Unsere ‚leeren Kilometer‘

4. März 2019

Unglaublich mit wievielen unwichtigen Dingen und Ideen wir uns befassen! Womit wir uns vom ‚wirklichen‘, im Sinne von lebendigem, Leben abhalten lassen!
Gibt es tatsächlich einen Himmel/ eine Hölle?
Was ist nach dem Tod?
Haben wir eine Seele?
Gibt es Wiedergeburt/ Reinkarnation?
Gibt es einen Gott?
usw.

Unglaublich, wieviele Menschen sich mit derartigem Unsinn befassen! Wieviele Berufe davon leben!
Leute! Wozu sollten wir das wissen!?
Wir haben ein Leben. DAS ist gesichert! Und DAS will erlebt und gelebt werden. DAS will in Ordnung für uns und unsere Mitwesen gelebt werden!
Tun wir das in ganz egoistischem Sinne ist das mehr als all diese o.a. Hirnwixereien und genug für ein ganzes Leben!
– Und obendrauf ist das dann auch noch ‚gottgefällig‘, macht gutes Karma und bringt uns in den Himmel

Oder all dieser völlig unnötige Shopping- Kram! Er kostet nur Geld. Um es zu verdienen, zwingen wir uns in Arbeitshamsterräder, die uns vom ‚wirklichen‘ Leben abhalten.
Arbeiten- Gehen und Shoppen ist weder leben noch Leben!
Leben ist lebendig sein, Spaß haben, sinnlich sein, gut zu sich und seinen Mitwesen sein!
In diesem Sinne: Lebe und
paradise your life!

 

 

 


Unser Lebensweg

24. Juli 2018

Viel, sehr viel, genau genommen alles, wird uns Menschenkindern von ‚himmlischen Mächten‘ geschenkt.
Oder besser gesagt:
W ü r d e   uns geschenkt!
Könnten wir es bloß annehmen und würden nicht zivilisationsverblendet glauben für alles rackern und rauben zu müssen.

So wird uns auch immer wieder die Liebe, das Verliebtsein geschenkt. Das ist gut und wunderbar so und wir könnten uns auch von immer neuen Lieben beschenken lassen.
Viele von uns genießen das ein Leben lang.

Doch wir könnten davon auch etwas lernen, könnten diese himmlische Situation auch dazu nutzen, einen Teil unseres Zivilisationsunsinns ‚rückzubauen‘.


Einschub: Aus irgendwelchen fehlgeleiteten Intentionen haben wir in unserer Gesellschaft voll auf unser Ego, auf den Egoismus gesetzt. Wir geben uns Namen, sehen uns als Individuen, glauben, uns gegen andere durchsetzen zu müssen und haben das natürliche Gefühl, Teil eines harmonischen Ganzen zu sein, verloren.

Dieses einsame und harte Feld könnten wir aber mit Hilfe der Liebe auch wieder verlassen:

Sozusagen vom      ICH
über das      WIR (beide)
zum      DU
und danach weiter zum      WIR (alle)

Als Erläuterung zu Zeile 3 möge Euch die folgende bekannte und wunderbare Geschichte dienen:

Ein Mensch bittet Gott darum, die Hölle sehen zu dürfen. Also führt Gott ihn in einen großen Raum, in dem Menschen an einer langen Tafel voll herrlichstem Essen sitzen. Dennoch sehen die Menschen hungrig, blass, mager und elend aus. Denn die Stiele ihrer Löffel sind so lang, dass sie die Löffel nicht zu ihrem Mund führen können.
Der Mensch erkennt diese Grausamkeit der Hölle und bittet nun, auch noch den Himmel sehen zu dürfen. Gott führt den Mann daraufhin in einen zweiten Raum, der genauso aussieht wie der erste. Wieder eine lange Tafel, wieder köstlichstes Essen. ‚Ja aber‘, stammelt der Mensch, ‚Das ist doch genau dasselbe!‘.
‚Warte ab‘, antwortet ihm Gott. Menschen mit ebenso langen Löffeln setzen sich zur Tafel und füttern sich gegenseitig. Schlagartig erkennt der Mensch, wie wenig uns vom Himmel trennt.

