Der Teufel steckt im Stress

25. Juni 2019

Kürzlich hatte ich zu einer Umfrage über Stress als Erkrankungsursache gebeten.
Ich hatte angeboten:
Stress ist in 37% aller Erkrankungsfälle die Ursache,
in 58% oder in
95%, der Fälle.

Liebe Leute, es ist sogar noch ’schlimmer‘! Die, vom wunderbaren Bruce Lipton schon 1998 an der Stanford Universität durchgeführte Untersuchung spricht von ‚mindestens‘ 95%!
Und selbst die eher konservative US- amerikanische CDC bringt 90% aller Erkranungen mit Stress in Verbindung.

Wenn Du das nicht glauben kannst, dass praktisch alle Erkrankungen nur eine Ursache haben, obwohl die Medizin zigtausende unterschiedliche Diagnosen kennt, kann ich Dich gut verstehen. ‚Das System‘ versteht es blendend, uns Sand in die Augen zu streuen. Denn the show – in diesem Fall eher das business – must go on …

Und zum Zweiten ist dieses Ergebnis, diese Aussage deshalb so unglaublich, weil Du unter Stress sicher etwas völlig anderes verstehst, als hier gemeint ist.
Das ist nämlich noch obendrein das superperfide an dem Ganzen!
Wir haben praktisch Dauerstress und merken es nicht, da wir

in diese Wahnsinns- Gesellschaft reingeboren und -sozialisiert wurden und ja
alle so leben. Und mittlerweile
zu wenig sensibel, zu abgestumpft, sind um diesen permaneten Stress zu bemerken.

Die Erklärung lautet – wie schon oft hier beschrieben, doch immer noch goldrichtig:
Wir stecken immer noch zu 98.6% in einem Primatenkörper!
Und jetzt sieh Dir einmal an, was so ein Menschenaffe den ganzen Tag tut!
– Und was wir tun! Bzw. was mit uns getan wird!
Wir lügen bzw. kontrollieren uns ununterbrochen und halten das für normal bzw. merken es gar nicht. Dabei kostet das enorm viel Kraft, ständig gegen die ersten und Ur- Impulse zu leben, diese zu unterdrücken. Nicht zufällig verbraucht unser Gehirn bis zu einem Drittel unserer Gesamtenergie. Aber nicht für großartige Lösungen, sondern für genau diese tagtägliche, ja sekündliche Unterdrückungsarbeit!

Genau all dieses, für den ‚alten‘ Körper ’neue Unbekannte‘ macht uns unseren Dauerstress.
Einige Beispiele:

unsere Art zu essen
unsere Bewegungsarmut
Sitzen!
unsere zahllosen Gesellschafts- Regeln
unsere Auffassung von Zeit
unsere hohen Geschwindigkeiten,
unnatürlichen Tagesabläufe
die Umweltbelastungen
usw. usf.

‚Und warum macht dieser Stress krank? Stress ist doch natürlich!‘, könntest Du entgegnen.
Ja, ‚gesunder‘ Stress ist wunderbar, sogar überlebenswichtig! Das ist richtig. Denn Stress ist dazu da uns aus Gefahrensituationen zu retten.
In Stresssituationen werden alle anderen Körperaktivitäten augenblicklich abgeschalten, um alle Energie in Flucht oder Kampf zu investieren.
Und genau diese Fluchten und Kämpfe fehlen uns heute und belassen uns im Stress- Modus!
‚Und? Schlecht? Ist doch nett daueraufmerksam, dauerbereit und daueraktiv zu sein.‘, könntest Du vermuten.
Ja, Doch uns fehlt dadurch die Energie für die, wie oben benannten, ‚alle anderen Körperaktivitäten‘, zu denen das Immunsystem genauso gehört, wie all die Korrektur- und Reparatur- Mechanismen.

Man könnte also stark verkürzt sagen: Wir haben Werkzeuge alle unsere Probleme zu lösen. Doch unsere Lebensstile halten uns den Werkzeugkasten zu.

Lass Dir das auf der Zunge zergehen!
Sieh Dir das jetzt einmal wirklich genau an!
Denn es ist – besonders in dieser angeblich so gebildeten Informationsgesellschaft – praktisch unglaublich!

