Die Spritze

11. Juni 2015

Der Tod in der SpritzeAuch wenn Du es bisher nicht so sehen konntest, vielleicht auch nicht glauben kannst:
Eine der gefährlichsten Waffen und Bedrohungen für uns Menschen ist die ärztliche Spritze, die Injektion!

Warum?
Seit Jahrmillionen hat unser Körper ein Immunsystem aufgebaut, das uns ein ebensolanges Überleben sicherte und damit seine Effizienz unter Beweis stellte.
Unser ‚wirklich Innerstes‘ ist bestens geschützt und rundum – auch innen! – von Haut umgeben!

ABER, dieser Schutzmantel wird durch Injektionen/ Infusionen durchlöchert und umgangen!
Mit dem was Ärzte im Krankenhaus ‚Zugang‘ nennen bist Du allen Einflüssen, Fehlern und Risiken schutzlos ausgeliefert!
Mit jeder Impfung lässt Du Stoffe in Dich rein, die Dein Immunsystem vielleicht abgewehrt hätte.

Bei allem was an Schadstoffen an Deine Haut, in Deinen Mund, in Deine Nase kommt, hat der Körper die Möglichkeit und Chance es unschädlich zu machen. Kotzen, Durchfall, Hautausschläge, etc. sind zwar nicht angenehm, aber damit bis Du diesen Mist wieder los.
Ganz anders bei Injektionen und Infusionen! Jeder – vielleicht noch gar nicht als solcher erkannte – Problemstoff gelangt ungefiltert und unbemerkt direkt in Dein Blut, in Dein Innerstes!

DAS lass nicht zu!

Ein, gegenüber Impfschäden oder Chemo- Wahnsinn bescheidenes, aber dennoch unglaubliches, ’schlimmes Geschichtchen‘ dazu, habe ich hier aufgeschrieben.

 

 

 

Advertisements

3 Tage tot in Wohnung

17. März 2014

Das Landleben ist auch nicht mehr das an Sozialkontakten, Nachbarschaftshilfe und Dorfgemeinschaft, was es einmal war.
In dem kleinen Ort, in dem mein payoli- Haus steht wurde ein Toter erst nach 3 Tagen in seiner Wohnung aufgefunden.

Warum ich glaube, dass dieser unbedeutende Vorfall Leser in Deutschland, der Schweiz und ganz Österreich interessieren könnte?
Weil ich dadurch wieder einmal daran erinnert wurde, wie genial unser Immunsystem arbeitet.
DARÜBER will ich heute schreiben.

‚Immunsystem‘! Das klingt so akademisch. Jeder kennt und verwendet dieses Wort. Kaum jemand könnte es erklären, weiß, wo es sitzt, hat eine Ahnung wie es arbeitet.
Das ist auch ziemlich egal!
Wichtig ist zu wissen DASS es da ist und DASS es perfekt arbeitet und uns ALLE Sicherheiten er Welt bietet, WENN wir es entsprechend ‚gut behandeln‘.

Das tun wir, indem wir es nicht unnötig belasten. Das heißt, möglichst keine Schadstoffe und andere, schwierig zu verarbeitende Stoffe zuführen. Oder einfacher gesagt: artgerecht leben.

„Und was hat das mit dem Toten in seiner Wohnung zu tun?“, könntest Du fragen.
Es zeigt WIE effizient unser Immunsystem arbeitet. Denn was passiert mit einem Toten?
Er beginnt zu – entschuldigung – stinken, sich aufzulösen, zu verwesen. Das deshalb, weil die immer und überall gegenwärtigen Bakterien sich über ihn hermachen und seine ‚Materie‘ in Gas und ein paar Inhaltsstoffe, die mit dem Körperwasser abfließen, verwandeln.

BakterienDas heißt, wir verwesen nicht deshalb nicht bei lebendigem Leib, weil da keine Bakterien wären, sondern weil unser Immunsystem diese unvorstellbar mächtige ‚Räumbrigade‘ ständig plattmacht/ in ‚Schach‘ hält.

