Normalität versus Normalität P

12. Februar 2020

Menschen sind in ihrem Denken und Fühlen sehr flexibel.
Das hat Vor- und Nachteile.
Gut daran, dass man sich an alle Gegebenheiten anpasst. Ja, damit sogar widrigste Umstände zur Normalität werden lassen kann.
Weniger gut, besser gesagt ’selbstzerstörerisch‘, dass unsere Körper weitweitweitaus weniger flexibel sind und selbst unter den, für den Kopf normalen, Umständen leiden und in der Folge daran erkranken. Auch kosten uns diese oft gar nicht bemerkten Belastungen Jahre bis Jahrzehnte unseres Lebens.

Nicht zufällig halten wir auch unsere Gespräche möglichst flach. Floskeln wie ‚Hallo, wie geht’s?‘, ‚Danke, bestens! Dir auch?‘ sind Normalität.
Als Gesundheitstrainer bekam ich tiefere Einblicke in Femder Leben und merkte erst danach, wie sehr solche Lebens- ‚Geschichten‘ auch mich belastet hatten.
Hat man sich erst einmal einen gewissen ‚Klarblick‘ angewöhnt, fasst man es gar nicht, was alles Menschen sich und anderen antun und für Normalität halten.

Was Frauen durch dieses monatliche Geblute für ein Ekelbild von ihrer Geschlechtlichkeit bekommen und haben! Wieviele Schmerzen, Peinlichkeiten und Scham sie zur Normalität machen müssen! Wieviel Ausgrenzung und Herabwürdigung ihrer ‚Unreinheit‘ sie in so manchen Gesellschaften und Religionsgemeinschaften erfahren müssen!
– Und all das könnten sie sich ersparen, all das müsste nicht sein!
In der freien Natur wäre jede Tierart, die in menschlichen Mengen menstruiert umgehend Opfer von Fressfeinden und ausgerottet!
Die menschliche Menses ist sozusagen die ‚Ausweitung‘ der natürlichen Ei- Entsorgung, zum Zwecke der Entgiftung. Auch bei langfristig offenen Beinen älterer Menschen kann man diese ‚Entgiftungs- Ausweitung‘ beobachten. Kaum haben sich solche Patienten über andere Wege entgiftet heilen die Beine umgehend zu.

Oder die Pubertät! Was, meist erst rückblickend, über sie an
Problemen, Hemmungen und Problemen erzählt wird! Von Verwirrungen, Pickeln, Körperveränderungen, nicht wissen, mit wem man reden könnte, und, und, und …
Auch das müsste nicht sein! Auch das ist alles von unseren unnötigen Tabus und unserer Missernährung verursacht. Kein Tier, keine ursprünglich lebende Ethnie kennt eine Pubertät in unserem problembehafteten Sinne!

Oder all die, für normal gehaltenen Zivilisationserkrankungen! Zwischen 90 und 95 % all unserer Erkrankungen sind ‚hausgemacht‘, selbstverursacht; – natürlich unwissend, denn es leben ja alle so.
Das muss man sich einmal vorstellen! Wir könnten uns 90- 95% all unserer Erkrankungen ersparen!

All die Zahnarzt- Besuche, Zahnschmerzen, Karies, Paradontosen, Mundgerüche, vereiterten Zähne, Weisheitszahnprobleme, Zahnfehlstellungen …, alles selbstverursacht!
‚Dumme‘ Affen, die uns so ähnlich sind, naschen den ganzen Tag süßeste Feigen, Mangos und Co, kennen kein Zähneputzen und haben dennoch keine Zahnprobleme!
Wir könnten lebenslang ohne jedes Zahnproblem leben und bis zuletzt alle unsere Zähne behalten!

