paradise our Wirtschaft

29. Juli 2019

Was sind die heutigen Prämissen der Wirtschaft?

Ja! Man fasst es kaum! Immer noch Gewinn- Maximierung und Wachstum!

Vor Jahrzehnten schon war uns im wirtschaftstechnisch gesehen, laienhaften Kollegenkreis klar, dass eine Verdopplung von allem, alle paar Jahre, sich nicht ausgehen kann.
Vor Jahrzehnten schon tourten Vortragende durch die Länder, die vorrechneten, dass das bestehende Zins- System nur crashen kann (1 Cent zu Christi Geburt angelegt, wären heute einige Erdkugeln aus purem Gold usw.).
Vor Jahrzehnten schon, schrieb selbst ich (kleines Licht), dass unser Unwohlstand unmöglich weltweit anwendbar sein kann.
Vor Jahrzehnten schon war klar, dass mit unseren hohen Rationalisierungs- und Automatisierungsraten unmöglich alle Arbeit haben können.

Und heute?
Wir stolpern weiter und weiter, als hätten wir nie etwas davon gehört!
Wir maximieren die Gewinne und setzen auf Wachstum.

Ok! Bitte, Ihr Ver-rückten und Unbelehrbaren, macht ruhig weiter!
Macht weiter bis zum nächsten Crash oder gar Krieg, um dann wieder bei Null zu beginnen!

Aber nicht mit mir! Nicht mit all den Mitdenkern, mit all den payolis!
Wir haben uns aus dieser bloß blökenden Mitlauf- Herde längst ausgeklingt! Wir sind mündig und eigenverantwortliche Selbstbewusste.
Wir maximieren unser Bewusstsein und wachsen in der Lebensqualität!
Jetzt pulst das Leben wieder!
Jetzt funktionieren die Sinne wieder!
Jetzt dauert der Tag, wie einst in Kindheitstagen, wieder unendlich lange …
Jetzt sprudeln wir wieder vor Ideen!
Jetzt werden wir wieder beschenkt vom Leben, anstatt für alles raffen zu müssen.
Ja, so wirkt

 

 

 


Das Muss

27. Juni 2019

Wir alle haben es.
Uns allen wurde es eingepflanzt!
Das MUSS !

‚Jetzt muss ich noch schnell …‘
‚Oooch, einkaufen muss ich ja auch noch‘
‚Ich muss nur noch …‘

Ja wir alle müssen ständig! – Glauben zu müssen!
Doch die gute Nachricht:

Gar nix müssen wir!

Gönn Dir als ersten Schritt, zu beobachten, was Du alles glaubst zu müssen!
Als zweiten Schritt sieh Dir diese Entdeckungen genau und kritisch an!

Einen Teil des entdeckten ‚Müssens, darfst Du weitermachen.
Den anderen Teil, darfst Du, zugunsten von mehr Lebensqualität, bleiben lassen

Aber! Bitte nicht (nur) auf Kosten Anderer reduzieren!

 

 

 


Letzte News

24. Oktober 2017

Nur zwei der letzten aufgeschnappten News müssten eigentlich reichen um aufzuwachen:

Insektensterben: 75% (!) weniger Insekten in Deutschland
Wer bei dieser Meldung ‚Na endlich!‘ und bei Insekten nur an lästige Plagegeister denkt, kennt nicht die Zusammenhänge und Wirkketten der Natur. Ein beträchtlicher Anteil unserer Nahrung ist von der Insektenbestäubung abhängig. 80 Prozent der Wildpflanzen, 60 Prozent der Vögel sind von Insektenbestäubung abhängig.

9 Millionen Menschen sterben pro Jahr an den Folgen der Umweltverschmutzung
92 Prozent dieser Todesfälle entfallen auf Entwicklungs- und Schwellenländer. In unseren Breiten sind der Straßenverkehr zu 20, die Energieerzeugung zu 15 und die Landwirtschaft zu 40 Prozent an der Umweltverschmutzung beteiligt.

