Sprechende Blutblase

17. Juni 2020

Ich will ja nicht behaupten besonders, geschweige denn besonders erleuchtet, besonders liebevoll oder sonstwie besonders zu sein.
Bloß, ich hab mich mit der Gartenschere eingezwickt.
Und das bitte mach mir erst jemand einmal nach, dass die Blutblase herzförmig ist!

 

 

 


Buridans Esel

13. Juni 2019

Viele von Euch werden das philosophische Problem von Buridans Esel kennen, der sich zwischen zwei gleichen und gleich weit entfernten Heuballen nicht entscheiden konnte und deshalb verhungerte.
Noch schlimmer ergeht es uns Zivilisationsmenschen.
Wir zelebrieren unser ‚Geiz ist geil‘ und schmeißen vermehrt alles hin wegen geringster Unstimmigkeiten und Abweichungen von unseren Vorstellungen.

Oder, was hast Du gedacht, wären die Ursachen der ca. 50%igen Scheidungsraten!?

Jedermensch spürt es, – sollte es spüren, dass Mann und Frau zusammengehören. Dass wir nur zusammen ein Ganzes sind.
Und dennoch schmeißen wir öfter als uns guttut 100% weg, weil ‚2%‘ nicht passten!
Ok! Wir kennen alle diesen Effekt, dass Probleme dazu neigen in uns immer mehr Raum zu gewinnen, bis wir überzeugt davon sind, dass diese ehemaligen ‚Erdnüsschen‘ nun plötzlich der ‚Welten Problem‘ wären

Doch sehen wir einmal genau hin!
Was sind Partnerschafts-/ Beziehungs- Probleme?
Es sind Spiegelungen unseres eigenen Unvermögens!
Ja! Unsere Partner spiegeln uns bloß das, worin wir noch Probleme, bzw. Nachbesserungsbedarf haben.

Gegenprobe:
Ein ‚Guru‘ oder sonstwie hochentwickelter Mensch hätte genau Null Problem etwas zu tun, etwas anzunehmen, was uns noch Probleme macht.
Eine Mutter Theresa hatte kein Problem einen Aussätzigen zu lieben, zu berühren, zu pflegen.
Um wieviel kleiner aber sind oft die Abweichungen unserer Mitmenschen von der vorgegebenen Norm, um sie dennoch abzulehnen!?
Ein Gandhi hatte kein Problem den Kleinsten, den Untersten einer Kaste wert zu schätzen. Was dagegen pflegen und leben wir oft an Dünkeln!?
– Deutlichst sichtbar in der seit Jahren grassierenden, unerträglichen Ablehnung der Ärmsten der Armen!

Und was genau will uns Buridans Gleichnis sagen?
Wir selber sind es, die für unsere Dummheit zu bezahlen haben werden!
Die Heuhaufen bleiben liegen! WIR verhungern!
WIR schmeißen lieber in Mistkübel, was andere nähren könnte!
WIR setzen aus, was Liebe schenken könnte!
WIR beuten aus, obwohl uns geschenkt würde!
WIR lassen töten anstatt uns beschenken zu lassen!
WIR missachten unsere wunderbaren Leben, anstatt sie zu feiern!
WIR verschenken Jahrzehnte unserer Leben für nichts und wieder nichts!
WIR jagen peanuts nach, um das Hauptgeschenk, das Leben, zu übersehen!
WIR fokussieren auf Nebensächliches!
WIR sind blöd inmitten der Weisheit der Natur!

Deshalb wähle nicht zwischen Firmen- Angebot A oder B, nicht zwischen PartnerIn A oder B, sondern lass Dein Herz entscheiden und freu Dich über Deine daraus entstehenden Fortschritte im Sinne von

 

 

 


susisu’s Frage …

26. April 2019

… ‚Dein „aus dem Kopf, wieder zurück ins Herz kommen“ klingt so einfach. Aber wie genau tut man da?‘, zu meinem Oster- Beitrag haben sich vielleicht auch andere gestellt. Deshalb hier 4 kleine Beispiele als Antwort/ Anregung:

Alles, was den ‚Kopf abschaltet‘, was die Gedanken beruhigt bis ’stilllegt‘, bringt uns automatisch in unser Zentrum, ins Fühlen, ins Herz. Also alle Formen von Meditation sind dazu hilfreich.