Wir haben die Jahrmillionen unserer Evolution nur deshalb bestens überlebt

da wir uns an alle Bedrohungen perfekt anpassten,
perfekte Gegenstrategien entwickelten und
nun ein, allem gewachsenes Immunsystem besitzen

ABER, wir haben uns Regeln und Umstände geschaffen, die genau dieses wunderbare Immunsystem völlig blockieren!

Das ist einer der Gründe, warum ich relativ schnell vom Rohköstler zum ‚Paradiesling‘ wurde.
Klar die Ernährung ist ein relativ ‚großer Brocken‘ in unseren Leben. Doch all diese oben beschriebenen ‚Kleinigkeiten‘ wiegen diesen Hauptteil bei weitem auf.

Deshalb: Sieh genau hin! Beobachte Dich und Deinen Alltag ganz genau und vergleiche immer wieder mit Primatenleben!
Dann schmeiß all diesen Zeitdruck-, Konsum- und Konventions- Krempel über Bord und
paradise your life!

 
PS: Wer es gern wissenschaftlich hat: Mit Hilfe der HRV (heart rate variability), zu deutsch ‚Herzfrequenzvariabilität‘ ist dieser angesprochene Stress problemlos und eindeutig nachweisbar.
Im Prinzip handelt es sich dabei um ein EKG. Nur liegt dabei der Fokus auf der Herz- Frequenz bzw. deren Variabilität, die ein Sympathikus- Parasympatikus- Aktivitätsverhältnis, und dieses wiederum ein Stress- Maß, abbildet.

 

 

 


Weltkrebstag

4. Februar 2017

KrebsEs gibt einen Weltkrebstag! Und dieser füllt regelmäßig die Medien mit Angstmache.
Soooo viel wird gegen diese ‚heimtückische‘ Erkrankung getan. – Vermeintlich getan!
In Wirklichkeit wird Krebs erzeugt! Durch Angst gefördert und (mit)erzeugt!
Kaum ein Kommentar oder Report kommt ohne Begriffe wie ‚bewältigen‘, ‚heimtückisch‘, ‚überwinden‘, ‚bekämpfen‘, ‚Opfer‘, ‚Kampf‘ und ähnlich unpassendem Unsinn aus. Immer ’neue Strategien‘ werden versucht … Immer wieder neue Jubelmeldungen die sich rückblickend fast immer als zu vorschnell erwiesen.
Es wird das Bild eines Feindes gezeichnet, den es gar nicht gibt! Das Bild eines unberechenbaren Außenfeindes, der bekämpft werden muss.
Tatsächlich aber wurde das Thema Krebs in so unverantwortlicher Weise aufgebauscht und wird so grottenfalsch dargestellt, dass man mittlerweile nur mehr von sich selbsterfüllenden Prophezeihungen sprechen kann und diesem Wahnsinn kaum mehr entrinnen kann.
DAS ist der eigentliche ‚Medizinische Fortschritt‘!
Eine Erkrankung die es in der ganzen freilebenden Tierwelt nicht gibt, die es in 99,99% unserer Evolutionsgeschichte nicht gab, zur größten Angst und durch diese irreal große Angst zum größten nur denkbaren Geschäft gemacht zu haben.
Was früher noch Einzelfälle waren ist zu einem einträglichen Selbstläufer geworden, durch steigenden Wohlstand, dessen fatale Auswirkungen niemand ehrlich kommuniziert und durch diese unverantwortlich angstmachende Medien- Gebetsmühle.
Dies ist ein Negativ- Beispiel dafür, dass wir tatsächlich schöpferische Götter sind. Wir haben ein Monster erschaffen, dem kaum noch zu entkommen ist.

Um diesen Wahnsinn etwas klarer darzustellen, um zu zeigen in welche nahezu unentrinnbare Fehlinformations- und Angst- Ecke die Menschen bereits getrieben wurden, hier ein paar fiktive Gesprächsfetzen aus vielen geführten und gehörten ‚Krebs‘- Gesprächen.
Ich hab nicht der ‚paradise your life‘-Stimme mehr Gewicht gegeben als der Betroffenen- Stimme, weil ich mich in den Vordergrund spielen möchte. Nein, ganz im Gegenteil! Unser aller Umwelt ist voll diesen irregeleitenden mainstream- Infos die nur fremde Geldbörsen füllen, uns aber nicht helfen. Deshalb gebe ich der Minderheit, der noch dazu wirksameren und effizienteren Seite, den ihr zustehenden Platz:

