Absurdistan

27. Februar 2021

Was früher ‚Schildbürgerei‘ hieß, wird seit den 1970er- Jahren gern mit den Begriff ‚Absurdistan‘ bedacht. Damit wollen besonders absurde Situationen oder Verhältnisse in einem Land bezeichnet werden.

Auf youtube gibt es von der wunderbaren Meike Büttner ein Video, in dem sie erzählt, wie sie als benachteiligte Alleinerzieherin bei allen Ämtern, Ministerien und Medien vor verschlossenen Türen stand. Als sie es über social medias zu einer ansehnlichen Zahl von Gleichgesinnten brachte, wurde sie plötzlich vom Familienministerium ganz offiziell und glamourös als irgend so eine ‚Heroin‘ ausgezeichnet.
Als sie den verleihenden Beamten auf ihr Problem ansprechen wollte, meinte der nur: ‚Davon weiß ich nichts, ich bin nur als Gratulant abgestellt‘. Und ebenso änderte sich auch in der Folge absolut nichts an ihrer Situation bzw. der Verschlossenheit all der schon Aufgezählten.

Ich hab einen ähnlich absurden Beitrag dazu zu liefern:
2015 erhielt die chinesische Pharmakologin Tu Youyou den Medizin- Nobelpreis für ihre bahnbrechenden Erfolge bei der Behandlung parasitärer Tropenkrankheiten mit dem antiviralen Artemisinin.
So weit, so gut.
Noch besser, dass dieser Stoff bereits erfolgreich gegen HIV, Malaria und COVID eingesetzt wurde.
Noch weitaus besser, dass diese Pflanze im einjährigen Beifuß vorkommt, der praktisch überall wild und kostenlos wächst.

Und was passiert!?
In Absurdistan streiten sich die Leut‘ herum, wer wann wieviele Impfdosen bekommt! – Aber natürlich NICHT auf der Artemisinin- Wirkung beruhend! Denn der Gratiswirkstoff vor praktisch jedermenschs Tür interessiert natürlich niemanden!

Und in diesem Absurdistan, mit seinen vorgeblich so freien und unabhängigen Medien hört, sieht und liest man auch nichts darüber, dass dort in Afrika, wo Artemisia annua genutzt wird, es keine Malariafälle mehr gibt. Aber sehr wohl von den weltweit immer noch hohen Malaria- Zahlen und dem vorgeblichen Bemühen der Pharmas.

Aber Nobelpreise werden verliehen! – Vermutlich nur, um die ‚Abweichler‘ ruhig zu stellen, um mit dem Pharmageschäft ungestört weitermachen zu können …

Eigentlich könnte ich ja diesen blog ebenfalls auf ‚Absurdistan‘ umbenennen, da der Umgang mit praktisch allen Gesundheitsthemen mehr als absurd ist.

Dass Menschen wegen 25%- Sonderangeboten Kilometer fahren, aber für 25%ige Lebensverlängerungen taub sind.
Dass Gartenrasen mit hochwirksamen Inhaltsstoffen teuer entsorgt wird, um teuer Nahrungsergänzungsmittel zuzukaufen.
Dass Abermillionen von Menschen sich wegen eines Virus, den noch niemand nachgewiesen hat, verrückt machen lassen.
Dass Kinder sinnlosestes Zeugs auswendig lernen müssen, aber kein Wort über lebenslanges Gesundbleiben hören

Naja, und so weiter! Eben alle meine blog- Beiträge durch …    

Dennoch: Dieser blog wird natürlich NICHT umbenannt. Denn ‚Absurdistan‘ ist bloß die Negativform der wunderschönen, lichtvollen und positiven Form


 
 
 


Nebenwirkung Tod

1. Juni 2012

Ich bekam als Rundmail zugeschickt:

Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus

Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie“. Das Buch ist ein Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

Sie haben viele Jahre in gehobener Position für die pharmazeutische Industrie gearbeitet und dann ein Buch über deren kriminelle Machenschaften geschrieben. Woher kam der Gesinnungwandel?
Die Einsicht kam, als mein Sohn im Alter von sechs Monaten geimpft werden sollte. Meine Frau war mit ihm in der Klinik gewesen. Meine Frau lehnte die Impfung ab, und dann hat die behandelnde Ärztin sie aus der Klinik geworfen und gemeint, dass sie hier nur geimpfte Kinder behandeln. Ich habe dann recherchiert und herausgefunden, dass diese Ärztin zusammen mit Pharmavertretern und Politikern in einem Komitee sitzt, das sich für Pflichtimpfungen einsetzt. Dann fing ich an nachzudenken, und meine ganze Karriere fiel immer mehr in sich zusammen. Ich musste mich fragen: Was habe ich getan? Ich war Teil dieses ganzen verbrecherischen Systems. Das, was heutzutage Medizin genannt wird, ist einzig und alleine ein Business, das mit Menschlichkeit und dem Hippokratischen Eid nichts mehr zu tun hat. Und diese Art von Business ist wie eine Krankheit, die von den USA aus alle anderen Länder der Welt angesteckt hat. Sie missbrauchen Frauen, Kinder und arme Menschen als Versuchskaninchen, einzig und alleine zu einem Zweck: Profit. Viele tausend Menschen sterben täglich an den Nebenwirkungen der Medikamente.