Doch ganz einfach gesagt, verursacht eigentlich nur unsere Dummheit, die uns selber am Schlimmsten trifft, diese Situation. Dummheit, weil wir uns doppelt schaden, ohne davon einen Vorteil zu haben!
Unsere zwei gedankenlosen Hamsterräder sind es!
Wir sitzen in Firmen in denen ausschließlich rein kapitalistische Profitmaximierungs- Regeln gelten, die allen ‚da draußen‘ schaden, die Umwelt verdrecken, das Produktangebot mehren und ‚3. Welt‘- Partner ausbeuten und vergiften.
Abends gehen wir ‚da raus‘, konsumieren diesen Mist, füllen Mistkübel und Müllhalden.

Nicht nur, dass wir unsere wertvolle Lebensqualität gleich an zwei Hamsterräder verschenken! Nein, wir ‚ernten‘ auch noch die oben genannten Umweltauswirkungen dafür!

Und niemand kann sich mehr vorstellen wie wirkliches, naturrichtiges, paradiesisches Leben voller Liebe, Müßiggang, Abwechslung und Harmonie aussehen könnte!

 

 

 


Werde Jobkiller!

9. Oktober 2017

Was selten absurd, schädigend und unserer Natur widersprechend ist, hat fast jeder von uns!
Einen Job!
Die keinen haben nennt man ‚a r b e i t s l o s‘!!!
Kaum jemandem ist klar, dass dieser flächendeckende Wahnsinn, dass diese Jobs

unnatürlich sind
die Menschen klein halten,
abhängig,
unselbständig machen,
verdummen,
Lebenszeit stehlen und
in dieser heutigen Form eine relativ neue Nichtlebensform sind.

Hat Dich je jemand gefragt was Du wirklich tun willst, was Du gerne tust, was Deine Passion, Deine Leidenschaft ist?

Sogenannte Hobbys dürfte es in einem wirklich lebendigen Leben eigentlich gar nicht geben. Unsere Hobbys sollten unser ‚Job‘ sein.
Doch selbst Joblose wurden zu Abhängigen gemacht, die auch wieder nicht ihren Neigungen nachgehen können, sondern von Arbeitsämtern häufig sinnlos im Kreis und zu immer neuen Unsinns- Veranstaltungen geschickt werden.
Dieses ganze Lebenszerstörungssystem ist natürlich nicht zufällig entstanden. Unsere Entmündigung begann bei vielen schon im Elternhaus, da arbeitende Eltern nicht die Zeit haben auf ihre Kleinen wirklich einzugehen. Und Schulen sind ohnehin Vorfeldorganisationen par excellence für die Wirtschaft. Was sie früher für die Militärs an ‚Kanonenfutter‘ produzierten, werden heute willfährige Arbeitsameisen für die Wirtschaft herangezogen.

Willst Du wirklich lebendig leben, kill Deinen Job!
Geh in Dich, beobachte Dich genau, forsche nach, welche Situationen, Ereignisse, Erlebnisse Dir wirkliche Freude machen, gemacht haben. DAS tu!
Geld, um zu überleben oder auch reich zu werden, ist mit ALLEM zu machen! Warum dann nicht mit dem, was Dir liegt?
Und selbst wenn Du schon tust, was Dir Spaß macht, tappe nicht in die Geld- und Gier- Falle! Denn selbst solche Leute werden durch das System höchst gefährdet immer noch mehr anzustreben, andere auszubeuten, erst wieder im gleichförmigen und nicht lebendigen Hamsterrad zu sein.

Unverzichtbar zu diesem Thema gehört natürlich auch der Konsum: Ein sehr einfaches, Lebensqualität steigerndes, heilsames Mittel ist, den Konsum einzuschränken. Du wirst bald sehen, dass es nicht wirklich eine Einschränkung sondern ein enormer Gewinn ist, weniger zu konsumieren.
Also kill Job UND Konsum!
Und damit:
paradise your life!

