Na so ein Zufall aber auch!

4. November 2020

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Das BENENNEN

27. März 2020

Ein blödes Wort, zugegeben. Doch es beschreibt einen ganz unglaublichen Effekt.
Ich hab ihn kürzlich schon im Zusammenhang mit dem Corona- Virus kurz beschrieben.
Doch dieses Benennen ist weitaus ‚mächtiger‘, um nicht zu sagen, unheilvoller.

Wir alle sind göttliche Wesen und Götter pflegen in der Harmonie, in der Ein- und Einsheit zu leben.
Als Menschen wählten wir aber diesen Planeten, dieses Leben und diese unsere DUALITÄT, um damit Erfahrungen zu machen.
Mit der Dualität verließen wir natürlich jegliche Harmonie. Nichts mehr war, wie es war, sondern war zu groß, zu klein, zu schön, zu hässlich, zu schmal, zu breit ….

Diese Dualität erweiterten wir in unserer förmlichen Sucht nach noch mehr Erleben … zum BENENNEN.

Was meine ich damit?
Stell Dir eine große Menge von Menschen vor; unterschiedlichste Menschen. So unterschiedlich sie sind, so bereichern sie sich auch gegenseitig.
In Summe ‚funktioniert‘ diese Gesellschaft einfach, aufgrund der Vielfältigkeit, sogar perfekt.

Nun braucht man sich bloß eine Gruppe rauszupicken. Vielleicht ist diese Gruppe ja auch gar nicht anders. Doch es reicht, sie anders zu BENENNEN!
Zum Beispiel ‚Juden‘!

Oder Viren! Es gibt – ich denke – unzählige Arten von Viren.
Immer!
Und überall!
Wer ihnen nicht gewachsen ist, zu schwach ist, wird an ihnen erkranken, vielleicht sogar sterben.
– Es gibt auch das Bild, das Viren uns sogar helfen, abzutransportieren, was weg gehört ….

Oder – unschuldige – Tiere!
‚Nutz’tiere!
Kaum erkranken sie an einer Krankheit die die Menschen BENANNT haben, müssen sie ‚gekeult‘ werden!

Oder eben diese ‚Nutz’tiere!
Der Mensch durch seine BENENNUNG entscheidet ob eines dieser Wesen Haus- oder ‚Nutz’tier ist!
Stell Dir diesen Wahnsinn vor!
Du bist eines von Abermillionen von Tieren, lebst wunderbar Deinen Schöpfungsplan. Und plötzlich kommt ein Mensch, erklärt Dich zu einem Nutztier, sperrt Dich in einen Stall indem Du, frei- und reinlichkeitsliebendes Wesen, versauen musst und ermordet Dich letztendlich im besten Vertrauen auf die Richtigkeit seines Tuns. Schließlich warst Du ja ein ‚Nutz’tier!

Oder in den Schulen! Es gibt doch absolut niemanden, dessen Fähigkeiten NICHT nützlich sein könnten zu irgendeinem Zeitpunkt!
Und dennoch, werden Kinder in unseren Schulen ‚zur Sau‘ gemacht, weil sie in genau diesem Moment, genau diese Aufgabe nicht können!

Tja, was soll ich sagen?
Wir unterdrücken, indem wir benennen, unterscheiden, beurteilen.
Genau das wollen wir hier erleben!

Aber ganz ehrlich:
Sagt, liebe Leute, reichts Euch nicht schön langsam?
Wieviele Kriege, Morde, Streitereien braucht Ihr noch, um zu sehen, dass das nichts außer Leid verursacht!?

Darüber, liebe Erd- Studenten, denkt einmal nach und dann:

 

 

 


Raubgold macht nachdenklich

6. Februar 2020

Der Schweizer Rechtswissenschaftler, Antikorruptionsexperte und Autor Mark Pieth erklärt in seinem Buch „Goldwäsche“ den monetären Nr.1- Status der Schweiz damit, dass im zweiten Weltkrieg von den Nazis dort ‚tausende Tonnen Raubgold‘ eingelagert wurden.

Da begann nun aber gleich mein Kopfrechner zu rattern!
‚Tausende‘ sind nicht ‚Tausend‘. ‚Tausende‘ sind auch nicht Zehntausend oder mehr, sonst hieße es ‚Zigtausende‘. Also bewegen wir uns zwischen 2- und 9- Tausend.
Nehmen wir als fairen Mittelwert fünftausend Tonnen.

Ca. 6 Millionen Juden wurden ermordet oder vertrieben.
Das bedeutet, dass jeder Jude – natürlich nur rein rechnerisch 1 kg Gold besaß!
– Und das in Zeiten, als Hitler nur groß werden konnte, weil es den Leuten so schlecht ging und sie alle Hoffnung in ihn setzten.

Kann man tatsächlich ausschließlich mit Tüchtigkeit reell um soviel erfolgreicher sein, als seine Mitmenschen!?
In meiner Jugend noch forderten Österreichs Jungsozialisten ein Einkommensverhältnis von maximal 1:7!
Und heute!?
Wo stehen wir heute!?
Ist doch selbst das schon schwer vorstellbar, dass jemand 7x so schnell, so stark, so klug – ja, vielleicht 7x so rücksichtslos! – ist, wie andere.

Ich bin gespannt wie lange die heutigen Menschen sich es noch gefallen lassen, dass die reichsten 10 %, 85 % des Weltvermögens besitzen oder als anderes Beispiel, die 42 reichsten Milliardäre das halbe Weltvermögen besitzen, während Millionen hungern …