All unsere Verkühlungen, Entzündungen, Husten, Schnupfen, Grippen, Kinderkrankheiten … Ein Thema für praktisch jedermensch. Für Rohköstler innerhalb weniger Stunden ‚roter Wangen‘ – natürlich impfungslos – erledigt, abgehakt. Das Immunsystem hat die Erreger plattgemacht und ist dagegen fortan immun.
Wir alle könnten problemlos dauergesund bis zum letzten Atemzug sein!

Oder diese vielen, heute fast schon normalen künstlichen Gelenke!
Ärzte sprechen von Abnützung durch das Älterwerden, was völliger Unsinn ist. Auch das ist ein hoher Preis, den wir für unsere nicht artgerechte Lebensweise zahlen.
Wir könnten fit, beweglich und schmerzlos weit über 100 werden!

Was Eltern heute an Problemen und Sorgen mit ihren Kindern haben! – Unglaublich!
Was die sich an Arztstunden, durchwachten Nächten, Sorgen und Stress ersparen könnten! Aber nein! Sie ziehen ihre Kinder ja ‚ganz normal‘ auf! Dementsprechend als ’normal‘ gelten ja auch all die heutigen medizinischen Interventionen und Kindersorgen.
All das müsste nicht sein! Wirklich normal wäre, dass Kinder sich völlig problemlos ent-wickeln.

Oder sprich einmal mit ADHS- Kindern oder deren Eltern! Hat man noch die alten Bilder früherer Kindheiten im Kopf, kann man es meist gar nicht glauben, was alles zum Problem werden kann und auch geworden ist.
Jedes Tierjunge ent- faltet und ent-wickelt sich völlig problemlos … Auch unseren Kindern wäre das wieder möglich!

All unsere Liebes- Leide und Dramen! – Theaterstücke, Filme und leider auch Leben sind voll damit! Alle resultieren sie aus wenigen dummen Tabus und ungeschriebenen Gesetzen!
Ebenfalls einzigartig in der ganzen Evolution! Ausschließlich die Krone der Schöpfung muss deswegen leiden, Drogen nehmen, – sogar morden!
Wir könnten so frei und dennoch liebevoll zueinander sein …

Oder kürzlich in einer Doku: Der Jubel war groß, als es gelang, Diabetikern durch Bakteriengaben zu helfen.
Allerdings konnten sich die Mikrobiom- Spezialisten nicht erklären, wieso die Wirkung der Mikrobiotikagaben zur Veränderung des Darmmilieus nach Absetzen derselben nicht mehr nachweisbar waren!
Bitte, das ist doch das Einfachste der Welt! Wer gefüttert wird bleibt und vermehrt sich, wer ausgehungert wird, geht! Was gibt es daran nicht zu verstehen? Wenn diese Diabetiker meinen mit dem junkfood, das ihnen den Diabetes bescherte, weitermachen zu können, haben sie, mitsamt ihren Therapeuten, nichts verstanden.
Also ebenfalls ein absolut hausgemachtes, unnötiges und leicht vermeidbares Problem!

Oder in derselben Doku wurde gesagt: ‚An Personen die unter neurologischen Problemen leiden können auch Entgleisungen des Mikrobioms beobachtet werden, Beispiel Autismuskinder und Depressionspatienten‘.
Ja natürlich! Nur umgekehrt! Unser krankes Essen, verändert das Mikrobiom des Darmes, der liefert falsche Zusammensetzungen an den Körper und dieser reagiert entsprechend krank.
Es gibt nirgendwo autistische oder depressive Tiere oder ‚Artgerecht-Lebende‘! Soetwas sind eindeutig Zivilisationserscheinungen.

So könnte ich jetzt noch nahezu endlos weiter aufzählen …
Tu ich aber nicht!

Ich lege Dir vielmehr nahe, Dir eine Normalität P(aradies), Dir einen Paradiesblick, zuzulegen/ anzugewöhnen. Einen kritischen, immer mit der Natur vergleichenden Blick, der Dir klarmacht, was wir uns alles antun. Und natürlich, was wir alles ganz einfach ändern, weglassen, nachbessern könnten.