Du kannst aber auch Mitgefühl/ Empathie üben. Überlege Dir, was Dich gefühlsmäßig besonders berührt. Das kann ein flauschiges Küken, eine schlafende Katze, ein Baby, eine Erinnerung, ein Lichtstrahl aus der Wolkendecke, der schlafende Liebste, ein händchenhaltendes altes Paar oder 1000 andere Dinge sein, einfach irgendetwas, wobei Du nicht denken musst, sondern ein starkes ‚warmes‘ Gefühl verspürst. Das ruf Dir immer wieder herbei und versuche es ‚auszudehnen‘! Auszuweiten, auch auf andere Situationen, andere Bilder, andere Menschen.

Oder Du versuchst Kopf und Herz zu koppeln. Egal, ob Du daraus eine Konzentrationsübung machst, bei der Du Herz und Kopf gedanklich und gefühlsmäßig immer wieder in eine gemeinsame ‚Blase’/ ‚Wolke‘ bringst. Oder ob Du Dein Augen- Sehen immer wieder und immer mehr zu einem ‚Sehen mit dem Herzen‘ machst. Das heißt, jedem, einem Blick/ Bild folgenden Gedanken a la ‚Die ist fesch‘, ‚Der fährt wie ein Verrückter‘, etc., ein Gefühl wie ‚Wie mag es der gehen?‘, ‚Was bewegt den?‘, etc. folgen lassen. Das wird im Laufe des Übens zu selbstverständlichem und ‚automatischem‘ gut Sehen mit dem Herzen.

Doch auch das Segnen ist eine wunderbare Herzensübung (siehe ‚Ich segne Dich, Du segnest mich‘)

Möge die Übung gelingen!     

 

 

 


Herzerkrankungsrisiko um 92% (!) reduzieren

4. Juni 2018

6 läppische Lebensstil- Änderungen Maßnahmen umzusetzen und frau hat ein stark reduziertes Risiko am Herzen (KHK) zu erkranken, schreibt das Journal of the American College of Cardiology (JACC). Mehr als 88.000 Frauen wurden für diese Studie über 20 Jahre beobachtet.

Zu diesen ‚großartigen‘ Veränderungen gehören:
nicht zu rauchen,
mehr als 2.5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche,
eine gesunde Ernährung,
ein normales Körpergewicht,
weniger als 1 alkoholisches Getränk/Tag und
weniger als 7 Stunden fernsehen/Woche

Angesichts dieser epochalen Erfolge durch diese paar läppischen Maßnahmen können payolis sich leicht ausmalen mit welchen wilden Tänzen, Reisen oder Festen sie topgesund ihren 120er begehen werden …

 

 

 


Solang du nach dem Glücke jagst …

17. Mai 2018

Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum Glücklichsein,
Und wäre alles Liebste dein.

Solang du um Verlornes klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz, und deine Seele ruht.

(Hermann Hesse)

 

 

 


Krankes Herz und Krebs

29. August 2016

herzloses VöllernDer häufigste Tod der Österreicher: Krankes Herz und Krebs
titelte kürzlich der STANDARD.
Vergisst man ganz gschwind die verschleiernden und unsinnigen Medizinerklärungen für diverse Erkrankungen und besinnt sich auf die Binsenweisheit, dass

a) alles eine Ursache hat und
b) jede missachtete Ursache auf den ‚Täter‘ schließen lässt

haben wir mit dieser Schlagzeile die treffendste Charakterisierung dieser heutigen Gesellschaft:

Herz-, lieb- und rücksichtsloses Völlern

Denn:
Das Herz wird seit Urzeiten mit Liebe in Verbindung gebracht, ein krankes Herz steht demnach für Lieblosigkeit.
Krebs ist eindeutig eine Zivilisationserkrankung. Die Krebsraten korrelieren mit dem Wohlstandsgrad.

