Nachrichten aus Absurdistan

11. Oktober 2017

‚Süßer Trost für kleine Patienten!‘ titelte kürzlich eine Zeitung.

Auch heuer wieder wurde die Miss Bonbon- Ball mit Manner- Schnitten aufgewogen. Da Manner offensichtlich den monetären aber nicht gesundheitlichen Wert ihrer Schnitten kennt, verdoppelten sie doch sogleich das Miss- erwogene Maß auf 650 Packerl!

Und was ist mit dieser Zucker- Unmenge geschehen? Wurde Miß Bonbon- Ball damit gemästet? Wurden die Schnitten verantwortungsbewusst entsorgt?
Nein, sie wurden den Krebs- Kindern des St. Anna- Kinderspitals ‚geschenkt‚!
Die Obfrau der Kinder- Krebs- Hilfe hat sich dafür auch noch medienwirksam ‚bedankt‚!

Ja, wirklich wunderbar! Was sollten die Schwächsten der Schwachen, die Kränksten der Kranken denn auch dringender brauchen als Zucker!?
Fröhliches Verfüttern!

Dass Süßes das beste Futter für Krebstumore ist, wissen wir ja ‚erst‘ seit 80 Jahren, als Otto Warburg für diese Erkenntnis sogar den Nobelpreis bekam.
DENNOCH ‚trösten‘ wir heute Krebskinder mit Zucker! – Und die ‚Kinder- Krebs- HILFE bedankt‘ sich dafür!!!
Unglaublich!
Da werden unschuldige Kinder erst von verdummten Eltern und einer, sich neben unfähigen Politikern und einer laschen Bevölkerung entwickelten, skrupellosen Wirtschaft krank gemacht, um dann von höchstbezahlten Medizinern nicht nur nicht ursächlich sondern unwirksam mit Pharma-, und kontraproduktiv mit ‚Zucker- Therapien‘ ‚behandelt‘ zu werden!
Insoferne ist mein heutiger Titel eigentlich unrichtig, denn die Situation ist nicht mehr absurd, sondern perfide und skrupellos!

 

 

 

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Wunderbar …

30. September 2017

… dass die Wiener Ärztekammer so tolerant ist und – laut ihrer Stellungnahme zu Kritik an dem Plakat – nicht sehen kann, wie peinlich es ist:

Dann haben die sicher auch für mein Bildchen Verständnis, für das ich allerdings nicht soviel Geld habe wie die Ärztekammer um es ebenfalls flächendeckend zu plakatieren

Die anderen Ärztekammer- Plakate dieser Serie sind nicht minder abstrus, haben aber bloß – für mich unverständlich – weniger Staub aufgewirbelt. Da steht z.B. über dem Bauch einer Schwangeren:

DIE KASSE ZAHLT MIR KEINEN ZUSÄTZLICHEN ULTRASCHALL. WIE GUT DASS HOFFEN GRATIS IST.


Ja, da haben sie sogar recht. Nicht zufällig hieß es, bevor die Ärzte Schwangere zu völlig verunsicherten Patientinnen entmündigten, ‚in guter Hoffnung sein‘!

Ein weiterer Plakat- Text lautet:

WENN DIE ANZAHL DER KASSENÄRZTE SINKT, SINKT DIE LEBENSERWARTUNG DER PATIENTEN GLEICH MIT.

Das könnte sogar stimmen, zeigt aber nur in welch fataler Abhängigkeit die Menschen mittlerweile gehalten werden.
Ärzte- unabhängige, gut informierte Menschen sind lebenslang gesund, brauchen sicher keine Medizin und werden steinalt.

Den Vogel aber schießt das vierte Plakat dieser lustigen Menschen ab. Da steht allen Ernstes:

UM DAS GESUNDHEITSSYSTEM ZU VERBESSERN, SOLLTEN ÄRZTE ENTSCHEIDEN. NICHT NUR POLITIKER.