‚Jetzt, wo ich es weiß, …‘
Wie bitte!? Gar nichts weißt Du!
Die Fehlerrate von Laboruntersuchungen bei Krebs beträgt bis zu 40%!
Du weißt nur, dass irgendjemand, der vielleicht grad einen schlechten Tag hatte, irgendetwas auf einen Zettel geschrieben hat, das Dir Dein Doktor verantwortungslos so gesagt hat.
Erinner Dich an den Fall in Linz, bei dem die Sprechstundenhilfe eines Gynokologen die positiven Befunde weggeschmissen hat, weil ihr die Frauen so leid getan hatten. Und was war? Nichts, gar nix ist passiert! Nicht eine ist an Krebs verstorben!

‚Ich hab die Diagnose bekommen …‘
Wie bitte!? Gar nichts hast Du ‚bekommen‘! Im Gegenteil! Alles haben sie Dir genommen! So sieht es aus!
Deine ganze Energie, die Macht Deines Immunsystems, Deine Zukunft … Alles haben sie Dir, die ja in Wirklichkeit gar nichts wissen, genommen.
Bekommen hast Du Angst, unendliche Angst und die größte Schwächung Deines Lebens!
Es ist nachgewiesen, dass erst solch niederschmetternde Diagnosen dem Krebs wirklich Tür und Tor öffnen.

‚Ich lass mir den Knoten rausschneiden. Ich will den weg haben‘
DEN Knoten!? Weißt Du was das ist? Das sind DEINE Zellen in DEINEM Körper! DEIN Körper, also DU, hast den genau so wie er ist, wachsen lassen. Der ist ein Teil von Dir!
Du kannst von dem nicht reden als wär das ein körperfremder Egel oder Parasit, der in Dich eingedrungen ist um Dir zu schaden!
Dieser Knoten, dieser Krebs, das bist Du! Das ist ein Teil von Dir! Den kannst Du nicht bekämpfen. Denn
a) wer kämpft kann auch verlieren und
b) was bitte soll dabei herauskommen, wenn man sich selber bekämpft!?

‚Ich bin seit der Diagnose fix und fertig. Ich hab noch nie so viel geweint‘
Sehr spannend! Du hast genau das gekriegt was Du wolltest. Und jetzt zerstört Dich das!
Denn, sieh mal genau hin!
Was war?
Einfach ein Knoten!
Jeder Außerirdische, jeder ‚Unzivilisierte‘, jedes Tier würd das hinnehmen wie einen Pickel. Und er wäre vielleicht auch wieder vergangen, vielleicht auch noch ein Stück gewachsen und dann verschwunden. Oder er wäre fortan Teil Deines Körpers geblieben. Wer weiß das schon!?
Aber durch den Gedanken- Virus ‚Krebs‘ werden die Leute sofort panisch und wollen wissen was das ist. Und wenn sie die Diagnose dann kriegen sind sie fertig wie sie ohne ihr nie fertig gewesen wären.
Ja, sie wären vielleicht sogar daran gestorben. Aber der Tod ist nicht das Schlimme! Die Angst, die angstvollen Jahre, die Angst vor der Op, die Angst vor der Chemo, die Angst vor jeder Nachuntersuchung, die Angst vor jedem Arzt- Anruf, vor jedem Brief … das ist das Schlimme!

‚Ja, aber was kann ich tun?‘
1. Deinem Körper das Beste, im Sinne von naturrichtig, naturbelassen, artgerecht geben, psychisch wie
2. physisch
3. Dieses Signal, diesen Hinweis Deines Körpers dankbar annehmen und
4. daraus lernen, entsprechendes ändern und
5. zuversichtlich in die Zukunft blicken

‚Ja, aber das xy will ich nicht!‘
Alles hat eine Ursache! Dein So- Sein der letzten Jahre hat ein Ergebnis gezeitigt.
Es ist völlig ver-rückt zu meinen, diesen Zustand abändern zu können, ohne etwas zu ändern!

