Neuigkeiten aus Coronistan

19. Mai 2021

Man könnte auch sagen, aus Absurdistan:

In diesem Jahr mit Corona und vielen Zwangsbeatmungen (fast 80% der Intubierten verstarben!) wurde klar, dass im Pflegebereich massiver Nachschulungsbedarf herrscht.

Dazu gibt es im Fach ‚Pflegewissenschaften‘   19 Professuren
Für das Fach ‚Gender mainstream‘ gibt es     217 Professuren
(Dr. med. Gunter Frank)

Dagegen ist die Tatsache, dass nun Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, der ehemalige Vize-Chef des Deutschen Sachverständigenrates Gesundheit, mit 9 weiteren Forschern, ein Papier vorgelegt hat, dass penibel all die Zahlen- Ticksereien mit den Intensivstationen nachweist, fast nur mehr eine Randnote …     


 
 
 


Pandemie- Presse

5. Mai 2021

Für mich als Gesundheitstrainer der Statistiken lesen und Zusammenhänge erkennen kann war diese herbeigeredete Pandemie von Anfang an ein unglaubliches Lügengebäude.

Mit weniger dieses thematischen backgrounds bleibt nur die Presse um sich zu informieren. Und mit diesen gleichgeschalteten, hofberichterstattenden Medien sind die Konsumenten so gut wie verschaukelt.

Hier ein interessantes Internet- Fundstück, das – nur einen kleinen Teil! – dieser Mechanismen zeigt, indem der Pressesprecher von fünf deutschen Krankenhäusern berichtet:

    Liebe Frau Lengsfeld,
    die Presse drängt mich täglich auf Horrormeldungen, mit denen ich jedoch nicht dienen kann. Darauf reagieren sie regelrecht verärgert. Ich kann nur die Zahlen nennen, die mir vorliegen: Stand heute haben wir 16 C-Infizierte, davon 3 auf der Intensivstation (bei mehr als 50 Beatmungsplätzen). Dies kann schon deshalb kein Überlastungszustand sein, weil wir Weihnachten 47 Infizierte hatten und zu dem Zeitpunkt ebenfalls nicht überlastet waren. Hier jedenfalls fehlt von einer dritten Welle jede Spur.
    Man will jetzt wissen, wie viele junge Patienten auf der Intensivstation sterben. Auch dazu gibt es keine signifikanten Beobachtungen. Tatsächlich sterben täglich Menschen im Krankenhaus und das schon so lange es Krankenhäuser gibt. Wo bleiben die Gedenkveranstaltungen für die Krebstoten? Für die Toten nach Nierenversagen? Für die Herzinfarkt-Patienten – jedes Jahr sterben zirka 50.000 daran in Deutschland, an Krebs waren es 2018 insgesamt 238.345, über 50.000 an Lungenkrebs. Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs liegt die Sterblichkeitsrate bei 99 Prozent. Auch hier werden Viren als Verursacher zumindest mit in Erwägung gezogen. Beim C-Virus liegt die Sterblichkeit bei 0,2 Prozent, wobei noch nicht mal alle Infektionen registriert werden, da sie oft symptomlos verlaufen …


 
 
 


Milliardenschwerer Fehlalarm

17. Dezember 2020

Bisher dachte ich, das Erinnerungsvermögen der Menschen läge knapp unter dem der Wahlintervalle. Doch es scheint sogar kürzer als ein Jahr zu sein

Denn die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) die Daten von 500 deutschen und schweizer Kliniken erfasst, verglich dieses heurige ‚Pandemie‘- mit dem Vorjahr (Jänner – Oktober) und man fragt sich ernsthaft, wie diese ganze Panik und all diese Falschmeldungen entstehen konnten:


So wurden heuer um 12,8% WENIGER Patienten betreut, als im Vorjahr!
Die mit Atemwegserkrankungen klinisch Behandelten waren heuer sogar um 15,6% weniger.
Selbst die Auslastung der Intensivstationen war in diesem ‚Panikjahr‘ geringer (-6%) als 2019.
Und so eine Überraschung aber auch! Die invasiv Beatmeten … Na, was meinst Du?
Ja! Auch künstlich beatmet wurde in Corona- Zeiten weniger als im ‚gesunden, normlen‘ 2019. Um 8,2% weniger!
Wen überrascht es da noch, dass auch die Todesfälle in all diesen Kliniken sanken? Von 79412 auf 75612 Tote! Das ist ein Minus von 4,8%.

Wem es noch nicht reicht: Hier der link zum gesamten IQM- Datensatz.

Und dafür werden Wirtschaften gegen die Wand gefahren, Bevölkerungen unnötig sekkiert, Kinder ruiniert, sinnlos getestet und geimpft, und – das ist der Hauptgrund dieses ganzen Wahnsinns – Abermilliarden Euros von den Menschen zu den Pharmas umverteilt!
Geld, das, für wirkliche Gesundheit verwendet, uns auf völlig neue Lebensqualitäts- Ebenen heben würde. Die Menschen wären lebenslang dauergesund; Krebs, Karies, Allergien, Asthma, Arthrosen, MS, und, und, und … gäbe es nicht mehr. Die Menschen würden die Ärzte nur mehr vom Hörensagen kennen, Kliniken müssten massenweise zusperren, kaum jemand würde Medikamente kennen, geschweige denn nehmen müssen, und, und, und …

Aber wer will das schon!? Krankheit ist ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor geworden, wie sich manche Politiker sogar unverblümt schon zu sagen getrauen. Und das Glück der Menschen ist diesen Bonzen ohnehin immer schon wurscht gewesen!

Doch Glück und Gesundheit müssen auch nicht ‚von oben verordnet‘ werden. Der Weg dahin steht jedermensch offen und heißt