Überleg doch mal …

25. Februar 2019

… Hast Du mehr mit Lebendigem oder mehr mit Totem zu tun in Deinem Leben?
Mehr mit Menschen, Tieren, Pflanzen oder mehr mit Dingen, Theorien, Geräten?

Ist Dir klar, dass Totes tot ist und noch töter – im Sinne von verschwinden, verderben … – wird?

Ist Dir klar, dass alles Leben, Leben gebiert, Leben schafft, Leben sich fortsetzt?

Ist Dir klar, dass Du aus Leben stammst? Dass aus Totem nichts erwächst? Dass Totes das Ende (der Lebendigkeits- Kette) bedeutet?

Befasst Du Dich mit Lebendigem, investierst Du in Lebendiges? Oder in Totes?

In diesem Sinne:
Ein hochlebendiges

 

 

 


Lebensenergie

18. Oktober 2018

Sieh Dich einmal um!
Im Cafehaus: Die Gäste lesen, sprechen, telefonieren, starren Löcher in die Luft, schauen ernst, sind relativ unbewegt.
Beim Anstellen vor der Supermarktkasse: Kein Wort, außer vielleicht Handy- Telefonieren, ernst, unbewegt.
Oder in den Firmen: Meist sehr förmlicher Umgang miteinander, nur die nötigsten Bewegungen, ernsthaft.

Klingt das nach Spaß und Lebensenergie, nach Lebensfreude?
Was wir tagtäglich allerorten sehen, leben und für normal halten ist nichts anderes als doppelter Lebensenergie- Mangel!

Das glaubst Du nicht?
Dann sieh Dir einen jungen Hund an. Oder ein Kleinkind. Oder, um es etwas abstrakter zu machen, die Sonne. Sie strahlt rund um die Uhr mit allem was sie hat. Sie strahlt auf alle, auf ‚Böse, wie ‚Gute‘. Sie sendet allen immer Ihr Bestes!

Na? Wär das keine Option auch für uns? Hm?
Stell Dir eine Welt vor, in der sich jedermensch über sein Leben, über jedes Mitwesen so freuen würde wie ein junger Hund.

Sieh Dir dieses Wunder ‚Leben‘ bloß einmal an! Aus einer Zelle enstanden! Als ‚Sieger‘ eines Spermiums von 500 Millionen! Sich vollkommen selbständig gebildet! Und, und, und …
Oder unsere Mitwesen! Jedes für sich ein Wunder, Unikat und unvorstellbar höchstkomplexes Wesen, das etwas epochales Entdecken oder uns einmal das Leben retten könnte. In das wir uns verlieben könnten. Oder das uns auch ’nur‘ einmal überrascht!
Ist das etwa kein Grund dieses Leben tagtäglich zu feiern!?
Wär‘ eine Welt, in der in der U- Bahn gesungen, umarmt, gelacht würde nicht schöner?
Würden wir uns nicht wohler fühlen überall herzlich willkommen geheißen zu werden?

Ja, ich weiß. Das klingt strange! Aber nur, weil wir so tief in diese unpersönliche Unbewegtheit und Zurückhaltung reinsozialisiert wurden.
Aber rein objektiv betrachtet täte uns eine herzlichere, liebvollere Welt zweifellos besser.

Dass es aber ist, wie es ist, was ich oben ‚doppelten Lebensenergie- Mangel‘ nannte, hat 2 Gründe:
zuwenig Lebensenergie
zuviele falsche gesellschaftliche Konventionen, Regeln und Unterdrückungen.

Den ersten Punkt kannst Du sofort nachprüfen und Dich in ein naturrichtiges Leben stürzen. Du wirst erleben um wieviel mehr Energie Du damit hast.
Doch dann stehst Du an!
Wohin mit dieser Lebendigkeit in dieser statischen Gesellschaft!?
Alle Regeln zielen auf Ruhigstellung und Beherrschtheit ab.
Ich will nicht sagen, dass Kontrolle und Beherrschtheit generell schlecht sind. Doch ein objektiver Kassasturz zeigt, dass wir zur Zeit eindeutig zuviel davon haben
Was aber niemanden stört, da die Menschen für ein natürlich lebendiges Leben mittlerweile ohnehin zu wenig Energie hätten.
Doch sieh Dir an wie tief uns strahlende Stars, charismatische Menschen, starke Persönlichkeiten berühren!
Und das könnte jedermensch!