‚Jeder sagt etwas anderes. Aber ich red gern mit den Menschen, denn ihre Anteilnahme tut mir gut‘
Ja, eine Cremschnitte tut Dir auch gut, – meinst Du! Du fühlst Dich gut beim Essen; im Innern aber zerstört sie Dich.
Bei jedem Kontakt geht es auch um Energien! Und beim Thema Krebs wirst Du kaum jemanden finden, der ‚die richtige‘ Energie, eine ‚gesunde‘ Einstellung zu dem Thema hat. All diese Gerede zieht Dich bloß runter! Das verstrickt Dich noch tiefer in diesen zivilisatorischen, medizingemachten Irrtums- Strudel.
Denn wären diese Energien ok, gäbe es ja keinen Krebs mehr! 😉
Allein schon jedes Mitleiden, jedes Bedauern, jedes Mitgefühl zieht Dich runter, bestätigt Deinen – vermeintlich! – ‚erbärmlichen‘ Zustand und bringt ihn erst dadurch Schritt um Schritt weiter in die Realität.

‚Ich werde den Kampf gegen den Krebs nicht verlieren!‘
Hat man ersteinmal die Gesetzmäßigkeiten unseres Denkens und göttlichen Schöpfens erkannt, ist klar, dass alles ‚Gegen‘ genau dieses Ungewollte erst ins Leben zieht!
Jedes ‚kämpfen gegen‘ gibt genau diesem Aufmerksamkeit und damit DEINE Energie! Dafür gibt es tausende Beispiele. Ob Donald Ducks Wassertropfen, der ihn vom Einschlafen abhält oder genau dieses eine Wort, genau dieser eine Satz Deines Chefs oder Partners, der Dich auf die Palme bringt. Auch das Rauchen kann man sich nur mit einem ‚Ich bin (ab jetzt) Nichtraucher‘, nie mit einem ‚Ich werde aufhören zu rauchen‘ abgewöhnen. Das Unterbewusstsein weiß nur zu gut, dass jedes ‚Ich werde‘ bedeutet ‚Es ist noch nicht‘!
Energie ist immer dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist. So bekommt diese Erkrankung – durch diese gesellschaftliche Krebsangst- Gleichschaltung nahezu unentrinnbar – viel, viel zu viel Energie!

 

 

 


Wer kämpft hat schon verloren

5. Mai 2016

Für die, die obige Überschrift für nicht so ganz selbsterklärend und selbstlogisch halten:

Das Bertolt Brecht zugeschriebene Zitat:

‚Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren‘

ist m.E. grottenfalsch, zumindest aber vorgestrig.
kämpfenEs wird aber wie viele andere Zitate und vorgebliche Weisheits- Sprüche gedankenlos wieder- und wiederverwendet. Damit unsere Fehlprogrammierungen nur ja möglichst lange aufrecht gehalten werden … 😉

2000 Jahre mit Geschichtchen dieses Herrn aus Nazareth sollten uns eigentlich schon etwas nähergerückt haben an Feindesliebe und ‚andere Backe hinhalten‘. Nicht nur diesem Jesus zuliebe, sondern aus purem Eigennutz!

Denn: ‚Wer kämpft hat eindeutig verloren‘!

Warum?
ball_red Wenn er verliert, hat er verloren.
ball_red Wenn er siegt hat der Andere verloren und damit auch der Sieger. Denn wir alle sind eins. Kein Schmerz der Welt, der nicht irgendwann den Weg auch zu vielen anderen fände …
ball_red Und verloren auch, weil er keinen friedlichen, konstruktiven Weg zum Anderen probiert, erlernt, gefunden hat …
ball_red Zuletzt der vielleicht wichtigste Punkt: Wer kämpft KANN nicht gewinnen! Denn wer kämpft sagt seinem Unterbewusstsein, das uns alles ausführt was wir ihm sagen: ‚Ich muss kämpfen um zu gewinnen. Also habe ich noch nicht gewonnen. Ich steh im Nichtgewonnenhaben‘. Und dort versucht das Unterbewusstsein uns wunschgemäß zu behalten.