 

 

 


Himmel und Hölle

1. Juni 2017

himmelhoelleMenschen, die an einen jenseitigen Himmel oder eine nachtodliche Hölle glauben sind wohl eher am Aussterben. Auch weiß ich nicht wie Religionen diese beiden Orte gemeint hatten.
Doch eines weiß ich:
Himmel und Hölle gibt es!

Beide erwerben wir uns durch unsere Verhalten, unsere Gedanken.

Auch bei diesem Thema gilt Joki Kirschner’s ‚Rechtzeitig drauf schauen, dass man’s hat, wenn man’s braucht‘.
Für die 70jährige mit ihren Ängsten allein zu sein, ist es zu spät.
Für den 62jährigen mit seinem Krebs ist es zu spät.
Für jemanden vor dem Scheidungsrichter ist es für diese Partnerschafts- Chance zu spät.
Für den Prüfling der blank vor der Kommission steht, ist es zu spät.

Ok, letztere Beispiele sind vielleicht noch keine ‚Höllen‘. doch eine Panikattacke, eine unheilbare Krankheit, Alterseinsamkeit können sehr wohl diesseitige Höllen sein. Und sie denken, essen, verhalten wir uns an!

Im hohen Alter jedoch topfit, gutgelaunt, gesund und von allen hoch geschätzt zu sein könnte man sehr wohl ‚Himmel‘ nennen. All das wird nur den wenigsten geschenkt, kann sich aber jedermensch ‚anleben‘.
In diesem Sinne:
paradise your life!

 

 

 


Das pyl- Zeitalter

12. März 2011

Seit 2000 Jahren versuchen uns die Kirchen zu sagen, was Liebe ist, wie wir zu leben haben, versuchen uns mit der Hölle zu drohen, um uns zu bessern.
Seit Jahrhunderten drohen uns Gesetze Strafen an, um uns zu bessern.
Und? Hat sich etwas gebessert?
Nein, natürlich nicht!
Mit dieser ‚Aug-um-Aug’- Einstellung kann auch nichts verändert werden!
Jemand der aus Armut stiehlt kann niemals mit (neuerlichem) Entzug gebessert werden!
Jemand der herzlos tötet kann durch (Gefängnis-)Herzlosigkeit unmöglich gebessert werden!
Jemand, der aus Liebesunfähigkeit in einer Partnerschaft scheitert wird durch eine Trennungs- ‚Bestrafung’ nicht liebevoller werden …
Jemand, der in der Schule nichts gelernt hat, wird durch ständiges ‚Dummkopf’, Blödmann’, etc. nicht motiviert werden, zu lernen.

Ich will mit diesen Beispielen nichts anderes sagen, als, dass unsere Gesellschaft immer noch nach dem ‚Aug-um-Aug’- Prinzip funktioniert und nach 2000 Jahren ‚Halte die andere Backe auch hin’ und ‚Liebe Deine Feinde’ endlich andere Werte Platz greifen sollten.
Als Unterstützung und Motivation kann ich nur jedermensch nahe legen, zu beobachten!
Dann wirst Du sehen, dass alles seinen Preis hat, dass alles bezahlt werden muss.
Alles, was Du anderen antust, alles, was Du Deinem Körper antust – egal ob gut oder schlecht! – fällt auf Dich zurück!
Dadurch lernen wir! – Wenn wir hinsehen! Genau hinsehen!

Sieht man lange genau hin, wird klar, dass all unsere Probleme ‚hausgemacht’ sind, dass wir auch ganz wunderbar und paradiesisch leben könnten.
Was uns dazu fehlt, ist ein gewisses Bewusstsein und der Wille etwas zu ändern.

So rückt ein ‚paradise your life’- Bewusstsein in unsere Nähe, lässt unser Glück greifbar werden …

Ein Paradiesleben ist möglich! – Ist für jedermensch möglich!
Das Paradies ist allgegenwärtig! – Wir brauchen es bloß anzunehmen!