Neue Impf-Studie sorgt für Furore

10. Juli 2018

Das ‚Bewusst sein‘ berichtet in seinem aktuellen Monatsbrief:

Ungeimpfte Kinder sind seltener krank als geimpfte Kinder

Jackson – Laut den Erkenntnissen einer Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, welche die erste ihrer Art ist, betrachtete 666 „Homeschooler“, d. h. Schüler im Alter von 6 -12 Jahren, die zu Hause unterrichtet werden. 261 Kinder waren nicht geimpft, 405 teilweise oder den Impfempfehlungen entsprechend geimpft. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei den Krankheitsbildern Lungenentzündung, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündung und chronischen Allergien. Letztendlich kam die Studie zu dem Schluss: Impfung erhöht das Risiko für neurologische Entwicklungsprobleme, insbesondere wenn Kinder vorzeitig geboren wurden.

Exakt diese Studie sorgte im letzten Jahr für Furore und veranlasste eine Fachzeitschrift von Frontiers, sie schnell zurückzuziehen. Als Begründung wurde angegeben, dass keine Erklärung notwendig sei, da das Manuskript nur vorläufig akzeptiert wurde und einfach nicht den strengen Frontiers-Standards entsprach.
Auch das Journal of Translational Science veröffentlicht die Studie und zog sie kurz darauf ebenfalls zurück.In der Zwischenzeit wurde die Studie auf anderen Kanälen erneut veröffentlicht (siehe Quellangaben). Es ist nicht das erste Mal, dass eine Fachzeitschrift eine Studie zurückgezogen hat, die aussagt, dass Impfstoffe das Risiko von Autismus und anderen neurologischen Entwicklungsstörungen erhöhen.

Im Februar 2016 entfernte Vaccine vorübergehend eine Studie, die den Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV) mit Verhaltensproblemen bei Mäusen verbindet. Im Juli wurde das Papier von der Zeitschrift Immunologic Research erneut veröffentlicht, wenn auch mit großen Änderungen, so einer der Co- Autoren.

Nicht geimpfte Kinder sind gesünder

Das sagt auch Angelika Müller. Die Gründerin der „Elterninitiative für Impfaufklärung (EFI)“ setzt sich seit Jahrzehnten für mehr unabhängige Informationen rings ums Impfen ein. Im Jahr 2010 besorgte sich die Informatikerin die Daten der der groß angelegten deutschen KiGGS-Studie (Kinder- und Jugend-Gesundheits- Studie). Durchgeführt wurde die KiGGS-Studie von 2003 bis 2006 vom Robert-Koch-Institut, dem deutschen Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

Die Software-Entwicklerin Angelika Müller wertete die Daten der 17.641 bei der KiGGS-Studie erfassten Kinder aus und konnte so statistisch nachweisen, was offiziell niemand gern an die große Glocke hängt: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte.

Im Gespräch mit Welt im Wandel.tv erörtert Angelika Müller nicht nur die Ergebnisse ihrer Auswertung, sondern auch die Frage, ob das Robert-Koch-Institut solche Zusammenhänge möglicherweise absichtlich durch Rechentricks verschleierte.

Was sagt ein praktizierender Kinderarzt über Impfungen? Das erfährst du am Ende dieses Beitrages.

Eine erneute Umfrage impfkritischer Seiten (Impfschaden.info und – für Englischsprachige – Vaccine Injury.info) bestätigte diese Ergebnisse. Die Umfrage startete bereits Ende 2010 und ist noch immer aktiv, das bedeutet, Es kann nach wie vor an der Umfrage teilgenommen werden – und zwar sowohl mit ungeimpften als auch mit geimpften Kindern.

Wenn du mit deinen Kindern an der Umfrage teilnehmen möchtest, findest du die Umfrage:
für ungeimpfte Kinder hier Fragebogen zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder und
für geimpfte Kinder hier Fragebogen zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder.