 

 

 


Bösartiges in der Medizin

16. September 2010

Ich hab mich vor einiger Zeit für die Nichtmehrverwendung von negativen und Angst machenden Begriffen in Zusammenhang mit Erkrankungen in den Medien, wie z.B. das dumme Wort ‚bösartig’, eingesetzt. – Keine Chance!
Einerseits sind natürlich nur bad news, good news, andererseits steht auch die Medzin voll hinter dieser manipulativ krankmachenden Terminologie und letztlich sitzt dieses militärische Medizin- Vokabular so fest, dass auch Fakten kaum daran rütteln können.
Was sind denn nun diese Fakten, was waren meine Argumente?

a) Kein Tumor, kein Virus ist ‚bösartig’. Entweder will er einfach auch nur (über)leben oder in den allermeisten Fällen ist einfach nur unser Immunsystem zu schwach.
Das macht aber ein Geschehen nicht bösartiger!
Wenn ich jemand helfe seine Übersiedlungsmöbel raufzutragen, sind die schweren Stücke die wir nicht schaffen doch auch nicht ‚bösartig’!
Allein aus meiner Erfahrung weiß ich schon, wie schnell sogenanntes Bösartiges verschwindet, wenn man sein Milieu verändert, indem man seine Lebensgewohnheiten verbessert. Wie gut erst, wie oft erst, müssten das Ärzte schon beobachtet haben. Aber die leben natürlich bestens von möglichst vielen bösartigen Krankheitsgeschehen und spielen sich mit dem ganzen Kämpfer- Repertoir der Militärsprache dagegen auf und ‚bekämpfen’ diesen ‚übermächtigen’ Gegner, diese ‚Erreger- Invasionen’, ‚Feinde’ und ‚Wucherungen’.

b) Es gibt zwar mittlerweile das Wort ‚ganzheitlich’. Im Bewusstsein ist es aber noch kaum verankert, sonst würde auffallen, dass es nicht sein kann, dass in ein und demselben Körper, mit derselben Versorgung, in derselben ‚Ursuppe’, eine ‚bösartige’ neben einer völlig intakten Zelle lebt.
Bei einem Erdbeben stürzt ja auch nicht ein Stadtviertel ein und alles andere bleibt unberührt, außer es ist schlechter gebaut, als der Rest, was einem schlechten Immunsystem entspräche.
Und einer Zelle, auch wenn sie ein wunderbar komplexes, vielleicht sogar intelligentes Gebilde ist, ‚Bösartigkeit’, also bewusst schädigendes Verhalten anzudichten ist ja überhaupt der Gipfel an Unverfrorenheit und stammt ebenfalls aus dem bösdenkenden Militarismus.

c) Was besonders ärgerlich ist, ist die Tatsache, dass der Nocebo- Effekt bestens erforscht ist und man genau weiß, wie krankmachend Angst wirkt und wie schwächend und erkrankungsfördernd die Erwartung, oder auch nur Möglichkeit, einer Erkrankung sich auswirkt. Und dennoch wird von ‚bösartigen’ Tumoren und Viren schwadroniert.
Ich kann nur jedermensch empfehlen, zur persönlichen Gedankenhygiene hinzuzunehmen, dass man sich von so einer Terminologie nicht verrückt machen lässt.
Alles hat eine Ursache! In allen Bereichen ist das völlig klar! Jedes Kind weiß, dass man sich an der heißen Herdplatte verbrennt, dass die Vase runterfällt, wenn man sie loslässt. Bloß in der Medizin ist es den Weißkitteln gelungen die Leute in einem diffusen Unwissenheitsnebel zu halten. Da wird gehofft, dass man gesund bleibt, dass die Fieberblasen oder Pickel nicht so schnell wieder kommen, dass keine Metastasen auftauchen, dass der Befund gut ist, und, und, und. Dabei gibt es nichts zu hoffen. Unsere Probleme werden nicht von Geistern, Göttern oder Zufällen verursacht oder geschickt.
Jeder Tischler, jeder Bäcker wäre eine Lachnummer wenn er hoffen würde, dass das ein Tisch, oder ein Brötchen wird. Was der macht, das wird es werden. So einfach ist das!
Und genauso einfach ist es auch mit unserem Körper. So wie wir leben, so ist und wird unser Leben, unsere Gesundheit. Aus pasta! 😉
Das Problem dabei ist bloß noch, dass kaum jemand weiß, wie man ‚richtig’ lebt und deshalb kursieren unzählige Geschichten von Leuten die vermeintlich soooooo gesund gelebt haben und auch erkrankten oder sterben mussten.
Doch wer hier mitliest, dürfte dieses Problem ja nicht haben … 😉