Ja, der war gut!
Wenn diese Brüder ordentlich gearbeitet hätten, dürfte es längst keine Kranken mehr geben! So sieht’s aus!
Zeit und Geld hatten sie schon genug. Und was ist passiert? Trotz ständig steigender Kosten für dieses Krankheitssystem, steigt die Zahl der Erkrankungen stetig an!

 

 

 


Fakten statt Legenden

24. August 2017

 

 

 


Kern- Out

8. März 2017

Diesen rebloggten Fremdbeitrag kann ich nur voll und ganz unterschreiben und hoffen, dass sich die Menschen noch lange an diese Unfähigkeitsentscheidung erinnern werden.
Die reblog- Funktion lässt beim untenstehenden Ausschnitt leider die originalen Kern- Aussagen weg. Bitte den ganzen Beitrag hier nachzulesen.

Der andere Blick

Herzlichen Glückwunsch Kanzler Kern! Sich so klar als unfähig geoutet, hat sich schon lange kein Politiker mehr.
DAS schafft Klarheit für die Menschen! 😉
Nachdem die Profitmedizin nicht nur skandalöse 20.000 Krebstote jährlich in diesem kleinen Land ohnmächtig als unveränderlich gegeben hinnimmt, toppte sie nun auch noch ihre Unfähigkeit mit einer krebstoten Ärztin und ‚Gesundheits’ministerin!
In einer Zeit, in der mit salutogenetischem Wissen nicht EIN Mensch mehr an Krebs sterben müsste schlägt der Kanzler nun die nächste Medizinerin vor und sagt im Ö1- Morgenjournal, nach dem Entscheidungsgrund für die neue Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner, befragt:

andbli sagt:
Ah ja! Ein ‚Gesundheitssystem‘ mit 20.000 völlig unnötigen Krebstoten jedes Jahr gut zu ‚kennen‘ reicht also aus um so weiterzumachen! Ein 20.000faches Danke, lieber Herr Kanzler jedes künftige Jahr!

Doch der Kanzler nennt noch mehr Entscheidungskriterien:

andbli sagt:
Naja, wenn’s so ist, dann müssen auch die nächsten Jahre jeweils 20.000 Krebstote in Kauf genommen…

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Weltkrebstag

4. Februar 2017

KrebsEs gibt einen Weltkrebstag! Und dieser füllt regelmäßig die Medien mit Angstmache.
Soooo viel wird gegen diese ‚heimtückische‘ Erkrankung getan. – Vermeintlich getan!
In Wirklichkeit wird Krebs erzeugt! Durch Angst gefördert und (mit)erzeugt!
Kaum ein Kommentar oder Report kommt ohne Begriffe wie ‚bewältigen‘, ‚heimtückisch‘, ‚überwinden‘, ‚bekämpfen‘, ‚Opfer‘, ‚Kampf‘ und ähnlich unpassendem Unsinn aus. Immer ’neue Strategien‘ werden versucht … Immer wieder neue Jubelmeldungen die sich rückblickend fast immer als zu vorschnell erwiesen.
Es wird das Bild eines Feindes gezeichnet, den es gar nicht gibt! Das Bild eines unberechenbaren Außenfeindes, der bekämpft werden muss.
Tatsächlich aber wurde das Thema Krebs in so unverantwortlicher Weise aufgebauscht und wird so grottenfalsch dargestellt, dass man mittlerweile nur mehr von sich selbsterfüllenden Prophezeihungen sprechen kann und diesem Wahnsinn kaum mehr entrinnen kann.
DAS ist der eigentliche ‚Medizinische Fortschritt‘!
Eine Erkrankung die es in der ganzen freilebenden Tierwelt nicht gibt, die es in 99,99% unserer Evolutionsgeschichte nicht gab, zur größten Angst und durch diese irreal große Angst zum größten nur denkbaren Geschäft gemacht zu haben.
Was früher noch Einzelfälle waren ist zu einem einträglichen Selbstläufer geworden, durch steigenden Wohlstand, dessen fatale Auswirkungen niemand ehrlich kommuniziert und durch diese unverantwortlich angstmachende Medien- Gebetsmühle.
Dies ist ein Negativ- Beispiel dafür, dass wir tatsächlich schöpferische Götter sind. Wir haben ein Monster erschaffen, dem kaum noch zu entkommen ist.