Formular: Lass dir vom (Kinder)Arzt bestätigen, dass Impfungen ungefährlich sind

Mit diesem Formular nimmst du den impfenden Arzt in die Pflicht. Lassen dir, bevor du oder dein Kind geimpft werden, bestätigen das keine, wie immer gearteten, Nebenwirkungen zu erwarten sind.
Hier geht es zum Formular Download

Ungeimpfte Kinder sind seltener krank als geimpfte Kinder

Mit abstrakten Statistiken hat der Leipziger Kinderarzt Dr. André Braun wenig zu tun. Seine Einstellung zum Impfen ist geprägt von seiner Erfahrung im Praxisalltag. Denn ungeimpfte Kinder, so Dr. Braun, kommen oft nur zu den Vorsorgeuntersuchungen zu ihm und sind – so zeigen seine Krankenakten – tatsächlich seltener krank als geimpfte Kinder. Kinderarzt Dr. Braun berichtet zudem von den Machenschaften der Pharmaindustrie, die nichts unversucht lassen, um Ärzte für sich zu gewinnen und mit kranken Patienten Geld zu verdienen.

Quellen:

https://www.youtube.com/watch?v=fUxxDmvbyac

http://www.oatext.com/Pilot-comparative-study-on-the-health-of-vaccinated-and-unvaccinated-6-to-12-year-old-U-S-children.php

https://www.buzzfeed.com/de/karstenschmehl/8-der-erfolgreichsten-falschnachrichten-2017?utm_term=.ayP08DEXA#.ejZWwEdJM

https://retractionwatch.com/2017/05/08/retracted-vaccine-autism-study-republished/

http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/geimpfte/ungeimpfte/umfrage-zum-gesundheitszustand-ungeimpfter-kinder.html

http://www.impfschaden.info/krankheiten-impfungen.html

https://npr.news.eulu.info/sdm_downloads/aerztliche-impferklaerung/

http://info.cmsri.org/the-driven-researcher-blog/vaccinated-vs.-unvaccinated-guess-who-is-sicker

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3057555/

* http://www.cmsri.org/wp-content/uploads/2017/05/MawsonStudyHealthOutcomes5.8.2017.pdf
*Studienergebnisse wurden vom Herausgeber entfernt

Impfschaden.info

http://www.vaccineinjury.info/

Ich würde noch hinzufügen: Nur Impfungen, Medikamente, etc. wegzulassen, ist vielleicht etwas dürftig. Doch mit zusätzlich gesunder, im Sinne von naturrichtiger, paradiesischer, ‚artgerechter‘ Lebensweise ist man in jedem Fall gut beraten.

 

 

 

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Schöne Naturbeschreibung +

2. Mai 2018

Ich hab eine wunderschöne Naturbeschreibung von Günther Brandstetter gefunden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Mit den Händen in der Erde graben, Setzlingen beim Wachsen zusehen, Gras an den Fußsohlen spüren: Das tut traumatisierten Kindern, Menschen nach schweren Erkrankungen und Burnout-Patienten gut. Eine Reportage über Orte, an denen es Vitamin Grün rezeptfrei gibt Die Landschaft wirkt pittoresk: hüfthohes Gras, Zwetschkenbäume, ein paar Meter weiter wachsen Walnüsse, Schlehen und Dirndln. In einem von Schilf gesäumten Weiher quaken Frösche lautstark um die Gunst der Weibchen. Zitronenfalter lassen sich auf Wiesenblumen nieder, halten kurz inne, flattern munter weiter. Libellen zeigen auf der Jagd nach Mücken ihre Flugkünste. Ein Feldhase hoppelt durch das Gras. Die tief fliegenden Schwalben über ihm kümmern ihn nicht. An einzelnen Stellen ist das Gras gemäht, hier haben Menschenhände eine Schneise zum Wasser und dem angrenzenden Wald gezogen. Es wirkt wie die heile Welt in einem Heimatfilm.

Es geht denn noch eher therapeutisch weiter. Einerseits erfreulich, dass die Mediziner auch schön langsam in die – Gasse kommen. Andererseits fast witzig wie sie sich da noch dranklammern um nur ja nicht vom Geldtropf abgeschnitten zu werden
Oder traurig für diese Gesellschaft, dass selbst simple Naturerfahrungen nicht mehr ohne akademische Führung möglich sind …
Aber interessant! Schau:

Das eineinhalb Hektar große Land ist jedoch für Kinder gedacht, deren Welt alles andere als heil ist. Die keinen Boden mehr unter den Füßen spüren, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben. Die das ewige Streiten der Eltern ertragen müssen. Die sich von Papa oder Mama ungeliebt fühlen, weil sie schon vor der Geburt unerwünscht waren. Die möglichen Symptome von traumatischen Verlusten und wenig tragfähigen Beziehungen: Depressionen, Aggressionen, Angst- und Wahrnehmungsstörungen. Mit 15.000 Quadratmetern Land will die klinische Psychologin Christine Wondratsch neue Wege öffnen. Sie sind das Herzstück ihrer Praxis in der Marktgemeinde Bad Pirawarth im Weinviertel.