Zum ‚auf der Zunge zergehen lassen‘: Beides wurde uns/ würde uns geschenkt! Sowohl enorme Energie aus allem wie es kostenlos (für uns) wächst. Als auch die Frei- und Unbekümmertheit.
Was macht die Krone der Schöpfung!?
Beides mit sehr viel Aufwand zerstören!
Das Essen zerkochen, -braten, -backen, -homogenisieren, -mischen, – würzen und wie diese ‚Kultur’techniken alle heißen.
Und die Unbeschwertheit und Freiheit wird den Kindern jahrelang und ebenfalls mühevollst ausgetrieben.

Mit naturrichtigem Lebensstil hat mensch zumindest die Möglichkeit seine Lebendigkeit auszuleben. Wie sehr man damit gegen Regeln verstoßen, strahlen oder sich befremdlichen Blicken preisgeben will, ist jedermenschs eigene Entscheidung.
Schneid‘ Dir einen Irokesen, schmink Dir eine schwarze Träne, geh nur mehr im Kaftan, begrüße jeden mit ‚kaladahat mein GeliebteR‘, übe das Namaste, segne jedeN, klemm Dir eine grüne Schaumstoffkugel auf die Nase oder sei auch ‚ganz nornal‘ aber herzlich.
Tu was immer Dir entspricht!
Damit wirst Du sehen wie schwierig ‚mein‘ ‚Ihr alle seid Götter, die alles vermögen‘ ist, wie es in der Bibel steht.

Stell Dir, als ersten Schritt, vielleicht nur verschiedene Situationen mit unterschiedlichen Lebendigkeits- Stadien vor… von den gängigen Erstarrtheiten, über ‚erscheinende‘ Präsenzen, ausholenderen Gesten, forcierten Körperkontakten, Verrücktheiten bis zu exibistischer Quirlig- und Herzlichkeit.
Ich hab einmal eine Frau erlebt, die als ‚gefürchtete Küsserin und Umarmerin‘ galt. Aber jede Gesellschaft war nach ihrem ‚Durchgang‘ besser drauf als zuvor …
Und nichts anderes sollte zählen, denke ich.
Oder beobachte auch nur einen Tag lang aus dieser neuen Perspektive unser Gesellschaftsleben. Du wirst sehen, diese Erstarrtheit ist oft richtig absurd und zum Lachen.

 
PS: Ebenso, wie ich es hier schon einmal für das Begriffs- Paar ‚Sensibilisierung durch paradiesische Ernährung‘ und ‚Weiterbildung der Herzensqualitäten‘, beschrieben habe, ist auch ein Gleichklang zwischen mehr Lebensenergie und derem täglichen Ausleben wichtig, da jede Aktivierung einer Seite, die andere fördert.

 

 

 


Täglich Neues erleben!

7. September 2017

Ist Dir eigentlich klar wie sehr wir uns selber begrenzen und vereinförmigen, indem wir auf bereits gemachte Erfahrungen zurückgreifen?
In die immer selbe Firma fahren,
um immer dieselbe Zeit aufstehen,
das immer gleiche frühstücken …!?

Wir könnten auch täglich neue Wege einschlagen!
Uns tagtäglich, ja sekündlich überraschen lassen! …

Viele Tiere leben so!
– Und wiederholen nur einzelne bewährte ‚werkzeugliche‘ Abläufe.
Wir leben fast nur Wiederholungen bzw. nennen unsere Wiederholungen ‚Leben‘ und ‚lebendig‘.

Was ist es, was uns so fixiert am Bekannten kleben lässt?
Ich sag es Dir:

Angst!