Solch ein Leben/ Verhalten fordert einfach seinen Preis! 😉
That’s it!

 

 

 


Was Kinder brauchen

16. Juni 2016

Was wir alle brauchen. – Und dennoch niemand weiß!
Die Zivilisation und Informationsgesellschaft missachtet 2 von 3 ihrer Kernkompetenzen und beschneidet die dritte bis zur Lebensbedrohlichkeit.

Wir leben in einer Gesellschaft in der wir glauben und tun was die Intelligentesten und Best- Gebildetsten erforschten und sagen.
Auch wir selber sitzen schon von Kindesbeinen an in Schulen die unser Wissen mehren.
Bei Assinger und Jauch gibts Geld gegen viel Wissen.
Alles dreht sich um Wissen, Intelligenz, Daten, wissenschaftliche Arbeiten …
Doch den weit überwiegendsten Teil der Evolution überstanden wir mit den Fähigkeiten von ‚Herz, Hand und Hirn‚. Mit dieser ‚Goldmischung‘ entwickelten uns sogar von relativ simplen Einzellern zum hochkomplexen homo sapiens.
HHHOhne manueller Geschicklichkeit wären viele Beuten nicht möglich gewesen. Ohne Intelligenz wären viele Überlebenstricks nicht entdeckt worden. Ohne Herzensbildung hätte es nicht die überaus nützlichen Netzwerke, hätte es nicht die Erfolgsgeschichte der Säugetiere gegeben.

Herzensschulen gibt es nicht, wären auch undenkbar heute. Ja, es ist sogar so, dass die Mutter, die diese Werte vermitteln könnte, die das Kleine noch liebevoll ansehen, an sich drücken, immer für es dassein und ‚Oooooh, die arme Hummel hat sich verfangen. Komm, der helfen wir jetzt‘ sagen könnte, sitzt nun im Büro und ‚muss‘ sich durch die aktuellen Hedge- Fonds- Angebote klicken.

Die Handwerksstunden in den Schulen sind zum läppischen Bausatz- Assembling, wie man es später dann für die Explosionszeichnungen des Schwedischen Möbelhauses braucht, verkommen. Der Vater, der noch mit dem Kleinen einen Käfig für das Meerschweinchen bauen könnte, hetzt von Termin zu Termin und letztendlich irgendwann zur Tierhandlung um den Käfig.

Aber die Wissensvermittlung, der PISA- und zahllose andere Test, die Diktate, Schularbeiten, Prüfungen, die trainieren das Gehirn. – Und füllen es mit unnötigen historischen Jahreszahlen und geografischen Kohlefördermengen. Wie man lebenslang gesund bleibt, glücklich ist oder wie das andere Geschlecht tickt … dafür bleibt weder Zeit noch würd sich eine Lobby dafür einsetzen.