Ich halte für unumgänglich, von dieser präpotenten Rolle, dass alles was wir tun ok, normal und unantastbar ist, runterzukommen.
Wir müssen nicht, wie ein Aufziehspielzeug die Richtung weiterlaufen, die uns gegeben wurde. Wir haben jeden Tag wieder die Chance eine neue Abzweigung zu nehmen, unser Leben neu zu gestalten.

In diesem Sinne:

 

 

 


Konzentration und Verdünnung

27. Mai 2019

Jeder Herzinfarkt, jede Allergie, jeder Krebs, jede Karies … alle unsere Erkrankungen haben eine Entstehungsgeschichte. – Leider meist lange und dementsprechend unauffällige.
Solch eine Entstehungsgeschichte komprimiert auf wenige Minuten, Stunden oder Tage, würde uns unter einem ‚Anfall‘, einer ‚Kolik‘, unter ‚plötzlichem Schmerz‘ oder ‚unerträglicher Übelkeit‘, oder auch unter ´unerklärlich plötzlicher Gelenkssteifigkeit stöhnen und uns sofort zum Doc rennen, lassen.

Doch auch die Verursacher all dieser Erkrankungen sind ähnlich ‚gedehnt‘ über die Zeit. Wärst Du noch ein Affe und würdest plötzlich innerhalb kürzester Zeit mit all unseren vermeintlichen Genüssen und Bequemlichkeiten ‚beglückt‘: Du würdest es nicht ertragen!
Du würdest die Torte umgehend ausspucken, bekämst ab 100 kmh Panikattacken, würdest eine schlappe Stunde ruhig auf einem Stuhl nicht durchhalten und in ’normaler‘ Raumluft Erstickungsgefühle entwickeln.

Wir haben uns Schritt für Schritt runtergefahren, haben uns immer weiter von unseren Urbedürfnissen, von unserem ursprünglichen Sein entfernt, haben uns step by step unsere Zivilisationsprobleme und vorzeitigen Ableben ‚gebaut‘.

Du hast nur EINE Chance, da wieder rauszukommen!

      Achtsamkeit + Primatenbild im Hinterkopf!

Will heißen: Sieh Dir kritisch alles an und vergleiche es mit dem Tun von freilebenden Menschenaffen.
Zweiteres erwirbst Du Dir durch Angucken einiger Naturdokus.
Achtsamkeit kannst Du lernen: Beginn damit, immer häufiger Deinen Atem, Deine Bewegungen, Dein Spüren wahrzunehmen.
Damit geht auch schon Dein Wohlbefinden und -verhalten ab, in Richtung

paradise your life!

 

 

 


‚Zuckerrüben für Österreich‘ …

7. August 2015

… titeln derzeit wieder die Rübenbauern auf ihren Feldern. Und sind offensichtlich sogar auch noch stolz auf ihr schändliches Tun!
ZuckerrübenbauernDabei gibt es längst unzählige Studien die die ernährungsphysiologische Wertlosigkeit bis Schädlichkeit des Industriezuckers belegen.
Ja, es ist sogar so, dass man heute selbst die Ernährungsnotwendigkeit des Zuckers in Obst und Früchten berechtigt bezweifelt. Unser Körper kann sich aus Glyzerin und bestimmten Aminosäuren locker seine Glukose selber bilden. Er bräuchte keinen Zucker!
Die gesundheitlichen Schäden die auf Industriezucker zurückzuführen sind, kosten uns jährlich Milliarden und verursachen unvorstellbares Leid.
Sich da noch hinzustellen und stolz auf seine Zuckerrüben zu sein grenzt m.E. an Dummheit oder Unverfrorenheit.
Kein anderes Nahrungsmittel verursacht so irrwitzige 99% an Karies- Durchseuchung! Von der Diabetes-, Krebs-, Bluthochdruck-, Osteoporose- und Übergewicht- (Mit)Verursachung noch gar nicht erst gesprochen!
Für so normal wie die Menschen mittlerweile den jährlichen Zahnarztbesuch halten, für so normal halten offensichtlich die Rübenbauern ihr Posen mit diesem mehr als peinlichen Plakat.
– Aber das sogenannte Unkraut das zwischen den Rüben wächst, z.B. der wunderbare Beifuß, der entgiftende Schachtelhalm oder die herrliche Melde, die weitaus mehr wert wären als die Hauptfrucht, spritzen sie mit schlimmsten Giften tot!
Oh Herr! Lass es Hirn regnen! 😉