Wie Wald und Wiese wirken Die Idee, das diagnostische und therapeutische Werkzeug um den Lebens- und Erfahrungsraum Natur zu erweitern, kam der klinischen Psychologin während ihrer Zeit am Wiener AKH. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie dort mit Kindern, die an cystischer Fibrose litten, einer angeborenen Stoffwechselerkrankung. Durch den Gendefekt sind Wasser- und Salzhaushalt der Schleimhäute gestört. Zäher Schleim verklebt die Lunge und verstopft die Bauchspeicheldrüse. Die maximale Lebenserwartung liegt bei etwa 40 Jahren. Untersuchungen und Spitalsaufenthalte belasten den Alltag der kranken Kinder. „Das fördert auch Depressionen und Angststörungen wie Arzt- oder Nadelphobien“, sagt Christine Wondratsch. Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Das geht nur über Vertrauen. Ihre These: Innenräume mit künstlicher Beleuchtung verstärken Hierarchien und erschweren den Zugang zur Psyche der kleinen Patienten.

Nach und nach begann sie, an den Rädchen des klinischen Settings zu drehen. „Ich fing an, mit den Kindern ins Freie zu spazieren, und motivierte sie, begrünte Nischen in den Innenhöfen vom AKH zu suchen“, erzählt Wondratsch. Tisch und Stühle wurden immer häufiger durch Wiese ersetzt, Wände durch Bäume und Sträucher. „Ich konnte beobachten, dass die Kinder draußen deutlich entspannter, offener und geerdeter wurden“, so die Psychologin. Positiver Effekt Wie „Vitamin Grün“ auf Geist und Körper wirkt, wird seit rund 30 Jahren erforscht. Die Zahl der Studien, die den positiven Effekt von Wald und Wiese untermauern, wächst kontinuierlich. So konnte etwa gezeigt werden, dass Kinder, die auf dem Land aufwachsen, deutlich weniger häufig an Asthma, Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien leiden als der urbane Nachwuchs.

Selbst das Betrachten von Natur kann heilsam wirken, wie erstmals eine im Jahr 1984 durchgeführte Studie zeigte: Demnach erholten sich Patienten, die im Krankenzimmer eine grüne Aussicht hatten, schneller von einer Operation und benötigten weniger Schmerzmittel als Patienten, die beim Blick aus dem Fenster Häuserfassaden sahen. Was noch bekannt ist: Fauna und Flora lindern Angst, Stress und Depressionen – Symptome, die besonders der „ausgebrannte“ Mensch schmerzlich kennt. Das Rehazentrum Bad Schönau im südlichen Niederösterreich, in dem unter anderem Burnout-Patienten wieder ins Leben zurückfinden sollen, bietet deshalb seit einem Jahr Gartentherapie an. Es gibt Hochbeete. Gemeinsam mit den Ergotherapeuten werden Salat, Kräuter und Beeren in die Erde gegraben. Das bedeutet: Verantwortung für Setzlinge übernehmen. Aus Brunnenkresse, Thymian, Basilikum, und Rosmarin entstehen Pesto oder Kräutersalz.

Lebensfreude pflanzen Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen heißt die Devise – im Hier und Jetzt, das Burnout-Geplagte häufig verloren haben. Der Garten soll wieder ein Stück Lebensfreude pflanzen. Was neu ist: „Es brennen zunehmend sehr junge Menschen aus, kürzlich war ein 18-jähringer Lehrling bei uns“, erzählt Hanspeter Stilling, ärztlicher Leiter des Reha-Zentrums. Untersuchungen bestätigen die Beobachtung des Mediziners. Der aktuellen MHAT-Studie (Mental Health in Austrian Teenagers) zufolge, kämpft knapp jeder fünfte österreichische Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten,

Körperwahrnehmungsstörungen oder Depressionen. Der US-Autor Richard Louv hat eine Erklärung dafür: Dem Menschen ist die Naturaffinität angeboren, sie spiegelt sich auch in seiner neurologischen Struktur wider. Ein Entzug dieses Erlebnisraums könne demnach krankmachen, er nennt das „Natur-Defizit-Syndrom“.