Geben Sie uns Beispiele für die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie.
Der Profit der pharmazeutischen Industrie ist aufgebaut auf Lügen.
Wenn bei Medikamenten gefährliche Nebenwirkungen festgestellt werden, dann werden diese vertuscht. Am Beispiel Prozac®, das in Deutschland unter dem Namen Fluctin® vertrieben wird, kann ich das verbrecherische Vorgehen aufzeigen: Zunächst gibt es einen Wirkstoff, das ist im Falle von Prozac® Fluoxetin. Bei der Erforschung von Fluoxetin stellte man fest, dass die getesteten Personen teilweise an Gewicht verloren. Das war ein sehr interessanter Effekt. Eine Zulassung für ein gewichtsreduzierendes Mittel zu bekommen, ist allerdings sehr schwierig und kostenintensiv, also strebte man an, Prozac zunächst als Antidepressivum zuzulassen und später die Zulassung auszuweiten. Fluoxetin beeinflusst die Serotoninbalance im Gehirn und soll zu einem ausgeglichenen psychischen Zustand führen. Während das Medikament zur Zulassung eingereicht wird, beginnt die PR-Maschine zu laufen: Es wird ein Bedarf kreiert. Für Prozac® suchte man sich dafür die Kinder aus, es wurden Anzeigen in Erziehungsmagazinen geschaltet, die versprachen, dass Eli Lilly an einem Medikament forscht, das es Kindern mit ADHS ermöglicht, einen geregelten Tagesablauf zu haben und ihr Potenzial voll zu entfalten. Zuvor schon hatte man über Jahre den Krankheitsbegriff ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) geprägt, der mittlerweile in Schulen und Kindergärten bekannt ist wie Schnupfen. Unruhige Kinder wurden zu Patienten und potenziellen Kunden gemacht. Hierdurch wurde ein Bedarf kreiert, der die Zulassungsbehörde unter Druck setzte; immer mehr Patienten und Ärzte fragten nach diesem Medikament. Die Zulassung für Fluoxetin zu bekommen, erschien allerdings aussichtslos, da führende Psychiater in Schweden, denen ich die Daten der klinischen Versuche zeigte, allesamt den Daumen nach unten zeigten. Ich stand mächtig unter Druck. Meine Firma erwartete von mir einen Blockbuster, und nun sollte das Ganze schon an der Zulassung scheitern. Die klinischen Studien, die wir zur Zulassung eingereicht hatten, wurden im Auftrag der Zulassungsbehörde von einem unabhängigen Experten beurteilt. Diesen Experten lud ich zu einem Abendessen ein, ich recherchierte seine Hobbies und Vorlieben. Ich machte ihm ein Angebot, und er schlug ein. Die Zulassung war somit in trockenen Tüchern. Ich hatte einen unabhängigen Experten gekauft, meine Firma erhielt ihre Zulassung, und Prozac® wurde weltweit der erste pharmazeutische Blockbuster, das heißt, es wird jährlich mindestens eine Milliarde Dollar damit umgesetzt. In den Beipackzetteln von Prozac® steht als Nebenwirkung: „Aggressive Verhaltensweisen, abnormes Denken, Suizidgedanken und Selbstmord“. Der Psychiater David Healy, der seinen Patienten Prozac® verschrieben hatte, bevor einer davon in einem grausamen Gemetzel seine Frau und sich selbst getötet hatte, wurde kritisch und begann zu recherchieren. Er kam zu dem Ergebnis, dass sich weltweit eine Viertelmillion Menschen, die auf Prozac® waren, versuchten umzubringen, 25.000 davon erfolgreich. Und dieses Medikament wird weiterhin millionenfach verkauft.

Ein weiteres Beispiel: Anfang 2009 hielt ich eine Rede in Belgien. Auch der belgische Gesundheitsminister war anwesend. Ich fotografierte heimlich die Unterlagen, die er dabei hatte, weil ich kein Französisch kann. Ich stellte hinterher fest: Es waren Unterlagen über Preisverhandlungen mit Glaxo Smith Wellcome (heute GlaxoSmithKline) bezüglich Tamiflu. Einige Monate später wurde die Schweinegrippe verkündet, gegen die man den zugelassenen Impfstoff schon in der Tasche hatte. Also: die Pharmaindustrie erfindet Krankheiten zu vorhandenen Produkten. Ähnlich läuft es bei HIV/AIDS ab, aber das haben Sie ja selbst in Ihrem Film „I won’t go quietly“ eindringlich dargestellt.

Wie konnten Sie 35 Jahre lang für solche Unternehmen arbeiten, ohne dass sich ihr schlechtes Gewissen geregt hat?
Um ehrlich zu sein, habe ich die Privilegien, in Fünf-Sterne Hotels zu übernachten, in den besten Restaurants zu essen, den guten Wein und die Frauen sehr genossen. Als Farbiger hatte ich nicht viel Auswahl und musste bei allem zweimal so gut sein wie meine weißen Kollegen.

Fühlen Sie sich schuldig? Was tun Sie gegen Ihr schlechtes Gewissen?
Glauben Sie mir: Ich habe viele schlaflose Nächte. Dann kam da dieser Ruf, den ich erhielt: „Fang an, deine Geschichte zu erzählen.“ Und als ich damit anfing, habe ich mich damit selbst Stück für Stück rehabilitiert.

Warum stehen nicht mehr Menschen auf?
Es ist immer noch so, dass die Ärzte quasi Götter sind, denen blind vertraut wird. Das ganze System ist so aufgebaut, dass wir den Experten bedingungslos glauben.

Was kann getan werden?
Wir müssen anfangen, die Ärzte zu hinterfragen und aufhören, Medikamente zu nehmen, wir brauchen sie nicht. Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.

Und was tun Sie, wenn Sie krank sind?
Was heißt es denn eigentlich, krank zu sein? Wenn Ihnen erzählt wird, Sie sind HIV-positiv und werden irgendwann AIDS bekommen, sind Sie dann krank?
Behandelt euch mit den Dingen und Substanzen, die Mutter Natur uns gibt. Wer auch immer unser Schöpfer ist, er hat etwas geschaffen, das so komplex ist, dass der menschliche Geist niemals in der Lage sein wird, diese Geheimnisse vollkommen zu durchschauen.

payoli- Nachsatz: ‚Behandelt euch‘ nicht ‚mit den Dingen und Substanzen, die Mutter Natur uns gibt‘ sondern genießt die köstlichen Wunder der Natur schon vorab und ausschließlich!

Und für alle Medikamenten- und Medizin- Gläubige – man kann es nicht oft genug wiederholen – hier nochmal, von einem Pharma- Fachmann:

Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.