 

 

 


Über das ‚böse‘ Gute

9. Juni 2014

„Das Gute ist des Besseren Feind“ lautet eine nicht unwahre und kluge Redensart.
Überspitzt könnte man sagen, unsere ganze heutige Kultur und Zivilisation beruht darauf. Denn solange Politiker und Firmen Versprechungen machen, Geldbörsen und Kühlschränke einigermaßen gefüllt sind, interessiert die Menschen eine Weiterentwicklung nicht im Geringsten. Wenn sich jemand bewegt dann nur um etwas billiger zu bekommen, mehr zu bekommen, um hipper, schöner oder reicher zu sein.

Ja, es ist sogar so – siehe obige Redensart – dass wir uns mit dieser (Schein-)Zufriedenheit das Bessere verunmöglichen. In unserem Fall hier: Das Paradies versagen!
Oder wie man mit Brecht – etwas abgewandelt – sagen könnte: ‚Erst kommt das Fressen, dann kommt die Weiterentwicklung‘ 😉

sooo leckerAuch ich höre und lese ständig: ‚Mir gehts doch wunderbar‘, ‚Ich habe mein Wohlfühlgewicht erreicht‘, ‚Mir fehlt’s an nichts‘, ‚Ich fühle mich wohl‘ … ‚Warum sollte ich etwas ändern?‘
Oder wie eine kürzlich eingewanderte Äthiopierin bei Hinweisen auf sich hier schlecht ernährende Übergewichtige, trinkende Verwahrloste, fast food essende Kranke o.Ä. mangels Problembewusstsein zu sagen pflegt: ‚Wieso? Sie leben doch!‘.
– Ja! Fragt sich bloß wie und wie lange noch!          😉

Als sozusagen Fortsetzung des kürzlichen ‚Gnade- Beitrages‘ könnte man auch sagen: Das Leben meint es wirklich gut mit uns. Denn praktisch jedermensch ist immer mit seiner jeweiligen Entwicklungsstufe zufrieden und hält sie für richtig und oft sogar unverzichtbar.
Das ist eine ganz wunderbare Gnade, aber leider ein Relikt aus unseren frühen Ur- bzw. Paradieszeiten.
Damals passte ein solches Verhalten noch!
Alles uns Zugängliche, uns Umgebende, war gut für uns.
Wir konnten uns ‚gedankenlos‘ in diese ‚Hängematte‘ der Angebote fallen lassen.
Schmeckte etwas gut, war es sicher nicht giftig und gut für uns. Machte etwas Spaß, tat es uns gut! Wir konnten Angenehmes tun solange wir wollten …
Es genügte vollauf erst dann ‚weiterzugehen‘, sich ‚Gedanken zu machen‘ wenn wir Lust dazu hatten, auf Neues neugierig waren. Es war einfach paradiesisch! 🙂

Heute ist solch ein Denken leider fatal!
Nur allzuviel ‚Gutes‘ ruiniert uns, unser Glück und unsere Gesundheit langfristig. Wunderbar Süßes oder anders Leckeres ruiniert uns die Zähne, raubt den Kalk aus den Knochen, macht Diabetes und Krebs.
Was Spaß macht ist oft gefährlich bis tötlich oder kostet die Existenz. Wir können längst nicht mehr alles – vermeintlich – Gute genießen.
Hat man ersteinmal Krebs, Diabetes oder Karies ist es vorbei mit lustig!
Deshalb wirkt unkritisches Konsumieren heute genauso fatal wie ein Beharren im zivilisatorischen ‚Wohlfühl- Zustand‘.