 

 

 


Pflegeberufe

4. Oktober 2017

Eben wird in den Österreichischen Medien wieder das Thema Pflege kräftig um- und aufgerührt. Es müsste mehr Kontrollen geben, allgemeingültige Standards müssen eingeführt werden, diese Berufe müssen attrraktiver gestaltet werden, usw. …
Doch jegliches Misstrauen, jede Kontrolle, zieht enorme Folgeketten an dokumentarischen und administrativen Aufwänden nach sich. So wird Pflege immer teurer und bezogen auf die direkten Leistungen immer ineffizienter …
Ein weiteres Problem scheint zu sein, dass Pflegebedürftige auf Profiteure wie hilflose Lämmer auf Wölfe wirken müssen. Da kann’s schon einmal vorkommen, dass die Wölfe aus Begeisterung über ihre Hilflosigkeit mehr Lämmer tot beißen als sie fressen können …
Das heißt, Pflege verspricht um so mehr Geld, je weiter das Feld aufgedehnt werden kann.

Natürlich lässt einE PflegerIn die/ der eine lange Ausbildung durchlaufen musste, es nun endlich drauf hat alle Kontrollen und Vorschriften zu umrunden und nun einen einigermaßen dotierten Versorgungsjob hat seine ‚Schützlinge‘ nicht mehr so gern aus den ‚Klauen‘.
Auch Firmen, die Hilfsmittel für Pflegebedürftige herstellen überschwemmen den Markt natürlich gern und unter der Wachstumsprämisse mit immer neuen, immer besseren Angeboten.
Und letztendlich leben auch die Pflegebedürftigen gerne in dem Bild ‚Ich hab lange genug gearbeitet, hab lange genug eingezahlt. Jetzt will ich verwöhnt werden und es mir gut gehen lassen‘.

   Doch sie alle machen gewaltige Denkfehler!

Die Pfeglinge verschenken durch ihr vermeintliches Genießen der Pflege, Jahre bis Jahrzehnte eines ebenfalls möglichen fitten und lebendigen Lebens.
Die Firmen sehen einerseits nur den Profit und die Profitsteigerungen, nicht aber ihre eigene Lebensqualität. Andererseits nur die Profitmaximierung in der Pflegeausweitung, nicht aber in der Rehabilitation.
Und für die PflegerInnen wäre eine Attraktivierung Ihres Berufes möglich, indem sie die frustrierende Dauerpflege durch erfolgreiche Revitalisierungs- Aktivitäten ersetzten.

   Wir brauchen also ein völlig neues Pflege- und Lebensbild:

Menschen sehen sich nach einem Arbeitsleben als aktive, lebendige Mitglieder der Gesellschaft die ihre Sozialkompetenz und neue Erfahrungen genießen.
Gibt es gesundheitliche Rückschläge, stehen UnterstützerInnen zur Verfügung, mit deren Hilfe diese raschestens und ursächlich überwunden werden können.
Diese Helfer sind darin geschult und beziehen ein hohes Maß an Befriedigung aus ihrem erfolgreichen Tun und haben auch noch Zeit für ein eigenes hochqualitatives Leben.

 

 

 


Jede Wette …

9. April 2014

… dass kein Juwelenladen so funkelt wie meine taunasse Wiese in der Morgensonne auf der ich täglich meine Wildkräuter sammle.

… dass kein Energiedrink oder Cocktail so herrlich neongrün leuchtet wie mein Grassaft.

… dass keine Speise so schnell hergesstellt oder serviert ist wie meine rohköstlichen Gourmet- Gerichte.

… dass kein Büroalltag, kein Chefetagenleben es in puncto Lebensqualität mit meinem Paradiesleben aufnehmen könnte.