Nochmal AIDS …

13. Januar 2012

… bzw. Schulmedizin- Wahnsinn.
Wer noch mehr, zum kürzlich hier veröffentlichten ‚Das AIDS- Problem …‘ wissen möchte, viel Zeit und starke Nerven und gern Atemlosigkeit hat, der kann sich über diese beiden Videos informieren.
Mir ist dabei fast die Luft weggeblieben …
Deshalb möchte ich auch gleich dazu sagen: Ich bemühe mich sehr, hier im blog eine gewisse Gedanken- Hygiene durchzuhalten. Das heißt, ich bemühe mich, primär auf Positives und Hilfreiches zu fokussieren, da ich weiß wie schwächend Sorgen, Ängste, Ärger, Wut, Mitleid, etc. sein können, und auch unnötig sind.
Fallweise ist es aber unumgänglich, auch die negativen Aspekte dieser Zivilisation aufzuzeigen, da zuviele noch, sich in völlig normalen Umständen wähnen.
Wer sich seiner Robustheit nicht ganz sicher ist, der erspare sich bitte diese Videos.
Wer sie sich ansieht, schütze sich durch positive Gedanken und schicke diese auch Barbara Seebald, ihren Kindern und allen ähnlich Betroffenen.
Danach aber kehrt bitte umgehend wieder zu Eurem – hoffentlich schon – unerschütterlichen Kohärenzgefühl zurück. Denn

wir brauchen uns nicht zu sorgen.
Alles ist zu unserem Besten!
Wir sind hier um Erfahrungen zu machen.
Und WIR entscheiden WELCHE!

 

 

 


Das AIDS- Problem …

2. Januar 2012

… ist eigentlich die Schulmedizin!
Zu diesem Schluss kann man nur kommen, wenn man sich den Film ‚I won’t go quietly‘, der demnächst in die Kinos kommt, ansieht. Darin kommen 3 Frauen zu Wort, deren Leben einschneidende, um nicht zu sagen schmerzliche Wendungen ab einem positiven HIV- Test nahm.
Eine davon ist Barbara Seebald, die Ihr ja vor Wochen hier schon mal kennenlernen durftet.
Hier eine Kurzversion des Films:

 


Virus- Wahn

8. August 2011

‚Alte PayolInnen‘ wissen es ja längst. Dennoch:

Neben den Pharmas sind mittlerweile auch deren Kritiker sehr aktiv.
Der Journalist Torsten Engelbrecht hat sein ‚Virus- Wahn‘- Buch über die Pharma- Machenschaften überarbeitet und die letzten, noch gut erinnerlichen Angstmach- Aktivitäten einfließen lassen.
Das Vorwort schrieb ihm Prof. Dr. med. Etienne de Harven, der es als Insider genau wissen sollte. Er schreibt:

Der Inhalt dieses Buches muss gelesen werden, eilig und weltweit
Das Buch „Virus-Wahn“ des Journalisten Torsten Engelbrecht und des Mediziners Claus Köhnlein wartet mit einer tragischen Botschaft auf, die – hoffentlich – dazu beitragen wird, dass ethische Werte wieder Einzug erhalten in der Virus-Wissenschaft genau wie in der Gesundheitspolitik, in der medialen Kommunikation und in den Aktivitäten der Pharmakonzerne (Big Pharma). Augenscheinlich werden in vielen dieser Felder seit alarmierend vielen Jahren elementare ethische Regeln in einem sehr gefährlichen Ausmaß missachtet.
Als im Jahre 2006 der Artikel „Außer Kontrolle – AIDS und die Korrumpierung der Medizinwissenschaft“, geschrieben von der amerikanische Journalistin Celia Farber, in Harper’s Magazine veröffentlich wurde, versuchten einige Leser zu beschwichtigten, indem sie behaupteten, die hier zu beobachtende „Korruption“ sei nur ein Einzelfall. Doch diese Behauptung ist weit weg von der Wahrheit – und genau dies ist in „Virus-Wahn“ so exzellent dokumentiert. Das, was Celia Farber in ihrem Harper’s-Beitrag beschreibt, ist also tatsächlich nur die Spitze des Eisberges. Korruption ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen in vielen Hauptgebieten der Medizin, bei denen es sich angeblich um ansteckende Krankheiten handelt: ob es nun um AIDS geht oder um Hepatitis C, um Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE oder „Rinderwahn“), um SARS oder Vogelgrippe.
In diesen fünf verschiedenen Gebieten der öffentlichen Gesundheitspolitik ist die Forschung an Viren oder, wie im Fall von BSE, an Prionen auf die falsche Bahn abgerutscht – und überall ist im Grunde dieselbe Vorgehensweise zu beobachten. Diese Vorgehensweise ist stets durch das Aufeinanderfolgen einzelner Schlüsselschritte gekennzeichnet: Zunächst wird das Risiko einer verheerenden Katastrophe erfunden und als Horrorstory an die Wand gemalt und dann wird ein schwer fassbarer Erreger als Schuldiger an den Pranger gestellt; anschließend werden alternativ in Frage kommende Ursachen einfach ignoriert und zugleich die Epidemiologie mit nicht-nachweisbaren Daten manipuliert, um so die falsche Wahrnehmung einer unmittelbar bevorstehenden Katastrophe zu pushen und der Öffentlichkeit als Wahrheit zu verkaufen; und zu guter Letzt wird dann auch noch versprochen, dass man mit Impfstoffen wird aufwarten können und mit ihnen die großen Heilsbringer in den Händen hält. All dies garantiert aber vor allem nur Eines: üppige finanzielle Gewinne für die Pharmakonzerne und die Spitzenforscher. Doch wie ist es überhaupt möglich, so etwas zu erreichen? Ganz einfach: Man bedient sich schlicht des machtvollsten Instruments, um menschliche Entscheidungsprozesse zu beeinflussen: Furcht!
Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens.
Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen „Konsensus“ – also durch eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird. Dabei wird auch sichergestellt, dass nur Forschungsprojekte unterstützt und finanziert werden, die das Dogma unterstützen – während Studien, die alternative Hypothesen untermauern könnten, konsequent ausgeschlossen werden. Und ein wichtiges Werkzeug, um abweichende Meinungen aus der Debatte herauszuhalten, besteht darin, Zensur auszuüben auf verschiedenen Ebenen: in den Massenmedien genau wie in den Wissenschaftspublikationen.
Wir haben nicht sonderlich aus vergangenen Erfahrungen gelernt. Es gibt nach wie vor viele unbeantwortete Fragen, zum Beispiel was die Ursachen der so genannten „Spanischen Grippe-Epidemie“ im Jahr 1918 oder die Rolle von Viren bei der Polio-Epidemie nach dem zweiten Weltkrieg anbetrifft (spielen zum Beispiel bei der Ausbildung von Polio Nervengifte wie DDT eine entscheidende Rolle?). Diese modernen Epidemien hätten unseren Verstand öffnen und ihn dazu befähigen müssen, viel kritischere Analysen anzustellen. Pasteur und Koch haben Ende des 19. Jahrhunderts ein Verständnis von Infektion entworfen, das auf verschiedene mit Bakterien in Zusammenhang stehende Krankheiten angewendet werden kann. Doch dies geschah lange bevor die ersten Viren wirklich entdeckt wurden. Es war zwar sehr verführerisch, die Prinzipien der bakteriellen Infektion einfach auf Viren zu übertragen – doch wie dieses Buch auch aufzeigt, ist dies selbst nach dem Verständnis der herrschenden orthodoxen Wissenschaft nicht zulässig – und es hätte auf keinen Fall geschehen sollen, ohne dass man parallel dazu unzähligen anderen Risikofaktoren in der durch den Menschen vergifteten Umwelt Aufmerksamkeit schenkt: der Giftigkeit vieler Medikamente und Drogen oder auch Ernährungsdefiziten.
Die Krebswissenschaft hatte und hat auch noch mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Die Annahme, dass Krebs durch Viren verursacht sein könnte, wurde im Jahr 1903 das erste Mal formuliert, also vor mehr als einem Jahrhundert – doch bis heute konnte diese These nicht überzeugend untermauert werden. Die meisten der in diesem Kontext von Virus-Jägern durchgeführten Laborexperimente wurden an Mäusen exerziert, die durch Inzucht entstanden sind. Doch dadurch weisen diese Tiere einen vollkommen unnatürlichen genetischen Hintergrund. Es drängt sich also die Frage auf, ob diese Mäuse wirklich geeignet waren, um als Modelle für die Entstehung von Krebs beim Menschen zu dienen.
Zumal wir Menschen nun wirklich keine Produkte von Inzucht sind. Sicher, die Experimente mit diesen Mäuse machten es möglich, so genannte RNA-Tumorviren – später in „Retroviren“ umbenannt (HIV etwa soll ein Retrovirus sein) – zu isolieren und zu reinigen und anschließend mit elektronenmikroskopischen Aufnahmen gut zu Charakterisieren. Doch die Frage ist berechtigt, ob diese viralen Partikel womöglich nicht nur den Mäusetumoren zuzuordnen sind – und ob sie wirklich den Übeltäter darstellen für die Entstehung maligner Tumoren? Und überhaupt: Handelt es sich, wie behauptet wird, bei diesen Partikeln tatsächlich um exogene, also von außen den Körper attackierende infektiöse Viren – oder nicht vielmehr um endogene defekte Viren, die in unseren Chromosomen versteckt sind?
Diese Fragen sind nach wie vor zu diskutieren. Was allerdings sicher ist, das ist, dass virale Partikel, die denen ähneln, die man in bereits in an Krebs oder Leukämie leidenden Versuchsmäusen gefunden hat, noch nie in menschlichem Krebsgewebe gesehen oder isoliert wurden.
Indes, als all dies in den späten 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts klar wurde, hatte die virale Onkologie (Krebswissenschaft) bereits einen dogmatischen, ja quasi-religiösen Status erreicht. Also wurde seitens des Establishments in der Krebsforschung einfach behauptet: Wenn virale Partikel in menschlichen Krebsgeschwüren durch das Elektronenmikroskop nicht zu sehen sind, dann liegt das Problem beim Elektronenmikroskop und nicht etwa – was natürlich der eigentliche Schluss hätte sein müssen – beim Dogma der viralen Onkologie!
Dies war die Zeit, als die Molekularbiologie eine vollkommen dominante Stellung in der Viruswissenschaft einzunehmen begann. In diesem Zusammenhang wurden vor allem auch so genannte Molekulare Marker oder Surrogatmarker erfunden, mit denen es möglich war zu behaupten, dass Viren existierten, ohne dass auch nur ein Mensch diese Viren je durch ein Elektronenmikroskop gesehen hätte.
