Fröhliches Löcherstopfen

14. September 2022

Ich glaub zwar nicht, dass das Kurz’sche ‚Bald wird jeder jemanden kennen …‘ aus den unseligen Coronazeiten, auch auf Erfrorene der nächsten Wintern umlegbar ist. Doch frage ich mich, ob wir noch immer nicht lange genug davon hören, dass die Gasspeicher erst leer, jetzt doch wieder so einigermaßen gefüllt sind, aber es mit dem Energieverprassen sicher nicht so überschwänglich weitergehen wird wie bisher? Hatten wir nicht schon lange genug das Klimaproblem auf dem Schirm?

Und wie wirken auf Dich diese Heere von Monteuren, die auf Dächern herumturnen um Solarpanele zu montieren? – Obwohl diese Technik seit Jahren Stand der Technik ist!

Waaas!? Du auch nicht!? Ja, ich seh auch keine!

Was genau braucht es noch alles, um diese Wohlstandssaturierten ins Tun zu bekommen!?

Nicht nur, dass unsere baldige Wohnungskälte keinerlei Frieden schaffen wird, bringt uns der Regierungen kurzsichtiges Löchergestopfe kein Winzschrittchen in puncto Dekarbonisierung, in Richtung Energie- Unabhängigkeit, weiter.

Statt dessen werden nun in Österreich 2,5 Milliarden Euro als ‚Energiedeckel‘ ausgeschüttet! Das wären schon 100- 200.000 Solaranlagen auf den ersten Dächern, doppelt so viele bei schlauem Investanreiz, die die nächsten Jahrzehnte kostenlos Energie liefern würden. Die Zinsen aber für diesen Betrag hängen uns und unseren Nachkommen noch die nächsten Jahrzehnte am Hals! – Und fehlen für Umwelt- und Klima- Investitionen.

Kürzlich fiel mir auf, dass in unseren Regierungen nur mehr Berufspolitiker und Juristen sitzen. Nichts gegen diese beiden Berufsgruppen, aber so wirkliche Visionäre, Praktiker und ‚Anpacker‘ sind sie alle nicht! Und die bräuchten diese Zeiten dringendst!

Auch beim Thema fällt es mir immer wieder auf, dass nur solche Macher und die bereits ‚ausreichend Leidenden‘ den Allerwertesten hochkriegen um diesen Weg zu gehen. Den Eingelulltheitsgrad, den diese Gesellschft erreicht hat kann man nur noch als zukunftszerstörend bezeichnen!

Deshalb erinnere ich immer wieder und auch heute wieder gern an


 
 
 


Warum bist Du wie Du bist?

12. Juli 2022

Eine sehr interessante Frage, wie ich meine. Und vor allem eine, die unserer Erkenntnis, Selbstabschätzung und Weiterentwicklung dienlich ist.

Also, zum einen wurden wir von unseren Eltern, unseren Vorfahren genetisch geprägt. Doch dieser Faktor ist weit überschätzt.
Dann wurden wir in diese Kultur sozialisiert, was uns wiederum ‚machte‘.
Doch der mächtigste und dennoch gerne übersehene Einfluss ist der, der Evolution!

Wie konnte aus ein und demselben (Ururur…-)Einzeller so unterschiedliches entstehen wie eine Libelle, eine Schildkröte, ein Wolf oder wir Menschen?
Weil natürlich jede kleinste Veränderung/ Entwicklung andere Vorteile bietet, die, sofern sie sich als erfolgreich erweisen, an Nachkommen weitergegeben und von diesen ebenso weiterentwickelt werden.

ABER diese unterschiedlichen Lebensformen brauchen auch unterschiedliche Inputs, unterschiedliche klimatische Bedingungen, unterschiedliche, jeweils genau passende Nahrung.
Keine Spinne könnte einzig mit Zuckerwasser ernährt ihre Spinnfäden erzeugen. Kein Schaf würde ausschließlich mit Burgern ernährt, überleben. Wobei sich da kleinere Tiere noch leichter tun, da so geringe Mengen an all den ‚eingebauten‘ und erforderlichen chemischen Elementen noch leichter auffindbar sind, als z.B. wir uns.
So konnten sich Zähne nur entwickeln, wo Calzium und Phosphor in ausreichendem Maße in der Nahrung und zuvor schon im Boden, vorhanden war.
Oder ohne Vitamin A hätten sich nie Sehsinne entwickeln können. Nicht zufällig sind in jedem Körper die Augen die Vitamin A- reichsten Gewebe.