Oder mit anderen Worten: Wir sind ständig von Myriarden von Bakterien umgeben, durchdrungen und besetzt die sich mit unserem Immunsystem matchen. Solange das Immunsystem Oberwasser hat sind wir lebendig und gesund.
Sobald einige Erreger ‚durchkommen‘ werden wir krank.
Und sobald sich das Kräfteverhältnis umkehrt, das heißt sobald keine Erreger mehr unschädlich gemacht werden, beginnt unsere Auflösung.

Diese ‚kleinen Saubermacher‘ sind somit auch nichts Böses, sondern tragen zu unserer Lebensqualität bei, um nicht zu sagen, ermöglichen erst unser Leben!

Stell Dir bloß einmal vor, alle umgefallenen Bäume, abgefallenen Früchte, alle verstorbenen Menschen und Tiere würden noch immer herumliegen! Ein Bild des Grauens!

So könnte man auch sagen: Bakterien, Erreger, Pilze, etc. sind wertvolle Nützlinge und für das pralle und gesunde Leben null Problem. Krankes und Schwaches gehört ohnehin ‚entsorgt‘.

Mit diesem Bild im Kopf sieh Dir einmal unsere unsinnige Jagd auf diese Winzlinge an!

Pasteur und Koch haben diesen völlig unsinnigen Hygiene- Wahnsinn entfacht. Und Wissenschafter und Ärzte, die es eigentlich besser wissen müssten, schweigen und lassen sich gut bezahlen für immer neue Reiniger, Desinfektionsmittel, Antibiotika und Behandlungen.
Dabei ist das Ansinnen, Erreger vertreiben oder ausrotten zu können so absurd wie den Planeten luftfrei kriegen zu können.

Die Geschichte vom ‚Lügenbaron‘ Pasteur habe ich bereits in ‚Warum werden wir krank?‘ erzählt. Traurig bloß, dass in einer vermeintlich so aufgeklärten Zeit, die Menschen jahrhundertlang so sehr verdummt werden können (siehe dazu auch ‚Virus- Wahn‘) …

payolis können also die Situation völlig entspannt so sehen wie sie ist:

greenball Bakterien, Erreger, Viren und Pilze sind allgegenwärtig, nützlich und unvernichtbar.
greenball Unser Immunsystem ist stark genug um uns ihrer zu erwehren.
greenball Wir sollten deshalb, anstatt Mitschöpfer dieser Welt vernichten zu wollen, sie dankbar annehmen,
greenball uns ihrer Dienste erfreuen und
greenball sie eventuell als Anzeiger unserer Fitness benutzen.

In diesem Sinn:
Sorg Dich nicht sondern paradise your life 😉

 

 

 


Giftgas gegen die Schwächsten

9. September 2013

ChemoDerzeit sind die Medien voll mit den Begriffen ‚Giftgas‘ und ‚Sarin‘. Es wird angeblich in Syrien gegen die Bevölkerung und Schwächsten eingesetzt.
Die ‚große Politik‘ erwägt aus moralischen und menschenrechtlichen Gründen gegen die ‚Giftgas- Anwender‘ sogar einen Militätschlag.

Dass aber Sarin, vorgeblich völlig legal, tagtäglich auch hierzulande gegen die Schwächsten der Schwachen eingesetzt wird, wissen nur wenige und interessiert die Medien nicht im geringsten.

Sarin bzw. ein ‚Nachfolger‘ wird als Chemo- ‚Therapie‘ bei Krebserkrankungen eingesetzt!
Bei Menschen also, deren Immunsystem ohnehin schon mehr als ‚am Boden liegt‘ (sonst hätten sich Krebszellen ja nicht ausbreiten können)!
Also tatsächlich bei den Schwächsten der Schwachen!

DAS sollte jedermensch wissen!

Chemotherapie ist, wie praktisch alle schulmedizinischen Interventionen immer GEGEN etwas. Immer wird etwas bekämpft, weggeschnitten, unterdrückt, vergiftet … ups! chomotherapiert heißt das ja. Etwas gezogen, wurzelbehandelt, was auch vergiftet ist, etwas verbrannt … äh, bestrahlt natürlich, weggelasert, und, und, und …

DAS ist der vorgestrige Weg! Der Weg des Kampfes. Der Weg des Gegen.