 

 

 


Zeit- Diebstahl …

17. November 2014

zeitdiebstahl… ist weder ein gängiger Begriff noch ein strafbarer Tatbestand.
Geld- oder Gut- Diebstahl dagegen sind uns geläufig und können auch rechtlich verfolgt werden.

Diese beiden Tatsachen zeigen, wie Kopf unsere Gesellschaft steht!
Denn was bitte, ist schon Geld!?
Und was Lebenszeit!?

Letzteres ist ein unwiederbringliches Geschenk!
Alle Geldwerte dagegen sind vergänglich, unwichtig und banal.
Sieh Dir an, die Müllhalden, Sperrmülldepots und vollgerammelten Dachböden und Abstellkammern! Voll mit vergessenem, verstaubtem, unwichtigem einstmals soooo Wertvollem!
Leben, Lebendigkeit, Lebenszeit dagegen sind Genuss, Freude, Geschenk und Lebensqualität.

Aber Zeit ist doch Geld, könntest Du einwerfen.
Mit Verlaub, ‚Zeit ist Geld‘ ist einer der dümmsten und grottenfalschesten Sprüche!
Natürlich aus Amerika, dem Land das uns auch den (Haifisch-)Kapitalismus bescherte!
– Übrigens, die letzten Finanzkrisen zeigten, wie instabil die Schnellen (Banken, Börsen) sind und sich letztendlich von den Langsamen (Gesellschaften, Demokratien) retten lassen müssen.

Zu keiner Zeit wäre ein Bewusstsein für Zeitdiebstahl wichtiger und notwendiger gewesen als heute. Wie viele nutzlose Werbezusendungen, hohle TV- Sendungen, wieviele falsche Werbeversprechungen, so unendlich viele mails und web- Seiten mit falschen oder irreführenden Versprechungen …

All das frisst unsere Lebenszeit, die uns für weitaus wichtigeres geschenkt wurde:
redball Um lebendig zu sein,
redball uns des Lebens und andere zu erfreuen und
redball Liebe in die Welt zu setzen!

Oder kurz und bündig, um all die Zivilisationsschäden wieder rückzubauen mit einem begeisterten
paradise your life‚! 😉

 

 

 


Wunder Ernährung

21. August 2012

Ernährung ist eine der geheimnisvollsten und wunderbarsten Vorgänge, die wir in unserem Alltag erleben können. Trotz intensivster Forschung konnten ihre Geheimnisse von der Wissenschaft noch immer nicht restlos aufgeklärt werden. Möglicherweise wird dies auch nie restlos geschehen. Verwandelt sich dabei doch Körperfremdes (unsere Nahrung) in uns zu etwas ‚Eigenem‘. Wir werden – wie schon ein Sprichwort sagt – zu dem was wir essen. Unser Zellen, unser Blut, Fleisch, kurz unser gesamter Organismus, wird aufgebaut und durch unser Essen erfrischt, erneuert und entgiftet.

Zumindest sollte es im Idealfall so sein!
Doch kann durch Essen auch die komplette Zerstörung unseres Körpers und damit letztlich unseres Geistes, unseres Seins stattfinden. Wenn wir den falschen Treibstoff zu uns nehmen, und das vielleicht sogar noch ständig, dürfen wir uns nicht wundern, wenn bei unserem Körpervehikel immer öfter Störungen von unseren Instrumenten (sprich Organen) angezeigt werden und im schlimmsten Falle diese sogar völlig kollabieren.

Gehst Du mit offenen Augen durch eine Großstadt, werden Dir viele Gesichter begegnen, in denen Du die Spuren dieser Zerstörung erkennen kannst. Die Gesichtszüge, Mimik, Körperhaltung dieser Unglücklichen sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Diese Menschen sind energielos und schlaff, verhärmt und abwesend. Ihre Gesichter zeigen sich verbittert, enttäuscht und voller Schicksals- Kerben und Narben. Ihre Gesichthaut ist oft rötlich entzündet, der Blick ist dem Boden zugeneigt. Grießgrämigkeit und Verbitterung ist der Ausdruck der ganzen Haltung.