Kindern fehlen zunehmend natürliche Erlebnisräume, ist auch Wondratsch überzeugt. Das zeige ihre Arbeit mit Kleingruppen, in der eine Handvoll Sieben- bis Elfjährige jede Woche zwei Stunden im Grünen verbringen. „Die Natur ist den Kindern meist ziemlich fremd. Häufig wollen sie gleich wieder heim zu ihrer Playstation.“ Über das analoge Spiel gelinge es aber, Skepsis und Hemmungen abzubauen: Augen schließen nur das wahrnehmen, was zu hören ist. Barfuß Fangen spielen, Gras, Moos, Holz und Steine unter sich spüren. Frösche und Insekten beobachten, im Wald eine Höhle aus heruntergefallen Ästen und Blättern bauen. „Spielen in der Natur ist immer auch ein Stück selbstständiger Weltaneignung mit allen Sinnen. Sie steigert nachweislich den Selbstwert und hemmt Aggressionen, die häufig Symptome für Minderwertigkeitsgefühle sind“, so die klinische Psychologin. Was den Geist noch stärkt: gemeinsam an Lösungen arbeiten, sich in der Gruppe ausprobieren, Beziehungen erleben. Besonders für verhaltensauffällige Kinder ist das eine neue Erfahrung, da „sie häufig sozial isoliert sind“, sagt Wondratsch. „Die Natur ist ein Vermittler, ein offener Kommunikations- und Interaktionsraum, den TÜV-geprüfte Spielplätze, Turnsäle oder ein perfekt eingerichtetes Kinderzimmer niemals ersetzen können.

 

 

 


So etwas Fieses!

15. Februar 2018

Heute, wie immer am 15. Februar ist der Internationale Kinderkrebstag.

Als würde es noch nicht reichen, dass diese Gesellschaft mit ihrer Profitmedizin es ‚geschafft‘ hat, dass selbst Kinder schon an dieser Zivilisationserkrankung leiden bis sterben, die kein freilebendes Tier befällt, die vor hundert Jahren für Medizinstudenten noch eine rare Seltenheit war.

Nicht nur, dass die Medizin und Wissenschaft sich durch das Verschweigen der tatsächlichen Ursachen dieser Geißel mitschuldig machen! Nein sie verleugnen auch noch die vielen, vielen Pioniere die Krebs bereits höchst erfolgreich und einfach heilten und verdienen auch noch bestens an dieser Perfidie!

Nicht nur dass Medizin und Wissenschaft aus Profitinteressen die wahren Ursachen von Krebs verschweigen, ja sogar verleugnen und sich so einen ordentlichen Schuldanteil an diesem leidtriefenden Kuchen gesichert haben, verdienen sie auch noch ordentlich daran und – siehe self-fulfilling propheties und Nocebo- Effekt – fördern und mitverursachen sogar diese Krankheit.

Genau auf dieser Linie liegt auch der Kinderkrebstag!
Nicht vielleicht ein Kindergesundheits- oder Kindernichtkrebstag, der daran erinnert wie diese Geißel locker vermieden werden könnte. Nein, es wird lieber an die Erkrankung erinnert. Die Hypnose soll ja ordentlich sitzen! – Und die verängstigten Eltern mit ihren Kleinen in die Vorsorge-, richtiger Weise müssten sie ja Nachdiagnose-, Untersuchungen heißen, treiben.

So ein Zufall aber auch, dass sämtliche Krebs- und Kinderkrebshilfen, obwohl als gemeinnützige Vereine ausgewiesen, nur so strotzen vor Ärzten, Professoren und Primaren. Die Kinderkrebshilfe hatte sogar schon einmal einen der größten Pharma- Unternehmer als Präsidenten!

Und das Geld das diese Krebshilfen aus dem Staatssäckel und den Spenderbörsen holen kommt natürlich nur zum geringsten Teil Kindern zugute. Damit wird primär geforscht, was nichts anderes heißt, als Kollegen bestens zu dotieren die nach Lösungen zu suchen, die es längst gibt!
Wieso blöß, ist mir so speiübel!? …

 

 

 


Immer einen Schritt hintennach

22. Januar 2018

Menschen die ihr Konto permanent überzogen haben, geben nicht mehr Geld aus als die mit gedecktem Konto. Sie zahlen bloß ständig Überziehungsgebühren!

So verhält sich auch unsere Gesellschaft!
Die Dinge sie wir verschlampen um sie dann teuer zu reparieren werden immer mehr!