Heute weiß man, dass praktisch KEINE Erkrankung sein müsste, dass unser Immunsystem sich Jahrmillionen lang bestens bewährt hat.
Es würde auch heute noch kaum eine Erkrankung zulassen.
– Wenn es seine, für sein Funktionieren wichtige und richtige Bedingungen erfüllt bekäme!

Doch was rede ich!? ‚paradise your life‘- Leser wissen und tun das doch längst! Oder? 😉

Dieses Herstellen der richtigen Bedingungen ist der heutige Weg!
Das ist der Weg des FÜR (die Gesundheit)! Der Weg FÜR uns. Der untersützende, der achtsame, der bejaende, der helfende, der natürliche Weg!

Und als ‚Belohnung‘ gibts für all die, die diesen Weg mitgehen auch noch ein wunderbar paradiesisches Leben! 🙂

 


Lügen, Lügen, Lügen …

11. Juni 2013

payolis- LügenJedermensch kennt den mittlerweile schon Stehsatz: ‚Wir nutzen nur 10% unseres Gehirns‘.
‚paradise your life‘- Leser wissen auch, dass wir intuitiv, unbewusst mehr wahrnehmen, als uns klar ist.

Schauen wir uns mit diesem Wissen doch einmal unsere Welt, unsere Inputs, unseren allgegenwärtigen Alltag, an:

redballFilme: Schauspieler die spielen, also etwas darstellen, was sie nicht sind, also lügen.

redballRadio: Sprecher die Vorgefertigtes ablesen, also nicht das Ihre weitergeben, sondern Fremdes und damit lügen.

redballZeitungen: Artikel, die den Auftrag- und Geld- Gebern gerecht werden und gewissen Gepflogenheiten angepasst sein, müssen. Also lügen!

redballKollegen: Jeder weiß, dass Ehrlichkeit ausgenutzt wird und schönt bzw. lügt, was das Zeug hält.

redballFreunde: Jedermensch weiß, wie schnell sich ‚das Blatt wenden kann‘, wie die Gewinner- zur Verlierer- und die Verlierer- zur Gewinnerseite werden kann und verhält sich dementsprechend ‚diplomatisch‘, was nichts anderes heißt als: verlogen.

Selbst
redballKinder: haben blitzschnell heraußen, dass man mit Schmeicheln, Beschönigen bis plattem Lügen besser fährt als mit Ehrlichkeit.

Das heißt, wir haben es in 90% all unseres Tuns mit Lügen und Lügnern zu tun, lügen selber vermutlich in einem ähnlichen Prozentsatz und wundern uns, warum wir so wenig unseres Gehirns nur nutzen!

Die Erklärung:
Jede Lüge, jedes unbewusste Lügen- Erkennen kostet uns Energie, kostet uns die Energie für erhöhte Gehirn- Aktivität und kostet uns Verspannungs- (da es uns ja doch unangenehm ist) Energie! Kostet uns damit Immunsystem- Energie!

Ich kann die Welt nicht von heute auf morgen ändern.
Aber spürt vielleicht mal nach, was Euch all diese ‚Notlügen‘, Beschönigungen, all dieses unbewusste und allgegenwärtige Lügen- Erkennen, all diese Höflichkeiten, etc. an Kraft kosten! …

 


Welt- AIDS- Tag …

3. Dezember 2012

… war am 1. Dezember wieder einmal. Und wieder ein vertaner Bedenktag!
Ja sogar ein höchst bedenklicher Angstmach- Tag!

welt-aids-tagDenn, was ist AIDS?
AIDS ist eine Immunschwäche- Erkrankung.
Und unsere Immunstärke/ Immunschwäche bestimmen WIR!

WIR stärken unser Immunsystem durch naturrichtiges Verhalten, durch artgerechte Ernährung, durch eine zuversichtliche Zukunftssicht, durch positive Gedanken, durch eine liebevolle Eingebundenheit in diese Welt, durch frische Luft, Phasen der Entspanntheit, durch Naturerleben, und, und, und.

WIR schwächen unser Immunsystem durch Bösdenken, Misstrauen, Zweifel, Unsicherheit, belastendes Essen, Einsamkeit, Bewegungsarmut, Lieblosigkeit, Stress, und, und, und.