Um diesen Wahnsinn etwas klarer darzustellen, um zu zeigen in welche nahezu unentrinnbare Fehlinformations- und Angst- Ecke die Menschen bereits getrieben wurden, hier ein paar fiktive Gesprächsfetzen aus vielen geführten und gehörten ‚Krebs‘- Gesprächen.
Ich hab nicht der ‚paradise your life‘-Stimme mehr Gewicht gegeben als der Betroffenen- Stimme, weil ich mich in den Vordergrund spielen möchte. Nein, ganz im Gegenteil! Unser aller Umwelt ist voll diesen irregeleitenden mainstream- Infos die nur fremde Geldbörsen füllen, uns aber nicht helfen. Deshalb gebe ich der Minderheit, der noch dazu wirksameren und effizienteren Seite, den ihr zustehenden Platz:

‚Jetzt, wo ich es weiß, …‘
Wie bitte!? Gar nichts weißt Du!
Die Fehlerrate von Laboruntersuchungen bei Krebs beträgt bis zu 40%!
Du weißt nur, dass irgendjemand, der vielleicht grad einen schlechten Tag hatte, irgendetwas auf einen Zettel geschrieben hat, das Dir Dein Doktor verantwortungslos so gesagt hat.
Erinner Dich an den Fall in Linz, bei dem die Sprechstundenhilfe eines Gynokologen die positiven Befunde weggeschmissen hat, weil ihr die Frauen so leid getan hatten. Und was war? Nichts, gar nix ist passiert! Nicht eine ist an Krebs verstorben!

‚Ich hab die Diagnose bekommen …‘
Wie bitte!? Gar nichts hast Du ‚bekommen‘! Im Gegenteil! Alles haben sie Dir genommen! So sieht es aus!
Deine ganze Energie, die Macht Deines Immunsystems, Deine Zukunft … Alles haben sie Dir, die ja in Wirklichkeit gar nichts wissen, genommen.
Bekommen hast Du Angst, unendliche Angst und die größte Schwächung Deines Lebens!
Es ist nachgewiesen, dass erst solch niederschmetternde Diagnosen dem Krebs wirklich Tür und Tor öffnen.

‚Ich lass mir den Knoten rausschneiden. Ich will den weg haben‘
DEN Knoten!? Weißt Du was das ist? Das sind DEINE Zellen in DEINEM Körper! DEIN Körper, also DU, hast den genau so wie er ist, wachsen lassen. Der ist ein Teil von Dir!
Du kannst von dem nicht reden als wär das ein körperfremder Egel oder Parasit, der in Dich eingedrungen ist um Dir zu schaden!
Dieser Knoten, dieser Krebs, das bist Du! Das ist ein Teil von Dir! Den kannst Du nicht bekämpfen. Denn
a) wer kämpft kann auch verlieren und
b) was bitte soll dabei herauskommen, wenn man sich selber bekämpft!?

‚Ich bin seit der Diagnose fix und fertig. Ich hab noch nie so viel geweint‘
Sehr spannend! Du hast genau das gekriegt was Du wolltest. Und jetzt zerstört Dich das!
Denn, sieh mal genau hin!
Was war?
Einfach ein Knoten!
Jeder Außerirdische, jeder ‚Unzivilisierte‘, jedes Tier würd das hinnehmen wie einen Pickel. Und er wäre vielleicht auch wieder vergangen, vielleicht auch noch ein Stück gewachsen und dann verschwunden. Oder er wäre fortan Teil Deines Körpers geblieben. Wer weiß das schon!?
Aber durch den Gedanken- Virus ‚Krebs‘ werden die Leute sofort panisch und wollen wissen was das ist. Und wenn sie die Diagnose dann kriegen sind sie fertig wie sie ohne ihr nie fertig gewesen wären.
Ja, sie wären vielleicht sogar daran gestorben. Aber der Tod ist nicht das Schlimme! Die Angst, die angstvollen Jahre, die Angst vor der Op, die Angst vor der Chemo, die Angst vor jeder Nachuntersuchung, die Angst vor jedem Arzt- Anruf, vor jedem Brief … das ist das Schlimme!