Damit nicht genug mit der Fehlerhaftigkeit unseres einzig gepflegten, des Hirn-, Segments.
Es fehlt völlig der Blick aufs Ganze, auf den großen Evolutionsbogen. Wir verhalten uns, als wären wir vor einigen Jahren erst erfunden worden und könnten an dieser Maschine Mensch noch jede Art von Änderung und vermeintlicher Nachbesserung anbringen.
Tatsächlich aber tragen wir deutlichst sichtbar heute noch weitaus mehr Urzeit- Relikte mit uns herum, als neueste Entwicklungen.
In 6 Millionen Jahren schafften wir z.B. nur 1,4% genetischer Änderung gegenüber den Primaten.
Das heißt, so flott unser Geist ist, so auf Sicherheit bedacht grottenlangsam verhält sich unser Körper gegenüber Neuerungen.
Jedes Menschenbaby zeigt heute noch praktisch alle Verhalten, die wir schon als ‚Affen‘ hatten. Doch heutige Intelligenzia kommt natürlich nicht auf den Gedanken, dass das auch bedeuten könnte, dass dieses süße Wurm auch noch immer dieselben Bedürfnisse haben könnte. Neinnein, neinnein! Das wird so behandelt, wie Zivilisationsmensch es sich einbildet, wie Kultur die Ur- Bedürfnisse Jahrtausende lang verbogen und zertreten hat!
Da gibts keine vertraute, allgegenwärtige, harmonische Gruppe aller Alter. Da gibts keinen 24 Stunden Körperkontakt. Da gibts ein paar Monate eine Mama und viel Alleinsein mit einer einfärbigen Kinderzimmerdecke über sich! Dann kommt schon die Kinderkrippe, mit herzensgebil…, äh akademischen Pädagoginnen …

 

 

 


Für Dein Stammbuch/ Poesiealbum

17. März 2016

Oder noch besser: Für Dich und Deine Kinder!

hartes Herz„Die alten Dakota wussten, dass das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wussten, dass mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was da wächst, bald auch die Ehrfurcht vor den Menschen absterben lässt. Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung.“
(Luther Standing Bear)

 

 

 


Lieben

14. Januar 2016

liebenDu weißt es ohnehin!
Tief drinnen!
Oder aus älteren Beiträgen dieses blogs.
Ich möchte Dich, weil’s so wichtig ist bloß nochmal daran erinnern:

Es geht nicht um’s geliebt werden, sondern um’s Lieben.
Es geht nicht darum, dass andere tun sollten. Es geht darum selber zu tun.
Es geht nicht darum das zu tun wofür wir uns verpflichtet fühlen. Es geht darum zu tun was aus uns drängt, was unser Herz sagt!

Wer erwartet geliebt zu werden, outet sich als Bedürftiger.
Wer erwartet, dass andere tun, outet sich als Schwachmat.
Wer tut, was ihm ‚einprogrammiert‘ wurde, was die Gesellschaft verlangt, outet sich als unbewusst.
– Wer will das schon!?      😉

Wir haben doch im Überfluss!
Lieben ist doch wunderbar. Wir haben Liebe um die ganze Welt zu lieben …
Tun macht weitaus mehr Spaß, als getan zu werden. Wir haben Energie soviel wir wollen/ brauchen …
Eigenes zu realisieren, schöpferisch etwas in die Welt zu bringen ist unsere Bestimmung. Und wir bersten nahezu vor Kreativität und Energie, wenn wir das zulassen …

Ein paar Prozent der Menschen, wenn das bloß täten …
Wir würden morgen aufwachen und uns die Augen reiben!

Doch WIR tun das ja ohnehin alles. Und werden unser Leben bald nicht wiedererkennen! Sollen sich doch die Anderen ungläubig die Augen reiben!    😉

 

 

 


Positiv Denken

6. November 2014

sei_positivFür viele die zweifellos schwierigste der ‚paradise your life‘- Lebensveränderungen ist die mentale.
Das rohköstliche Essen, die naturnähere Bewegung, das soziale (Affen- ;-)Umfeld sind oft schon einigermaßen zufriedenstellend umgesetzt, stecken die Menschen immer noch im Denken fest.
Und damit werden meine Artikel oft als Anleitungen zum ‚Positiv Denken‘ missgedeutet.
Ja, zugegeben, das Positive Denken war vor einigen Jahren eine richtige Bewegung, die in vielen Büchern, Vorträgen und Kursen vermittelt und propagiert und schließlich zum Schlagwort wurde.
Positiv Denken ist zweifellos auch besser als negativ Denken. Aber es ist eben noch immer ein Denken!
Und genau DAS ist das Problem! 😉
Kein Tier ‚denkt‘. Keine Pflanze, kein Baum ‚denkt‘.
Nichtmal die über alle Maßen ‚intelligente‘ Natur bzw. Evolution ‚denkt‘!
Das ist ja gerade das Geniale an der Natur!
Es wird intelligent gehandelt, es wird eindeutig Intelligenz generiert. Aber ohne zu denken, im menschlichen Sinn!
Das hat noch nichtmal die Wissenschaft begriffen.