Erst leben wir uns krank, um dann teuer Mediziner zu beschäftigen.
Erst lassen wir uns gehen, haben’s gern bequem, um dann im Alter Pflege zu bedürfen.
Erst lassen wirs in den Schulen schleifen, um, wenn beängstigend viele Analphabeten rauskommen, Politiker auf den Plan zu rufen die Bildungsverpflichtungen einfordern.
Erst schieben wir schon unsere Kleinsten in Einrichtungen ab, vernachlässigen jegliche Herzensbildung, um dann immer mehr Geld in Sozialeinrichtungen für Jugendliche stecken zu müssen.

Immer vergeigen wir es erst, um dann teuer zu reparieren!
Wieso ist es früher ohne all diese teuren Aufwände gegangen?
Wieso bringen praktisch alle ‚dummen‘ Tiere nahezu aufwandslos lebensfähige, tüchtige Junge groß, während wir Institutionen, Psychologen, Berater, Kranken- und Frauenhäuser, Schulen, Pfleger, Polizisten und, und, und brauchen?

Früher klappte es, weil wir noch l e b t e n !!!
Ja, wir lebten einmal! – Sogar gut!
Heute raffen und hetzen wir und sind rund um die Uhr damit beschäftigt das Geld zu verdienen, das wir gar nicht erst bräuchten, wenn wir l e b t e n !!!

Ja, so einfach ist das!
Wir könnten mit demselben Aufwand unser Konto auch gedeckt halten, zahlen aber ständig, um unser eigenes Geld zur Verfügung zu haben.

Gell! Die besten Gedanken sind immer einfach!

 

 

 


Hurraaaaa!

4. Dezember 2017

Wir haben es geschafft!
So ziemlich alles, was uns Jahrhunderte bis Jahrmillionen wohlige Geborgenheit, Harmonie und Lebensvielfalt lieferte haben wir über Bord geschmissen; oder besser gesagt dem Mammon geopfert.

Ab der industriellen Revolution vor ca. 150 Jahren ging es Schlag – im wahrsten Sinne des Wortes – auf Schlag: Alles Miteinander, alle Solidarität und funktionierenden sozialen Strukturen, wie Familie und Dorfgemeinschaften wurden sukzessive zerschlagen.
Niemand interessiert mehr
dass wir IMMER in Lebensgemeinschaften gelebt haben,
dass wir emotionale und soziale Bedürfnisse haben,
dass jedes Kind Gemeinschaft braucht um sich selbständig zu entwickeln,
dass ein selbstbestimmtes, aber eingebundenes Leben, samt Eigenverantwortung, aber gegenseitiger Hilfe, unsere Natur wäre.

Heute ist anonyme Massengesellschaft angesagt, in der für alles bezahlt werden muss, in der es keinerlei Vertrautheiten oder Sicherheiten gibt und exzessiv normiert wird. Dass jeder Mensch ein einzigartiges Unikat sein könnte wird durch konsumistische Exzesse vergessen gemacht.

Dass wir für überschaubare Gemeinschaften von maximal 150 Wesen ‚gemacht wurden‘ bzw. uns einer solchen Größe angepasst haben interessiert heute niemanden mehr, wenn wir durch anonyme Massen wusseln, im noch anonymeren Netz surfen oder im Job mit immer neuen, immer fremden Menschen zu tun haben.
Dass unsere Kleinen dafür ‚ausgelegt‘ wären sich inmitten vertrauter Gesellschaften selbst zu entfalten, interessiert niemanden, wenn er seine Kinder in die Fremdbestimmtheit von Krippen, Kindergärten und Schulen steckt.
Dafür aber sind dann unsere Partnerschaften um so kränker, da einerseits verkopft nüchtern, andererseits hilfsbedürftiger und klammernder …
Die Singles, obwohl künstlich hochgejubelt, sind in Wirklichkeit, wirtschaftlich und emotional die großen Verlierer dieses Zeitgeistes.

 
PS: Hast‘ eh nicht vergessen!? Hier gibts heuer den Adventkalender.
 

 

 


Nur mal so aufgeschnappt

20. Oktober 2017

Heute gehört:
Die Wissenschaft arbeitet ‚mit Volldampf‘ an der Fertigentwicklung [Achtung! Niedersetzen und festhalten!] einer

KÜNSTLICHEN Bauchspeicheldrüse für KINDER (unter 7 Jahren!) mit DIABETES

da diese rapide mehr werden (und ein ausgesprochen gutes Geschäft für die Pharmas sind).