Jetzt nocheinmal zurück zur weit überschätzten Genetik/ Vererbung:
Erstens werden von Vorgenerationen übernommene Verhalten gerne den Genen ‚angehängt‘. Dabei haben viele ihren Diabetes (oder auch zahllose andere Probleme) nur, weil sie aus ’süßen‘ Familien kommen und diese Ernährungsart weiterführen.
Zeitens werden auch viele Fehlverhalten und -ernährungen den Genen angelastet. Dabei ist in zahlreichen Tierversuchen schon gezeigt worden, wie Gesundheitsprobleme bis hin zu Behinderungen von Neugeborenen allein durch Ernährung ‚ein- und wieder ausgeschaltet‘ werden können. So brachten Zuchtsäue, denen Vitamin A – um bei diesem Beispiel zu bleiben – gezielt vorenthalten wurde, Ferkel ohne oder mit stark unterentwickelten Augäpfeln zur Welt. Nicht nur, dass die dann wieder Vitamin A- versorgten Muttersauen normale Ferkel warfen, selbst die ‚Augenlosen‘ bekamen mit ausreichend Vitamin- Gaben gesunde Junge!

Ich möchte gar nicht wissen bzw. weiß es eigentlich, wieviele unserer heutigen Probleme einzig durch unsere völlig nicht artgerechte Mangelernährung bedingt sind, aber den Genen oder anderen Faktoren untergeschoben werden.

Damit wird auch klar, wie sehr unsere heutige industrielle und globale Nahrungsversorgung uns verdummt und die tatsächlichen Ursachen verschleiert. Jahrtausende lang sahen die Menschen sehr genau wie sich ihre Mitmenschen in bestimmten Gebieten, unter bestimmten Bedingungen entwickelten und passten sich dementsprechend an. Es war einfach beobachtbar und klar, wie was wirkte! Und das jedem!

Heute jedoch weiß kein Mensch, woher das Mehl, die Schokolade oder der geräucherte Fisch kommen, welche Inhaltsstoffe sie enthalten oder wie die Menschen in diesen Herkunftsgebieten aussehen und sich fühlen. Es geht ausschließlich um bunte Verpackungen, deren Inhalte weltweit, nach dem jeweiligen Tiefstpreis gehandelt werden.
Treten dann gesundheitliche Probleme auf, sind die medizinischen Beutelschneider schnell mit Fantasieerklärungen und ebenso windigen Therapien zur Stelle.
Also sind wir auch bei diesem Thema wieder einmal bei dem wunderbaren ’small is beautiful‘- Leopold Kohr und


 
 
 


Du bist, was Du … ?

14. Juni 2022

Es gibt Studien wie Sand am Mehr über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Denken/ Psyche.

Es gibt zahllose Berichte, dass Insassen von Psychiatrischen Anstalten nach einer Ernährungsumstellung reihenweise gesund heimgehen konnten. Dass die Aggression in Jugendstrafanstalten signifikant reduziert werden konnte, einzig durch Änderungen des Speiseplans.

Wenn man, wie ich, derartige Änderungen an der ganzen Persönlichkeit, am Denken, an der Herzensbildung, an den Sinnen, am Fühlen, allein durch die Umstellung auf vegane Rohköstlichkeiten, auch noch so hautnah beobachten darf, ist das nocheinmal eine Unglaublichkeitsstufe mehr.

Kürzlich hat das Institut für Welternährung (IWE) der Hochschule Darmstadt die angebotenen Speisen in deutschen Bundeskantinen erhoben. Also was die Entscheidungsträger dieses Landes so essen.