Würde man sie fragen, warum sie so verbittert sind, würden sie es bestreiten oder hätten jede Menge an Erklärungen bereit. Dieses Ereignis, jener Schicksalsschlag oder dieser Mensch hat ihnen Schaden zugefügt, hat sie geärgert, hat sie so unglücklich werden lassen. Dies mag subjektiv richtig sein. Was sie in ihrer Situation jedoch nicht sehen, ist, dass sie selbst es sind die diese Ereignisse mit heraufbeschworen haben und tagtäglich durch ihr Fehlverhalten heraufbeschwören.
Unter anderem dadurch, dass sie sich der ’negativen Seite der Nahrungs- Magie‘ zugewandt haben, dass sie eine Ess- Unkultur entwickelt haben. Eine Ernährung, die sie systematisch stumpf, gleichgültig, hartherzig, aggressiv, ängstlich gemacht hat, unterstützt unterschwellig ihre Denk und Lebensgewohnheiten dahingehend, daß sie sich ausgeliefert, freud-, kraft- und machtlos fühlen.

Damit Dir nicht dasselbe passiert, gibt’s die Natur, mich und diesen blog 😉


Geständnis

13. August 2012

Was ich durch all die Tipps hier und Theorien und Beispiele schon viel zu lange nicht mehr gesagt habe, das aber das Wichtigste ist und ich sehr wohl tagtäglich empfinde und nun wieder einmal auch Euch sagen MUSS, ist:
















Es ist so herrlich, paradiesisch zu leben!
Es ist tagtäglich bis sekündlich ein seltenes Geschenk, diesen Planeten bewundern zu dürfen, die Sonne aufgehen zu sehen, die vielen Wesen zu erleben.
Es ist immer wieder wunderbar, seinen Körper zu spüren!
Es ist selten wunderbar, die Kraft und die herrlichen Geschmäcker rohköstlicher Nahrung kosten und genießen zu dürfen.
Es ist traumhaft einfach und bereichernd, so einfach denken und so einfach sein zu können.
Es ist ein wunderbar seltenes Geschenk lieben zu können und Liebe und Nähe spüren zu dürfen.
Es ist herrlich, so lebendig, – so wirklich lebendig, zu leben!
Es ist soooo schön glücklich zu sein!
So schön, in sich und in dieser Welt zu sein.
So schön, einfach zu sein …

 


Kochen verboten

5. August 2011

Viele unserer Koch- und Erhitzungspraktiken würden, wenn sie nicht altes ‚Kultur’gut wären, wegen ihrer gesundheitlichen Bedenklichkeit, heute keine Neuzulassung mehr bekommen.
Das Erhitzen über 42°C macht aus biologisch lebendigen Lebensmitteln tote, und damit nicht nur relativ wertlose, Nahrungsmittel, sondern belastende und schädigende Substanzen.
Da die moderne Ernährungsweise bereits für viele unserer Zivilisationserkrankungen verantwortlich gemacht wird, wechseln immer mehr Menschen zu einer rohköstlichen Ernährungsart. Dabei werden Früchte, Gemüse, Nüsse, Samen, Wildkräuter und Trockenfrüchte gegessen.
Die rohköstliche Zubereitungs- Bandbreite ist ähnlich breit und vielfältig wie die der Koch- Gastronomie.
Der Bogen spannt sich von frugaler Einfachheit alles möglichst so zu essen wie es für uns wächst bis zur rohköstlichen Spitzenkulinarik, die höchst originell ist und teilweise auch aus der Kochkost Bekanntes verblüffend ähnlich nachgestaltet.
Die Art und weise des unerhitzenden Zubereitens nenne ich nochen, von n(icht k)ochen.
In diesem blog finden sich immer wieder Noch- Rezepte.
Mit dem entsprechenden know-how und einigen Küchenhilfen ist nochen weitaus einfacher und weniger arbeitsaufwändig wie die gängige Koch- und Küchenarbeit. – Gesünder ist es sowieso!
Demnächst findest Du hier die rohköstlichen Küchenhelfer und Geräte.