Der Surrogatmarker, mit dem die Orthodoxie sich diesen Weg bahnte weg vom echten Beweis mit Virus-Isolierung und elektronenmikroskopischer Aufnahme und vollständiger Partikelcharakterisierung, war das Enzym Reverse Transkriptase. 1970 wurde es zum ersten Mal beschrieben. Und so nahmen die Virus-Jäger von diesem Enzym vorschnell an, dass es etwas absolut Spezifisches für Retroviren sei. Sie behaupteten also: Wenn wir die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase im Reagenzglas beobachten, so können wir sicher sein, dass ein Retrovirus anwesend ist. Sogar das Team um den Franzosen Luc Montagnier arbeitete Anfang der 80-er noch mit dieser These, um unter anderem damit HIV in der Laborkultur nachzuweisen. Dabei war die These zu diesem Zeitpunkt bereits seit gut zehn Jahren überholt. Denn Anfang der 70-er Jahre kamen nicht nur die Nobelpreisträger Howard Temin und David Baltimore, sondern selbst auch die engsten Mitarbeiter Montagniers zu dem definitiven Schluss, dass Reverse Transkriptase eben gar nicht für Retroviren spezifisch ist, sondern in allen Zellen vorkommt (siehe Unterkapitel von Kapitel 2: „Das Virus-Desaster der 70-er – und HIV als Rettung in den 80-ern“ sowie das Unterkapitel von Kapitel 3: „HIVAntikörper-
Tests, PCR-Viruslast-Tests, CD4-Zählerei: Aussagekraft wie ein Münzwurf“).
Doch die Medien schauten hier alles andere als genau hin. Und auch die finanziell sehr üppige Unterstützung seitens spendabler Regierungsstellen, Forschungseinrichtungen und Pharmafirmen führten dazu, dass die kritischen Stimmen nicht hinreichend Gehör fanden.
Mit der Folge, dass sich das zentrale Dogma der viralen Onkologie, nämlich dass Krebs durch Viren ausgelöst wird, zunächst bis in die späten 70-er halten konnte. Anfang der 80-er wurden die Defekte und Fehlschläge dieser Forschungslinie jedoch auf beschämende Weise so evident, dass die Schließung so mancher Labore, die sich der viralen Onkologie verschrieben hatten, unvermeidlich gewesen wäre, wenn nicht…
Ja, wenn nicht was? Die Wissenschaft von viral verursachtem Krebs hätte ein jähes Ende gefunden, wenn nicht im Jahre 1981 ein Arzt aus Los Angeles fünf Fälle von Männern, die unter schwerem Immundefizit litten, beschrieben hätte. Alle Männer waren schwul, sie schnüffelten regelmäßig die schwer toxische Gay-Droge Poppers und konsumierten zahlreiche andere Drogen, sie warfen übermäßig Antibiotika ein und sie litten höchstwahrscheinlich unter Mangelernährung sowie an sexuell übertragbaren Krankheiten – alles Faktoren, die das Immunsystem eines Menschen schwer schädigen. Entsprechend wäre es logisch gewesen zu schließen, dass diese Männer ein solch angeschlagenes Immunsystem haben, weil sie verschiedenen giftigen Einflüssen ausgesetzt sind – was wiederum hätte dazu führen müssen, dass man den Lebensstil dieser Männer als Ursache hätte in Betracht ziehen müssen.
Unglücklicherweise wurde eine solche Herangehensweise von den entscheidenden Stellen in der Gesellschaft vor allem auch als Diskriminierung empfunden, weshalb sie politisch absolut unakzeptabel war. Von daher musste schlichtweg eine andere Hypothese gefunden werden – nämlich dass diese Patienten an einer ansteckenden Krankheit litten, die verursacht wurde durch ein neues… Retrovirus! Wissenschaftlich harte Daten, die diese These untermauern hätten, gab es jedoch und gibt es, was vielleicht so manchen erstaunen mag, immer noch nicht. Doch das störte offenbar nicht. Stattdessen bestimmte das sofort geäußerte und passioniert vorgetragene Interesse der Krebsviren-Forscher und Medizininstitutionen die Szenerie. Dies war die große Rettung für die Laboratorien, die sich der Viruswissenschaft verschrieben hatten und in denen fortan – praktisch über Nacht – AIDS zum Hauptforschungsgegenstand wurde. Im Zuge dessen wurden gigantische Forschungsetats generiert: von Big Pharma, von der US-Seuchenbehörde CDC und der US- Gesundheitsbehörde NIH – und niemand brauchte sich Sorgen machen über den auf den Körper zerstörerisch wirkenden Lebensstil der Patienten, die einfach zu unschuldigen Opfern wurden von einem grausamen Virus, dem bald das Etikett „HIV“ angehängt werden sollte.
Doch auch noch Jahrzehnte später ist es der etablierten Forschung nicht gelungen, die Hypothese, wonach HIV AIDS erzeugen soll, faktisch hart zu kriegen – und das, obwohl die zur Verfügung stehenden Forschungsgelder geradezu gigantisch waren und sind und die Gelder ausschließlich(!) in Projekte flossen und fließen, die eben dieser HIV=AIDSHypothese frönen. Dabei wurden besonders drei Ziele nicht erreicht: Eine AIDS-Kur wurde nie gefunden; nachweisbare epidemiologische Vorraussagen wurden nie gemacht; und ein HIV-Impfstoff wurde ebenfalls nie erfolgreich eingeführt. Stattdessen sind hochgradig toxische (giftige) Drogen, die in dem Sinne nicht zu kurieren sind und die oft mit tödlichen Nebenwirkungen einhergehen, meist auf unverantwortliche Weise benutzt worden. Nach wie vor ist nicht ein einziger HIV-Partikel mit Hilfe eines Elektronenmikroskops beobachtet worden im Blut von Patienten, von denen es heißt, sie hätten eine hohe „Viruslast“! Und nun? Alle wichtigsten Zeitungen und Hochglanzmagazine haben schön anzuschauende, durch Computer generierte bunte Bilder von HIV abgedruckt, die wohlgemerkt alle lediglich von Zellkulturen aus dem Labor stammen, nicht aber von auch nur einem einzigen so genannten AIDS-Patienten. Trotz dieser unglaublichen Versäumnisses ist die HIV=AIDSHypothese nach wie vor fest etabliert. Zehntausende von Forschern und Hunderte mächtige Pharmaunternehmen machen weiterhin riesige Profite auf Basis dieser HIV-Hypothese. Und nicht ein einziger Patient, von dem es heißt, er hätte AIDS, wurde je geheilt…
Ja, HIV/AIDS steht symbolhaft für die Korrumpierung der Viruswissenschaft, und genau dies wird in diesem Buch auf so bemerkenswerte und zugleich tragische Weise dokumentiert.
Forschungsprogramme zu Hepatitis C, BSE, SARS, Vogelgrippe sowie aktuellen Impfprogramme sind allesamt nach derselben Logik entstanden, nämlich nach der Maxime, die finanziellen Gewinne zu maximieren. Wann immer wir versuchen zu verstehen, wie einige höchst fragwürdige therapeutische Konzepte empfohlen werden können von den höchsten Autoritäten der Gesundheitspolitik (WHO, CDC, RKI etc.), so finden wir häufig entweder beschämende Interessenkonflikte oder die Abwesenheit von essenziell wichtigen Kontrollexperimenten – und stets die strikte Unterdrückung einer offenen Debatte mit angesehenen Wissenschaftlern, die abweichende schlüssige Sichtweisen von pathologischen Prozessen präsentieren. Manipulationen von Statistiken, Fälschungen von klinischen Studien und die Unterdrückung von Tests zur Feststellung der Giftigkeit von Medikamenten – all dies findet umfassend statt und wurde auch wiederholt aufgedeckt und dokumentiert. Doch zugleich wurde Vieles auch schleunigst vertuscht oder einfach übergangen, weshalb bis dato niemand die zynische Logik des heutigen profitorientierte Business in der Viruswissenschaft durchbrechen konnte. Immerhin gibt es Lichtblicke. So hat die Verschleierung der nervenschädigenden Giftigkeit von Thiomersal – einem Konservierungsstoff, der Impfstoffen zugesetzt wird, der mit dem Schwermetall Quecksilber versetzt ist und der deshalb als mögliche Ursache von Autismus unter geimpften Kindern in Frage kommt – die höchsten Ebenen der US-Politik erreicht (siehe Beitrag von Robert F. Kennedy Jr. „Tödliche Immunität“ am Ende von Kapitel 7).
Der Virus-Wahn ist eine soziale Krankheit unserer hoch entwickelten Gesellschaften. Um diesen Virus-Wahn zu kurieren, ist es notwendig, die Angst zu besiegen. Denn Angst ist das tödlichste ansteckende Virus, das am wirkungsvollsten von den Medien übertragen wird.