Kurz gesagt: So wie die denken und entscheiden, essen sie auch! Bzw., genauso wie die sich ernähren, sieht auch ihre Arbeit aus. – Katastrophal!

Die Leute die uns über Klimaprobleme zutexten und von den Bürgern ‚Opfer‘ verlangen, haun‘ sich ohne Ende ‚Müll‘ rein und sind vermutlich dementsprechend benebelt. – Der Fachbegriff dafür lautet ‚brain fog‘.

Also sag ich es schon wieder einmal: Liebe Leute! Erwartet Euch nichts von außen, nichts von ‚oben‘, nichts von ‚denen‘. Schaut auf Euch selber! Es ist EUER Leben!


 
 
 


Veränderungen/ Umbau

6. November 2021

Immer wieder gibt es Änderungen in Entwicklungen, Gesellschaften, Märkten, Beziehungen, etc. Gut dran ist man, wenn diese kontinuierlich, harmonisch verlaufen. Harte Brüche schmerzen praktisch immer.

Auch das Wie der Veränderung, eines Umbaues, ist zu beachten.

Wie praktisch immer ist die menschliche Version die meist schlechtere bis rücksichtslosere, die der Natur die angenehmere.

Es wird in der Natur zum Beispiel nicht gegen den Winter demonstriert oder es werden Temperatur- Grenzwerte festgelegt. Nein, es wird das Neue, das Wärmere, der Frühling forciert. Auch Bäume sprengen ihre Nachbarn und ‚Lichträuber‘ nicht einfach weg, sondern man einigt sich, langsam wachsend. Auch Alte stellen in der Natur kein Problem dar. Sie bedürfen weder Seniorenheime noch Palliativbemühungen, sie vergehen langsam wie sie am Beginn ihres Lebens langsam heranwuchsen. Alles langsam und smooth.

Was hingegen tun wir gegen dieses Virus!? Gegen diesen Klimawandel? Was machen wir mit alten Gebäuden, mit auslaufenden Beziehungen, mit heranwachsenden Kindern, gegen ‚Unkräuter‘, gegen Pestizidverseuchung? Hysterisch bekämpfen, dagegen demonstrieren, sprengen, ‚Laufpass geben‘ bzw. Scheidung, ab fixem Termin auf Schulbänke zwingen, manisch Gift verspritzen, und – schon wieder – dagegen demonstrieren!

Wir sind unterschiedlich angelegt. Die eine wird es besser am Beispiel einer Beziehung, ein anderer vielleicht mittels Neubau verstehen. Doch alle werden wir uns doch vermutlich einig darüber sein, dass

       langsame Änderungen schonender sind und
       das Ablösen des Alten durch besseres Neue angenehmer ist als harte Zwangs- oder Entbehrungs- Einschnitte.

Diese ganzen Demonstrationen und gesetzlichen Maßregelungen bezüglich des Klimawandels wären obsolet, wenn wir bereits neue, ökologischere Alternativen zu fossilen Energieträgern hätten. Und diese hätten wir bereits, wenn deren Entwicklung – ganz ohne Hektik und Panikmache – gefördert worden wäre. Mit dem derzeitigen Maßregelungsweg, werden wir diese ebenfalls bald haben. Nur es ist wie bei Kontoüberziehungen. Man hat das Gewünschte in jedem Fall, erspart oder geborgt, später oder früher. Nur ist die Kreditvariante teurer. Äquivalent dazu werden all diese Klimazwangsmaßnahmen zweifellos schmerzlicher und teurer sein, als gewollte Umstiege auf Besseres.
– Natürlich gibt es sehr wohl eine ‚Entschuldigung‘ für das derzeitige Vorgehen: Die Masse der Menschen ist unglaublich unflexibel und einsichtsresistent und erzwingt damit praktisch Zwangsmaßnahmen.

Oder die Kindererziehung/ Ausbildung! Myriaden von Tieren ziehen völlig aufwandslos lebensfähige Junge heran. Warum muss es ‚bei uns‘ mit Zwang, Gleichschaltung und Tränen geschehen, wenn unsere Kinder ja auch das Aufstehen, Gehen und Sprechen völlig zwanglos erlernten!?