‚Ja, aber was kann ich tun?‘
1. Deinem Körper das Beste, im Sinne von naturrichtig, naturbelassen, artgerecht geben, psychisch wie
2. physisch
3. Dieses Signal, diesen Hinweis Deines Körpers dankbar annehmen und
4. daraus lernen, entsprechendes ändern und
5. zuversichtlich in die Zukunft blicken

‚Ja, aber das xy will ich nicht!‘
Alles hat eine Ursache! Dein So- Sein der letzten Jahre hat ein Ergebnis gezeitigt.
Es ist völlig ver-rückt zu meinen, diesen Zustand abändern zu können, ohne etwas zu ändern!

‚Jeder sagt etwas anderes. Aber ich red gern mit den Menschen, denn ihre Anteilnahme tut mir gut‘
Ja, eine Cremschnitte tut Dir auch gut, – meinst Du! Du fühlst Dich gut beim Essen; im Innern aber zerstört sie Dich.
Bei jedem Kontakt geht es auch um Energien! Und beim Thema Krebs wirst Du kaum jemanden finden, der ‚die richtige‘ Energie, eine ‚gesunde‘ Einstellung zu dem Thema hat. All diese Gerede zieht Dich bloß runter! Das verstrickt Dich noch tiefer in diesen zivilisatorischen, medizingemachten Irrtums- Strudel.
Denn wären diese Energien ok, gäbe es ja keinen Krebs mehr! 😉
Allein schon jedes Mitleiden, jedes Bedauern, jedes Mitgefühl zieht Dich runter, bestätigt Deinen – vermeintlich! – ‚erbärmlichen‘ Zustand und bringt ihn erst dadurch Schritt um Schritt weiter in die Realität.

‚Ich werde den Kampf gegen den Krebs nicht verlieren!‘
Hat man ersteinmal die Gesetzmäßigkeiten unseres Denkens und göttlichen Schöpfens erkannt, ist klar, dass alles ‚Gegen‘ genau dieses Ungewollte erst ins Leben zieht!
Jedes ‚kämpfen gegen‘ gibt genau diesem Aufmerksamkeit und damit DEINE Energie! Dafür gibt es tausende Beispiele. Ob Donald Ducks Wassertropfen, der ihn vom Einschlafen abhält oder genau dieses eine Wort, genau dieser eine Satz Deines Chefs oder Partners, der Dich auf die Palme bringt. Auch das Rauchen kann man sich nur mit einem ‚Ich bin (ab jetzt) Nichtraucher‘, nie mit einem ‚Ich werde aufhören zu rauchen‘ abgewöhnen. Das Unterbewusstsein weiß nur zu gut, dass jedes ‚Ich werde‘ bedeutet ‚Es ist noch nicht‘!
Energie ist immer dort, wo unsere Aufmerksamkeit ist. So bekommt diese Erkrankung – durch diese gesellschaftliche Krebsangst- Gleichschaltung nahezu unentrinnbar – viel, viel zu viel Energie!

 

 

 


Wem nutzt Krebsfrüherkennung?

12. Januar 2017

Nicht nur als payoli muss man den Medizin- Machenschaften kritisch gegenüberstehen.
Johannes Mandt, der mit Eigeninitiative seinen Bauchspeicheldrüsenkrebs überlebte, schreibt zu diesem Thema:

Nach allem, was so in der öffentlichen Meinung verbreitet wird, könnte angenommen werden, dass nach Einführung der Früherkennungsprogramme im Jahre 2005 die Sterblichkeitsrate gesunken wäre. Doch die amtliche Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamt zeigt gerade bei den meist beworbenen und von den Krankenkassen bezahlten Krebs-Früherkennungsprogrammen Mammografie-Screening und PSA-Test einen deutlichen Anstieg der Sterblichkeit. So stieg die Zahl der Brustkrebstoten von 17616 im Jahr 1999 auf 17748 im Jahr 2012, bei Leukämien von 7020 auf 7600, bei Prostata-Krebs stieg die Sterblichkeit im gleichen Zeitraum sogar von 11123 auf 12957, Fälle pro Jahr.