Was aber macht der Welt- AIDS- Tag?
Er vermiest vielen die körperliche Liebe und macht noch mehr Menschen Angst.
Und Angst schwächt das Immunsystem.
Ja, und der Welt- AIDS- Tag macht gute Umsätze! Umsätze die uns allen Geld kosten und es zu Ärzten, Pharmas und Angstmachern ‚rüberschaufeln‘ …

 


Notausgang ‚Jenseits‘

19. November 2012

Wir alle kenne die ‚tiefen Löcher‘ die uns unser Leben und Schicksal nur zu oft schaufelt (später werden wir sehen, dass wir sie uns immer nur selber schaufeln).

Nur zu leicht, veranlassen uns schlimme Schicksalsschläge dazu, auf tröstende Worte zu hören.
Solche sind ganz wunderbar.
WENN, ja wenn, diese uns einen wirklichen Ausweg/ Lösungsweg zeigen!

Lügen- oder Glaubens- Worte sind zwar oft wunderbare Tröster aber keine bzw. immer nur Kurzfrist- Lösungen. – Wenn nicht sogar ‚Verführer‘!

Es versteht sich hier im blog von selbst, dass

WIR Götter sind, dass
WIR unser Schicksal bestimmen, dass
WIR die Verursacher unserer Probleme sind, dass
WIR die Lösungen finden.

Im ’normalen‘ Leben sind die weitaus üblicheren und (leider) auch wirksameren Tröstungen die Lügen- und Glaubens- Tröstungen.

Natürlich hilft es einem Kind wenn wir die Trauer über das verstorbene Meerschweinchen für’s Erste mit ‚Du wirst sehen, es kommt wieder zurück‘ ummänteln.
Aber nur kurzfristig! Irgendwann kommt die Lüge, die letztendlich gar nichts nützte, ans Licht. – Und die Trauerarbeit beginnt erst wieder von vorne.

Mit dem Glauben verhält es sich sehr, sehr ähnlich.
Bloß wird dabei die Zeit des Erkennens der Lüge über den Todeszeitpunkt hinausgeschoben.

– Muss natürlich nicht sein!
Klar kann nach diesem Leben, der Trost, eventuell ein Himmel, eine Hölle, ein Paradies oder sonstwas auf uns warten. Klar können im Augenblick des Todes uns vielleicht unsere verstorbenen Lieben abholen. Klar können wir vielleicht wiedergeboren werden. Klar könnten wir ‚ewige Wesen‘ sein.

Doch wir sind jetzt nun mal eben in DIESES Leben ‚geworfen‘ worden.
Uns wurde DIESES Leben, inmitten dieser perfekten Schöpfung, geschenkt.
Warum bitte, sollten wir in einer Welt, in einer Schöpfung, die Gott für uns perfekt geschaffen hat, so große Probleme haben, um uns in jenseitige Hoffnungen flüchten zu müssen?
Ein Gott, der sicherlich keine Fehler macht – sonst wär‘ er ja kein Gott!
Ein Gott, der seinen geliebten Kindern eine Welt erschafft, wird in diese doch sicher keine Fehler, sicher kein Leid einbauen!
Also können doch all unsere Probleme, Sorgen und Ängste nur ‚hausgemacht‘ sein.

Warum also, sollten wir UNSERE Fehler nicht SELBER ausbessern?
Warum also, sollten wir UNSERE Fehler von ‚oben‘ berichtigt bekommen?
WArum also sollten wir um Hilfe beten?

Warum sollten wir in einer dunklen Fehler-, Leidens- und Kummer- Kammer kein Licht sehen wollen?
Warum sollte unser einziger Trost, warum sollte unsere einzige Hoffnung, in DIESEM Leben, AUSSERHALB von ihm liegen?

Was würde ein Gott zu solch einer ‚Lösung‘ sagen?
Was würde ein Gott zu seinen geliebten Kindern, denen er alles bestmöglich geschaffen hat, sagen, wenn diese sich aus seiner Welt hoffen und sehnen?