Errare humanum est sed diabolicum preservare… (irren ist menschlich, doch einen Fehler zu bewahren, das ist diabolisch).

Etienne de Harven
Emeritus-Professor für Pathologie an der Universität Toronto und
Mitglied des Sloan Kettering Institute for Cancer Research, New York (1956-1981)
Mitglied des AIDS Advisory Panel von Thabo Mbeki, Präsident Südafrikas
Präsident von Rethinking AIDS (www.rethinkingaids.com)


Mir wird schlecht …

21. Juli 2011

Ich leite Euch eine Bitte, abgesehen von der Überschrift, kommentarlos weiter:

Liebe Leute!

Ich leite untenstehende Mails weiter, die die ganze Dramatik im Fall Barbara Seebald zeigen. Die Mutter von vier Kindern steht kommenden Montag um 9.00 Uhr im Landesgericht Graz (Conrad von Hötzendorfstraße 41, 8010 Graz) vor Gericht, weil …, ja weil sie sich offensichtlich nicht dem System beugt. Der Prozess ist öffentlich zugänglich, je mehr Menschen kommen können, um sie moralisch zu unterstützen, desto besser. Außerdem bittet sie um Geld für den Anwalt, um weiter für das Sorgerecht für ihre Kinder kämpfen zu können ….

Liebe Zeitgenossen,

Barbara Seebald (googeln!) ist eine unglückliche verwitwete Mutter von vier gesunden Kindern, der man in der Steiermark via Jugendamt alle Kinder weggenommen hat, da sie als Jugendliche vor Jahrzehnten bei einem ohne ihre Zustimmung erfolgten HIV-Test einmal als positiv eingeschätzt wurde. Diese HIV-Tests sind höchst umstritten und haben in verschiedenen Ländern unterschiedliche Ergebnisse. Insgesamt wird der Zusammenhang von HIV und AIDS aber mittlerweile weltweit von mehreren tausenden Ärzten und Forschern bestritten.

Trotzdem agieren die österreichischen Behörden noch immer so, wie die USA vor 20-30 Jahren, indem sie den Kindern Medikamente mit tödlichen „Nebenwirkungen“ verabreichen. Dass dies Wahnsinn ist, hat unlängst ein Dokumentar-Film „House of numbers“ weltweit sichtbar gemacht, weil darin sogar der „Entdecker“ des Virus, der Franzose Montagnier (Nobelpreisträger) mittlerweile zugibt, dass „ein gesundes Immunsystem“ mit den Herausforderungen durch solche Krankheitserreger, die für den Ausbruch von AIDS dogmatisch (ohne dass dieser Virus in 30 Jahren je fotografiert oder isoliert hätte werden können) verantwortlich gemacht werden, „leicht in wenigen Wochen fertig werden kann“.

Barbara Seebald, sollte nach Ansicht der Ärzte schon längst tot sein, ist aber kampfbereit und ringt um ihre – wie sie selbst – gesunden Kinder, die sie nicht durch Zwangsmedikation gefährden lassen möchte.

Die Gerichte sehen das, was diese Mutter tut, anders und klagten und verurteilten sie.

In diesem Kampf braucht Barbara Seebald Unterstützung. Juristisch, finanziell und publizistisch.

Bitte helfen Sie Ihr! ….

Von: Barbara Seebald
Datum: 20. Juli 2011 11:23:07 MESZ
Betreff: Familie Seebald – 3.Prozess

Liebe Mitmenschen, ich bitte Euch um Mithilfe !
Gerichtsverhandlung – 3.Prozess
Voraussichtlich habe ich am 25.7.2011 wieder eine weitere Gerichtsverhandlung. Ich bin immer noch angeklagt wegen:
STGB § 84 – Schwere Körperverletzung
STGB § 85- Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
STGB § 178 – Verbreitung einer übertragbaren Krankheit
STGB § 297(1) Verleumdung

Bei schwerer Körperverletzung ist gemeint, ich hätte meine Kind in der Schwangerschaft, Geburt, Stillen, keine HIV–Medikamente verabreicht und mit „AIDS“ angesteckt.
Die Verleumdungsanklage geht vom Bezirkshauptmann Theobald Helmut Müller von Deutschlandsberg aus, – dies wurde eigentlich schon fallen gelassen!?