Dabei gibt es zahllose Arbeiten, die dafür den Zucker als Hauptursache verantwortlich machen!
Dabei kann jedermensch mit nur wenigen Mausklicks sehen, dass die Diabetes- Raten mit dem Wohlstandsgrad und dem Zuckerverbrauch korrelieren.
Dennoch spielen sich Wissenschafter um unser aller Geld mit so einem Schwachsinn rum!

Und in [noch fester hinsetzen und festhalten!]

In 80% (!) all unserer Nahrungsmittel befindet sich Zucker!
Selbst in den vermeintlich gesunden!

Trotz der, ebenfalls von uns allen finanzierten Lebensmittel- Untersuchungs- und Kontroll- Institutionen!
Seit 1810 boomt in unseren Breiten der (Rüben-/ Industrie-)Zucker. Und 200 Jahre lang interessierte keinen einzigen Wissenschafter oder fiel keinem einzigen Wissenschafter auf, dass uns das schaden könnte!? 200, in Worten, zweihundert Jahre lang!?

Mit heutigen, neuen Nahrungsmitteln ist es dasselbe. Diese Leute können oder wollen sich – um unser aller Geld! – nicht genau ansehen, was da tagtäglich aus den Fabrikshallen rollt, zum Unwohle unser aller Gesundheit!
Deshalb ist das Sicherste, jeweils völlig wissenschaftslos zu gucken

‚Ist das paradiesisch oder naturrichtig oder nicht?‘

Liebe Leute!
Paradiest schleunigst Eure Leben! Denn sonst tut es keiner!

 

 

 


Sternebrot

5. Oktober 2017

Seit mehr als 2000 Jahren gibt es das Essener- Brot, das man, soferne man außer Acht lässt, dass der Mensch kein Granivore (Körnerfresser) ist, als gesund bezeichnen könnte. Es wird nicht über 42°C erhitzt, also gebacken. Dadurch bleiben Biophotonen, Enzyme, Vitamine, Eiweißstrukturen, also praktisch alle Vitalstoffe erhalten.
Zudem werden die Körner vor der Verarbeitung angekeimt, was ihren Wert und die Bioverfügbarkeit steigert, sie nahrhafter und ernährungsphysiologisch günstiger macht und die schädlichen Enzymhemmer (Enzyminhibitoren) abbaut.
Was sich daraus bis heute entwickelt hat wird immer noch Brot genannt, hat mit dem ursprünglichen Lebensmittel aber nichts mehr gemein. Im Gegenteil, es gibt hunderte, wenn nicht tausende Arbeiten und Beobachtungen die die gesundheitlichen Nachteile dieser heutigen, gebackenen Brotsorten zeigen.

Nun haben wir die Wissenschaft, die bekanntlich zwar am Geld- Tropf der Wirtschaft hängt, aber wenn, dann ja doch ordentlich arbeiten müsste, möchte ‚kleiner Mensch von der Straße‘ denken.
Denken wir aber nur!
Diese Wissenschaft, genauer gesagt die Hochschule Joanneum in Graz, hat sich mit seinen Studenten die Aufgabe gestellt ein gesundes, Kinder ansprechendes, Brot zu entwickeln und die Rezeptur der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

Ich machs kurz, sonst wird mir schon beim Schreiben schlecht:
Eine Sternenform und (mittels Kurkuma) gelbe Farbe ist ihnen eingefallen!
Nicht EINER der oben genannten, bestens belegten gesundheitsfördernden Punkte wurde berücksichtigt, geschweige denn mit eingearbeitet!
Und diese Leute werden – und das nichtmal schlecht! – von Dir und mir, von uns allen, auch vielen Eltern, bezahlt!

Somit gilt für Sternenbrot, was auch für Gemeinden und Schulen gilt: Soferne ‚GESUND‘ draufsteht, mach einen grooooßen Bogen um sie!

– Und mach Dir und Deinen Kindern einfach, im wahrsten Sinn des Wortes, Dein Brot selber: Unser tägliches Brot

Falls Du noch mehr der längst bekannten Grauslichkeiten über herkömmliches Brot wissen willst, guck Dir diesen Uralt- Artikel an: Leben ohne Brot …
und

paradise your life!