Kürzlich hörte ich eine Wissenschafts- Sendung über die Fähigkeiten von Pflanzen zu kommunizieren und sich vor Fressfeinden zu schützen. Da waren die Wissenschafter völlig ratlos. Einerseits können die allermeisten Pflanzen sowohl kommunizieren, als auch Feinde abwehren, sich also intelligent verhalten. Andererseits wollte niemand einer Pflanze ein bewusstes Denken, wie wir es tun, zubilligen.
kopfweltAuf die Idee, dass unser Denken uns bloß schneller und bewusster ERSCHEINT, für unsere (Gehirn-)Zellen aber ebenfalls evolutionär, also über Generationen verläuft, kam niemand.
Wenn ein ‚lerning-by-doing‘ in der Natur über Generationen verläuft ist es für die Leute plötzlich kein Denken mehr, ist es keine Intelligenz mehr. Dann ist es das mehr oder weniger ‚zufällige‘ Ergebnis der Evolution!
Das ist so ähnlich, wie wenn man das Lied ‚Hänschen klein‘ nicht mehr erkennt, wenn sein Notenverlauf auf ein paar Stunden oder Tage ausgedehnt wird. Dabei ist es dann dennoch noch immer die Melodie/ Tonfolge von ‚Hänschen klein‘! 😉

Doch um zum Positiven Denken zurückzukommen bzw. dazu, wie man es besser macht:
Der große Unterschied (wie er uns erscheint) zwischen zielgerichtetem Denken und ‚Entstehen lassen’/ ‚Göttlichem Schöpfen‘ ist, dass Denken schnell, zu schnell und damit mit geringer Bandbreite/ Voraussicht, passiert.
Während das Generieren/ Schöpfen/ Erschaffen von guter Zukunft/ gutem Schicksal auf GEFÜHLEN beruht!
Und Gefühle sind sozusagen die ‚Quersumme‘, der ‚Mittelwert‘ vieler unserer Gedanken!
Gefühle sind langsamer in ihren Veränderungen, dafür aber stabiler und sicherer, da ‚erfahrener‘. Letzteres bedeutet sogar, dass es über Generationen geht. Denn viele Gefühle werden genetisch und über das Verhalten anderer unbewusst weitergegeben.

Die ‚unendlichen‘ Zwischenräume in unseren Atommodellen wurden früher mit ’nichts‘ und ‚Leere‘ erklärt. Heute neigen immer mehr Denker und Forscher dazu, dass gerade dieses Nichts das eigentlich Formende ist bzw. beinhaltet.
Kann sein, kann nicht sein. Egal!
Zumindest für unser Leben ist es egal!

Was nicht egal ist, ist, wie wir uns eine gute Zukunft, eine schöne Welt, ein günstiges Schicksal erschaffen.
herzensweltDas kann sowohl über Gedanken, als auch über Gefühle geschehen.
Unsere Gedankengebäude sind schnell, spannend und fehleranfällig.
Unsere Gefühlsbilder sind unspektakulär aber evolutions- sicher.

Mensch könnte darin auch die Polarität von männlich und weiblich, von Kopf und Herz, sehen.
Natur und Evolution sind weiblich, Technik, Logik und kleinere Hickhacks sind männlich 😉

Wichtig: Wir haben beides im Werkzeugkasten! Wir brauchen in der jeweiligen Situation bloß zum richtigen Umsetzungs- Werkzeug zu greifen … 🙂