Sieht man z.B. in der eigenen oder in fremden Biografien etwas zurück, werden die allermeisten Beharrungen auf Gewohntem, auf Angenehmem, schnell zur Lachnummer, zum Selbstschuss. Ein Kleinkind das nicht und nicht seinen Schnuller weggeben will, schadet genauso sich selber am allermeisten wie ein Halbwüchsiger der partout nichts lernen will oder ein Raucher, der nicht vom Glimmstängel weg will.
Heute ist es leider nicht mehr so, dass alle Angebote für uns passen, dass wir uns ‚gedankenlos‘ in die ‚Hängematte‘ der Angebote fallen lassen könnten.
Wir sind umringt von Profiteuren die uns zwingen ständig zu denken, kritisch bis misstrauisch und auf der Hut zu sein; wir sind sozusagen von Paradies- Verhinderern umringt.

Wie aber, sollten wir nun wissen, was für uns wirklich gut ist? Wir spüren doch, was uns guttut. Die Hochleistungsturnerin trainiert doch gerne, der Nerd vergräbt sich doch gerne in seinen Computer- Programmen, die high heel- Lady genießt doch ihr Shoppen, der Spieler geht doch auf in seinem Spiel, dem Trinker schmecken doch seine Cocktails, die Romantische genießt doch ihre Herz- Schmerz- Filme und Romane, der Einsame findet doch seine Pornos megageil, der Geschäftsmann freut sich doch über das Umsatzplus, usw. usf. …
Wir sind eben flexibel. Wir nehmen problemlos an was uns umgibt, wohinein wir geboren und sozialisiert wurden.

Nur einer ist nicht flexibel!
Unser Körper!
Der goutiert weder Spitzensporttraining, noch Saufgelage, weder tagelange Programmier- Sessions noch Ersatz- Gefühle, weder Ersatzbefriedigung noch hohle Konsumerlebnisse. Er will und braucht genau das, wofür er geschaffen ist, wofür er sich entwickelt hat.
Und genau DAS bekommt er in unserer modernen Welt nicht!

Die gute Nachricht aber ist: Mit genau diesem Werkzeug, dem Denken, das uns all unsere Probleme eingebrockt hat, können wir auch diesen von uns gestalteten Wahnsinn erkennen, daraus lernen und uns unser altes Paradies wieder neu gestalten.
Mit dem Wissen von
paradise your life

 

 

 


Russisches Roulett

15. Mai 2014

Russisches RouletteWer, frage ich Dich, kann über seinen Schatten springen, kann seine Neigungen, Ansichten, Ideologien, Vorlieben, Überzeugungen hintanstellen und objektiv, unvoreingenommen mit Dir sprechen oder arbeiten?

Richtig!
Niemand!
Jedermensch schleppt ständig seinen anerzogenen, sich anüberzeugten ‚Meinungs- Rucksack‘ mit sich rum und schafft und schafft es nicht, diesen abzulegen.
Das ist auch nicht wirklich notwendig. Denn gerade das macht das Leben bunt! Vielleicht hilft gerade solch eine subjektive ‚Rucksack- Meinung‘ jemandem weiter!