Das Ganze dauert ja nun schon viele Jahre und man will mich zermürben. Vor kurzem wurde mir ja auch eine Geldstrafe von 480 Euro aufgebrummt, wegen „verbotener Veröffentlichung“ von Daten auf meiner Homepage. Ich darf meine Kinder nur alle 14 Tage sehen und muss zusehen wie sich entfremden und schlecht entwickeln. Der ständige Abschied von den Kindern ist für mich als Mutter fast nicht mehr ertragbar. Ich muss zusehen wie meine Familie und Kinder Schritt für Schritt zerstört werden.

Vor kurzem musste ich mich wieder einem psychiatrischen Gutachter unterstellen, welcher mir aber die volle geistige Gesundheit bestätigte (zum Missfallen des Gerichts)

Ich möchte nun mit einem Anwalt aus dem Burgenland in diese anstehende Verhandlung gehen und später dann auch das Sorgerecht zurückholen.

Doch dazu bräuchte ich bitte Eure finanzielle Unterstützung um diesen Anwalt bezahlen zu können.

Entweder eine Überweisung auf folgendes Konto mit dem Vermerk „Seebald“:

Konto Nr. 1914290 / BLZ: 34322
Für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: AT823432200001914290
BIC: RZOOAT2L322 Bitte mit dem Vermerk „Seebald“

Weiters lade ich Euch alle ein, an der Verhandlung teil zu nehmen. Da auch diesmal der Termin ungewiss ist, bitte ich mir diesbezüglich zu schreiben.

Vielen herzlichen Dank. Wenn möglich, dann leitet dieses Mail bitte auch weiter.

Barbara Seebald
A – 8430 Leibnitz, Hasper-Harb-Gasse 5/4
http://www.seebald.at

Hier nochmals die ganze Geschichte in Kürze:

Ich wurde im Jahr 1990 positiv auf HIV getestet. Der Test erfolgte ohne mein Wissen und gegen meine Willen während eines Krankenhausaufenthaltes. Diese Vorgehen verstößt gegen das Gesetz und ist damit RECHTSWIDRIG und STRAFBAR.

Statt an „AIDS“ zu erkranken habe ich vier gesunde Kinder zur Welt gebracht.

Bei der letzten Schwangerschaft im Jahr 2008 fiel der HIV Test negativ aus, woraufhin ich mich für eine Hausgeburt entschieden habe. Muriel kam am 01.02.2009 als gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde drei Monate lang gestillt.

Das Jugendamt intervenierte und zwang mich, das Kind sofort abzustillen und ihr dann später antiretrovirale Mittel zu verabreichen.

Das Mädchen bekam eine Bronchitis und wurde entgegen unserem Willen der Eltern und entgegen der Empfehlung der Hausärztin in die Grazer Kinderklinik eingeliefert.

Dort wurden viele Test durchgeführt, u.a. eine Lungenendoskopie, an der Muriel beinahe gestorben wäre.

Von den Klinikärzten wird behauptet, dass Muriel AIDS habe. Hierfür gibt es bis heute keinen Nachweis.

Ich war mit Muriel insgesamt fünf Monate im Krankenhaus.

Um die Versorgung der anderen Kinder sicher zu stellen, haben wir das Jugendamt um Hilfe gebeten. Die drei älteren Kinder kamen auf einen Kriesenpflegeplatz, nach Absprache für maximal drei Wochen.

Nach diesen drei Wochen hat man uns die Kinder nicht mehr zurückgegeben.

Muriel wurde im Dezember 2009 wieder in das Krankenhaus zwangseingewiesen, obwohl sie in kontinuierlicher Betreuung der Hausärztin war und diese eine Einweisung nicht befürwortete.

Am 27.01.2010 wurde Muriel während ich duschte von den Behörden in Zusammenarbeit mit der Polizei ohne gerichtlichen Beschluss entführt. Ich wusste über zwei Monate lang nicht, wo sich mein Kind befindet. Muriel lebte seitdem in verschiedenen Betreuungsfamilien und wird dort von wechselnden Bezugspersonen betreut. Ich darf sie alle zwei Wochen für drei Stunden besuchen. Beim ersten Besuch hat das Mädchen die Mutter nicht wiedererkannt und hat viele Entwicklungsrückstände.

Mein Mann Leonhard ist aufgrund der extremen Stressbelastung und an der Hoffnungslosigkeit der Situation im Mai 2010 verstorben.

 


Sagte doch tatsächlich …

22. Mai 2011

… am heurigen lifeball – bei aller Nachsicht mit dem ventilierten Unsinn über die AIDS- Problematik und des Irrglaubens mit Geld und Pharmas hier wirklich helfen zu können – die Päpstin die wunderbaren Worte:

Geht hin und verehret Euch! …

Glaubt an das Leben vor dem Tode!

 

 


Kopf- AIDS

10. März 2011

In den letzten 20 Jahren ist es den professionellen Panikmachern gelungen, AIDS als Feind- und Bedrohungs- Bild in unser aller Köpfen zu verankern.
Mittlerweile gilt praktisch als erwiesen (siehe ‚Warum nur …‘) dass dass das ganze Thema ein Riesen- Schwindel/ Fake war.
HIV ist die Neubennennung und Zusammenfassung einiger alter Erkrankungen, die auf einem geschwächten Immunsystem beruhen.
EINE Art von AIDS allerdings ist allgegenwärtig und höchst bedrohlich!
Bloß spricht DAVON niemand!
Diese verschwiegene Seuche ist KOPF- AIDS!
Die gefährlichste Seuche unserer Zeit ist der Glaube, dass Krankheit zum Leben gehört, dass Krankheit schicksalhaft und unentrinnbar ist.
Diesem Irrglauben fallen tagtäglich Millionen Menschen zum Opfer!
Warum?
Weil

    b) solange wir glauben, Krankheiten wären schicksalshaft unabwendbar, ändern wir nichts an unserem (krankmachenden) Verhalten