In seinem Buch „Ärzte gefährden ihre Gesundheit“ überschreibt der Medizinjournalist Bernd Neumann das Kapitel Brustkrebs-Screening ab Seite 86: Zahlenjongleure machen Stimmung. So sterben in der Altersgruppe 50 bis 69 – Frauen dieser Gruppe werden alle zwei Jahr zum Screening schriftlich eingeladen – ohne Screening vier von 1000 Frauen an Brustkrebs, in der Screening-Gruppe aber nur drei von 1000 ( was natürlich 25 Prozent relativer Reduktion entspricht). Mit anderen Worten: Die absolute Reduktion durch Screening beträgt eine von 1000 Frauen, also nicht mehr als 0,1 Prozent!

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, dem der notwendigen Behandlungen pro verhindertem Todesfall, bedeutet das, dass 1000 Frauen zehn Jahre lang am Screening teilnehmen müssen, damit ein Todesfall verhindert wird. Die mittlere Lebenserwartung erhöht sich durch Teilnahme am Mammografie-Programm der 50- bis 69-Jährigen um zwölf Tage.

Wussten Sie, dass der Nutzen so gering ist? Oder hat Ihr Gynäkologe irgendwas von 27 Prozent erzählt? Und wir sind noch nicht fertig, den bisher haben wir nur den möglichen Nutzen betrachtet. Wie aber sieht’s mit den Nachteilen aus?

Wie bei allen Screening-Maßnahmen gibt es bei der Mammografie Frauen, die ein falsch-positives Ergebnis erhalten, die das Screening also krank stempelt, während sie in Wahrheit völlig gesund sind. In einer Studie mit 26.000 Frauen zeigte sich, dass neun von zehn vermeintlichen Brustkrebsfällen Falschmeldungen sind. Das bedeutet, dass in Deutschland Zigtausende Frauen zunächst in Todesängste gestürzt werden, sie im harmlosen Fall eine weitere Mammografie oder aber eine Gewebeentnahme (Biopsie), eine brusterhaltende Operation (Tumorektomie) oder gar eine vollständige Entfernung der Brust (Mastektomie) erleiden.

Neben jenen Frauen, die tatsächlich Brustkrebs hatten und als solche erkannt wurden (richtig-positiv) und den Falsch-Positiven, die möglicherweise ziemliche Torturen durchstehen müssen, gibt es natürlich noch zwei weitere Gruppen. Da sind zum einen die Richtig-Negativen, bei denen korrekterweise festgestellt wird, dass sie keinen Brustkrebs haben. Zum anderen sind da noch die Falsch-Negativen, die eigentlich erkrankt sind, bei denen die Mammografie aber Entwarnung gibt. Die Rate der Falsch-Negativen liegt bei fünf bis 20 Prozent, je jünger die Frau, desto mehr.

 

 

 


Zahlenspielereien

1. Dezember 2016

zahlenBesser müsste ich diese Zahlenspiele ‚Zahlenhorror‘ nennen!

Kriege sind schrecklich! Sie fordern Tote über Tote!
Allein für das vorige Jahrundert werden 180 Millionen Kriegstote geschätzt!

Flugzeugabstürze sind schrecklich! Viel zu viele Tote!

Aber an Krebs sterben 8x soviele wie es Kriegstote gibt, 8 Millionen pro Jahr!
Um die Zahl der Krebstoten zu erreichen müssten jeden Tag 40 vollbesetzte Jumbojets abstürzen!

Und praktisch alle diese Krebstode wären vermeidbar!

Wusstest Du irgendetwas davon?
Berichten das die Medien?
Sagt Dir das Dein Arzt?