Blöd nur, wenn Du Hilfe dringend bräuchtest, dafür (teuer) bezahlst und dann dennoch nur eine eingefahrene, vielleicht für den Therapeuten stimmige, für Dich aber völlig deplazierte, Meinung bekommst.
Jaja, ich weiß, derartige Berufe werden im Zuge Ihrer Ausbildung darauf getrimmt, möglichst objektiv an die Sache heranzugehen. Sie bemühen sich sicher alle redlich. Doch was verzapfen sie in dieser ihrer antrainierten und hart erlernten ‚Objektivität‘? Doch wieder nur Professoren- und damit irrende ‚Menschen- Meinungen‘!
Oder kennst Du auch nur EIN Thema, bei dem sich alle Fachleute einig wären?!
‚Einig‘ ist sich einzig und alleine wer?
– Ja, die Natur! Doch dazu später …

Die Menschenberater, – sie alle bemühen sich! Sie alle können auf tolle Ausbildungen und Diplome verweisen. Sie alle haben Ansehen, werden empfohlen, garantieren mitunter sogar Erfolge.

Pfeil Dennoch kenne ich LebensberaterInnen, die zu völlig überkommenen Familien- und Partnerschaftsformen drängen/ raten.
Pfeil Dennoch kenne ich ÄrztInnen die aus falscher Überzeugung oder Gewohnheit zu völlig überholten Therapien raten.
Pfeil Dennoch kenne ich HandwerkerInnen, die der Einfachheit und eigenen Absicherung halber zum präventiven und teuren Austausch von Teilen oder Geräten raten.
Pfeil Dennoch kenne ich VerkäuferInnen, die aus Überzeugung, aber mangels Wissens nicht nur gesundheitlich, höchst bedenkliche Produkte empfeheln.
Pfeil Dennoch kenne ich Menschen, die aus Sensationslust höchst fragwürdige ‚Histörchen‘ weiterverbreiten.
Pfeil Dennoch kenne ich ‚beste Freunde‘, die ob ihrer Süchte, einem zu ebensolchem Suchtverhalten annimieren.
Pfeil Dennoch kenne ich ‚beste Freundinnen‘ die andere genau in die Situation laufen lassen, die sie selber schmerzlich erleben mussten, um nicht so allein dazustehen.
Pfeil Dennoch kenne ich viele, viele Menschen die gutmeinend Schrecklichstes anrichten. Tagtäglich!

Was aber könnte hier der Ausweg sein?
Meinen sie es nicht alle gut mit uns?
Könnte nicht gerade Ihr Tipp der richtige für uns sein?!

Ja, er KÖNNTE!
Wird er aber höchstwahrscheinlich nicht sein. Denn sie alle kommen aus gerade der Gesellschaft und ‚Denkschule‘, die auch uns unsere Probleme bescherte!

Was nützt es, sich eine zweite Meinung einzuholen, wenn die Ärzte z.B. doch ohnehin alle aus derselben ‚Schmiede‘ kommemn!?
Schon Einstein wusste, dass die Lösung eines Problems nicht aus dem System kommen kann, das das Problem verursachte.
Und diese Denkschule aus der sowohl all unsere Fachleute, als auch unsere Probleme kommen, heißt ‚Zivilisation‚ und ‚Kultur‚!

Was aber bedeuten diese beiden so hochgeschätzten Begriffe im Grunde?
Sie schlagen sich stolz in die Brust und sagen: ‚Alles, nur nicht Natur! Nur nicht natürlich! Nur nicht so primitiv, die die Tiere!‘

Ja! Das ist die Aussage der ‚Kulturträger‘, der stolzen ‚Zivilisierten‘!

Und was ist die Wahrheit?
Die Wahrheit ist, dass in diesen läppischen paar Jahrtausenden der Zivilisation mehr Krankheiten, Leid und Unglück produziert wurde als in all den natürlichen, ‚unzivilisierten‘ Jahrmillionen davor!

Warum ich das glaube?
Ich ‚glaube‘ das nicht! Ich weiß das!