… dass kein Kind, kein denkender Mensch freiwillig in dieser Arbeits- und Konsumwelt leben würde.

… dass kein Kino spannender ist als das Leben.

… dass keine Beziehung oder Ehe wahrer Liebe ‚das Wasser reichen‘ kann.

… dass keines der unzähligen toten Nahrungsmittel diese Frische, Vitalität, Gesundheit, dieses Wohlbefinden erzeugen kann wie Rohköstliches.

Ach! Ich liebe einfach mein
paradise your life 😉

 

 

 


Kismet?

27. März 2014

KismetSehen wir doch einmal genau hin!
Sehen wir uns doch unsere Geschichte, sehen wir uns unsere Entscheidungen, Erfindungen, Errungenschaften … genau an!
Wieviel haben wir nicht schon wohlmeinend, doch letztendlich dennoch vergebens, wenn nicht sogar zum Schaden, getan!?

Wäre es da nicht legitim oder sogar sinnvoll uns tun ‚zu lassen‘?
Alles dem ‚Schicksal‘ zu überlassen?
Alles so kommen zu lassen, wie es kommt?

Weniger zu planen – es heißt doch auch nicht ganz unrichtig ‚Wer plant, bringt Gott zum Schmunzeln‘. Mehr den Zeichen der Zeit, den unausgesprochenen Hinweisen und ‚Aufträgen‘ anderer nachzukommen. Uns Entscheidungen abnehmen zu lassen … ?

Mir geht es hier beim ‚paradise your life‘- Thema eher um die Dinge, die dem Gro der Zivilisations- Menschen so selbstverständlich erscheinen, letztendlich aber unsinnig bis unnötig verkomlizierend und verschwierigend sind.
Mir geht es eher darum all die Rationalisierungen, Hilfsmittel, Werkzeuge, Fahrzeuge als das zu sehen was sie sind: Nur in Ausnahmesituationen wirkliche Hilfe.
In den allermeisten Fällen aber Zeitfresser und Lebensqualitäts- Vernichter!
Egal ob sie laut sind, die Umwelt verpesten oder andere Menschen in Fabrikshallen zwingen.
Egal ob sie unschuldige Mitwesen inhaftieren, gefährden, unseren schönen Planeten zubetonieren oder die Menschen verrohen …
Sie stellen sich als Fortschritt dar, erschweren aber und ruinieren letztendlich unser aller Leben.

So schön und angenehm ein Auto beispielsweise, sein kann. Überleg Dir einmal was da, von der Erz- und Ölgewinnung bis zur giftigen Lackiererei, an Plackerei und Wahnsinn drinnensteckt!
Und selbst für den Nutzer hat ein Auto mehr Nach- als Vorteile. Schließlich will dieses Ding angeschafft und erhalten werden, was nichts anderes bedeutet, als mehr Zeit, als man sich damit einspart, in Jobs abzusitzen oder sich abzurackern, um das Geld dafür zu verdienen!
Ja, wirklich! Rerchne es Dir aus (oder lies nach: ‚Wahnsinn Auto‘! Du bist mit Deinem Auto langsamer als jeder Radfahrer!

Sieh vielleicht in Zukunft kritischer hin!
Oder sieh in Zukunft vielleicht gar die ‚Zeichen der Zeit‘, die ‚Zufälle‘ und ‚versteckten Hinweise‘ die Dich beschenken, die Dir etwas abnehmen wollen.
Horch genauer hin!
Zieh andere und früher unbedachte Schlüsse!
Sieh, früher unbeachtete, neue Möglichkeiten …

Vielleicht erfährst Du dann plötzlich mehr von Mitfahrgelegenheiten, Angeboten, Einladungen und Möglichkeiten, als wenn Du Dich konsequent durchplanst …

Lass Dich lieber beschenken, als Dich ‚abzustrudeln‘ …
Lass Dich öfter mal ‚treiben‘ …
Und Dich damit bereichern! 🙂