Die zahllosen Untersuchungen, dass unsere Immunsysteme auch mit ‚diesem‘ Virus zurechtkommen und danach sogar besser immunisiert sind als mit Spritze, werden zwar nicht publiziert, sind aber vorhanden. Wozu also all diese Panikmache und de facto Zwangsimpfungen, wenn es auch ‚ganz von alleine‘ und nebenher geht!?

Dass die Landwirtschaft relativ wertlose Monokulturen produziert und höchst aufwändig die weitaus wertvolleren Beikräuter zu Tode spritzt ist einfach nur absurd! Dass erst Monokulturen massenweise ‚Schädlinge‘ anlocken und damit das Problem verursachen, nur so nebenbei …

Dabei – da kommt der Ex- Techniker leidenschaftlich in mir durch – Giftspritzen ist technisch gesehen die primitivste, aber umweltschädlichste Methode. In Gärten können Roboter längst selbständig mähen, in Häusern staubsaugen. Drohnen können im militärischen Bereich praktisch alles. Nur in der Landwirtschaft ‚muss‘ weiterhin breitflächig vergiftet werden, anstatt kleine Roboter fahrend oder fliegend rund um die Uhr die Felder pflegen zu lassen. Solch eine Bearbeitung wäre sowohl mit, bei der Aussaat angelegten Positionsdaten problemlos möglich, als auch durch Beikraut- Erkennungs- Programme. Vor 15 Jahren schon arbeitete ich in der Industrie erfolgreich mit optischen Erkennungsprogrammen, Pflanzenerkennungs- Apps kann heute jedermensch und jeder Roboter runterladen. Einzig die Bauern können nur mit ihren Hunderte- PS- Traktoren über die Felder brettern um alles platt zu machen …

Also nocheinmal: Wer wechselt nicht gern und freiwillig zu Besserem, wenn es vorhanden ist?
Und warum ist es nicht vorhanden!?

Derzeit wirbt zum Beispiel die Österreichische Bundesregierung, sündteuer und ganzseitig – mit Steuergeld natürlich! – nicht für bessere Heizungen oder Isolierungen, sondern gegen Kohle, Öl und Gas!


 
 
 


Herrlich! – Pardon, fraulich!

16. Juni 2021

Selten wunderbar, in einer so zum Ablachen ver-rückten Zeit leben zu dürfen     

Bekomm ich doch glatt diese Einladung:

Geschlechtsspezifische Ernährung in der Klimakrise
Wie Menschen sich ernähren, verrät etwas über unsere ökonomische Situation, unser Gesundheits- und Körperbewusstsein, unsere Weltanschauung. Was können wir also aus der Ernährungssoziologie über geschlechtsspezifische Ernährungsweisen lernen, um wünschenswerte Alternativen zu fördern und diese unter der Voraussetzung einer freien KonsumentInnenentscheidung umsetzen zu können? Vortrag von Julia Pahl, Sozialwissenschaftlerin …





 


Unsere Klimaprobleme …

13. August 2020

… werden im Prinzip verursacht vom

    Gefurze unserer Rinder und
    unserem Gefresse.

Ok, wir fahren und flogen auch zu viel und isolieren unsere Häuser zu schlecht.
Doch all die Leute, die meinen, die Technik wird’s schon richten, alle die, die meinen, es ginge ohne persönliche Änderungen ab, kann man nur als notorische Realitätsverweigerer und Träumer bezeichnen.
Denn die absolut größten ‚Klima- Brocken‘ sind tatsächlich unsere Lebens- und ‚Fress- Sünden‘!
Zahllose Diagramme, Tabellen und seriöse Studien gibt’s nicht nur beim Ernährungswissenschafter Dr. Marco Springmann nachzulesen oder auch auf youtube anzugucken!

Und so ein Zufall aber auch! Genau das, was unser Klima so sehr belastet, verursacht auch die meisten Erkrankungen!