Fassen wir nocheinmal zusammen:

a) AIDS war bloß ein fake
b) Die wirkliche AIDS- artige Seuche ist der Fehlgedanke ‚Krankheit gehört zum Leben und ist Schicksal’

Oder positiv formuliert:

Mit einem intakten Immunsystem kann man völlig problemlos seine Körpersäfte mit anderen Mitwesen austauschen ohne zu erkranken.
Ein naturrichtig gesund lebender Mensch braucht weder vor Keimen, noch vor Erregern, Bakterien oder Viren Angst zu haben.
Wir leben seit Jahrmillionen mit unzähligen Erregern bestens zusammen, ohne dass sie uns etwas hätten anhaben können. – Sonst wären wir bereits ausgestorben …

 


Warum nur, ist mir plötzlich so speihübel ….

27. Februar 2011

Bereits vor fast 20 Jahren habe ich auf meiner NaturPur- Seite geschrieben, dass ich den Pharma’s und Doc’s dieses AIDS- Märchen nicht abnehme.
Mittlerweile haben 2300 hochrangige Wissenschafter ihre Zweifel an der AIDS- Theorie angemeldet, der HIV- Virus konnte bis heute nicht isoliert und dokumentiert werden und selbst der ehemalige Chef des WHO- AIDS- Programms James Chin spricht in einem Interview von Panikmache mit falschen Zahlen. Zitat: „Sie (die WHO) haben die Verbreitung und das Ausmaß der Bedrohung ausnahmslos übertrieben. Das HIV- Risiko ist verschwindend gering.“
Es ist heute praktisch erwiesen, dass willkürlich 30 altbekannte Krankheiten zu einer neuen Seuche erklärt wurden. Die Leute sterben nicht an Aids, sondern an ihrer allgemein schlechten Verfassung. Man spricht in diesem Zusammanhang auch von afrikanischer Armutskrankheit.
Den Menschen wird Sand in die Augen gestreut und die Mega- Kohle mit diversen Präparaten, die häufig erst die AIDS- Symptome auslösen, gemacht.
Warum ich das gerade jetzt aus Äthiopien schreibe?
Weil hier primär 3 Organisations- Gruppen durch sichtbar zur Schau getragenes Geprotze unangenehm auffallen: Die UN, K.H. Böhms ‚Menschen für Menschen‘ und div. AIDS- Organisationen.
Vielleicht tu ich ja diesen Menschen und Organisationen Unrecht, doch ich infantiler Mensch kann und kann mir nicht vorstellen, inwiefern den Menschen hier geholfen werden soll, wenn man immer nur die neuesten und größten Autos mit diesen Aufschriften rumfahren oder in den besten Hotels geparkt oder deren Halter nobel speisen sieht (fast immer in Anzügen, weißen Hemden und Krawatten, während ich die Äthiopische Durchschnitts- Lump…, äh, Bekleidung hier lieber nicht erwähne).
Ich hätte fast Zweifel an meinen Beobachtungen, wenn ich nicht zufällig auf ein Zitat von Dr. Christian Fiala gestoßen wäre, der sich seit mehr als 20 Jahren an der wissenschaftlichen Diskussion der epidemiologischen Aspekte von Aids befasst, Afrika- Erfahrung hat und „Lieben wir gefährlich? – Ein Arzt auf der Suche nach den Fakten und Hintergründen von AIDS“ geschrieben hat. Er sagt: „Die Aids- Epidemie findet nicht statt. Das war bereits vor 20 Jahren eindeutig, wird aber erst jetzt allmählich zur Kenntnis genommen. In Afrika werden teure Aids-Labors aufgebaut, daneben muss die Dorfbevölkerung sich ihr Trinkwasser aus einem verschmutzen Wasserloch holen. Für den Bau eines Brunnens stehen nicht einmal 100 Euro zur Verfügung, während die Aids-Forscher in klimatisierten Autos durchs Land fahren, von komfortablen Büros aus die Welt retten oder auf Kongressen über die neuesten Medikamentenversuche an AfrikanerInnen referieren.“

Warum nur, ist mir plötzlich so speihübel …. 😉

 


Welt- AIDS- Tag

1. Dezember 2010

Zwei kleine Denkanstöße zum Thema AIDS, das von der Pharma- und Medizin- Industrie nur zu gerne und höchst geschäftsfördernd als unabwendbares, maximal mit deren Hilfe bewältigbares Problem dargestellt wird.

  • AIDS ist eine IMMUN- SCHWÄCHE– Erkrankung und die Stärke und Schlagkraft unseres Immunsystems ist nicht Gott-, Natur- oder Virus- gegeben, sondern allein von UNSERER Lebensführung abhängig (siehe auch ‚Der allergische Mistkübel’ )
    Sowohl negative Gedanken, als auch nicht artgerechte Ernährung, mangelnde Vitalität, verletzende Erlebnisse, Schlafmangel, und, und, und, beeinflussen unsere Abwehrkräfte.
    Typische und leicht beobachtbare Beispiele sind das, für normal gehaltene Basenfluten und die Müdigkeit nach jeder Koch- Mahlzeit, die es bei, sich naturrichtig ernährenden Menschen nicht gibt.
  • Am Beginn des AIDS- Hypes arbeitete die damalige IMMUNO AG (die mittlerweile in ‚BAXTER’ übergeführt wurde) an einem AIDS- Medikament.
    Um die Versuchsserien an möglichst Menschen- ähnlichen Wesen austesten zu können wurden Schimpansen angekauft und mit dem HIV- Virus infiziert (!).
    Dennoch konnten diese Tiere nicht wirklich als Versuchstiere verwendet werden, da sie nie an AIDS erkrankt sind! Sie tragen heute noch den Virus in sich und werden von den Österreichischen Steuerzahlern erhalten.
  • Darauf kann sich jedermensch selber seinen ‚Reim’ machen …