Denn Millionen von freilebenden Tieren und Pflanzen zeigen es uns heute noch tagtäglich vor!
Sie haben weder Krebs, noch Karies, noch irgendwelche Probleme.
Sie müssen weder kochen noch arbeiten. Sie haben weder Partnerschafts,- noch Erziehungsprobleme. Sie brauchen weder Therapeuten noch Krankenhäuser. Sie stellen sich weder Wecker noch versäumen sie irgendetwas. Sie kennen keine Lebenshilfe- oder Ethikbücher und führen dennoch keine Intrigen oder Kriege. Sie beten zu keinem Gott, erhalten von ihm aber dennoch alles was sie brauchen …

Die Aufzählung dieser wunderbaren Geschenke bzw. unserer Zivilisations- Wahnsinne, das alles in unserer Blindheit zu ignorieren, könnte ich hier schier endlos fortsetzen …

Doch ich bin überzeugt, Du hast es jetzt schon geschnallt oder es werden Dir demnächst Deine Schuppen von den Augen fallen … 😉

Das wird dann Dein erster und glücklichster Blick sein in Deine, in unser aller, alte Heimat, dem Paradies!

In diesem Sinne:
paradise your life ! 🙂

 

 

 


Zahnpasta und andere Gifte

15. April 2012

Dass man sich mit einer naturnahen – Lebensweise Seifen, Zahnpasten, Deos und viele, viele Waschmittel sparen kann, ohne deshalb zu stinken hatten wir hier schon abgehandelt.

Nun kam mir ein Artikel unter, dessen Inhalte ich Euch nicht vorenthalten möchte. – Vielleicht putzt ja doch noch jemand ‚heimlich’ mit Zahnpasta … 😉

 
Fluor ist in nahezu schon allen Zahnpasten enthalten

Fluor ist ein gefährliches Gift, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt bzw. doppelt so hoch ist wie die von Arsen

Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe konnte bis heute nicht einwandfrei erbracht werden.
Z. B. haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können.

Seit 1918 wird Fluor mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluor-Prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen

Fluorfreie Zahnpasten sind heutzutage nur noch schwer zu erhalten

Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest

Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus! Beweisbar durch die Tatsache, dass weltweit etwa 60 Psychopharmaka und Beruhigungsmittel Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten. Früher wurde es eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten.

Fluor ist ein Abfallprodukt der Aluminiumherstellung und müsste als gefährliches Gift teuer Sondermüll- entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.

Ich hoffe das ‚reicht‘! 😉

(Quelle: http://www.jodkrank.de/)

 


Liebe (5)

7. September 2010

Wem diese bisherige Liebes- Reihe zu theoretisch, zu ‚esoterisch‘ war, dem kann ich heute ein Beispiel dafür liefern, dass Liebe tatsächlich, auch ganz praktisch gesehen, das beste aller Heilmittel ist.
Es ist heute in ‚5 mal täglich Obst und Gemüse’- Zeiten wissenschaftlich bestens belegt, dass unser Ur- Verhalten, wie die Primaten es uns heute noch vorzeigen, das wohl beste Mittel ist, unseren Körper fit und dauergesund zu erhalten.
Für diese Lebensweise bräuchte man absolut nichts zu wissen, keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, keine Ratgeber- Bücher und keinen ‚paradise your life’- blog. Man bräuchte bloß liebevoll zu leben.
Denn ein wirklich liebvolles Leben würde uns verunmöglichen