Nun könnte man relativ einfach ausrechnen, was die verursachten Klimaschäden und die verursachten Behandlungskosten ausmachen und diese auf die verzehrte Menge an z.B. Rindfleich zurückrechnen.
Ganz Böse, die nun denken: ‚Diesen Betrag bzw. Prozentsatz könnte man ja diesen schädigenden Nahrungsmitteln aufschlagen. Wär doch nur gerecht. Oder?‘

Doch ich fürchte, mehr als ein Aufheulen, über diese Teuerung, würde dabei nicht rauskommen, da die tatsächlichen Dimensionen unseres, für so ’normal‘ gehaltenen, Verhaltens eindeutig eine Nummer zu groß sind für Durchschnittsmenschen.

Erst kürzlich wurde z.B. der Tafelspitz- Gastronom Plachuta in allen Medien zu seinem 80er geehrt, als hätte er, mit seinem ‚Tausende unschuldige, klaräugige Rinder- Töten‘, die Welt gerettet.
So etwas bleibt ‚hängen‘ bei den Menschen. Soetwas verstehen und verinnerlichen sie.
Was dieser Mensch für ein erbärmlicher Schlächter und Krankmacher ist, können wohl nur ganz wenige ermessen …

Hier noch zwei ‚kleine‘ Beispiele aus Springmann- Arbeiten:

Springmann & Co haben errechnet, wie ein globaler Fleischverzicht sich auswirken würde:
Es würden 7- 8 Millionen Tode jährlich verhindert,
die CO2- Emissionen um 2/3 vermindert und
Umweltschäden von 1,5 Billionen Dollar(!) verhindert.
90 Milliarden Nutztiere müssten nicht mehr leiden und
die Hälfte aller Feldfrüchte würden nicht mehr gebraucht oder könnte anderweitig verwendet werden.
Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes würden massiv sinken.

Zweites Beispiel:
Die Rindfleisch- Produktion emittiert 10-mal mehr CO2 als die Schweine-, Schaf- und Geflügel- Fleisch- Produktion zusammengenommen.
Diese wiederum emittiert 10-mal mehr Treibhausgase als die Pflanzenproduktion.
Das heißt, Rindfleischesser verursachen 100-mal(!) mehr Klimaprobleme als Vegetarier.

Und – für mich als veganer Rohköstler fast eine Lachnummer – dagegen wehren sich die Menschen mit Händen und Füßen! Dabei ist hier noch gar keine Rede von den schädlichen Auswirkungen von Milch- und Getreideprodukten, von den irrwitzigen Energieverbräuchen des Kochens, Backens und Bratens! Noch keine Rede von den vielen, vielen Lebensjahren, welche die Leute damit verschenken!

Doch jeder ist seines Glückes, seiner Gesundheit, Schmied!
Wollt ich nur wieder einmal gesagt haben!    
Es ist Euer Ding, liebe Leute, wie Ihr lebt!
Ich mach aus reinem Egoismus und Genuss ohnehin weiter mein

 

 

 


Brauchen wir Kali?

2. April 2020

Die Hinduisten haben eine Göttin der Zerstörung, der Destruktion:

                        Kali

Brauchen wir die auch?
Oder ’schummelt‘ die sich ohnehin in unsere Leben und wir nehmen sie bloß nicht wahr?

Wie würde es aussehen, wenn unsere Entwicklung immer nur ’nach oben‘ ginge?
Alle paar Jahre eine Verdopplung von allem!
Doppelt so viele Häuser, doppelt soviele Autos, doppelt soviele Medikamente, doppelt soviele Produkte, doppelt so viele Shops, doppelt soviele Kranke, doppelt so viele …

Warum nicht doppelt soviel Leichtigkeit, Unbeschwertheit, Spontanität, Natürlichkeit, Naturverbundenheit … ?
Hm?

Vielleicht muss Kali bei uns erst ‚aufräumen‘!
Vielleicht ‚brauchen‘ wir den nächsten AKW- Gau um ‚aufzuwachen‘ …
Oder die absolute Klima- Katastrophe …
Oder auch ’nur‘ den nächsten Finanz- Crash …

Was genau wollen wir!?
Haben die Menschen heute überhaupt eine Perspektive, eine Wahl!?
Oder stolpern sie bloß von Panne zu Panne?

