Krankengeschichte

2. Juli 2020
    „Kein Arzt konnte mir helfen. Bei meinem Hausarzt war ich, denke ich 5x. Ich war nervlich völlig am Ende. Ich dachte, ehrlich gesagt, ich werde verrückt.“

XY ist 27. Ihre unheimliche Erkrankung begann vor 2 Jahren. Sie hatte plötzlich Schweißausbrüche, Grippesymptome, Zyklusschwankungen, Herzstolpern. Ihr Körper erbrachte nicht mehr die gewohnte Leistung. Zwei Jahre später dann der endgültige Zusammenbruch auf offener Straße. Dazwischen Arztbesuche, Ratlosigkeit,Arztbesuche …

    „Das Extremste war, die andauernde Müdigkeit. Ich wollte arbeiten, hab um 8 angefangen und war um 12 so fix und fertig, dass ich mich hinlegen musste und nicht mehr weitermachen konnte.“

Überfallsartige Müdigkeit, plötzliche Überforderung. Naheliegende Vermutung des Hausarztes: eine Depression.

    „Aber mir ging es mental zu dem Zeitpunkt eigentlich noch ganz gut. Die ganze Zeit hatte ich soetwas wie einen Kloß im Hals, ich hatte das Gefühl, ich hab Halsschmerzen und krieg jetzt einen grippalen Infekt. Oftmal auch Schlafstörungen oder auch Heißhunger, ganz viel Durst. Zwischendurch hab ich mal gedacht ‚Nicht dass ich Diabetes habe‘.“

Die Vielzahl an unterschiedlichen Beschwerden könnte auf eine übergeordnete hormonelle Ursache hinweisen. In Frage kommen Zentren im Gehirn wie Hypothalamus und Hypophyse oder deren nachgeschaltete Hormondrüsen.
Es folgt eine Laborbestimmung der in Frage kommenden Hormone.

    „Keiner nimmt Dich ernst. Du weißt nicht, was mit Dir los ist. Ich war nervlich so am Ende, weil das auch mental so belastet.“

Mittlerweile sind einige Monate vergangen. Der nächtliche Zusammenbruch steht unmittelbar bevor. XY ist am Nachhauseweg von einer Freundin.

    „Als ich dann bei der Haltestelle war, wusste ich nimmer wo ich bin. Ich hab nach dem Schild gesucht .. Ich konnte nichtmal mehr lesen … Mein Gehirn war so überfordert … Ich wusste nicht wie ich nach Hause komme.
    Am Ende saß ich wieder heulend beim Hausarzt“ …

Stell Dir vor, das ist nur EINE von Millionen Krankengeschichten. – Die übrigens noch weiter und weiter ging!
Stell Dir vor, was solche Menschen durchmachen!
Stell Dir vor, wie oft die zu Ärzten rennen, was die alles probieren, verschreiben, überweisen … was das alles kostet!
Irgendwann gibt es eine – vorgeblich – klare Diagnose. Alle erleichtert!
Doch dann geht’s erst los! Das ist in der Regel der Beginn des Dauerpatienten- Daseins. Nur die wenigsten Medikamente werden auch wieder abgesetzt!

Warum ich das erzähle?

Weil an mir, und meinem Wissen um die Genialität der Natur, seit Jahrzehnten zahllose solcher Geschichten vorüberziehen. Und ich weiß ganz genau wodurch sie verursacht sind!
Und ich weiß ganz genau WIE einfach sie wieder verschwinden könnten.
Doch
a) ich bin kein Arzt und werde sogar gesetzlich ferngehalten von sogenannten Patienten; die müssen sozusagen gesetzlich verordnet diese Sch… mit und im Geschäftsinteresse der Doktoren lückenlos durchleiden, und

b) die, denen ich erzählte, was ich an ihrer Stelle tun würde, hielten mich für verrückt und erklärten ihre Lebensweise als doch eh sooo gesund und normal.

Wenn ich nicht schon soviele auch erfolgreiche Beispiele miterleben hätte dürfen, würd‘ ich ja fast selber an mir zweifeln

Doch langer Schreibe kurze Aussage:
Praktisch alle unsere heutigen Erkrankungen sind (natürlich unbewusst) selbst verursacht und

würden mit artgerechter Lebensweise umgehend wieder … Ach, das wär ja ein, auch wieder gesetzlich verbotenes Heilversprechen.
Also andersrum: Ich würde im Erkrankungsfall einfach einige Zeit herrlich paradiesisch leben und gucken, was dann passiert
Ganz im Sinne von