Ich weiß, es gibt immer wieder dunkle Nischen in unserer aller Leben.
Doch warum sollte das Licht, um diese zu erleuchten ausschließlich außerhalb dieser Welt zu finden sein?
Die Probleme die wir uns eingebrockt haben – Gott hat sie uns ja nicht beschert! – können wir uns ja doch wieder locker auslöffeln …

Es muss uns klar sein, dass diese tröstende Sicht, dass in einem Jenseits alles besser ist, ein Menschenprodukt ist.
So wie Mediziner uns von jeglichen Lebensführungsfehlern freisprechen, indem sie Feinde wie Bakterien und Viren im Außen postulieren, so trösten Priester, Esoteriker und andere ‚Hier-und-Jetzt- Flüchter‘ über Lebens- Tatsachen und Naturgesetze hinweg, indem sie den Lebenssinn, die Lebens- und Zukunftshoffung auf die Nachtod- Zeit verlegen.

Ich sehe unsere Probleme so:

  a) vermutlich 90% all unserer (psychischen) Probleme resultieren aus unserer nicht artgerechten Lebensweise (da das Vehikel des Geistes immer noch der Körper ist)
  b) wenn man schon mal in einem ‚tiefen Loch‘ sitzt, gibt es prinzipiell zwei ‚Notausgänge‘:

   – einen tröstlich und vermeintlich schonenden, der ins Jenseits führt und
   – einen realistischen, aber für viele schmerzlichen, der zu Zusammenhängen und Lösungen in DIESEM Leben führt

Wir sind aber HIER, uns wurde aber DIESES Leben geschenkt, um es im HIER und JETZT zu leben!
Wir sind gefordert, dieses unser Leben bestmöglich HIER zu leben!

Ein Leben das immer wieder auf das bessere Jenseits schielt, ist kein gutes Leben, ist kein gelungenes Leben, ist kein Leben, das seiner Lebensaufgabe gerecht wird.

Jenseitshoffnungen sind nicht Teil DIESES Lebens. Jensseitshoffungen und Jenseitsglauben sind Lebensfluchten!
Nur wer keine Lösungen IM Leben findet, fantasiert sich Nachtod- Erlösungen oder heftet sich an biblische/ religiöse Nachtod- Fantasien!

Wir brauchen nichts zu GLAUBEN. Wir können alles WISSEN, indem wir ‚richtig hinsehen‘.

Wir (payolis) wissen, dass wir Götter sind, dass wir unser Leben HIER leben.
Und dass wir uns das Maximum für ein eventuell vorhandenes Nachleben HIER und JETZT erwerben!

… mittlerweile hoffentlich fast überflüssig zu sagen, dass jedes Abweichen vom Hier und Jetzt uns und unser Immunsystem schwächt …

 


Glaube, Überzeugung, Zuversicht

20. Oktober 2012

Diese 3 Zauberworte könnten praktisch jedermensch dauergesund erhalten.

So einfach das klingt so schwierig ist es für manche Menschen sie intensiv genug in sich zu verankern.

Dass es so ist, ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen (was aber kaum einen Arzt davon abhält Patienten immunschwächende bis tödlich Diagnosen mitzuteilen).

Zwei Beispiele:

Kniegelenks- Arthrosen werden fallweise durch Gelenksknorpel- Abtragungen durch eine kleine Hauteinschnittsöffnung behoben.
Einer Versuchsgruppe wurde ausschließlich der kleine Hautschnitt zugefügt und wieder zugenäht, aber nichts abgetragen.
Nach zwei Jahren waren beiden Gruppen gleich zufrieden. Die Nichtoperierten hatten sogar weniger Schmerzen.

Parkinson‘ sches Zittern kann durch Nervenschrittmacher deren Elektroden genau auf bestimmte Gehirnregionen plaziert werden ausgeschaltet werden.
Zu beobachten ist immer wieder, dass das Zittern auch stoppt wenn der Schrittmacher nicht noch eingeschaltet ist bzw. auch der Umkehrfall, dass das Zittern anhält, wenn der Schrittmacher aktiv ist, das dem Patienten aber nicht gesagt wird.

Also, glaub an’s Glück! 😉

Und nicht vergessen: Oftmalige Wiederholungen stabilisieren eine Einstellung, eine Gefühlslage!