Brauchen wir eine Kali?
Oder zerstören wir uns selbst?

Bevor Ihr, liebe Leser, völlig ins Grübeln verfallt:
Das Maximum, was wir für uns und unsere Um- und Mitwelt tun können, ist, naturrichtig, paradiesisch, glücklich und gesund zu leben.

Wenn uns daraus eine Kali oder ein Supergau der ‚Ver-rückten‘ abberuft, haben wir dennoch das Maximale für uns und die Welt getan.
Das immer wieder gehörte Argument ‚Und wenn Dich ein Auto überfährt, wozu war dann Dein Gesundleben?‘ ist lächerlich. Denn wir leben nicht UM etwas zu erreichen, sondern WEIL es so geil ist

In diesem Sinne:

 

 

 


Klimawandel menschengemacht?

15. Januar 2020

Sieht man sich im Internet um, findet man zum Klimawandel ebenso überzeugende Dokus, dass er menschengemacht sei, wie welche, die sagen er wäre naturbedingt.
Ebenso findet man zahllose Filmchen, die zeigen, dass hinter beiden Versionen mächtige Interesse stehen, die ihre jeweilige Version pushen.

Zudem verhilft jede politische Entscheidung einer der beiden Seiten zu Forschungs- Milliarden, die natürlich nur zu gerne angenommen werden.
Es gilt: Was bestellt und bezahlt wird, wird auch geliefert.
Das ist ein Grundgesetz in Politik, Wissenschaft und den Medien.

Was also, kann man noch glauben?
Was soll man davon halten?

Eine Gegenfrage: Wie kann man bei anderen, bei, für uns selber überschau- oder beobachtbaren, Themen ‚das Richtige‘ finden?
Richtig! Indem man auf die Natur sieht, die es ja bekanntlich schon ‚etwas länger‘ und vor allem, ganz ohne Wissenschaft, Politik, Medien, Medizin … höchst erfolgreich, gibt.

So halte ich es auch mit der Frage ‚Klimawandel menschengemacht oder naturgegeben‘:
Mir sind beide Seiten viel zu kompliziert.
Ich kann selber die Wahrheit nicht ergründen.
Ich will mich aber auch nicht zum Spielball noch so überzeugender Player machen lassen.

Also, was tun?
Ich setze auf die Natur, auf mein Gefühl und auf ‚einfaches Kinderdenken‘

Und so ein Zufall aber auch! Meine Lebensweise macht mich nicht nur glücklich und gesund. Nein, sie liegt auch voll im Trend, den Klimawandel abzuwenden, ist diesem sogar weit voraus.

Wenn Kritiker mir vorhalten ‚in die Höhle‘ zurück zu wollen, kann ich natürlich zeigen, dass ich sehr angenehm lebe.
Ich hab‘ auch nichts gegen Fortschritt, wenn er

den Menschen, genauer gesagt den Urbedürfnissen der Menschen, dient und
keine gefährlichen undoder uns nicht zustehende Energien verwendet.

Will sagen: Könnten wir all die, jetzt von der Sonne eingestrahlte Energie bereits nutzen, wäre auch gegen unnötigen Luxus daraus nichts zu sagen. – Außer, dass uns unsere Körper auch dafür irgendwann die Rechnung präsentieren würden

Unseren heutigen Luxus aber auf die Armut anderer oder auf ‚Bodenschatzvorgriffe über Generationen‘ zu begründen ist eine beispiellose Sauerei und Egomanie.
Und diesen Raubbau bzw. dieses Freisetzen von, in Jahrmillionen eingelagerte CO2 in ein paar Jahrzehnten könnte ich mir sehr wohl als ‚klimaverschiebend‘ vorstellen …

Also, bleibt es auch diesmal wieder dabei:

 

 

 


Keine Spur von Klimawende

16. Dezember 2019

Obwohl ich den Ausgang des Madrider Klimagifels für tragisch halte, obwohl er mich fassungslos macht, war er doch irgendwie vorauszusehen.
Denn heißt es nicht ‚Jede Gesellschaft hat die Regierung, die sie sich verdient‘?