  • Tiere zu schlachten bzw. schlachten zu lassen,
  • unschuldige Tier zu inhaftieren
  • ihnen ihre Kinder wegzunehmen.
  • ‚Mitesser’ zu Tode zu spritzen,
  • so wunderbare Früchte und Pflanzen mit so unbeschreiblich genialen Zellstrukturen durch Hitze zu zerstören
  • diese wunderbare Welt gedankenlos zu durchbrausen und dabei auch noch
  • wertvollste Energieträger für zukünftige Generationen zu vernichten.
  • Menschen für die eigene Bequemlichkeit auszubeuten und minderzuentlohnen
  • usw. usf.
  • Man bräuchte also all dieses Detailwissen, das wir selbst aus wissenschaftlichen Mündern nicht glauben wollen, nicht!
    Wir bräuchten tausende Gesetze nicht!
    Wir bräuchten nichtmal 10 Gebote!
    Wir bräuchten nur in Liebe mit der Schöpfung und den Mitwesen zu leben und wir hätten das Paradies auf Erden.
    Denn unsere Kurzsicht hielt uns bisher verborgen, dass all die kleinen Tricks und großen Ausbeutungen uns allesamt selber auf den Kopf fallen.
    Karies, Krebs, Ängste sind nicht naturgegeben, sondern die Früchte unserer Lieblosigkeit.
    Es gibt eine ganz wunderbare Gerechtigkeit! Wir alle bezahlen tagtäglich mit schwer erarbeitetem Geld, Leib und Leben, für das was uns in der Natur geschenkt würde.
    In diesem Sinne: Lieb Dich, Dein Leben, Deine Nächsten und
    paradise your life !

     


    Zucker- Nachtrag

    2. Juni 2010

    Ergänzend zum Süßen Jäger:
    Aller Zucker, selbst das kleinste Würfelchen, Löffelchen, Pris’chen

  • schadet Dir, bereitet Dir Osteoporose, Karies und unzählige Azidose- Krankheiten vor!
    Wenn wir sofort sehen könnten, was wir damit anrichten in uns, würde kein Mensch mehr Eis schlecken, Kaffee zuckern, Torte essen oder Zuckerl lutschen.
    Wenn ich an das unsägliche Leid allein in meinem Leben und dann erst weltweit denke, das nur durch Zuckerkonsum verursacht wurde und, trotz vieler wunderbarer Bücher darüber noch immer tagtäglich, wird, könnte mir fast schlecht werden …
  • Abgesehen vom ‚Direktschaden‘ erfüllt Zucker auch alle Sucht- Bedingungen. Allein, dass wir unseren Geschmacks- Sinn völlig ver-rückt haben, vom Bitteren zum Süßen hin, ist eine Katastrophe. Denn nur in den, für uns bitteren, für alle andere Wesen und für unsere Vorfahren ohnehin leckeren, Blättern befinden sich all die essentiell wichtigen Mineralien, Spurenelemente, Vitamine und Vitalstoffe die wir so sehr brauchen für ein dauergesundes Leben.
  • Und letztlich sollte jedem ‚Süßen‘ klar sein, dass er sich damit als Liebloser ‚outet‘ bzw. sich nur ersatzbefriedig.
    Süße ist eindeutig mit Liebe assoziiert. Hunger nach Süßem bedeutet Hunger nach Liebe und unsere wahnwitzigen Zuckerverbräuche bestätigen ja bloß, was man auch aus anderen Untersuchungen und Beobachtungen weiß: Es gab nie eine lieblosere, herzenskältere Gesellschaft als unsere derzeitige.
  • Die vielen versteckten Zucker in Limos, Eistees, Ketchups, Snacks, Fertigspeisen, etc. muss ich hier hoffentlich nicht explizit erwähnen …
  • Versuche langsam vom Zucker weg, und wieder zu den natürlichen, grünen Bitterstoffen hin, zu kommen.
    Probiere und nasche immer wieder mal, was da so wächst, bereite Dir immer wieder Wildkräuter- Rezepte zu, trockne Dir Wildkräuter für den Winter und füll damit den Zuckerstreuer 😉
    Ersetz‘ Dein Frühstück oder Deine Jause durch einen Wildkräuter- smoothie, press Dir Gras oder Kräuter, verwende Wildkräuter anstatt Petersilie und Schnittlauch, was immer …
    Aber tu etwas in dieser Richtung. Anregungen findest Du auch immer wieder hier im blog.
    Auch Du wirst bald Veränderungen bemerken und Dich reich beschenkt fühlen …

    paradise your life !