Gründe zu leiden. Krankheiten, Schmerzen, Behinderungen, Liebeskummer, Einsamkeit, Trauer, etc., doch es gibt NICHT EINEN EINZIGEN leidvollen Zustand, den Liebe nicht heilen, oder zumindest lindern würde!
    Und zwar die objektlose Liebe, die Agape! Sie ist die einzige Liebe die nichts fordert, die unerschöpflich und unveränderlich ist.
    Du kannst Deinen Agape- Pegel nach und nach steigern. Nicht weil Du sie erst lernen musst. Nein, Du kennst sie. Sie ist Dein ureigenstes Sein.
    Wir haben sie bloß bei unserem Sturz aus der Harmonie aus den Augen verloren und müssen uns wieder ihrer erinnern.
    Wenn wir verliebt sind, wenn wir gänzlich in wunderbarer Musik aufgehen, dann sind wir verbunden mit dieser umfassenden Liebe.
    Sie gilt es wieder in unser Leben zu holen, sie allgegenwärtig zu machen …
    Fang heute noch, jetzt sogar, damit an!
    Und wenn Dir das zu blöd vorkommen sollte, liebe zumindest Deine Ablehnung! 😉
    Du kannst nichts falsch machen. Du kannst auf jeder Stufe, auf der Du Dich befindest einsteigen. Denn all die Stufen und Bewertungen sind ja wiederum nichts anderes als Teilungen! 😉
    Du aber hast ein Recht auf alles! Und das sofort! 🙂

     


    Was Attersee von den Tieren lernte

    10. September 2010

    Sagte doch der Maler Christian Ludwig Attersee kürzlich, er habe von den Tieren gelernt ewig zu leben.
    Ja! Du hast richtig gelesen!
    Wir sind tatsächlich von der Natur aus daraufhin ausgelegt ewig und dauerglücklich zu leben!
    Kein Tier weiß von seinem Ende, kennt Sünden, verhält sich Gesundheits- schädigend, macht sich Sorgen.
    Das alles haben wir Menschen uns erfunden!
    Das war unser Fall aus der Harmonie, aus der Einheit in die Dualität, ins Denken und damit ins Sich- Sorgen.
    Diese Dualität haben wir im Laufe der Zeit bis zu unseren heutigen Detailverliebtheit und Benennbarkeit – die auch ich hier verwende – ausgebaut.
    Nun sehen wir, wohin uns das gebracht hat! Wir können Dissertationen schreiben und lesen, beneiden aber junge Hunde ob ihrer Unbeschwertheit.
    Das war sozusagen unser Ausflug in die Dualwelt, um Erfahrungen zu machen bzw. um Erfahrungen machen zu können, die uns die Harmonie verunmöglicht hätte.
    Mit Hilfe dieser wunderbar exakten Sprache aber, können wir- wenn wir das wollen – auch wieder zurück in die Harmonie. Wir wissen ganz genau, was wir wie, wieder verlassen wollen und könnten.
    Wir können uns von Lehrern sprachlich genau erklären lassen, wie wir dieser Sorgenwelt wieder entfliehen können.
    Wir können weitergeben, wie man meditiert, wie man Gedanken, Sorgen vorbeiziehen lassen kann, wie man Liebe sonnengleich verstrahlen kann, wie man dauerglücklich und dauergesund leben kann.
    Oder wie man ewig leben kann.
    Christian Ludwig Attersee sagte im o.g. Interview:
    „Ich lebe ewig! – Bis ich sterbe!
    Das hab ich von den Tieren gelernt.“
    Das kannst auch Du! 😉