Klar, die Leute haben sie sich ja auch so und nicht anders gewählt.
Und Durchschnittsmensch blickt ja auch nicht durch, ob es um politisches Schaumgeschlage oder Realität geht. Da werden Politiker gewählt, die Dinge versprechen die einfach nicht machbar sind!
Oder – auch nicht gar so selten – Politiker wenden sich nach der Wahl um schlichte 180°
Beides führt genau zu solchen Ergebnissen, wie jetzt wieder in Madrid.

Ich kenn‘ so viele Leute. Aber im Vertrauen: Es ist nicht eine, nicht einer dabei, von dem ich schon gehört oder beobachtet hätte, dass auch nur irgendetwas – ohnehin – Unnötiges, dem Klima zuliebe, weggelassen worden wäre. Oder dass jemand etwas getauscht, anstatt ershopt, eine Fahrgemeinschaft für sich oder die Kinder begründet hätte, einen Fern- gegen Heimat- (die er eh noch nicht kennt) Urlaub getauscht hätte.
Oder bloß weniger einkaufen, um weniger wegzuschmeißen, weniger zu fahren, obwohl das auch der Fitness, Brieftasche, den Kindern, der eigenen Gesundheit zugute käme.
Nein, nichts! Absolut nichts hat sich seit Beginn dieses Klimathemas geändert!

Doch jedeR kennt das Thema! Schließlich sind wir ja eine aufgeklärte Informationsgesellschaft!
– Bloß, niemand tut etwas!

Dabei … was schreib ich hier seit Jahren!? Was hab ich in meinen Veranstaltungen nicht alles erzählt!?:
Wir bräuchten auf nichts zu verzichten. Wir bräuchten einzig nach unserem wirklichen Genuss, nach unserer wirklichen Lebensqualität handeln und schon hätten wir kein Klimaproblem mehr!

    Denn alles was uns, unsere Kinder, unsere Umwelt und das Klima kaputtmacht sind die absoluten Unnötigkeiten, die wir uns ‚leisten‘, die wir aber mit Leib und Leben zu bezahlen haben.

Solange das nicht verstanden wird, solange jeder nur darauf achtet, nur ja nichts zu ‚verlieren‘ wird sich nichts ändern!

Und es wird sich auch weiterhin nichts ändern. Wir treiben hilflos in einem mächtigen Strom, dem Wasserfall zu.
Und weißt Du, was das Gefälle dieses Stromes ist?

    Die mangelnde Liebe!

Ja! Ich greife hier auf den morgigen Beitrag vor, der vom erschreckend mangelnden Interesse heutiger Eltern an kindgerechter Kinder- Begleitung handelt.
Ein immer geliebtes, sich immer geborgen fühlendes Kind kann unmöglich zu einem habgierigen, rücksichtslosen Menschen werden. In sich ruhende, ausgeglichene Menschen geben gerne, sind offen und flexibel.
Doch die gibt es kaum noch – zumindest in den ‚zuvielisierten‘ Gesellschaften.
Ja, in Urlauben, in fremden, am Besten ‚rückständigen‘ Ländern erlebt man das noch! Da staunen wir sogar, wie man mit so wenig, so gastfreundlich und hilfsbereit sein kann.
Doch selbst diese letzten wunderbar warmherzigen Menschen werden wir auch noch hinwegfegen!
In unserer Gier können wir nicht aufhören, dieses Wahnsinns- System weiter und weiter zu treiben. Alles wird irgendwann ‚zivilisiert‘ sein.
– Und ebenso krank, unzufrieden und rücksichtslos, wie wir heute!
Wir nennen das in unserer Verblendung sogar ‚Entwicklungs- Hilfe‚!

In diesem Sinne: Entscheide Dich!

 

 

 


Die Lüge die wir leben

28. November 2016

Ein selten gut gelungenes Video:

Was ihm fehlt: Die Werkzeuge und konkreten Tipps und Strategien. Doch die gibt es hier auf
paradise your life !